102 von 184 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Herzlichkeit, Offenheit und Transparenz und das ehrliche Knteresse.
Sehr flexibel und abgestimmt
K
Zuvorkommend und herzlich
Nie von oben herab, immer auf gleicher höhe
Fast immer einen eigenen Platz
Immer transparent und hilfreich
Ähnliche Aufgaben, die bringen aber spaß
Worke Life Balance,HO
Kaum Förderung,man muss sich auf andere Stellen bewerben,wenn man aufsteigen will
Frauenförderung45+
Die Vorgesetzten werden nur nach dem Bildungsgrad ausgesucht.Schrecklich!!! Keine Vorbildung oder Ahnung von Führung!!
Flexible Arbeitszeiten, Dienstrad, zahlreiche Gesundheitsangebote und Weiterbildungsangebote, Ministerium loegt direkt an der KIELER Förde
Umgang mit den Mitarbeiter, Struktur, starke Hierarchie
Bewertungssystem ist fragwürdig, Führungskräfte besser qualifizieren, den Menschen mehr würdige
Aufstiegsmöglichkeiten
Vollkommen fehlende Fehlerkultur. Wer entscheidet soll auch Fehler machen dürfen, oder es wird nichts mehr entschieden und nur noch verwaltet. Soweit ist es 2025 gekommen, traurig
Kreativität fördern statt keine Fehler zuzulassen
Kommt auf das Team an
CDU hat Gendern verboten!!!
Vormals liberaler: alles was adressatengerecht war, durften Mitarbeitende machen.
Umwelt spielte
noch nie eine Rolle
War früher viel besser: jetzt alles Einzelkämpfer. Niemand will Fehler machen
Keine festen Büros mehr: das nervt
Als sind zu blöd, sich auf den Verlust der Microsoft-Produkte einzulassen
Nach wie vor brenne ich für meine spannenden Themen
Sicherheit
Reformfeindlichkeit
flexibler
Freie Gestaltungsmöglichkeit im Lehrplanrahmen und auch bei Ausflügen/Exkursionen
Das bei den Verbesserungsvorschlägen Bemerkte...
Weniger Zweck-Enthusiasmus bitte, weniger Stuten Bissigkeit nach unten, weniger Babuschka um eindeutig identifizierbare und auch logisch umsetzbare Themen der Tagesordnung. Weniger Auftritt, mehr Tiefe - Niemand seit langer Zeit hat und wird sich bis zum Renteneintritt um den Psoten der Schulleitung bewerben, weil die jüngeren Generationen mutmaßlich nicht das Heft der Verantwortung haben möchten. Versehe ich, also wieso müssen Kolleg:innen stets auf Kollisionskurs abgehandelt werden. Den Familien kommt Lehrkräfteabgang vermutlich nicht zu gute. Schade.
Grundschule geht anders! Führung vom Kollegium geht deutlich anders!
Wir standen stets als "Eliteschule" bei Ankündigungen und auf dem Podium vor versammelter Elternschaft da und mussten dann unter Ausflüchten der Klassengemeinschaft danach stets mitteilen, wie wir die halb fertig gedachten Aussagen der Leitung noch mundgerecht verpacken, um nicht total absurd zu wirken. Hier wird Konzeption gelebt, aber nicht finalisiert. Erweiterte Brainstorming Phase. Mehr kam aber oft nicht an, Zumindest haben wir den vorgeschriebenen Lehrplan. Lief also bei uns.
Lehrer:inne Sein - viel Arbeit VIel Frei? aber nicht, wenn der Funk mit der Leitung stets neue Unvorhersehbarkeiten - auch persönlicher ungünstiger Art vermittelt
Grundschullaufbahn - sicherer Job, wenn nichts dazwischen kommt.
Standardisiert, nach Vorschrift, aber wenig innovativ behandelte "Nachhaltigkeit als gelebten Alltag"
Angenehm, wenn es das Nebenzimmer nicht gäbe mit dem stets offenen Ohr (an der Türe)
Wenn man freiwillig eine an sich schöne Stelle an einer Grundschule verlässt, darf das von anderen kritisch hinterfragt werden, aber nicht von einem selbst...
Immer noch 2 Punkte für den Job, den ich mir mal ausgesucht habe als Beruf:ung... Hoffentlich bald wieder + 3 Punkte an anderer stelle
+3 Punkte Kommunikation mit Kolleg:innen - 2 Abzug Kommunikation zur Leitung
nur unter Kolleg:innen
Grundschularbeit mit Abstrichen B-Note (Lehrer:in werden wollen und Lehrer:in sein sind seeehr unterschiedliche DInge)
Große Flexibilität und hohes Interesse an neuen Projekten.
Das Miteinander von Angestellten und Beamten verläuft nicht immer störungsfrei.
Es könnte zum Thema Resilienz noch mehr angeboten werden. Auch Betriebssport ist deutlich unterentwickelt.
In Abt. 2 herrschte eine insgesamt gute Atmosphäre
Gute Home-Office-Praxis
Überwiegend sehr gute Kollegialität
Wie üblich sehr unterschiedlich
Gute Immobilien, gute Ausstattung
Weitgehend gute und faire Kommunikation
Große Aufgabenvielfalt
Familienfreundlich
Weniger Verwaltungsakt
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Sich Neuem mehr öffnen
Geld kommt regelmäßig.
Starres und unflexibles Regelwerk.
Mehr neue Mitarbeiter aus der freien Wirtschaft holen und endlich mal "alte Zöpfe" abschneiden.
Kaum Möglichkeiten .
Deutlich schlechteres Gehalt gegenüber der freien Wirtschaft.
Kann ich nicht beurteilen.
Werden kaum bei Veränderungen mit einbezogen.
reines Desinteresse seitens der Vorgesetzten
Vorgesetze informieren nicht über personelle Veränderungen und Arbeitsabläufe
Stupide und langweilige Tätigkeiten. Kein Unternehmen würde so in der freien Wirtschaft arbeiten. Völlig überflüssige Arbeitsabläufe. Beamtendünkel überall.
So verdient kununu Geld.