28 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Erreichbarkeit, Hilfsbereitschaft, Fragen werden immer beantwortet
Manchmal brauchen Prozesse sehr lange...
Einfachere Apps und Tools für das mobile Arbeiten im Aussendienst. Durch extrem hohe Ansprüche durch Firewalls und Co. dauert es ewig. Denke, dass es gibt keine optimale Lösung
Großartiges Team, tolle Kollegen, Homeoffice möglich
Im Aussendienst gestaltet jeder selbst seinen Arbeitstag
Es darf immer ein bisschen mehr sein... Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt
Sehr freundschaftliches Verhältnis im Team. Was nicht passt, wird passend gemacht.
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Das Gesamtpaket
Fragt die Angestellten , was benötigt wird und unterstützt die Kollegen hierbei. Vertrieb muss umgestellt werden , hier insbesondere auf Ebene der Vorgesetzen
Druck und wenig vertrauen macht nun einmal keine Diamanten
Schlechtes Image bis hin zu den Krankenkassen bekannt
50-60h , keine gesetzlich vorgeschriebene Arbeitszeiterfassung
Nicht vorgesehen
1,5 % in den letzten Jahren , kein Inflationsausgleich
Sehe ich dort nicht
Jeder gegen jeden und niemals zusammen
Wenig wertschätzend, das vorhandene Know-how wird nicht genutzt
Nicht vertrauensvoll und aus dem letzten Jahrtausend
Der Rahmen passt einfach nicht in die heutige Zeit. Ein Blick in die Werkstatt reicht
Es wird viel geredet und nichts gesagt. Wenn man doch mal etwas sagt , wird auch schon mit Kündigung gedroht
Alle werden gleich schlecht behandelt
Ohne Einarbeitung wurschtelt man sich durch
Es gab Gleitzeit (wenn auch nicht so wirklich, aber zumindest ein bisschen hat das geklappt)
Siehe oben und da wäre leider noch einiges, aber vielleicht liest das ja jemand aus der Führungsebene und macht sich mal Gedanken über die überdimensionale Fluktuation
Benefits braucht hier übrigens auch niemand zu erwarten!!
Bitte tauscht die Leitung aus, investiert in eure Mitarbeiter, investiert in Kommunikation, macht einen ordentlichen onboarding Prozess, investiert in Schulungen und Weiterbildungen, hebt das Gehalt an, lernt euer System kennen und schult sich hier ordentlich (ich könnte das so noch ne ganze Weile weiter ausführen )
Durch den enormen Stress, die dauerhafte Unterbesetzung und die schlechten Arbeitsabläufe herrscht dauerhaft eine gestresste und gereizte Atmosphäre. Fällt dann jemand wegen Krankheit aus, bricht das Kartenhaus zusammen
Weder bei den Kunden noch bei den MA oder ExMA ist der Ruf gut. Aber es gibt nicht sehr viele medizinische Sauerstofflieferanten, deswegen läuft das Geschäft weiter
Überstunden sind Normalität, ist man zu denen nicht bereit wird man ausgegrenzt
Weiterbildung kennt die Firma nicht, Schulungen gehen immer um die Produkte und sind einfach schlecht gemacht.
Berufliche Weiterbildungen werden gar nicht erst angeboten, daran hat die Firma laut Aussage der rechten Hand des Chefs kein Interesse
Ganz miese Bezahlung, weil am Ende des Monats die Firma immer mit den Zahlen kämpft und im Grunde finanzielles Chaos herrscht
Jeder gegen jeden, bei dem Druck auch nicht anders denkbar
Die ältesten Kollegen, sind wohl schon Inventar aufgrund der langen Betriebszugehörigkeit, demnach haben diese Personen einen recht guten Stand
Auf Teamleiterebene geht das ja noch, aber je weiter es in der FE hoch geht, desto mehr stellt man sich die Frage, warum in dieser Firma nicht in Personalführung investiert wird und warum die rechte Hand des Chefs überhaupt solche „Macht“ bekommen hat. Eine unfähigere Personalführung wie von dieser Dame ist selten.
