102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden werden Mitarbeiter Desinfektionsmittel und Atemmasken bereitgestellt, sowie die Schutzmaßnahmen ordnungsgemäß eingehalten und durchgeführt
Es herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima und man kommt mit allen Mitarbeitern und Kollegen klar
Es werden den Mitarbeitern viele Freiheiten gegeben zum Beispiel Home-Office und Freieinteilung der Arbeitszeit
Für Weiterbildungen und Schulungen ist gesagt, hier wird es nicht langweilig
Die Gehaltsstruktur ist gut durchdacht und befindet sich im oberen Level
Die Firma ist sehr Umwelt und sozial bewusst, sie achtet sehr auf Umweltschutz und unterstützt sehr viele soziale Projekte
Der Zusammenhalt der Kollegen ist hervorragend, man kann sich auf die Leute verlassen
Bei älteren Kollegen wird sehr oft Rücksicht genommen und diese werden auch dementsprechend unterstützt
Die Vorgesetzten sind vorbildlich, und kommt mit jedem klar
Die Kommunikation untereinander und zwischen den Abteilungen läuft gut
Die Gleichberechtigung wird gelebt
Das Aufgabenfeld ist sehr interessant und umfangreich
Für Mitarbeiter steht frisches Obst bereit. Desinfektionsmittel und Schutzkleidung wird ebenfalls gestellt. Zutrittsbeschränkungen und Warenausgabe wurden angepasst. Auch hier gilt: Sollte etwas fehlen, einfach ansprechen.
Durch ein gepflegtes Firmengelände und einem schicken Bürogebäude (Einzug 2011) startet man mit einem guten Gefühl in den Arbeitstag. Das Gebäude ist modern und ansprechend ausgestattet. Auf jedem Stockwerk steht ein Meetingpoint/ Kaffeeinsel inkl. Kaffeevollautomaten zur Verfügung, der für Teammeetings genutzt werden kann. Durch die recht kleinen Büros (meist 3-4 Personen) ist ein ruhiges und konzentriertes Arbeiten möglich. Alternativ kann man sich auch mal problemlos mit seinem Laptop in ein Besprechungszimmer zurückziehen. Es finden auch regelmäßig Events statt (Weihnachtsfeier, Jahrestagung, Wasenbesuch etc.), die zu einer positiven Stimmung beitragen. Insgesamt herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Durch flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit und mobiles Arbeiten ist eine gute Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf sowie Freizeitaktivitäten gegeben.
Immer wieder Projekte zum
Thema Umwelt sowie im sozialen Bereich. Erst vor kurzem wurden die Pflegekräfte im KH Ludwigsburg mit Lunchpaketen beliefert, um Sie in der anstrengenden Zeit zu unterstützen - eine tolle Aktion!
Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt sicherlich die Möglichkeit und notwendige Unterstützung hierzu. Es muss nur angesprochen werden.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr gut, auch in schwierigeren und turbulenten Phasen. Hier entstehen auch Freundschaften in den privaten Bereich hinein.
Neue Führungsstrukturen werden implementiert. Hier wurde der richtige Weg eingeschlagen und muss weiterverfolgt werden. Es sollte darauf geachtet werden, dass jeder Mitarbeiter den gleichen Sach- und Wissensstand erhält, da ansonsten Unruhe entsteht. Gleichzeitig sollten Mitarbeiter ihre Anliegen direkt und persönlich mit ihrem Vorgesetzten klären.
Die Arbeitsbedingungen sind top! Jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen Laptop, kabellose Tastatur/ Maus, Headset und zwei Bildschirme. Bei Bedarf erhält man problemlos einen höhenverstellbaren Schreibtisch.
Durch regelmäßige Teammeetings, das Infoblättle, die Infoquelle und der Veranstaltung Bier-nach-vier, sollte jeder Mitarbeiter alle notwendigen Informationen erhalten.
Der Aufgabenbereich ist vielfältig. Es gibt auch immer wieder die Möglichkeit an Projekten teilzunehmen.
Dass hier Probleme total ignoriert werden. Fehlentscheidungen gehören zur Tagesordnung, aber keinen interessiert es wirklich.
