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Siemens-Betriebskrankenkasse
Bewertungen

36 von 497 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Realistische Erwartungen statt falscher Perfektion

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SBK Siemens-Betriebskrankenkasse in Erlangen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Hier würde ich mir mehr Flexibilität wünschen. Beispielsweise könnte man einen festen Tag pro Woche bis 18 Uhr abdecken. Das würde aus meiner Sicht den tatsächlichen Kundenbedarf besser berücksichtigen, da kaum einer nach 17 Uhr anruft und gleichzeitig die Work-Life-Balance verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Ich kann viele der negativen Bewertungen über meinen Arbeitgeber nicht nachvollziehen. Natürlich gibt es Punkte, die nicht für jeden perfekt sind, insgesamt habe ich jedoch überwiegend positive Erfahrungen gemacht.

Das Gehalt ist aus meiner Sicht überdurchschnittlich bzw. sehr attraktiv. Dafür werden natürlich auch entsprechende Leistung, Engagement und Eigenverantwortung erwartet – was für mich grundsätzlich völlig nachvollziehbar ist. Wer bereit ist, Leistung zu bringen, bekommt diese aus meiner Erfahrung auch entsprechend vergütet. Auch das Verhältnis zu den Führungskräften empfinde ich als positiv. Gespräche sind grundsätzlich auf Augenhöhe möglich und man kann seine Meinung offen äußern. Dabei gilt für mich: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch zurück. Wer respektvoll und professionell auftritt, wird meiner Erfahrung nach auch entsprechend behandelt.
Der größte Kritikpunkt ist für mich die Arbeitszeit bzw. die eingeschränkte Flexibilität. Durch Dienste bis 18 Uhr ist der Arbeitstag relativ starr geregelt. Gleichzeitig muss man am nächsten Tag wieder regulär erscheinen, damit man seine Aufgaben schafft, obwohl nach 17 Uhr nur noch sehr wenige Anrufe eingehen.

Image

Kein Arbeitgeber dieser Welt wird es schaffen, es jedem Mitarbeiter in allen Punkten recht zu machen. Am Ende des Tages ist es immer noch Arbeit – mit Aufgaben, Erwartungen, Vorgaben und natürlich auch Dingen, die einem persönlich nicht gefallen.Wer sich mit dem Arbeitgeber oder dessen Arbeitsweise dauerhaft nicht identifizieren kann, hat meiner Meinung nach jederzeit die Möglichkeit, sich beruflich neu zu orientieren. Was ich allerdings schade finde, ist, wenn man sich nach dem Ausscheiden im Nachhinein ausschließlich negativ über den ehemaligen Arbeitgeber äußert und dabei vielleicht sogar Dinge schlecht darstellt, die während der Beschäftigung durchaus bekannt und akzeptiert waren.Kritik ist absolut wichtig und sollte auch geäußert werden können. Zwischen sachlicher Kritik und grundlosem Schlechtreden besteht für mich jedoch ein Unterschied. Ich finde, man sollte trotz persönlicher Unzufriedenheit fair bleiben und auch die positiven Seiten anerkennen.

Karriere/Weiterbildung

Hat man das Potenzial, stehen einem alle Wege offen. Wer sich proaktiv einsetzt, wird auch unterstützt.

Gehalt/Benefits

Top Gehalt
Man wird für die erbrachte Leistung angemessen bezahlt mit Möglichkeit zum Aufstieg. Ganz nach dem Motto: „von nichts kommt nichts“.

Interessante Aufgaben

Gleich zu Beginn der Ausbildung bearbeitet man spannende Themenbereiche selbstständig. Man lernt immer dazu, was die Arbeit sehr abwechslungsreich gestaltet


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Pia Schmid

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine differenzierte Bewertung und die positive Rückmeldung zur SBK als Arbeitgeberin! Es freut uns besonders, dass du die Zusammenarbeit, das Miteinander und die Rahmenbedingungen so positiv erlebst.

Deinen Wunsch nach mehr Flexibilität können wir gut nachvollziehen. Wir nehmen deine Anregung gerne mit.

Viele Grüße
Pia Schmid

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Finger weg + Nachtrag aus 2026 unter dem Punkt "Gut und schlecht am AG finde ich", weil der Platz nicht ausgereicht hat.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellte:r bei Siemens Betriebskrankenkasse in Erlangen gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nachtrag aus 2026
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich Ihre Stellungnahme mit großem Unverständnis gelesen habe. Leider bestätigt sie für mich erneut, weshalb ich meine Ausbildungszeit bei der SBK so negativ in Erinnerung habe.

Sie sprechen von Respekt, Fairness, Wertschätzung und gegenseitigem Vertrauen. Genau diese Werte habe ich während meiner Ausbildung jedoch in entscheidenden Situationen vermisst. Besonders enttäuschend finde ich, dass Sie auf keinen einzigen meiner konkret geschilderten Vorfälle eingehen, sondern stattdessen allgemein auf Ihre Unternehmenswerte und Ihr Selbstverständnis verweisen.

Sie schreiben, dass sich meine Erfahrungen nicht mit dem Selbstverständnis und den üblichen Erfahrungen innerhalb Ihrer Ausbildung decken würden. Allerdings ändert das Selbstverständnis eines Unternehmens nichts an den persönlichen Erfahrungen der Menschen, die dort gearbeitet haben. Nur weil bestimmte Verhaltensweisen nicht dem entsprechen, wofür ein Unternehmen stehen möchte, bedeutet das nicht, dass sie nicht trotzdem vorkommen können.

Besonders bemerkenswert finde ich auch Ihre Aussage, es würde Sie wundern, wenn entsprechende Gespräche während meiner Ausbildungszeit nicht stattgefunden hätten. Entscheidend ist doch nicht allein, ob Gespräche stattfinden, sondern wie diese geführt werden, wie mit den Sorgen und Schwierigkeiten eines Auszubildenden umgegangen wird und ob daraus tatsächlich Verbesserungen entstehen. Ein Gespräch ist nicht automatisch eine Unterstützung, nur weil es stattgefunden hat.

Besonders kritisch sehe ich jedoch Ihre Formulierung, eine erfolgreiche Ausbildung lebe vom „Zusammenspiel beider Seiten“.

