78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stabiler und sicherer Arbeitsplatz
Mitarbeiter und Ihre Anliegen ernst nehmen. Kein drinnen und draußen denken pflegen
Die Marktlage ist angespannt, dennoch ist die Atmosphäre gut!
Wir arbeiten dran es aufrecht zu halten
Eine einheitliche Lösung für alle was Arbeitszeiten, Stundenkonten und Homeoffice angeht wäre wünschenswert
Externe und Interne Schulungen sollten ausgebaut werden. Marktkentniss und Eigenprodukte müssen ausgebaut werden im Vertrieb
Tariferhöhungen werden nicht an alle Mitarbeiter ausgeben
In der Abteilung super, unter den Abteilungen….
Die Vertriebsleitung ist super
Gute technische Ausstattungen
Geht immer etwas besser, vielleicht den nächsten Step ins 21. Jahrhundert. Externe Mitarbeiter mitnehmen
Wir sind nach wie vor die besten auf dem Markt was Spezialtüren angeht
-freundliches Miteinander
- Gute Unterstützung bei Fragen
- Verbesserungspotenzial im Zusammenhalt zwischen einzelnen Abteilungen
-Urlaubsanträge werden meist unkompliziert geregelt
-Keine feste Home-Office Regelung (individuelle und z.T. nicht nachvollziehbare Regelungen)
-Pünktliche Zahlung
-Zusatzleistung vorhanden
-Unterschiedliche und nicht nachvollziehbare Vertragsstruktur
-Kein Tarifvertrag
-Kolleg: innen unterstützen sich im Großen und ganz gut gegenseitig (Verwaltung)
-Offene Atmosphäre
-Wissen wird geteilt
-Zusammenhalt nicht überall gleichstark ausgeprägt
-Immer ein offenes Ohr
- Ansprechbar bei Problemen im Arbeitsalltag
-Keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche
-Zum Teil Mikromanagement
-Moderne und gut ausgestattete Büros
-Mache Prozesse könnte man effizienter gestalten
-Der Wille ist spürbar die Kommunikation zu verbessern
-Verbesserungsvorschläge werden z.T. ernst genommen
-Bestehende Strukturen sind stark auf klassische, analoge Kommunikationswege ausgerichtet (Schwarzes Brett - nicht digital - wir sind im 21. Jahrhundert!!! )
-abwechslungsreiche Aufgaben
-ständig neue Herausforderungen
Wenn jemand was findet .......
dafür reicht der Platz nicht aus, deswegen erspare ich mir das
Führungspersonal ersetzen und Mitarbeiter einbinden - aber das machen Sie garantiert nicht. Alte Verhaltensweisen wie vor Jahrzehnten - das geht heute nicht mehr.
Sehr stressig
versuchen sich besser zu präsentieren - aber wenn man es nicht lebt wird das auch nichts - .
das kennen Sie nicht, nur die Firma zählt
Welche Karriere - Sie haben keinen Plan
Für 40 Stunden dieses Gehalt - ein NO GO
Keines Erkennbar
Einigermaßen - immer wieder neue Kollegen, eine Teambildung nicht möglich
Ohne Würdigung - geht überhaupt nicht
Haben es nie gelernt
Zimmer mit vielen Kollegen - viel zu eng
Keine Kommunikation , Aufträge einfach hingelegt - ohne Worte
Löhne total unterschiedlich - kein faires System - Nasenprinzip
Falls es welche gibt- habe sie noch nicht gefunden
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, Personal fördern und einstellen, Druck rausnehmen
Es mangelt in jeder Abteilung an Fachkräften
Es gibt ein recht gutes Gleitzeitmodell
Nicht fair in meinen Augen
Das Arbeitsklima unter den Kollegen ist kaum zu toppen, alle halten super zusammen und unterstützen sich gegenseitig
Kein Kommentar
Verbesserungswürdig
Gespräche werden zwar geführt, aber nicht ernst genommen, gute Mitarbeiter werden nicht geschätzt
Ist hier leider ein Fremdwort
Ja es würde sich jeder eine unteressante Tätigkeit finden
Einzelne Kolleginnen und Kollegen waren freundlich. Außerdem waren die Arbeitszeiten grundsätzlich in Ordnung. Viel mehr Positives kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung leider nicht hervorheben.