Den Innendienst nicht so gegeneinander aufhetzen. Bis vor 6 Monaten war hier alles gut. Der Service ist ein starkes Team.
Gleitzeit, Homeoffice, keine Probleme wenn das eigene Kind mal krank ist.
Potentiale werden hier untergraben. Man verteilt Aufgaben völlig falsch. Das sagt aus, dass man sich nicht mit seinen Mitarbeitern und deren Qualifikationen auseinander gesetzt hat. Zu viele Projekte aufeinmal. Man sagt zu allem JA und kommuniziert es im Innendienst anders. Man hätte nein gesagt. Kein Überblick mehr, alles ist ein Durcheinander. Auf den roten Faden kann man hier lange warten.. Informationen schweben im Universum.
Augen auf bei der Personalwahl.
Wird zunehmend schlechter. In Teambesprechungen werden Mitarbeiter vor den anderen Angestellten gerne mal bloßgestellt. Sei es Werkstudent, Halbtagskraft, Auszubildende oder Angestellter aus der Reinigung. Sehr unprofessionell für eine Führungskraft.
Untereinander ist der Kollegenzusammenhalt im Service sehr gut. Es wird sich untereinander ausgetauscht und es ploppt immer wieder auf, dass jedem etwas Anderes erzählt wird.
Das möchte ich nicht weiter kommentieren, außer, dass nach oben Glänzen und bei wichtigen Personen "einschleimen" kein Meisterwerk ist.
Bei geschlossenen Türen vielleicht gut.
Es gibt Lieblinge und keine Lieblinge. Zu welcher Kategorie man gehört, bekommt man dann zu spüren.
Das Wohlfühlen und gute Miteinander beim Arbeiten steht hier weit oben. Es wird viel für die Mitarbeiter geboten, wie zum Beispiel auch Kaffee, Wasser und auf jeder Etage ein Küche mit Meetingpoint. Des Weiteren bekommt jeder Azubi auch Arbeitskleidung gestellt, die man sich selbst in einem Webshop aussuchen kann. Als Azubi kann man sehr froh sein, seine Ausbildung hier machen zu dürfen, da man schnell in das Team aufgenommen wird und seine Arbeit geschätzt wird.
Nichts.
Keine!
In der Schweitzer-Chemie kennt man sich mit Vornamen, was bedeutet das hier eine sehr familiäre, liebe und auch witzige Atmosphäre herrscht. Es gibt mehrere Firmenevents wo alle Mitarbeiter der Firma dabei sind. Zum Beispiel jährlich eine Gesamttagung (mit Übernachtung), ein Sommerfest, eine Weihnachtsfeier, Wasenbesuche und auch Azubi-Ausflüge. So lernt man auch nochmal seine Kollegen persönlicher kennen, was auch zu einem noch angenehmeren Arbeitsklima beiträgt.
Man hat gute Chancen für eine Übernahme im Unternehmen und sich danach weiter zu bilden, was die Schweitzer-Chemie sogar übernimmt.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Da man Gleitzeit hat, kann man morgens früher oder später anfangen und nachmittags früher oder später gehen. Außerdem können auch ganze Gleittage genommen werden. Die Auszubildenden haben auch immer die freie Wahl Urlaub zu nehmen und wann sie wollen.
Die Ausbildungsvergütung ist angemessen. Es gibt ein Prämiensystem für die Auszubildenden. Das bedeutet man kann in verschiedenen Bereichen Punkte sammeln, die am Ende des Ausbildungsjahres einen bestimmten Betrag ergeben, den man als Prämie bekommt. Das wären zum Beispiel Noten in der Schule, Engagement, Berichtsheftführung, usw.
Sehr nett und hilfsbereit.
Durch verantwortungsvolle Arbeit, kleine Projekte und auch Ausflüge ist die Ausbildung sehr abwechslungsreich und macht umso mehr Spaß.
Neben seinen Tätigkeiten hat man auch genug Zeit um für die Berufsschule zu lernen. Es wird nichts dagegen gesagt, wenn man vor dem Klausurentag früher von der Arbeit gehen möchte. Außerdem können Präsentationen für die Schule auch zusammen in der Arbeit vorbereitet werden. Durch das neue und moderne Gebäude lässt es sich sehr gut Arbeiten.