Für mich wirkt diese Aussage im Zusammenhang mit meiner Bewertung wie eine indirekte Schuldumkehr. Es entsteht der Eindruck, als solle mir zumindest ein Teil der Verantwortung für meine negativen Erfahrungen zugeschrieben werden.

Dabei ging es in meiner Bewertung zu keinem Zeitpunkt darum, einen Schuldigen zu suchen oder gegenseitige Vorwürfe zu erheben. Ich habe konkrete Situationen aus meiner Ausbildungszeit geschildert, die ich als respektlos, verletzend und unangemessen empfunden habe.

Ein Beispiel dafür ist die von mir geschilderte Aussage der Ausbildungskoordinatorin bezüglich meiner SGB-Unterlagen. Ich hatte lediglich um Ersatz für einen beschädigten Umschlag gebeten. Die daraufhin erhaltene Antwort, ich könne mir mit dem Inhalt auch meine Wände tapezieren, empfand ich als respektlos und völlig unnötig.

Was genau hat eine solche Äußerung mit mangelndem Engagement, fehlender Offenheit oder fehlendem gegenseitigem Vertrauen meinerseits zu tun? Inwiefern lässt sich ein solcher Umgangston durch das von Ihnen angesprochene „Zusammenspiel beider Seiten“ erklären?
Auf diesen konkreten Vorfall gehen Sie in Ihrer Stellungnahme überhaupt nicht ein.

Stattdessen wird allgemein auf die gegenseitige Verantwortung während einer Ausbildung verwiesen. Das empfinde ich als besonders enttäuschend, weil dadurch der eigentliche Kern meiner Kritik aus dem Blick gerät.

Selbstverständlich gehören Eigeninitiative, Engagement und Lernbereitschaft zu einer Ausbildung. Allerdings entbindet das einen Ausbildungsbetrieb und insbesondere die für die Ausbildung verantwortlichen Personen nicht von ihrer Verantwortung, Auszubildende respektvoll zu behandeln, fachlich zu begleiten und gerade bei Schwierigkeiten angemessen zu unterstützen.
Fordern und Fördern sind zwei unterschiedliche Dinge. Wer fordert, muss auch bereit sein, zu fördern.

Nicht jede negative Erfahrung eines Auszubildenden ist eine Frage mangelnder Eigeninitiative oder fehlenden Engagements. Und nicht jede Kritik muss mit einem Hinweis auf die Verantwortung beider Seiten beantwortet werden.

Manchmal wäre es aus meiner Sicht angemessener, sich mit den konkret geschilderten Situationen auseinanderzusetzen, anstatt durch allgemeine Formulierungen den Eindruck entstehen zu lassen, dass die Verantwortung für das Erlebte möglicherweise auch bei der betroffenen Person selbst liegt.

Ich hätte mir gewünscht, dass meine Kritik als das verstanden wird, was sie ist: die Schilderung meiner persönlichen Erfahrungen und nicht die Einladung zu einer gegenseitigen Schuldzuweisung.

Was ich an dieser Stelle besonders hervorheben möchte, ist meine berufliche Entwicklung nach meiner Zeit bei der SBK.
Ich habe anschließend zwei Jahre bei einer anderen Krankenkasse gearbeitet und durfte dort erleben, wie unterschiedlich Arbeitsbedingungen, Führung und der Umgang mit Mitarbeitenden tatsächlich sein können.

Während ich gegen Ende meiner Ausbildungszeit bei der SBK auf dem Weg zur Arbeit regelmäßig geweint und nur noch darauf gehofft habe, dass diese Zeit endlich vorbei ist, bin ich bei meinem darauffolgenden Arbeitgeber jeden Tag gerne zur Arbeit gegangen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

weiter:
Ich hatte dort zwei Vorgesetzte, die ich menschlich und fachlich als außergewöhnlich erlebt habe. Menschen, die ihre Mitarbeitenden ernst nehmen, unterstützen, motivieren und sich aufrichtig für deren Wohlergehen interessieren. Für mich waren diese beiden Führungskräfte tatsächlich zwei Engel auf Erden.

Ich habe mich dort wertgeschätzt, respektiert und als Mensch wahrgenommen gefühlt. Ich hatte Freude an meiner Arbeit, habe mich als Teil eines Teams gefühlt und wusste, dass ich mich bei Schwierigkeiten an meine Vorgesetzten wenden konnte, ohne Angst vor negativen Reaktionen haben zu müssen.

Aufgrund meines Studiums und meiner beruflichen Weiterentwicklung musste ich dieses Unternehmen nun schweren Herzens verlassen. Diese Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen, gerade weil ich mein Team und meine Vorgesetzten so sehr geschätzt habe.

Und wissen Sie, was für mich der größte Unterschied zwischen diesen beiden Arbeitgebern war?

Bei der SBK habe ich geweint, weil ich zur Arbeit musste. Bei meinem späteren Arbeitgeber habe ich geweint, weil ich nicht mehr zur Arbeit kommen konnte.

Ich denke, deutlicher kann ich den Unterschied zwischen meinen persönlichen Erfahrungen bei diesen beiden Arbeitgebern kaum beschreiben.

Diese zwei Berufsjahre haben mir rückblickend noch einmal gezeigt, dass meine damaligen Erwartungen an einen respektvollen Umgang, eine unterstützende Führung und ein gesundes Arbeitsklima keineswegs unrealistisch oder überzogen waren.

Ich habe erlebt, dass es anders geht. Dass man Mitarbeitende fordern kann, ohne sie kleinzumachen. Dass man Leistungen erwarten kann, ohne Menschen das Gefühl zu geben, nicht gut genug zu sein. Und dass Führungskräfte nicht nur über Wertschätzung sprechen, sondern sie tatsächlich leben können.

Auch in wirtschaftlicher Hinsicht habe ich Unterschiede wahrgenommen. Bei meinem späteren Arbeitgeber blieb der Zusatzbeitrag während meiner zweijährigen Beschäftigung nach meinem Kenntnisstand unverändert. Natürlich hängen Beitragssätze von vielen verschiedenen Faktoren ab und lassen sich nicht unmittelbar auf die Qualität der Ausbildung oder der Führung zurückführen. Dennoch ist dies für mich ein weiterer Aspekt, der mich zum Nachdenken über die Unterschiede zwischen beiden Krankenkassen gebracht hat.

