102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiärer Umgang miteinander, kurze Dienstwege, Gespräche auf Augenhöhe mit dem meisten Führungskräften, Beteiligung am Erfolg des Unternehmens
Ich arbeite wirklich gerne hier. Die Kollegen sind super und auch die Aufgaben sind spannend. Außerdem finde ich, dass das Unternehmen gerade in der jetzigen Lage vieles richtig macht. Ich fühle mich gut aufgehoben und hatte noch einen einzigen Moment Sorge um meinen Job. Danke dafür!
angenehme Arbeitsatmosphäre
Es gibt ein Zeiterfassungs-Tool, dadurch kann ich alles was über meine 40-Stunden-Woche hinausgeht durch freie Tage (max. 5 im Monat) ausgleichen.
schönes, neues Gebäude mit kleinen Büros, großer gemeinsamer Aufenthaltsraum und eine Terrasse für die Mittagspause (aktuell halt schwer zu nutzen wegen Corona, aber sonst ist das toll)
Man gibt sich sehr viel Mühe, damit alle Mitarbeiter informiert werden. Ist aktuell natürlich mit Corona etwas schwierig, aber trotzdem finde ich macht Schweitzer-Chemie das gut.
Es gibt Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld und auch jetzt in der Krise wurde beides pünktlich bezahlt.
gibt viele Frauen bei den Vorgesetzten
Auch dieses Jahr haben wir wieder ein tolles Weihnachtsgeschenk bekommen. Klar kann man es nicht jedem recht machen, aber jedes Jahr wird sich sehr viel Mühe gegeben, ein Geschenk auszuwählen, das nicht alltäglich ist. Hierfür möchte ich ein herzliches Dankeschön sagen. Jeder, der hier was schreibt, schreibt sein persönliches Empfinden, was nicht immer heißt, dass es alle so sehen. Das sollte man immer bedenken, wenn man hier die Bewertungen liest!
Eigentlich ist für den Schwaben ja nicht schimpfen genug des Lobes, aber trotzdem: ich finde es schön, dass man hier nicht nur Arbeitskraft ist, sondern auch als Mensch gesehen wird. Und es ist auch schön zu spüren, dass es den Verantwortlichen am Herzen liegt, dass die nächsten 20 Jahre genauso erfolgreich werden, wie es die vergangenen waren.
Ich persönlich gehe hier gerne zur Arbeit. Super Kollegen und eine Vorgesetzte die zu fordern, fördern und unterstützen weiß. Mag natürlich vielleicht auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich sein, aber generell erscheint mir die Arbeitsatmosphäre als sehr gut. Selbst die Geschäftsführung persönlich grüßt einen auf dem Gang von Tag Eins an beim Namen.
Schwer zu beurteilen. Im Allgemeinen habe ich schon das Gefühl, dass intern gut über die Firma geredet und gedacht wird. Innerhalb der Brache und in angrenzenden Bereichen hat man auch sicherlich einen guten Namen. Potential für Steigerung ist an der ein oder anderen Stelle sicher noch da, wurde aber auch schon erkannt und wird teilweise schon angegangen.
Gearbeitet wird in einer 40 Stunden Woche. Kernarbeitszeit von 9:00 bis 15:30 (Fr. bis 14:30). Abteilungen müssen aber zwischen 7:00/7:30 und 17:00 besetzt sein. In kleineren Abteilungen muss man dann halt auch öfters mal an einem Brückentag präsent sein, aber wenn man sich gut mit den Kollegen versteht und das fair aufteilt, ist das doch Jammern auf hohem Niveau. Arbeitszeiten werden im Online-Tool erfasst. Überstunden können einzeln oder als bis zu fünf komplette Tage pro Monat abgegolten werden. Man hat eigentlich immer das Gefühl, dass alles dafür getan wird, um Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen (gerade auch in diesen besonderen Zeiten, wo solche Dinge ja doch teils sehr spontan geregelt werden müssen).
