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Bewertungen

23 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Good but room for improvement

3,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Schneider GmbH & Co. KG in Fronhausen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Joining a new company is always a challenge, and onboarding is rarely a perfect, written-out process anywhere. That said, one area for improvement is consistency in the messages given — expectations that shift from one moment to the next, making it confusing to know exactly what's expected. You may feel you're doing the right thing, only to later find out it wasn't.

The company culture is a real positive — it feels much more human than at many other companies, employees are treated with consideration, and working hours are respected. The products are also genuinely strong. That said, to compete effectively, the company needs to keep aligning with what the market is doing. There also isn't much of a clear career path, so if that's what you're looking for, you may not find it here. There also seems to be unusually high turnover in some departments, worth looking into.

My main suggestion for management would be organisation and continuity: decisions and instructions should be communicated clearly and consistently, and employees shouldn't be held responsible for direction that was never properly communicated to them in the first place.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mageres Fazit nach 30 Jahren Zugehörigkeit.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion bei Schneider GmbH & Co. KG in Fronhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abschliessend nichts mehr, bis auf das Fachgebiet und einige freundliche Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keinerlei Wertschätzung durch Geschäftsführung, Strukturen nicht vorhanden, sehr schlechte MA Behandlung, selbst nach Jahrzehnten der Treue und zahlreicher Nachteile gegenüber Arbeitnehmern vergleichbarer Firmen. Unqualifizierte Vorgesetzte, die bewusst unbeliebt sein sollen um die Geschäftsführung vor jammernden Mitarbeitern zu schützen werden engagierten, erfahrenen Fachleuten vorgesetzt und sind der traurige Standard geworden. Das vehemente Abwehren einer Betriebsratsgründung ermöglicht der Geschäftsführung maximale Handlungsfreiheit im Umgang mit der niederen Belegschaft.

Verbesserungsvorschläge

Glaube nicht, dass sich da noch was ändert, Erfolg verdirbt...

Arbeitsatmosphäre

Druck von oben, gnadenlos... Erfolg wird erzwungen.

Image

Leider viel zu gut nach aussen. Ich kann die positiven Bewertungen hier nicht nachvollziehen, bin über enorm viel Unmoral gestolpert. Gehe davon aus, dass sie grösstenteils von Firmenseite her eingebracht wurden, das passt genau zum sympatischen Wannabe-Image.

Work-Life-Balance

Es gibt gar keine. Wunschurlaube sind kaum möglich, Überstundenkonten werden nie ausgeglichen, man leiht der Firma 100 Stunden auf Lebzeit. Massive Unterbesetzung. Das verkauft man uns als ein flexibles Arbetszeitmodell...

Karriere/Weiterbildung

Nicht für normale Arbeiter, man hat Leistung zu bringen, sonst nichts.

Gehalt/Benefits

Mindestens Tarif aber unbegründbare Unterschiede bei gleicher Leistung, Qualifikation, Arbetsplatz und Einstufung bis zu 3€ Differenz...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fassade... Firmengebäude wurde für sehr viel Geld in ein einzigartiges Naturschutzgebiet gebaut. Lahnauen...

Kollegenzusammenhalt

Gemischt kommt auf Abteilung an.

Umgang mit älteren Kollegen

Standard, IHK Urkunde, scheinheiliges Händeschütteln, Sektchen, Schnittchen, Foto für Zeitung und flott weiterarbeiten...

Vorgesetztenverhalten

Inkompetenz quer durch die Abteilungen, ein grauenhaftes mittleres Management, an Arroganz kaum zu überbieten. HR rechnet nur ab, keine Ansprechoption bei Problemen mit Gesundheit oder Vorgesetzten. Geschäftsführung goldfiebrig vom Erfolg verblendet. Betriebsratsgründung wird im Keim unterdrückt, unzufriedene MA werden nur gehört um sie auszuhorchen und anschliessend unter Druck zu setzen. Interessant sind auch einige der Kommentare der HR Leitung zu schlechten Bewertungen hier auf Kununu. Ich kann den Kollegen nur raten nicht auf die HR zuzugehen bei Problemen oder bei Kritik, auch wenn diese rein konstruktiv ist.

Arbeitsbedingungen

Unter beengten Arbeitsplatzbedingungen und min. 43 Stunden geht keine Woche zu Ende. Dauer der Anwesenheit geht vor Leistung, manche Kollegen prahlen sogar damit immer über 50 Stunden pro Woche zu arbeiten. Daran wird man gemessen... Arbeitszeitgesetz zählt nicht. Wer leistungsorientiert arbeitet wird nicht gesehen, wer sich beschwert befördert sich ins Abseits.

Kommunikation

Mit Glück bekommt man von anderen MA mit, was über offizielle E-Mails kommuniziert wird, da nicht jeder Zugriff hatte... Flurfunk.

Gleichberechtigung

Durchschnittlich für Maschinenbau, überwiegend männlich...

Interessante Aufgaben

Optische Technologien sind sehr interessant, leider bekommt man nur wenig davon mit.