Alles veraltet, nicht den Vorschriften entsprechend und die BG würde sich über so manche Dinge nicht lachen
Weder auf der Führungsebene noch unter den Mitarbeitern funktioniert wertschätzende Kommunikation
Bis auf wenige Ausnahmen werden alle gleich schlecht behandelt
Jeden Tag das Gleiche, das Gute daran: da es keine anständige Einarbeitung gibt hat man zwar auch nach 6 Monaten nicht wirklich Ahnung, aber man kann dann zumindest das nötigste erledigen, da man es ja bereits 6 Monate allein gemacht hat
Pünktliche Gehaltszahlung
Faktisch Alles. Schade das der ursprüngliche Gedanke von GTI, der Wert und das Image in so kurzer Zeit ruiniert wurde
Keine. Ich hoffe für Patient und Mitarbeiter, ihr findet einen euch würdigenden und wertschätzenden Anbieter
Unterirdisch, Druck von Oben ohne Sinn und Verstand, völlig irrationale Planung und die Kohlen der Inkompetenz holen die aus dem Feuer, die ganz "Unten" am Kunden arbeiten.
Unterirdisch. Nach Aussen präsentierten sich die Eminenzen weltoffen mit dem Herz am richtigen Fleck. Allein die Patientenunzufriedenheit zeigt wie ignorant und Respektlos diese Firma mit denen umgeht, die für gut gefüllte Konten sorgen. Mittlerweile empfehlen wir den Patienten, einen Anbieterwechsel. Die meisten sind aber von selbst schon auf dem Weg. Zudem schmeckt vielen diese "Affaire" im Heimatland nicht und ist der Ruf erst ruiniert...
Fahr- Arbeitszeitüberschreitungen sind an der Tagesordnung. Das zieht sich durch Alle Abteilungen. Seid Kauf der Sparte durch Sapio wird der Angestellte vorsätzlich verheizt. Man darf nicht vergessen das wir eigentlich für die Gesundheit von Patienten zur Arbeit gehen. Die Gesundheit der Angestellten ist egal und dies wird auch kommuniziert. Gesundheitsförderung für Angestellte faktisch nicht vorhanden.
Man erfüllt gerade so die gesetzlichen Bestimmungen.... meistens.... für ein ehrlich erworbenes Zertifikat reicht es nicht. Fortbildung eher unerwünscht.
Stagniert seid Jahren. Nach viel viel Druck von Unten und einer Kündigungswelle von Angestellten passt man Gehälter dem Mindestlohn an. Dieser pulverisiert sich aber mit den geleisteten Überstunden.
Nach Aussen kommuniziert man eine weltoffene Firma auf der Höhe der Zeit. Tatsächlich aber ist Sapio eine "Umweltsau" gänzlichst ohne Soziales Gewissen. Weder den Patienten noch den Angestellten gegenüber zeigt man ein Gewissen. Das ist schon traurig.
In den unteren Ebnen akzeptabl, nach oben hin... nun ja, jeder ist sich selbst der Nächste. Die Geschäftsführung sorgt aktiv dafür, das Zwist und Frust tagtäglich ein stetiger Begleiter sind.
So lang du da bist ist egal wie alt du bist. Auf persönliche Befindlichkeiten wird keinerlei Rücksicht genommen
Inakzeptabel, vom Ignoranten Besitzer über den inkompetenten Ikeamarktleiter bis hin zu Betriebsstätten"verantwortlichen" ... es rührt sich nichts und von Oben herab ist der Weg...
Es funktioniert was man selbst am laufen hält
Findet faktisch nicht statt. Probleme, Vorschläge, Vereinbarungen werden ignoriert und weggeschwiegen. Der Buschfunk funktioniert aber von Oben bis Unten, von daher sind "Überraschungen" eher selten....
Das tägliche Werk... ein Job ist ein Job
Die Parkplätze vor der Tür.
Alle Punkte die ich hier beantwortet habe, verdeutlichen was ich persönlich von diesem inkompetenten Haufen halte. Es steht jedem frei, sich ein eigenes Bild zu machen. Für alle Betroffenen, Gott sei mit euch.
Ich bin ein sehr optimistischer Mensch, aber ich denke nicht, dass hier noch irgendetwas zu retten ist.
Sapiolife sollte mit Beendigung der Arbeitsverhältnisse einen fetten Gutschein für eine 2-Jährige Psychotherapie überreichen. Denn diese braucht man danach.
Trotz beruflicher Erfahrung, Aus- und Weiterbildungen und sehr guten Leistungen, wird man die komplette Arbeitszeit über kontrolliert. Sowohl von Kollegen, als auch von Vorgesetzten. Dies ist im Laufe der Zeit so massiv ausgeartet, dass man sich sogar für jeden Toliettengang bei allen(!) Kollegen aus der Abteilung abmelden muss, sodass auch jeder Bescheid weiß, wo man wie lange bist.
Stress ist vorprogrammiert. Mit minimaler Ausstattung wird das Maximale von einem verlangt.
