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SBK 
Siemens-Betriebskrankenkasse
Bewertungen

470 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 74%
Score-Details

470 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

334 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 119 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Mehrfachbewertung

Wenn die Führungskraft versagt dann gehen die Mitarbeiter

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Finanzen / Controlling bei SBK - Siemens Betriebskrankenkasse in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ganz klar, meine damalige Führungskraft.

Verbesserungsvorschläge

Endlich ein überdenken zum Thema Vertrieb in den operativen Einheiten. Seit Jahren ein großes Thema, aber kein Umdenken zu sehen. Viele Kollegen gehen deswegen. Und Kollegen, die neu eingestellt werden, sind leider keine große Hilfe.

Arbeitsatmosphäre

Mit meinen direkten Kollegen hatte ich immer eine gute Zeit. Aber die Führungskraft ist nicht gerade motivierend beziehungsweise Chancenorientiert unterwegs gewesen.

Image

Aus meiner Sicht ist das Image nicht gut. Bei internen Befragung am besten nicht die Wahrheit sagen sonst gibt es Ärger, so dass das aktuelle Image nach außen immer noch gut ist. Wenn man dort aber eine Weile arbeitet, merkt man, dass es viele Feuer gibt, die nicht gelöscht werden können

Work-Life-Balance

Man merkt direkt, wer bei der Führungskraft unten durch ist. Dann wird man immer wieder angesprochen, wenn es um Dienste geht die zu vertreten sind. Auf Kinder wird da leider keine Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man keine Führungskraft hat, die einen unterstützt, hat man auch keine Chance, in der SBK sich weiter zu entwickeln. Sie versuchte eher manche Kollegen auszubremsen, um sie in ihrer Abteilung behalten zu können.

Gehalt/Sozialleistungen

Für das, was man dort leisten muss, ist das Gehalt definitiv zu wenig. Zumal einige Leistungen erst nach sieben Jahren ausgeteilt werden, was für neue Kollegen wirklich finanziell ein sehr großer Nachteil ist. Auch das war für mich ein Grund die SBK zu verlassen. Das ist keine Gleichberechtigung!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wer so unflexibel damit umgeht so oft ins Büro fahren zu müssen. Tut meiner Meinung nach nichts für die Umwelt. Viele Kollegen haben einen weiten Weg und brauchen demnach viel Zeit und natürlich auch Sprit. Es wird immer gesagt, wie wichtig doch das Thema Bürozeit ist. Nur wenn man dann im Büro ist, sieht man manchmal nur ein oder zwei Kollegen. Und dafür soll man dreimal die Woche ins Büro fahren? Leider nicht gut durchdacht. Aber Hauptsache, es gibt eine Regelung, die für alle Abteilungen gelten

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Kollegen, die sehr aufeinander achten andere wiederum konzentrieren sich nur auf sich selbst. Auch hier ist die Führungskraft nicht aktiv geworden. Wir sind zwar sehr gläsern, aber dennoch schafft es die Führungskraft nicht, Gleichberechtigung herzustellen. Da sie auch gänzlich mit jeglichen Tools überfordert war, um Dinge vielleicht anders zu koordinieren.

Vorgesetztenverhalten

Man hat vielleicht schon in den Themen davor gemerkt, dass ich finde, dass meine damalige Chefin absolut ungeeignet ist. Sie ist manipulativ und spricht mit einzelnen Kollegen über andere Kollegen des Teams. Das ist hochgradig unprofessionell. Sie übt Druck aus und versucht Kollegen gegenseitig gegeneinander auszuspielen. Man kann ihr leider nicht trauen. Wenn man etwas mit ihr bespricht, kann man davon ausgehen, dass sie es an andere Teammitglieder weiter trägt. Sie wird immer sehr emotional in der Kommunikation, wenn man es ihr dann vorwirft, redet sie sich immer raus. Sie ist schon sehr lange in dieser Position, und aus meiner Sicht ist es allerhöchste Zeit, sie aus dieser Position zu entfernen. Es muss definitiv eine neue Führungskraft her. Nicht umsonst haben in den letzten Jahren viele Kollegen aus dem Team gekündigt!

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung an sich ist ganz gut. Leider sorgt die IT nicht dafür, dass ein einfaches und problemloses Arbeiten möglich ist. Es gibt ständig Ausfälle des Systems und am Ende heißt es wieder wir schaffen unsere Aufgaben nicht. Das löst noch mehr Druck bei den Kollegen aus.

Kommunikation

Meine Vorgesetzte wirkte oft zerstreut und vergaß, dadurch regelmäßig wichtige Informationen ans Team weiterzugeben

Gleichberechtigung

Grundsätzlich ja, wobei das Verhalten Kollegen gegenüber die Kinder haben oder keine Kinder haben leider nicht gleichberechtigt ist.

Interessante Aufgaben

Die Vielfalt der Themen ist wirklich toll! In unserem Fachbereich haben wir ein breites Spektrum an Themen gehabt.


Umgang mit älteren Kollegen

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Personal, Experte Personalentwicklung
PersonalExperte Personalentwicklung

Liebe*r Bewerter*in,

vielen Dank für Ihr ehrliches Feedback. Schade, dass Sie sich in Ihrem Team nicht optimal unterstützt gefühlt haben. Besonders die Kritik bezüglich der Führung nehmen wir ernst.
Schön zu lesen ist, dass Sie die Vielfalt der Aufgaben in Ihrem Fachbereich geschätzt haben und auch den Umgang mit älteren Teammitgliedern positiv bewerten konnten.

Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihre persönliche und berufliche Zukunft.

Herzliche Grüße,
Ulrich Winkler

Burnout als Geschäftsmodell

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei SBK Siemens-Betriebskrankenkasse in Erlangen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- das moderne Gebäude und die Essensmöglichkeiten drumherum
- grds. die Bezahlung
- Aufstockung des Krankengelds auf das volle Nettogehalt für die ersten Monate
- Home-Office Ausstattung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Denke das muss ich nicht noch weiter ausführen.

