49 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitszeitenmodell ist sehr gut und erlaubt eine Flexible einplanung von privaten Terminen (Gleitzeit). Die Anbindung an den Arbeitsplatz ist gut. Durch die Firma konnte ich tolle Personen kennen lernen und viel von diesen Lernen. Von manchen mehr, von anderen weniger. Urlaubsplanung war in der Regel nie ein Problem.
Siehe punkte Verbesserungsvorschläge
Zusätzlich:
-Zuschuss für die Kantine ( Hofmann Menü). Diese sind teilweise bei 6-7€ - wäre toll wenn man da 2-3€ bezuschussen könnte
-Gehaltsstrukturen. Diese sind sehr ungerecht aufgeteilt, wenn man mitbekommt was Mitarbeiter mit der selben Qualifikation verdienen, nur weil sie nicht die Ausbildung bei Schweitzer-Chemie gemacht haben. Ein Brutto-Monatsunterschied von über 1000€ mit der selben Berufserfahrung ist nicht Fair, oder?
-Betriebsrat. Dieser würde verhindern, dass die Leute fristlos gekündigt werden, obwohl sie nichts gemacht haben oder nie zu einem Vorfall befragt wurden. Klar würde ein Betriebsrat viele Prozesse verlängern, jedoch würde sich dies Lohnen.
-
Der drang nach ständiger Veränderung. Oft laufen die Sachen schon, warum dann noch besser machen?
Viele Vorgesetzte besitzen den autoritären Führungsstil. Dieser ist sehr veraltet und bei einem Durchschnittsalter in einer Abteilung von 30 Jahren, wirklich unpassend. Oft werden die Probleme nicht durch reden Gelöst sondern durch ersetzen. Man hätte sich viele Führungskräfte sparen können, hätte man die Mitarbeiter nach Rat gefragt. Das Lager und der Service haben in den letzten 10 Jahren jeweils mehr als 4 Vorgesetzte gehabt. Wie lang geht das gut?
Lob wird deutlich zu selten gegeben, vieles wird meist als selbstverständlich gesehen. Die Arbeitsatmosphäre ist generell in Ordnung. Im letzten Jahr war durch den Verkauf der Firmenanteile sehr viel Unruhe ins Unternehmen gekommen.
Von Aussen ist bekannt, dass nach dem Verkauf der Gründer es der Firma nicht gut geht. Im Innendienst ist dies auch klar, man möchte es jedoch nicht wirklich war haben.
Durch Gleitzeit sehr flexibel. Urlaubsplanung war auch nie ein Problem. Meist jedoch waren die Vertretungen stark überlastet.
Weiterbildungen werden angeboten und Finanziert. Ob es danach eine Karrierechance besteht steht meist in den Sternen. Nach der (bezahlten) Weiterbildung kann man sich mehrere Gehaltserhöhungen sparen, trotz Vertrag über Kostenübernahme.
Ein zufriedenstellendes Gehalt kriegt man, wenn man nicht die Ausbildung im Unternehmen gemacht hat. Wie oben schon erwähnt, gibt es keine Gehaltsverhandlungen. Jeder Zahlt besser und Gehaltstechnisch ist man wirklich im unteren Bereich. Sozialleistungen (VWL) sind gegeben, weshalb die Bewertung 2 von 5 Sterne hat.
Schwierig zu beurteilen, die ISO zertifizierung für Umwelt wurde jedoch nicht erneuert
Einer der großen Punkte, welcher viele in der Vergangenheit verleitet hat, länger zu bleiben. Dies hat leider sehr stark nachgelassen. Denkt man über einen Wechsel nach wird es weiter erzählt und man wird ausgegrenzt.
Erwähnungen im Infoblättle und Rentenausstand gibt es für langjährige Mitarbeiter.
Oft wird über Ziele geredet, welche der Innendienst kaum beeinflussen kann. Somit sind diese nicht wirklich umsetzbar. Die abteilungsinternen Ziele sind meist zu wage oder zu speziell, nichts dazwischen. "Gehaltsverhandlungen" gibt es keine, eher eine Gehaltsauskunft. Wenn man mit dieser nicht zufrieden ist, wird nichts unternommen.
Alles nach Norm, alles gegeben was man braucht ( Laptop, Funkmaus, Funktastatur, Höhenverstellbare Tisch)
Jour Fixe gibt es viele, die Infos jedoch sind dort meist mangelnd. Was man meist von anderen Kollegen mitbekommt ist meist mkr mehr Infos verbunden.