Herausragende Leistungen (hohe Geldeinsparungen durch Eigeninitiative), die weit über die eigenen Aufgaben und vor allem über das eigene Gehalt hinausgehen, werden weder gelobt, belohnt (Gehaltserhöhungen, Urlaubstage etc.) geschweigedenn beachtet.
HA! Einfach mal alle Bewertungen (hier, Google etc.) durchlesen, vorbei fahren und die Mitarbeiter fragen oder zum Patienten werden. Ich kenne bis heute Niemand, der tatsächlich (ERNST GEMEINT und nicht von Sapio selbst dazu aufgefordert) etwas Gutes an dieser Firma lässt.
So ziemlich 8-17 Uhr. Diese möchtegern-Gleitzeit kann da nicht viel rausreißen, da es keine ist. Wenn es schlecht läuft hat man wie ich Kollegen im Team, mit denen man sich um den Urlaub schlagen muss.
Fortbildungen werden noch nicht einmal in Betracht gezogen.
Unerstes Niveau. Versprochene Gehaltserhöhungen und Sonderzahlungen werden schlichtweg vergessen oder so lange hinausgezögert, bis die Mitarbeiter wieder weg sind. Gerecht ist das Gehalt ebenfalls nicht. Es gibt Abteilungen die müssen den ganzen Tag nicht nachdenken, sich nicht konzentrieren, sondern einfach nur eine Art "Fließbandarbeit" machen. Diese Kollegen verdienen dann teilweise 15% mehr, als Kollegen die 9 Stunden täglich unter purem Stress stehen und tatsächlich etwas leisten müssen.
Durch die bereits benannte fehlende Kommunikation kommt es täglich zu Mehrkosten. Artikel werden ständig unnötigerweise von Standort zu Standort gefahren. Direkt das Thema Umwelt wurde während meiner kompletten Zeit im Unternehmen nicht einmal angesprochen.
Ach! So ein Haufen habe ich noch nie kennengelernt. Es gibt wenige, sehr sehr wenige Kollegen, die wirklich menschlich (und auch fachlich) was auf dem Kasten haben. Aber auch hiervon haben sich zwischenzeitlich die meisten etwas anderes gesucht. Bei dem Rest wird gelästert was das Zeug hält. Man wird kontrolliert und das im großen Stil. Ob mit oder ohne Grund bzw. Anlass, ist egal. Wenn auch in betrieblicher, arbeitsrelevanter Hinsicht keine Kommunikation stattfindet, kann man sich sicher sein, dass der Flurfunk einwandfrei funktioniert. Und das mit high speed.
Nie etwas mitbekommen.
Bei Sapiolife wird ein Verhalten von Vorgesetzten an den Tag gelegt, das ist nicht mehr normal. Das geht über Schreien (ja, ich musste mich als erwachsene Person tatsächlich schon mehrfach anschreien lassen) über Lästereien bis hin zu willkürlichen Abmahnungs- und Kündigungsdrohungen. Keines der Teamleades hat einen Plan davon, was das Team tatsächlich den ganzen Tag macht. Die Vorgesetzten können die Arbeit ihrer Teammitglieder tatsächlich auch nicht, da sie diese nie ausgeübt haben. Dementsprechend sind Anweisungen zu 99% unsinnig und werden meist, sobald die Teamleitung außer Sicht ist, nicht beachtet.
So gut wie Niemand aus den einzelnen Teams hat Respekt und Achtung vor seinem Vorgesetzten, da die Stellen der Teamleades, wie es den Anschein macht - wirklich, sagen wir es mal so, sehr willkürlich ohne Rücksicht auf berufliche Erfolge, unternehmesförderndes Wissen und Sozialkompetenz besetzt werden.
Sapiolife ist der Inbegriff von unterirdisch schlechter Kommunikation.
Kommunikation und vor allem professionelle Kommunikation sucht man hier vergeblich. A weiß nicht was B macht und will es aber auch nicht wissen. Beschwerden bekommen keine Beachtung geschenkt. Man muss selbst zusehen, von wem man wie arbeitsrelevante Informationen bekommt.
Männer wie auch Frauen werden gleich (schlecht:) behandelt.
Die Arbeit an sich war ganz in Ordnung. Kollegen aus anderen Abteilungen mochten ihre Arbeit gar nicht, ich hingegegen fand meine Tätigkeit ganz OK.
Es geht langsam aber kontinuierlich Bergauf
getroffene Vereinbarungen werden gern vergessen oder ausgesessen, bis der Mitarbeite sich was anderes sucht, egal wie wertvoll der Mitarbeiter ist.
