42 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht vorhandene Kommunikation und das "jedem unangenehmen Gespräch aus dem Weg gehen"
Offenere Kommunikation bei Problemen und nicht jeden auf dem Papier weniger qualifizierten an wichtigen Personalentscheidungen teilhaben lassen.
Im Prinzip hat die Arbeit als Servicetechniker vor Ort Spaß gemacht und war Abwechslungsreich und recht entspannt.
Eindeutig wie in der Überschrift: Mehr Schein als Sein.
Eine der wenigen wirklich positiven Erfahrungen während der kurzen Zeit, die ich in diesem Job hatte. Jedoch wären da noch andere Zeiten auf mich zugekommen.
Eher neutral, denn dazu kann ich nicht besonders viel sagen.
Mehr geht natürlich immer aber ich war zufrieden.
Umweltbewusstsein gut - Sozialbewusstsein in meinem Fall als Berufseinsteiger eindeutig für den Eimer.
Zumindest mit einzelnen Personen in meiner Region bestand ein gewisser Zusammenhalt - mit anderen eher weniger, denn hier wurde von "den Jungs" und dem nächsten Vorgesetzten beschlossen, dass dies nicht der richtige Job für mich sei.
Eher neutral, denn dazu kann ich nicht besonders viel sagen.
Unterste Schublade: Kein Krisengespräch sondern direkt die Kündigung - und das bei Mc Donalds.
Hier müssen doch kleiner Abzüge gemacht werden, denn Überstunden (Wenn auch nur für die Fahrzeit im Außendienst) waren an der Tagesordnung.
Bei aufkommenden Problemen mit dem nächsten Vorgesetzten nicht vorhanden! Statt eines Gespräches, bekommt man direkt die Kündigung.
Eher neutral, denn dazu kann ich nicht besonders viel sagen.
Da kann ich bewusst 5 Sterne geben, denn interessant war der Job und wäre er sicher auch heute noch.
Top Team, interessantes Umfeld.
Work Life Balance darf nicht nur gelesen, sondern muss auch gelebt werden.
Mehr auf das hören was die Angestellten bedrückt.
Sozialleistungen haben sich positiv entwickelt.
Zum Thema Gehaltserhöhung immer noch zu träge und zu gering.
Unangenehmes fällt halt immer noch von oben nach unten.
Das alle sehr nett sind
Habe bisher nichts schlechtes gefunden
Beim Onboarding wurde uns erklärt wie sich die Firma positioniert aber nicht belegt.
Offenheit
nichts
nicht viel
Der Wille es gut zu machen
Das durcheinander
Professionelle Hilfe holen um die Struktur in der Firma von Grund auf umzukrempeln.
So kostspielig kann es nicht werden das es sich nicht lohnen würde.
Sehr Kollegial und freundlich
Man hilft sich
Nach außen sehr gut
Workaholics werden hier happy
Manche bekommen die Chance, zurecht.
Manche zu unrecht.
Manche garnicht.
Nasenfaktor. Kein Tarifvertrag.
Es gibt Sachen die sollten nicht publiziert werden…
Die Kollegen helfen sich meistens untereinander sehr gerne, bis auf ein paar außnahmen.
Je nach Abteilung teils gut teils eher nicht.
Meistens sehr kompetent. Diese die meinen sie währen Vorgesetzte sind eher weniger kompetent
Es wird sich Mühe gegeben diese gut zu gestalten, aber es fehlt der Profi der es richtig einschätzen kann um gute Bedingungen zu schaffen.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig
Es gibt keine Regelungen dazu und jeder macht wie er denkt
Kein Betriebsrat, Firmenleitung entscheidet.
Sehr abwechslungsreich aber nicht sehr komplex. Die ganze Thematik geht unheimlich in die Tiefe aber nicht in die Breite. Man ist spezialisiert auf eine Sache die sich in anderer Form wiederholt.