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Überstunden werden gerne gesehen, Präsenz wird belohnt. Anpassung > Individualität

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Schneider GmbH & Co. KG in Fronhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine, Events, Sauberkeit & Modernität

Verbesserungsvorschläge

Homeoffice erlauben, sofern die Arbeit es ermöglicht. Pausenzeit verkürzen und flexible Arbeitszeiten (auch im Sinne des Arbeitnehmers) schaffen und akzeptieren.

Arbeitsatmosphäre

Wer gerne in Großraumbüros arbeitet - ok. Ansonsten kaum Rückzugsmöglichkeiten, viele Wege führen durch Großraumbüros durch, somit ist konzentrierter Arbeiten bedingt möglich.

Work-Life-Balance

Bei 40h/ Woche und 1h Pause täglich - kaum gegeben und wird auch eher drüber geschmunzelt (von Alteingesessenen).

Vorgesetztenverhalten

Präsenz wird belohnt und Homeoffice verpönt (was aber von Abteilung zu Abteilung variiert). Es gab zwar einen Einarbeitungsplan, dennoch sollte ich mich oftmals, auch in fremden Abteilungen, „durchfragen“. Dies führte nicht immer zu einem zufriedenstellenden Ergebnis. Urlaub wurde nicht immer sofort genehmigt, nach der Probezeit gab es trotz vorheriger Absprache mit entsprechenden Kollegen, Diskussionsbedarf mit dem / den Abteilungsleiter/-n.

Arbeitsbedingungen

Moderne Einrichtung & Arbeitsmittel, saubere Arbeitsplätze.

Kommunikation

Abteilungsübergreifend z.T schwierig.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Top-Image nach außen – im Alltag zählen Mitarbeiter wenig

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Schneider GmbH & Co. KG in Fronhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kantine ist ein echter Pluspunkt: Das Essen wird frisch zubereitet, schmeckt gut und die Auswahl ist überzeugend.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark; man hilft sich gegenseitig und das Miteinander im Team funktioniert gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Grundton ist kontrollierend und misstrauisch. Es wird erwartet, dass man am Platz bleibt und durchgehend Leistung bringt; schon kurze, gemeinsame Kaffeeholen in der Kantine werden von der HR-Abteilung als zusätzliche Pause gewertet. Kolleginnen und Kollegen berichten, dass sie dafür angezählt und mit dem Abzug einer weiteren Pause bedroht wurden – selbst dann, wenn sie sich währenddessen geschäftlich unterhalten haben. Das signalisiert: Vertrauen gibt es kaum, Kontrolle steht im Vordergrund.
Die Arbeitslast pro Stelle ist dauerhaft zu hoch. Der resultierende Zeitdruck wird als Normalzustand behandelt; wer hier gegensteuern will, stößt schnell auf Ablehnung.
Die jährliche Betriebsschließung umfasst die letzten beiden Kalenderwochen des Jahres sowie die erste Kalenderwoche des Folgejahres (maximal 10 Arbeitstage am Stück). Für Beschäftigte mit Familie und privaten Verpflichtungen ist dieser zusammenhängende Zeitraum zu lang und erschwert die Planung erheblich. Eine flexiblere, gestaffelte Lösung wäre längst überfällig.
Immer wieder entsteht der Eindruck, dass Vorgesetzte und die Personalabteilung sich gegen einzelne Mitarbeitende verbünden, sobald diese Forderungen stellen, die aus Sicht des Arbeitgebers unpassend erscheinen. HR-Anliegen werden häufig mit Standardfloskeln und dem Hinweis abgewiesen, die Bedürfnisse des Arbeitgebers hätten Vorrang. Das erzeugt Verunsicherung und schadet dem Vertrauen in faire Verfahren.
Aus meiner Sicht zeigt der Arbeitgeber eine erhöhte, zwanghafte Kontrollsucht gegenüber Mitarbeitenden. Kurze informelle Pausen werden überwacht und sanktioniert, statt als notwendiger Ausgleich akzeptiert zu werden.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitende als Individuen behandeln, nicht als austauschbare Ressource.
Kurze, informelle Pausen (z. B. gemeinsamer Kaffee) nicht als Regelverbrechen ahnden; Vertrauen statt Kontrolle.
Arbeitslast realistisch planen und Kapazitäten an den tatsächlichen Bedarf anpassen.
Die betriebliche Schließung flexibler gestalten (gestaffelte Schließzeiten), um Familien und private Planungen zu berücksichtigen.
Führungskräfte und HR zu neutraler, fairer Konfliktbearbeitung verpflichten; klare, nachvollziehbare Verfahren bei Mitarbeiteranliegen einführen.
Statt Standardantworten konkrete Maßnahmen umsetzen und transparent kommunizieren.

Arbeitsatmosphäre

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als Top-Arbeitgeber; im Arbeitsalltag erleben viele Beschäftigte jedoch etwas anderes: Mitarbeitende werden wie eine Nummer behandelt, ihre Interessen treten hinter Unternehmenszielen klar zurück. Wer nicht ständig 100% gibt, gerät schnell ins Visier.

