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Scheugenpflug 
GmbH
Bewertungen

52 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 47%
Score-Details

52 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

24 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 27 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Scheugenpflug GmbH über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Zur Kenntnis genommen

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Marktposition

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Von oben nach unten nimmt sich jeder seinen Vorteil raus - keine Kontrolle

Verbesserungsvorschläge

Versprechungen halten

Arbeitsatmosphäre

nur unter Kollegen fair

Image

total abgeflaut

Work-Life-Balance

manche Abteilungsleiter haben Kurzfristigkeitsprobleme

Karriere/Weiterbildung

keine Unterstützung

Gehalt/Sozialleistungen

Seltsame Angebote die zu gering sind aber auch nicht eingehalten werden

Kollegenzusammenhalt

Fühlt sich gut an

Umgang mit älteren Kollegen

nichts negatives erfahren

Vorgesetztenverhalten

Ich bin Scheffe

Arbeitsbedingungen

Räume sind teils negativ gestaltet, dass es zu heiß wird oder Durchzug die Leute krank macht

Kommunikation

gutes wird unterschlagen. Sonst nach unten getreten

Interessante Aufgaben

erst mal dürfen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Zu große Arbeitsbelastung und nicht zukunftsorientiert

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gibt Berufseinsteigern auch eine Chance sich zu beweisen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht offen für neues; Es wird an alten Konzepten festgehalten

Verbesserungsvorschläge

Endlich offen sein für die digitale Zeit und in seine Mitarbeiter investieren anstatt diese nur als Kostenfaktor sehen.

Arbeitsatmosphäre

Stimmung ist nach der Entlassungswelle am Boden. Dazu kommt noch das mit ansteigendem Auftragseingang nicht mehr genügend Arbeitskraft zur Verfügung steht, um diesen rechtzeitig abzuarbeiten.

Image

Kann ich keine Auskunft geben da ich nicht objektiv als dritter dieses bewerten kann.

Work-Life-Balance

Nun was soll man sagen... Das damalig eingeführten Zeit Modelle wurde vom Großteil der Belegschaft abgelehnt ist aber nie angepasst worden. Es werden in den Abteilungen neue Rechner bereitgestellt allerdings hätte man in Anbetracht von Homeoffice auch gleich auf Moderne Laptops umstellen können. Somit währe mehr Flexibilität für jeden Mitarbeiter möglich geworden. Ich denke sobald die Corona Pandemie wieder vorbei ist wird wieder auf den alten Status quo zurückgekehrt.

Karriere/Weiterbildung

Interne Weiterentwicklung ist nur möglich wenn man wieder mit den Entscheidungsträgern gut kann.

Gehalt/Sozialleistungen

Es gibt keinen Tarifvertrag mit der IGM obwohl es eine Metallverarbeitender betrieb ist. Das Gehalt hängt maßgeblich von dem Persönlichen Verhandlungsgeschick und wie beliebt man bei seinem Vorgesetzten ist. Um wirklich mal was zu bekommen darf man auch nicht zurückschrecken mit der Kündigung offen zu drohen. Somit ist die Personalpolitik sehr fragwürdig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt eine Mülltrennung die mal mehr oder weniger funktioniert.

Kollegenzusammenhalt

Ich denke in den Teams ist dieser noch zu einem gewissen Maß vorhanden da man ja zusammen "Kämpft". Allerdings Abteilungsübergreifend ist dieser durch die angespannte Situation sehr belastet.

Umgang mit älteren Kollegen

War ich persönlich nie damit Konfrontiert und mir ist nie was schlechtes zu Ohren gekommen somit bleibe ich neutral.

Vorgesetztenverhalten

Hier bleibe ich neutral denn das ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Das ist aber in jeder Organisation das gleiche.

Arbeitsbedingungen

In der der Branche überdurchschnittlich sauber. Es wird sehr darauf geachtet das die Arbeitsbedingungen was Räumlichkeiten und Equipment angeht im guten zustand vorhanden ist.