Die Übernahme von Verantwortung für die Mitarbeiter in Coronazeiten. Es ist vorbildlich, was die Firma für ihre Mitarbeiter tut: Homeoffice wo immer es möglich ist, die Ausstattung ist für alle vorhanden. Desinfektionsmittel, Masken immer angepasst an die neuen gesetzlichen Regelungen........ wenn alle Arbeitgeber so handeln würden müsste das nicht gesetzlich geregelt werden.
Nichts nennenswertes - es gibt immer für alles eine Lösung, wenn mal ein Problem auftritt, was im Leben durchaus normal ist. Man muss es nur offen ansprechen.
Wir sind auf einem guten Weg.
Angenehme Atmosphäre, sehr gute technische Ausstattung und guter Umgang miteinander egal zu welcher Ebene man gehört.
Moderne Gleitzeitregelung, es wird auf familiäre Belange (kleine Kinder, etc.) Rücksicht genommen. In Abstimmung mit den Vorgesetzten und Kollegen bringt man auch seine privaten Termine gut unter.
Wir bekommen immer pünktlich unser Gehalt
Wir haben unsere eigenen Bienenvölker, die Kollegen zusammen in ihrer Freizeit betreuen. Auch sonst wird sehr auf auf die Umwelt geachtet
Das Miteinander unter den Kollegen könnte nicht besser sein - alte und neue, alte und junge haben ein sehr gutes Verhältnis untereinander. Wenn man sich einbringt gehört man auch als Neuer gleich dazu.
Tolle Arbeitsbedingungen. Wir haben moderne Technik, können in Corona Zeiten im Homeoffice arbeiten, unsere Büros sind modern und zweckmäßig ausgestattet, auch die zur Verfügung stehende IT ist bestens.
Sehr viele moderne Kommunikationsformate, die einen mitnehmen, einbinden und abholen.
Kollegen & Ausstattung.
Zu wenig Gehör für die Mitarbeiter, wenig Sensibilität der Führungskräfte.
Mitarbeiter in die Entwicklung einbeziehen. Offene Kommunikation, nicht nur Filmchen über ein Fachthema. Positive Projekte, Themen und Leistungen würdigen und loben. Fehlleistungen konsequent und direkt ansprechen.
Leider haben viele Vorgesetzte keine Führungslaufbahn oder Führungsausbildung. Das merkt man deutlich. Kontrolle wird über Anwesenheit ausgeübt und das zu Zeiten von Corona. Die gesamte Führungsriege diskutiert ständig über Fehler im Allgemeinen statt die positiven Ergebnisse zu stärken und ganz konsequent die Personen/Bereiche welche Fehler produzieren in die Pflicht zu nehmen. Das würde der Kultur wirklich helfen. Seit sicher 3-4 Jahren diskutieren wir immer und immer wieder über die gleichen Probleme. Wo aber sind die Konsequenzen für die Bereiche, die schlecht leisten?
Wer bei Schweitzer-Chemie eine wirklich gute Arbeitsatmosphäre genießen möchte, muss sich im 3. OG ein Büro suchen. Hier ist alles easy, da gibt´s auch mal ein Weizen am Abend. Im 1. OG sollte man sehr aufpassen, gibt es hier doch Personen, die Statistik darüber führen, wie lange man sich beim Kaffee holen aufhält. Komischer Weise nutzt daher auch kaum einer mehr diesen schön gestalteten Bereich vor Angst, vor Protokollanten. Auch findet sich hier die Abteilung, welche sich eigentlich um die Mitarbeiter kümmern will. Leider sind die Kolleginnen dort nicht einmal in der Lage zu Grüßen. Schade...schade.
Prinzipiell ist die Firma ja schon gut. Früher waren wir ein starkes Team. Aber das bröckelt seit der neuen Führungsebene immer mehr. Früher gab es Nähe zur Geschäftsführung.
Hat jeder selbst im Griff
Aufstieg gibt es nicht. Führungs??-Kräfte werden extern eingekauft. Weiterbildung gibt es nicht. Onboarding-Konzept wird zum zigten Mal beworben. Sowas gab es früher alles schon mal. Dann eingestampft und jetzt so oft kommuniziert, dass es keiner mehr hören kann.