Work-Life-Balance

Die Arbeitslast pro Stelle ist aus meiner Sicht dauerhaft zu hoch. Das führt zu regelmäßigem Zeitdruck und belastet die Work‑Life‑Balance.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Maximaler Workload, fragwürdige Führungskräfte, veraltete Strukturen, aber Kantine in Restaurantqualität

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Schneider GmbH & Co. KG in Fronhausen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kantine hält den Laden zusammen.
Die Maschinen und Technologien sind super spannend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte werden nicht hinterfragt, man fühlt sich als Mitarbeitende allein gelassen. Dass HR scheinbar an Verbesserungen arbeitet, kommt bei uns nicht an.

Verbesserungsvorschläge

Lasst den offenen Austausch zwischen Mitarbeitenden zu. Verbietet keine gemeinsamen Kaffeepausen, arbeitet nicht gegen eure Mitarbeitenden sondern *mit* ihnen.

Hinterfragt eure Führungskräfte. Ermöglicht den Mitarbeitenden anonym Feedback über deren Team und Führungskraft zu geben, ohne dass es deswegen negative Konsequenzen für einen einzelnen gibt. Wartet nicht auf den großen Knall, bis es eskaliert. Schult eure Führungskräfte REGELMÄßIG in deren Führungskompetenzen.

Arbeitsatmosphäre

Man steht unter ständigem Druck und Anspannung, weil es keine gesunde Fehlerkultur gibt. Man hat Angst, etwas falsch zu machen. Der Workload ist viel zu groß für die einzelnen Mitarbeitenden. In den Büros sitzt man dicht an dicht mit dem/der Vorgesetzten, der/die einen ständig kontrolliert. Man kann sich nicht abgrenzen, geschweige denn konzentriert arbeiten.

Image

Die Firma genießt bei Außenstehenden ein sehr tolles Image, leider zeigt sich intern eher das Gegenteil.

Work-Life-Balance

Generell herrscht eher die Einstellung, dass man rund um die Uhr alles für die Firma gibt. Dadurch kann es auch vorkommen, dass Überstundenabbau oder Urlaube nicht genehmigt werden, weil der Workload zu hoch ist und auf niemanden verzichtet werden kann.

Die Homeoffice-Regelungen sind nicht mehr zeitgemäß und unflexibel. Es wird ein 1 Homeoffice-Tag pro Woche gestattet, allerdings muss dieser 2 Wochen im Voraus mit dem/der Vorgesetzten geplant und eingetragen werden. An dem Tag darf/soll dann auch niemand anderes aus dem Team vom Homeoffice aus arbeiten. Ein nachträgliches Verschieben des Tages wird unnötig kompliziert gemacht und negativ von dem/der Vorgesetzten kommentiert.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, allerdings werden diese oft mit der Floskel "brauchen wir in unserer Abteilung nicht" abgetan, sodass man selbst zahlen muss, um sich weiterzubilden.

Positiv hervorheben möchte ich, dass man regelmäßig an Webinaren und Workshops teilnehmen konnte, die einen interessieren und relevant für die Arbeit waren. Dazu muss man aber eigeninitiativ recherchieren und sich organisieren.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist eher zufällig und reine Verhandlungssache. Das Gehalt variiert erfahrungsgemäß innerhalb der Abteilung stark, trotz sich ähnelnder Qualifikation und Aufgaben. Es gibt firmenweite Gehaltserhöhungen, die wegen der Inflation aber eher ein Tropfen auf dem heißen Stein darstellen. Außerordentliche Gehaltserhöhungen werden mit der Floskel "wegen der wirtschaftlichen Lage" abgetan.

Positiv hervorheben möchte ich, dass Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Firmengelände ist eine Todesfalle für alle Feld-, Wald- und Wiesentiere. Mehrere Rasenmähroboter trimmen den Rasen penibel und nehmen dabei keine Rücksicht auf kleine Vögel, Insekten und Reptilien. In den "Pools" (Löschwasserbecken) verenden fast täglich Mäuse, Frösche und sogar Vögel, die wegen fehlender Vogelschutzaufkleber gegen die Glasfassade fliegen und im Wasser verenden. Regelmäßig verirren sich Feldhasen auf das Gelände und finden nicht mehr heraus und laufen panisch auf dem Gelände herum.

Positiv hervorheben möchte ich die neue Solaranlage, mit denen die Elektrofahrzeuge geladen werden können.

Kollegenzusammenhalt

Anfangs schien der Kollegenzusammenhalt intensiv zu sein, bis es drauf ankommt und man realisiert, dass hier jeder nur für sich kämpft und im Zweifel den Kolleg*innen in den Rücken fällt. Ich habe selten eine solch toxische Ellbogengesellschaft kennengelernt.

