68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Schoenberger Germany Enterprises GmbH & Co. KG Bewertungen
Es ist nicht alles schlecht....aber von gut noch weit entfernt!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es wird versucht an einer besseren Kommunikation gegenüber der Belegschaft zu arbeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Den Umgang mit der Ressource "Mensch". Hier ist noch ganz viel Luft nach oben!
Verbesserungsvorschläge
Auf einer mäßigen Bewertung, eine völlig unglaubwürdige 5 Sterne Bewertung folgen lassen, ist peinlich. Auf eine schlechte Bewertung antworten und Stellung beziehen, wäre ehrlicher und nachvollziehbar. Und darüber nachdenken, ob doch einiges stimmt was geschrieben wird, wäre auch eine Möglichkeit.
Arbeitsatmosphäre
Fairness ist ein Fremdwort. Lob ein seltenes Gut. Es gibt Abteilungen die klar von oben bevorzugt werden. Die 5 Sterne Bewertung, die ich gerade gelesen habe, ist für viele Mitarbeiter ein Schlag ins Gesicht.
Image
Ich denke, die meisten Mitarbeiter würden die Firma nicht weiterempfehlen. Zuviel Unzufriedenheit zu spüren.
Work-Life-Balance
Könnte schlechter sein. 3 Tage HO und zwei Präsenztage sind Pflicht. Es gibt soviele Ausnahmen von der Anwesendheitspflicht, dass man sich fragt, wieso sie überhaupt erzwungen wurde.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung die letzten Jahre nicht vorhanden. Jetzt scheint es ein wenig besser zu werden. Wenig Karrierechancen, weil kein Wert auf die persönliche Weiterentwicklung gelegt wird.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der eigenen Abteilungen groß, ansonsten macht jedes seins.
Vorgesetztenverhalten
Eher sehr unterschiedlich und nicht immer fair. Der Sympathiefaktor ist sehr ausgeprägt. Gut für einige, schlecht für andere.
Arbeitsbedingungen
Die Büros sind alt, es tropft mal hier und mal da. Es gibt kleine kosmetische Änderungen aber nichts nachhaltiges leider. Neue Tassen, Teller und Bilder ändern leider nichts an der Grundproblematik.
Die Arbeitsmittel sind oft veraltet und arbeiten dadurch oft eine Herausforderung. Das Thema ist bekannt aber bisher ist nicht viel passiert.
Kommunikation
Teile der Geschäftsführung sind bemüht, es wird einiges kommuniziert aber letztlich wäre wirkliches Zuhören viel wichtiger
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Es gibt einen Zuschuss zur Altersvorsorge. Die Bezahlung bewegt sich eher am unteren Limit und Gehaltserhöhung sind spärlich oder nicht vorhanden. Vielleicht würden weniger Dienstreisen hier helfen. Zu Corona Zeiten, musste es auch ohne gehen
Interessante Aufgaben
Aufgaben sind okay. Durch den starken Personalabbau muss man manchmal für 2 arbeiten. Da kann es gut sein, dass man Aufgaben erledigen muss, für die man nicht genug qualifiziert ist bzw. die Arbeitsbelastung einen an die eigenen Grenzen bringt
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Menschlich top, fachlich stark: Freiheit, Wertschätzung und faire Bezahlung.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend, was auf eine tief verankerte Vertrauenskultur zurückzuführen ist. Wir können unsere Meinungen offen und frei äußern. Selbst wenn eine Idee noch nicht vollständig ausgereift ist, erhält man stets ermutigendes Feedback. Ich fühle mich hier absolut respektiert und wertgeschätzt.
Image
Ein absolut moderner, pragmatischer und zukunftsorientierter Arbeitgeber. Das Image spiegelt sich in unseren Werten wider: Respekt, Leidenschaft, Teamgeist und Ergebnisorientierung. Wir sind ein Unternehmen, das sich nicht hinter leeren Phrasen versteckt, sondern Themen wie Ergonomie (Spezialstühle), Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Unterstützung für Eltern) und leistungsgerechte Bezahlung aktiv lebt. Ich bin stolz darauf, hier zu arbeiten und das Unternehmen nach außen zu vertreten.
Work-Life-Balance
Mir ist bewusst, dass eine perfekte, starre 50/50-Balance oft eine Illusion ist – es geht vielmehr um eine gesunde 'Work-Life-Integration' und darum, mit Leidenschaft bei der Sache zu sein, sowohl beruflich als auch privat. Unser Arbeitgeber unterstützt uns dabei vorbildlich: Besonders hervorheben möchte ich die gelebte Familienfreundlichkeit (z.B. die enorme Rücksichtnahme und Flexibilität für Mütter) sowie das große Verständnis bei unvorhergesehenen privaten Ausnahmesituationen. Wenn das Leben mal dazwischenkommt, reagiert das Unternehmen extrem menschlich und kulant. Mehr kann man sich kaum wünschen.
Karriere/Weiterbildung
Das Angebot an Weiterbildungen ist exzellent und vielfältig – sowohl intern als auch extern. Was ich besonders herausragend finde, ist die gelebte Kultur des Wissenstransfers: Wer eine externe Schulung besucht hat, wird aktiv dazu ermutigt, seine 'Learnings' im Rahmen einer internen Präsentation mit den Kollegen zu teilen. Das zahlt extrem auf unseren Kernwert 'Teamwork' ein, da so das gesamte Team von neuen Impulsen profitiert. Wer sich weiterentwickeln will, bekommt hier jede Unterstützung.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Vergütung empfinde ich als absolut fair und transparent. Das Gehalt wird hier zeitnah an die individuelle Leistung und die erzielten Ergebnisse angepasst. Es gilt das einfache Prinzip: Wer sich reinhängt und gute Arbeit leistet, wird auch finanziell entsprechend honoriert. Das schätze ich sehr, denn hier gibt es kein ungerechtes 'Gießkannenprinzip' (Gleichmacherei), bei dem alle das Gleiche bekommen, unabhängig vom Engagement. Echte Leistung lohnt sich hier spürbar.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen entwickelt kontinuierlich zirkuläre und umweltfreundliche Produkte. Zudem wird streng auf die Einhaltung europäischer Rechtsvorschriften wie der REACH-Verordnung geachtet. Das unterstreicht das hohe Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich und absolut krisenfest. Selbst wenn wir als Unternehmen Höhen und Tiefen durchlebt haben, hat die Belegschaft stets ihre Zuversicht bewahrt. Gerade in herausfordernden Phasen haben wir alle an einem Strang gezogen, dem Unternehmen unser vollen Vertrauen geschenkt und enormen Einsatz gezeigt. In erfolgreichen Hochphasen rücken wir dann noch enger zusammen und die Zusammenarbeit funktioniert nahtlos. Hier herrscht ein echtes 'Wir-Gefühl'.
