81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein echtes Highlight war die Kantine! Die Damen bei der Essensausgabe waren immer ausgesprochen freundlich und zuvorkommend. Das Essen war stets sehr gut und die Preise waren absolut in Ordnung. Ich bin wirklich gerne in die Kantine gegangen – ein großes Lob an das Team, das einem den Arbeitsalltag zumindest kulinarisch verschönert hat.
Die ersten Punkte sind denke ich wie oben beschrieben klar.
Ein weiterer Punkt, der einen bitteren Beigeschmack hinterlassen hat, war der 50-Euro-Tankgutschein, der als Jahresbonus deklariert wurde, jedoch nur sechs Monate lang gewährt wurde. Ein Jahresbonus sollte meiner Meinung nach auch für das gesamte Jahr gelten. Entweder man kommuniziert solche Leistungen klar oder man lässt es gleich bleiben.
Auch die Erreichbarkeit des Abteilungsleiters war aus meiner Erfahrung heraus ein großes Problem. Über die gesamte Woche hinweg war dieser kaum erreichbar – entweder befand er sich in Terminen oder arbeitet im Homeoffice. Für Mitarbeiter, die Fragen haben, Unterstützung benötigen oder wichtige Anliegen klären müssen, ist das äußerst unpraktisch.
Mein Verbesserungsvorschlag: Täglich eine feste Stunde im Kalender blockieren, in der sich der Abteilungsleiter bewusst Zeit für seine Mitarbeiter nimmt und bei Fragen oder Problemen ansprechbar ist.
Eine strukturierte Einarbeitung, jedem eine Werksführung ermöglichen und nach einem Einarbeitungsplan vorgehen.
Die Urlaubsbeantragung digitalisieren und Genehmigungsprozesse beschleunigen.
Homeoffice für alle, nicht nur für „Auserwählte“. Es sollte bei jedem genehmigt werden bei denen es die Tätigkeiten zulassen und das ginge in jeder Abteilung im Büro außer Empfang natürlich.
Das Betriebsklima lässt stark zu wünschen übrig.
Das Image der Firma wirkt nach außen deutlich besser, als es die tatsächlichen Arbeitsbedingungen vermuten lassen.
Das Gleitzeitmodell ist super. Bei der Urlaubsbeantragung scheint die Zeit stehen geblieben zu sein: Urlaub muss noch ganz altmodisch per Papierzettel beantragt werden. Bis man den genehmigten Antrag zurückerhält, vergeht teilweise eine gefühlte Ewigkeit. Von effizienten, modernen Abläufen kann hier wirklich keine Rede sein.
Hierzu hatte ich wenig Einblick wie sich die Firma engagiert.
Nette Kollegen? Leider nur vereinzelt. Vertrauen scheint hier ein Fremdwort zu sein, weshalb man sich gut überlegen sollte, wem man was anvertraut. Der Flurfunk ist ausgesprochen gut ausgeprägt. Lästereien und Kollegen schlecht Reden ist wohl das Hobby der Mehrheit.
Die Führungskräfte sind eine absolute Enttäuschung – von echter Führungskompetenz, Wertschätzung oder vernünftiger Kommunikation merkt man hier wenig.
Die Ausstattung und die verwendeten Programme wirken, als wären sie aus dem letzten Jahrhundert. Auch die Urlaubsbeantragung ist völlig altmodisch: Urlaub muss per Papierzettel beantragt werden, und bis man den genehmigten Antrag zurückerhält, vergeht teilweise sehr viel Zeit. Moderne und effiziente Abläufe sehen anders aus.
Sehr enttäuschend
Das Gehalt war hingegen in Ordnung. Zusätzlich gab es Urlaubsgeld, darüber konnte man sich nicht beschweren.
Besonders schade ist, dass die Aufgaben an sich durchaus interessant wären. Allerdings wurde einem die Einarbeitung unnötig erschwert. Weder eine ordentliche Werksführung noch eine vernünftige( auf die Tätigkeit angepasste )Produktschulung haben stattgefunden. Kollegen haben mir, vermutlich absichtlich wichtige Details oder Aufgaben verschwiegen bzw. einfach nicht beigebracht. Wie man sich unter solchen Voraussetzungen fundiertes Wissen aneignen und seine Arbeit von Anfang an gut erledigen soll, bleibt fraglich. Eine strukturierte Einarbeitung sieht definitiv anders aus.