Umgang mit älteren Kollegen

Regelmäßig werden Jubilare gefeiert und geehrt.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann nur meinen/meine Vorgesetzte bewerten.
Keinerlei Führungskompetenzen, zieht sich aus der Verantwortung mit der Floskel "Ich bin hier so reingerutscht, eigentlich wollte ich keine Leitungsposition haben" (sinngemäß!). Hetzt Mitarbeitende gegeneinander auf, erkennt gute Arbeit nicht an, kann es nicht ertragen, wenn jemand bessere Arbeit macht als man selbst. Redet schlecht über andere Kolleg*innen und ehemalige Mitarbeiter*innen. Verbreitet schlechte Laune und demotiviert. Mikromanagement, kann keine Aufgaben abgeben, muss alles selbst nochmal kontrollieren, verhindert, dass man selbstständig arbeiten kann. Ungesunde Feedback- und Fehlerkultur. Man fühlt sich ständig beobachtet und hat das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben. Man hat Angst, etwas falsch zu machen.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind viel zu klein bzw. zu voll. Es ist kaum möglich, eine ruhige Atmosphäre zu schaffen, da man von allen Seiten abgelenkt wird. Die Lüftungsanlage ist für die Anzahl an Mitarbeitenden nicht ausgelegt. Im Sommer ist es viel zu warm, im Winter viel zu kalt.

Die Ausstattung der Büros ist nicht mehr zeitgemäß und alles andere als ergonomisch. Höhenverstellbare Schreibtische werden nur nach Vorlage eines ärztlichen Attests zur Verfügung gestellt (oder man ist schnell genug und "klaut" sich einen Schreibtisch von einem ehemaligen Mitarbeitenden). Ergonomische Tastaturen und Mäuse werden nur gestattet, wenn ein gewisser "Leidensdruck" herrscht.

Kommunikation

Klare Arbeitsanweisungen gehen im Flurfunk und in der Hauspost unter. Es gibt keine einheitlichen Kommunikationswege, Verbesserungsvorschläge, um die abteilungsübergreifende Kommunikation zu verbessern oder gar einzuführen, werden mit der Floskel "Das haben wir schon immer so gemacht" abgewehrt.

Gleichberechtigung

Das Kollegium ist überwiegend und auffallend weiß und männlich.

Interessante Aufgaben

Die Maschinen der Brillenoptik sind wirklich hochkomplex und super interessant und es ist spannend an und mit den Maschinen zu arbeiten.
Im Alltag geht die Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten und der Workflows der Abteilung wegen des viel zu hohen Workloads unter. Deswegen findet man sich leider schnell in sich wiederholenden, langweiligen Aufgaben wieder.

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Katastrophale Führung in der Fertigung, blockierter Gleitzeitabbau und eine Personalabteilung, die wegschaut

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Schneider GmbH & Co. KG in Fronhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Echter Zusammenhalt auf der Fläche: Was den Laden am Laufen hält, ist ausnahmslos die Mannschaft an den Werkbänken und Montageplätzen. Wenn es brennt oder organisatorisch drunter und drüber geht, packen die Kollegen gemeinsam an und fangen den Druck gegenseitig auf.

​Leibliches Wohl & Mobilität: Die hauseigene Küche mit täglich frisch zubereitetem Essen ist ein echter Mehrwert, genauso wie das Leasing-Angebot für Diensträder sowie dem E-gym Wellpass

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alibi-Meldewege & HR-Wand: Das Unternehmen rühmt sich gern damit, dass es intern wie extern zugängliche, anonyme Hinweisgeber- bzw. Meldekanäle gibt. Die Praxis sieht ernüchternd aus: Nutzt man diese Kanäle, prallt man an Ausweichfloskeln ab und wird direkt an denselben Vorgesetzten zurückdelegiert, dessentwegen man den Weg überhaupt erst gewählt hat. Sucht man die Klärung, stellen sich Führungskräfte und Personalabteilung geschlossen gegen den Mitarbeiter.

​Arbeitszeit-Falle & verweigerte HR-Verantwortung: Wenn Gleitzeitanträge oder das Abfeiern von Überstunden mehrfach ohne triftigen Grund blockiert werden, zieht sich HR komplett aus der Affäre („gehört nicht zu unseren Aufgaben“). Das Zeitkonto verkommt so zum zinslosen Puffer für Management-Fehler, während der Mitarbeiter um seinen Freizeitausgleich betteln muss.

Geheimkrämerei bei Sonderarbeit: Kaum gerät ein Projekt in Zeitnot, stehen unmittelbar Mehrarbeit, Schichtbetrieb und Samstagsarbeit im Raum – und das, während das benötigte Material teils noch bestellt wird. Völlig unverständlich bleibt dabei das Vorgehen des Vorgesetzten in der Fertigung: Statt das gesamte Team transparent einzubinden, wird nur eine willkürlich ausgewählte Handvoll Kollegen zu den internen Abstimmungen geladen. Warum wird so etwas nicht offen in der großen Runde besprochen? Bei früheren Aufträgen ging das doch auch: Da wurde die gesamte Fertigung zusammengetrommelt, die Lage ehrlich dargelegt und man konnte sich freiwillig für Montageeinsätze melden, um einem Auftragstief gemeinsam entgegenzuwirken. Jetzt regiert stattdessen Intransparenz. Nach welchen Kriterien der Vorgesetzte der Fertigung die Leute selektiert und ob für diese Einsätze gesonderte Vergütungen oder Boni winken, bleibt dem Rest der Mannschaft verborgen. Das wirkt extrem nach Vitamin B und Nasenfaktor, demotiviert das gesamte Team und erstickt jedes Gefühl von fairer Zusammenarbeit im Keim.