Umgang mit älteren Kollegen
Von 'Altersarroganz' oder hierarchischem Denken ist hier absolut keine Spur. Niemand lässt hier den 'alten Hasen' raushängen. Im Gegenteil: Die erfahrenen Kollegen sind im Kopf unglaublich jung geblieben und begegnen jedem auf Augenhöhe. Die Zusammenarbeit ist durchweg entspannt, humorvoll und erfrischend unkompliziert. Sie teilen ihr Wissen nicht nur wahnsinnig gerne, sondern kümmern sich oft fast freundschaftlich und fürsorglich um einen. Man fühlt sich einfach wunderbar aufgehoben.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten meiner Vorgesetzten ist absolut vorbildlich und unterstützend. Sie nehmen sich stets Zeit, um Ideen geduldig anzuhören, und setzen sich mit vollem Einsatz dafür ein, dass wir unsere gemeinsamen Ziele erreichen. Besonders schätze ich die ausgeprägte Fehler- und Feedbackkultur: Selbst unfertige Ideen werden ermutigend aufgenommen.
Leider wird diese extrem offene und tolerante Kultur von vereinzelten Mitarbeitern ausgenutzt. Es macht mich ehrlich gesagt wütend und fassungslos, wenn ich hier auf Kununu teils egoistische und völlig ungerechtfertigte Kommentare über das Unternehmen lese. Diese spiegeln in keiner Weise die Realität wider, sondern sind lediglich ein Missbrauch der Freiheiten, die uns hier geboten werden.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbereiche sind sehr angenehm und komfortabel gestaltet. Bei der Hard- und Software bekommt man genau das, was man für einen reibungslosen Arbeitsalltag braucht – es muss nicht zwingend die übertriebene 'High-End'-Ausstattung sein, sondern es ist einfach absolut zweckmäßig und passend. Was dieses Unternehmen aber besonders auszeichnet, ist die individuelle Fürsorge: Wenn Kollegen beispielsweise Rückenprobleme haben, werden ohne Zögern spezielle, ergonomische und rückenschonende Stühle besorgt. Man merkt einfach, dass hier nicht an der Gesundheit der Mitarbeiter gespart wird.
Kommunikation
Offen, ehrlich und direkt. Informationen fließen schnell und man wird über alle wichtigen strategischen Schritte auf dem Laufenden gehalten. Es gibt einen regen Austausch und man hat nie das Gefühl, dass wichtige Infos zurückgehalten werden.
Gleichberechtigung
Ein absolut vorurteilsfreies und inklusives Umfeld. Chancengleichheit ist hier eine Selbstverständlichkeit. Egal wer man ist oder woher man kommt – Wertschätzung und Respekt sind die absolute Grundlage der Zusammenarbeit. Das zeigt sich unter anderem stark in der hervorragenden Vereinbarkeit für Elternteile. Man fühlt sich vom ersten Tag an vollständig akzeptiert und gleichbehandelt.
Interessante Aufgaben
Die Aufgabenbereiche sind extrem vielseitig und abwechslungsreich. Das Spannendste daran ist der große Gestaltungsspielraum, der einem hier anvertraut wird. Man arbeitet nicht einfach nur Dienst nach Vorschrift ab, sondern wird aktiv dazu ermutigt, Prozesse mitzugestalten, eigene Ideen (auch unkonventionelle) einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Es wird nie langweilig, und man hat wirklich das Gefühl, mit seiner Arbeit einen sichtbaren Impact zu leisten.
Können 32 Urlaubstage und hybrides Arbeiten Arbeitsplatzunsicherheit, Angst und Frust ausgleichen?
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Gehalt wurde pünktlich ausgezahlt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich finde es nicht gut, dass das inhabergeführte Familienunternehmen ("made in Germany") nach und nach alles nach Polen und China auslagert.
Verbesserungsvorschläge
Es schadet nicht, den Menschen hinter der Arbeitskraft zu sehen und vorallem zu wertschätzen. Eine wirklich offene und transparente Kommunikation wäre wünschenswert. Motivation zahlt sich mehr aus als Angst. Und wer Engagement und Eigeninitiative fordert, sollte ein entsprechendes Umfeld schaffen. Auch Führungskräfte dürfen dazu lernen!
Arbeitsatmosphäre
Vor einigen Jahren war die Arbeitsatmosphäre so gut, dass man noch gerne zur Arbeit bzw. ins Büro kam. Schwachstellen gab es aber immer schon, was das Vertrauen der Führungskräfte gegenüber den Mitarbeitenden anbelangt. So war beispielsweise Home Office überhaupt nicht denkbar. Erst durch einen Vorstoß Seitens HR & IT kurz vor der COVID-Pandemie durfte man 2 Tage pro Woche von daheim arbeiten. So gelang schließlich auch ein reibungsloser Übergang in 100 % Home Office über die Pandemie hinaus.
Neben dem Misstrauen sehe ich auch die Fehlerkultur problematisch. Anstatt konstruktiv damit umzugehen und daraus zu lernen, wird mit dem Finger auf die Person gezeigt. So entmutigt man Mitarbeitende, Verantwortung zu übernehmen und Eigeninitiative zu zeigen.