Schlecht fand ich vor allem die unstrukturierte Organisation, die widersprüchliche Kommunikation und das Verhalten mancher Führungskräfte. Mitarbeitende werden aus meiner Sicht zu wenig wertgeschätzt und eher kontrolliert als unterstützt. Entscheidungen, die einen direkt betreffen, werden nicht transparent kommuniziert. Auch der Kollegenzusammenhalt war teilweise schwierig, da man sich als neue Mitarbeiterin nicht immer willkommen gefühlt hat. Zusätzlich waren die Aufgaben sehr eintönig, versprochene Schulungen wurden nicht umgesetzt und die hygienischen Zustände, insbesondere bei den Frauentoiletten, sollten dringend verbessert werden.
Das Unternehmen sollte dringend an Organisation, Kommunikation und Führung arbeiten. Entscheidungen, die Mitarbeitende direkt betreffen, sollten transparent und rechtzeitig mit ihnen besprochen werden. Außerdem sollten zugesagte Schulungen auch tatsächlich stattfinden. Fehler sollten durch bessere Prozesse, klare Einarbeitung und konkrete Maßnahmen reduziert werden, nicht nur durch mündliche Kritik. Auch die Hygiene, insbesondere bei den Frauentoiletten, sollte deutlich verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich leider nicht angenehm. Teilweise verhalten sich Kolleginnen und Kollegen auf derselben Hierarchieebene so, als hätten sie eine Führungsposition, und geben anderen Mitarbeitenden Anweisungen. Das führt zu einem unangenehmen Arbeitsgefühl und wenig echter Zusammenarbeit.
Das Image nach außen wirkt professioneller als die Realität im Arbeitsalltag. Intern habe ich die Organisation, Kommunikation und Führung deutlich schwächer erlebt, als man es von außen erwarten würde. Aus meiner Sicht passt das äußere Bild nicht vollständig zu den tatsächlichen Arbeitsbedingungen.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich akzeptabel, da die Arbeitszeiten an sich nicht das größte Problem waren. Allerdings hat die schlechte Organisation den Arbeitsalltag unnötig belastet. Durch unklare Anweisungen, widersprüchliche Kommunikation und fehlende Struktur entstand zusätzlicher Stress, der vermeidbar gewesen wäre. Eine bessere Planung und klarere Abläufe würden die Arbeit deutlich angenehmer machen.
Es wurde versprochen, dass individuelle Schulungen möglich sind. In der Praxis habe ich jedoch keine entsprechenden Schulungen erhalten. Gerade wenn Fehler passieren, sollten Mitarbeitende besser geschult und unterstützt werden, statt nur mündlich darauf hinzuweisen, weniger Fehler zu machen. Ohne klare Einarbeitung, Schulungen und konkrete Maßnahmen ist echte Weiterentwicklung schwierig.
Es gibt zwar eine monatliche Zulage, was grundsatzlich positiv ist. Trotzdem empfinde ich das Gehalt insgesamt als nicht ausreichend, besonders für Mitarbeitende mit Familie. Aus meiner Sicht reicht es eher zum Überleben als für eine wirklich faire finanzielle Sicherheit. Angesichts der Belastung, der Arbeitsbedingungen und der fehlenden Wertschätzung sollte die Vergütung deutlich besser sein.
