210 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
210 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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210 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Büros teilweise stark in die Jahre gekommen, aber hier laufen aktuell in einigen Bereichen Umbaumaßnahmen. Laptops sehr langsam und die generelle Digitalisierung im Unternehmen ist noch nicht sonderlich weit. Viel unnötiges Papier, was sich glücklicherweise durch das Homeoffice gebessert hat.
Abgesehen davon bin ich immer gern zur Arbeit gekommen. Ich habe den Zusammenhalt unter den Azubis als sehr gut empfunden und habe hier wirkliche Freunde gefunden! Auch Azubi Events wie Klettergarten oder eine Einführungswoche in einem Seminarhotel haben stattgefunden was ich sehr positiv fand. Ich habe mich ernstgenommen und wertgeschätzt gefühlt.
Nach der Ausbildung habe ich diese leider als sehr schlecht erlebt. Höchstens 9 Monatsvertrag und danach meist so gut wie keine Chance auf Verlängerung - auch bei überdurchschnittlicher Leistung, da Stellen abgebaut werden. Die letzten ausgebildeten Lehrjahre mussten nahezu komplett alle gehen, obwohl der Großteil der Belegschaft bald in Rente geht und man eigentlich junges dynamisches Personal aus dem eigenen Unternehmen gebrauchen könnte...
Gleitzeit und schon in der Ausbildung kann man seine Arbeitszeit selbstständig einteilen. Ich hatte noch nie so eine gute Work-Life Balance!
Auch das Überstunden angesammelt werden können und in Gleitzeittage umgewandelt werden finde ich top!
Ausbildungsvergütung und generelle Sozialleistungen gut
Ausbildungsbetrieb hat einen sehr guten Ruf, ich habe mich damals sehr über die Zusage für meinen Ausbildungsplatz gefreut!
Die Qualität der Ausbilder ist definitiv abteilungsabhängig, die aber zum Großen Teil mit einigen Ausnahmen fachlich und persönlich kompetent sind.
Auch hier Abteilungsabhängig.
In einigen Abteilungen wird man als "der nutzlose Azubi/Student" angesehen der mit Ablagetätigkeiten beschäftigt werden muss, in anderen Abteilungen hat man tatsächlich kompetente Ansprechpartner und sinnvolle Projekte die wirklich Spaß machen.
Ebenfalls abteilungsabhängig. Teilweise saß ich tagelang ohne Aufgaben im Homeoffice und auch auf mehrfaches nachfragen hat sich keiner um mich gekümmert und in anderen Bereichen hatte ich soviel zutun dass sich die Überstunden nur so gehäuft haben. Ich hätte mir hier eine ausgeglicheneres Verhältnis gewünscht oder einen kürzeren Aufenthalt in machen Abteilungen.
Habe ich so gut wie keine negativen Erfahrungen gemacht. Kollegen (mit einer Ausnahme die es wohl überall gibt) und Führungskräfte immer respektvoll und haben ein offenes Ohr.
Familiäres Umfeld, gute Lage, coole Produkte, spannende Branche, stabiler Player im Mittelstand,
Konservative Benefits, quasi keine Entwicklungsmöglichkeiten für nach der Ausbildung/Studium.
Junge Leute sind hier kaum zu finden, weil man ihnen keine Perspektive bietet. Gute Azubi und DH Studenten gehen in der Regel direkt nach dem Studium/der Ausbildung. Dem Arbeitgeber scheint es egal zu sein.
Man hat das Gefühl es wird nicht nach Bedarf ausgebildet.
Fahrrad Leasing, attraktivere Benefits für junge Leute, sich aktiver um Übernahme kümmern, langfristige Karrieremöglichkeiten bieten und diese auch kommunizieren.
Agiler werden
Flachere Hierarchien leben!
Jungen Menschen eine Chance geben den Betrieb zu verbessern und zu entwickeln
Büros eher alt und sperrig. Aber ansonsten gut. Laptops sind leider schlecht und brauchen teilweise 10 min zum hochfahren
Einen Job bekommt man in der Regel für 9 Monate. Karriere intern eher schwer/nach langer Zeit im Unternehmen möglich. Oft werden nur treue Leute befördert. Grundproblem ist jedoch, das man junge Leute braucht sie aber einfach 0,0 fördert & entwickelt.