Einen vernünftigen Personalchef, der endlich mal den Wert der Angestellten anfängt zu erkennen, und nicht nur die Kostenstelle beurteilt, dafür gibt es extra Personal. Einen vernünftigen Personalchef, der sich an getroffene Absprachen hält, alles andere ist beleidigend und grober Unfug.
jedes Quartal ein neuer Sturm dem man entgegen tritt, oder der durch einen noch größeren Sturm verdrängt wird.
Gleitzeit und Homeoffice
es gibt Chancen die man nur ergreifen muss
unteres Mittelfeld
zwischen den langjährigen Mitarbeitern auf jeden Fall
es wurde zwischenzeitlich schon besser
stressresistent sollte man schon sein
zwischen den Abteilungen leider eher schlecht, Zuviel Fluktuation
durchaus
Corona-Schutzmaßnahmen wurden schnell und effektiv ergriffen.
Es wurde erbeten auf diversen Portalen eine gute Bewertung zu hinterlassen, welche die Aussagekraft von einigen Bewertungen verfälscht.
Auf die Menschen hinter den Mitarbeitern eingehen, nicht nur nehmen sondern auch geben. Auf Wünsche eingehen.
Mitarbeiter werden mit Arbeit überladen, vorallem diejenigen welche sich in den teilweise undefinierten Prozessen zurechtfinden und Quantiät liefern.
Viele Kündigungen seitens der Arbeitnehmer haben dieses Problem seit 2021 verstärkt.
Außer von den Alteingesessenen wird intern kein gutes Wort über die Firma gelassen.
Durch die Gleitzeit ist die Work-Life-Balance gegeben, der Arbeitgeber gibt sehr viel Acht auf Eltern. Überstunden überwiegen leider stark da die rohe Masse an Arbeit durch kontinuierliche Abgänge nicht zu kompensieren ist.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten.
Sehr geringer Gehalt, es wird immer damit argumentiert, dass in der Medizin gearbeitet wird. Sozialleistungen sind nicht existent. Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto.
Versand zwischen den einzelnen Lagern enorm hoch, da der Bestand der Artikel so gering wie möglich gehalten wird.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams ist außerordentlich gut. Teamübergreifend leider sehr viele Lästereien.
Es werden auch ältere Personen eingestellt. Die Meinung von langjährigen Mitarbeitern wiegt im Vergleich zu engagierten Mitarbeiten deutlich zu schwer.
Mitarbeiter werden kaum bis gar nicht in die Veränderung der Unternehmensstruktur oder Prozessen eingebunden, meist wird ausschließlich auf die Meinung der Teamleads geachtet, welche in der Regel
keine Arbeiten im Tagesgeschäft erledigen.
Veraltetes Gebäude, Büroräume sehr karg, dreckiger alter Teppichboden verlegt. Das Equipment veraltet, wird aber teilweise erneuert/verbessert.
Es werden keine Abgänge von Mitarbeitern kommuniziert, lediglich neue Richtlinien oder Anweisungen.
Sowohl Männer als auch Frauen in höheren Positionen auch Wiedereinsteiger sind willkommen.
Die Aufgaben variieren stark nach Abteilungen, Improvisation ist Pflicht da die Prozesse nicht nach "Schema A" laufen. Klar definierte Abläufe sind bis Dato nicht eingeführt. Die Prioritäten der Arbeiten ändern sich täglich, vor allem gegen Ende des Monats, wenn Geld für den Monatsabschluss eingenommen werden muss.
Die Kommunikation.Mehr als ausbaufähig.
Weniger Meetings und mehr auf die Kollegen hören die schön länger dabei sind und die Basis kennen.
Wenn man das macht was die Vorgesetzten von einem verlangen ist man der Beste....sobald man Kritik äußert ist man unten durch
regionale Unterschiede.
Wenn man seine eigene Struktur erarbeitet hat dann ganz gut.
Siehe oben
Gehalt ok.Karriere/Aufstiegschancen nicht gegeben.
Man holt lieber Personen von Extern die dann nach 2 Jahren wieder verschwunden sind.
Jeder macht sein eigenes Ding....Weltmeister im abdrücken von Arbeit an die Kollegen.
Ist mir nichts negatives zu Ohren gekommen
Kann man nur mit dem Kopf schütteln
Improvisation ist der tägliche Begleiter.
Schlecht,schlechter,Sapiolife
Kann ich nicht beurteilen....
Wenn man bereit ist von morgens bis abends zu improvisieren dann ist der Arbeitsplatz sehr interessant.