Wer Karriere nur als das Ansammeln von wichtigen Stellenbezeichnungen und Titeln sieht, wird in einem mittelständischen Unternehmen mit flachen Hierarchien nicht arg glücklich werden. Es gibt einfach nicht genug verschiedene Ebenen, als dass man eine große "Karriereleiter" erklimmen könnte. Das sollte aber hoffentlich auch jedem klar sein. Aber wenn man mehr Verantwortung übernehmen möchte und sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, dann wird einem dafür auch die Chance gegeben.
Es würde sich wohl niemand beschweren, wenn er für die gleiche Arbeit mehr Geld bekommen würde, oder? Aber im Ernst, mit Weihnachts- und Urlaubsgeld ist die Bezahlung fair. Sowohl die Gehälter, als auch das Weihnachtsgeld wurden auch mitten in der Corona-Krise immer komplett und auch pünktlich ausgezahlt. Kurzarbeit wurde zwar pro forma als Notfallplan beantragt, aber nie eingeführt. In solchen Zeiten kann man doch froh sein, in einem so solide aufgestellten Unternehmen zu arbeiten. AVWL werden angeboten.
Solarzellen auf dem Dach, eigene Bienen im Garten, Engagement im sozialen und lokalen Bereich (Care-Pakete für Krankenhausmitarbeiter, etc.), Brunnenbauprojekt in Afrika. Ideen und Ansätze sind viele und gute da. Wieder auf hohem Niveau genörgelt, fehlt vielleicht ein klein wenig ein roter Faden, der diese Projekte verbindet.
Kollegen sind absolut super. Da macht auch das ein oder andere Event nach der Arbeitszeit richtig Spaß - sei es vom firmeneigenen Marketing organisiert, oder auch privat. Auch abteilungsübergreifend wird man in den allermeisten Fällen absolut nett und hilfsbereit angenommen. Besser geht es eigentlich kaum.
Neu eingestellte Kollegen sind tendenziell schon eher jüngeren bis mittleren Alters. Ob das am Jobprofil der gesuchten Stellen liegt, oder daran, dass das Unternehmen sich ja noch klar in einem Entwicklungs- und Wachstumsprozess sieht, vermag ich nicht zu beurteilen. Abgesehen davon, sieht man ja auch nicht, was für Bewerber in welchem Alter sich auf welche Stellen bewerben. Im Allgemeinen habe ich aber auch nicht den Eindruck, dass jüngere Leute nur des Alters wegen eingestellt werden. Da werden schon fachlich fähige und charakterlich passenden Menschen gesucht und auch gefunden.
Natürlich hat sich in den letzten Jahren einiges im Unternehmen verändert, was gerade für ältere und langgediente Kollegen manchmal schwerer zu akzeptieren oder umzusetzen ist. Aber da wird schon auch darauf eingegangen, Hilfestellung angeboten und nach Lösungswegen gesucht, wenn es die Person denn auch will.
Habe mich noch nicht einmal ungerecht behandelt gefühlt. Die Vorgesetzten sind nie unnahbar oder abgehoben und eigentlich auch immer zu einer Diskussion bereit und unterstützen dann auch, wenn man sie von seiner Meinung überzeugen kann. Wenn dies nicht gelingt, haben sie aber auch den Mumm ihre eigene Meinung durchzusetzten und das ist auch gut so. Schließlich tragen sie letzten Endes die Verantwortung.
Ziele werden, auch seitens der Geschäftsleitung, immer wieder klar und auch angemessen formuliert. Entscheidungen werden mit Blick auf die Zukunft gefällt. Das dabei auch einmal bestehende Prozesse und Abläufe hinterfragt werden müssen ist absolut nachvollziehbar, geschieht nun aber auch nicht im Übermaß.
Modernes Gebäude. Große, helle Büros mit (unter normalen Bedingungen) maximal 4 Personen besetzt. Jeder Mitarbeiter ist mit einem Laptop ausgestattet und zwei zusätzlichen Bildschirmen am Arbeitsplatz. Die Heizung/Kühlung erscheint in manchen Büros aber ab und zu ein wenig schwach auf der Brust.