Günstlingswirtschaft: Wer die richtigen Kontakte pflegt, bekommt Freiheiten. Wer rein fachliche Leistung bringt, hat bei Rechten und Flexibilität das Nachsehen.

Verbesserungsvorschläge

Kritik endlich ernst nehmen statt abwimmeln: Hört auf mit den ewigen Standardantworten, man solle den Dialog suchen oder die internen Meldewege nutzen. Beides ist längst passiert – ohne jedes Ergebnis. Die Personalabteilung muss aufhören, sich wegzuducken oder das Ganze mit Floskeln abzutun. Nehmt die Punkte, die hier und über die anonymen Meldekanäle ganz klar und detailliert genannt werden, endlich als Anlass, intern aktiv das Gespräch mit den Verantwortlichen zu suchen und echte Veränderungen anzustoßen, anstatt nur nach außen so zu tun.

Gleitzeitabbau verbindlich regeln & HR in die Pflicht nehmen: Es kann nicht sein, dass Vorgesetzte Anträge auf Überstundenabbau einfach nach persönlicher Laune blockieren. Wenn Anträge abgelehnt werden, gehört eine sachliche, schriftliche Begründung her. Die Personalabteilung darf sich hier nicht mit angeblich fehlender Zuständigkeit herausreden, sondern muss als Kontrollinstanz dafür sorgen, dass hier keine Willkür herrscht.

Transparente Information vor der gesamten Fertigung: Wenn Mehrarbeit, Schichten oder Samstagsarbeit wegen eines Projekts anstehen, gehört die gesamte Fertigung zusammengetrommelt und offen informiert – genau wie es in der Vergangenheit bei Montageeinsätzen der Fall war, wo sich jeder freiwillig melden konnte. Wir brauchen eine klare, offene Kommunikation für alle, nach welchen Kriterien ausgewählt wird und welche Konditionen oder Boni damit verbunden sind, statt das im kleinen Kreis mit einer Handvoll Leuten abzumachen.

Gleiche Standards bei der Hallenkühlung: Wenn für Vorführungen und Messen mobile Klimageräte aufgestellt werden können, dann muss das Unternehmen auch in der Lage sein, die Arbeitsbedingungen in der eigenen Montagehalle erträglich zu gestalten. Die Belegschaft hat im Sommer bei 30 Grad Hallentemperatur eine dauerhafte und wirksame Kühlung verdient.

Arbeitsatmosphäre

Dauerhafte Anspannung und Misstrauen dominieren den Alltag. Strukturelles Missmanagement wird ungefiltert an die Werkbank abgewälzt. Wer Missstände offenlegt oder offizielle Meldestellen einschaltet, gerät ins Fadenkreuz, statt Gehör zu finden.

Image

Klaffende Schere zwischen Hochglanz-Marketing und gelebter Realität. Nach außen gibt man sich als innovativer Branchenprimus, nach innen kämpft man mit veralteten Führungsmethoden, Chaos in der Projektabwicklung und künstlich bereinigten Bewertungsportalen.

Work-Life-Balance

Eine absolute Einbahnstraße. Wenn Managementfehler brennen, werden Wochenendarbeit und Schichten in der Montage eingefordert. Braucht der Arbeitnehmer Zeitausgleich, stößt er bei den Vorgesetzten der Fertigung auf eine Mauer aus Ausflüchten. Ein gesundes Ausbalancieren von Arbeits- und Freizeit ist so unmöglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Marketing und Greenwashing, während im Betriebsalltag eklatante Sicherheits- und Umweltmängel ignoriert werden. Die chemischen Materialien und Betriebsstoffe für die Maschinen stehen offen in den Laufgängen herum, anstatt vorschriftsmäßig und sicher gelagert zu werden. Dass dabei teilweise sogar Notausgänge und Fluchtwege zugestellt und blockiert werden, ist absolut fahrlässig. Der sorglose Umgang mit Gefahrstoffen, das Fehlen eines konsequenten Umweltbewusstseins und die unzureichende Mülltrennung zeigen deutlich, wie weit die Realität vor Ort von den offiziellen Leitbildern entfernt ist. Hier muss dringend grundlegend nachgebessert werden.

Karriere/Weiterbildung

Vor allem im Bereich der Fertigung herrscht völliger Stillstand. Ein strukturierter Entwicklungsplan existiert nicht; Aufstiegschancen sind faktisch ausgeschlossen.