Es gibt sowohl Männliche als auch Weibliche Vorgesetzte, hier wird nicht nach Geschlecht unterschieden. Aufstiegschancen als interner Mitarbeiter eher schwierig, wenige haben es geschafft. Viele wurden extern eingekauft (auch mehrmals durch Fehlbesetzungen). Die Angst ist zu Groß, dass der Mitarbeiter zum Vorgesetzen wird und nicht ernst genommen wird. Somit wird lieber ein qualifizierter Mitarbeiter die Beförderung abgelehnt und extern Eingekauft.
Viel gibt es hier nicht zu sagen, manchen wird hier viel zugetraut und manchen weniger.
Unverkrampfter Umgang untereinander, Flache Hierarchien, eine nahbare Geschäftsführung und das Gefühl, dass man sich jederzeit mit seinen Ideen einbringen kann. Nicht jede Idee wird umgesetzt, aber jede angehört.
Es gibt eine Zeiterfassung und keine versteckten Überstunden, die nicht gebucht werden, Home Office ist möglich und auf individuelle Situationen wird Rücksicht genommen
Da es nicht viele Hierarchie-Stufen gibt, gibt es auch nicht viele Aufstiegschancen, wenn man sich über Job-Titel abgrenzen möchte. Trotzdem werden Mitarbeiter individuell gefördert und weiterentwickelt, wenn sie konkrete Ideen haben, wie sich fortbilden können.
Mehr geht immer, für Mittelstand aber eine faire Bezahlung.
Die Firma engagiert sich sehr stark und macht sich jedes Jahr Gedanken über neue tolle Aktionen wie die Erfüllung von Weihnachtswünschen von Kindern in einer Klinik oder die finanzielle Unterstützung von sozialem Engagement der Mitarbeiter.
Jeder Bereich untergliedert sich in kleine Teams, die sich untereinander toll verstehen. Wer länger dabei ist, tauscht sich auch außerhalb des Teams aus. Legendär sind die Jahrestagungen - die Schweitzer-Chemie kann definitiv feiern!
Langjährige Kollegen werden geschätzt und sind nicht lästig, Ruhestandseintritte der Gründungsmitgliedern werden zelebriert und Jubilare vor der gesamten Mannschaft geehrt.
Die Geschäftsführung bereitet seit Jahren den anstehenden Generationenwechsel vor und gibt einem das Gefühl, dass ihnen nicht egal ist, was nach ihnen aus der Firma wird. Bei den direkten Vorgesetzten gibt es sicherlich individuelle Unterschiede, ich bin sehr zufrieden und habe das Gefühl nicht nur funktionieren zu müssen, sondern auch als Mensch wahrgenommen zu werden.
Die circa zehn Jahre alte Firmenzentrale wirkt nach wie vor modern, alle Mitarbeiter haben Laptops und Bildschirme, vor dem Gebäude gibt es ausreichend Parkplätze.
Es gibt regelmäßige Newsletter, in denen Neuigkeiten mitgeteilt werden. Außerdem trifft man sich einmal im Monat zu einem "Bier nach vier" (die Kollegen aus Service & Vertrieb sind digital zugeschaltet) in dem in kurzen Vorträgen informiert wird.
50% Frauenquote in Geschäftsführung und -leitung sowie unter den Führungskräften im Innendienst, viele Mütter in Teilzeit beschäftigt, Papas haben keine Angst Elternzeit zu nehmen. Einzig unter den Regionalen Vertriebs- & Serviceleitern gibt es keine einzige Frau.
Variiert sicherlich stark von Abteilung zu Abteilung - grundsätzlich aber eher Status Quo aufrecht erhalten als grüne Wiese und neue Wege gehen.
Zu unausgewogen. Konjunkturellen Flauten folgen Zeiten mit massiver Überforderung. Getroffene Absprachen werden häufig gerne übersehen, eingebrachte essentielle Verbesserungen werden oft abgetan und Monate später als eigene Idee verkauft
Ist die heilige Kuh im Hause Schweitzer. Dafür entledigt man sich auch gerne mal engagierter Mitarbeiter
Funktioniert auf den entsprechenden Posten
Von selbst kommt gar nichts. Man muß um Weiterbildungen betteln
Ausbaufähig
Lebensnotwendige Entscheidungen
Die unmittelbaren Vorgesetzten sind ok. Je höher die Ebene, desto umfangreicher die Heuchelei
Sog. direkte Ansprechpartner sind aufgrund zu vieler Zusatzarbeiten häufig nicht erreichbar, Termine werden ohne Absprache und logische Planung einfach terminiert, wodurch zuviel Zeit auf der Strecke unnütz verplempert wird.
