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IT-Gruppe
Bewertungen

141 von 212 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Mit Kommentar
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 53%
Score-Details

141 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

70 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 61 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Mehr Schein als Sein!

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei SanData IT-Gruppe in Deutschland gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre im allgemeinen OK.

Image

Die Firma hat wirklich einen schlechten Ruf. Ehemalige Mitarbeiter, ehemalige Führungskräfte und auch MA die beschäftigt sind reden eher von negativen Erfahrungen als von positiven. Auch Kunden der Firma reden eher schlecht über die Firma

Work-Life-Balance

Urlaub kann nach Rücksprache weitgehend genommen werden. Teilweise aber nicht realistisch wirklich die Work-LIfe-Balance zu nutzen auch wenn es groß propagiert wird.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmaßnahmen schon vor längerem versprochen aber bis jetzt nicht durchgeführt. Thema wurde mehrfach angesprochen aber ignoriert.

Kollegenzusammenhalt

Vertrauen und gegenseitige Unterstützung ist nicht gegeben. Jeder kocht seine eigene Suppe. Es werden keine Teambildenden-Maßnahmen durchgeführt. Das habe ich schon wesentlich besser erlebt. Die Firma legt keinen Wert auf ein starkes Team.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier gibt es sicherlich keine Probleme.

Vorgesetztenverhalten

Im Allgemeinen ist das Verhalten durchaus OK. Es gibt nur keine Möglichkeit eine Führungskraft zu bewerten um auf Schwachstellen aufmerksam zu machen.

Arbeitsbedingungen

Lärmpegel teilweise zu hoch. Bei Vollbesetzung Büro etwas zu klein. Im Allgemeinen aber in Ordnung.

Kommunikation

Führungskräfte sind sich untereinander nicht einig. Widersprüchlicher oder fehlerhafter Kommunikation zwischen den Managern und zum Team. Vollkommen miserable Kommunikation. Wichtige Informationen für die tägliche Arbeit dringen nicht durch. Die Firma befindet sich in Sachen Kommunikation in der Steinzeit.

Gehalt/Sozialleistungen

Soweit wirklich in Ordnung. Luft nach oben ist sicherlich, aber man wird nicht verhungern. Schwanke hier zwischen 3 und 4 Sternen.

Gleichberechtigung

Könnte nicht sagen, dass unterschiedliche Geschlechter, anders behandelt werden.


Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Lukas Mateja, Recruiter/Human Resources
Lukas MatejaRecruiter/Human Resources

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung.

Es freut mich, dass du deine Themen sehr spezifisch ansprichst. Gerne würde ich mich, auch mit dir persönlich austauschen, um auf einige tiefer einzugehen.

Beim Thema Vorgesetztenverhalten arbeiten wir bereits an einer Möglichkeit, Feedback zur Führungskraft zu äußern, welche wir in naher Zukunft etablieren möchten. Der Kollegenzusammenhalt wird oft hervorgehoben, umso mehr interessiert mich dein persönlicher Standpunkt. Eine Firma, die keinen Wert auf ein starkes Team legt, hat sicherlich auf dem Markt nicht viele Chancen. Das auch bei uns Eckpunkte vorhanden sind, um die Teams zu stärken steht außer Frage, hier benötigen wir aber auch den direkten Bezug, um eine Verbesserung anzustreben!

Zu den weiteren Unterpunkten möchte ich anmerken, dass hier Spielraum nach oben gegeben ist um Themen angenehmer zu gestalten und aus deinem „ok“ ein „gut“ zu machen. Deine Bewertung hier bei Kununu lässt uns natürlich aufmerksam werden, bietet uns aber nicht den Ansatz, hier anzubauen wo wir es sollten.

Mich erreichst du gerne unter
Tel. +49 (0) 911 9523198

Viele Grüße

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Ein Saft......

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei SanData EDV-Systemhaus GmbH in Nürnberg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Man kann nur hoffen das Hr .... nicht vorzeitig geht, dann wäre es das Ende für das Unternehmen.

Arbeitsatmosphäre

Teamkoordinatoren die alles können aber das wesentliche nicht beherrschen wofür sie eingestellt sind.

Kommunikation

Die obere Etage versucht das verpasst nachzuholen ohne zu erahnen das es an den meisten vorbeigeht.

Arbeitgeber-Kommentar

Michaela  Musial, Assistentin der Geschäftsleitung / HR
Michaela MusialAssistentin der Geschäftsleitung / HR

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,

danke für deine Meinung. Es tut mir leid, dass Du von SanData als Arbeitgeber offenbar enttäuscht wurdest. Deine Beurteilung ist für mich allerdings wenig greifbar.

Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft.

Freundliche Grüße
Michaela Musial

Top Arbeitgeber mit kleinen Macken ... aber es tut sich was!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SanData EDV-Systemhaus GmbH in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die familiäre Atmospähre. Ist aber wohl Typ-Sache und nicht für jeden was.

Verbesserungsvorschläge

Weiterhin fortschrittlich denken und keine Angst vor Veränderung haben. Hier tut sich in letzter Zeit was. Weiter so! Wenn möglich, Führungskräfte, die einen dauerhaft schlechten Ruf haben, umbesetzen.

Arbeitsatmosphäre

In meiner Arbeitsumgebung sehr positiv. Es soll Bereiche geben, in denen die Atmosphäre verbessert werden müsste, aber für diese kann ich nicht sprechen.

Image

Das Image leidet vor allem durch die negativen kununu-Bewertungen. Nur wenige Dinge daraus entsprechen meiner Beobachtung nach der Wahrheit. Bin mir sicher, dass die negativen Bewertungen hauptsächlich entstehen, wenn gerade jemand mal eine negative Erfahrung gemacht hat und dann hier anonym destruktiven Dampf ablassen will. Vor allem die blödsinnigen und vollkommen übertriebenen 1/5-Sterne-Bewertungen zeigen das.

