76 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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76 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigendarstellung sollte sich mit Fakten decken- ich bin sehr enttäuscht!
Die Einladung zum Bewerbungsgespräch sowie das Gespräch selbst liefen schon fast vorbildlich. Ich hatte bis dato einen rundum positiven Eindruck vom Unternehmen sowie der Recruiterin. Wir führten ein über 1-stündiges intensives Gespräch über meinen Werdegang sowie meine Fähigkeiten, und auch ich konnte einen guten Eindruck gewinnen.
Enttäuscht bin ich nicht über die letztliche Absage, sondern über die Art und Weise. Professionell und wertschätzend wäre eine persönliche Absage gewesen. Und da reicht auch ein kurzer Dreizeiler in der E-Mail. Stattdessen erhielt ich nur eine standardisierte, unpersönliche Absage per E-Mail. Mir ist bewusst, dass ein Unternehmen bei der Vielzahl an Bewerbungen nicht immer individuell reagieren kann. Nach einem intensiven Austausch, erwarte ich als Bewerberin jedoch schon die Wertschätzung, die auf der Karriereseite so groß angepriesen wird. Meine Nachfrage blieb übrigens bis heute unbeantwortet...
- Bitte keine Einladungen zum Vorstellungsgespräch, wenn eh kein echtes Interesse besteht. Auch als Bewerber muss man sich dafür Zeit nehmen und das mit dem aktuellen Job unter einen Hut bringen.
- Das komplette Vorstellungsgespräch hat knapp 8 Minuten gedauert und ich wurde sogar mitten in meiner Vorstellung unterbrochen, das wirkt nicht besonders wertschätzend.
- Es wäre hilfreich, wenn sich die Recruiterin vorher wenigstens den Lebenslauf anschaut. Eine Aussage wie „Sie haben ja bisher nicht gearbeitet, da gibt’s wahrscheinlich nicht viel zu erzählen“ ist schon etwas daneben – ich arbeite seit 10 Jahren :)
- pünktlich zum Online-Interview erscheinen
- den Bewerbern keinen gestressten Eindruck vermitteln
- den Bewerbern ausreden lassen und nicht ins Wort fallen
- den Bewerbern nicht das Wort im Munde umdrehen und aktiver und genauer zuhören
Ich kann mich den vorherigen Bewertungen tatsächlich nur anschließen. Wenn man als Recruiter jemanden für die eigenen Reihen sucht und so unprofessionell agiert kriegt man am Ende auch die Leute, die man verdient hat. Kein Wunder, dass hinterher das Geschrei nach Fehlbesetzung und Fluktuation groß ist. Abseits davon und eher nebensächlich, bei Anrufen vllt. auch von einer sichtbaren und nicht unterdrückten Nebenstelle anrufen....das Gleiche gilt für das "Personalmarketing-Team", welches hier offensichtlich bewusst anonym bleiben möchte. War aber am Ende alles richtig so, da mehr Schein als Sein. Danke für den Erfahrungswert, durch welchen man bekanntlich wächst. Pluspunkt.
Eine Person im Recruiting einstellen, die Ordnung in dieses Chaos bringt. Man wird zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen an einem Feiertag. Die Person, die einlädt ist danach nie wieder erreichbar, weder telefonisch noch per E-Mail. Intern ist keiner zuständig, eine Vertretung gibt es nicht. Viel Erfolg in der Einstellung.
Keine
Zurzeit keine
Hier meine Erfahrung: Am Tag meines ersten Vorstellungsgesprächs war ich natürlich pünktlich. Ich habe mich wie vereinbart am Empfang gemeldet und nach meiner Ansprechpartnerin gefragt. Die Dame am Empfang war zwar nett, aber sie hat so getan, als ob ich nicht angemeldet war oder nicht wirklich erwartet wurde. Nachdem sie herumtelefoniert hatte, wurde ich schließlich von einer zweiten Person, die auch beim Vorstellungsgespräch dabei sein sollte, abgeholt. Mein erster Ansprechpartner war an diesem Tag krankgeschrieben, wurde es mir danach gesagt. Wir sind zunächst in den 4. Stock mit dem Aufzug zum Gesprächsraum gegangen, aber es stellte sich heraus, dass der Raum bereits für ein anderes Gespräch gebucht war und nicht für das Gespräch mit mir. Anschließend waren wir gezwungen, einen anderen Raum zu finden. Wir sind vom 4. Stockwerk zu Fuß ins Erdgeschoss gegangen und haben den freien Raum durch einen unterirdischen Tunnel erreicht. Ein Glas Wasser wurde mir angeboten. Das Gespräch war recht kurz, da die Dame gestresst wirkte (und vor allem sehr unerfahren im Umgang mit Bewerbungsprozessen war), zwischendurch ans Telefon gehen musste und am Ende konnte ich keine Fragen stellen, da sie sich beeilen musste. Wir haben vereinbart, dass sie sich bei mir melden wird, um ein zweites Vorstellungsgespräch oder eine Hospitanz zu organisieren. Tatsächlich kam die Einladung zum zweiten Gespräch schon am selben Tag! Ich war sehr überrascht, aber auch glücklich, da ich auf der Suche nach einer erfüllenden Tätigkeit bin und dachte, dass ich in einer Klinik gut aufgehoben wäre und jeder eine zweite Chance verdient. Jetzt kommt der Hammer: Das zweite Treffen wurde für 10 Tage nach dem ersten Termin vereinbart. Ich habe natürlich alle meine Termine abgesagt und verschoben. Doch weniger als 24 Stunden vor dem zweiten Termin rief mich die Dame an, um mir mitzuteilen, dass sie mittlerweile jemanden gefunden haben, der sehr gut zur Position passt, und daher ein weiteres Treffen mit ihr nicht mehr nötig sei. Ich muss sagen, ich habe mich als Bewerberin (mit etwa 30 Jahren Berufserfahrung in meinem Bereich) selten so respektlos und wie eine Bewerberin zweiter Klasse behandelt gefühlt. Die Stellenanzeige ist übrigens seitdem immer noch aktiv online auf verschiedenen Jobbörsen zu finden! Um es kurz zu fassen, hat die Dame noch hinzugefügt, dass es sie freuen würde, wenn ich mich erneut bei der Klinik bewerben würde, da sie meine Bewerbungsunterlagen sehr spannend fand!!! Noch dazu: Die Dame hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, mir die Absage auch schriftlich per E-Mail zu bestätigen. Daher habe ich dies noch am selben Abend der Ordnung halber selbst erledigt! Liebes Team der Klinik, ich bitte darum, alle Bewerber zunächst als Menschen zu behandeln und keine Täuschung zu betreiben. Zum Schluss: Die Stellungnahme der Klinik voller Floskeln und leeren Worten kann hier, meiner Meinung nach, gespart werden! Es wäre hilfreicher, wenn sie sich auf konkrete Maßnahmen und Verbesserungen konzentrieren würden, anstatt mit viel bla-bla Zeit zu verschwenden. Jeder kann natürlich für sich entscheiden.
Weiteres Vorgehen könnte genauer gesagt werden, war aber dennoch zufrieden
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