Image
Als einstiger Vorreiter hat man sich meiner Meinung nach zu lange auf dem Erfolg ausgeruht, anstatt auf Innovation zu setzen.
Work-Life-Balance
Top, dank Gleitzeit und flexiblen Arbeitszeiten.
Karriere/Weiterbildung
Die Karriereleiter kann schnell erklommen werden, wenn man sich nur gut genug verkauft - unabhängig von Kompetenz und Expertise.
Kollegenzusammenhalt
Ausgesprochen stark innerhalb der Abteilung, allerdings sehr durchwachsen über die Abteilungsgrenzen hinaus.
Vorgesetztenverhalten
"Nicht geschimpft ist Lob genug" beschreibt die Wertschätzung zumindest in meiner Abteilung ziemlich treffend. Nach der ersten großen Kündigungswelle schrumpfte die Abteilung so stark zusammen, dass man locker Jobs für 2 - 3 Personen stemmen musste - selbstredend ohne entsprechende Gehaltsanpassung. Urlaubsanträge wurden in der Regel schnell genehmigt, es sei denn sie fallen in die wiederholt ausgerufenen Urlaubssperren.
Arbeitsbedingungen
Wenn man auf einen Twingo teure Felgen aufzieht, bleibt es trotzdem ein Twingo. Oberflächliche Schönheitsreparaturen sollen davon ablenken, dass Wasser durchs Dach tropft, Toilettentüren klemmen, im Lager jahrelang keine Heizung funktionierte etc.
Als noch IT im Haus war, bekam man schnelle Hilfe bei Hard- oder Software Themen. Dafür braucht man inzwischen mehr Geduld.
Dank HR gibt es nun 32 Urlaubstage & hybride Arbeitsmodelle.
Kommunikation
Meiner Meinung nach viel zu viele Meetings, die man sinnvoller in die Abarbeitung seiner Aufgaben verwenden könnte. Hingegen leider kaum Informationen Seitens der Geschäftsführung. Einst gab es eine Mitarbeiterzeitung und regelmäßige Präsenzveranstaltungen, später wurde man über Intranet und monatlich über einen internen Newsletter informiert. Nach dem sehr viele Stellen weg rationalisiert wurden, gibt es kaum noch Informationen der Geschäftsführung. Einstige "Vision & Missions" Workshops, die abteilungsübergreifend ein "großes Wir" erschaffen sollten, dienen nun nur noch als Tapete in den wenigen übrig gebliebenen Büroräumen.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich denke, das Gehalt kann akzeptabel sein, wenn man anfangs gut verhandelt. Auf (regelmäßige) Gehaltsanpassungen darf man sich hier allerdings nicht verlassen.
Gleichberechtigung
Inzwischen keine Frau mehr in Führungspositionen.
Interessante Aufgaben
In den letzten Jahren mussten wir uns in immer neue Themen einarbeiten, die wenig bis gar nichts mit unserer eigentlichen Tätigkeit zu tun hatten. Dies empfand ich einerseits als interessant, andererseits als ziemlich herausfordernd. Dadurch wurden die Zielvorgaben fürs Jahresgespräch unterjährig verändert oder gar komplett neu aufgesetzt, so dass es kaum möglich war, diese zu erreichen und eine Gehaltsanpassung damit zu besprechen.
Einfach abscheulich wie man andere Meinungen klein redet und sich selbst unter dem Deckmantel der Anonymität versteckt
Verbesserungsvorschläge
Kritik annehmen
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Einfach abscheulich wie hier manche unter dem Deckmantel der Anonymität ihren Frust abladen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Besonders positiv empfinde ich die insgesamt sehr faire und respektvolle Arbeitsatmosphäre. Der Umgang miteinander ist kollegial und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Man merkt, dass viele Mitarbeitende schon lange im Unternehmen sind, was für mich auch ein Zeichen dafür ist, dass hier ein stabiles und angenehmes Arbeitsumfeld besteht.
Auch die Flexibilität, die den Mitarbeitenden entgegengebracht wird, ist hervorzuheben. Auf persönliche und private Belange wird Rücksicht genommen, und es wird versucht, Lösungen zu finden, die sowohl für das Unternehmen als auch für die Mitarbeitenden funktionieren.
Darüber hinaus schätze ich die Verlässlichkeit des Arbeitgebers sehr. Gehälter werden pünktlich gezahlt, Zusagen werden eingehalten und insgesamt entsteht der Eindruck eines soliden und verantwortungsvoll geführten Unternehmens.
Nicht zuletzt finde ich positiv, dass Engagement und Eigeninitiative wahrgenommen werden. Wer sich einbringen möchte, Ideen hat oder Verantwortung übernehmen will, bekommt in der Regel auch die Möglichkeit dazu.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Punkte, die ich am Arbeitgeber weniger positiv empfinde, sind insgesamt eher überschaubar. Wie in jedem Unternehmen gibt es natürlich einzelne Themen, bei denen noch Verbesserungspotenzial besteht.
Teilweise könnten interne Abläufe und Entscheidungsprozesse noch etwas schneller und transparenter gestaltet werden. Gerade in einem dynamischen Umfeld wäre es hilfreich, wenn Informationen manchmal früher oder klarer kommuniziert würden.
Auch bei der Abstimmung zwischen einzelnen Bereichen gibt es gelegentlich Optimierungsmöglichkeiten. Hier könnte ein noch stärkerer Austausch dazu beitragen, Prozesse effizienter zu gestalten und Missverständnisse zu vermeiden.
Insgesamt handelt es sich dabei jedoch eher um typische Herausforderungen, die viele Unternehmen betreffen. Mit etwas Feinschliff in den genannten Punkten könnte die Zusammenarbeit noch weiter verbessert werden.
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Sicht befindet sich das Unternehmen bereits auf einem sehr guten Weg. Viele Abläufe funktionieren gut, und zahlreiche Entscheidungen zeigen, dass sowohl wirtschaftliche Stabilität als auch das Wohl der Mitarbeitenden berücksichtigt werden.