Work-Life-Balance

Ein USP von SanData. Durch die Einführung flexibler Vertrauensarbeitszeit vor einigen Jahren und den Ausbau der Möglichkeiten von mobilem Arbeiten noch besser geworden. Denke, hier hat Corona den Fortschritt etwas "vorangezwungen". Gerne mehr davon.

Karriere/Weiterbildung

Habe bis jetzt noch jede Weiterbildungsmaßnahme, die ich durchführen wollte, bekommen.

Gehalt/Sozialleistungen

Bin mit der Bezahlung und den Sozialleistungen absolut zufrieden. Man sollte in keinem Unternehmen erwarten, dass die GL mit einer Mords-Erhöhung auf einen zugeht und es als ein Zeichen mangelnder Wertschätzung abtun, wenn dem nicht so ist. Wenn man seinen Marktwert ständig verbessert, gute Arbeit leistet und ordentlich verhandelt, dann klappts auch mit der Gehaltserhöhung bei der SanData.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier verkauft sich die Firma selbst ein bisschen unter Wert. Ruhig mehr nach außen tragen, was hier alles für die Umwelt geleistet und an sozialem Engagement gezeigt wird.

Kollegenzusammenhalt

Wirklich klasse. Habe ich in dieser Form noch nicht erlebt!

Umgang mit älteren Kollegen

Einwandfrei, nicht zuletzt durch die rührenden und wirklich würdigenden Verabschiedungen in die Rente.

Vorgesetztenverhalten

In meinem Bereich wirklich bestens. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und führen absolut fair. Es gibt allerdings definitiv Bereiche, in denen das Verhalten laut Erfahrungsberichten und meiner eigenen Beobachtungen nach verbesserungswürdig ist. Zwar werden in letzter Zeit eine Menge Schulungen zum Thema Führung durchgeführt, was die Situation auch verbessert hat, aber nicht jeder ist zum Führen geboren. In diesen Fällen helfen leider auch keine Schulungen. An dieser Stelle als ein kleiner Appell an die GL, auch vor Umbesetzungen von Führungskräften mit schlechtem Ruf keinen Halt zu machen.

Arbeitsbedingungen

Hier fällt mir wirklich nichts Negatives ein, außer, dass die Räumlichkeiten in der Firmenzentrale Nürnberg einen Neuanstrich vertragen könnten. Hier ruhig mal eine Umfrage unter den Kolleg(inn)en durchführen, was die davon halten.

Kommunikation

Hier gab es in letzter Zeit erhebliche Verbesserungen. Es wird mehr und besser kommuniziert. Neuerdings gestaltet die GL selbst Themen und Beschlüsse aus ihren GL-Meetings durch nachfolgende Meetings mit den restlichen Ebenen transparenter. Das Intranet könnte allerdings ein Upgrade vertragen.

Gleichberechtigung

Absolut gegeben. Konnte bisher keinerlei Diskriminierung in irgendeine Richtung feststellen.

Interessante Aufgaben

Definitiv. Andernfalls könnte ich mir die Aufgaben in Absprache mit meinen Vorgesetzten sicherlich interessanter gestalten. Da müsste man lediglich Eigeninitiative zeigen und aktiv werden.

Arbeitgeber-Kommentar

Michaela  Musial, Assistentin der Geschäftsleitung / HR
Michaela MusialAssistentin der Geschäftsleitung / HR

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

danke für Deine ausführliche Bewertung und Deine Anregungen! Es freut mich sehr, dass es Dir in der familiären Umgebung von SanData gefällt.

Viele Grüße

Michaela Musial

Mit IT hat das wenig zu tun

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei sandata in Nürnberg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Findet euch neu und vergesst alte Weisheiten bevor noch weitere Aufträge wegfallen

Arbeitsbedingungen

Technik wie vor 10 Jahren und das schimpft sich ITler


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Arbeitgeber-Kommentar

Lukas Mateja, Recruiter/Human Resources
Lukas MatejaRecruiter/Human Resources

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,

schade, dass du nicht mehr dabei bist bzw. beteiligt warst SanData neu zu finden. Deine kurze Einschätzung gibt leider nichts Konstruktives wieder, weshalb es mir schwer fällt, deine Aussagen nachzuvollziehen.

Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute!

Viele Grüße

Kann man machen, muss man aber nicht

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei SanData EDV-Systemhaus GmbH in Nürnberg gearbeitet.

Work-Life-Balance

Das beste am Job ist gewesen das man flexibel in seiner Anwesenheit sein konnte

Vorgesetztenverhalten

In unserem Bereich mehr schlecht als recht.

Gehalt/Sozialleistungen

Der Leiharbeiter hatte am ende des Monates mehr in der Tasche, das sagt alles.


Arbeitsatmosphäre

Image

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Lukas Mateja, Recruiter/Human Resources
Lukas MatejaRecruiter/Human Resources

Liebe Ex-Kollegin/Lieber Ex-Kollege,

danke für deine Einschätzung.
Schade, dass SanData nicht in mehr Punkten positiv abschneidet. Das Thema Vorgesetztenverhalten wird hier in Bewertungen öfter genannt, weshalb wir auch in Zukunft daran arbeiten möchten. Hier sind wir aber auf den Austausch aller Mitarbeiter angewiesen. Wie auch in dieser Bewertung kann ich leider keine Rückschlüsse ziehen, da mir dein Bereich nicht bekannt ist.