Aber was in meiner bisherigen Beurteilung wirklich zu kurz kam ist, wie mit Auszubildenen umgegangen wird. Sie werden so ausgebildet, dass sie Anfang des zweiten Lehrjahres einen Kundenberater Platz bearbeiten können sollen. Der Druck in der Ausbildung ist immens, Berufsschüler sind teilweise erst knapp 16 und deren mentale Gesundheit wird innerhalb kürzester Zeit so geschrottet, dass sogar im ersten Lehrjahr wieder gekündigt wird. Erklärt schon einiges.

Ansonsten möchte ich auch auf die anderen bereits existierenden Bewertungen der SBK Erlangen auf diesem Portal hier hinweisen, diese beschreiben die Situation dort einfach perfekt.

Verbesserungsvorschläge

Einfach doch mal darüber nachdenken was über 20 Mitarbeitende bei ihren Kündigungen als Gründe nennen - sind nämlich zu 95% die Gleichen. Und auch nicht auf die Kündigenden losgehen ob sie denn den Verstand verloren haben bei so einem mega Unternehmen zu kündigen. Wohin es denn geht, was der neue Arbeitgeber einem denn bitte in die Tüte gepackt hat dass man DORT arbeiten will. Was dass denn jetzt für ein Bild wirf dass schon wieder jemand kündigt. Äh.... - Gegenfrage????
Das Konzept des persönlichen Kundenberaters funktioniert bei mangelnder Besetzung und gewünschtem höherem Kundenstamm einfach nicht mehr. Die Beschwerden der Kunden häufen sich ja auch immer mehr.
Einfach mal darüber nachdenken ob eine Umstrukturierung doch mal sinnvoll wäre. Vertreib ist für 70% der Mitarbeitenden eine absolute Qual und immense Zusatzbelastung. Wozu hat die SBK denn eine Vertriebsabteilung?? Vielleicht dort mal die Mitarbeiter aufstocken und den Vertrieb den Profis überlassen. Dann spart man sich vielleicht doch mal eine Zusatzbeitragserhöhung und manche Leute arbeiten wieder gern hier.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist dauerhaft angespannt und von unterschwelligem Druck geprägt. Nach außen wird Zusammenhalt betont, intern dominieren Kontrolle, Misstrauen und Schuldzuweisungen. Kritik ist offiziell erwünscht, praktisch aber unerwünscht. Wer Fragen stellt oder Grenzen aufzeigt fällt schnell negativ auf. Wertschätzung wird kaum kommuniziert oder gelebt. Loyalität hingegen konsequent eingefordert.

Image

Allein die Entwicklung in diesem Jahr sagt eigentlich alles. So viele Mitarbeitenden an einem Standort in einer Abteilung haben noch nie gekündigt. Die Erwartungshaltung passt leider so gar nicht zur Realität, das wird aber von der Führungsebene leider gekonnt ignoriert. Der Zusatzbeitrag wurde innerhalb von einem Kalenderjahr 2x erhöht. Die Frustration der Mitarbeitenden steigt bzw. auch die Gesundheit (vor allem mental) von vielen leidet enorm. Kenne kaum noch Mitarbeitende die sich nicht gerade umschauen um da raus zu kommen.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist hier ein theoretisches Konzept - in der Praxis ein Fremdwort. Telefonzeiten und Büroanwesenheiten sind extrem hoch, Gleitzeit existiert nur auf dem Papier. Selbst wenn der eigentliche Feierabend erreicht ist, kann man diesen nicht mit gutem Gewissen antreten, da die Arbeitsmenge genauso hoch ist wie am Morgen.
Wer hier "klar kommen" will, muss quasi sein Leben dem Betrieb widmen. Die Arbeit belastet einen auch in der Freizeit, abschalten ist kaum möglich.
Teamevents nach der Arbeit an sich eine schöne Sache - wer aber nicht teilnimmt, dem wird das regelmäßig vorgehalten. Dass einige aber vielleicht einen einfachen Fahrtweg in die Geschäftsstelle von knapp 2 Stunden haben interessiert hier nicht.
Überstunden sind nicht nur selbstverständlich, sie werden auch kaum abgebaut da die verbliebene Belegschaft extrem ausgelastet ist.
Flexibel arbeiten? Laut Jobbeschreibung möglich - tatsächlich aber nicht, nicht mal für die Auszubildenden.
Auch Überstunden auszahlen zu lassen ist unerwünscht. Unterbesetzte Teams durch Krankheitsfälle oder vor allem Fluktuation werden mit "Haltung zeigen" oder "für den Job einstehen" abgespeist.

Karriere/Weiterbildung

Als Kundenberater (KB) gibt es 3 Stufen. KB1, KB2 und KB3. Als Kundenberater Stufe 1 tut man sich schon hart, nicht einen Psychotherapeuten Platz zu brauchen. Ab Stufe 2 musst du schon wirklich für das Unternehmen leben und dein Privatleben hinten an stellen.
Der Fachwirt hat nun seine staatliche Anerkennung aberkannt bekommen, dieser wird nun also auch erstmal nicht mehr in Anspruch genommen.
Wie gesagt, wer intern ohne Weiterbildung aufsteigen möchte muss eigentlich seine Seele verkaufen.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist insgesamt eher über dem Durchschnitt. Im Vergleich jedoch zu der Konkurrenz in Betracht auf die Aufgaben eher als Schmerzensgeld zu betiteln.

Bevor man seine mentale Gesundheit aufgibt, lieber ein paar hundert Euro weniger im Monat verdienen und gerne auf Arbeit gehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man könnte einiges digitaler bearbeiten - hier hinkt das Unternehmen leider noch hinterher.

Kollegenzusammenhalt

Probleme werden hier nicht gerne im 1-zu-1 geklärt. Stattdessen macht man sich lieber zusätzliche Arbeit, indem Hinweise im System hinterlegt werden, anstatt Kleinigkeiten unkompliziert selbst zu lösen. "TEAM" steht hier gerne für "Toll Ein Anderer Machts". Positiv hervorzuheben ist lediglich der kleine verbliebene Kern, der *noch* nicht gekündigt hat und mit Zusammenhalt versucht, den Betrieb irgendwie am Laufen zu halten.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen findet grundsätzlich respektvoll statt.