Das ist ein wichtiger Punkt, der trägt einen durch die Woche.
so wirklich ältere gibt´s fast nicht.
Vorgesetzte schicken Mitarbeiter vor um unbequeme Themen gegenüber anderen zu übermitteln - Leute, wo gibt es denn sowas? Home Office wird ungern gesehen. Misstrauen gegenüber Azubis, unser Azubi muss immer im Büro sein, selbst beim "Homeschooling", liebe Führungskräfte, warum heißt das wohl HOME-Schooling? Weil wir weniger Leute treffen sollen. Es gibt aber in manchen Bereich auch ganz coole Vorgesetzte. Ist halt wie immer im Leben...es gibt Gute und weniger Gute.
Moderne Ausstattung sowohl Möbel als auch Technik. Sogar Unterstützung im Homeoffice. Da gibt es nix zu meckern.
Ganz nette Standardformate über neue Themen. Was sonst so geht in den Abteilungen bekommt man nicht mit. Je nachdem ob man in einem Bereich mit Führungskraft im Führungskreis ist oder nicht ist man halt gut oder garnicht informiert. Der Führungskreis trifft sich regelmäßig und geht auf Klausur. Sicher wird dort über etwas gesprochen, vielleicht sogar über Strategie oder so, wer weiß?
Wenn du schon länger da bist, tut sich am Gehalt halt leider nix mehr. Okay es ist Corona, aber auch schon davor.
passt
Eine neue Abteilung kümmert sich um Zukunftsthemen, da kann man in Projekten mitarbeiten, das ist eigentlich ganz cool. Hoffentlich kommen die bald auch in unseren Bereich. Leider eine kleine Abteilung, nehmen gerade keine Mitarbeiter auf. Aber ich kann nur raten, vergrößert doch die mal. Was hilft uns die Kreativ-Abteilung mit so vielen Mitarbeitern oder ein halbes duzend scheinheilige Menschenfreunde.
Ignoranz der aktuellen Situation.
Mehr Wertschätzung für ältere und für diejenigen die Kundenkontakt pflegen
Viele wichtige Informationen gehen aufgrund des Status „ Service „ unter oder werden ignoriert.
Dass hier Probleme total ignoriert werden. Fehlentscheidungen gehören zur Tagesordnung, aber keinen interessiert es wirklich.
Den Innendienst nicht so gegeneinander aufhetzen. Bis vor 6 Monaten war hier alles gut. Der Service ist ein starkes Team.
Gleitzeit, Homeoffice, keine Probleme wenn das eigene Kind mal krank ist.
Potentiale werden hier untergraben. Man verteilt Aufgaben völlig falsch. Das sagt aus, dass man sich nicht mit seinen Mitarbeitern und deren Qualifikationen auseinander gesetzt hat. Zu viele Projekte aufeinmal. Man sagt zu allem JA und kommuniziert es im Innendienst anders. Man hätte nein gesagt. Kein Überblick mehr, alles ist ein Durcheinander. Auf den roten Faden kann man hier lange warten.. Informationen schweben im Universum.
Augen auf bei der Personalwahl.
Wird zunehmend schlechter. In Teambesprechungen werden Mitarbeiter vor den anderen Angestellten gerne mal bloßgestellt. Sei es Werkstudent, Halbtagskraft, Auszubildende oder Angestellter aus der Reinigung. Sehr unprofessionell für eine Führungskraft.
Untereinander ist der Kollegenzusammenhalt im Service sehr gut. Es wird sich untereinander ausgetauscht und es ploppt immer wieder auf, dass jedem etwas Anderes erzählt wird.
Das möchte ich nicht weiter kommentieren, außer, dass nach oben Glänzen und bei wichtigen Personen "einschleimen" kein Meisterwerk ist.
Bei geschlossenen Türen vielleicht gut.
Es gibt Lieblinge und keine Lieblinge. Zu welcher Kategorie man gehört, bekommt man dann zu spüren.
So verdient kununu Geld.