34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Provisionsbeteiligungen
Zu viel Wechsel, zu unklare Struktur, nicht gut ausgebildete Zentrumsleitung
Klare Strukturen, Halten an vertraglich geregelte Arbeitszeiten
Wertschätzender Umgang
Coaching aktiv anbieten
- direkte Kommunikation auf Augenhöhe
- ehrliches Feedback
- die Möglichkeit schnell Verantwortung zu übernehmen
- Homeoffice Regel ist: 2/5 Tagen aber flexibel
Liebe Kollegen die mich herzlich willkommen geheissen haben
sehr fairere Umgang miteinander, immer Zeit für einen
Die Möglichkeit, in kurzer Zeit unterschiedliche Rollen zu übernehmen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Flexible Arbeitszeiten und ein hoher Homeoffice-Anteil, die viel Eigenverantwortung ermöglichen.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum.
Grundsätzlich kollegialer Umgang im direkten Team.
Die aus meiner Sicht fehlende Kontinuität in der Führung durch häufige Wechsel der Vorgesetzten.
Mangelnde Gesprächskultur vor einschneidenden Personalentscheidungen.
Sehr hohes Arbeitsvolumen bei gleichzeitig stark zahlengetriebenem Fokus.
Eine aus meiner Sicht schwach ausgeprägte Feedback- und Anerkennungskultur.
Hohe Fluktuation sowie ein aus meiner Wahrnehmung erhöhter Krankenstand
Mehr Fokus auf wertschätzende Führung und regelmässige Entwicklungsgespräche.
Früheres und klareres Ansprechen von Leistungserwartungen und Entwicklungspotenzialen.
Stärkere Förderung von Stabilität in den Führungsebenen.
Bewusstes Anerkennen und Würdigen von erbrachten Leistungen.
Ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen Quantität und Qualität der Arbeit.
Ich war vertraglich bei der Sanoptis AG in der Schweiz angestellt, organisatorisch jedoch dem Team in Berlin zugeordnet. Da sich meine täglichen Arbeitsbeziehungen und meine Führung hauptsächlich auf dieses Team bezogen, bezieht sich diese Bewertung auf diese organisatorische Einheit.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als eher unruhig wahrgenommen. Durch häufige Wechsel in der Führung sowie eine spürbare Fluktuation im HR- und L&D-Umfeld entstand wenig Kontinuität. Zusätzlich fiel mir auf, dass der Krankenstand aus meiner persönlichen Sicht vergleichsweise hoch war, was für mich den Eindruck einer angespannten Gesamtsituation verstärkte.
Sehr positiv hervorheben möchte ich die Möglichkeit für Homeoffice sowie die freie Einteilung der Arbeitszeiten. Hier hatte ich viel Flexibilität und Eigenverantwortung, was mir persönlich sehr entgegenkam. Gleichzeitig war das erwartete Arbeitsvolumen hoch, was die Balance je nach Phase erschwert hat.
Der Zusammenhalt im direkten Team war grundsätzlich kollegial. Gleichzeitig führte die hohe Fluktuation dazu, dass Beziehungen oft nur kurzzeitig entstehen konnten. Nachhaltiger Teamaufbau war dadurch aus meiner Sicht erschwert.
Meine persönliche Erfahrung mit dem Vorgesetztenverhalten war herausfordernd. In drei Jahren wurde mir zweimal gekündigt. In einem der beiden Fälle wurde mir im Anschluss intern eine neue Position angeboten, was mir damals als Zeichen von Vertrauen in meine fachlichen Fähigkeiten erschien.
Vor beiden Kündigungen wurden keine vorbereitenden Gespräche geführt, die mir eine klare Entwicklungschance oder eine Vorwarnung gegeben hätten. Besonders widersprüchlich empfand ich, dass ich kurz vor der letzten Kündigung noch eine dokumentierte Zielerreichung von 94 % hatte.
Dies hat bei mir persönlich den Eindruck entstehen lassen, dass die Entscheidung weniger leistungsbezogen und eher auf einer persönlichen Ebene getroffen worden sein könnte. Diese Wahrnehmung hatte sich bei mir bereits über einen längeren Zeitraum entwickelt.