Meine ursprüngliche Bewertung entstand nicht aus einer grundsätzlichen Abneigung gegenüber Arbeit, Leistungsanforderungen oder Vorgesetzten. Ganz im Gegenteil: Meine anschließenden Berufsjahre haben mir gezeigt, wie viel Freude mir meine Arbeit machen kann, wenn das Arbeitsumfeld stimmt.

Umso enttäuschender finde ich es, dass Ihre öffentliche Stellungnahme auf meine konkreten Erfahrungen nicht wirklich eingeht.

Sie betonen, dass Sie für eine Ausbildung stehen, die sowohl fordert als auch fördert. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass ich das Fordern sehr deutlich wahrgenommen habe, während mir das Fördern gefehlt hat.

Und genau das war einer der wesentlichen Kritikpunkte meiner ursprünglichen Bewertung.

Ein Unternehmen wird nicht dadurch wertschätzend, dass es Wertschätzung in einer öffentlichen Stellungnahme hervorhebt. Es wird dadurch wertschätzend, dass die Menschen, die dort arbeiten und ausgebildet werden, diese Wertschätzung auch tatsächlich erfahren.

Wer Respekt, Fairness und gegenseitiges Vertrauen als zentrale Unternehmenswerte bezeichnet, sollte aus meiner Sicht gerade bei kritischen Rückmeldungen zeigen, dass diese Werte nicht nur auf dem Papier existieren.

Eine kritische Bewertung muss nicht automatisch bedeuten, dass jemand zu wenig Engagement gezeigt, zu wenig Offenheit mitgebracht oder seinen Teil zum Erfolg einer Ausbildung nicht beigetragen hat.

Manchmal bedeutet sie schlicht, dass ein Mensch während seiner Ausbildung Erfahrungen gemacht hat, die er niemand anderem wünschen würde.

Ich habe meine Erfahrungen geschildert, weil ich sie erlebt habe und weil ich finde, dass auch solche Perspektiven gehört werden sollten.

An meiner ursprünglichen Bewertung halte ich daher weiterhin fest. Die Erfahrungen, die ich in den darauffolgenden zwei Berufsjahren sammeln durfte, haben mich in meiner Einschätzung sogar noch bestärkt.

Ich wünsche mir, dass meine Bewertung nicht als Angriff verstanden wird, sondern als Anlass, den Umgang mit Auszubildenden und insbesondere die Unterstützung in schwierigen Situationen kritisch zu hinterfragen.

Verbesserungsvorschläge

- Berufsschüler brauchen eine andere Unterstützung, als Azubis ohne Berufsschulpflicht. Sie brauchen MEHR Unterstützung
- Wenn man krank ist, dann ist man krank. Einen psychisch dazu zu bringen krank auf die Arbeit zu gehen, weil man Angst hat, dass man dann nicht mehr gemocht wird oder über einen gelästert wird ist traurig.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt Grüppchen. Es wird gelästert, wenn jemand "mal wieder" au ist.

Arbeitszeiten

Angebliche Gleitzeit, von der ich irgendwie nichts mitbekommen habe.

Ausbildungsvergütung

Gut, aber eigentlich zu wenig für die Aufgaben die wir in der Ausbildung schon übernehmen müssen.

Die Ausbilder

Die Führungskraft war nett. Die Ausbildungskoordinatorin war nicht so nett. Als mein SGB Umschlag gerissen ist und ich ein Neues gebraucht hatte, antwortete sie mir erst nicht. Nach einer persönlichen Erinnerung kam Folgendes mit einem frechen Ton: "Ich habe dir ein SGB und ein Rundschreiben auf den Platz deiner Patin mit Inhalt gelegt. Was du mit dem Inhalt machst ist dir überlassen. Kannst dir damit deine Wände tapezieren". RESPEKTLOS. Da kam noch mehr, aber ich habe nicht mehr die Kraft das Alles aufzuschreiben.

Spaßfaktor

Anfangs hatte ich viel Spaß, wirklich großen Spaß. Bis die Probezeit rum war. Du bekommst als Azubi, wie es Andere bereits erwähnt haben, viel zu viele Aufgaben. Du musst zum zweiten Ausbildungsjahr so weit sein, dass du einen ganzen Platz übernehmen kannst. Kannst du das noch nicht, bist du schlecht und bist du schlecht, dann wirst du nicht gemocht.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben machen an sich Spaß, sind aber einfach zu viel.

Variation

Man wird in der Ausbildung ab und zu in andere Bereiche eingesetzt, da kriegt man Variation. Aber wenn du in deinem Team bist und eine Patin hast, die sich nicht für dich interessiert oder auch einfach keinen Paten hast, weil es an Mitarbeitern fehlt....dann hast du absolut keine Variation.

Respekt

Der Gebietsleiter meinte zu mir, nachdem meine Zwischenprüfungsergebnisse nicht so gut ausfielen, dass ich diese Ausbildung nicht schaffen werde. Nachdem er mich über einen gewissen Zeitraum klein- und schlechtgeredet hat und ich das weinen anfing meinte er, ich soll mit meiner Therapeutin darüber reden, ob ich die Ausbildung noch weiter machen soll, weil ich ja jetzt schon weine.


Karrierechancen

10Hilfreichfinden das hilfreich17Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe*r Bewerter*in,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Respekt, Fairness und ein wertschätzendes Miteinander sind zentrale Werte unserer Unternehmenskultur. Die in dieser Bewertung geschilderten Eindrücke decken sich nicht mit dem Selbstverständnis und den Erfahrungen, die wir im Rahmen unserer Ausbildung in der Regel machen.

Wir greifen individuelle Entwicklungen und Erfahrungen regelmäßig bereits während der Ausbildungszeit in persönlichen Gesprächen auf, um gemeinsam Lösungen zu finden und Missverständnisse zu klären. Es würde uns daher wundern, wenn dies im geschilderten Fall nicht so gewesen sein sollte.

Uns ist bewusst, dass Wahrnehmungen und persönliche Erlebnisse unterschiedlich sein können. Eine erfolgreiche Ausbildung lebt immer vom Zusammenspiel beider Seiten. Und von Engagement, Offenheit und gegenseitigem Vertrauen.