Natürlich gibt es in jedem Unternehmen immer kleinere Punkte, die man weiterentwickeln oder optimieren kann. Insgesamt habe ich jedoch den Eindruck, dass das Management offen für Entwicklungen ist und Veränderungen dort angeht, wo sie sinnvoll sind.
Daher lautet mein Verbesserungsvorschlag in erster Linie: den eingeschlagenen Weg weiterverfolgen. Kontinuität, Verlässlichkeit und ein realistischer Blick auf die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind aus meiner Sicht eine gute Grundlage für die weitere Entwicklung des Unternehmens
Arbeitsatmosphäre
Motivierendes und wertschätzendes Miteinander
Image
Das Image des Unternehmens in der Branche sowie bei Kunden ist aus meiner Erfahrung sehr gut. Der Arbeitgeber genießt einen soliden Ruf, der sich über Jahre durch zuverlässige Arbeit, Professionalität und eine enge Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern aufgebaut hat.
Natürlich gibt es – wie in jedem Unternehmen – auch kritische Stimmen. Teilweise entsteht jedoch der Eindruck, dass einige Bewertungen weniger darauf abzielen, konstruktive Kritik zu äußern, sondern eher darauf, das Unternehmen bewusst in ein negatives Licht zu rücken. Das wird dem tatsächlichen Bild, das viele Kunden, Partner und auch zahlreiche Mitarbeitende vom Unternehmen haben, aus meiner Sicht nicht gerecht.
Gerade in den Kundenbewertungen zeigt sich dass das Unternehmen als verlässlicher Partner wahrgenommen wird. Dieses positive Feedback spiegelt sich auch im Ruf innerhalb der Branche wider.
Daher empfinde ich das öffentliche Bild des Unternehmens insgesamt als deutlich besser, als es hier viele kritische Bewertungen manchmal vermuten lassen.
Work-Life-Balance
Das Unternehmen nimmt Rücksicht auf private Belange der Mitarbeitenden. Vom Management wurden lediglich zwei Präsenztage pro Woche gewünscht, die zudem frei gewählt werden können. Aus meiner Sicht ist das eine sehr faire und flexible Regelung.
Trotzdem gab es innerhalb eines Teils der Belegschaft deutliche Kritik an diesen zwei Tagen, was sich auch in einigen negativen Bewertungen widerspiegelt. Dabei wird häufig übersehen, dass Mitarbeitende sogar ihre Haustiere – meist Hunde – mit ins Büro bringen dürfen und dass die vorhandenen Büroflächen natürlich auch genutzt und mit Leben gefüllt werden sollen.
Einige Personen haben ihre Präsenztage bewusst auf Randtage wie Montag oder Freitag gelegt, offenbar um möglichst wenig Kontakt mit anderen Kolleginnen und Kollegen zu haben. Der persönliche Austausch im Büro wurde von diesen Mitarbeitenden eher belächelt. Dieses Bild von Zusammenarbeit und Kollegialität, das sich teilweise auch in manchen Bewertungen zeigt, kann ich persönlich nicht teilen.
Karriere/Weiterbildung
Hier gilt aus meiner Sicht: Wer Engagement zeigt und sich aktiv einbringt, dem stehen im Unternehmen viele Türen offen. Eigeninitiative, Motivation und der Wille, Verantwortung zu übernehmen, werden wahrgenommen und können sich positiv auf die persönliche Entwicklung auswirken.
Mitarbeitende, die Interesse daran haben, sich fachlich oder persönlich weiterzuentwickeln, erhalten grundsätzlich die Möglichkeit, neue Aufgaben zu übernehmen, sich in Projekte einzubringen oder zusätzliche Verantwortungsbereiche zu erschließen. Dadurch entstehen Chancen, Erfahrungen zu sammeln und die eigene Karriere innerhalb des Unternehmens weiter auszubauen.
Natürlich hängt berufliche Entwicklung immer auch vom eigenen Einsatz und der Bereitschaft ab, sich einzubringen. Wer diese Bereitschaft mitbringt, findet hier ein Umfeld, in dem Engagement gesehen wird und Entwicklungsmöglichkeiten entstehen können.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Vergütung ist wettbewerbsfähig und wird durch verschiedene Benefits ergänzt. In einigen Bewertungen entsteht gelegentlich der Eindruck, dass es dem Unternehmen wirtschaftlich schlecht gehen würde. Diese Darstellung kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung jedoch nicht bestätigen.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich nie erlebt, dass Mitarbeitende auf ihr Gehalt warten mussten oder dass Zahlungen unzuverlässig erfolgt wären. Die Gehälter werden pünktlich gezahlt, und auch gegenüber Geschäftspartnern und Lieferanten wird zuverlässig gehandelt. Diese Verlässlichkeit ist aus meiner Sicht ein wichtiger Aspekt eines verantwortungsvollen Arbeitgebers.
Zudem sollte man das aktuelle wirtschaftliche Umfeld nicht außer Acht lassen. Die vergangenen Jahre waren für viele Unternehmen herausfordernd – insbesondere durch die Auswirkungen der Covid‑Pandemie und die anschließenden wirtschaftlichen Entwicklungen. Diese Rahmenbedingungen betreffen die gesamte Wirtschaft und liegen nicht in der direkten Verantwortung einzelner Arbeitgeber.
Vor diesem Hintergrund halte ich es für wichtig, die Situation differenziert zu betrachten. Trotz eines anspruchsvollen konjunkturellen Umfelds zeigt
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielen im Unternehmen grundsätzlich eine Rolle und werden in verschiedenen Bereichen berücksichtigt. Es gibt ein Bewusstsein dafür, dass nachhaltiges Handeln und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen wichtige Themen sind, die auch im Arbeitsalltag Beachtung finden sollten.
Gleichzeitig besteht in einigen Bereichen noch Potenzial für weitere Verbesserungen. Gerade im Bereich der Verpackungen könnte man künftig noch stärker darauf achten, nachhaltigere Lösungen zu finden oder Materialien zu reduzieren. Hier gibt es sicherlich Möglichkeiten, Prozesse weiterzuentwickeln und umweltfreundlicher zu gestalten.