Vorgesetztenverhalten

Ein Stern ist schon zu viel. Die einzigen noch menschlichen Führungskräfte verlassen das Schiff freiwillig weil sie nicht nach den absurden Vorstellungen führen wollen oder sie werden einfach abgesägt. Alle anderen praktizieren Kontrolle in Perfektion: Telefonate der Mitarbeitenden werden nachkontrolliert, 1-zu-1-Gespräche landen in Teamrunden, private Entscheidungen werden öffentlich ausgeschlachtet. Kündigungen werden nicht akzeptiert, bei der offiziellen Verkündung der Kündigung im Team werden einem vorab Kündigungsgründe vorgeschrieben die man offiziell kommunizieren soll - bloß nicht negativ gegenüber den Kollegen sprechen. Offizielle Veranstaltungen dienen als Bühne um zu zeigen: Entweder du lebst für den Job oder du bist raus. Die Gebietsleitung ist fehlbesetzt - Fluktuation immens hoch - in diesem Jahr haben allein knapp 25 Mitarbeitende an diesem Standort in einer Abteilung gekündigt - alles wegen der unmenschlichen Arbeitslast und Führung. Kurz: Führungskräfte hier setzen auf Kontrolle, Einschüchterung und Manipulation. Menschlichkeit wird bestraft, Loyalität erzwungen.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten am Standort Erlangen waren sehr modern und schön. Die Technik lässt allerdings etwas zu wünschen übrig. Könnte keinen Tag nennen an dem mal alles funktioniert hat und man problemlos arbeiten konnte.

Kommunikation

Kommunikation findet statt; nur selten dort wo sie gebraucht wird. Führungskräfte scheinen relevante Informationen oft nicht selbst zu kennen, erwarten aber trotzdem vollständige Umsetzung im Team.

Gleichberechtigung

Insgesamt eigentlich gut.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich bei der SBK im Allgemeinen betrachtet sind vielfältig und abwechslungsreich. Wenn man hier aber genauer die interessanten Aufgaben betrachtet, meint das Unternehmen vermutlich: endloser Stress, Telefonfluten und ein überfülltes E-Mail Postfach ab 7 Uhr morgens. Ein normaler Arbeitstag umfasst mindestens 6-7 Stunden durchgehende Telefonate, inklusive permanentem Kundenbeschallungsdruck durch E-Mail & Co. - und das bei einem eigenen Kundenstamm, der dich rund um die Uhr erreichen darf und soll. Hinzu kommt das Grundgerüst wie die elektronische/eingescannte Post, Papierpost und selbstgemachte Aufgaben wie Akquisen bzw. Krankengeld. Alles noch wunderschön kombiniert mit dem massiven Druck für Vertrieb.
Jeder Kundenkontakt soll genutzt werden um weitere Kunden zu gewinnen. Läuft der Vertrieb nicht, macht man automatisch seinen Job insgesamt schlecht. Die Persönliche Kundenberatung kommt dann auch noch obendrauf. Ausbilden muss man Azubis auch - ohne eigentliche Qualifizierung dafür und auch wenn man gerade selbst erst frisch ausgelernt hat. Die Azubis sind die Leidtragenden. Frage die man sich jeden Tag also aufs Neue stellt: Wo fängt man an und wo hört man auf?

8Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Personal, Experte Personalentwicklung
PersonalExperte Personalentwicklung

Liebe*r Bewerter*in,

vielen Dank für Ihre aktualisierte Bewertung vom 23.12.2025. Es freut uns, dass Sie die Gleichberechtigung, den respektvollen Umgang mit älteren Kollegen und unsere modernen Räumlichkeiten positiv bewerten. Ihre Kritik bezüglich der Arbeitsatmosphäre, Führung und Work-Life-Balance nehmen wir ernst. Themen, wie zum Beispiel das Belastungsempfinden unserer Mitarbeitenden sind Themen, die unsere volle Aufmerksamkeit haben.

Ich wünsche Ihnen alles Gute!
Herzliche Grüße,
Ulrich Winkler

Finger weg

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellte:r bei Siemens Betriebskrankenkasse in Erlangen gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

- Berufsschüler brauchen eine andere Unterstützung, als Azubis ohne Berufsschulpflicht. Sie brauchen MEHR Unterstützung
- Wenn man krank ist, dann ist man krank. Einen psychisch dazu zu bringen krank auf die Arbeit zu gehen, weil man Angst hat, dass man dann nicht mehr gemocht wird oder über einen gelästert wird ist traurig.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt Grüppchen. Es wird gelästert, wenn jemand "mal wieder" au ist.

Arbeitszeiten

Angebliche Gleitzeit, von der ich irgendwie nichts mitbekommen habe.

Ausbildungsvergütung

Gut, aber eigentlich zu wenig für die Aufgaben die wir in der Ausbildung schon übernehmen müssen.

Die Ausbilder

Die Führungskraft war nett. Die Ausbildungskoordinatorin war nicht so nett. Als mein SGB Umschlag gerissen ist und ich ein Neues gebraucht hatte, antwortete sie mir erst nicht. Nach einer persönlichen Erinnerung kam Folgendes mit einem frechen Ton: "Ich habe dir ein SGB und ein Rundschreiben auf den Platz deiner Patin mit Inhalt gelegt. Was du mit dem Inhalt machst ist dir überlassen. Kannst dir damit deine Wände tapezieren". RESPEKTLOS. Da kam noch mehr, aber ich habe nicht mehr die Kraft das Alles aufzuschreiben.