Auch eine Situation im Rahmen der Zielbewertung, bei der eine neue Führungskraft einen Zeitraum beurteilte, in dem sie selbst noch nicht im Unternehmen tätig war, hat mein Vertrauen in die Objektivität dieses Prozesses.
Zudem hatte ich innerhalb eines Jahres drei unterschiedliche direkte Vorgesetzte, was die Zusammenarbeit aus meiner Sicht zusätzlich instabil machte.
Die Kommunikation erlebte ich als stark leistungs- und zahlenorientiert. Kritische Themen wurden meiner Wahrnehmung nach selten in offenen Entwicklungsgesprächen angesprochen, sondern eher indirekt über Leistungskennzahlen oder formale Prozesse.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten mir die Möglichkeit, in kurzer Zeit unterschiedliche Rollen zu übernehmen. Dadurch konnte ich fachlich wachsen und mir ein breites Kompetenzprofil aufbauen. Dieser Aspekt war für meinen beruflichen Werdegang klar ein Pluspunkt.
HR doesn’t care too much; they are overworked and not structured enough to deal with the environment
Built a strong and senior leadership team; don’t trust the „ex“ xyz guys; try to find managers with real experience that matters
Not a great place to work
Missing at all; they are trying to sell it as high performance environment, but indeed is unhealthy to me
Employer doesn‘t care; you need to take care on your own
Have not seen anything in this regards
Colleagues are the only positive thing to me which makes me stay
No elder ones
Missing feedback, missing guidance, missing strategy and management too junior
Too little too less
Little female colleagues
Auf interne Kräfte setzen
Viele Freelancer und Externe
Schwierig, je mehr externe reingeholt werden. Anfragen an HR können nicht beantwortet werden, das Wir-Gefühl fehlt
Es wurde was gemacht, aber Verbesserung nicht in Sicht
Kaum weibliche Führungskräfte
Sehr freundliches Umfeld, in dem man sich schnell aufgenommen fühlt
Durch das hybride Setup sieht man sich leider selten, aber wenn man sich sieht ist es ein positives Miteinander
Alles was es zu verbessern gilt
Werkstudis mehr wertschätzen, auf Einhaltung der Arbeitszeiten achten; Entwicklung ermöglichen
Gibt’s nicht und wird auch kein Wert darauf gelegt
Für Werkstudis wird leider nichts gemacht: auch das Onboarding war schleppend
Die meisten sind nett, haben aber selber kaum Zeit dir mal was zu zeigen
Hab ich leider keine kennen gelernt
Technik ok, Büro oldschool,
Aufgaben unklar, viele Arbeiten stellen sich im Nachhinein als unsinnig heraus - so weit meine Erfahrung als Werkstudi
Eintönig, Masse statt Klasse
Wurde bereits deutlich besser
Fehlende Work Life Balance; AG Verantwortung zeigen
Leadership Trainings aufsetzen und HR hier in die Pflicht nehmen
Diversität im Recruiting
Wie wäre es mal mit Stay Interviews oder zumindest Exit Interviews - hieran mangelt es systematisch
Mitarbeitende werden „verbrannt“; aktuell ist die Fluktuation super hoch für mein Empfinden und ich nehme keine Gegenmaßnahme wahr
Wie man den vorangegangenen Kommentaren entnehmen kann, kaum vorhanden und auch nicht erwünscht - so mein Eindruck. Es werden bewusst „hungrige“ junge Kollegen gehired, die nicht selten verbrannt werden
Keine Mülltrennung
Hängt stark von der Abteilung und vor allem der Führungskraft ab: es gelingt vielen „Junioren“ Führungskräften leider nicht ein echtes Zusammengehörigkeitsgefühl aufzubauen
Gibts leider nicht
Variiert stark; mit fehlt eine echte leadership Entwicklung: Rollen und Verantwortlichkeiten bleiben unklar und sehr unterschiedlich gelebt
Muss mehr werden; Mitarbeitende wollen Bescheid wissen und interessieren sich
Kaum vorhanden, da keine Diversität
Mal mehr mal weniger
So verdient kununu Geld.