In der Nähe
Die Bezahlung und die schlechten vorgesezten
Mit den Mitarbeitern normal umgehen
Sehr schlecht
Nicht gut
Keine Chance
Bezahlt nicht gut
Das ist super, aber nicht bei allen
Ganz schlecht
Können nicht mit den Arbeiter umgehen
Nicht gut
Nicht vorhanden
Ist vorhanden
Mittelständisches Unternehmen mit 470 Mitarbeitenden: man kennt fast alle Kollegen persönlich, flache Hierarchien. Das meiste wird persönlich schnell miteinander geklärt. Die Kantine bietet sehr leckeres Frühstück und Mittagessen. Die Kantine hat schöne Aussenplätze im grünen Innenhof. Derzeit kostet ein vollwertiges Mittagessen 5,50 €, weil jedes Mittagessen vom Arbeitgeber mit 2 € bezuschusst wird. Für die Auszubildenden ist das Mittagessen kostenlos.
Es gibt ein KVP Prozess aber kein betriebliches Vorschlagswesen.
Die Büros sowie Arbeitsplätze in Produktion und Verwaltung sind super ausgestattet.
Leider wird manches schlechter geredet als es eigentlich ist. Ich arbeite sehr gerne für das Unternehmen.
Es gibt Gleitzeitkonten!
Mit den meisten Kollegen kann ich sehr gut zusammen arbeiten und das macht dann auch Spaß.
Prima
Alles in allem: sehr gut.
Ich persönlich erhalte die meisten Infos um meine Arbeit zu erledigen. Natürlich muss ich auch mal nachfragen, aber das ist in jeder Firma so.
100%
Überlege schon 5 Minuten, ..... NIX GEFUNDEN. Kleiner Tip, lasst mal die Mehrfachbewertungen weg (die in der Regel von ganz oben sind) und schaut euch mal dann die Bewertungen an. OMG
Das alles was wirklich gut läuft , mit System zerstört wird. Scheinbar damit man es wieder aufbauen kann.
Lasst mal die gehen die nur reden und keine Ahnung haben, und nicht die die das Geld erwirtschaften.
Einfach nur schade wie hier mit Menschen umgegangen wird! Und ohne den Betriebsrat wäre es noch um einiges schlimmer!!!
Geld ist pünktlich , aber leistungsgerecht eher nicht!! Image ist extrem viel für nach aussen, im inneren kräht niemand mehr danach.
Arbeitsbedingungen.... hmmm ..... versucht am besten unter dem Radar der Vorgesetzten zu bleiben, und auf keinen Fall zuviel Leistung zu bringen, denn das ist das neue morgen. UND MEHR UND MEHR
Untereinander noch mindestens gut, solange von oben nicht reingepfuscht wird.
Stabiler und sicherer Arbeitsplatz
Mitarbeiter und Ihre Anliegen ernst nehmen. Kein drinnen und draußen denken pflegen
Die Marktlage ist angespannt, dennoch ist die Atmosphäre gut!
Wir arbeiten dran es aufrecht zu halten
Eine einheitliche Lösung für alle was Arbeitszeiten, Stundenkonten und Homeoffice angeht wäre wünschenswert
Externe und Interne Schulungen sollten ausgebaut werden. Marktkentniss und Eigenprodukte müssen ausgebaut werden im Vertrieb
Tariferhöhungen werden nicht an alle Mitarbeiter ausgeben
In der Abteilung super, unter den Abteilungen….
Die Vertriebsleitung ist super
Gute technische Ausstattungen
Geht immer etwas besser, vielleicht den nächsten Step ins 21. Jahrhundert. Externe Mitarbeiter mitnehmen
Wir sind nach wie vor die besten auf dem Markt was Spezialtüren angeht
-freundliches Miteinander
- Gute Unterstützung bei Fragen
- Verbesserungspotenzial im Zusammenhalt zwischen einzelnen Abteilungen
-Urlaubsanträge werden meist unkompliziert geregelt
-Keine feste Home-Office Regelung (individuelle und z.T. nicht nachvollziehbare Regelungen)
-Pünktliche Zahlung
-Zusatzleistung vorhanden
-Unterschiedliche und nicht nachvollziehbare Vertragsstruktur
-Kein Tarifvertrag
-Kolleg: innen unterstützen sich im Großen und ganz gut gegenseitig (Verwaltung)
-Offene Atmosphäre
-Wissen wird geteilt
-Zusammenhalt nicht überall gleichstark ausgeprägt
-Immer ein offenes Ohr
- Ansprechbar bei Problemen im Arbeitsalltag
-Keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche
-Zum Teil Mikromanagement
-Moderne und gut ausgestattete Büros
-Mache Prozesse könnte man effizienter gestalten
-Der Wille ist spürbar die Kommunikation zu verbessern
-Verbesserungsvorschläge werden z.T. ernst genommen
-Bestehende Strukturen sind stark auf klassische, analoge Kommunikationswege ausgerichtet (Schwarzes Brett - nicht digital - wir sind im 21. Jahrhundert!!! )
-abwechslungsreiche Aufgaben
-ständig neue Herausforderungen
Wenn jemand was findet .......
dafür reicht der Platz nicht aus, deswegen erspare ich mir das
Führungspersonal ersetzen und Mitarbeiter einbinden - aber das machen Sie garantiert nicht. Alte Verhaltensweisen wie vor Jahrzehnten - das geht heute nicht mehr.