Spaßfaktor

Anfangs hatte ich viel Spaß, wirklich großen Spaß. Bis die Probezeit rum war. Du bekommst als Azubi, wie es Andere bereits erwähnt haben, viel zu viele Aufgaben. Du musst zum zweiten Ausbildungsjahr so weit sein, dass du einen ganzen Platz übernehmen kannst. Kannst du das noch nicht, bist du schlecht und bist du schlecht, dann wirst du nicht gemocht.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben machen an sich Spaß, sind aber einfach zu viel.

Variation

Man wird in der Ausbildung ab und zu in andere Bereiche eingesetzt, da kriegt man Variation. Aber wenn du in deinem Team bist und eine Patin hast, die sich nicht für dich interessiert oder auch einfach keinen Paten hast, weil es an Mitarbeitern fehlt....dann hast du absolut keine Variation.

Respekt

Der Gebietsleiter meinte zu mir, nachdem meine Zwischenprüfungsergebnisse nicht so gut ausfielen, dass ich diese Ausbildung nicht schaffen werde. Nachdem er mich über einen gewissen Zeitraum klein- und schlechtgeredet hat und ich das weinen anfing meinte er, ich soll mit meiner Therapeutin darüber reden, ob ich die Ausbildung noch weiter machen soll, weil ich ja jetzt schon weine.


Karrierechancen

7Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Personal, Experte Personalentwicklung
PersonalExperte Personalentwicklung

Liebe*r Bewerter*in,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Respekt, Fairness und ein wertschätzendes Miteinander sind zentrale Werte unserer Unternehmenskultur. Die in dieser Bewertung geschilderten Eindrücke decken sich nicht mit dem Selbstverständnis und den Erfahrungen, die wir im Rahmen unserer Ausbildung in der Regel machen.

Wir greifen individuelle Entwicklungen und Erfahrungen regelmäßig bereits während der Ausbildungszeit in persönlichen Gesprächen auf, um gemeinsam Lösungen zu finden und Missverständnisse zu klären. Es würde uns daher wundern, wenn dies im geschilderten Fall nicht so gewesen sein sollte.

Uns ist bewusst, dass Wahrnehmungen und persönliche Erlebnisse unterschiedlich sein können. Eine erfolgreiche Ausbildung lebt immer vom Zusammenspiel beider Seiten. Und von Engagement, Offenheit und gegenseitigem Vertrauen.

Sollten Sie weiterhin Klärungsbedarf oder einen Gesprächswunsch haben, stehen wir grundsätzlich jederzeit für einen respektvollen Austausch zur Verfügung. Wir stehen weiterhin für eine Ausbildung, die sowohl fordert als auch fördert, und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Herzliche Grüße,
Ulrich Winkler

Bester Arbeitgeber sehr offen und zuverlässig

4,8
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellter bei Siemens Betriebskrankenkasse in Heidenheim an der Brenz absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das er sehr offen ist und auch auf die Wünsche und Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingeht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht erst im September starten statt im August


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Personal, Experte Personalentwicklung
PersonalExperte Personalentwicklung

Liebe*r Kolleg*in,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung! Es freut uns sehr, dass Sie unsere Offenheit und unser Eingehen auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden so schätzen. Die durchweg sehr guten Bewertungen in allen Bereichen - von der abwechslungsreichen Aufgabengestaltung über die respektvolle Arbeitsatmosphäre bis hin zu den Karrierechancen - zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Falls Sie weitere Anregungen haben oder sich austauschen möchten, können Sie sich gerne jederzeit an uns wenden.

Herzliche Grüße nach Heidenheim,
Ulrich Winkler

Kaum schreibt die Konkurrenz Stellen aus, kündigt das halbe Team...

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei sbk erlangen in Erlangen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die technische Ausstattung
- die Räumlichkeiten
- den Standort der Geschäftsstelle Erlangen am Siemens-Campus
- die Bezahlung.
- dass der Arbeitgeber im Falle des Bezuges von Krankengeld anfangs auf das volle Nettogehalt aufstockt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zum einen alles bisher schon erwähnte.
Da es zur Ausbildung keine explizite Fragestellung gibt äußere ich mich hier.

Die SBK bildet Ihre Azubis so aus, dass diese bereits im Laufe des 2ten, spätestens im 3ten Ausbildungsjahr dazu in der Lage sein sollten einen normalen Arbeitsplatz bearbeiten zu können.
Natürlich werden sie dabei teilweise ( wenn auch in vielen Fällen nicht ausreichend) unterstützt.
Im Vergleich zu anderen Betrieben hat man hier schon während der Ausbildung deutlich mehr Verantwortung, aber auch Druck und Erwartungen zu erfüllen. Man taucht schon als Azubi namentlich als Kundenberater und Ansprechpartner für Kunden auf.
Selbst wenn man seine Sache auffällig gut macht und somit eigentlich wie ein vollständiger Mitarbeiter fungiert, darf man die Ausbildung nur dann verkürzen, wenn man die SBK nach der Ausbildung verlässt.
Für Azubis die der SBK nach der Ausbildung treu bleiben gilt insbesondere im dritten Jahr der Ausbildung fast die gleiche Arbeitsmenge und Verantwortung wie die Kollegen, dafür aber Azubi Gehalt.

Während Azubis aus anderen BKKs automatisch zu den Vorbereitungskursen in die Akademie dürfen, darf man das bei der SBK nur, wenn die Vorzensuren so schlecht waren, dass die SBK befürchtet ohne Vorbereitungskurse schafft der Azubi die Prüfung nicht.
Für Azubis mit bisher guten Noten werden sich die Kosten des Kurses gespart.
Ähnlich verhält es sich mit Lernurlaub.
Während die Azubis aus anderen BKKs vor den Abschlussprüfungen `freigestellt` werden um zu Hause zu Lernen, muss man bei der SBK Urlaub nehmen.

Es ist wirklich frustrierend mit anzusehen, dass besonders zum Thema Ausbildung gute Konzepte 8 wie Z.B Lernzeit) entwickelt und auch vorgestellt werden, diese aber in der Realität kaum gelebt oder umgesetzt werden.