Insgesamt ist jedoch erkennbar, dass das Thema nicht ignoriert wird und ein gewisses Bewusstsein dafür vorhanden ist. Mit weiteren Schritten und neuen Ideen könnte das Unternehmen diesen Bereich in Zukunft noch stärker ausbauen und verbessern.
Kollegenzusammenhalt
In meiner Abteilung ein Team, auf das man sich jederzeit verlassen kann. Mit wenigen Ausnahmen.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist im Unternehmen sehr wertschätzend. Ihre langjährige Erfahrung und ihr Wissen werden nicht nur respektiert, sondern bewusst als großer Vorteil für das Team gesehen.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt sehr professionell und respektvoll. Entscheidungen werden in der Regel nachvollziehbar getroffen, und die Kommunikation erfolgt auf einer sachlichen und wertschätzenden Ebene.
Besonders positiv ist, dass Vorgesetzte für Fragen oder Anliegen ansprechbar sind und sich Zeit nehmen, wenn Unterstützung benötigt wird. Man hat das Gefühl, dass Anliegen ernst genommen werden und gemeinsam nach Lösungen gesucht wird.
Auch im täglichen Arbeitsablauf wird ein vertrauensvoller Umgang gepflegt. Mitarbeitenden wird Verantwortung übertragen, und gleichzeitig stehen die Führungskräfte bei Bedarf unterstützend zur Seite. Dadurch entsteht eine gute Balance zwischen Eigenständigkeit und Führung.
Insgesamt trägt dieses Verhalten zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei und sorgt dafür, dass man sich im Team respektiert und gut geführt fühlt.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind insgesamt sehr angenehm. Die Büroumgebung ist modern ausgestattet und bietet alles, was man für ein produktives Arbeiten benötigt. Besonders positiv fällt auf, dass die Räumlichkeiten stets sehr gepflegt und in einem einwandfreien Zustand gehalten werden. Sauberkeit und Ordnung haben hier offensichtlich einen hohen Stellenwert.
Auch die Ausstattung der Arbeitsplätze ist hochwertig. Die Möbel sind modern und funktional, und die Bürostühle sind komfortabel, sodass auch längeres Arbeiten gut möglich ist. Insgesamt entsteht dadurch ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlen und konzentriert arbeiten kann.
Sehr schön ist zudem, dass viele Mitarbeitende selbst einen positiven Beitrag zur Atmosphäre leisten. Einige engagieren sich beispielsweise bei der Gestaltung und Dekoration der Büros und bringen eigene Ideen ein, wodurch die Arbeitsumgebung persönlicher und lebendiger wirkt. Pflanzen und liebevolle Details sorgen zusätzlich für viel Grün und eine angenehme Atmosphäre.
All diese Aspekte tragen dazu bei, dass die Büros nicht nur funktionale Arbeitsplätze sind, sondern ein Ort, an dem man gerne Zeit verbringt und gemeinsam arbeitet.
Kommunikation
Transparente Informationen und jederzeit ansprechbare Führung
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aus meiner Sicht wirklich ernst genommen und im Arbeitsalltag auch gelebt. Der Umgang miteinander ist respektvoll und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt – unabhängig davon, ob jemand Mann oder Frau ist, welche Herkunft er oder sie hat oder welchen persönlichen Hintergrund jemand mitbringt.
Entscheidend ist hier vor allem die fachliche Kompetenz, das Engagement und die Zusammenarbeit im Team. Unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen werden akzeptiert und als Bereicherung wahrgenommen. Dadurch entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem sich Menschen unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Lebensweise respektiert und fair behandelt fühlen können.
Im täglichen Miteinander merkt man, dass Vielfalt als normaler Bestandteil der Zusammenarbeit gesehen wird. Ein respektvoller Umgang ist selbstverständlich und trägt dazu bei, dass die Zusammenarbeit im Team angenehm und professionell bleibt
Interessante Aufgaben
Die Arbeit im Unternehmen ist insgesamt eher abwechslungsreich und bietet immer wieder spannende Aufgaben. Durch unterschiedliche Projekte und wechselnde Anforderungen bleibt der Arbeitsalltag interessant und vielfältig.
Besonders positiv ist, dass man regelmäßig mit neuen Themen und Herausforderungen in Berührung kommt. Dadurch hat man die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln und neue Erfahrungen zu sammeln.
Auch die Mitarbeit an verschiedenen Projekten sorgt dafür, dass keine Routine oder Monotonie entsteht. Jede Aufgabe bringt ihre eigenen Anforderungen und Lösungsansätze mit sich, was die Arbeit abwechslungsreich und motivierend macht.
Insgesamt entsteht dadurch ein Arbeitsumfeld, in dem man nicht nur seine bestehenden Fähigkeiten einsetzen kann, sondern auch immer wieder neue Impulse und Lernmöglichkeiten erhält.
Massenentlassungen, reihenweise Eigenkündigungen und das Management sagt: "Alles ist in Ordnung, keine Panik"
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen (außerhalb der Ja-Sager Bubble).
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe folgende Punkte
Verbesserungsvorschläge
Selbstreflexion üben, Mitarbeiterbelange ernstnehmen und einen echten Willen zur (positiven) Veränderung haben, statt nur die eigene Agenda ohne Sinn und Verstand zu verfolgen.
Arbeitsatmosphäre
Absolute Katastrophe. Zwei Abteilungsleiter kündigen von selbst und eine Abteilung muss wahrscheinlich geschlossen werden, weil niemand mehr da ist.
Reaktion der Geschäftleitung: Meetings mit leeren Worthülsen inkl. "Alles ist gut" und anderen Durchhalteparolen. Alles wird auf individuelle Gründe der Mitarbeiter und einen reinen Zufall geschoben, obwohl die Geschäftleitung wissen muss, dass Mitarbeiter untereinander reden und es eben kein Zufall und private Gründe sind. Dann müsste man aber auch zugeben, dass es an der Führung und schlechten Entscheidungen liegt und Gott bewahre, Fehler eingestehen und den Willen zur Veränderung haben.
