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Schön Klinik Gruppeals Arbeitgeber

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Bewertungsdurchschnitte

  • 361 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (133)
    36.842105263158%
    Gut (64)
    17.728531855956%
    Befriedigend (68)
    18.836565096953%
    Genügend (96)
    26.592797783934%
    3,13
  • 29 Bewerber sagen

    Sehr gut (13)
    44.827586206897%
    Gut (3)
    10.344827586207%
    Befriedigend (4)
    13.793103448276%
    Genügend (9)
    31.034482758621%
    3,24
  • 7 Azubis sagen

    Sehr gut (3)
    42.857142857143%
    Gut (2)
    28.571428571429%
    Befriedigend (2)
    28.571428571429%
    Genügend (0)
    0%
    3,44

Firmenübersicht

Die Schön Klinik – Ein Familienunternehmen in dritter Generation.

Mit rund 10.600 Mitarbeitern an 26 Standorten in Deutschland und Großbritannien und über 300.000 behandelten Patienten im Jahr, gehört die Schön Klinik zu den größten inhabergeführten Klinikgruppen in Deutschland und behandelt alle Patienten, ob gesetzlich oder privat versichert. Ihre Wurzeln hat die Klinikgruppe in Prien am Chiemsee: 1985 eröffnete die Familie Schön dort eine Spezialklinik für Essstörungen und legte so den Grundstein für die erfolgreiche Entwicklung der Klinikgruppe. Auch heute stellt die Behandlung von psychosomatischen Krankheitsbildern – neben der Orthopädie und Neurologie – einen Schwerpunkt der Klinikgruppe dar.

Ein entscheidender Faktor für den Erfolg der Klinikgruppe sind hochqualifizierte und zufriedene Mitarbeiter. Für Inhaber Dieter Schön ist konsequente Mitarbeiterorientierung daher wichtiger Teil der Firmenphilosophie: "Wir stehen als Familienunternehmen für Qualitätsmedizin, für Patienten- und Mitarbeiterorientierung und damit für Werte, mit denen sich alle Berufsgruppen identifizieren können. Wir brauchen Mitarbeiter, die wirklich gern in unseren Kliniken arbeiten und Verantwortung übernehmen."

Neue Features!

Aus dem Gehalt wird allzu gern ein Geheimnis gemacht. Gemeinsam mit dir und Millionen anderen kununu Usern können wir für notwendige Gehaltstransparenz sorgen. So findest du den Arbeitgeber, der wirklich zu dir und deinen Vorstellungen passt.

Teile dein Gehalt

Kennzahlen

Umsatz

743 Mio. EUR

Mitarbeiter

10.600

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Die Schön Klinik zeichnet sich durch eine konsequente Fokussierung auf die Fachbereiche Orthopädie, Neurologie, Psychosomatik sowie ausgewählte Bereiche der Chirurgie, Inneren Medizin und der Medizin für Kinder aus. Die mit der Fokussierung verbundenen hohen Fallzahlen, das tiefe und breite Verständnis einzelner Krankheitsbilder und unser unermüdliches Streben nach Exzellenz bilden die Grundlage für das Können unserer Mitarbeiter, mit dem Ziel, jedem unserer Patienten ein spürbar besseres Leben zu ermöglichen.