Verbesserungsvorschläge

Die SBK sollte die Meinungen und Kritiken ihres größten Organs, den Angestellten in den operativen Einheiten, endlich ernst nehmen und Verbesserungsvorschläge umsetzen.

Wenn die SBK auf dem Arbeitsmarkt eine Zukunft haben will, sollte das Thema Vertrieb für Sachbearbeiter keine Rolle (außer als freiwillige Sonderaufgabe) mehr spielen.

Die Arbeitszeit muss endlich in allen Bereichen zumindest spürbar flexibler werden.

Die Erwartungshaltung der Kunden an die Bearbeitungszeit von Anliegen und Poststücken muss realistisch und machbar gesteuert werden.

Es darf nicht mehr sein, dass man von der Führungskraft dafür kritisiert wird, sich auszuloggen, nachdem die Sollarbeitszeit erfüllt ist. Auch dann, wenn noch Aufgaben zu erledigen wären.
Man wird nach Stunden und nicht nach abgeschlossenen Aufgaben bezahlt. Sind die Aufgaben für die Mehrheit der Belegschaft während dieser Zeit nicht zu stemmen, muss es an der Planung liegen und nicht an der Belegschaft.

Arbeitsatmosphäre

Ein Wenig Licht - mehr Schatten
Ich kann hier nur für meinen ehemaligen Standort sprechen, an dem es durchweg eine hohe Fluktuation gab und die Frustration der Kolleg*innen täglich spürbar war.
Ich habe mehrmals erlebt, das Kolleg*innen während, vor oder nach der Arbeit weinen mussten.
An anderen Standorten soll es laut Kollegen angenehmer sein. Der Druck und die hohen Arbeitsmengen sind dort zwar auch Thema, werden allerdings durch die dortigen Standortleitungen/ Bereichsleitungen besser gemanagt.
Die Räumlichkeiten hingegen sind top ausgestattet und auch die Ausrüstung für das mobile Arbeiten ( Laptop + 2 Monitore ) ist absolut ausreichend.

Image

Das Ansehen der SBK ist im Laufe meiner Betriebszugehörigkeit deutlich gesunken.
Die SBK hat dem Kunden gegenüber jahrelang eine Erwartungshaltung geschaffen, die sie jetzt nicht mehr einhalten kann.
Dies führt natürlich zu vermehrt frustrierten Anrufen und Mails durch Kunden. Den Zusatzbeitrag innerhalb eines Kalenderjahres 2x anzuheben kommt auch nicht gut an.
Die Frustration dieser Entscheidungen spüren natürlich in erster Linie die operativen Einheiten, die als Reaktion auf Kündigungswellen aufgrund einer Zusatzbeitragserhöhung mit noch mehr Vertriebsaufgaben `belohnt` werden.

Work-Life-Balance

Überstunden werden erwartet. Flexibel sind die Arbeitszeiten nur auf dem Papier.

Sind die Teams aufgrund schlechter Planung unterbesetzt heißt es man solle "Haltung zeigen" was gleichbedeutend mit `jeder macht Überstunden` und unrealistischer Erwartungshaltung ist.
- Und macht man dennoch Dienst nach Vorschrift, was die vertraglich vereinbarten Stunden betrifft, hält einem die TL schlechte Teamfähigkeit und mangelnde Haltung vor.

In der Stellenausschreibung wird mit flexibler Arbeitszeit geworben. Zumindest in den operativen Einheiten entspricht dies allerdings nicht der Realität. Es gibt feste Telefonzeiten zwischen 8:00 Uhr und 16:00 Uhr. Hinzu kommen in regelmäßigen Abständen Spätdienste die bis maximal 18:00 Uhr gehen. Auch an Freitagen.

In einigen Abteilungen kommt es zudem zu sog. Vertriebsabenden, bei denen auch in Abteilungen bei denen man eigentlich als Sachbearbeiter fungiert abends telefonisch versucht wird neue Kunden zu gewinnen.

Die aufgebauten Überstunden abzubauen ist aufgrund der knappen Personalplanung kaum möglich. Während meiner Zeit bei der SBK habe ich allerdings auch kein einziges Mal erlebt, dass sich jemand die Überstunden auszahlen lassen konnte.

Karriere/Weiterbildung

Es ist aufgrund der Struktur sehr schwierig aufzusteigen. Versucht man dies, sollte man auf jeden Fall Geduld oder eine gute Beziehung zu Führungskräften mitbringen. Durch Kompetenz allein macht man nur in Ausnahmefällen Karriere.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist für die Branche überdurchschnittlich. Allerdings ist die Arbeitslast im Vergleich zur Konkurrenz (die teilweise auch bereit ist ein überdurchschnittliches Gehalt zu bezahlen) so hoch, dass es sich aus meiner Sicht nicht lohnt. Des weiteren gibt es auch nach langer Betriebszugehörigkeit im Vergleich zu anderen Arbeitgebern als Sachbearbeiter keine großen Möglichkeiten, ohne einen höheren Posten zu bekleiden, sein Gehalt merklich zu erhöhen.

Ein ehemaliger Kollege der von der Konkurrenz kam sagte mir mal: " Ich bin wegen des besseren Gehalts zur SBK gewechselt aber die paar hundert Euro mehr sind mir den Stress nicht wert."
-Das erklärt natürlich, weshalb viele der Kolleg*innen, die in den vergangen Jahren von anderen Kassen zur SBK kamen, mittlerweile wieder gekündigt haben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist teilweise immer noch nötig Dokumente auszudrucken, zu beschriften um sie danach wieder einzuscannen und dann digital zu versenden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist differenziert zu betrachten.

Einerseits schweißen die hohe Arbeitslast und die, oftmals schwierig nachzuvollziehenden, Entscheidungen von der Führungsetage die Kollegschaft was gewisse Themen betrifft zusammen.