Kommunikation

Nach der Übernahme durch Atlas Copco wurde eine Kommunikationsoffensive gestartet. Es wurde hier versucht die Belegschaft in eine grundlegende Transformation mit einzubeziehen. Allerdings ist aus meiner Sicht ein großer Teil dabei vergessen worden. Es wurde nur darüber geredet. Doch einen großen Anteil in der Kommunikation hat auch der Nonverbale teil. Somit ergibt sich ein sehr skurriles Konstrukt aus: Versprechungen Verbal und gegenteiligen Handlungen/ Entscheidungen (Nonverbal). Dies Stößt in der Belegschaft auf sehr großes Unverständnis.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung im sinne von Rassismus und Geschlecht ist auf jeden Fall vorhanden. Es kommt mehr drauf an wer besser mit seinem Vorgesetzten auskommt egal welche Ethnie oder Geschlecht man hat. Wer mit seinem Vorgesetzten gut kann hat klare Vorteile.

Interessante Aufgaben

Das muss man der Firma zugute halten das es doch je nach Bereich Interessante Aufgaben gibt. Allerdings auch wie bei jedem Job muss man auch Sachen machen die einem keinen Spaß machen aber das ist nun mal Arbeit.

Angeschlagen auf dem Weg der Besserung

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Seit kurzem kostenlose Kaffeautomaten bereitgestellt.
Kostenlose Wasserspender.
Die Quartalsmäßige Mitarbeiterversammlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Richtig schlecht ist eigentlich garnichts.

Verbesserungsvorschläge

Zurzeit wird an sehr vielen Baustellen gleichzeitig gearbeitet. Das führt zu sehr viel Stau auf den Autobahnen. Außerdem fehlt auch die Manpower um alle Themen in absehbarer Zeit abzuarbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Mit zunehmender Arbeit steigt auf die Positive Arbeitsatmosphäre wieder.

Image

Ist leicht im Aufwärtstrend.

Work-Life-Balance

Hierbei lässt sich nichts negatives berichten. Es wird schon versucht es jedem recht zu machen.

Gehalt/Sozialleistungen

Mittelmaß, mehr aber auch nicht. Eventuell ändert sich nach der (Cornoa) "Kriese" etwas, da man sich eben nun in einem Konzern befindet.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt ist soweit man das beobachten kann, doch unverändert gut wie andere Bewertungen schon darlegen.

Vorgesetztenverhalten

Die neue Firmenleitung wirkt sehr Menschlich und realistisch orientiert. Mit Ausnahme der Art, wie Kollegen anfangs der Coronakriese entlassen wurden, denke ich haben wir einen sehr guten Fang gemacht.
Abteilungsleiter machen manchmal den Eindruck, als wären sie in ihrer Tätigkeit überfordert, bzw. sind sich manchmal nicht Ihrem Aufgabengebiet bewusst. Des öfteren werden Arbeiten an den nächsten "abgewälzt", um die Arbeit im nachhinein zu kritisieren. Hier sollte meiner Meinung nach auch mehr gehandelt, als geredet werden.
Teamleiterebene funktioniert in den Abteilungen die ich mitbekomme sehr gut. Offene Kommunikation, es wird gehandelt wenn nötig und es wird auf auf Probleme und Fragen sofort reagiert.

Arbeitsbedingungen

Nichts zu bemängeln.

Kommunikation

Es wird momentan sehr viel geredet, aber wenig in die Tat umgesetzt.
Kommunikationsfluss an sich teils gut.

Interessante Aufgaben

Nach der Zeit wirkt die Arbeit etwas monoton, was sich im Bereich Produktion aber auch schwer ändern lässt.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Teilen

In schwierigen Zeiten muss man zusammen halten!

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Transparenz seitens des Arbeitgebers/ Geschäftsführers ist gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bereichsleiter und einige Abteilungsleiter tragen zu viele Machtkämpfe aus. Sie haben auch oftmals sehr wenig Praxiswissen und sind sehr weltfremd.

Verbesserungsvorschläge

Eine Strategie 2025 entwickeln.
In der obersten Führungsriege gemeinsam an einem Strang ziehen und die Menschen mitnehmen, in dem der Weg zu den Zielen aufgezeigt wird.
Das geht nur durch sinnvolle Investitionen in vielen Bereichen, die Fortschritt bringen.

Arbeitsatmosphäre

Es wäre wichtig eine faire Arbeitsatmosphäre zu schaffen.