Sehr stressig
versuchen sich besser zu präsentieren - aber wenn man es nicht lebt wird das auch nichts - .
das kennen Sie nicht, nur die Firma zählt
Welche Karriere - Sie haben keinen Plan
Für 40 Stunden dieses Gehalt - ein NO GO
Keines Erkennbar
Einigermaßen - immer wieder neue Kollegen, eine Teambildung nicht möglich
Ohne Würdigung - geht überhaupt nicht
Haben es nie gelernt
Zimmer mit vielen Kollegen - viel zu eng
Keine Kommunikation , Aufträge einfach hingelegt - ohne Worte
Löhne total unterschiedlich - kein faires System - Nasenprinzip
Falls es welche gibt- habe sie noch nicht gefunden
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, Personal fördern und einstellen, Druck rausnehmen
Es mangelt in jeder Abteilung an Fachkräften
Es gibt ein recht gutes Gleitzeitmodell
Nicht fair in meinen Augen
Das Arbeitsklima unter den Kollegen ist kaum zu toppen, alle halten super zusammen und unterstützen sich gegenseitig
Kein Kommentar
Verbesserungswürdig
Gespräche werden zwar geführt, aber nicht ernst genommen, gute Mitarbeiter werden nicht geschätzt
Ist hier leider ein Fremdwort
Ja es würde sich jeder eine unteressante Tätigkeit finden
Einzelne Kolleginnen und Kollegen waren freundlich. Außerdem waren die Arbeitszeiten grundsätzlich in Ordnung. Viel mehr Positives kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung leider nicht hervorheben.
Schlecht fand ich vor allem die unstrukturierte Organisation, die widersprüchliche Kommunikation und das Verhalten mancher Führungskräfte. Mitarbeitende werden aus meiner Sicht zu wenig wertgeschätzt und eher kontrolliert als unterstützt. Entscheidungen, die einen direkt betreffen, werden nicht transparent kommuniziert. Auch der Kollegenzusammenhalt war teilweise schwierig, da man sich als neue Mitarbeiterin nicht immer willkommen gefühlt hat. Zusätzlich waren die Aufgaben sehr eintönig, versprochene Schulungen wurden nicht umgesetzt und die hygienischen Zustände, insbesondere bei den Frauentoiletten, sollten dringend verbessert werden.
Das Unternehmen sollte dringend an Organisation, Kommunikation und Führung arbeiten. Entscheidungen, die Mitarbeitende direkt betreffen, sollten transparent und rechtzeitig mit ihnen besprochen werden. Außerdem sollten zugesagte Schulungen auch tatsächlich stattfinden. Fehler sollten durch bessere Prozesse, klare Einarbeitung und konkrete Maßnahmen reduziert werden, nicht nur durch mündliche Kritik. Auch die Hygiene, insbesondere bei den Frauentoiletten, sollte deutlich verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich leider nicht angenehm. Teilweise verhalten sich Kolleginnen und Kollegen auf derselben Hierarchieebene so, als hätten sie eine Führungsposition, und geben anderen Mitarbeitenden Anweisungen. Das führt zu einem unangenehmen Arbeitsgefühl und wenig echter Zusammenarbeit.
Das Image nach außen wirkt professioneller als die Realität im Arbeitsalltag. Intern habe ich die Organisation, Kommunikation und Führung deutlich schwächer erlebt, als man es von außen erwarten würde. Aus meiner Sicht passt das äußere Bild nicht vollständig zu den tatsächlichen Arbeitsbedingungen.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich akzeptabel, da die Arbeitszeiten an sich nicht das größte Problem waren. Allerdings hat die schlechte Organisation den Arbeitsalltag unnötig belastet. Durch unklare Anweisungen, widersprüchliche Kommunikation und fehlende Struktur entstand zusätzlicher Stress, der vermeidbar gewesen wäre. Eine bessere Planung und klarere Abläufe würden die Arbeit deutlich angenehmer machen.