Andererseits wurde dieser Zusammenhalt im Laufe der Jahre aufgrund des hohen Drucks immer kleiner. So werden Aufgaben die während des eigenen Urlaubes oder krankheitsbedingtem Ausfall anfallen von einigen Kollegen nicht abschließend bearbeitet sondern weiterterminiert. - Darüber kann man den Kollegen angesichts der hohen Arbeitsmenge, die während der Urlaubszeiten anfällt eigentlich nicht böse sein, mit sich gegenseitig unterstützen hat das allerdings auch wenig zu tun.

Zusammengefasst, schaut hier meistens jeder vor allem auf sich, weil für Altruismus keine Kapazitäten vorhanden sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleg*innen findet respektvoll und auf Augenhöhe statt. Natürlich gibt es ältere Kolleg*innen, die vielleicht technisch nicht so versiert sind wie jüngere. Hier unterstützt man sich aber beiderseits, da die älteren Kolleg*innen natürlich im Laufe der Jahre mehr Fachwissen sammeln konnten, dass sie im Normalfall auch gerne teilen.

Vorgesetztenverhalten

2 Sterne, um die wenigen guten Führungskräfte nicht außer Acht zu lassen.
Es gibt Führungskräfte bei der SBK, die Ihre Angestellten auch im Jahr 2025 noch mit Kosenamen wie Engelchen, Schnuffelhase, Schätzelein ansprechen und den Angestellten im Krankheitsfall vorhalten ihr Team im Stich zu lassen. Und das ist nur, was man auf den ersten Blick sieht.

Arbeitsbedingungen

Modernes Bürogebäude, gute technische Ausstattung. Der Lärmpegel kann aufgrund von hohem Telefonaufkommen im Team und Großraumbüro aber von der Arbeit ablenken.

Kommunikation

Die SBK wirbt mit flachen Hierarchien und offener Kommunikation.
Der Realität entspricht das meiner Ansicht nach nicht.

Wer wissen möchte, wie gut auf Kritik von Angestellten eingegangen wird muss sich nur die Antworten auf wirklich kritische Bewertungen hier durchlesen.

Als ehemaliger Angestellter der SBK kann ich sagen, dass die negativen Bewertungen hier nicht, wie überwiegend dargestellt, aufgrund von falscher Selbstwahrnehmung und mangelnder Selbstreflexion geschrieben werden. Dies könnte man bei einer solchen Antwort auf stichhaltige Kritik eher der "Gegenseite" unterstellen.

Gleichberechtigung

Eigentlich gut und in den Teams selbst auf jeden Fall gegeben.
In den höheren Positionen sind im Vergleich zur gesamten Belegschaft, prozentual die Männer aber häufiger vertreten.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabengebiet ist breit gestreut und für jeden, der den Beruf Sozialversicherungsfachangestellter gerne ausübt auf jeden Fall abwechslungsreich genug.
Man sollte sich allerdings damit abfinden, dass man sowohl Sachbearbeiter, "Callcenter" und Vertrieb in Personalunion darstellt.
Heißt also: Berät man gerne zu Leistungen oder Beitragsfestsetzung, muss man akzeptieren, dass Vertrieb auch zu den täglichen Aufgaben zählt und dieses Thema in jeder Besprechung omnipräsent ist.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personal, Experte Personalentwicklung
PersonalExperte Personalentwicklung

Liebe*r Bewerter*in,

herzlichen Dank für Ihre Zeit und die detaillierte Schilderung Ihrer Erfahrungen bei uns. Es ist sehr wertvoll für uns, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, Ihre Eindrücke so ausführlich zu teilen.

Besonders freut uns Ihr positives Feedback zur technischen Ausstattung und den Räumlichkeiten am Standort. Auch Ihre gute Bewertung zum respektvollen Umgang mit erfahrenen Kolleg*innen und den Arbeitsbedingungen nehmen wir dankbar zur Kenntnis.

Ihre kritischen Rückmeldungen, besonders zur Work-Life-Balance, der Arbeitsbelastung und dem Führungsverhalten, treffen uns. Die von Ihnen beschriebenen Erfahrungen entsprechen nicht unseren Vorstellungen einer wertschätzenden Arbeitsumgebung. Ihre konkreten Ausführungen zur Ausbildung und den operativen Abläufen liefern uns wichtige Ansatzpunkte für Verbesserungen.

Ihre Anregungen zur flexibleren Gestaltung der Arbeitszeiten und einer realistischeren Planung der Arbeitsbelastung werden wir intensiv prüfen. Wir möchten ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem sich alle Mitarbeitenden wohlfühlen und ihre Aufgaben gut bewältigen können.

Für Ihre offenen Worte danken wir Ihnen. Alles Gute für Sie und Ihre Zukunft!

Herzliche Grüße,
Ulrich Winkler

Tolle Möglichkeit Vertrieb von Grund auf zu lernen

2,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Siemens Betriebskrankenkasse in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Arbeitsplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass man sich sein Gehalt erkämpfen mus; es kaum Flexibilität bei der Karriere gibt; manche Führungskräfte nichts auf den Posten zu suchen haben, auf denen sie sitzen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich in Ordnung, allerdings wird diese teilweise durch Unzufriedenheit der Kollegen und wechselhaften Launen des Vorgesetzten getrübt. Auch gilt es sich selbst stets zu motivieren, da das Produkt GKV nur bedingt differenziert werden kann und für den Versicherten häufig der Preis im Vordergrund steht und hier muss man bei einer guten, aber teuren Krankenkasse einen langen Atem beweisen. Auch sind die regelmäßige Anhebung des Zusatzbeitrags nicht förderlich für den eigenen Vertriebserfolg. Grundsätzlich kann man als Versicherte auch die Sinnhaftigkeit des Vertriebs in der GKV im Bezug auf die immensen Kosten hinterfragen.

Image

Bröckelt

Work-Life-Balance

Sehr flexibel in der Arbeitszeitgestaltung, aber nur zwei Tage in der Woche Homeoffice.

Karriere/Weiterbildung

Starrer und langwieriger Karriereweg. Sprünge sind nicht einfach möglich. Auch wird versucht, das Gehalt zu drücken und es mit Hinführungen abzutun.
Man kann gerne 150% arbeiten und dafür 80% vom eigentlichen Gehalt bekommen.

