49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiärer Zusammenhalt, Immer ein offenes Ohr für private Probleme
Modernere Strukturen und Gehaltsanpassungen
Nette, hilfsbereite Mitarbeiter
Eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Sozialleistungen wäre wünschenswert.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist relativ groß und bis auf einige Ausnahmen versteht man sich sehr gut mit den Mitarbeitern.
Unsere Firma ist im Medizinischen Feld sehr angesehen, wir haben tausende Kunden in Deutschland.
Home-Office ist in einigen Abteilungen nicht gerne gesehen, auch in der Corona-Zeit und im Lockdown sind nahezu alle noch in die Arbeit gegangen. Dies liegt u.a. an der fehlenden Zeiterfassung für's Home-Office. Corona wurde meiner Auffassung nach nicht so ernst genommen, wie ich es mir gewünscht hätte. Urlaub kann sehr flexibel eingetragen werden.
Grundsätzlich gibt es keine externen Weiterbildungsmöglichkeiten (Fortbildungen die der Firma etwas kosten). Das finde ich persönlich sehr schade. Die Hierarchie ist zwar sehr flach, dafür haben z.B. Service-Techniker fast keine Aufstiegschancen.
Leider sind die Sozialleistungen im unteren Mittelfeld. Das Gehalt ist ziemlich niedrig. Immerhin gibt es einen Inflationsausgleich. Gehaltserhöhungen gibt es nur sehr selten (welche dann auch niedrig ausfallen). Azubis haben nur 21 Urlaubstage, was ich bisher noch von keiner anderen Firma gehört habe.
Es wird leider immer noch viel zu viel gedruckt. Immerhin wird meistens auf Schwarz-weiß gedruckt. Die Mülltrennung ist auch verbesserungswürdig.
Der Zusammenhalt ist bis auf einige Ausnahmen sehr gut.
Es gibt einige Kollegen welche schon seit >20 Jahren dabei sind.
Es kommt auf die Abteilung an. Ein Azubi hatte so viel Angst davor, in die Buchhaltung zu gehen, das er nach einem Jahr Ausbildung gekündigt hat. Andere Vorgesetzte sind aber auch so umgänglich, das es richtig Spaß macht zusammenzuarbeiten.
Es wird leider oft am falschen Ende gespart. Deshalb sind oft noch Arbeitsgeräte im Einsatz, welche schon älter als 10 Jahre sind. In einigen Fällen müsste die Firma nur etwas mehr Geld in die Hand nehmen, damit sich die Arbeitsqualität erheblich verbessern kann. Es wird einfach zu viel gespart. Das verechlechtert oft das Arbeitsklima.
Manchmal läuft die Kommunikation nicht ganz optimal. Für einige Prozesse braucht man ziemlich lang, weil untereinander noch nicht optimal abgesprochen wird.
Schwer zu beurteilen, aber mir ist bisher nichts negatives aufgefallen.
Kommt natürlich auf die Abteilung an. Ich habe mich nie gelangweilt.
Es ist wie eine große Familie, selbst Mitarbeiter, die schon lange in Rente sind, halten regelmäßig Kontakt.
Ein hohes Gehalt ist nicht ausschlaggebend für ein interessantes Arbeitsgebiet
Viele nette Kollegen mit denen man gut zusammenarbeiten kann. Stimmung ist locker. Man geht nicht in den Keller um zu lachen.
Es wird schon drauf geachtet, dass die Arbeit in geregelten Bahnen läuft.
Es gibt Tage, da ist es stressiger, es gibt auch andere Tage. Aufgrund der Gleitzeit kann man hier viel ausgleichen. Zusätzlich zum Urlaub kann man vier mal im Jahr einen "Verfügungstag" nehmen.
Wenn eine Weiterbildung nötig ist für die Erledigung der Arbeit wird sie auch genehmigt. Es werden auch Teambuilding-Maßnahmen durchgeführt
Wenn entsprechend Leistung gezeigt wird, wird das auch belohnt. Das Gehalt ist m.E. angemessen. In familiären Unternehmen kann man halt
keine Konzerngehälter bezahlen.
Manchmal knatscht es ein bisschen, aber jeder hat mal seine "Tage", ich glaube, das ist in jedem Unternehmen so. Keiner ist perfekt.
Ältere Kollegen werden sehr wegen Ihrer Erfahrung geschätzt. Es gibt
sehr viele langjährige Mitarbeiter (25 Jahre oder 30 Jahre im Unter-
nehmen) die jetzt in Rente gegangen sind.