Zwischen uns und einem Leiharbeitnehmer ist die Zwischeninstanz das Leiharbeitsunternehmen. Endgültige Gehaltsverhandlungen werden ohne uns geführt. Wie jene Unternehmen Ihr Gehaltsmodell an Arbeitnehmer weitergeben und/oder was zusätzlich angeboten wird ist individuell, jedoch sollten alle weiteren Vor- bzw. Nachteile einer „Leihanstellung“ betrachtet werden.

Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute und hoffen, dass du dennoch einige positive Erinnerungen mitnehmen konntest.

Viele Grüße

Chaotische Strukturen

2,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Sandata EDV-Systemhaus GmbH in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für Berufsanfänger auf jeden Fall empfehlenswert um in die IT-Branche reinzuschnuppern, aber auf längere Sicht in meinen Augen keine ernsthafte Option

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

zu viel Management. Die Anforderungen in den Stellenausschreibungen sind sowas von hoch angesetzt (Überspitzt gesagt werden Nobelpreisträger zur Lastenhefterstellung gesucht) Bezahlung aber dem nicht würdig was gesucht wird. Relativ stupide Arbeit

Arbeitsatmosphäre

Leider immer öfter mit doppelten Aufwand verbunden und auf dem letzten Drücker. Teilweise sehr unorganisiert

Karriere/Weiterbildung

Sämtliche Zusagen, die einem zu Beginn gemacht werden, werden einfach nicht eingehalten.

Vorgesetztenverhalten

Mangelhaft. Persönliche Gespräche werden vermieden. Fachliche und soziale Kompetenzen kaum vorhanden. Ehrlichkeit und Transparenz wären der erste Weg zur Besserung, genau wie überflüssige "Führungskräfte" auszutauschen

Arbeitsbedingungen

Monotone, geisttötende Aufgaben. Mit Schule wie auch Lehr oder sogar Studienabschluss kann man hier leider nur ca. 0,5% seiner Kenntnisse einsetzen und sich dementsprechend die berufliche Laufbahn, vers...., wenn man nicht selbst nach Alternativen sucht. Man will dem Kunden alles recht macht, spart aber am Equipment das zu ermöglichen.

Kommunikation

Man versucht es irgendwie zu ermöglich auch Informationen weiterzugeben aber anscheinend bleiben diese immer öfter beim "Mittelsmann" hängen, was sehr schade ist.

Interessante Aufgaben

Ich habe einige Aufträge kommen und auch gehen sehen, aber die "erschreckenden Blicke" nach Lasten To-Do waren immer die gleichen. Man nahm sie an ohne sich Gedanken über deren Handling zu machen.


Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Arbeitgeber-Kommentar

Lukas Mateja, Recruiter/Human Resources
Lukas MatejaRecruiter/Human Resources

Liebe Kollegin/lieber Kollege,

danke für deine Einschätzungen und die Bewertung.

Gerne möchte ich direkt deinen Punkt „persönliche Gespräche werden vermieden“ aufgreifen. Bitte komm auf mich zu, da du einige Thematiken ansprichst, welche nicht in den „Weiten“ Kununu‘s verschwinden sollten. Gerne möchte ich hierzu Näheres erfahren, damit wir etwas verbessern können!

Du erreichst mich gerne unter 0911 9532198.

Viele Grüße

Solution is SanData ;-)

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SanData IT-Gruppe in Deutschland gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz der Unternehmsgröße eine familiäre Atmosphäre und dies über die Standorte hinweg.
Vielseitige Kunden, tolle Produkte, schlanke Organisation.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter aus den ausführenden Einheiten mehr in die Startegie und Entscheidungen einbinden.

Arbeitsatmosphäre

In vielen Abteilungen gibt es eine sehr gute Arbeitsatmosphäre auch bereichsübergreifend. Da die Arbeitsatmosphäre auch von der Chemie der jeweiligen Kollegen abhängt, gibt es natürlich wie in anderen Unternehmen auch Teams wo es mal holpert.

Work-Life-Balance

Je nach Aufgabenbereich kann der Arbeitsumfang schon stark variieren, durch die Vertrauensarbeitszeit und das flexible Arbeitszeitmodell hat man schon die Möglichkeit, auch persönliche Belange in der Arbeitsplanung zu berücksichtigen.

Karriere/Weiterbildung

Es werden regelmässig Mitarbeitergespräche geführt, in denen der Weiterbildungsbedarf ein festes Thema ist. Im hauseigenen Trainingscenter kann sehr unkompliziert geschult werden. Wer sich aktiv einbringt, wird sicher nicht am Weiterkommen gehindert.

Kollegenzusammenhalt

Finde ich persönlich sehr gut, Ausnahmen siehe Punkt Arbeitsatmosphäre.

Vorgesetztenverhalten

In meinem Bereich Top!

Arbeitsbedingungen

Vernünftiger Standard

Kommunikation

Ich finde die Kommunikation sehr umfangreich - Intranet, Soziale Medien, Mails und auch die persönliche Ansprache durch Vorgesetzte und Geschäftsleitung. Wundere mich immer über andere Kommentare von Kollegen, die da etwas vermissen. Viel mehr geht nicht...ansonsten kann man auch mal aktiv nach Infos fragen.


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Michaela  Musial, Assistentin der Geschäftsleitung / HR
Michaela MusialAssistentin der Geschäftsleitung / HR

Liebe Kollegin/ Lieber Kollege,

danke für deine ausführliche Bewertung!

Schön, dass Du Dich bei der SanData wohlfühlst, so soll es sein!

Zu deiner Anregung die Mitarbeiter mehr in strategische Themen mit einzubeziehen, möchte ich folgendes Anmerken: unsere Geschäftsleitung hält einmal im Jahr ein Strategiemeeting ab. Im Vorfeld hierzu werden alle Teams befragt, ob sie Themen einreichen möchten. Ganz neu gibt es jetzt im Nachgang einen „Strategie-Talk“, wo die Geschäftsleitung über die Ergebnisse des Meetings informiert und Feedback zu den eingereichten Themen gibt. Ich denke, das ist auch ganz in deinem Sinne!