Perspektiven für die Zukunft

Die Schön Klinik hat eine ganze Reihe von Maßnahmen entwickelt, damit sich nicht nur unsere Patienten gut aufgehoben fühlen, sondern auch unsere Mitarbeiter gerne bei uns tätig sind – und zwar vom ersten Tag an: Neue Mitarbeiter bekommen eine gründliche Einarbeitung, bei der sie systematisch die Klinik und ihre Abläufe sowie unsere hohen medizinischen Standards kennenlernen. Als Patientin oder Patient können Sie sicher sein: Alle Mitarbeiter kennen sich bestens aus und wissen, was zu tun ist. Dies ist umso entscheidender, da Therapieerfolg keine Einzelleistung ist, sondern immer das Ergebnis von professioneller Teamarbeit. Wir bieten unseren Mitarbeitern attraktive Arbeitsbedingungen und langfristige Perspektiven. Was gute Bedingungen sind, kann dabei je nach Mitarbeiter und Lebensphase ganz unterschiedlich sein: Für einige ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wichtig – diese Mitarbeiter unterstützen wir durch Kooperationen mit Betreuungseinrichtungen. In Hamburg und Neustadt betreiben wir eigene Kitas. Für andere Mitarbeiter stellt die Pflegebedürftigkeit der Eltern oder eine eigene Krisensituation eine Herausforderung dar. Zudem bestätigen unsere Mitarbeiter in regelmäßigen Befragungen, wie z.B. Great Place to Work, die attraktiveund mitarbeiterorientierte Arbeitsplatzkultur der Schön Klinik.



Benefits

  • Attraktive und mitarbeiterorientierte Arbeitsplatzkultur in einem wachsenden Familienunternehmen
  • Moderne Architektur und Ausstattung der Kliniken

  • Umfassendes Fort- und Weiterbildungsangebot, wie z.B. Simulationstraining

  • Hohe Qualitätsorientierung durch Spezialisierung und ein klinikübergreifendes, gut etabliertes Qualitätsmanagement

  • Flexible Arbeitszeitmodelle

  • Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, durch Kooperation mit Kinderbetreuungseinrichtungen, Sommerferienbetreuung und Angebote des pme Familienservice

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement „Schön Gesund“

  • Privatpatientenstatus im Falle eines Krankenhausaufenthaltes in einer Schön Klinik für Sie und Ihre nächsten Angehörigen

  • Umfangreiches Corporate Benefits Programm mit Preisnachlässen und Rabatten bei zahlreichen Kooperationspartnern

  • Regelmäßige Teilnahme an Mitarbeiterbefragungen zur Verbesserung von Arbeitsprozessen und –bedingungen

  • Standortspezifisch: vergünstigte Jobtickets, Betriebsfeiern, Unterstützung bei der Wohnungssuche




20 Standorte

Für Bewerber

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Bewerbungstipps

Bevorzugte Bewerbungsform

Gerne können Sie sich ganz einfach online über unser Karriereportal bewerben:
https://www.schoen-klinik.de/karriere/stellensuche 

Hier finden Sie auch die Möglichkeit zur Initiativbewerbung.


Schön Klinik Gruppe Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,13 Mitarbeiter
3,24 Bewerber
3,44 Azubis

Arbeitsatmosphäre

Schöner Schein trifft es wohl am ehesten, wobei inzwischen auch andere Wortspiele, die mit Schöne Sch... beginnen zutreffen. Leider... Das war mal anders. Die Schön Klinik ist ein Paradebeispiel für das Scheitern des Kapitalismus oder das Märchen des ewigen Wachstums. Es war einmal vor langer Zeit, da hat eine Unternehmerfamilie etwas wirklich Gutes aufgebaut und Spitzenmedizin als oberstes Ziel verfolgt. Gewinn wurde und wird reinvestiert - das muss man ja zugestehen. Aber warum immer noch mehr und noch größer!? Ein US-Investor sah seine Chance, aus diesem gut laufenden Familienunternehmen möglichst viel rauszupressen und damit fing die Abwärtsspirale an. Der Gesundheitsmarkt und -Politik in Deutschland haben sicher ihren Anteil dazu beigetragen, dass nationaler Wachstum immer schwieriger wurde. Also musste eine schicke Klinik in London her und dafür eine kleine Finanzspritze von außen. Wirklich nur eine klitzekleine. Aber dieser Zeckenbiss und die damit verbundenen Gewinnvorgaben waren der Pakt mit dem Teufel. Gewinnerwartungen zu korrigieren war keine Option mehr, daher heißt es seitdem nur noch einsparen, egal wie...