Sollten Sie weiterhin Klärungsbedarf oder einen Gesprächswunsch haben, stehen wir grundsätzlich jederzeit für einen respektvollen Austausch zur Verfügung. Wir stehen weiterhin für eine Ausbildung, die sowohl fordert als auch fördert, und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Herzliche Grüße,
Ulrich Winkler

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Nach vielen Jahren und vielen guten Erfahrungen – leider mit einem schwierigen Ende

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 im Bereich IT bei SBK Siemens-Betriebskrankenkasse in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, gute technische Rahmenbedingungen und grundsätzlich attraktive Sozialleistungen. Besonders positiv habe ich über viele Jahre die Zusammenarbeit mit zahlreichen Kolleginnen und Kollegen sowie die Möglichkeit erlebt, Verantwortung in unterschiedlichen Projekten und Themenfeldern zu übernehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner persönlichen Erfahrung haben sich insbesondere Kommunikation, Führungsverhalten und Entwicklungsperspektiven in den letzten Jahren negativ entwickelt. Hinzu kommen aus meiner Sicht begrenzte Weiterbildungsmöglichkeiten sowie ein Arbeitsplatzkonzept, bei dem die Anforderungen an ständige Sichtbarkeit und Erreichbarkeit teilweise im Konflikt mit konzentriertem Arbeiten stehen.

Arbeitsatmosphäre

Über viele Jahre habe ich die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen sowie die abwechslungsreichen Aufgaben sehr geschätzt. In den letzten Jahren hat sich die Arbeitsatmosphäre in meinem direkten Umfeld für mich jedoch deutlich verändert. Insbesondere bei Kommunikation, Transparenz und Führungsverhalten hätte ich mir mehr Verlässlichkeit, Wertschätzung und einen offeneren Umgang mit unterschiedlichen Sichtweisen gewünscht.

Gehalt/Benefits

Vergütung und Sozialleistungen empfand ich insgesamt als solide. Bei Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten hätte ich mir jedoch mehr Transparenz und nachvollziehbare Perspektiven gewünscht. Die Möglichkeiten zur Weiterbildung waren aus meiner Sicht zudem begrenzt, sowohl durch knappe Schulungsbudgets als auch durch das Fehlen moderner digitaler Lernangebote.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung und die Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten waren grundsätzlich gut. Das Bürokonzept ist jedoch stark auf Sichtbarkeit und kontinuierliche Erreichbarkeit ausgerichtet. Für konzentriertes Arbeiten können Ruhebereiche gebucht werden, was zusätzlichen Planungsaufwand verursacht. Gleichzeitig kann es zu Zielkonflikten zwischen konzentriertem Arbeiten und der erwarteten telefonischen Erreichbarkeit kommen.

Gleichberechtigung

In meinem Arbeitsumfeld habe ich grundsätzlich eine vielfältige Belegschaft erlebt. Gleichzeitig sind mir bei Gleichberechtigung und im Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen teilweise erhebliche und aus meiner Sicht strukturelle Probleme aufgefallen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Pia Schmid

Vielen Dank für Ihre ausführliche und differenzierte Bewertung.

Es freut uns, dass Sie insbesondere die Zusammenarbeit mit Ihren Kolleginnen und Kollegen, die abwechslungsreichen Aufgaben sowie die technischen Rahmenbedingungen und Sozialleistungen während Ihrer Zeit bei der SBK positiv erlebt haben.

Gleichzeitig nehmen wir Ihre kritischen Rückmeldungen ernst. Unterschiedliche Perspektiven auf diese Themen sind für uns wichtige Impulse, um unsere Arbeitsbedingungen und Zusammenarbeit kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Da Ihr Ausscheiden laut Ihrer Bewertung bereits einige Jahre zurückliegt, würden wir gerne besser verstehen, auf welchen Zeitraum sich Ihre Rückmeldung bezieht. Falls sich bei der Angabe zum Austrittsjahr ein Fehler eingeschlichen hat, freuen wir uns über eine kurze Rückmeldung. Die SBK hat sich seitdem in verschiedenen Bereichen weiterentwickelt, sodass sich Erfahrungen aus dieser Zeit nicht ohne Weiteres auf die heutige Situation übertragen lassen.

Freundliche Grüße
Pia Schmid

Traurige Entwicklung...

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei SBK in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider hat sich dieser Arbeitgeber aus meiner Sicht in den letzten Jahren massiv zum Negativen entwickelt. Was früher ein guter Arbeitgeber mit einem tollen Team war, ist heute vor allem durch die Führungsebene kaum noch wiederzuerkennen.

Die Kollegen sind nach wie vor der größte Pluspunkt. Viele sind engagiert, hilfsbereit und fachlich sehr kompetent. Umso frustrierender ist es, mit ansehen zu müssen, wie immer mehr gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.

Das Hauptproblem liegt für mich eindeutig in der Führung. Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern scheint kaum noch vorhanden zu sein. Statt Eigenverantwortung und Wertschätzung herrschen Kontrolle, Misstrauen und die Suche nach Fehlern. Vieles wird unnötig kontrolliert und im Zweifel negativ ausgelegt. Dadurch entsteht eine Arbeitsatmosphäre, in der man irgendwann das Gefühl bekommt, ständig aufpassen zu müssen, was man sagt oder tut.

Besonders problematisch ist der Umgang mit Kritik. Konstruktive Kritik wird nicht wirklich angenommen oder als Möglichkeit zur Verbesserung gesehen. Stattdessen wird sie teilweise umgedreht und am Ende steht plötzlich der Mitarbeiter selbst in der Kritik. So entsteht natürlich keine offene und vertrauensvolle Unternehmenskultur.

Was mich besonders enttäuscht, ist der Umgang mit der zunehmenden Fluktuation. Wenn immer wieder gute und langjährige Mitarbeiter gehen, sollte man sich irgendwann ernsthaft fragen, woran das liegt. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass die Gründe dafür nicht wirklich hinterfragt werden. Es scheint niemanden wirklich zu interessieren, warum so viele Mitarbeiter irgendwann die Konsequenzen ziehen.

Sehr schade, denn das Unternehmen hatte einmal eine ganz andere Atmosphäre. Die Mitarbeiter und Kollegen sind keineswegs das Problem – im Gegenteil. Mit einer anderen Führungskultur, mehr Vertrauen, echter Wertschätzung und einem offenen Umgang mit Kritik könnte hier vieles wieder deutlich besser werden.

Für mich persönlich überwiegen mittlerweile leider die negativen Erfahrungen, weshalb ich mich letztendlich für einen Wechsel entschieden habe.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Pia Schmid

Vielen Dank für Ihre ausführliche und differenzierte Bewertung.