Wöchentliche Teammeetings bei denen der Vorgesetzte über alles Laufende informiert. Monatliche Info-Veranstaltung und Kurzclips zu spezifischen Themen. Regelmäßige Update-Newsletter per Mail - zukünftig sogar in drei verschiedenen Versionen. Wenn man darüber hinaus noch Informationsbedürfnis hat, muss man halt den Mund aufmachen und fragen - dafür reißt einem niemand den Kopf ab.
Habe nicht das Gefühl, dass das Geschlecht hier eine entscheidende Rolle spielt.
Wenn man glaubt alles schon gesehen zu haben, dauert es meist nicht lange, bis ein Kunde, die Technologie oder auch einmal ein Kollege auf eine kreative, interessante Idee kommt und einen vor neue Aufgaben stellt.
Die Arbeitsatmosphäre ist in jedem Bereich und auf jeder Etage offen, angenehm und herzlich - es darf auch gelacht werden. Die Kollegen begegnen sich untereinander auf Augenhöhe und gehen respektvoll miteinander um.
Arbeitszeiten werden über ein Web-Tool selbst erfasst und sind außerhalb der Kernarbeitszeit flexibel gestaltbar. Überstunden können über die Gleitzeitregelung abgebaut werden, wodurch ein guter Ausgleich geschaffen wird. Mobiles Arbeiten ist nach Rücksprache und Tätigkeitsbereich ebenfalls möglich.
Weiterbildungen sind möglich - hier gibt es noch etwas Luft nach oben.
Die Gehaltsstrukturen sind für den Mittelstand absolut angemessen.
Die Firma engagiert sich sehr für soziale Projekte und den Umweltschutz.
Auf seine Teamkollegen kann man sich immer zu 100% verlassen!
Die Altersstruktur ist nach meinem Empfinden gut gemischt... neue Kollegen profitieren vom Know-how der Älteren.
Bodenständig, zugänglich und wertschätzend. Wenn Unterstützung erforderlich ist, bekommt man diese auch (abteilungsintern sowie -übergreifend).
Moderne Ausstattung, schön gestaltete Büros machen das Arbeiten sehr angenehm. Jeder Mitarbeiter wird für mobiles Arbeiten ausgestattet. Das funktioniert aufgrund der vorhandenen IT-Infrastruktur super.
Abteilungsintern finden regelmäßige Teammeetings statt. Bereichsübergreifend (inkl. Management) ist man über diverse Kommunikationsformate gut über aktuelle Projekte/Themen informiert. Auch in Zeiten von Corona steht dem Informationsfluss nichts im Wege und erfolgt über moderne Kommunikationskanäle.
Im Management überwiegt (vermutlich branchenbedingt) der Männeranteil, allerdings gibt es auch Frauen in Führungspositionen. Alle Kollegen werden gleichermaßen gut behandelt, hier gibt es keine Unterschiede in Bezug auf das Geschlecht.
Langweilig wird es nie... Aktuell gibt es viele spannende Themen und Projekte, die das Unternehmen weiter voran bringen.
Kollegen & Ausstattung.
Zu wenig Gehör für die Mitarbeiter, wenig Sensibilität der Führungskräfte.
Mitarbeiter in die Entwicklung einbeziehen. Offene Kommunikation, nicht nur Filmchen über ein Fachthema. Positive Projekte, Themen und Leistungen würdigen und loben. Fehlleistungen konsequent und direkt ansprechen.
Leider haben viele Vorgesetzte keine Führungslaufbahn oder Führungsausbildung. Das merkt man deutlich. Kontrolle wird über Anwesenheit ausgeübt und das zu Zeiten von Corona. Die gesamte Führungsriege diskutiert ständig über Fehler im Allgemeinen statt die positiven Ergebnisse zu stärken und ganz konsequent die Personen/Bereiche welche Fehler produzieren in die Pflicht zu nehmen. Das würde der Kultur wirklich helfen. Seit sicher 3-4 Jahren diskutieren wir immer und immer wieder über die gleichen Probleme. Wo aber sind die Konsequenzen für die Bereiche, die schlecht leisten?