Work-Life-Balance

Beim festgelegten Betriebsurlaub sollen jetzt wieder gewisse Abteilungen arbeiten, vorher und immer noch werden diese Abteilungen massiv in die Kurzarbeit befördert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr interessant für die Zukunft, wie will man den CO2-Ausstoß verringern. Das wurde in der Vergangenheit und auch jetzt nicht berücksichtigt, weil die Terminschienen sehr eng sind.

Vorgesetztenverhalten

Man sieht die oberste Führungsriege fast gar nicht in den operativen und produktiven Bereichen. Die Kommunikation zwischen den Führungskräfte ist nach wie vor sehr schwierig und hat keine klare Linie.

Arbeitsbedingungen

In der Vergangenheit wurde sehr viel versäumt, es ist überall noch sehr viel zu tun um in ein innovatives Zeitalter zu gehen. Natürlich geht das nicht alles sofort.

Kommunikation

Es wird sehr viel an einander vorbei geredet, in allen Ebenem.

Gleichberechtigung

Eine Frauenquote wäre notwendig!

Interessante Aufgaben

Ja, sehr viele neue Aufgaben gibt es zu bewältigen, welche interessante Herausforderungen bieten. Die Zukunft möchte gestaltet werden. Bewährtes sollte wieder eingeführt werden oder auch bleiben. Der Grossteil der Belegschaft möchte sich verändern, der Weg muss ihnen aber gezeigt werden damit sie aktiv mitwirken können. Die alten obersten Führungskräfte wirken unzufrieden mit ihren neuen Aufgaben.


Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Sozialleistungen

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Leere Versprechen, altbacken und nicht zukunftsorientiert.

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

- Statt 10% Belegschaft hätte es auch 20%+ treffen können...
- Es wurde ein FAQ-Dokument erstellt.

Arbeitsatmosphäre

- Seit der Entlassungswelle stark abgekühlt und eher schlecht.
- Deutliches Misstrauen gegenüber den Führungskräften ist erkennbar.

Image

- Ich höre kaum noch etwas Gutes.

Work-Life-Balance

- Ist in der Abteilung erstaunlich gut. Da monotone Tätigkeit zu höherer Produktivität führt und dadurch selten Zeitdruck im Projektabschluss besteht.

Karriere/Weiterbildung

- Error 404

Gehalt/Sozialleistungen

- Es findet kaum eine Steigerung statt. Es sollte bei der Einstellung gut verhandelt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

- Das Unternehmen bemüht sich.

Kollegenzusammenhalt

- Ist weiterhin gegeben und neben der aktuellen Situation sicherlich ein Faktor, um sich nicht sofort etwas Neues zu suchen.

Umgang mit älteren Kollegen

- In der Abteilung sehr wenige ältere Kollegen, da vermutlich zu teuer, erfahren und nicht den eigenen Ansichten/dem eigenen Standpunkt entsprechend.
- Aber: Umgang mit vorhandenen älteren Kollegen ist fair.

Vorgesetztenverhalten

- Unterirdisch. Man kann oder möchte Mitarbeiterpotenziale nicht erkennen. Kritik lieber auf Umwegen/hinterm Rücken.
- Zusagen und Versprechen aus Mitarbeitegesprächen nehme ich nicht mehr ernst.

Arbeitsbedingungen

- Man wird mit dem Nötigsten ausgestattet.

Kommunikation

- Findet vertikal kaum statt. Und wenn: Nur über die Hintertüre oder per Post (siehe Vorredner)
- Verantwortung für Führungsversagen, auch auf Abteilungs- und Teamleiterebene, wird gern weitergereicht und/oder durch öffentliche Bloßstellung des Mitabeiters kommuniziert. (Ich blieb allerdings noch verschont.)
- Horizontal ist Kollegialität gegeben.

Gleichberechtigung

- Anteil weiblicher Führungskräfte ist sehr gering.
- Aber: Verhalten gegenüber Frauen ist okay.

Interessante Aufgaben

- Hier wird Potenzial verschleudert. Monotone Aufgaben und kaum berufliche Entwicklungsschancen. Gegenüber neuen Ideen ist man zu starr und altbacken. Die Zeit steckt man lieber in das schon Vorhandene.
- Aufgaben werden nach Sympathie, statt nach Können und Wollen verteilt.