Wir nehmen Ihre Rückmeldung zu Führung, Vertrauen, dem Umgang mit Kritik und der wahrgenommenen Entwicklung der SBK sehr ernst. Gleichzeitig freut es uns, dass Sie die Zusammenarbeit mit Ihren Kolleginnen und Kollegen weiterhin so positiv hervorheben und deren Engagement und fachliche Kompetenz als großen Pluspunkt erlebt haben.

Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und bedanken uns für Ihre Zeit bei der SBK.

Viele Grüße
Pia Schmid

Mehrfachbewertung

Kundenberater und Co am Limit! Dringender Handlungsbedarf

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei SBK in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

aktuell wenig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe alle Punkte oben!

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht könnten verschiedene Maßnahmen dazu beitragen, die Arbeitsbedingungen und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden nachhaltig zu verbessern. Dazu gehören eine offenere und wertschätzendere Kommunikation, mehr Transparenz bei Entscheidungen sowie ein stärkerer Fokus auf gegenseitige Unterstützung und Teamzusammenhalt.

Zudem wäre es wichtig, Führungskräfte stärker für wertschätzendes Verhalten, regelmäßiges Feedback und einen konstruktiven Umgang mit Mitarbeitenden zu sensibilisieren. Eine bessere Berücksichtigung der Work-Life-Balance, realistische Arbeitsbelastungen und mehr Möglichkeiten zur Mitgestaltung könnten ebenfalls zu einer höheren Motivation und langfristigen Bindung der Mitarbeitenden beitragen.

Rahmenbedingungen, wie Gleitzeit oder Homeoffive (2 Mal pro Woche), sollten für ALLE Mitarbeitenden zugänglich sein und nicht nur für die großen oder nicht kundenfrequentierten Geschäftsstellen oder Bereiche!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist von Spannungen und mangelnder Kommunikation geprägt. Es herrscht ein Gefühl von Unzufriedenheit, wenig Teamgeist und fehlender Wertschätzung, wodurch die Zusammenarbeit erschwert wird und die Motivation der Mitarbeitenden sinkt.

Image

Das Image des Unternehmens nehme ich teilweise kritisch wahr. Aus meiner Sicht stimmt die Außenwirkung nicht immer mit den internen Erfahrungen überein. Dadurch entsteht der Eindruck, dass bestimmte Werte oder Versprechen nach außen stärker dargestellt werden, als sie im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt werden.

Komisch ist auch, dass wenn viele kritischen und negativen Bewertungen abgegeben werden, plötzlich viele sehr positive und ausführliche Bewertungen dazu kommen (fragt sich nur woher? Führungskräfte und co?)

Work-Life-Balance

Es ist einfach belastend. Hohe Anforderungen, fehlende Ausgleichsmöglichkeiten oder eine unzureichende Trennung zwischen Arbeits- und Privatleben führen dazu, dass man kurz vorm Burnout steht. Gleitzeit gibt es faktisch gesehen nicht. Ebenso wie Homeoffice. Als Kundenberater in einer kleinen Geschäftsstelle, ist nicht mal regelmäßig einmal die Woche Homeoffice möglich. Spontan Überstunden ohne Begründung zu nehmen geht nicht und wird nicht gern gesehen

Karriere/Weiterbildung

ist hier unmöglich. Vertrieb ist die Nummer eins. Jeder Karrieresprung geht auch mit "mehr" Vertrieb einher ( Themenverantwortung Vertrieb, Rechtfertigungen für das ganze Team vor Gebietsleiter und co, Arbeitskreise zum Thema Vertrieb). Andere Karriereoptionen gibt es nicht, außer man wohnt in München

Gehalt/Benefits

Für die Arbeitsmasse und Flut ist man definitiv unterbezahlt!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird immer noch viel eingescannt, was dennoch gedruckt werden muss. Viel Papiermüll, der unnötig ist.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist inzwischen schwach ausgeprägt. Es fehlt an gegenseitiger Unterstützung, Teamgefühl und einem verlässlichen Miteinander. Dadurch entsteht der Eindruck von Distanz zwischen den Mitarbeitenden, was die Zusammenarbeit und die gemeinsame Lösungsfindung erschwert. Die Arbeit macht inzwischen keinen Spaß mehr....

Umgang mit älteren Kollegen

ist ok, oft empfinde ich eher den Umgang mit jüngeren Kollegen als respektlos!

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich teilweise als wenig unterstützend und wertschätzend. Es fehlt aus meiner Sicht an klarer Kommunikation, regelmäßigem Feedback und Verständnis für die Anliegen der Mitarbeitenden. Dadurch entsteht das Gefühl, mit Herausforderungen nicht immer ausreichend wahrgenommen oder unterstützt zu werden. Es geht nur noch um Zahlen, Zahlen, Zahlen

Arbeitsbedingungen

Alte Büros, zum Teil ohne Privatsphäre, Datenschutz wird nicht gewährleistet. Es gibt keine Parkplätze für Mitarbeiter

Kommunikation

Die Kommunikation im Arbeitsumfeld ist unklar und teilweise unzureichend. Informationen werden nicht immer rechtzeitig oder vollständig weitergegeben, wodurch Missverständnisse entstehen und die Zusammenarbeit erschwert wird. Zudem wird die Kommunikation teilweise als wenig wertschätzend wahrgenommen, was zu Unzufriedenheit und einer belasteten Arbeitsatmosphäre beiträgt.

Gleichberechtigung

Eine Gleichberechtigung sehe ich inzwischen nicht mehr. Bist du im Vertrieb schlecht oder kein Überflieger und hast nicht jede Woche mehrere Beitritte und Interessenten, dann bist du auch "nichts wert". Mitarbeiter, die im Vertrieb gut sind, werden oft ganz anders behandelt (großzügiger, mehr Verständnis, müssen sich weniger rechtfertigen etc)

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind interessant. Teilweise ist es aber zu viel, was man als Kundenberater alles wissen und bearbeiten muss (Callcenter, Vertrieb, Leistungen, Versicherungen, Hilfsmittel, Ausland, Erstattungsansprüche und und und)

4Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Pia Schmid

Vielen Dank für Ihre ausführliche und differenzierte Rückmeldung. Wir nehmen die angesprochenen Themen zu Führung, Arbeitsbelastung, Kommunikation und Arbeitsbedingungen sehr ernst – insbesondere, wenn diese als so belastend erlebt werden.