Es wird versucht ein familäres Verhältnis herzustellen
leicht intrigant, es wird nicht immer die wahre Meinung geäußert. VIel zu hohe Erwartungen.
in diesem Fall Einarbeitungskontrolle und Feedbackgespräche
durchschnittlich bis gut
hoch angesehen
denke gut
Okay
untere Gehaltsskala
eher nicht
Einzelkämpfer modi bis auf die Zentrale
keine Erfahrung
in diesem Fall eher schlecht . Gesamt ist es okay
Viele Freiheiten
in diesem Fall mittelmäßig bis schlecht . Gesamt ist es okay
keine Erfahrung
Wasseraufbereitung ist generell ein tolles Thema
Immer freundliches und respektvolles Miteinander.
Eigentlich nichts.
Das Miteinander der Kollegen ist sehr gut, freundlich und freundschaftlich.
In jedem Job gibt es stressige und weniger stressige Tage.
Besser geht’s immer, aber trotzdem gibts nichts zu klagen.
Es wird auf alles gut geachtet!
Sehr gut!
Respektvoll und gut.
Immer gut und respektvoll.
Sehr gut. Was man braucht bekommt man.
Alles in allem doch recht gut, hier und da hapert es manchmal. Ist aber überall so.
Egal ob männlich oder weiblich, es werden alle gleich behandelt.
Abwechslungsreiche Arbeiten.
Nicht vorhandene Kommunikation und das "jedem unangenehmen Gespräch aus dem Weg gehen"
Offenere Kommunikation bei Problemen und nicht jeden auf dem Papier weniger qualifizierten an wichtigen Personalentscheidungen teilhaben lassen.
Im Prinzip hat die Arbeit als Servicetechniker vor Ort Spaß gemacht und war Abwechslungsreich und recht entspannt.
Eindeutig wie in der Überschrift: Mehr Schein als Sein.
Eine der wenigen wirklich positiven Erfahrungen während der kurzen Zeit, die ich in diesem Job hatte. Jedoch wären da noch andere Zeiten auf mich zugekommen.
Eher neutral, denn dazu kann ich nicht besonders viel sagen.
Mehr geht natürlich immer aber ich war zufrieden.
Umweltbewusstsein gut - Sozialbewusstsein in meinem Fall als Berufseinsteiger eindeutig für den Eimer.
Zumindest mit einzelnen Personen in meiner Region bestand ein gewisser Zusammenhalt - mit anderen eher weniger, denn hier wurde von "den Jungs" und dem nächsten Vorgesetzten beschlossen, dass dies nicht der richtige Job für mich sei.
Eher neutral, denn dazu kann ich nicht besonders viel sagen.
Unterste Schublade: Kein Krisengespräch sondern direkt die Kündigung - und das bei Mc Donalds.
Hier müssen doch kleiner Abzüge gemacht werden, denn Überstunden (Wenn auch nur für die Fahrzeit im Außendienst) waren an der Tagesordnung.
Bei aufkommenden Problemen mit dem nächsten Vorgesetzten nicht vorhanden! Statt eines Gespräches, bekommt man direkt die Kündigung.
Eher neutral, denn dazu kann ich nicht besonders viel sagen.
Da kann ich bewusst 5 Sterne geben, denn interessant war der Job und wäre er sicher auch heute noch.
auf private Belange wird sehr viel Rücksicht genommen
sehr ausgeprägt, stark!
Mehr als Kollegen, Freunde
immer ein offenes Ohr und gute Unterstützung
bringt die Branchenvielfalt, in der wir uns tagtäglich bewegen mit sich
Der Wille es gut zu machen
Das durcheinander
Professionelle Hilfe holen um die Struktur in der Firma von Grund auf umzukrempeln.
So kostspielig kann es nicht werden das es sich nicht lohnen würde.
Sehr Kollegial und freundlich
Man hilft sich
Nach außen sehr gut
Workaholics werden hier happy
Manche bekommen die Chance, zurecht.
Manche zu unrecht.
Manche garnicht.
Nasenfaktor. Kein Tarifvertrag.
Es gibt Sachen die sollten nicht publiziert werden…
Die Kollegen helfen sich meistens untereinander sehr gerne, bis auf ein paar außnahmen.
Je nach Abteilung teils gut teils eher nicht.
Meistens sehr kompetent. Diese die meinen sie währen Vorgesetzte sind eher weniger kompetent
Es wird sich Mühe gegeben diese gut zu gestalten, aber es fehlt der Profi der es richtig einschätzen kann um gute Bedingungen zu schaffen.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig
Es gibt keine Regelungen dazu und jeder macht wie er denkt
Kein Betriebsrat, Firmenleitung entscheidet.