Kollegenzusammenhalt

Das einzig stabile Fundament. Der Zusammenhalt unter den Monteuren und Facharbeitern ist herausragend – man stützt sich gegenseitig, um den organisatorischen Wahnsinn täglich auszugleichen.

Vorgesetztenverhalten

Führungsschwäche auf ganzer Linie, besonders in der Montage. Anstatt Verantwortung für Fehlkalkulationen zu übernehmen, wird der Druck nach unten weitergereicht und bei Kritik sofort die Personalabteilung gegen den Mitarbeiter mobilisiert. Von Führung auf Augenhöhe oder Vorbildfunktion fehlt jede Spur.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer verwandeln sich die Produktionshallen in eine Sauna jenseits der 30 Grad. Ernsthafte Kühlkonzepte fehlen für die eigene Belegschaft völlig – während für Ausstellungen problemlos Klimaanlagen bereitgestellt werden.

Kommunikation

Wichtige organisatorische Themen – wie spontane Mehrarbeit, Schichten oder Samstagsarbeit bei Projekten – werden nicht offen und transparent vor der versammelten Mannschaft kommuniziert, sondern hinter verschlossenen Türen im kleinsten Kreis gemauschelt. Wesentliche Informationen sickern nur über den Flurfunk durch, während die HR-Abteilung die reale Schieflage mit leeren Textbausteinen übertüncht, statt für klare, offene Verhältnisse im Betrieb zu sorgen.

Gehalt/Benefits

Die Kantine und das Jobrad-Angebot sind lobenswert. Der eigentliche Lohn hinkt der realen Belastung, den ständigen Hauruck-Aktionen und der verlangten Mehrarbeit jedoch deutlich hinterher.

Gleichberechtigung

Reine Vetternwirtschaft. Wer gut mit den Vorgesetzten steht, genießt Freiheiten und bekommt Gleitzeit bewilligt. Wer keine Protektion genießt, zieht bei Einsatzzeiten und Freiheiten konsequent den Kürzeren.

Interessante Aufgaben

Der Sondermaschinenbau bringt von Natur aus anspruchsvolle, hochspannende Aufgaben mit sich. Diese Faszination verpufft jedoch völlig, wenn Projekte durch chaotische Materialdisposition, Zeitnot und unüberlegte Schichteinsätze zum Frustfaktor werden.

9Hilfreichfinden das hilfreich14Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Scheinwelt nach außen – Missmanagement in der Montage, Überstunden-Falle und wirkungslose HR-Floskeln

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Schneider GmbH & Co. KG in Fronhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Starker Zusammenhalt im Team: Der Rückhalt unter den Kolleginnen und Kollegen in der Werkstatt, Montage und den Abteilungen ist hervorragend. Das Team hält trotz des permanenten Planungschaos der Führungsebene zusammen und fängt den Druck gemeinsam auf.

​Grundsätzliche Aufgabenfelder & Basics: Die technischen Anlagen bieten fachlich spannendes Potenzial. Kantine und Jobrad sind willkommene Benefits.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

HR-Fassade & Scheindialoge: Zu behaupten, eine Bewertungsplattform sei „nicht der richtige Ort für Kritik“, ist heuchlerisch. Geht man intern auf Führungskräfte zu, verbünden sich Vorgesetzte und Personalabteilung – und am Ende richtet sich der Druck gegen den Arbeitnehmer. Die Probleme sind HR längst bekannt, es wird aber bewusst ignoriert

Missmanagement in der Fertigung/Montage: Schlechte Auslastung und Fehlplanungen werden kurzfristig mit der Brechstange kompensiert. Wenn spontan Anlagen durchgeboxt werden, sollen Schichtbetrieb und Samstagsarbeit für einen Teil der Kollegen herhalten – während das Material noch bestellt wird und völlig unklar ist, wann und wie die aufgebauten Stunden je abgefeiert werden dürfen. Es ist zudem nicht gerechtfertigt, dass bei diesen kurzfristigen Einsätzen willkürlich nur eine Handvoll Kollegen herangezogen wird, anstatt alle gleichermaßen einzubinden und zu fragen.

Auffällige Imagepflege: Das künstliche Schönfärben des Schnitts durch auffällig platzierte Top-Bewertungen (z. B. Praktikanten) täuscht nicht über die Realität im Kernbetrieb hinweg. Schlechte Bewertungen löschen zu lassen, ändert nichts an den Tatsachen.

Ungleichbehandlung & Vitamin B: Chancen, Freistellungen und Flexibilität werden nach Sympathie und Nasenfaktor vergeben, nicht nach tatsächlicher Leistung.

Verbesserungsvorschläge

Spart euch die 08/15-Antwortbausteine: Hört auf mit den Standardfloskeln („anonyme Plattform ist nicht der richtige Rahmen“, „lasst uns ein persönliches Gespräch führen“). Kollegen haben das direkte Gespräch gesucht – passiert ist nichts. Die Mängel stehen schwarz auf weiß hier, also fangt endlich an, sie intern abzuarbeiten.