Viele der von Ihnen beschriebenen Punkte geben Ihre persönliche Wahrnehmung und Erfahrung wieder. Diese möchten wir nicht öffentlich bewerten oder einzelnen Aussagen entgegenstellen. Gleichzeitig nehmen wir die konkreten Hinweise zum Anlass, die genannten Themen intern genauer zu prüfen und mögliche Verbesserungen abzuleiten.

Einzelne Aussagen, insbesondere zur Gleichbehandlung, zum Datenschutz und zur Bewertungskultur auf kununu, können und möchten wir an dieser Stelle nicht öffentlich diskutieren. Wir halten es für wichtig, solche Themen sachlich und im direkten Austausch zu betrachten.

Wenn Sie bereit sind, Ihre Erfahrungen und die angesprochenen Punkte persönlich mit uns zu besprechen, freuen wir uns über einen vertraulichen Austausch mit Ihnen. Melden Sie sich hierzu gerne bei Hilke Busboom (Hilke.Busboom@sbk.org).

Mehrfachbewertung

Ein Arbeitgeber mit viel Vertrauen, Gestaltungsspielraum und echtem Zusammenhalt

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei SBK in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt

Verbesserungsvorschläge

Stabilität der Technik

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre bei der SBK erlebe ich als sehr wertschätzend, offen und kollegial. Auch bei anspruchsvollen Themen und Veränderungen wird viel Wert auf einen respektvollen Umgang und gegenseitige Unterstützung gelegt. Besonders positiv finde ich, dass man sich über Bereichs- und Hierarchiegrenzen hinweg unkompliziert austauschen kann. Es herrscht eine Atmosphäre, in der Eigeninitiative ausdrücklich gewünscht ist und man Dinge tatsächlich mitgestalten kann. Natürlich gibt es auch stressige Phasen – aber gerade dann erlebe ich den Zusammenhalt und die Unterstützung untereinander als große Stärke.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut und bietet durch flexible Arbeitszeitmodelle und mobiles Arbeiten viele Möglichkeiten, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Gleichzeitig gibt es gerade in Phasen mit höherer Arbeitsbelastung auch Herausforderungen, und die Flexibilität ist nicht in allen Bereichen gleichermaßen ausgeprägt. Insgesamt sehe ich hier noch etwas Potenzial, insbesondere bei der gleichmäßigeren Verteilung von Arbeitsbelastungen. Trotzdem bietet die SBK aus meiner Sicht gute Rahmenbedingungen für eine ausgewogene Work-Life-Balance.

Karriere/Weiterbildung

Die SBK bietet sehr gute Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Mitarbeitende werden ermutigt, Verantwortung zu übernehmen und sich gezielt weiterzuentwickeln. Durch vielfältige Weiterbildungsangebote und interne Entwicklungsmöglichkeiten bestehen gute Chancen, den eigenen Karriereweg aktiv mitzugestalten. Besonders positiv finde ich, dass Engagement und Eigeninitiative gesehen und gefördert werden.

Kollegenzusammenhalt

Der kollegiale Zusammenhalt ist für mich eine der größten Stärken der SBK. Ich erlebe eine hohe Bereitschaft, sich gegenseitig zu unterstützen – auch über die eigenen Teams und Fachbereiche hinaus. Gerade in herausfordernden Situationen kann man sich darauf verlassen, dass Kolleginnen und Kollegen mit anpacken und gemeinsam nach Lösungen suchen. Dabei geht es nicht nur um fachliche Unterstützung, sondern auch um einen menschlich sehr wertschätzenden Umgang miteinander. Dieses Miteinander schafft für mich eine Arbeitsatmosphäre, in der man gerne arbeitet und gemeinsam etwas bewegen kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist aus meiner Sicht sehr wertschätzend und respektvoll. Erfahrung und langjährige Expertise werden als wichtige Stärke gesehen und aktiv eingebunden. Gleichzeitig wird darauf geachtet, unterschiedliche Generationen zusammenzubringen und voneinander lernen zu lassen.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten in der Pflege erlebe ich als sehr wertschätzend, verbindlich und auf Augenhöhe. Es wird klar geführt und gleichzeitig viel Vertrauen und Eigenverantwortung gegeben. Besonders positiv finde ich, dass Führung nicht nur über Vorgaben funktioniert, sondern durch Dialog, Unterstützung und gemeinsames Entwickeln von Lösungen. Auch in anspruchsvollen Situationen wird Verantwortung übernommen und Orientierung gegeben. Dadurch entsteht für mich ein Umfeld, in dem Mitarbeitende sich einbringen, entwickeln und gleichzeitig auf ihre Führungskräfte verlassen können.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen bei der SBK empfinde ich insgesamt als sehr gut. Moderne Arbeitsplätze, flexible Arbeitsmodelle und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten schaffen gute Voraussetzungen für ein zeitgemäßes und selbstständiges Arbeiten. Gleichzeitig wird Wert auf gute Ausstattung und verlässliche Rahmenbedingungen gelegt. Gerade in der Pflege gibt es natürlich Phasen mit höherer Arbeitsbelastung, aber insgesamt sind die Bedingungen aus meiner Sicht sehr gut und bieten eine gute Grundlage, um die anspruchsvollen Aufgaben erfolgreich zu bewältigen.
Die technische Ausstattung und insbesondere die Stabilität der Systeme könnten an einigen Stellen noch verbessert werden.