Sehr abwechslungsreich aber nicht sehr komplex. Die ganze Thematik geht unheimlich in die Tiefe aber nicht in die Breite. Man ist spezialisiert auf eine Sache die sich in anderer Form wiederholt.
Die Übernahme von Verantwortung für die Mitarbeiter in Coronazeiten. Es ist vorbildlich, was die Firma für ihre Mitarbeiter tut: Homeoffice wo immer es möglich ist, die Ausstattung ist für alle vorhanden. Desinfektionsmittel, Masken immer angepasst an die neuen gesetzlichen Regelungen........ wenn alle Arbeitgeber so handeln würden müsste das nicht gesetzlich geregelt werden.
Nichts nennenswertes - es gibt immer für alles eine Lösung, wenn mal ein Problem auftritt, was im Leben durchaus normal ist. Man muss es nur offen ansprechen.
Wir sind auf einem guten Weg.
Angenehme Atmosphäre, sehr gute technische Ausstattung und guter Umgang miteinander egal zu welcher Ebene man gehört.
Moderne Gleitzeitregelung, es wird auf familiäre Belange (kleine Kinder, etc.) Rücksicht genommen. In Abstimmung mit den Vorgesetzten und Kollegen bringt man auch seine privaten Termine gut unter.
Wir bekommen immer pünktlich unser Gehalt
Wir haben unsere eigenen Bienenvölker, die Kollegen zusammen in ihrer Freizeit betreuen. Auch sonst wird sehr auf auf die Umwelt geachtet
Das Miteinander unter den Kollegen könnte nicht besser sein - alte und neue, alte und junge haben ein sehr gutes Verhältnis untereinander. Wenn man sich einbringt gehört man auch als Neuer gleich dazu.
Tolle Arbeitsbedingungen. Wir haben moderne Technik, können in Corona Zeiten im Homeoffice arbeiten, unsere Büros sind modern und zweckmäßig ausgestattet, auch die zur Verfügung stehende IT ist bestens.
Sehr viele moderne Kommunikationsformate, die einen mitnehmen, einbinden und abholen.
Eigentlich ist für den Schwaben ja nicht schimpfen genug des Lobes, aber trotzdem: ich finde es schön, dass man hier nicht nur Arbeitskraft ist, sondern auch als Mensch gesehen wird. Und es ist auch schön zu spüren, dass es den Verantwortlichen am Herzen liegt, dass die nächsten 20 Jahre genauso erfolgreich werden, wie es die vergangenen waren.
Ich persönlich gehe hier gerne zur Arbeit. Super Kollegen und eine Vorgesetzte die zu fordern, fördern und unterstützen weiß. Mag natürlich vielleicht auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich sein, aber generell erscheint mir die Arbeitsatmosphäre als sehr gut. Selbst die Geschäftsführung persönlich grüßt einen auf dem Gang von Tag Eins an beim Namen.
Schwer zu beurteilen. Im Allgemeinen habe ich schon das Gefühl, dass intern gut über die Firma geredet und gedacht wird. Innerhalb der Brache und in angrenzenden Bereichen hat man auch sicherlich einen guten Namen. Potential für Steigerung ist an der ein oder anderen Stelle sicher noch da, wurde aber auch schon erkannt und wird teilweise schon angegangen.
Gearbeitet wird in einer 40 Stunden Woche. Kernarbeitszeit von 9:00 bis 15:30 (Fr. bis 14:30). Abteilungen müssen aber zwischen 7:00/7:30 und 17:00 besetzt sein. In kleineren Abteilungen muss man dann halt auch öfters mal an einem Brückentag präsent sein, aber wenn man sich gut mit den Kollegen versteht und das fair aufteilt, ist das doch Jammern auf hohem Niveau. Arbeitszeiten werden im Online-Tool erfasst. Überstunden können einzeln oder als bis zu fünf komplette Tage pro Monat abgegolten werden. Man hat eigentlich immer das Gefühl, dass alles dafür getan wird, um Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen (gerade auch in diesen besonderen Zeiten, wo solche Dinge ja doch teils sehr spontan geregelt werden müssen).
Wer Karriere nur als das Ansammeln von wichtigen Stellenbezeichnungen und Titeln sieht, wird in einem mittelständischen Unternehmen mit flachen Hierarchien nicht arg glücklich werden. Es gibt einfach nicht genug verschiedene Ebenen, als dass man eine große "Karriereleiter" erklimmen könnte. Das sollte aber hoffentlich auch jedem klar sein. Aber wenn man mehr Verantwortung übernehmen möchte und sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, dann wird einem dafür auch die Chance gegeben.