Viele Grüße
Michaela Musial

War ein schöner Job mit tollen Aufgaben und Menschen

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei SanData IT-Gruppe in Deutschland gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe vor ein paar Jahren für die Firma gearbeitet, etwa 5 Jahre lang und ich empfand die Arbeitsatmo sehr angenehm,, klar manchmal hats gemenschelt, aber das ist ja überall so.

Image

Ich glaube das ist besser, als man denkt

Work-Life-Balance

Kann gar nicht sagen wie es heute ist, es soll wohl Vertrauensarbeitszeit und Home-Office geben, sehr begrüßenswert. Fand schön, wie so verschiede Mitarbeiterevents usw. eingeführt wurden, als ich noch da war. Ich glaube heute gibt es da noch viel mehr.

Karriere/Weiterbildung

Alles vorhanden. Hätte ich die Karriere nicht selbst an den Nagel gehängt, hätte ich mich sicher gut weiterentwickeln können. Das war mir gegenüber alles sehr wohlwollend und dankbar von beiden Seiten.

Gehalt/Sozialleistungen

War okay, hätte rückblickend aber auch mehr sein können. Der Chef denkt sehr wirtschaftlich, da muss man sich das Wunschgehalt erkämpfen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei mir gabs diese Sachen wie Altersvorsorge - was ich toll fand, ich glaube da hat die SanData aber noch einiges draufgelegt

Kollegenzusammenhalt

ja mega was ich so mitbekommen und selbst erlebt habe

Umgang mit älteren Kollegen

top

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte tatsächlich überhaupt keine Probleme mit meinen Vorgesetzten. Wenn ich mal nachlässig wurde gabs direkt eins auf die Finger und ich war wieder dabei :) So gut wie alle meine Ideenwaren willkommen, ich konnte mich total ausleben und hätte gerne noch mehr gemacht, aber der Tag hat halt auch nur ein paar Stunden.

Arbeitsbedingungen

Nices und hübsches Büro

Kommunikation

Es ist eben ein inhabergeführtes mittelständisches Unternhemen und ebenso gewachsen, da gab es schon auch Konflikte, aber ich glaube das Unternehmen hat schon sehr daran gearbeitet, was ich so höre...

Gleichberechtigung

Ja ich glaube in einem traditionellen Unternehmen in dieser Branche sollte man da schon wirklich was machen.... Auch mal aushalten wenn Väter in die Elternzeit gehen unswusf Weiß aber nicht wie es heute ist.

Interessante Aufgaben

Also meine waren toll

Arbeitgeber-Kommentar

Michaela  Musial, Assistentin der Geschäftsleitung / HR
Michaela MusialAssistentin der Geschäftsleitung / HR

Liebe Ex-Kollegin/ Lieber Ex-Kollege,

dein überwiegend positives Feedback freut uns. Es ist schön, dass es Dir bei SanData gut gefallen hat!

In Sachen Kommunikation hat sich in der Tat einiges getan, wir sind auch weiterhin dran, da immer mehr zu verbessern. Deine Kritik zur Gleichberechtigung von Vätern scheint sich wirklich auf einen länger vergangenen Zeitraum zu beziehen, denn es ist inzwischen üblich, dass fast alle jungen Väter in Elternzeit gehen.

Vielen Dank, dass du uns hier so umfangreich bewertet hast.
Für die Zukunft wünschen wir Dir alles Gute und freuen uns, wenn Du mit uns in Kontakt bleibst.