Die Vorgesetzten sind zu jeder Zeit und zu jedem Thema ansprechbar.
Freundliche zum großen Teil großzügige Büros, gute Ausstattung, Kaffee mit einigen Vollautomaten und Tee kostenlos.
Ist noch ausbaufähig zwischen den 8 Standorten und der Zentrale
Einige Frauen in Führungspositionen.
Die Medizintechnik ist ein äußerst interessantes Aufgabengebiet. Man lernt viel über neue Produkte und deren Anwendungen. Wird nicht langweilig.
guter Sozialer Umgang unter den Kollegen
noch nicht rein digitalisiert
mehr Elektroautos in den Fuhrpark
Moderne Büros und nette Kollegen solange man nichts zu persönlich nimmt und sich nicht ärgern lässt.
Hierarchische Unternehmenskultur und geringe Aufstiegschancen.
Führungsebene schulen lassen und die Auszubildenden besser integrieren.
Es wird mit zu viel Papier gearbeitet. Alles wird ausgedruckt und in Ordnern abgelegt statt auf dem Laufwerk des Rechners.
Es wurde unverzüglich die meiste Arbeit ins Home-Office verlegt. Auch wurde die Ersatzteilversorgung für die Kunden durch Dezentraliserung des Ersatzteilversandes sichergestellt. Die Außendiensttechniker wurde mit entsprechenden Mund-Nasen-Schutzmasken ausgestattet
Freundliche Kollegen. Man schätzt sich und kann immer nach Hilfestellung oder Rat fragen
Das Image der Firma nach außen ist gut und man hat ein hohes Ansehen bei den Kunden
Die Work-Life-Balance kann schon zu stressigen Zeiten etwas leiden. Über das Jahr gleicht sich dies allerdings oftmals aus
Die Karrierechancen sind überschaubar.
Allerdings kann sich die Chance auf einen Aufstieg innerhalb der Firma immer ergeben.
Grudsätzlich baut das Gehalt auf einem Grundgehalt und einem Provisionsanteil auf
Noch findet viel über ausgedrucktes Papier statt. Dies wird sich aber in naher Zukunft zumindest auf Technikerseite ändern
Sowohl im Vertrieb als auch in der Technik halten die Kollegen zusammen und unterstützen sich so gut wie möglich
Ältere Kollegen haben ein hohes Ansehen und deren Meinung wird geschätzt
Die Büroräumlichkeiten in den einzelnen Geschäftsstellen sind unterschiedlich groß und unterschiedlich ausgestattet. Da die Ausstattung oft von der jeweiligen Geschäfsstelle selbst organisiert und beschafft wird
Es finden regelmäßige Vertriebs- und Technikermeetings statt um sich aus zu tauschen.
Vom großen Krankenhaus bis zur Dorfpraxis ist alles dabei und daher sehr interessant, da sich die Anforderung der Kunden unterscheiden
Interne Abläufe können durch bessere Nutzung der technischen Mittel noch optimiert werden.
Das Klima im Unternehmen ist vorwiegend freundlich und familiär. Durch die Aufteilung des Unternehmens auf Geschäftsstellen arbeitet man vorwiegend in kleinen Teams und freut sich bei Meeting in der Zentrale auf die Kollegen zu treffen mit denen man sonst hauptsächlich telefonisch/per Mail in Kontakt ist.
Zu negativen Kommentaren kann ich nur sagen: "Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch wieder heraus".
Der Ruf des Unternehmens ist aus meiner Sicht besser als durch andere Kommentare dargestellt.
Durch flexible Arbeitszeiten und freiheitliche Selbstgestaltung von Arbeitsabläufen und Terminen ist der Beruf sehr gut mit dem Familien- und Privatleben vereinbar. Urlaube werden immer mit den direkten Kollegen abgestimmt und sind auch spontan kein Problem.
Zahlreiche Kollegen haben im Service oder Innendienst begonnen und sind nun als erfolgreiche Vertriebsmitarbeiter tätig.
Das Gehalt (Grundgehalt plus Provision) wird mit jedem Angestellten individuell verhandelt.
Sozialleistungen werden durch z.B. betriebliche Altersvorsorge geboten
Das Unternehmen ist um zunehmendes Umweltschutz bemüht. Der Umstellung hin zu papierlosen Prozessen ist jedoch noch nicht abgeschlossen.
Die Zusammenarbeit und der Informations- und Wissensaustausch unter den Kollegen ist überwiegend gut. Der Umgang, gerade in den kleinen Teams der Geschäftsstellen ist sehr familiär.