Kommunikation

Die Kommunikation erlebe ich als offen, transparent und auf Augenhöhe. Informationen werden grundsätzlich nachvollziehbar vermittelt und es gibt viele Möglichkeiten, Fragen zu stellen, Feedback zu geben und sich aktiv einzubringen. Besonders positiv finde ich die kurzen Kommunikationswege und den direkten Austausch – auch über Hierarchie- und Bereichsgrenzen hinweg. Bei Veränderungen wird versucht, die Mitarbeitenden mitzunehmen und Hintergründe verständlich zu erläutern. Natürlich funktioniert Kommunikation nicht immer überall perfekt, aber insgesamt erlebe ich sie als konstruktiv, wertschätzend und deutlich von einem echten Dialog geprägt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben in der Pflege sind fachlich anspruchsvoll, abwechslungsreich und gesellschaftlich relevant. Besonders spannend finde ich die Kombination aus fachlicher Expertise, Kundenorientierung und der Möglichkeit, Prozesse aktiv mitzugestalten. Durch die laufenden Veränderungen und die Weiterentwicklung des Pflegebereichs entstehen immer wieder neue Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten. Dadurch bleibt die Arbeit abwechslungsreich und bietet aus meiner Sicht sehr gute Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Lea Drummer

Vielen Dank für Ihre ausführliche, wertschätzende und konstruktive Rückmeldung. Besonders freut uns, dass Sie den Zusammenhalt, die offene Kommunikation und das Miteinander auf Augenhöhe bei der SBK so positiv erleben.
Ihre Feedback zum Thema Stabilität der Technik ist ein wichtiger Impuls, an dem stetig gearbeitet wird, danke für den ehrlichen Hinweis.

Schön, dass Sie sich bei der SBK wohlfühlen!

Herzliche Grüße,
Lea Drummer

Guter Arbeitgeber mit Verbesserungspotenzial Tolles Team, aber Luft nach oben Gute Arbeitsatmosphäre mit einigen Schwäch

3,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei SBK Villingen-Schwenningen in Villingen-Schwenningen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das kollegiale Miteinander, die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit, fachliche Erfahrungen zu sammeln. Insgesamt ein Arbeitgeber mit Potenzial.“

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

„Die Kommunikation könnte transparenter sein und die Arbeitsbelastung ist durch Personalmangel häufig hoch. Außerdem wären mehr Wertschätzung, bessere Entwicklungsmöglichkeiten und eine angemessenere Vergütung wünschenswert.

Verbesserungsvorschläge

„Mehr Wertschätzung für die Mitarbeitenden, eine offenere Kommunikation, bessere Personalausstattung sowie eine leistungsgerechtere Vergütung würden den Arbeitsalltag deutlich verbessern.“

Arbeitsatmosphäre

„Angenehme Arbeitsatmosphäre mit einem freundlichen Team. Manchmal könnte das Arbeitsklima durch bessere Organisation noch entspannter sein.“

Image

„Das Unternehmen hat grundsätzlich einen guten Ruf. Nach außen gibt es jedoch noch Potenzial, sich moderner und attraktiver zu präsentieren.“

Work-Life-Balance

Durch Schichtdienst und hohe Arbeitsbelastung ist die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben teilweise schwierig. Hier besteht Verbesserungspotenzial.“

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung, allerdings könnten Karrierechancen und individuelle Entwicklung stärker gefördert werden.“

Gehalt/Benefits

„Die Bezahlung steht aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zur Verantwortung und zur hohen körperlichen sowie psychischen Belastung. Zusätzliche Benefits sind nur begrenzt vorhanden und könnten deutlich attraktiver gestaltet werden. Eine bessere Vergütung sowie mehr Wertschätzung für die geleistete Arbeit würden die Zufriedenheit der Mitarbeitenden spürbar erhöhen.“

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Ansätze für nachhaltiges und soziales Handeln, jedoch besteht in einigen Bereichen noch Verbesserungspotenzial.“

Kollegenzusammenhalt

„Der Zusammenhalt im Team ist gut. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen.“

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen könnte deutlich respektvoller und wertschätzender sein.“ die Generation passt manchmal nicht

Vorgesetztenverhalten

„Die Vorgesetzten sind grundsätzlich respektvoll und hilfsbereit. Bei einigen Themen wäre mehr Wertschätzung und Präsenz wünschenswert.“

Arbeitsbedingungen

„Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung. Mehr Personal und eine bessere Organisation würden den Arbeitsalltag deutlich verbessern

Kommunikation

„Die Kommunikation funktioniert grundsätzlich, allerdings gehen wichtige Informationen gelegentlich verloren oder kommen zu spät.“

Gleichberechtigung

„Im Großen und Ganzen werden alle fair behandelt. Dennoch gibt es in manchen Bereichen noch Verbesserungspotenzial.“

Interessante Aufgaben

„Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viele Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln.“

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Arbeitgeber-Kommentar

Lea Drummer

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für Ihr ausführliches Feedback genommen haben. Es freut uns, dass Sie den Kollegenzusammenhalt, die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit zur fachlichen Weiterentwicklung positiv erlebt haben.

Ihre Hinweise zur Arbeitsbelastung und Wertschätzung vor allem gegenüber älteren Kollegen nehmen wir ernst. Solche Rückmeldungen helfen uns, uns als Arbeitgeber kontinuierlich weiterzuentwickeln und Verbesserungen anzustoßen.

Herzliche Grüße,
Lea Drummer

Anspruchsvoll, aber fair. Weiterentwicklung für alle, die etwas geben wollen

4,8
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei SBK in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein Arbeitgeber, der sich nicht als perfekt darstellt – und das auch nicht ist. Was ihn jedoch auszeichnet, ist ein echtes, von den Mitarbeitenden getriebenes Interesse an Weiterentwicklung. Wer gute Ideen einbringt, wird ernst genommen und kann aktiv mitgestalten. Diese Kombination aus Ehrlichkeit, Entwicklungsperspektiven und einem wertschätzenden Miteinander macht für mich den Unterschied.

Verbesserungsvorschläge

Wie in vielen größeren Organisationen könnten manche Prozesse und Entscheidungswege etwas schlanker sein – hier wäre mehr Tempo bei der einen oder anderen Abstimmung wünschenswert.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist geprägt von einem offenen, wertschätzenden Miteinander. Man spürt, dass hier nicht nur auf Zahlen, sondern auch auf den Menschen geachtet wird – das schafft eine angenehme Grundstimmung im Arbeitsalltag.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeitmodelle und ein grundsätzliches Verständnis für private Verpflichtungen (z. B. Familie) machen den Alltag gut planbar. Mobiles Arbeiten ist selbstverständlich möglich – natürlich immer abhängig von der jeweiligen Tätigkeit. Wer im persönlichen Kundenkontakt berät, muss dafür auch vor Ort im Büro sein – das ist nachvollziehbar und logisch. Die Arbeitsmodelle sind also sinnvoll an die jeweilige Rolle geknüpft, nicht pauschal für alle gleich.