Planungssicherheit statt Hauruck-Aktionen in der Montage: Schicht- und Samstagsarbeit dürfen nicht der Notnagel für Managementfehler sein. Vor allem muss glasklar und verbindlich geregelt sein, wie und wann Überstunden zeitnah und unkompliziert abgefeiert werden können.

Führungskompetenz statt Mitarbeiter-Gängelung: Führungskräfte in der Fertigung müssen lernen, Verantwortung für Planungen zu übernehmen, anstatt Kritik abzublocken und Mitarbeiter bei HR anzuschwärzen.

Echte Arbeitsbedingungen schaffen: Die Hallen heizen sich im Sommer massiv auf. Eine flächendeckende, wirksame Kühlung in der Fertigung ist Pflicht – nicht nur temporäre Vorführ-Lösungen für Messen.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Termindruck, Unsicherheit und Planlosigkeit. Fehlplanungen des Managements werden direkt an die Werkbank weitergereicht. Wer Missstände offen anspricht, riskiert Gegenwind von Führungskraft und HR, statt auf Lösungen zu stoßen.

Image

Große Diskrepanz zwischen Marketing und Realität. Nach außen wird das Bild eines High-Tech-Vorzeigeunternehmens inszeniert – gestützt durch auffällige Lobeshymnen auf Bewertungsportalen. Im realen Betriebsalltag regieren Hektik, Intransparenz und veraltete Denkmuster.

Work-Life-Balance

Sehr einseitig geregelt. Wenn Projekte brennen, werden Schicht- und Samstagsarbeit sowie Überstunden in der Montage wie selbstverständlich vorausgesetzt. Will man die Stunden jedoch wieder flexibel abbauen oder Gleitzeit nutzen, wird dies von den Vorgesetzten massiv blockiert und als Problem dargestellt. Das Gleitzeitkonto dient faktisch der Firma als Puffer, nicht dem Mitarbeiter zur Erholung.

Karriere/Weiterbildung

Kein erkennbarer roter Faden. Es gibt keine systematische Personalentwicklung. Wer weiterkommen möchte, muss sich auf eigene Faust durchschlagen oder über die richtigen Kontakte nach oben verfügen. In der Fertigung gibt es keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten; selbst nach ausdrücklicher Rücksprache mit der Personalabteilung wird man hierbei in keiner Weise unterstützt. Andere Abteilungen kann ich dahingehend nicht beurteilen.

Gehalt/Benefits

Jobrad und die frisch kochende Kantine sind positiv hervorzuheben. Das Gehaltsgefüge honoriert die ständigen Sonderbelastungen, Zusatzschichten und das hohe Engagement der Fachkräfte in der Praxis jedoch nicht angemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Marketing und Greenwashing. Im Montagealltag mangelt es an konsequenter Umsetzung: exzessive Plastik- und Tütchenverpackungen selbst für kleinste Schraubenmengen, nachlässiger Umgang mit Chemikalien/Betriebsstoffen und eine Mülltrennung, die oft nicht funktioniert.

Kollegenzusammenhalt

Der größte Pluspunkt. Die Kolleginnen und Kollegen in den Hallen und Teams halten fest zusammen, unterstützen sich gegenseitig und fangen die strukturellen Defizite und Fehlentscheidungen der Führung gemeinsam auf.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung und jahrzehntelanger Einsatz werden zu wenig wertgeschätzt; von gezielten Entlastungs- oder Ergonomiekonzepten für erfahrene Fachkräfte merkt man wenig.

Vorgesetztenverhalten

Menschlich wie fachlich eine große Schwachstelle, insbesondere in der Fertigung. Führung bedeutet hier allzu oft Mikromanagement und das Weiterreichen von Druck. Eigene Planungsfehler werden verschleiert, während Kritik von Mitarbeitern abgeblockt wird. Ein offener Dialog auf Augenhöhe findet nicht statt – stattdessen wird bei Gegenrede der Schulterschluss mit der Personalabteilung gegen den Mitarbeiter gesucht.

Arbeitsbedingungen

Die Hallen heizen sich im Sommer schnell auf rund 30 Grad auf, ohne dass für die Belegschaft eine wirksame Klimatisierung vorhanden ist – während für Messen problemlos Klimageräte aufgestellt werden. In den Büros herrscht stellenweise drangvolle Enge, bei der die Belüftung regelmäßig kapituliert.

Kommunikation

Reine Einbahnstraße von oben nach unten. Die offizielle Kommunikation der Personalabteilung besteht aus Alibi-Floskeln, während die realen Probleme an der Basis totgeschwiegen werden.

Gleichberechtigung

Es regiert der Nasenfaktor. Mitarbeiter mit gutem Draht zur Führungsebene erhalten Zugeständnisse, während engagierte Kollegen ohne internes Netzwerk bei Arbeitszeitmodellen und Überstundenabbau das Nachsehen haben.