Vorgesetztenverhalten

Aufgrund der nicht vorhandenen Fehlerkultur, des massiven Drucks von oben und auch einer fehlenden Führungskräfteentwicklung hat man auf der Bereichsleiterebene und höher eher nicht die charismatischsten und fähigsten Köpfe sitzen. Die Halbwertszeit ist auch eher gering, aber das kalkulieren die meisten eh mit ein. Wie im Fußball, wenn die Ergebnisse nicht stimmen, müssen halt Köpfe rollen. Es gibt sicher wenige Ausnahmen - wie z.B. Personal- und Klinikleitung in Berchtesgaden. Aber die guten Leute gehen leider früher oder später von alleine.

Kollegenzusammenhalt

Hier nur deswegen einen Punkt, weil es die Bewertung sonst in unangemessener Weise verbessern würde. Dass die meisten Teams gut zusammen halten ist kein Verdienst dieses Unternehmens sondern der einzelnen Personen, die tagtäglich versuchen, ihr Bestes zu geben und dann von „der Geschäftsführung“ als zu lethargisch bezeichnet werden.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gäbe es sicher zuhauf, aber alle spannenden, innovativen und sinnvolle Projekte werden entweder durch kurzfristige, nicht durchdachte Feuerwehraktionen in den Hintergrund gedrängt, oder durch die Einsparmaßnahmen sowieso gekillt. Was sich nicht in einer Excel-Tabelle schön rechnen lässt, macht ja sowieso keinen Sinn. Beispiel Pflegeschule. Da müsste man ja langfristig Geld investieren ohne dass gleich was bei rum kommt. Ja ne, das sieht der Investor nicht so gerne...

Kommunikation

Druck wird hier von oben nach unten weitergegeben. (Man darf ja nicht zu persönlich werden, sonst werden die Kommentare von Kununu wieder gelöscht.) Aber leider heißt es von „der Geschäftsführung“ in der Regel nur: Diese Summe muss bitte eingespart werden, auf was können wir am ehesten verzichten, damit der Betrieb noch einigermaßen weiterlaufen kann. Die Qualität sinkt? Die Mitarbeiter sind am Limit, laufen uns weg? Die Patienten sind unzufrieden? Ja komm, bisschen geht schon noch. Du möchtest da nicht mitspielen? Ja dann bitte, hier ist die Tür. Die Berater stehen ja Schlange um bei uns arbeiten zu wollen... ha ha...

Karriere / Weiterbildung

Also wer Talent hat, irgendwelche Business Cases schön zu rechnen, der schafft es sicher weit nach oben. Falls man aber ein Gewissen hat, dann wird’s schon schwieriger.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt ist wirklich vergleichsweise schlecht. Aber kein Wunder, wenn man laufend diese Unmengen an Abfindungen zahlen muss, um unbeliebte Mitarbeiter oder Geschäftsführer, die nicht performen, wieder loszuwerden.

Arbeitsbedingungen

Also die IT-Infrastruktur lässt wirklich zu wünschen übrig. Aber da schimpft man sich in der Zentrale noch leicht. Wirklich leiden unter all den Einsparmaßnahmen müssen die Mitarbeiter/innen in den Kliniken! Zeitdruck, schlechte Ausstattung, mangelndes Personal. Die Geschäftsführung nutzt hier doch voll und ganz aus, dass dem Klinikpersonal das Wohl des Patienten am Herzen liegt und sie deswegen unter diesen Bedingungen trotzdem noch alles geben.

Work-Life-Balance

Gerade in der Zentrale werden ja liebend gern Berater eingestellt und dementsprechend ist auch die Anwesenheitskultur und die Erwartung, Überstunden zu leisten - die übrigens in der Zentrale selten bis gar nicht erfasst werden.

Image

Irgendwie immer noch zu gut für all den Mist, der von Seiten der Geschäftsführung abgezogen wird. Ist wohl auch den Mitarbeitern geschuldet, die immer noch ihr Bestes geben, um weiter gute Medizin und Pflege zu liefern.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Parkplatz wird geboten
  • Firma
    Schön Klinik
  • Stadt
    Prien am Chiemsee
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung
  • 22.Jan. 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Im Grunde gut, jedoch kommen Lob und Anerkennung häufig zu kurz. Überdurchschnittliche Leistung wird schnell als normal hingenommen. Zudem herrscht ein großes Ungleichgewicht beim Urlaubsanspruch sowie bei der Wochenarbeitszeit. Freie Stellen durch Kündigung werden nicht neu ausgeschrieben, sondern ersatzlos gestrichen.