Sondern lieber vertröstet und sich dann wundert warum alle jungen gehen.
Passt
Abteilungsabhängig
Kommt auf die Abteilung an. In manchen Abteilungen sehr konservativ
Zu wenig Projekte. Man sitzt oft neben dran
Sehr Basic Aufgaben, in vielen Abteilungen gibt es nicht so viel zu tun oder man darf nicht wirklich etwas tun
Nettes familiäres Miteinander
Ausser dem Zusammenhalt unter den Kollegen ist nichts mehr gut.
Überheblicher Umgang mit Mitarbeitern, schlechtes Gehaltsniveau, keine Transparenz, keine Menschlichkeit, kein Respekt, Firmenleitung hält sich an ihre vorgegebenen Werte selbst nicht.
Es wurde doch schon alles gesagt, man hört nicht auf Verbesserungsvorschläge. Leider! Sonst ginge es sowohl der Firma als auch den Mitarbeitern besser.
Betriebsklima, unter aller Würde !
Die Arbeit macht keinen Spass mehr, sie dient nur noch zum Geld verdienen. Das liegt am schlechten Betriebsklima und daran , dass die Firma nichts dafür tut eine bessere arbeitsatmosphäre zu schaffen. 90 % der Angestellten sind unzufrieden. Hier sollte der Arbeitgeber einmal besser hinhören und Abhilfe schaffen anstatt Fake- Bewertungen zu platzieren...
OTX st Tochter von Schwabe . Hier meint man, ein gutes Image zu haben. Produkte sind sehr gut. Das Image des Unternehmens ist aber tatsächlich nicht gut, weder das Image von Schwabe, noch das Image von OTX. Da hilft auch keine Imagekampagne.
Ein Witz.
Kommt drauf an, was man unter Persönlichkeitsentwicklung versteht.
Das einzig Gute. Allerdings gibt es auch Ausnahmen wie in jeder Firma. Insgesamt aber ganz okay.
Hier gibt es grosse Unterschiede . Es kommt ganz auf dem Vorgesetzten an.
Sehr viel Druck, die Arbeit wird immer mehr, Erwartungen werden hochgeschraubt.
Kritik, eigene Kreativität und Vorschläge nicht erwünscht. Und immer mehr Druck , Druck, Druck...
Kommunikation ist schwierig. Wichtige und ehrliche Informationen von Seiten der Firmenleitung an die Mitarbeiter erfolgen faktisch nicht. Intransparenz !
Alles sehr aufgebläht. Ansonsten wird nur von oben herab diktiert.
Weit unter dem Marktniveau. Keine Gehaltserhöhungen, kein gutes Prämiensystem. Es ist sehr viel Luft nach oben!
Immer dasselbe anders verpackt .
Gute Produkte
wird zu wenig kundenorientiert gedacht, neue Methoden zu unrealistisch
Kritik nicht erwünscht
Luft nach oben
zuviele Wochenarbeitsstunden,
kaum Aufstiegschancen
innerhalb der Teams gut ,
kann ich nicht beurteilen
Alles vorgegeben
Laptops satt Ipad wünschenswert
regelmäßig Info
wenig Spielraum
Kompetentes und vor allem freundliches (!) Personal, Führungsebene mit der ich Kontakt hatte auch.
Aufgabenteilung und -Pensum sind angemessen, wirklich stressige Tage hat man eher selten und meist selbstverschuldet.
ordentlich Urlaubs und Weihnachtsgeld + gute Bezahlung generell.
Fehlt jemand, muss man manchmal einspringen, hat dadurch aber auch mehr Varianz und Durchblick.
in Deutschland bleiben....(nur Extracta zieht um)
Top Hilfe bei Problemen
Arbeitszeiten, Tarifvertrag, die meisten Kollegen, Home Office Möglichkeiten, Zusammenhalt... Es sind viele kleine Dinge die sich summieren. Leider reichen diese häufig nicht, um gute Arbeitnehmer dauerhaft zu halten.