Interessante Aufgaben

Der Sondermaschinenbau und die komplexen Montageprozesse bieten fachlich hochinteressante Herausforderungen. Die Freude an der Arbeit wird jedoch regelmäßig im Keim erstickt, wenn unausgereifte Planungen, fehlendes Material und hektische Schichtarbeit den Alltag bestimmen.

14Hilfreichfinden das hilfreich30Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Guter Arbeitgeber mit Verbesserungspotential

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Schneider GmbH & Co. KG in Fronhausen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Generell gut bis sehr gut, auch in stressigen Situationen bei z.b. hohem Arbeitsaufkommen

Work-Life-Balance

Aus meiner Sicht ist die WLB im Unternehmen gut. Bisher stellte es nie ein Problem dar wenn man spontan mal früher nach hause muss oder einen Tag Urlaub benötigt.

Sicherlich gibt es viele Möglichkeiten zur Verbesserung. Man könnte z.B. an der 40h Woche ansetzen die ja in den meisten Unternehmen nicht mehr existiert. Des weiteren muss das Thema Homeoffice dringend überarbeitet werden. Es gibt Abteilungen in denen man Problemlos von zuhause arbeiten kann ohne zwingend in den Betrieb zu müssen. Grade für Mitarbeiter die eine weitere Anreise haben. Dann könnte man die z.B. 2h im Auto auch sinnvoller Nutzen und den Aspekt mit den Spritkosten darf man da auch nicht außer acht lassen.

Karriere/Weiterbildung

Die Chancen sind durchaus vorhanden, man muss aber selber am Ball bleiben damit es umgesetzt wird.

Gehalt/Benefits

Benefits wie Rabatte bei diversen Onlineshops, Reiseveranstaltern, etc. und Märkten hier hin der Umgebung + eine Kantine die Täglich frisch kocht + Jobrad finde ich hervorragend.

Beim Gehalt allerdings ist noch Luft nach oben. Man sollte Mitarbeiter auch Leistungsbezogen bezahlen, da einige doch deutlich mehr Engagement zeigen als andere und das oft nicht entsprechend honoriert wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider wird beim packen von Teilen zu viel Verpackungsmaterial benutzt. Es muss nicht sein, wenn man 3 verschiedene Schrauben abpackt, das jede Schraube in einer eigenen Tüte ist und diese 3 Tüten dann nochmal in eine größere gepackt werden.

Kollegenzusammenhalt

Überragend... Abteilungsintern und auch Abteilungsübergreifend kann man sich auf Hilfe der Kollegen verlassen, auch wenn es mal stressig ist. Sicherlich gibt es bei der Anzahl von Mitarbeitern auch welche bei denen das nicht der Fall ist, aber zu 98% habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht

Vorgesetztenverhalten

Über die Vorgesetzten die ich bisher hatte gibt es nichts zu meckern. Immer professionell und menschlich. Ein offenes Ohr war immer vorhanden und die geschilderten Probleme wurden auch immer angepackt.

Arbeitsbedingungen

Sauberes Umfeld, es wird auf Ergonomie am Arbeitsplatz geachtet.

Im Sommer an heißen Tagen kann es in der Halle zu hohen Temperaturen kommen, entsprechende Maßnahmen haben schon stattgefunden aber noch nicht den gewünschten Erfolg erzielt. Die Büros sind stellenweiße zu groß und mit zu vielen Mitarbeitern gespickt, das dort die Lüftung manchmal an die Grenzen stößt

Kommunikation

Wird vermutlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich sein. Bisher war die Kommunikation mit Vorgesetzten oder HR immer offen und ehrlich und das besprochene wurde auch umgesetzt.

Die Kommunikation unter den Kollegen ist sehr gut.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenfeld ist sehr interessant und vielfältig da regelmäßige Neuentwicklungen und Optimierungen an Anlagen anstehen


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Praktikum

4,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Schneider GmbH & Co. KG in Fronhausen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich habe nur ein Schulpraktikum absolviert und daher nur einen kleinen Einblick in die Firma. Die Zeit dort war kurzweilig, die Arbeit hat mir viel Spaß bereitet. Ich kann mir gut vorstellen, dort zu arbeiten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Désirée FeyHead of Human Resources

Vielen Dank für deine Bewertung!

Es freut uns, dass dir dein Schulpraktikum bei uns gefallen hat und du dir vorstellen kannst,
bei uns zu arbeiten. Wenn es für dich in Richtung Ausbildung geht, melde dich gerne bei uns.
Wir wünschen dir bis dahin alles Gute!

schönes praktikum

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Schneider GmbH & Co. KG in Fronhausen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

es war sehr schön


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Désirée FeyHead of Human Resources

Vielen Dank für deine tolle Bewertung und dein positives Feedback!

Es freut uns sehr, dass dir dein Praktikum bei uns so gut gefallen hat.
Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg viel Erfolg und freuen uns,
wenn wir in Kontakt bleiben und uns vielleicht wiedersehen.

Wir setzen auf Transparenz

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