Vorgesetztenverhalten

Im Großen funktioniert die Zusammenarbeit zufriedenstellend. Leider werden aber oft die Belange des Vorgesetzten vor alles Andere gestellt, somit entsteht häufig eine Überpriorisierung der eigenen Tätigkeiten und Unzufriedenheit beim Mitarbeiter. Geplante Aufgaben müssen daher häufig verschoben werden. Konflikte werden oft in lautstarken Diskussionen ausgetragen.

Kollegenzusammenhalt

Eigenengagement fehlt zum Teil völlig - lieber fragen als selbständig an einer Lösung arbeiten. Z.t. leider auch völlig unkollegiales Verhalten einzelner ohne Konsequenz der Vorgesetzten.

Interessante Aufgaben

Ungleiche Arbeitsbelastung und Aufgabenzuteilung - wer etwas kann muss auch mehr tun. Kontinuierliche Erweiterung des Aufgabenbereichs geht mit einer stetig steigenden Mehrbelastung einher. Die Qualität der Arbeitsleistung und -ergebnisse leidet hierdurch extrem. Dies führt dazu, dass diese Themen nach und nach wieder hochkochen und zusätzlich Unzufriedenheit bei Vorgesetzten und Mitarbeitern hervorrufen und daher Konfliktpotenzial bieten.

Karriere / Weiterbildung

Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten sind faktisch nicht vorhanden oder sie werden durch den Vorgesetzten nicht aufgezeigt. Weiterbildungsmaßnahmen werden nur sehr feindosiert vorgenommen und zugeteilt. Eigenengagement wird hier vorausgesetzt. Auf Grund der vielen negativen Einflussfaktoren kommt eine berufliche Veränderung immer mehr in Betracht.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt gem. Qualifikation nur durchschnittlich, Gehaltsentwicklung in den letzten Jahren nicht vorhanden. Gute Sozialleistungen im klinischen Sektor sind vorhanden, nur möchte man diese nie in Anspruch nehmen müssen - wer will schon krank sein.

Arbeitsbedingungen

Zum Teil sind Arbeitsmittel stark veraltet und werden aus Kostengründen nicht modernisiert. Arbeitsplatz im Großraumbüro - konzentriertes Arbeiten auf Grund des Lärmpegels aber auch wegen häufiger Störung durch Mitarbeiter und Vorgesetzte nur schwer möglich.

Work-Life-Balance

Regelung von Überstunden ist nicht vorhanden. Mehrarbeit am Wochenende kann nicht ausgeglichen werden. Z.T. Arbeitszeiten 10 Std. am Tag ohne Ausgleich. Home Office nicht erwünscht - Vorgesetzter möchte "Kontrolle" und direkten Zugriff auf Mitarbeiter nicht verlieren.

Image

Das Image der Zentrale / Verwaltung war intern wie extern schon immer schwierig. Dies wurde u.a. geprägt durch viele Umstrukturierungen, "spontane" Personalwechsel in der Führungsriege wie auch in den Abteilungen, etc. Auch das letzte Jahr hat gezeigt, dass sich hier noch kein Wandel abzeichnet.

Verbesserungsvorschläge

  • Das Unternehmen / die Führungsriege sollte anstatt der Gewinnmaximierung die Aufmerksamkeit mehr in die internen Bereiche und die Mitarbeiterzufriedenheit legen. Man kann nicht nur fordern, ohne hierfür etwas zu tun.