Gehalt/Sozialleistungen

OK. Bezahlung nach IG Metall und Betriebsrente, aber die Provisionen sind nicht besonders hoch und man erhält sie nur bei 100% Zielerreichung, nicht anteilig. Weihnachtsgeld und T-Zug gibt es nur, wenn man lange genug dabei ist.

Gerade im Vertrieb, verdient man außerhalb der Krankenkasse besser.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schreibt sich die SBK zwar auf die Fahne, aber nach dem letzten Logo-Wechsel würden sämtliche Umschläge und Briefpapiere einfach weggeschmissen und nachdem es kaum Parkplätze gibt, muss eine halbe Stunde durch die Gegend gefahren werden, um einen Parkplatz zu finden.
Also eher Image, als gelebtes Bewusstsein.

Kollegenzusammenhalt

Großteils ist sich jeder selbst der nächste und es wird auch schon mal hinter dem Rücken der anderen gelästert.

Vorgesetztenverhalten

Sehr impulsgesteuert, toxisch, empfindlich, bockig.
Gilt nicht für die gesamte SBK.

Arbeitsbedingungen

Uralte Hardware; bedingt gute systeme; Außendienst mit dem eigenen Auto; willst du Kaffee, dann musst du deine eigene Maschine und Kaffee mitbringen...immerhin gibt es Tassen und Besteck; kaum Parkplätze, obwohl Außendienst;
Zusammengefasst: Öffentlicher Dienst, demnach bei anderen Krankenkassen nicht besser.

Kommunikation

Mäßige Kommunikation und empfindlicher Vorgesetzter. Dies trifft bestimmt nicht auf die gesamte SBK zu, da hier auch sehr tolle Führungskräfte und Kollegen arbeiten.

Gleichberechtigung

Top, Frauen und Männer verdienen gleich, haben die gleichen Karrierechancen. Ausländische Mitarbeiter werden geschätzt.

Interessante Aufgaben

Sehr eintöniger B2C Vertrieb. Am Ende des Tages sind es zwei Kommunikationsleitfäden, die man von morgens bis abends runter betet.
Auch hat man einen sehr starren Karriereweg, weshalb es Ewigkeiten dauert, bis man in das Firmenkundengeschäft wechselt. Hier ist die Frage, ob dieser Karriereweg abhängig von der eigenen Erfahrung und dem Können ist oder ob es darum geht, die Angestellten in einer niedrigeren Entgeltgruppe zu halten.
Es ist ein toller Einstieg in die Vertriebsarbeit, aber nichts für erfahrene vertriebler. Man erhält tolle Trainings, die die eigenen Vertriebs- und Kommunikationsfähigkeiten stärken.


Umgang mit älteren Kollegen

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Personal, Experte Personalentwicklung
PersonalExperte Personalentwicklung

Liebe*r Bewerter*in,

herzlichen Dank für Ihre Zeit und die vielen konkreten Einblicke in Ihre Erfahrungen bei uns. Es freut uns besonders zu hören, dass Sie die Gleichberechtigung in unserem Unternehmen so positiv wahrnehmen. Die Chancengleichheit für alle Mitarbeitenden liegt uns sehr am Herzen. Auch die flexible Arbeitszeitgestaltung und die Trainingsangebote im Vertrieb haben Sie als Pluspunkte hervorgehoben - das nehmen wir gerne mit.

Ihre offenen Worte zu den Herausforderungen im Arbeitsalltag sind für uns wertvoll. Die kritischen Anmerkungen zum Führungsverhalten in Ihrem Bereich nehmen wir sehr ernst - eine wertschätzende Führungskultur ist ein zentraler Baustein unserer Unternehmensphilosophie. Auch Ihre Hinweise zu den Entwicklungsmöglichkeiten, der Vergütungsstruktur sowie den Arbeitsbedingungen geben uns wichtige Impulse für Verbesserungen.

Vielen Dank für Ihre offenen Worte und alles Gute für Ihre Zukunft!

Herzliche Grüße,
Ulrich Winkler

Mitarbeiter im Kundenservice

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SBK Siemens-Betriebskrankenkasse in Schramberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt und die Zusatzleistungen

Verbesserungsvorschläge

Die Teamleiter sollten ihre eigene Art und Persönlichkeit behalten dürfen und nicht darauf getrimmt werden die Mitarbeiter nur nach Zahlen zu bewerten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Personal, Experte Personalentwicklung
PersonalExperte Personalentwicklung

Liebe*r Bewerter*in,

vielen Dank für Ihre Bewertung und das positive Feedback zu unseren Gehalts- und Sozialleistungen. Es freut uns besonders, dass Sie auch die Gleichberechtigung, das Umwelt- und Sozialbewusstsein sowie den Kollegenzusammenhalt in unserem Unternehmen schätzen.

Ihr Hinweis zur Führungskultur ist für uns sehr wertvoll. Wir verstehen Ihre Anmerkung zur individuellen Führungspersönlichkeit unserer Teamleiter*innen. Eine ausgewogene Balance zwischen Kennzahlenorientierung und persönlicher Führungsqualität ist uns wichtig.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns noch detaillierter mitteilen möchten, wie wir unsere Führungskultur weiter verbessern können. Bitte nehmen Sie dazu gerne direkten Kontakt mit mir auf.

Herzliche Grüße,
Ulrich Winkler

Arbeitgeber nicht zu empfehlen

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SBK in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein attraktiver Arbeitgeber.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Personal, Experte Personalentwicklung
PersonalExperte Personalentwicklung

Liebe*r Bewerter*in,

herzlichen Dank für Ihre Bewertung. Es stimmt mich sehr nachdenklich zu sehen, dass Sie durchweg unzufrieden mit Ihrer Arbeitssituation bei uns sind.

Wir möchten gerne verstehen, was zu dieser umfassenden Unzufriedenheit geführt hat. Nur wenn wir die konkreten Gründe kennen, können wir aktiv Verbesserungen anstoßen und an positiven Veränderungen arbeiten.