Lob, zuminidest ernstgemeintes, ist ein Fremdwort. Personal wird aufgerieben, wofür man ein Schulterklopfen, ohne wirkliche Wertschätzung bekommt.
Image
Kaum ein Mitrbeiter hat etwas positives über das Unternehmen zu sagen, was den Verantwortlichen aber absolut egal ist. Eine Identifizierung mit dem Unternehmen oder geschweige denn Stolzt auf den Arbeitgeber, gibt es schon sehr lange nicht mehr. Teils will man nach außen gar nicht sagen, dass man hier arbeitet.
Work-Life-Balance
War sehr gut, aber grundlose Einschnitte haben das ganze Kollegium aufgebracht -> Interessiert das Management überhaupt nicht und wird ignoriert.
Mitarbeiterstamm wird gewollt immer dünner, aber am Ende des Jahres wundert man sich dann trotzdem und schimpft, wieso noch so viele Überstunden und Urlaub übrig sind.
Karriere/Weiterbildung
Es muss um jede Weiterbildung gekämpft werden und teilweise soll man selbst untereinander klären, wer in einem Jahr eine bekommt und wer erst das folgende.
Da das Unternehmen mitarbeitertechnisch nicht (mehr) besonders groß ist und Kritik in der Regel unerwünscht ist, bestehen Karrierechancen meist nur noch für Ja-Sager.
Gehalt/Sozialleistungen
Jahrelange Nullrunden und dann Anpassungen, die teils nicht mal die entstandene Inflation ausgleichen. Verhandeln muss man aber trotzdem immer um jeden Euro.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Produktion wurde komplett ins Ausland (China und Polen) verlagert, Lager und zugehörige Abteilungen, sowie die IT vor Ort geschlossen, ebenfalls verlagert und mit fandenscheinigen Aussagen begründet. Tatsache ist, Personalkosten sind am einfachten einzusparen.
Personal wird nur bedingt nachbesetzt denn, wie man weiß, können ganze Aufgabengebiete einfach und ohne zusätzliche Kompensation auf andere Mitarbeiter verteilt werden. Nachhaltigkeit ist allerdings etwas anderes.
Benefits, welche in vergleichbaren Unternehmensgrößen als absolutes Minimum oder zumindest als Standard gelten, werden hier als Gamechanger angepriesen.
Kollegenzusammenhalt
In der Regel sehr gut, wenn man sich von den Ja-Sagern fernhält. Man lernt schnell, mit wem man über Themen reden kann und wer es für den eigenen Nutzen sofort "petzen" würde.
Umgang mit älteren Kollegen
Sogar langjährige Kollegen haben kaum mehr ein gutes Wort für das Unternehmen übrig.
Vorgesetztenverhalten
Best Case -> Vorgesetzte haben keinen Entscheidungswillen und müssen wegen jeder Kleinigkeit mit der Geschäftsleitung rücksprache halten, oder Belange werden einfach ignoriert.
Worst Case -> Man wird angefeindet, wenn man eine andere Meinung hat und diese kommuniziert.
Allgemein arbeitet fast jede Führungskraft nur für den eigenen Nutzen.
Man braucht in diesem Unternehmen keine Personalführungsqualitäten, um Führungskraft zu sein.
Arbeitsbedingungen
Hard- und Software sind veraltet und man hat verpasst, diese rechtzeitig zu erneuern. Das rächt sich jetzt in Tätigkeiten, bei denen man nur so schnell bzw. langsam arbeiten kann, wie die Systeme/Hardware es erlauben.
Büro wurde nach fragwürdigen Entscheidungen nur für den Schein aufgehübscht.
Kommunikation
So gut wie nicht existent. Meist erfährt man Entscheidungen über den Flurfunk. Quartalsmeetings sind nur ein Klopfen auf die eigene Schulter für das Management und Durchhalteparolen für die Mitarbeiter. Man bittet zwar immer nett um anonyme Fragen vorweg, diese werden dann allerdings selektiert und nur bedingt angesprochen.
Gleichberechtigung
Ich habe bisher nichts gegenteiliges erlebt.
Interessante Aufgaben
So interessant, wie ein Bürojob in der Branche eben sein kann.
Großes Potential, viele falsche Entscheidungen
Gut am Arbeitgeber finde ich
In der Vergangenheit ein guter und sicherer Arbeitgeber, gute Atmosphäre die dazu führte, dass viele mit überdurchschnittlichen Einsatz zum Erfolg beigetragen haben (alle Levels).
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass das bei "gut" beschriebenen nicht mehr der Fall ist und das Unternehmen aufgrund vieler Fehlentscheidungen heruntergewirtschaftet wurde.
Verbesserungsvorschläge
Aus Fehlern lernen , professionell handeln, keine Vetternwirtschaft, die Mitarbeiter allgemein mehr wertschätzen.
Arbeitsatmosphäre
Mal so, mal so
Image
Hat leider sehr abgenommen
Work-Life-Balance
Es gab immer Möglichkeiten und Entgegenkommen, im Sommer (aufgrund des Aufkommens) natürlich etwas weniger, im Winter mehr
Karriere/Weiterbildung
In den letzten Jahren nicht mehr viele Optionen
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt war unterdurchschnittlich
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltbewusstsein war kein Thema, Sozialbewusstsein mal mehr mal weniger
Kollegenzusammenhalt
Im Großen und Ganzen sehr gut
Umgang mit älteren Kollegen
Ich habe nie einen schlechten Umgang mit älteren Kollegen beobachten können
Vorgesetztenverhalten
Kommt natürlich auf die Abteilung an, in meinem Fall gut, aber allgemein wurden auch sehr zweifelhafte Vorgehensweisen einfach hingenommen
Arbeitsbedingungen
Mobiles arbeiten möglich, Equipment ok, aber schon sehr veraltet, Büro stark renovierungsbedürftig
Kommunikation
Kommunikation war klar eine Schwäche
Gleichberechtigung
Im oberen Management wurden Männer ganz klar bevorzugt, ab dem mittleren Management war es gemischter
Interessante Aufgaben
Hat im Laufe der Jahre abgenommen
Wenn Prinzipien nur Fassade sind! Schöne Worte, falsche Taten: Das wahre Gesicht des Unternehmens
Gut am Arbeitgeber finde ich
Leider nichts mehr
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Unternehmen hat offensichtlich nicht verstanden, dass gerade die loyalsten und engagiertesten Mitarbeiter gehen müssen – Menschen, die wirklich alles für die Firma gegeben hätten. Statt auf kluge Strategien zu setzen, hat man sich lieber auf akademische Besserwisser verlassen, die das Unternehmen Stück für Stück kaputtgemacht haben.