Siehe Aufzählungen obenstehend.
Sich den Wert von guten Arbeitnehmern bewusst werden. Arbeitnehmer nicht nur als Arbeiter ansehen und damit starten sie wertzuschätzen. Teamwork fördern. Führungskräfte hinterfragen. Feedback einfordern. Die richtigen externen Firmen einholen. Von traditionellen Vorgehensweisen Abstand nehmen. Die Qualität einzelner Mitarbeiter/Führungskräfte hinterfragen, wenn mehrfach fragwürdiges Feedback seitens Abteilungen oder Mitarbeiter kommt. Aber schlussendlich fällt das alles unter ein Wort: Kommunikation! Hier muss wirklich noch einiges getan werden.
Team- und Vorgesetztenabhängig
Das Image ist nach außen top, nach innen zeigt sich hier allerdings unfassbar viel Verbesserungspotenzial. Das Employer Branding nach außen verbessern, bringt leider nichts, wenn die Mitarbeiter gehen und das auch meist mit einem schlechten Beigeschmack durch massiv fehlende Kommunikation. Sowas verbreitet sich in dem aktuellen Arbeitnehmermarkt nämlich sehr schnell. Kleiner Tipp an Schwabe: Führen Sie doch sobald ein Mitarbeiter gekündigt hat ein Abschieds- o. Verbesserungsgespräch mit ihm. Dieser Mitarbeiter hat nichts zu verlieren, wenn er seine Meinung sagt und Sie haben dabei die einmalige Möglichkeit, Dinge/Fehler/Missstände zu erfahren, welche noch vorhandene Mitarbeiter sich niemals trauen würden anzusprechen.
Durch unterschiedlichste Angebote ist hier einiges möglich. Ob es genehmigt wird und wie die höheren Hierarchien einen beispielsweise nach längerer Krankheit, Sabbatical oder wenn man darauf wert legt seine Überstunden abzuarbeiten ansehen ist die andere Seite.
Durch starke Hierarchien ist hier viel Bewegung. Es gehört auch Glück dazu. Aber wie in jedem Unternehmen: von nichts kommt nichts ◡̈ Wer weit unten einsteigt, hat gefühlt leider sehr wenig Möglichkeiten, weshalb auch viele der Azubis und Studenten nach kurzer Zeit Abstand zum Unternehmen nehmen und kündigen.
Durch den Tarifvertrag sehr gute Leistungen! Auch Sonderzahlungen werden regelmäßig getätigt. Man bekommt durch weitere Auszahlungen im Endeffekt meist mehr Gehalt als erwartet.
Die Kollegen waren durchgehend mein Halt in diesem Unternehmen, vor allem das eigene Team. Wundervolle Mitarbeiter bei welchen seitens des Unternehmens noch nicht erkannt wurde, wie wichtig es ist, diese zu halten.
Auch kurz vor der Rente stehende Kollegen werden sehr wertgeschätzt und vermisst, sobald sie das Unternehmen verlassen.
Durch das unfassbar große Hierarchie-System kann keine genaue Angabe hierzu getroffen werden, da jeder normale Mitarbeiter gefühlt 100 Vorgesetzte hat, welche sich in wirklich gute, sympathische und empathiereiche Führungskräfte sowie absolut unsensible, kommunikationsschwache und narzisstische Führungskräfte aufteilt. Wie in jedem größeren Unternehmen. Auch hier habe ich unterschiedlichste Situationen mitbekommen. Sobald “Fehler“ seitens Führungskräften angesprochen werden, wird mit viel Blabla außenrum gequatscht. Es wird nie die Schuld bei den Führungskräften gesehen. Auch hier zeigt sich häufig die Kommunikationsschwäche seitens Schwabe.
Es wird einem alles Benötigte zur Verfügung gestellt. Ob die Laptops noch zeitgemäß sind, ist ein anderes Thema. Sie funktionieren.