Pro

die Lage

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten
  • Firma
    Schön Klinik SE
  • Stadt
    Prien a. Chiemsee
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    IT

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Kollegin, lieber Kollege, vielen Dank für das ehrliche und ausführliche Feedback. Es betrübt uns natürlich, dass wir Ihnen aktuell nicht die Wertschätzung entgegenbringen, die Sie sich wünschen. Bitte haben Sie aber auch Verständnis, dass wir in diesem Format nicht auf jeden Ihrer Punkte eingehen können. Wir wissen, dass das letzte Jahr in der Unternehmenszentrale in Prien durch Umstrukturierungen geprägt war. So eine Situation ist nie einfach für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dennoch möchten wir betonen, dass wir die Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr wertschätzen. Wir vertrauen Ihren Fähigkeiten und bedanken uns für die Geduld und die enorme Leistung, die erbracht wurde. Allerdings möchten wir auch in dieser Phase in jedem Fall eine ressourcenbedingte Personalplanung gewährleisten. Deshalb können wir Sie nur motivieren sich bei Ihren Vorgesetzten oder der Personalabteilung zu melden, wenn Sie sich überarbeitet oder überlastet fühlen. Nur dann können wir gemeinsam an einer Lösung arbeiten. Wir haben im Jahr 2018 die Weichen für eine nachhaltige und erfolgreiche Zukunft gestellt, deshalb arbeiten wir auch mit Hochdruck daran vorhandene Lücken beim Personal bestmöglich zu schließen. Wir nehmen jede Kritik sehr ernst und prüfen intern wo und inwieweit wir Verbesserungsmaßnahmen einleiten können. Wir danken Ihnen für Ihr Engagement und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Herzliche Grüße Ihr Personalmanagement

Ihr Personalteam

  • 18.Jan. 2019 (Geändert am 07.Feb. 2019)
  • Mitarbeiter

Abwärts

2,50

Arbeitsatmosphäre

Am Anfang als ich angefangen habe arbeitete ich gerne auf meiner Station. Doch mit den Jahren wurde die Arbeitsatmosphäre immer schlechter. Keine oder sehr schlecht ausgeprägte Kompensationsmechnanismen wie Personalpool oder Bettenschließungen werden durchgeführt um das Personal zu entlasten.

Vorgesetztenverhalten

Vom Regen in die Traufe. Nach einem Wechsel der Führungsstruktur versprach man Besserung. Stattdessen wurde zuhauf "Hilfspersonal" eingestellt und eine Arbeitsverdichtung zeigte sich zunehmend im Alltag.
Wildes Personal "Hin und Her Verschiebe" (Stationshopping) wurde eingführt.
Stationsleitungen, welche sich für gute Arbeitsbedingungen, das Schreiben von Entlastungsanzeigen/ Gefährungsanzeigen und für Arbeitnehmer einsetzen werden systematisch von der Pflegediensleitung / Geschäftsführung geschasst.

Ein erneuter Wechsel (Pflegedienstleitung war 1 Jahr im Amt) (suchte sich angeblich neue Herausforderungen) verhalft nicht zu Besserung.
Es blieb schlecht.

Aktuelle Bereichsleitungen bzw ehemalige Pflegedienstleitungen verhalten sich teilweise inakzeptablen und bieten den Mitarbeitern kein gutes Vorbild.
Wenn das Unternehmen weiterhin an solcher Personalpolitik festhält dann wird dies gefährlich für die Patienten.

Gutes Personal geht - schlechtes Personal wird gehalten. Bravo!

Kollegenzusammenhalt

Auch hier sieht man eine kleine Veränderung im Vergleich zu einigen Jahren.
Durch das Einstellen fremdsprachiger Pflegekräfte ohne ein ausreichendes Einarbeitungskonzept / Integration, wird Frust geschürt.
Dadurch kapseln sich Kollegen teilweise ab.

Interessante Aufgaben

Auf der Internetseite wird mit einem vielfältigen Fortbildungskatalog geworben.
Allerdings werden die vielfältigen Fortbildungen vorzugsweise mit exterenen Personal besetzt, da diese natürlich Geld einbringen.

Wenn man mal zu einer Fortbildung eingesetzt wird und jemand auf Station krank wird, wird man von der Fortbildung auch gerne mal spontan abgezogen um auszuhelfen.