Durch das wechseln durch alle Abteilungen in der Firma, bekommt man überall einen Einblick und arbeitet viel selbständig an verantwortungsvollen Aufgaben. Dadurch lernt man sehr viel Neues dazu und bekommt ein Gefühl für die Zukunft, wie und wo man weiter machen möchte.
Bei der Schweitzer-Chemie wird man als Azubi wie ein normaler festangestellter Mitarbeiter angesehen. So bekommt man ein sehr gutes Gefühl, da man wertgeschätzt wird. In jeder neuen Abteilung wird man sofort in das Team geschlossen.
Die Arbeitsatmosphäre ist trotz allem Stress und der hohen Arbeitsbelastung immer sehr angenehm. Der Umgang zwischen den Kollegen ist super, fast schon freundschaftlich. Man fühlt sich eigentlich immer und überall sehr wohl, die Teamarbeit stimmt. Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist locker, Hierarchien werden kaum ausgelebt. Man wird respektvoll behandelt und es wird einem viel Wertschätzung entgegengebracht. Auch die Flexibilität beim Arbeiten stimmt, sowohl bei den übertragenen Aufgaben (es wird einem zwar das Ziel vorgegeben, den Weg dahin darf man aber selbst bestimmen), als auch bei den Rahmenbedingungen wie Arbeitszeit oder Ort des Arbeitens (mobiles Arbeiten). Die Schweitzer-Chemie Firmen DNA ist schon etwas ganz Besonderes, das habe ich so noch nicht erlebt.
Das Firmengebäude ist super modern, die kleinen Büros sind top ausgestattet. 2 oder 4 Personen pro Büro (keine Großraumbüros) das ist super und sehr angenehm zum Arbeiten. Auf jedem Stockwerk gibt es eine Kaffeeküche. Kaffee, Tee und Wasser stehen kostenlos zur Verfügung. Ausreichend Parkplätze gibt es direkt vor dem Haus, wirklich toll.
Hier kann ich mich wirklich nicht beschweren. Es gibt eine tägliche Kernarbeitszeit (9 – 15:30, freitags nur bis 14:30). Jede Minute, die man arbeitet, wird in einem Zeiterfassungs-Tool (ZMI) erfasst und kann dann als zusätzlichen Urlaubstag genommen werden. Inzwischen haben wir auch eine tolle, neue Regelung, bei der man so bis zu 5 Tagen im Monat gleiten kann. Außerdem haben wir 30 Tage Urlaub, was auch keine Selbstverständlichkeit ist. Auch auf private Belange (Arzttermine, Kinder krank, etc.) wird immer Rücksicht genommen und man bekommt die Möglichkeit dies zu regeln. Hier hilft natürlich auch die Möglichkeit des mobilen Arbeitens.
In der Vergangenheit gab es das Projekt „Zeit für Wasser“. Als Mitarbeiter konnte man Überstunden spenden. Von diesem Geld wurden dann Brunnenbau-Projekte im Sudan unterstützt. Das fand ich sehr schön. Seit diesem Jahr haben wir 3 Bienenvölker bei uns auf dem Grundstück, außerdem eine schöne Wildblumenwiese. Es ist schön zu sehen, dass sich das Unternehmen auch in solchen Bereichen stark macht.
Wer sich beweist hat auch die Möglichkeit aufzusteigen. Es gibt auch ehemalige Azubis, die sich mit Hilfe des Unternehmens weiterentwickeln könnten und inzwischen eine Führungsposition innehaben. Das man nicht gefördert wird, wie in hier in älteren Kommentaren beschrieben wird, stimmt nicht. Wer aber bei Veränderungen nicht mitziehen will kann natürlich auch keine Beförderung erwarten.
Absolut TOP!!! Der Grund weshalb ich schon lange da bin, dieses Unternehmen schätze und noch lange hier sein werde! Die Beziehung zu vielen Kollegen geht weit über das Arbeitsverhältnis hinaus und ich habe hier tolle Freundschaften geschlossen. Durch dieses Verhältnis ist das Arbeiten sehr angenehm, jeder ist bemüht dem anderen zu helfen. Jeder neue Kollege bekommt einen Paten zur Seite gestellt, der zum einen bei fachlichen Fragen weiterhilft, zum anderen aber auch die neuen Kollegen sozial vernetzt (mit zum Kaffee trinken oder Mittagessen nehmen, anderen Abteilungen vorstellen, …). Funktioniert– abhängig vom Paten – mal mehr, mal weniger.