Verbesserungsvorschläge
Die Firma sollte deutlich mehr auf die Belange ihrer Mitarbeiter eingehen. Obwohl sie sich als Familienunternehmen präsentiert, werden die Mitarbeiter hier genauso behandelt wie in vielen anderen großen Konzernen. Es ist klar erkennbar, dass das Wohl der Mitarbeiter keine Priorität hat. Besonders der Geschäftsführer sollte lernen, auch auf die jüngeren Mitarbeiter zu hören und seine Stimmungsschwankungen im Arbeitsalltag besser zu kontrollieren, um ein angenehmeres Arbeitsklima zu schaffen. Außerdem behauptet die Firma, finanziell schlecht dazustehen – was durchaus zutreffen mag. Dennoch wirkt es wenig durchdacht, jeden Trend und jede Ausgabe nur aus Wettbewerbsdruck mitzumachen. Geschäftsreisen werden oft übertrieben und könnten deutlich reduziert werden. Wenn die finanzielle Lage wirklich so angespannt ist, wäre es angebracht, auf teure Business-Class-Flüge zu verzichten. Das Ziel lässt sich auch ohne solche unnötigen Ausgaben problemlos erreichen.
Arbeitsatmosphäre
Die Firma präsentiert sich nach außen hin freundlich und verbindlich, wirkt jedoch in der Praxis wenig vertrauenswürdig. Es wird den Mitarbeitern der Eindruck vermittelt, Teil eines unterstützenden Teams oder einer Gemeinschaft zu sein, tatsächlich jedoch scheint die Unternehmenskultur eher auf Ausbeutung auszurichten. Sobald der individuelle Nutzen für das Unternehmen erschöpft ist, erfolgt eine schnelle Trennung ohne Rücksicht auf persönliche Umstände.
Die Führungsebene agiert überwiegend eigennützig, wobei der Austausch mit den Mitarbeitern kaum stattfindet. Anliegen und Kritik werden selten aufgenommen, stattdessen dominieren persönliche Interessen der Verantwortlichen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass das Wohl der Mitarbeiter nicht im Mittelpunkt steht. Im Arbeitsalltag zeigt sich zudem ein mangelndes Verständnis für realistische Projektplanung. Zeitliche und technische Rahmenbedingungen werden häufig ignoriert, während konstruktive Hinweise von Mitarbeitenden schnell als mangelnde Motivation oder negative Haltung interpretiert werden. Dies führt zu einem Arbeitsklima, in dem offener Austausch und realistische Planung erschwert werden.
Image
Das Image der Firma leidet deutlich. Immer mehr Produktion wandert nach Polen und China ab, während Qualität dabei offenbar kaum noch eine Rolle spielt. In den letzten Jahren hat sich das Unternehmen selbst ins Abseits manövriert, weil es blind den Versprechungen sogenannter Management-Gurus gefolgt ist. Anstatt in eine klare, nachhaltige Strategie zu investieren, die das Unternehmen wirklich voranbringt, wurden nur kurzfristige Lösungen verfolgt. Wenn das so weitergeht, wird am Ende wohl nur noch der Name an die deutsche Herkunft erinnern – mehr nicht.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist durch die Möglichkeit zum Home Office grundsätzlich in Ordnung. Allerdings wird häufig eine sehr hohe Flexibilität erwartet. Insbesondere vor Ort stattfindende Meetings werden teils sehr kurzfristig angesetzt, was die persönliche Wochenplanung erheblich erschwert und zu zusätzlichem Stress führen kann.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Firma setzt vor allem darauf, möglichst billig und schnell in China und Polen produzieren zu lassen. Andere Aspekte scheinen dabei kaum von Bedeutung zu sein. Qualität wird offensichtlich schon seit längerer Zeit nicht mehr ernsthaft berücksichtigt.
Karriere/Weiterbildung
Karrierechancen im Unternehmen scheinen stark davon abhängig zu sein, wie sehr man sich dem Chef anbiedert und ihm nie widerspricht. Eigenständiges Denken oder konstruktive Kritik werden offenbar nicht geschätzt. Stattdessen wird von den Mitarbeitenden erwartet, einfach zu gehorchen und sich unterzuordnen, wenn man beruflich vorankommen möchte.
Kollegenzusammenhalt
Mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen funktioniert die Zusammenarbeit gut. Insgesamt fehlt jedoch ein echtes Miteinander – viele arbeiten isoliert und übernehmen ungern Verantwortung für Projekte oder Veränderungen. Klare Zuständigkeiten sind oft nicht erkennbar, was die Abstimmung erschwert. Der Umgang mit Kritik gestaltet sich ebenfalls schwierig: Rückmeldungen werden häufig persönlich genommen, was eine offene Kommunikation behindert. Teilweise wirkt das Verhalten im Team unreif und wenig professionell.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Vorgesetzten zeigt in mehreren Bereichen deutliche Mängel in der Professionalität. Wiederholt fallen unangemessene Kommentare zur Herkunft von Mitarbeitenden, die von den Verantwortlichen als „Spaß“ abgetan werden. Für die Betroffenen wirken diese Äußerungen jedoch grenzüberschreitend und diskriminierend. Zudem missachten Führungskräfte die Grenzen der professionellen Gesprächsführung, indem sie sehr persönliche Fragen zum privaten Familienleben stellen, die in einem beruflichen Kontext unangemessen und bedenklich sind. Der Geschäftsführer präsentiert sich als lockerer „Kumpeltyp“ und macht zunächst den Eindruck, aufrichtig Komplimente zu verteilen. Erst wenn man nicht mehr gebraucht wird, zeigt sich, dass diese Anerkennung nur eine Täuschung war. Hinter der Fassade fehlt echte Wertschätzung der Mitarbeitenden. Entscheidungen orientieren sich überwiegend an kurzfristigen Eigeninteressen, während Mitarbeitende vor allem so lange ausgenutzt werden, wie sie dem Unternehmen nützlich sind. Schwierige oder unangenehme Nachrichten delegiert der Geschäftsführer konsequent an andere, was seine mangelnde Führungsstärke und Verantwortungsbereitschaft deutlich macht.