Viele Grüße
Michaela Musial

Unschlüssige Handlungen

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei SanData IT-Gruppe in Deutschland gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Ich empfand gut, das ich gegenüber dem Kunden, ehrlich, Loyal und zielstrebig meine Leistung hervorbringen durfte. Es lag immer in meinem ermessen trotz unvorhergesehener Umstände am Ende des Tages meine Aufgaben erledigt und mein Ziel erreicht zu haben. Auch einigen Mitarbeitern danke ich für ihre herzliche Art in teils sehr schwarzen Momenten. Der Humor bleibt unvergessen. Ich werde einige positive Eigenschaften aus dieser Zeit mit in die neue Herausforderung mitnehmen aber vieles auch verdrängen.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Die Art der Behandlung vor allem (der letzten 2 Monate) empfand ich als sehr verstörend und sogar herablassend. Der Druckaufbau sehr missachtend und die Handlungen weiterhin im Unklaren.
Ich kann bis heute keine Worte, noch Gründe für eine derartige Eskalation finden, da zu keinem Zeitpunkt ein würdiger Kommunikationsweg gesucht wurde, weswegen mir zwar der Abschied leichter fallen wird, aber diese Situation eben auch für immer unbeantwortet bleibt. Es hat nie auf eine solche Handhabung hingedeutet.
Das Leitbild verweißt auf offene Türen sowie Zuverlässigkeit gepaart mit Wertschätzung jedes einzelnen, aber genau daran mangelt es im Endeffekt. Es wurde keine Rücksicht genommen, oder versucht nach Philosophie auf die Situation zu reagieren und klärend entgegenzuwirken. Vielmehr meidet man seid dem sogar den Kontakt und wird links liegen gelassen.
Aber sei es drum...
Auf Vorgesetzte hierbei zu zählen, ist absolut Wertlos und kann getrost vergessen werden. Bevor es irgendwo ankommt, wurde es bereits vergessen oder halbherzig wiedergegeben. Bedeutet aber schlussfolgernd auch das man sich allein gelassen fühlte. Das muss man mögen! Für mich 3 Jahre welche ich erst einmal sortieren muss um beim neuen Arbeitgeber wieder voller Elan starten zu können. Ich bin froh das es für mich zeitiger Endete als ich es mir selbst auf die Agenda und als Ziel gesetzt hatte.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Als Arbeitgeber sollte man bei bestimmten Interaktionen welche innerhalb kürzester Zeit vorkamen, hinterfragen was da eigentlich vonstatten geht, nicht nur stur agieren und dem zustimmen, was irgendjemand versucht zu erwirken. Ein klärendes Gespräch hätte so manche Unwahrheit hervorgebracht und wohlmöglich anders dargestellt als kommuniziert. Es ist immer leicht jemanden schlecht hervorzuheben und geleistetes zu vergessen.
Gerade im IT-Bereich und unter Beachtung eines Teams von wenigen Personen wäre der familiäre Umgang, die Hilfe untereinander sowie gewisse Strukturen wünschenswert gewesen. Das ständige mit dem Finger zeigen, Wahrheiten unterdrücken, klein halten und die fehlende Führungsverantwortung, führte dazu dass nach außen immer ein Bild zum Vorschein kam, welches nicht hätte sein müssen und man auch ein gewisses Abstandsgefühl hegte.
Zu viele Köche verderben den Brei.
Unstimmigkeiten an der Tagesordnung und das bereits bei Vorgesetzten , Absprachen welche einfach mal vergessen wurden, Anschaffungen die kurzerhand wieder still gelegt wurden und viele weitere Situationen in welchen man sich dachte, das gibt es doch nicht. Aber man wurde eines besseren belehrt und es gab diese doch.
- versucht auf die junge Generation zu setzen und gebt ihnen eine Möglichkeit sich mit der Firma zu identifizieren. Qualifiziert sie und haltet sie nicht am Leinenende. Fördern und nicht nur Fordern.
- Schulungen deutlich ausbauen und mittels Prüfung im Alltag hervorheben. Mitarbeiter sollten auch Vorschläge ernsthaft übermitteln können ohne das diese einfach verschwinden und verschwiegen werden. Motivation, Wertschätzung und Ehrlichkeit dem anderen gegenüber. Vielleicht sollte man auch erwägen, das Vorgesetzte auch bewertet werden müssen. Da würden sicherlich einige richtig aufwachen.
- manche Positionen bzw. deren Sinnhaftigkeit sollte man eventuell nochmals überdenken. Nicht viel, hilft viel! Manchmal hatte man das Gefühl das in der Entscheidungsebene so viele verschiedene Stellen waren, das man irgendwann aufhörte nach einer Antwort zu suchen, da am Ende trotzdem keiner Verantwortlich für etwas sein wollte. Hierbei sollte verbindlich einheitlich gehandelt werden und die Bringpflicht umgesetzt werden.
- Vielleicht gelingt es dem Unternehmen in Zukunft auf vorhandene Signale durch MA zielstrebiger zu reagieren und man schafft es dadurch die jüngere Generation von ihrer positiven Kultur zu überzeugen und langfristig zu halten.
- Verteilung der Aufgaben in einem Team prozentual auf die komplette Mannschaft aufzuteilen. Bei uns gab es davon ausreichend und immer wieder Situation welche danach vollkommen unbeholfen kurzfristig gestopft werden mussten, da man auf die Jahre einfach auf gut Glück hoffte und schlief.
- Es wurde einfach zu viel auf Wanderbaustellen getanzt, was die gesamte Situation relativ unschlüssig und undurchschaubar machte. Systemrelevante Informationen musste man sich selbst erarbeiten da es hierfür zwar "Key-Admins" gab, welche jedoch nach 1 Jahr Nutzung im Tagesgeschäft, priorisierte Nutzbarkeit nicht ermöglichen lassen konnten bzw. nicht das KnowHow hatten weiterzuhelfen trotz geführter Schulungen.
- Routine im Aufgabengebiet nicht aufkommen lassen und Vorgesetzte dazu animieren mit ihrer Mannschaft wöchentliche Situationsbedingte Statusgespräche abzuhalten. So könnte man im Vorlauf auf auftretende Not reagieren und nicht wie gehandhabt erst als diese eintraten.
- Die Fluktuation im Unternehmen ist hoch und unterhält man sich mit Mitarbeitern, merkt man auch wieso. Die fehlenden Ansprechpartner obwohl auf dem Papier vorhanden, sind entweder soweit sensibilisiert das sie nichts sagen dürfen oder haben einfach kein Interesse an einer Lösungsfindung. Man versucht allem aus dem Weg zu gehen und der MA bleibt bei seinem eigentlichen Problem.
- trotz einer überschaubaren Truppe schafft man es einfach nicht einen freundlichen, zuvorkommen Auftritt hinzulegen ohne einem zuvor das Bein gestellt zu haben. Fraglich ist hierbei nur, wie gut das nach oben kommuniziert wurde oder die obere Etage eingeweiht wurde.
- es fehlt an allen Ecken und Kanten. Gerade im Bereich der "Working-Glass" spart man lieber ein und versucht es so lange zu testen, bis es folglich zum wiederholten Male die Fluktuation erhöht und man wieder gezwungen ist ein Loch zu stopfen.
Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte. Ich belasse es hingegen bei einem einfachen "Servus". Mit einem weinenden Auge bin ich definitiv nicht gegangen.