Das Vorgesetztenverhalten ist prima! Alle Vorgesetzten (mit Ausnahme der beiden Geschäftsführer) werden gedutzt – schon allein dadurch entsteht ein vertrautes Verhältnis. Mein Vorgesetzter hat nicht nur ein offenes Ohr für Probleme und Anregungen, sondern unterstützt mich auch nach Kräften. Ich würde sagen, mein Vorgesetzter ist eher Coach als Chef. Man fühlt sich immer verstanden und gut aufgehoben. Die eigenen Ziele werden klar definiert und die gezeigte Leistung wird wertgeschätzt. Die Kommunikation ist offen, ehrlich und auf Augenhöhe. Und wenn es mal Unstimmigkeiten gibt, wird damit proaktiv umgegangen und eine Lösung gefunden, die für alle passt.
Wir haben ein tolles, schönes Gebäude mit kleinen Büros (es arbeiten nur 2 oder 4 Personen pro Büro, manche Kollegen haben sogar ein Einzelbüro). Bei den großen Büros haben wir inzwischen auf 4er Inseln in der Mitte der Büros umgestellt. Früher mussten alle mit dem Blick zur Wand sitzen. Das ist jetzt viel besser und kommunikativer. Nach und nach bekommen auch immer mehr Kollegen einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Ich hoffe, dass es diese Tische bald für alle gibt. Außerdem sind wir alle mit modernster EDV-Technik ausgestattet worden: Laptops, 2 Bildschirme, Firmenhandy.
Hier hat sich im vergangenen Jahr sehr viel getan. Wir haben inzwischen ein wöchentliches Teammeeting, dadurch werden alle wichtigen Infos schnell an alle Mitarbeiter weitergegeben. Nicht nur Teaminterne Dinge werden hier besprochen, sondern auch Infos oder Veränderungen von oben werden kommuniziert. Außerdem gibt es monatliche Videoclips und ein monatliches gemeinsames Feierabendbier, bei dem auch immer über aktuelle Themen informiert wird bzw. man sich danach auch noch austauschen kann. Die modernen Kommunikationsmittel erleichtern natürlich auch eine schnelle und reibungslose Kommunikation. Ich fühle mich sehr gut informiert.
Das normale Gehalt ist eher schwäbisch sparsam. Dafür gibt es 13 Gehälter (Weihnachtsgeld im November) sowie im Juni zusätzliches Urlaubsgeld. Außerdem zahlt die Firma vermögenswirksame Leistungen in Form einer Direktversicherung (Altersorge). Wenn das Geschäftsjahr gut läuft hat man zusätzlich noch die Chance auf eine erfolgsabhängige Prämie. Also unterm Strich wirklich ok, aber ich glaube Gehalt könnte immer mehr sein...
Ich bin mit meinen Aufgaben sehr zufrieden. Durch die vielen Veränderungen im vergangenen Jahr sind viele neue Aufgaben entstanden. Ich habe mehrere neue und spannende Projekte, die meinen Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich gestalten. Natürlich gibt es auch langweiligere Aufgaben oder tägliche Routinen, aber das ist ganz normal (hat man glaube ich in jeden Job). Im Großen und Ganzen sind meine Aufgaben hier nicht nur abwechslungsreich, sondern auch anspruchsvoll und das seit mehr als 10 Jahren.
Flexible Arbeitszeiten, Laptops für alle Mitarbeiter inklusive die Möglichkeit für den Innendienst regelmäßig von zu Hause zu arbeiten, 30 Urlaubstage sowie eine komplette Zeitenerfassung (= keine nicht-notierten Überstunden) sind sicher nicht selbstverständlich im Mittelstand.
Der größte Pluspunkt sind für mich aber die flachen Hierarchien und die "Kultur der offenen Tür", die zumindest in meiner Abteilung gelebt werden. Egal ob kritische Rückfragen zu firmenstrategischen Entscheidungen, kurzfristige Urlaubsanträge bei Notfällen im persönlichen Umfeld oder regelmäßige Feedbackgespräche - ich habe noch nie für einen Arbeitgeber gearbeitet, bei dem ich so involviert und als ganzer Mensch statt reine Arbeitskraft akzeptiert war.