Zum Umweltbewusstsein kann ich wenig sagen, da ich dazu im Arbeitsalltag keine ausreichenden Einblicke hatte. Beim Sozialbewusstsein sehe ich jedoch deutlichen Verbesserungsbedarf. Mitarbeitende werden aus meiner Sicht zu wenig wertgeschätzt und eher als austauschbare Arbeitskräfte wahrgenommen. Auch der Umgang mit neuen Mitarbeitenden sollte respektvoller und offener sein. Ein soziales Arbeitsumfeld bedeutet für mich, dass Menschen unterstützt, ernst genommen und fair behandelt werden. Das habe ich leider nicht ausreichend erlebt.
Der Kollegenzusammenhalt war leider nicht besonders gut. Als neue Mitarbeiterin wurde man von manchen Kolleginnen in den Pausen eher ausgegrenzt oder abgewiesen, sodass man die Pause teilweise allein verbringen musste. Das erschwert den Einstieg und sorgt dafür, dass man sich nicht wirklich willkommen fühlt. Einzelne Kolleginnen und Kollegen waren zwar freundlich, insgesamt hätte ich mir aber mehr Offenheit, Respekt und Teamgeist gewünscht.
Das Führungsverhalten habe ich als sehr unstrukturiert erlebt. Aussagen und Anweisungen waren teilweise widersprüchlich, und es wirkte oft so, als seien Führungskräfte selbst nicht mehr sicher, was kurz zuvor besprochen wurde. Statt klarer Unterstützung oder sinnvoller Maßnahmen gab es häufig nur mündliche Hinweise, ohne dass konkrete Lösungen umgesetzt wurden.
Besonders problematisch fand ich, dass Entscheidungen, die mich direkt betroffen haben, nicht transparent mit mir kommuniziert wurden. Wenn man beispielsweise nach Fehlern bestimmte Aufgaben nicht mehr selbstständig erledigen darf, sollte man als betroffene Person zuerst und klar darüber informiert werden. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass andere davon wussten, bevor ich selbst Bescheid bekommen habe. Das empfinde ich als respektlos, unprofessionell und sehr belastend
Die Arbeitsbedingungen sollten dringend verbessert werden. Besonders die Frauentoiletten waren in einem sehr schlechten Zustand. Sie waren nicht sauber, es gab keine Desinfektionsmittelspender, und teilweise waren dort Spinnen und kleine Tiere zu finden. Hygiene sollte in einem Unternehmen selbstverständlich sein.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht problematisch. Viele Dinge wurden nicht klar oder einheitlich kommuniziert. Dadurch entstanden Unsicherheiten und vermeidbare Fehler.
Geht so but not the best.
Beständigkeit. Hohe Investitionen am Standort durch die Inhaberfamilie Hörmann.
Nichts, sonst würde ich nicht bleiben. Verbesserungen gibt es in jedem Betrieb.
Vielleicht noch mehr Energie in Forschung und Entwicklung setzen.
Nette Kollegen:innen im Team
Schörghuber ist seit Jahrzehnten bekannt als führender Hersteller von Spezialtüren und hat einen guten Ruf mit vielen langjährigen Spezialisten an Bord.
30 Tage Urlaub/Gleitzeit/bei pers. Anliegen auch mal Homeoffice möglich
Weiterbildung wird intern wie extern vom Unternehmen gefördert
Das Gesamtpaket ist ganz ok
Eigene Stromgewinnung, E-Autos, auf dem Weg zur Papierlosigkeit
Hilfsbereiche und nette Kollegen
respektvoll, man kann sich immer Rat holen
Jederzeit erreichbar und immer freundlich
Moderne Arbeitsplätze in einem ruhigen Umfeld
Gut - Auf Augenhöhe
Es sind keine Unterschiede erkennbar
Liegt auch ein einem selbst sich neuen Herausforderungen zu stellen
Leider nur noch die meisten Kollegen
Bitte oben Lesen.
Nicht nur auf das Profil der Vorgesetzten schauen, sondern auch drauf das Sie etwas taugen !!!
Oder diese GUT weiterbilden!!
Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer, besonders die Vorgesetzten, "meinen" Sie wissen alles
Nach außen WOW, im inneren kommt schnell die Wahrheit
Kann klappen, besonders wenn man bereit ist Samstags zu arbeiten
mit viel Mühe kann Weiterbildungen durchgeboxt werden
Nunja, kein Tarif und keine leistungsgerechte Bezahlung
mehr Show nd Shine als sein, schaut in die Container und macht euch ein eigenes Bild
Fast alle einwandfrei
Immer die Frage wo die älteren eingesetzt werden. Kann muss aber nicht passen.
Sie wollen sich bei Kleinigkeiten beweisen, und den Chef machen.
Bei wichtigen Dingen, lassen Sie es lieber laufen, und hoffen das die Zeit das schon regelt.
Große Maschinen werden schnell mal gekauft. Aber die Kleinigkeiten (Werkzeug ...) sind echt ein Problem.
Vorgesetzte: wenn es etwas zum kommunizieren gibt halten Sie die Klappe, wenn es nichts gibt reden Sie sich um den Verstand
Kollegen: sollte man nicht reden, wird nicht gerne gesehen
Jupp das passt schon
Ist schon OK
Flache Hierarchien, respektvoller Umgang, Begegnung auf Augenhöhe
Marktführer im Bereich der Spezialtüren aus Holz
Flexibler Arbeitszeiten dank Zeitkonto
Sehr attraktives Gesamtpaket
Wird hier ganz groß geschrieben
Hier wird Teamwork großgeschrieben
Vorbildlich
Mitarbeiter/innen werden mit in die Entscheidungsfindung einbezogen
Moderne Hallen, großzügige Büros, moderner Maschinenpark
Die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr
In jeder Hinsicht
In vielen Bereichen gute Möglichkeiten, sich selbst zu entfalten
Super interessantes Produkt, tolle Kollegen, tolle Fertigung
Sehr unflexibel
Mitarbeiter besser bezahlen oder am Gewinn beteiligen.
Zuzahlung zum Essen und verschiedene Benefits wie Jobrad und Mitarbeiterrabatte
Zuviele Überstunden über einen längeren Zeitraum. Machen Arbeiter sollen alles machen und andere müssen nur anwesend sein.
Maximal 50 plusstunden und einmal im Jahr (Mai) wird das Zeitkonto auf null gesetzt. Ausgerechnet dann wenn es draußen schön ist kann man keinen Freitzeitausgleich mehr bekommen.
Mehr auf die Angestellten zugehen, und bei Krankheit nicht unter Druck setzen. Ebenso könnte man auch die Arbeiter fragen was sie sinnvoll finden und was verbessert werden soll und man sollte auch miteinander sprechen wenn neue Anlagen oder Maschinen gekauft werden.
Die letzten Jahre war die Situation besser weil der Betriebsleiter in Rente gegangen ist.
Als Marktführer im Bereich Brandschutztüren würde ich sagen das SCHÖRGHUBER ein gutes Image hat
Da Arbeitsbeginn um 6 Uhr war, hat man im Sommer viel Zeit um etwas zu unternehmen. Im Winter so früh anzufangen ist nicht das wahre da man teils damit rechnen musste das die Straßen noch nicht geräumt waren
Eigene Bienen im Hauptwerk, von denen man dann Honig bekommt war gut.
Jeder hat seinen Platz und leider ist es nicht möglich eine leichte Arbeit zu bekommen.
Nicht immer so gut. Zu Zeiten des Betriebsleiters wurde mit Vorliebe der Urlaub gestrichen. Teilweise noch am Freitag mittag kurz vor Feierabend
Teils recht schwere Arbeit, und kaum Kollegen die mal mit anfassen können
Ein Betriebsversammlung hat nur so lange gegeben bis der Betriebsleiter in Rente gegangen ist.
Es hätte gerne etwas mehr sein dürfen. VL wurden aber bezahlt
Wurde zwar gepredigt aber nicht immer umgesetzt
Immer wieder mal was Neues zu machen und verschiedene Aufgaben zu haben ist schön und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.