Starkes Verbesserungspotenzial in jeglicher Hinsicht. Es wird durchgehend von Transparenz gesprochen und dennoch wird man meist vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Kommunikation sowohl seitens Personalabteilung als auch der höheren Vorgesetzten innerhalb der Abteilung ist so gut wie nicht vorhanden. Es wird nicht miteinander über Veränderungen gesprochen und wer sich Kommunikation mit den höheren Hierarchien als seinem eigenen Vorgesetzten wünscht, ist hier definitiv fehl am Platz. Man möchte doch bitte nie jemanden „stören“ und kostbare Zeit für Probleme nutzen. Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten läuft immerhin meist hervorragend.
Es wird stark mit psychologischen Tricks seitens Personalabteilung und Vorgesetzten gespielt, um Ungleichgewichte unbemerkt zu belassen. Es gibt definitiv Unterschiede in vielen Bereichen wie Gehalt und Aufstiegschancen, auch wenn dies trotz deutlichen Beweisen seitens Schwabe stark abgestritten wird. Bspw. Laut dem Motto: wer besser verhandelt, bekommt mehr
Je nach Stelle, Team und Eigeninitiative sehr interessant
Spätestens nachdem die Steuerfahndung da war, muss hier nichts mehr zu gesagt werden.
Krankheit und Urlaub gearbeitet (als normaler Angestellter)
Fortbildungen müssen selbst bezahlt werden.
Das was man bekommt für das was man einsetzt… Gesundheit ist eben unbezahlbar.
Die Gesundheit ist ihr Hauptthema, für ihre Mitarbeiter macht die DHU aber kaum etwas um diese zu erhalten oder gar wieder zu gewinnen. Dies hat nichts mit dem Betriebsarzt zu tun, dieser bekommt von allem gar nichts mit. Ich habe an Urlaubstagen gearbeitet, weil dies die Bedingung war um Urlaub zu bekommen und während meiner Krankheit bin ich täglich angesprochen worden, ob ich denn so krank sei und auch nicht von zu Hause aus an den Rechner sitzen könnte. Wichtig wäre hier, dass mich ein Arzt krankgeschrieben hatte. Es war mit Attest!
Ganz selten, dass Kollegen nicht zusammenarbeiten und unterstützen.
Man lässt sie zwar reduzieren aber nur aus eigener Tasche.
Abteilungsleiter lässt persönliche Präferenzen ganz subjektiv einfließen. So wurde eine Kollegin aufgrund ihrer norddeutschen Herkunft vorgezogen.
Altes Inventar wird eigentlich nicht ausgetauscht. Positiv ist hier nur anzumerken, dass wenn es doch mal einen neuen Schreibtisch gibt der Betriebsarzt sich für einen höhenverstellbaren einsetzt. Ganz unabhängig von Vorerkrankungen.
Abteilungsleiter kommunizieren nur durch ihre Teamleiter mit Mitarbeitern. Direkte Ansprachen finden nicht statt. Bewertet wird nach Nase nicht nach Qualität.
Siehe oben.
Ich hatte oft freie Hand in der Umsetzung von meinem direkten Vorgesetzten und konnte hier mit der IT viele interessante Wege zur Datenerhebung/Datenauswertung finden.
Man kann eigentlich jedes Problem ansprechen, ob es abgearbeitet wird ist allerdings offen
Bei Gehaltsanpassungen muss doch noch einiges passieren.
Mehr Offenheit für Home Office (z.B. 1 Tag die Woche)ohne vorher um Erlaubnis mit Begründung zu fragen, das würde auch der Umwelt helfen.
Dass sowohl persönliche als auch berufliche Entwicklung gefördert wird
Die Chefetage ist sehr traditionell und es ist schwierig Veränderungen in Gang zu bringen
Nach der Ausbildung gibt es eine 95-% Übernahmechance und Wachstumsmöglichkeiten
Durch die Gleitzeitregelung ist man sehr flexibel
Man hat immer einen Ansprechpartner
Je nach Abteilung
In machen Abteilungen sind die Aufgaben sehr basic und teilweise hat man gar nichts zu tun
Aufgrund des Durchlaufens vieler Abteilungen hat man eine große Vielfalt an Eindrücken
Man wird von allen Mitarbeitern respektiert sofern Man auch Respekt entgegen bringt
Zahlen unter dem Branchendurchschnitt. Da ist definitiv Luft nach oben.
So verdient kununu Geld.