Arbeitsatmosphäre

Es herrschte in meinen 3 Jahren eher ein angespanntes Betriebsklima, welches immer den Anschein machte gleich umzuschwenken. Man wurde nicht unerheblich im Arbeitsablauf verhindert und konnte selten seine Arbeit in angemessener Atmosphäre erledigen. ich weiß zu Recht das ich mir völlig umsonst Gedanken gemacht habe, Arbeitsabläufe detailliert zu planen um meinen Alltag (aufgrund gänzlich fehlender Unterstützung) zu organisieren, dass der gerechtfertigte Anspruch der Abteilungen (intern) sowie des eigentlichen Kunden prompt und "IMMER" erledigt wurden.
In meinen Augen wird das Vertrauen bereits auf oberer Ebene stark gestört und führt zu unnötigen Fehlverhalten und Falschinformationen. Die Minimalbesetzung aufgrund der hohen Rate an jüngeren welche bereits nach einem kurzen Zeitraum sich anderweitig umsehen, liegt auch am fehlenden Gefüge.
Die Überzeugung hielt sich in Grenzen und manche Handlungen stellten oft Fragen auf. Man fühlte sich Missverstanden, nicht akzeptiert und auf alten Weisheiten basierend. Not macht Erfinderisch, so fühlte es sich meistens an. Prägend ist die Zeit in jedem Fall gewesen, aber letztendlich passte für mich der Zeitpunkt das Unternehmen zu verlassen.

Image

Das Image hat aufgrund der zuvor genannten Punkte deutliche Kratzer bei mir hinterlassen. Ich sah in meinen Jahren weitaus mehr gute Mitarbeiter gehen, als nachbesetzt wurden. Das negative überwog anscheinend die positiven Erinnerungen so mancher langjährigen Kollegen. Es gab sie, jedoch wurden diese täglich ein Stück rarer.
Ich selbst blicke auch auf schöne Erfahrungen zurück, anderseits prägte mich die Zeit auch aufgrund völlig unnötiger psychischer Belastungen, und Rückwirkend bot sich mir damit ein Schritt in die Normalität.
Persönlich empfand ich, das mit Zunahme der erzwungenen Hierarchie-Ebene es immer schlimmer wurde und es anscheinend bewusst in Kauf genommen wurde. Zu viele verschiedene Mitspieler in einem kleinen Team, welche am Tagesgeschäft wenig beitrugen. Das gibt der Unstimmigkeiten freien Lauf.

Work-Life-Balance

Urlaub habe ich für das darauffolgende Jahr bereits bis November planen und abgeben können, und zum großen Teil wurde dieser auch so genehmigt. Von der "Work-Life-Balance" profitieren einige enorm.
Man könnte fast meinen, sie hätten die doppelte Anzahl an Urlaubstagen gehabt, und verfügten trotz alledem noch über ein immenses Überstundensaldo trotz gleicher Arbeitszeiten. Hier zeigt sich der Arbeitgeber immerhin recht tolerant und honoriert das anscheinend so lange man seine Aufgaben erledigt. Die Arbeitszeiten bewegen sich im Rahmen und man hat zudem auch die Möglichkeit in dieser kurzfristig wegzubleiben. Es wird auf Vertrauensbasis gearbeitet und das schöpfen einige auch gut aus.

Karriere/Weiterbildung

Ob man tatsächlich die Option hat sich intern weiter zu entwickeln das hängt stark davon ab wo man eingesetzt wird. Bei uns gab es diese Möglichkeit nicht, aber man konnte „Kostenfrei“ einen weiteren Part übernehmen. Die Chancen ernsthaft was bewirken zu können, würde ich als äußerst erschöpft ansehen und größere Triumpfe wird man nicht erleben. Unterhielt man sich mit Kollegen bestätigte sich das. Es gibt zwar einmal jährlich ein Personalentwicklungsgespräch, über deren wirkliche Aussagekraft sich Gedanken machen sollte. Schon einige erlebt, aber keines so wie dieses. Nach 5 Minuten ist man bereits durch gewesen.

Gehalt/Sozialleistungen

Der Vorteil ist gewesen, dass man bereits im Vorstellungsgespräch wusste woran man ist, bzw. einem das direkt mitgeteilt wurde. Trotz alledem ist natürlich jeder sein eigener Schmied weswegen er selbst entscheiden muss, was gut für ihn ist. Die Wahrscheinlichkeit von allein was zu erhalten, liegt gänzlich natürlich bei Null.
Lobend ist zu erwähnen das man Urlaubs.- und Weihnachtgeld erhalten hat, der Lohn pünktlich gekommen ist und es Zugriff auf einen Obstkorb und dem guten alten Filterkaffee gab. Das standardisierte Benefizprogramm hat es auch gegeben. Der Mitarbeiter "Vorteil" über einen Lieferanten wurde zwar auch angeboten, erwies sich jedoch als deutlich teurer als am freien Markt, weswegen dieser wenig Sinn machte oder man dies dann doch nicht wollte.
Das Bike-Leasing ist für mich eine schöne Option gewesen meinem Hobby weiter sinnvoll ergänzen zu können und das ist sicherlich auch das einzige was ich wirklich vermissen werde. Es gibt keinen Tarifvertrag noch einen Betriebsrat. Wird scheinbar nicht gewünscht um frei handeln zu können.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mir sind keine aktiven Maßnahmen bekannt oder aufgefallen. Täglich fiel einfach zu viel Verpackungsmüll an, man druckte so ziemlich alles aus und nutzte wenig vorhandene Ressourcen. Der Küchenmüll flog einfach ungefiltert in die Tonne und von da direkt in den Container.
Viele Schritte hätte man durch eine Kommunikation mit dem Dienstleister, teilweise durch den Kunden und durch eine definierte Handhabung halbieren können. Andere notwendige Datenschutz Infos mit Sicherheit 50% digital abdecken, speichern und versenden können. Aber dafür gab es ja Fachleute die es eigentlich hätte interessieren müssen. Für ein IT-Unternehmen ist das schon etwas fragwürdig anzusehen. Aber auch hier schien das Interesse was verbessern zu wollen sehr begrenzt zu sein.