Wer bei Schweitzer-Chemie eine wirklich gute Arbeitsatmosphäre genießen möchte, muss sich im 3. OG ein Büro suchen. Hier ist alles easy, da gibt´s auch mal ein Weizen am Abend. Im 1. OG sollte man sehr aufpassen, gibt es hier doch Personen, die Statistik darüber führen, wie lange man sich beim Kaffee holen aufhält. Komischer Weise nutzt daher auch kaum einer mehr diesen schön gestalteten Bereich vor Angst, vor Protokollanten. Auch findet sich hier die Abteilung, welche sich eigentlich um die Mitarbeiter kümmern will. Leider sind die Kolleginnen dort nicht einmal in der Lage zu Grüßen. Schade...schade.
Prinzipiell ist die Firma ja schon gut. Früher waren wir ein starkes Team. Aber das bröckelt seit der neuen Führungsebene immer mehr. Früher gab es Nähe zur Geschäftsführung.
Hat jeder selbst im Griff
Aufstieg gibt es nicht. Führungs??-Kräfte werden extern eingekauft. Weiterbildung gibt es nicht. Onboarding-Konzept wird zum zigten Mal beworben. Sowas gab es früher alles schon mal. Dann eingestampft und jetzt so oft kommuniziert, dass es keiner mehr hören kann.
Das ist ein wichtiger Punkt, der trägt einen durch die Woche.
so wirklich ältere gibt´s fast nicht.
Vorgesetzte schicken Mitarbeiter vor um unbequeme Themen gegenüber anderen zu übermitteln - Leute, wo gibt es denn sowas? Home Office wird ungern gesehen. Misstrauen gegenüber Azubis, unser Azubi muss immer im Büro sein, selbst beim "Homeschooling", liebe Führungskräfte, warum heißt das wohl HOME-Schooling? Weil wir weniger Leute treffen sollen. Es gibt aber in manchen Bereich auch ganz coole Vorgesetzte. Ist halt wie immer im Leben...es gibt Gute und weniger Gute.
Moderne Ausstattung sowohl Möbel als auch Technik. Sogar Unterstützung im Homeoffice. Da gibt es nix zu meckern.
Ganz nette Standardformate über neue Themen. Was sonst so geht in den Abteilungen bekommt man nicht mit. Je nachdem ob man in einem Bereich mit Führungskraft im Führungskreis ist oder nicht ist man halt gut oder garnicht informiert. Der Führungskreis trifft sich regelmäßig und geht auf Klausur. Sicher wird dort über etwas gesprochen, vielleicht sogar über Strategie oder so, wer weiß?
Wenn du schon länger da bist, tut sich am Gehalt halt leider nix mehr. Okay es ist Corona, aber auch schon davor.
passt
Eine neue Abteilung kümmert sich um Zukunftsthemen, da kann man in Projekten mitarbeiten, das ist eigentlich ganz cool. Hoffentlich kommen die bald auch in unseren Bereich. Leider eine kleine Abteilung, nehmen gerade keine Mitarbeiter auf. Aber ich kann nur raten, vergrößert doch die mal. Was hilft uns die Kreativ-Abteilung mit so vielen Mitarbeitern oder ein halbes duzend scheinheilige Menschenfreunde.
Offene Kommunikation fördern, neue Führungskräfte die Unternehmenskultur nahe bringen. Dass man mit der Zeit mitgehen möchte ist klar, aber das alles hat nichts mehr mit Umstrukturierung zu tun. Und was möchte man mit so vielen Mitarbeitern im Marketing/Personal? Es wäre besser, hier mehr Leute für interne Projekte einzustellen. Die Logik dahinter ist mir persönlich ein Rätsel.