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen! Wir sind sehr an Ihren Erfahrungen interessiert und offen für einen vertrauensvollen Austausch. Nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf - Ihre Rückmeldung ist uns wichtig.

Herzliche Grüße,
Ulrich Winkler

Sehr fairer und menschlicher Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SBK in München gearbeitet.

Image

Sehr positives Image auf Bewertungsportailen, bei Kunden und Mitarbeitern. Eher unbekannt in einigen Gebieten Deutschlands.

Work-Life-Balance

Es gibt Zeiten, in denen das Arbeitsvolumen starke Spitzen hat. Das kann recht schnell wieder ausgeglichen werden. Grundsätzlich hohe Flexibilität was das Gestalten des eigenen Arbeitstages angeht.

Gehalt/Sozialleistungen

Gutes Gehaltsniveau.

Kollegenzusammenhalt

Natürlich menschelt es immer wieder. In Summe aber sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte haben realistische Erwartungen, gehen auf persönliche Situationen ein und fördern den Einzelnen.

Kommunikation

Bemüht um Transparenz durch regelmäßige Dialogformate mit Führungskraft, Abteilungen und Vorstand.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Personal, Experte Personalentwicklung
PersonalExperte Personalentwicklung

Liebe*r Bewerter*in,

herzlichen Dank für Ihre positive Rückmeldung! Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und unsere Unternehmenskultur so positiv erleben.

Besonders wertvoll finden wir Ihre Rückmeldung zu unseren Dialogformaten. Die transparente Kommunikation auf allen Ebenen ist uns wichtig - vom Team bis zur Vorstandsebene. Auch Ihr Feedback zum Führungsverhalten bestärkt uns darin, dass wir auf dem richtigen Weg sind: Unsere Führungskräfte setzen auf individuelle Förderung und haben dabei die persönliche Situation der Mitarbeitenden im Blick.

Toll zu lesen, dass Sie die flexible Arbeitsgestaltung bei uns schätzen. Die Möglichkeit, arbeitsintensive Phasen später wieder auszugleichen, ist ein wichtiger Baustein für eine gesunde Work-Life-Balance. Auch der von Ihnen beschriebene positive Teamspirit zeigt, dass unser Miteinander funktioniert - auch wenn es, wie Sie treffend bemerken, manchmal ganz normal "menschelt".

Wir schätzen Ihre offenen Worte sehr und freuen uns auf weiteren Austausch mit Ihnen. Sprechen Sie uns gerne jederzeit an, wenn Sie Ideen oder Anregungen haben!

Herzliche Grüße,
Ulrich Winkler

Änderung bei Mobilem Arbeiten fordert Tribut, Fluktuation. Flexiblere Handhabung nötig. Dennoch guter AG.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SBK in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die SBK hat stets die Kundenzufriedenheit im Hinterkopf. Sie fördert und fordert die Mitarbeit sehr.

Es wird bei persönlichen Themen immer eine Lösung gefunden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich will es eigentlich nicht nochmal erwähnen.

Manche Mitarbeiter ziehen andere emotional runter.

Verbesserungsvorschläge

Bitte überdenkt die Regelung zum mobilen Arbeiten. Die SBK ist ein Top Arbeitgeber und verliert hier leider an Potential.

Arbeitsatmosphäre

Aktuell empfinde ich die Stimmung als sehr angespannt. Kollegen äußern häufig ihren Unmut untereinander.

Image

Die SBK lebt ihr Image. Manchmal vergisst man, dass der eigene Qualitätsstandard so hoch ist. Das merkt man vor allem, wenn man den Einblick in andere Krankenkassen hat. Da ist man stolz bei der SBK zu arbeiten.

Work-Life-Balance

Gleitzeit ist oft gut nutzbar. Neue Regelungen zum mobilen Arbeiten sorgen für unruhe. Es wäre schön, wenn die Regelung nochmal überdacht wird und flexibler wird. Vor der Regelung hätte ich ohne zu zögern 5 Sterne gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich einbringt und auch selbst die eigene Entwicklung fordert wird man unterstützt. Mehr Transparenz durch die Führungskräfte wäre hier sicherlich hilfreich.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich ein gutes Miteinander. Feedbackkultur wird gefördert, aber leider nicht von jedem gelebt.

Vorgesetztenverhalten

Kommt immer darauf an wer die Führungskraft ist. Die SBK investiert viel Zeit und Mühe in Besetzung und Ausbildung eigener Teamleiter.

Arbeitsbedingungen

Ich empfinde die Ausstattung als ausreichend für den Zweck. Bessere Hardware im Bereich der Kommunikation (Headset mit ANC und bessere Kameras für Videogespräche wären wünschenswert)

Neue Regelung zum mobilen Arbeiten empfinde ich hier auch als negativ.

Interessante Aufgaben

Wer sich einbringt hat immer die Möglichkeit interessante Aufgaben Abteilungsübergreifend zu übernehmen.


Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Personal, Experte Personalentwicklung
PersonalExperte Personalentwicklung

Liebe*r Bewerter*in,

vielen Dank für die offene und differenzierte Rückmeldung!
Wir freuen uns sehr über Ihre Wertschätzung – besonders, dass Sie stolz sind, Teil der SBK zu sein. Gleichzeitig nehmen wir Ihre Hinweise zur mobilen Arbeit und Stimmung im Team sehr ernst. Wir beobachten die Entwicklungen aufmerksam und sammeln weiterhin Erfahrungen dazu. Alles Gute weiterhin und danke, dass Sie sich eingebracht haben!

Herzliche Grüße,
Ulrich Winkler

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 870 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird SBK Siemens-Betriebskrankenkasse durchschnittlich mit 4,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Versicherung (3,9 Punkte). 62% der Bewertenden würden SBK Siemens-Betriebskrankenkasse als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 870 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Sozialleistungen, Gleichberechtigung und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 870 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich SBK Siemens-Betriebskrankenkasse als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.
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