Kollegenzusammenhalt

Der Ton untereinander ist zumeist freundlich gewesen.
Man versuchte sich zu akzeptieren, zu schätzen und die Arbeit teils erheblich angenehmer zu gestalten. Manchen Personen sogar soweit das ihre Position zu hinterfragen wäre.
Und es gab natürlich auch jene, die ihrer Arbeit so nachkamen wie es der Vertrag vorsieht und andere die um jeden Preis auf Kosten derer ihr Missverständnis auslebten und sich lieber damit beschäftigten eine möglichst hohe Anzahl an Falschinformationen in Etagen zu propagieren, was einige immer wieder zu Unrecht im schlechten Licht stehen ließ.
Aber aufgrund des fehlenden, ehrlichen Umgangs bzw. der Tatsache solch Punkte als Firma hinzunehmen, kamen die wahren Gegebenheiten auch nie ans Licht. Und so lebt man sie auch weiterhin gern aus.
Bevor hier jetzt der Standart-Text bezüglich offener Türen kommt: Signale waren immer offen kommuniziert aber entweder nie angekommen oder einfach heruntergespielt. Es waren auch keine Einzelsignale, sondern mehrfach vorkommende. Soweit waren die Türen dann doch nicht geöffnet, als das man sich dem ernsthaft annehmen wollte.

Umgang mit älteren Kollegen

- ist mir nichts negatives aufgefallen.
Bei uns lag der Durchschnitt bei moderaten 50 Jahren. Das gilt jedoch nicht für das komplette Unternehmen.

Vorgesetztenverhalten

Der Knackpunkt einer Teamführung ist die fehlende Achtung, eine gespielte Unangreifbarkeit sowie eine Position auf welcher man sich Versucht auszuruhen. Das führt dazu, dass man irgendwann zu weit vom Geschehen entfernt ist und nicht mehr ernst genommen wird. Spielt man auf 2 Baustellen, spielt man sich irgendwann selbst aus.
Die Wahrheit wird einen irgendwann einholen und alte Ereignisse Revue passieren. Es fehlte schlicht und ergreifend eine lenkende Kraft mit der Basis ernsthaft das Kollektiv voranzutreiben und durch Wissen zu glänzen.
Es reicht nicht aus durch Anwesenheit zu beeindrucken, sondern man sollte schon auch bei etwaigen Arbeitsabläufen zu 100% einen Überblick besitzen und bei Fragen nicht auf Entscheidungslösungen der MA hoffen, sondern diese unterstützen und sich um deren Belange kümmern. Das Pro / Contra Verhalten sollte zudem überdacht werden, das wirkt sich auch auf Leistungsbereitschaft aus. Hinter dem Rücken mag vieles einfacher sein, aber führt eben auch nur selten zum Erfolg. Was man über die Jahre vermasselt hatte, kann man irgendwann auch schlechter vermitteln.

Arbeitsbedingungen

Die Einrichtungen bei uns waren etwas in die Jahre gekommen aber sauberen Zustands und akzeptabel eingerichtet. Im Sommer hingegen herrschten in Stoßzeiten über 30 Grad aber das versuchte man immerhin mit Gratis Wasser zu Lösen. Ansonsten verfügte man über die nötigsten Arbeitsmittel und sofern man etwas hartnäckiger gewesen ist, wurden auch mal neue angeschafft. Desinfektion hatten wir bereits vor Corona eingeführt was sich auch im Alltag mehr als bewährte. Nach knapp 1 1/2 Jahren Zugehörigkeit und einem weiteren Vorgesetzten, wurden immerhin noch vor seinem Abschied richtige Arbeitsplatztische erwirkt. Auch das ein Schritt in die richtige Richtung.
Ansonsten sollte man vielleicht einmal das Entsorgungs.-Management ins Leben rufen um die täglichen Berge an Müll auf Dauer zu verringern. Das spart nicht nur Geld, Energie und Zeit, sondern schont auch die Umwelt.

Kommunikation

Es gab sie tatsächlich, die internen Briefings die jedoch kurzerhand wieder auf Eis gelegt wurden, da man es nicht mehr für nötig erachtete diese abzuhalten. Ansonsten erfuhr man einen Teil aus dem Intranet oder durch den allbekannten Flurfunk. Interne Kommunikation erwies sich als schwierig und Rarität. Hier sollte unbedingt gehandelt werden. MA sind nicht in der Holschuld, sondern der Konzern / Vorgesetzte sollte dafür Sorge tragen seine MA zu bestens zu versorgen.

Gleichberechtigung

Behandelt wurde eigentlich so ziemlich gleichwertig.
Es gab zwar auch jene welche dank ihrer scheinheiligen Art gewisse Freizügigkeit genießen konnten und bewusst Defizite kompensierten aber grundlegend hatte man seine Freiräume. Wertschätzung konnte ich in meinen Jahren nicht wirklich erkennen. Es mussfunktionieren und dann ist alles ok. Zu meiner Zeit hatte man wenig andere Optionen da Stellen über Jahre unbesetzt blieben oder nur Notdürftig kurzfristig besetzt wurden. Spart natürlich auch Geld :=)

Interessante Aufgaben

Das Projekt an welchem ich Teil haben durfte, erwies sich eigentlich als sehr vielfältig, am Kunden orientiert und wirklich spannend. Leider fehlte am Ende die richtige Struktur, um effizient Verbesserungen umzusetzen und daraus ein Optimum zu holen.
Die einfache Formel der übergreifenden Hilfe wurde erst in den letzten Monaten erzwungen als sie von Anfang an zu Leben. Es hätte so einige überzeugen können, sich nicht voreilig anderweitig umzusehen und ein Licht am Ende des Tunnels zu erahnen als man allein gelassen wurde.
Das einfache wurde lieber erschwert, die Arbeit dadurch stupide gehalten und die gewisse Routine kehrte selten ein. Informationen die von großer Bedeutung gewesen wären, kamen teilweise erst an, als man bereits einen Fehltritt gemacht hatte. Es wurden über Monate Meetings gehalten nur um am Ende alles dabei zu belassen und das eigentlich angedachte schlicht und ergreifend wieder zu verwerfen. Aber diese Einstellungen konnte man des Öfteren vernehmen. Frei nach dem Motto. "In der Zeit muss ich ja nichts anderes machen" Das spiegelte genau das was ich erlebte.