Karriere/Weiterbildung

Die Arbeitswelt entwickelt sich stetig weiter – und die SBK zieht mit: Schulungen zu neuen Produkten, Kommunikationsseminare für alle Positionsebenen und echte interne Aufstiegschancen für alle, die Eigeninitiative zeigen. Wichtig dabei: Ohne Einsatz, Fleiß und Leistung findet keine Weiterentwicklung statt – und das ist auch gut so. Denn was ich hier besonders schätze: Es zählt die tatsächliche Leistung, nicht die persönliche Beziehung zu bestimmten Personen. Wer sich einbringt, kommt voran – unabhängig davon, mit wem man gut kann. Ich erlebe aber gerade bei manchen neueren Kolleg*innen eine andere Erwartungshaltung (wenig Einsatz, hohe Forderungen) – das entspricht nicht der Realität, wie Entwicklung hier tatsächlich funktioniert.

Gehalt/Benefits

Als freiwillig "tarifgebundenes" Unternehmen im GKV-Umfeld ist die Vergütung fair und transparent, ergänzt durch gute Sozialleistungen, die über den Branchenstandard hinausgehen.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit unter Kolleg*nnen funktioniert gut: Man unterstützt sich meist gegenseitig, teilt Wissen und lässt niemanden allein mit Herausforderungen. Gerade in stressigen Phasen zeigt sich, dass man sich aufeinander verlassen kann.

Vorgesetztenverhalten

Die Zusammenarbeit ist von gegenseitigem Respekt geprägt, auch über Hierarchieebenen hinweg. Führungskräfte sind ansprechbar, Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert. Man wird als Mensch wahrgenommen – gleichzeitig behält man die Geschäftsziele im Blick. Genau dieses Zusammenbringen von Mensch und Zielen wird hier spürbar ernst genommen.

Arbeitsbedingungen

Die Rahmenbedingungen sind solide: angemessene technische Ausstattung, funktionierende Prozesse im Tagesgeschäft und ein Arbeitsumfeld, das auf Sicherheit und Verlässlichkeit ausgelegt ist – wie man es von einem Unternehmen im regulierten GKV-Umfeld auch erwarten kann. Nicht alles ist State-of-the-Art, jedoch sehr verlässlich und funktioniert.

Kommunikation

Kommunikation findet auf Augenhöhe statt – auch schwierige Themen werden angesprochen, statt unter den Teppich gekehrt zu werden. Entscheidungen werden transparent gemacht und nachvollziehbar begründet, statt einfach nur "von oben" verkündet zu werden.

Interessante Aufgaben

Man sollte sich bewusst sein: Hier arbeitet man für eine deutsche gesetzliche Krankenkasse – und das bleibt auch so. Wer die neuesten Technologien und Innovationen im Start-up-Tempo erwartet, wird enttäuscht. Vieles dauert länger, als man es vielleicht aus anderen Branchen kennt. Das liegt aber am System (Regulatorik, Datenschutz, gesetzliche Vorgaben im GKV-Umfeld) und nicht an fehlendem Willen – im Gegenteil, innerhalb dieser Grenzen wird durchaus vorangetrieben.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Pia Schmid

Vielen Dank für dieses ausführliche und ehrliche Feedback – gerade weil Sie uns nicht nur loben, sondern auch differenziert einordnen, hat das für uns besonderen Wert! Es freut uns besonders, dass Sie sich auch nach Ihrem Ausscheiden noch die Zeit für eine so ausführliche Bewertung genommen haben – das ist keine Selbstverständlichkeit und zeigt uns, dass die Zeit bei der SBK auch im Rückblick positiv in Erinnerung geblieben ist.

Es freut uns sehr, dass Sie die Offenheit in der Kommunikation und den wertschätzenden Umgang – auch über Hierarchieebenen hinweg – so erlebt haben. Genau das ist uns wichtig: Menschen ernst zu nehmen und Entscheidungen nachvollziehbar zu machen, statt sie einfach nur zu verkünden. Auch dass Eigeninitiative bei uns tatsächlich zu echten Entwicklungschancen führt, hören wir gerne – das ist ein Punkt, an dem wir bewusst dranbleiben.

Ihren Hinweis zu Prozessen und Entscheidungswegen nehmen wir ernst. Als Unternehmen im regulierten GKV-Umfeld sind uns manche Abläufe durch gesetzliche Vorgaben vorgegeben – innerhalb dieses Rahmens wollen wir aber so viel Tempo wie möglich mitnehmen und arbeiten kontinuierlich daran, Abstimmungen schlanker zu gestalten.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg!

Mehrfachbewertung

Toller Arbeitgeber, IT-Performance verbesserungswürdig

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei sbk vertriebszentrum münchen in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Work-Life-Balance

Lebensarbeitszeitkonto und es gibt 5 Sterne ;)

Vorgesetztenverhalten

Tadelos

Arbeitsbedingungen

IT-Performance ist teilweise ein echtes Problem.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Pia Schmid

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre offene und mehrfache Bewertung – das freut uns wirklich sehr!

Wie schön zu lesen, wie wohl Sie sich bei uns fühlen, gerade was das Miteinander mit den Vorgesetzten und im Team angeht. Das ist genau die Atmosphäre, die wir uns für alle Kolleg:innen wünschen, und es motiviert uns, dass sie bei Ihnen so ankommt.

Den Punkt zur IT-Performance nehmen wir uns zu Herzen – wir wissen selbst, wie nervig es im Alltag ist, wenn die Technik nicht mitspielt, und das darf natürlich nicht an Ihnen hängen bleiben. Wir bleiben dran.

Danke, dass Sie sich immer wieder die Zeit nehmen, uns so ehrlich Feedback zu geben – das ist keine Selbstverständlichkeit und hilft uns wirklich weiter!

Herzliche Grüße
Pia Schmid

Mehrfachbewertung

Ich arbeite gern dort

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SBK in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mobiles Arbeiten, interessante Projekte bei denen sich jeder beteiligen kann, Duz-Kultur, nette KollegInnen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Pia Schmid

Danke dir für deine schöne Bewertung!

Besonders freut uns, dass dir die Duz-Kultur, die spannenden Projekte und der Teamzusammenhalt so gut gefallen – bei uns heißt es schließlich nicht umsonst "gerne per Du". Lass dein Team doch auch persönlich wissen, wie gut es dir bei uns gefällt – das freut sicher genauso!

Herzliche Grüße
Pia

Wir setzen auf Transparenz

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