Arbeitsbedingungen
Die Computer, sowie die Programme sind ziemlich veraltet, was den Arbeitsalltag echt erschwert. Zwar versucht man, die Abläufe zu verbessern, aber das ist bisher eher Zukunftsmusik und bringt kaum echte Fortschritte. Ein weiteres Problem ist, dass es im Büro zu wenig Arbeitsplätze gibt – vor allem an Tagen, an denen viele da sind, muss man richtig um einen Platz kämpfen. Allerdings wird das wohl bald kein Thema mehr sein, da gerade viele Mitarbeiter nach und nach entlassen werden.
Kommunikation
Die interne Kommunikation lässt deutlich zu wünschen übrig. Wichtige Informationen werden entweder gar nicht oder erst sehr spät weitergegeben, was zu Unsicherheit und Mehraufwand im Arbeitsalltag führt. Zudem greift die Teamleitung häufig ungefragt in Projektabläufe ein und trifft Entscheidungen ohne Rücksprache mit dem Team. Dieses Vorgehen wirkt intransparent und untergräbt das Vertrauen, was sich spürbar negativ auf die Motivation auswirkt.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Unternehmen kommuniziert das Gehalt als überdurchschnittlich. In Anbetracht der gestiegenen Lebenshaltungskosten und der anhaltenden Inflation erscheint diese Einschätzung jedoch zunehmend nicht mehr zeitgemäß. Tatsächlich liegt die Vergütung inzwischen im marktüblichen Bereich. Zusätzliche Extras wie Boni oder andere finanzielle Anreize gibt’s hier nicht.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung scheint in der Firma kein echtes Thema zu sein. Jüngeren Mitarbeitern wird oft gar nicht richtig zugehört. Obwohl man Probleme oder mögliche Situationen früh erkennt, wird man meistens nicht ernst genommen. Am Ende wird dann oft der Mitarbeiter selbst für Fehler oder angeblich schlechte Arbeit verantwortlich gemacht. Gerade bei technischen Themen muss man fast immer die Teamleitung mit ins Boot holen, damit man überhaupt erst wahrgenommen wird.
Interessante Aufgaben
Bekommen nur die Führungskräfte
Die Firma ist das Letzte
Arbeitsatmosphäre
Durch den Inhaber der Firma wird ein Umfeld der Angst erschaffen. Es wird künstlich Druck erzeugt. Lob von oben gibt es nicht. Leute und Teams werden gegeneinander aufgehetzt. Aussagen, die jemand trifft werden dann von je nachdem bei wem gerade die Gunst steht überprüft, dabei spielt aber das Fachliche keine Rolle. Sondern das, was gerade der Inhaber denkt und wem er mißtrauen ausgesprochen hat ist das ausschlaggebende. Ein Mob entsteht. Die Ja-Sager im Dunstkreis machen mit und wiederholen alles wie in einer Echokammer. Man darf hier auch nicht angeben aus welcher Abteilung man kommt. Die Personalabteilung baut dann durch Nachfragen Druck auf und die Mitarbeiter der Abteilung werden verdächtigt. Es gab früher mal mehr schlechte Bewertungen. Diese gibt es hier aber nicht mehr zu finden.
Kollegenzusammenhalt
Im Umfeld der Angst ist sich jeder selbst am nächsten.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte übernehmen das schlechte Verhalten des Inhabers.
Kommunikation
Der innere Kreis entscheidet heimlich und dann wird zugeschlagen. Kündigungen links und rechts. Der Inhaber hätte sich selbst mal kündigen sollen, dann würds der Firma jetzt gut gehen. Strategie ist ein Fremdwort für ihn.
Gehalt/Sozialleistungen
Selten so niedrige Gehälter gesehen. Selbst vor den groben Fehlentscheidungen des Inhabers wurden die Leute klein gehalten.
Gleichberechtigung
No comment.
Interessante Aufgaben
Billigprodukte verhökern und Druck aufbauen.
Image
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Ich arbeite gerne hier!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Probleme erkannt werden.
Verbesserungsvorschläge
An den Prozessen kann noch weiter gearbeitet werden.
Arbeitsatmosphäre
Der Umgang untereinander und mit den Führungskräften, ist immer von Respekt gerpägt!
Image
Leider hat das in den letzten Jahren etwas gelitten. Es wird aber viel getan um dies zu verbessern.
Work-Life-Balance
Das Unternehmen ermöglicht einem eine gute Work-Life-Balance. Z.B. ist Homeoffice jederzeit möglich. Nicht zu vergessen sind die 32 Tage Urlaub.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt ist seit dem ich dort angefangen habe super!
Vorgesetztenverhalten
Immer Respektvoll! Unser neuer CEO lebt dies auch vor.
Kommunikation
Mit unserem neuen CEO, nimmt diese mehr Fahrt auf und ist auf dem richtigen weg.
Gehalt/Sozialleistungen
Es ist noch Luft nach oben!
Interessante Aufgaben
Das Unternehmen gibt einem die Möglichkeit, bei neuen Themen und Aufgaben dabei zu sein.
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 99 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Schoenberger Germany Enterprises durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 43% der Bewertenden würden Schoenberger Germany Enterprises als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 99 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 99 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Schoenberger Germany Enterprises als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.