Es wurde versprochen, dass individuelle Schulungen möglich sind. In der Praxis habe ich jedoch keine entsprechenden Schulungen erhalten. Gerade wenn Fehler passieren, sollten Mitarbeitende besser geschult und unterstützt werden, statt nur mündlich darauf hinzuweisen, weniger Fehler zu machen. Ohne klare Einarbeitung, Schulungen und konkrete Maßnahmen ist echte Weiterentwicklung schwierig.
Es gibt zwar eine monatliche Zulage, was grundsatzlich positiv ist. Trotzdem empfinde ich das Gehalt insgesamt als nicht ausreichend, besonders für Mitarbeitende mit Familie. Aus meiner Sicht reicht es eher zum Überleben als für eine wirklich faire finanzielle Sicherheit. Angesichts der Belastung, der Arbeitsbedingungen und der fehlenden Wertschätzung sollte die Vergütung deutlich besser sein.
Zum Umweltbewusstsein kann ich wenig sagen, da ich dazu im Arbeitsalltag keine ausreichenden Einblicke hatte. Beim Sozialbewusstsein sehe ich jedoch deutlichen Verbesserungsbedarf. Mitarbeitende werden aus meiner Sicht zu wenig wertgeschätzt und eher als austauschbare Arbeitskräfte wahrgenommen. Auch der Umgang mit neuen Mitarbeitenden sollte respektvoller und offener sein. Ein soziales Arbeitsumfeld bedeutet für mich, dass Menschen unterstützt, ernst genommen und fair behandelt werden. Das habe ich leider nicht ausreichend erlebt.
Der Kollegenzusammenhalt war leider nicht besonders gut. Als neue Mitarbeiterin wurde man von manchen Kolleginnen in den Pausen eher ausgegrenzt oder abgewiesen, sodass man die Pause teilweise allein verbringen musste. Das erschwert den Einstieg und sorgt dafür, dass man sich nicht wirklich willkommen fühlt. Einzelne Kolleginnen und Kollegen waren zwar freundlich, insgesamt hätte ich mir aber mehr Offenheit, Respekt und Teamgeist gewünscht.
Das Führungsverhalten habe ich als sehr unstrukturiert erlebt. Aussagen und Anweisungen waren teilweise widersprüchlich, und es wirkte oft so, als seien Führungskräfte selbst nicht mehr sicher, was kurz zuvor besprochen wurde. Statt klarer Unterstützung oder sinnvoller Maßnahmen gab es häufig nur mündliche Hinweise, ohne dass konkrete Lösungen umgesetzt wurden.
Besonders problematisch fand ich, dass Entscheidungen, die mich direkt betroffen haben, nicht transparent mit mir kommuniziert wurden. Wenn man beispielsweise nach Fehlern bestimmte Aufgaben nicht mehr selbstständig erledigen darf, sollte man als betroffene Person zuerst und klar darüber informiert werden. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass andere davon wussten, bevor ich selbst Bescheid bekommen habe. Das empfinde ich als respektlos, unprofessionell und sehr belastend
Die Arbeitsbedingungen sollten dringend verbessert werden. Besonders die Frauentoiletten waren in einem sehr schlechten Zustand. Sie waren nicht sauber, es gab keine Desinfektionsmittelspender, und teilweise waren dort Spinnen und kleine Tiere zu finden. Hygiene sollte in einem Unternehmen selbstverständlich sein.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht problematisch. Viele Dinge wurden nicht klar oder einheitlich kommuniziert. Dadurch entstanden Unsicherheiten und vermeidbare Fehler.
Geht so but not the best.
Beständigkeit. Hohe Investitionen am Standort durch die Inhaberfamilie Hörmann.
Nichts, sonst würde ich nicht bleiben. Verbesserungen gibt es in jedem Betrieb.
Vielleicht noch mehr Energie in Forschung und Entwicklung setzen.
Nette Kollegen:innen im Team
Schörghuber ist seit Jahrzehnten bekannt als führender Hersteller von Spezialtüren und hat einen guten Ruf mit vielen langjährigen Spezialisten an Bord.
30 Tage Urlaub/Gleitzeit/bei pers. Anliegen auch mal Homeoffice möglich
Weiterbildung wird intern wie extern vom Unternehmen gefördert
Das Gesamtpaket ist ganz ok
Eigene Stromgewinnung, E-Autos, auf dem Weg zur Papierlosigkeit
Hilfsbereiche und nette Kollegen
respektvoll, man kann sich immer Rat holen
Jederzeit erreichbar und immer freundlich
Moderne Arbeitsplätze in einem ruhigen Umfeld
Gut - Auf Augenhöhe
Es sind keine Unterschiede erkennbar
Liegt auch ein einem selbst sich neuen Herausforderungen zu stellen
So verdient kununu Geld.