Nichts
Den Umgang mit Mitarbeitern
Sich mal eine fähige und unabhängige Unternehmensberatung ins Haus holen.
Vergiftet. Druck, Klüngelei, Neid und Spezlwirtschaft sind hier an der Tagesordnung.
Schlecht
Regelarbeitszeit
Gibt es nicht
Mindestlohn
Was ist das ?
Klüngelei, Neid und Spezlwirtschaft. Mitläufer sind hier erwünscht. Alles läuft nur über interne Beziehungen.
Gibt es hier nicht
Unter der Gürtellinie. Das Management (wenn man das so nennen kann) ist permanent im Eskaltionsmodus. Die Businessclowns geben sich hier die Klinke in die Hand.
Ein ranziges, altes Gebäude mit komplett veraltetem Equipment.
Findet nur gebrüllt statt wenn etwas nicht funktioniert oder nicht richtig gemacht wurde.
Findet nicht statt
Gibt es nicht.
Pünktliche Gehaltszahlung.
Vorgsetzte lassen nicht immer den King raushängen, spielen sich nicht wirklich auf.
Extreme Druckmacherei und Kontrolle. Überstunden. Der ungerecht verteilte Druck lastet auf einzelnen Mitarbeitern. Indirektes Mobbing. Nur befristete Verträge, keine Festanstellung.
Weniger Lästern, weniger Druckmacherei, mehr Anerkennung und Wertschätzung Mitarbeitern gegenüber, welche wirklich was leisten.
Meist in Großraumbüros, viel Geschwätz, Gelächter, konzentriertes Arbeiten nur schwer möglich.
Selten kommt ein Lob. Wenn man gut gearbeitet hat, kommt meistens nichts, bringt man einmal weniger Leistung, und dies unverschuldet, zb wenn Arbeitsmittel nicht funktionieren, wird direkt gefragt was los ist.
Die Mitarbeiter wissen, dass es bei Sapio schlecht läuft, das Gehalt schlecht ist und man im Unternehmen keine Zukunft hat.
Gibt es nicht. Überstunden stehen fast täglich an. Man lebt für die Arbeit.
Keine Möglichkeiten. Man wird niemals weiter aufsteigen können. Nur befristete Verträge bei neuen Mitarbeitern, danach kann man gehen. Im Allgemeinen herrscht ein ständiges Kommen und Gehen.
Gehalt an der unteren Grenze. Privates Sparen kaum möglich. Zu viel Druck und Arbeit für diesen Hungerlohn. Andere, welche fast nur auf ihrem Stuhl sitzen, denen ein Gang zu viel ist, nie etwas extra machen oder fast keine Überstunden machen, schaffen es eine Gehaltserhöhung zu bekommen.
Nicht vorhanden.
Welcher Zusammenhalt?! Jeder gegen Jeden. Jeder will am besten dastehen und es wird aufs Übelste über einen gelästert und selbst Vorgesetzte bzw. Stellvertretende machen mit. Es wird sogar so gelästert, dass die betroffene Person es mitbekommen kann,weil sie im selben Raum ist und manche das Flüstern scheinbar nicht so gut beherrschen.
Unterste Schublade. Stellvertretende führen sich wunderst als Vorgesetzte auf wenn diese z. B. in Urlaub sind und meinen vor versammelter Mannschaft mit einem in einem extrem unfreundlichen Ton Diskussionen anfangen zu müssen. Außerdem werden Dinge, z. B. Karrierepläne, welche man in einem Personalgespräch erwähnt hatte bei Unanwensendheit den Kollegen erzählt und diese ziehen das ins Lächerliche, jeder lachte und es fielen Sprüche wie "wird eh nicht geschafft". Unfassbar. Eindeutig falsche Stellenbesetzung.
Sehr laut da Großraumbüro. Belüftung deswegen auch sehr schlecht regelbar. Dem einen ziehts, scheißegal, Fenster auf, auch im tiefsten Winter, weil der andere schwitzt als hätte er einen Marathon hinter sich.
Meist wird nur hinterm Rücken kommuniziert. Oft wird man im Unklaren gelassen, warum und weshalb es so und so gemacht wird bzw. warum es plötzlich Änderungen gibt.
Wenn man neu ist wird dies einem ständig vor Augen geführt. Die Kollegen welche schon länger da sind spielen sich als zweite Vorgesetzte auf.
Monotone Aufgaben für Idioten. Immer das selbe. Für was benötigt man da eine Ausbildung? Eine ungelernte Kraft würde ausreichen.
So verdient kununu Geld.