"Die guten Zeiten sind vorerst vorbei"

2,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Es wurden einige Fehler gemacht.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

viel mehr Transparenz, ist alles viel zu langsam, man merkt die Unsicherheit

Arbeitsatmosphäre

Es sind zwar alle sehr freundlich, aber es fehlt Disziplin, Ordnung, Antrieb und Transparenz. Diese Attribute können nur von den Führungskräften vorgelebt werden.

Work-Life-Balance

Ich würde sagen, man versucht flexibel zu sein, ist aber sehr schwierig, weil es nicht überall möglich ist.
Dazu müsste man vieles ändern, dann könnte man auch die Work-Life-Balance verbessern.

Kollegenzusammenhalt

Immer noch sehr gut, ich vermute, das gefällt der Führung nicht, obwohl man auf kumpelhaft macht. Gerade in harten Zeiten, ist es sehr wichtig, wenn man einen guten Kollegenzusammenhalt hat.

Umgang mit älteren Kollegen

In der Regel gut, es gibt sogar eine Führungskraft im Rentenalter.

Vorgesetztenverhalten

Alle Vorgesetzten (Führungskräfte) haben ein großes Problem, den neuen Vorstand würde ich jetzt aussen vor lassen, weil es bei ihm sicher nicht so sein wird, hoffe ich mal.
Die Vorgesetzten haben keinen wirklichen Plan! Der Grund dafür ist das ehemalige DUO, das sind der Inhaber und sein jahrzentelanger Begleiter. Das Traumduo hat die Firma so geführt, wie man halt früher einen Firma geführt hat. Das Traumduo hat alles gemacht, die Beiden waren die Chefs. Somit konnte man sich immer auf die Beiden verlassen. Schwierig wurde es, als das Traumduo sich dann getrennt hat. Dann machte der Inhaber sehr große Fehler, welche jetzt für die Belegschaft große negative Auswirkungen hat und die jetzigen Vorgesetzten/neue Führung vor enorme Herausforderungen stellt.

Arbeitsbedingungen

Es kann immer verbessert werden, es gibt zu wenige Toiletten für Frauen und Männer, der ehemalige Eigentümer hat da sehr gespart.

Kommunikation

Den Führungskräften mangelt es gravierend an einer transparenten und schnellen Kommunikation. Ergebnis: Die Gerüchteküche hat sich ins unermessliche gesteigert, das sollte man unbedingt etwas verringern.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist noch enorm ausbaufähig, man hofft mit der neuen Führung kommt da mehr Schwung rein, ist aber schwierig, weil doch sehr viele Machos in der Führung sind. Die Frauen in der Firma sind auf jeden Fall größtenteils wirklich sehr starke Frauen und machen einen sehr guten Job.

Interessante Aufgaben

Auf jeden Fall, es muss vieles innovativ verbessert werden.
Der neue Vorstand wird hier sicher schon Akzente setzen, das dauert halt leider noch, jetzt mit dieser Krise noch länger.
Man braucht eine Vernetzung der IT-Systeme.
Es wurden in der Vergangenheit viele kleine Brötchen gebacken, aber die Mutter aller Brötchen fehlt.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Das mehrjährige Missmanagement müssen 48 Leute ausbaden.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Corona wurde als Ausrede benutzt um 1/10 der Belegschaft zu entlassen.

Arbeitsatmosphäre

Nachdem ohne Ankündigung 48 Mitarbeiter entlassen worden sind herrscht Unsicherheit. Wenn sich der Arbeitsmarkt etwas beruhigt hat werde ich die Firma schnellstmöglich verlassen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist wohl das Einzige was die Firma am Leben hält.

Kommunikation

48 Kollegen, darunter gute Freunde wurde ohne Ankündigung entlassen. Die Kündigung wurde per Post am Wochenende zugeteilt.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Korrektur von Missmanagement der Firma unter dem Deckmantel der Coronakrise

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Gar nicht. Das Instrument der Kurzarbeit wurde erst genutzt, nachdem der Konzern 10% der Belegschaft ohne Rücksprache per Brief entlässt.

Arbeitsatmosphäre

Nachdem kurz vor der Gründung eines Betriebsrates kurzererhand 10% der Belegschaft per Kurier gekündigt worden sind, ist die Stimmung im Unternehmen unter den Arbeitnehmern alles Andere als gut. Von einem vertraunsvollem Umgang kann keine Rede mehr sein.