War besser als man den Mitarbeitern mehr Vertrauen geschenkt hat. Jetzt muss man bei jedem Schritt aufpassen, dass man nicht vom Personal "HR" oder deren Handlanger einen auf den Deckel bekommt. Völlig überzogen, wir sind in einem guten mittelständischen Unternehmen beschäftigt und in keinem 10.000 Mitarbeiter Konzern. Man gibt neu dazugekommenen Führungskräften zu viel Macht. Sei es im HR oder Service - sowas verändert die Stimmung ungemein. Bei Festen wird man vom HR beobachtet, Interaktion mit Leuten außerhalb der eigenen Abteilung scheinbar unerwünscht. Sehr abgehobenes Verhalten und vor allen Dingen wirklich traurig mit anzusehen, wenn man 5 Jahre zurückdenkt.
Ich kann nur sagen TOP. Wären hier nicht so viele tolle Angestellte, hätten schon viele das Weite gesucht.
Es wird kommuniziert, was kommuniziert werden will. Was nicht kommuniziert werden will, wird nicht kommuniziert. Viel Geheimniskrämerei, vor allen Dingen im Service. Offene Kommunikation = 0.
Man sollte ganz klar Leute fördern, in denen man Potential sieht.
Ignoranz der aktuellen Situation.
Mehr Wertschätzung für ältere und für diejenigen die Kundenkontakt pflegen
Viele wichtige Informationen gehen aufgrund des Status „ Service „ unter oder werden ignoriert.
Eine ausgeprägte Langzeitperspektive zu bieten mit viel Freiraum zum Gestalten und Handeln
Verstärkt an Innovationen arbeiten
Allgemein gibt es Obstkörbe für jedes Stockwerk jede Woche. Jeder Mitarbeiter hat ein Corona-Care Paket erhalten in welchem Desinfektionsmittel, Umfüllflasche, Mundschutz, Grußkarte und eine Flasche Sekt enthalten war. Das gibt es bestimmt nicht bei jeder Firma. Desweitern ist alles sehr modern eingerichtet und es gibt Homeoffice Möglichkeiten.
- Dem Azubi mehr Vertrauen und mehr Verantwortung geben, nur so kann er lernen.
- Allgemeine Kommunikation im Unternehmen verbessern, manche Kollegen / Azubis wissen mehr als andere, dadurch entstehen schnell Gerüchte oder sonstiges.
- Arbeitszeitreglung Freitags
Die Arbeitsatmosphäre ist toll! Sie ist sehr familiär und locker. Das Arbeiten macht dadurch natürlich direkt noch mehr spaß.
Man hat bei der Schweitzer-Chemie denke ich gute Karrierechancen, man muss allerdings ansprechen das man sich weiterbilden möchte oder sonstiges
Die Arbeitszeiten gefallen mir persönlich sehr gut und sind flexibel. Durch Gleitzeit bekommt man die Möglichkeit auch mal erst um 9 Uhr anfangen zu können was ich cool finde. Desweitern hat man die Möglichkeit Freitags schon um 14:30 gehen zu können, was grundsätzlich gut ist. Allerdings muss man hierzu Überstunden in der Woche aufbauen um dann Freitags früher gehen zu können, finde ich etwas schade. Man könnte einheitlich festlegen das man Freitags um 14.30 gehen darf ohne Minusstunden machen zu müssen.
Die Ausbildungsvergütung ist denke ich für diese Branche in Ordnung.
Die Ausbilder sind sehr nett und freundlich, durch das familiäre Verhältnis in der Firma, ist das ein sehr lockeres Verhältnis zwischen Ausbilder und Azubi
Die Ausbildung bei Schweitzer-Chemie macht sehr viel Spaß. Man durchläuft alle Abteilungen, ich denke es ist normal das manche Abteilungen mehr Spaß machen, andere weniger.
Der Auszubildende haben viele abwechslungsreiche Tätigkeiten (Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich), jedoch wird dem Azubi zu wenig anvertraut, man bekommt leider kaum Verantwortung oder eigene Projekte. Anerkennung gibt es leider auch zu selten
Man durchläuft leider manche etwas uninteressantere Abteilungen zu lange.
Man wird von jedem hier sehr respektvoll behandelt, was es denke ich nicht überall gibt.
So verdient kununu Geld.