Das Unternehmen verfügt über einen großen Anteil an langjährigen Mitarbeitern. Diese werden aufgrund Ihrer Erfahrung sehr geschätzt und stehen immer mit Rat zur Verfügung.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit für persönliche Gespräche. Konfliktsituationen mit Kollegen werden in der Regel im direkten Dialog im Team geklärt. Berufliche Ziele werden in jährlich stattfindenden Personalgesprächen resümiert und neu festgelegt. Diese sind zumeist als realistisch gesetzt.
Die Abwechslung zwischen Innen- und Außendienst, guter Ausstattung des Arbeitsplatzes mit moderner Technik am Schreibtisch sowie durch Firmenwagen, Laptop und Handy lassen keine langweilige Routine aufkommen.
Durch regelmäßige Meetings, sowie durch monatliche Unternehmensstatistiken ist man immer gut über den Stand des Unternehmens informiert. Es werden fortlaufend Schulungen (sowohl intern als auch extern) angeboten.
Männer und Frauen sind überwiegend in historischen Rollen verteilt.
Der Beruf als Servicetechniker ist in seiner Vielfältigkeit von IT-Support, Service und Reparatur an Medizinprodukten bis hin zu Installation und Einweisung beim Kunden aus meiner Sicht kaum zu übertreffen.
- Freundliche Kollegen.
- Siehe oben
- Gehälter für alle Mitarbeiter an den durchschnitt Anpassen.
- Mehr für die Arbeitsatmosphäre unternehmen, bspw. gratis Trinken, frisches Obst, Zuschüsse zum Fitnessstudio
- Vorgesetze im Umgang mit Mitarbeitern schulen, explizit die Buchhaltung.
Bis auf die Leitung der Buchhaltung sind alle Kollegen freundlich und zuvorkommend.
Zu loben ist das Verhalten der Marketing- und Serviceassistenz!
Nach außen gibt sich die Firma als Groszügiger und Mitarbeiter freundlich. Nach der Probezeit merkt man schnell das das Gegenteil der Fall ist.
Urlaub wird geplant und mit den Kollegen abgestimmt.
Freistellung für kurzfristige Termine ist auch kein Problem.
Weiterbildungen werden abgelehnt, Karriere ist nur möglich wenn man seine beiden Nieren verkauft um sich von dem unterirdischen Gehalt selbstständig weiterzubilden.
Anfragen werden mit einem Augenrollen entgegengenommen und ins lächerliche gezogen.
Gehaltserhöhungen gibt es nur für Vorgesetze oder bewegt sich im 1% Bereich um der Inflation zumindest etwas entgegen zu wirken.
Sozialleistungen gibt es keine, Getränke müssen bezahlt werden.
Mündliche Versprechungen zu Zuschüssen oder Weiterbildungen werden nicht eingehalten.
Es wird noch zuviel gedruckt, der Wandel zum digitalen soll demnächst vollzogen werden.
In den Abteilungen der Firma herrscht ein starker Zusammenhalt, Führungskräfte fühlen sich teils als etwas "höherwertiges" und behandeln die Angestellten auch so.
Vertriebsbeauftragte agieren vorbildsmäßig und menschlich, andere Vorgesetze suchen akribisch nach Fehlern und warten nur bis man Fehler macht. Dumme Kommentare von Vorgesetzen in anderen Abteilungen gehören zur Tagesordnung.
Für das wohlbefinden der Mitarbeiter wird hier weniger gemacht, Software ist auf dem Stand von 2010 und das Warenwirtschaftssystem hängt täglich. Postfachgröße ist auf 150 MB beschränkt und wird nur mit einem Augenrollen erhöht. Räumlichkeiten sind unatraktiv gestaltet und laden nicht zum wohlfühlen ein.
kurze Kommunikationswege, Ideen werden wahrgenommen und teilweise umgesetzt.
Kommt auf die Abteilung an
Das Tätigkeitsfeld ist abwechslungsreich, interessante Aufgaben sind eher rar.
Kein Zusammenhalt der Kollegen, dadurch laufend wechselnde neue Angestellte
Soziales Auftreten wäre sehr gut den Kollegen gegenüber !
So gut wie keine Teamarbeit gewünscht
Kleines Grundgehalt / Provisionsbasis
Mobbing ist oft Grenzwertig!
Ältere Kollegen werden wenn der Umsatz nicht stimmt nicht gern im Unternehmen geführt
Sehr Umsatzorientiert ! Hohes Maß an Verwaltung in der Geschäftsführung - könnte man Kosten sparen
Aufpassen was man erzählt
So verdient kununu Geld.