Image

Ein relativ gutes Image aus der Zeit von vor ein paar Jahren, was in letzter Zeit durch wachsende Unzufriedenheit bei den Kunden im Vergleich zur Konkurrenz zu schwinden beginnt. Neuentwicklung scheinen nicht gut konzipiert und von geringer Innovationskraft.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten rund um eine Kernzeit bis vor wenigen Wochen. Nun werden Mitarbeiter genötigt alle Überstunden abzubauen. Auf persönliche Interessen wird nicht geachtet.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden in gewissen Grenzen genehmig. Ein sich gut aufgezeicheter Entwicklungsweg im Einstellungsprozess, der oft in einer monotonen Beschäftigung und starren Strukturen versumpft. Aufstiegschanchen sind kaum vorhanden.

Gehalt/Sozialleistungen

Im Unternehmen angekommen, gibt es kaum noch Weiterentwicklungschanchen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Langsam wachsendes Umweltbewusstsein, was aber noch in ganz kleinen Kinderschuhen sitzt, was bei einer geordneten Mülltrennung beginnt.

Kollegenzusammenhalt

Das Verhältnis unter den Arbeitnehmern ist in der Regel sehr freundlich. Mit der Führungsebene wächst aber das Mistrauen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden in der Belegschaft geschätzt, kommen aber selten zum Zuge, wenn es um Weiterbildungsmöglichkeiten geht.

Vorgesetztenverhalten

Abteilungsleiter tun ihr Bestes, um sich für Ihre Mitarbeiter einzusetzen. Sie sind aber machtlos gegenüber dem Kurs des Konzerns und fürchten sich selbst vor Kündigungen. Nun wird abgewartet, bis ein Betriebsrat mehr Sicherheiten schafft.

Arbeitsbedingungen

Täglicher Umgang mit Gefahrenstoffen, wobei Abteilung selbst für den Schutz ihrer Mitarbeiter verantwortlich sind und Investitionen in Sicherheit erst über den Vorstand genehmigt werden müssen.

Kommunikation

Keine ernstzunehmende Kommunikation von oben. Nachdem vor wenigen Wochen die Situation beschönigt wurde und jedem Mitarbeiter gut zugeredet wurde, zeigt man nun keine Gnade und Kündigt alle Mitarbeiter, die sich dagegen nicht wehren können, weil kein Kündigungsschutz besteht.

Gleichberechtigung

Man kann von einer Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau sprechen.

Interessante Aufgaben

Je nach Abteilung variiert sich die Komplexität der Aufgaben.

Ein vorab sinkendes Schiff, welches die Ausrede Corona-Krise verwendet

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Seitdem das neue Management seit ca. 2,5 Jahren im Amt ist, ist ein stetig fallender Weg zu erkennen. Angefangen von utopischen Wachstums-, Umsatz- und Unternehmenszielen, bis hin zum Verkauf (kann natürlich auch positiv enden, aber bis kurz vor dem Verkauf wurde der Belegschaft versichert, dass ein Verkauf absolut keine Planung sei) bis hin zu einer 10%igen Kündigungswelle. Bei der Kündigungswelle wird die Ausrede der Corona-Krise verwendet, um hier mangelhaftes Management und fehlende Vorausplanung zu vertuschen.
Dass vor allem die Art und Weise (Kündigung ging ohne Vorankündigung/Vorgespräche am Wochenende mit sofortiger Freistellung ein) die Arbeitsatmosphäre extrem verschlechtert und für große Unruhe im Unternehmen sorgt, liegt auf der Hand. Auch haben langjährige Wissens- und Leistungsträger das Unternehmen innerhalb der letzten beiden Jahre verlassen.

Image

Das Image war aufgrund guter Qualität und neuester Technik sehr positiv. In den letzten Monaten verschlechterte sich das Image zum Kunden aufgrund Fehlmanagement, schlechter Termintreue und Misskommunikation immens.

Work-Life-Balance

Es wurde versucht, über ein neues Arbeitszeitmodell die Work-Life-Balance zu verbessern, was sich aber auf einen Großteil der Belegschaft negativ ausgewirkt hat. Unflexiblere Arbeitszeiten, ein starres Pausensystem mit Entfall mancher Pausen tragen zum negativen Empfinden bei.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man kein Blender oder mit dem Management gut befreundet ist, hat man keine realen Karrierechancen. Leistungsträger werden klein gehalten.