Es würde sich wohl niemand beschweren, wenn er für die gleiche Arbeit mehr Geld bekommen würde, oder? Aber im Ernst, mit Weihnachts- und Urlaubsgeld ist die Bezahlung fair. Sowohl die Gehälter, als auch das Weihnachtsgeld wurden auch mitten in der Corona-Krise immer komplett und auch pünktlich ausgezahlt. Kurzarbeit wurde zwar pro forma als Notfallplan beantragt, aber nie eingeführt. In solchen Zeiten kann man doch froh sein, in einem so solide aufgestellten Unternehmen zu arbeiten. AVWL werden angeboten.
Solarzellen auf dem Dach, eigene Bienen im Garten, Engagement im sozialen und lokalen Bereich (Care-Pakete für Krankenhausmitarbeiter, etc.), Brunnenbauprojekt in Afrika. Ideen und Ansätze sind viele und gute da. Wieder auf hohem Niveau genörgelt, fehlt vielleicht ein klein wenig ein roter Faden, der diese Projekte verbindet.
Kollegen sind absolut super. Da macht auch das ein oder andere Event nach der Arbeitszeit richtig Spaß - sei es vom firmeneigenen Marketing organisiert, oder auch privat. Auch abteilungsübergreifend wird man in den allermeisten Fällen absolut nett und hilfsbereit angenommen. Besser geht es eigentlich kaum.
Neu eingestellte Kollegen sind tendenziell schon eher jüngeren bis mittleren Alters. Ob das am Jobprofil der gesuchten Stellen liegt, oder daran, dass das Unternehmen sich ja noch klar in einem Entwicklungs- und Wachstumsprozess sieht, vermag ich nicht zu beurteilen. Abgesehen davon, sieht man ja auch nicht, was für Bewerber in welchem Alter sich auf welche Stellen bewerben. Im Allgemeinen habe ich aber auch nicht den Eindruck, dass jüngere Leute nur des Alters wegen eingestellt werden. Da werden schon fachlich fähige und charakterlich passenden Menschen gesucht und auch gefunden.
Natürlich hat sich in den letzten Jahren einiges im Unternehmen verändert, was gerade für ältere und langgediente Kollegen manchmal schwerer zu akzeptieren oder umzusetzen ist. Aber da wird schon auch darauf eingegangen, Hilfestellung angeboten und nach Lösungswegen gesucht, wenn es die Person denn auch will.
Habe mich noch nicht einmal ungerecht behandelt gefühlt. Die Vorgesetzten sind nie unnahbar oder abgehoben und eigentlich auch immer zu einer Diskussion bereit und unterstützen dann auch, wenn man sie von seiner Meinung überzeugen kann. Wenn dies nicht gelingt, haben sie aber auch den Mumm ihre eigene Meinung durchzusetzten und das ist auch gut so. Schließlich tragen sie letzten Endes die Verantwortung.
Ziele werden, auch seitens der Geschäftsleitung, immer wieder klar und auch angemessen formuliert. Entscheidungen werden mit Blick auf die Zukunft gefällt. Das dabei auch einmal bestehende Prozesse und Abläufe hinterfragt werden müssen ist absolut nachvollziehbar, geschieht nun aber auch nicht im Übermaß.
Modernes Gebäude. Große, helle Büros mit (unter normalen Bedingungen) maximal 4 Personen besetzt. Jeder Mitarbeiter ist mit einem Laptop ausgestattet und zwei zusätzlichen Bildschirmen am Arbeitsplatz. Die Heizung/Kühlung erscheint in manchen Büros aber ab und zu ein wenig schwach auf der Brust.
Wöchentliche Teammeetings bei denen der Vorgesetzte über alles Laufende informiert. Monatliche Info-Veranstaltung und Kurzclips zu spezifischen Themen. Regelmäßige Update-Newsletter per Mail - zukünftig sogar in drei verschiedenen Versionen. Wenn man darüber hinaus noch Informationsbedürfnis hat, muss man halt den Mund aufmachen und fragen - dafür reißt einem niemand den Kopf ab.
Habe nicht das Gefühl, dass das Geschlecht hier eine entscheidende Rolle spielt.
Wenn man glaubt alles schon gesehen zu haben, dauert es meist nicht lange, bis ein Kunde, die Technologie oder auch einmal ein Kollege auf eine kreative, interessante Idee kommt und einen vor neue Aufgaben stellt.
So verdient kununu Geld.