Arbeitgeber-Kommentar

Lukas Mateja, Recruiter/Human Resources
Lukas MatejaRecruiter/Human Resources

Liebe Ex-Kollegin / Lieber Ex-Kollege,

danke für deine sehr ausführliche Bewertung!

Was genau vorgefallen ist kann ich leider nicht nachvollziehen, jedoch finde ich es schade jene Details hier zu lesen. Du beschreibst, dass in deinen 3 Jahren bei SanData ein angespanntes Betriebsklima herrschte. Hier stelle ich mir natürlich die Frage, wieso sich in dieser recht langen Zeit keine Veränderung ergeben hat, oder eben diese Situation geduldet wurde. Sicherlich hätten einige deiner Punkte anders verlaufen können.
Anschließend, sprichst du die Kommunikation in die verschiedenen Hierarchieebenen an. Hier ist natürlich der Vorteil, -sollte man beim eigenen Vorgesetzten/Teamleiter etc.- anecken, auf andere Instanzen zurückzugreifen. Wir als Personalabteilung sind wie der eigene Name schon sagt für unsere Mitarbeiter zuständig und möchten auch bei genau solchen Thematiken helfen und vermitteln. Bedingt durch die Unternehmensgröße ist uns ein Einblick in die Situation eines jeden Mitarbeiters nicht möglich, wir sind daher darauf angewiesen, kontaktiert zu werden, wenn Probleme auftauchen. Schade, dass auch in deinem Fall der Kontakt nicht zu Stande kam und du uns deine Einschätzungen nur über diesen Weg mitteilst. Ich wünsche dir für deine Zukunft alles Gute und bedanke mich für deine Unterstützung bei uns!

Viele Grüße

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Wachstumsstillstand

2,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei SanData EDV-Systemhaus GmbH in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- pünktliche Bezahlung
- viele Benefizprogramme

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Vorgesetzte sollten nach Leistung und nicht nach der Nase bestimmt werden
- Welchen nutzen hat ein Prokurist außer Unmut zu verbreiten

Verbesserungsvorschläge

offener Umgang mit Mitarbeitern

Arbeitsatmosphäre

Es wird versucht ohne große Ausgaben die Atmosphäre auf dem Rücken schwacher Vorgesetzter auszutragen um als Leitende Kraft unbemerkt im Hintergrund zu stehen. Das funktioniert teilweise, aber wirkt sich freilich auch auf deren Wahrnehmung aus.

Image

Ich kann mich weder negativ noch besonders positiv äußern da im Unternehmen wenig auf die persönlichen Bedürfnisse eingegangen wird und man im Moment zufrieden sein muss noch Arbeit zu besitzen. Ob das auf lange Sicht unter diesen teilweise vorzufindenden Bedingungen noch der Fall ist, das lässt sich nicht abschätzen.

Work-Life-Balance

freie Zeiteinteilung möglich

Vorgesetztenverhalten

Hier sollte man bewusst keine Ansprüche besitzen oder große Erwartungen haben, dann lässt es sich ganz gut Leben.

Kommunikation

auch nach Jahren hat sich in der Hinsicht nicht viel getan. Die Firma setzt immernoch auf E-Mail Spam und konzentriert sich auf belanglose Themen als die eigentlichen Probleme anzustreben.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich habe nach inzwischen 10 Jahren damit aufgehört zu erwarten das sich noch eine Erhöhung andeuten würde, das wird sie nicht. Im Moment sollte man damit zufrieden sein, das man noch recht großzügig geführte Aufgabenbereiche besitzt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Arbeitgeber-Kommentar

Michaela  Musial, Assistentin der Geschäftsleitung / HR
Michaela MusialAssistentin der Geschäftsleitung / HR

Liebe Kollegin/Lieber Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, hier eine Bewertung zu schreiben.

Die Personalabteilung ist immer für Verbesserungsvorschläge offen und wir unterstützen, wenn nötig, auch Mitarbeiter/innen bei Gesprächen mit ihren Vorgesetzen, z.B. bei Themen wie Gehalt oder verbessern der Arbeitsatmosphäre. Komm doch gern direkt auf uns zu, sicher können wir gemeinsam etwas bewirken!

Zum Thema Kommunikation möchte ich anmerken, dass auch wir hier Verbesserungspotential erkannt haben und daher intern gerade eine Umfrage dazu gestartet haben, aus der wir entsprechende Maßnahmen ableiten werden.

Warum du deinen Beitrag mit „Wachstumsstillstand“ überschrieben hast, geht für mich nicht ganz aus der Bewertung hervor. Die SanData ist in den letzten Jahren stetig gewachsen und selbst in diesem Jahr sieht es trotz der Corona Krise sehr gut aus.

Es freut mich jedoch, dass dir unsere Benefits positiv aufgefallen sind, wir geben uns Mühe auch diesen Bereich stetig wachsen zu lassen und hoffen, dass für jeden etwas dabei ist.

Viele Grüße,
Michaela Musial

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