Gehalt/Sozialleistungen

Nach dem Firmeneintritt ist Gehaltstechnisch kaum mehr etwas zu machen. Auch wurden die vermögenswirksamen Leistungen vor ca. 2 Jahren ersatzlos gestrichen. Für die Branche zahlt das Unternehmen unterdurchschnittliche Gehälter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gefährliche und hochwertige Materialien sind im Einsatz. Mitarbeiter kämpfen seit langer Zeit für geeignete Maßnahmen, welche jedoch aus finanziellen oftmals nicht umgesetzt werden. Hier kommt der selbstständige Erfindergeist der Mitarbeiter zum tragen.

Kollegenzusammenhalt

Der gute Kollegenzusammenhalt ist eines der wenig positiven Dinge. Auch wenn sich dieser in den letzten Monaten verschlechtert hat, da durch Druck von oben viele um ihren Arbeitsplatz bangen und es zu einer Ich-Kultur verkommt, ist dieser dennoch, zumindest in den jeweiligen Abteilungen, positiv anzusehen. Zwischen den Abteilungen verschlechtert sich die Zusammenarbeit stetig aufgrund von hohen, ungesunden Zielen und der dementsprechenden Ellbogenkultur. Abzuwarten ist natürlich, wie die Kündigungswelle den Zusammenhalt weiter beeinflusst. Es ist aber zu sagen, dass der positive Kollegenzusammenhalt in den Abteilungen untereinander das Unternehmen noch am Leben hält.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter werden vor allem von der Belegschaft aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung sehr geschätzt und hinzugezogen. Seitens Vorgesetzten werden diese leider kaum mehr gefördert.

Vorgesetztenverhalten

Es fehlt bei vielen an Kommunikation und Vertrauen. Viele Vorgesetzte versuchen sich intern zu profilieren, was auf Lasten ihrer Mitarbeiter ausgetragen wird.

Arbeitsbedingungen

Auf neue Technik und ergonomische Maßnahmen wird wert gelegt.

Kommunikation

Leere Versprechen und gefühlt absichtliche Miss- bzw. Fehlinformation prägen die Kommunikationskultur

Gleichberechtigung

Frauen werden, wenn diese mit dem Vorstand nicht befreundet sind, Karrieretechnisch nicht bzw. nur sehr gering berücksichtigt.

Interessante Aufgaben

Das Unternehmen ist branchentechnisch breit aufgestellt, wodurch es zu abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben kommt.

Das geht ja gut los.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Nachdem noch schnell vor der Kurzarbeit 48 Kollegen entlassen wurden sieht man die getroffenen Corona-Maßnahmen eher als Firmenschutz denn als Personenschutz. Kapitalschutz vor Personalschutz.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Homeoffice wurde von der Mutterfirma Atlas Copco angekündigt. Unter den ersten die es dann machten war die IT-Abteilung. Allerdings ohne vorher anderen Mitarbeitern VPN zu erklären und bei der Installation zu unterstützen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gedrückt nachdem noch vor 6 Wochen behauptet wurde die Zahlen wären gut und die Firma steht gut da. Es brauche sich niemand Sorgen um seinen Arbeitsplatz zu machen. Und nun wurden fast 10% der Belegschaft auf einmal entlassen. Da wird doch gelogen was das Zeug hält.

Image

Dank mangelhafter Produkte hört man keine Guten Worte der Kunden.

Karriere/Weiterbildung

Was ist das? Wozu denn?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Noch vor Beginn der eigentlichen Krise wurden erst mal auf einen Schlag 48 Mitarbeiter ohne Vorwarnung entlassen. Obwohl niemand in der Corona-Zeit eine neue Stellung finden wird. Den betroffenen Kollegen wurde die Kündigung am Freitag nachmittags durch Kurier überbracht. Diese Kollegen hatten sicher ein schönes Wochenende.
Ist das Sozial???

Vorgesetztenverhalten

Nach der Massenentlassung wurden die verbliebenen aufgefordert jetzt richtig Leistung zu zeigen. Spielen wir jetzt "Reise nach Jerusalem"? Sind wir sonst die Nächsten denen gekündigt wird???
Ja, und ein "Wir" Gefühl sollen wir jetzt aufbauen.

Kommunikation

Siehe Arbeitsatmosphäre


Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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