In den 4 Jahren die ich in dem Unternehmen war, bekam ich eine einzige Fortbildung, trotz mehrfachen Nachfragen bei meiner Stationsleitung.

Kommunikation

2,5/5
Viele Entscheidungen werden Einfach ohne Zusammenhang von den Leitungskräften durchgeführt. Erst durch mehrfaches Nachfragen erhält man evtl. kleine Bruchstücke.
Viele leere Versprechen (z.B. ausreichende Poolkräfte um Personalausfall zu kompensieren, Stationshopping (zeitweiliges Versetzen von einer Station auf eine andere) werden trotz Führungswechsel weiterhin durchgeführt)

Gleichberechtigung

Führungspersonal in der "Pflegedienstleitung" überwiegend männlich (in einem überwiegenden Frauenberuf (Krankenpflege).

Umgang mit älteren Kollegen

Langjähriges gutes Personal wird nicht gehalten.
Auf den Intensivstation fehlt erfahrenes Personal. Dies führt zu einer eindeutigen Patientengefährung, welches bisher immer noch ignoriert zu werden scheint.

Karriere / Weiterbildung

Karriere geht hier nur in zwei Richtungen.
Entweder ich beuge mich der Obrigkeit und versuche gute Zahlen zu produzieren.
Oder ich gehe in eine Sackgasse.

Gehalt / Sozialleistungen

Tarifvertrag (TVEil - an TVÖD angelehnt) , keine Betriebsrente,

Arbeitsbedingungen

Mit den Jahren steigerte sich die Belastung massiv (laut Betriebsversammlung letztes Jahr über 500 Überlastungsanzeigen).
Ich komme mittlerweile frustriert zur Arbeit. Kann es keinem Empfehlen hier anzufangen.
Das liegt natürlich auch an den gesetzlichen Rahmenbedinungen / Krankenkassen. Aber auch an der Profitgier und den Einsparungen durch die Privatisierung des Landesbetriebs Krankenhäuser vor einigen Jahren.
Gesundheit ist keine Ware!

Work-Life-Balance

Gute Betriebsvereinbarungen die teils zähneknirschend intern von den Leitungen angenommen werden (max. 7d am Stück, auf Wunsch nur 3 Nachtdienste am Stück etc.)
Ein "Zwanghaftes" Einspringen aus dem frei gibt es nicht (es sei den man sieht sich moralisch verpflichtet wie einige Kollegen dies zu tun).

Verbesserungsvorschläge

  • Entscheidungen sollten nicht nur von oben erfolgen - man sollte die "Leute die vorne in der ersten Reihe kämpfen" mal fragen.
  • Personalentlastung
  • Personaluntergrenzen einführen
  • Personal Profit (denn zufriedene Arbeitnehmer sind produktiver)
  • Integration von ausländischen Personal / ein funktionierendes Einarbeitungskonzept
  • Stationshopping nicht zur Regel machen (sollte ja angeblich mit dem Führungskräftewechsel stattfinden. Tat es aber nicht .....

Contra

Hab ich an allen Punkten ausgeführt

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Kinderbetreuung wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Schön Klinik Hamburg Eilbek
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Bewertungsdurchschnitte

  • 361 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (133)
    36.842105263158%
    Gut (64)
    17.728531855956%
    Befriedigend (68)
    18.836565096953%
    Genügend (96)
    26.592797783934%
    3,13
  • 29 Bewerber sagen

    Sehr gut (13)
    44.827586206897%
    Gut (3)
    10.344827586207%
    Befriedigend (4)
    13.793103448276%
    Genügend (9)
    31.034482758621%
    3,24
  • 7 Azubis sagen

    Sehr gut (3)
    42.857142857143%
    Gut (2)
    28.571428571429%
    Befriedigend (2)
    28.571428571429%
    Genügend (0)
    0%
    3,44

kununu Scores im Vergleich

Schön Klinik Gruppe
3,15
397 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Gesundheit/Soziales/Pflege)
3,42
182.369 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.861.000 Bewertungen