Auf Ebene der Führungskräfte haben die beiden Geschäftsführer auf die neuen Anforderungen reagiert und fast ausschließlich Profis für die jeweiligen Fachbereiche eingestellt. Dort, wo es nicht gepasst hat, besetzen sie konsequent nach.
All diese Veränderungen passieren zu einem Zeitpunkt, in der es der Firma wirtschaftlich sehr gut geht. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich dabei bisher Angst um den Fortbestand der Firma oder meinen Arbeitsplatz.
Ein Unternehmen lässt sich nicht in einem Zug modernisieren. Während viele Abteilungen bereits mit dem neuen Arbeitsverständnis und den damit verbunden Werten geführt werden, hängen einzelne Abteilungen noch immer in der Vergangenheit und alten Strukturen fest - entsprechend schwierig gestaltet sich die Zusammenarbeit mit diesen Kollegen.
Da es keine allgemeingültige Unternehmenskultur gibt, ist der Führungsstil in den einzelnen Abteilungen immer stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Von Kleinigkeiten wie duzen vs. siezen bis hin zum grundsätzlichen Arbeitsverständnis kann dadurch vereinzelt zu Reibungsverlusten zwischen den Abteilungen kommen.
Was die Digitalisierung angeht, hat sich in den letzten Monaten bereits vieles getan, trotzdem ist die Firma hier noch lange nicht dort, wo sie sein könnte.
Mein Fazit: Die Zusammenarbeit mit Einzelnen ist komplizierter, als sie sein müsste. Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass sich das verbessern kann (offene Gespräche, neue Führungskräfte, verbesserte Prozesse zwischen den Abteilungen).
Nachdem das Unternehmen seit seiner Gründung kontinuierlich gewachsen ist, sind auch die Anzahl der Mitarbeiter und die Komplexität der Prozesse gewachsen. Entsprechend steht die Firma aktuell vor der Herausforderung das Tagesgeschäft aufrecht zu erhalten und sich gleichzeitig für die Zukunft gut aufzustellen.
Für "Gestalter", die Freude daran haben an der Zukunft eines Unternehmens mitzuarbeiten, ist es deshalb eine sehr spannende Zeit, um bei der Schweitzer-Chemie zu arbeiten. Ob strategische Ausrichtungen, gelebte Werte oder neue Prozesse - nach meiner Erfahrung wird es gewürdigt und geschätzt, wenn man sich einbringt und auch alt hergebrachte Prozesse hinterfragt.
"Verwalter", die nur Dienst nach Vorschrift machen und Neuerungen & Veränderungen skeptisch gegenüber stehen, werden in dieser Phase des Unternehmens wohl nicht glücklich werden.
Angenehmer Umgang untereinander inklusive gemeinsamer Mittagspause (wer mag), hier und da könnte es noch ein bisschen professioneller zugehen.
Die flachen Hierarchien auf der einen Seite, bieten auf der anderen Seite wenig Aufstiegschancen, da es schlicht weniger Stellen in Führungspositionen gibt.
Wie hier schon häufig beschrieben sind die Kollegen sich alle sehr nah und nicht selten auch im Privaten miteinander befreundet
Bezahlt die Miete, kann aber wie immer mehr sein.
Die Führungsriege besteht aktuell aus den beiden männlichen Geschäftsführern sowie vier Frauen und einem Mann in der Erweiterten Geschäftsleitung.
Wie individuell die Inhalte der Arbeit auf den einzelnen Mitarbeiter zugeschnitten werden (können), hängt ganz von der Abteilung ab. Ein Reiniger wird hier beispielsweise deutlich weniger Spielraum haben als die Kollegen im Innendienst
Man hat viel unternommen, um auch für junge Menschen attraktiv zu werden. Die Arbeitsbedingungen, das Umfeld und die Kollegen sind vorbildlich. Hier kann sich manches DAX-Unternehmen in Stuttgart eine große Scheibe von abschneiden.
Wie in den Verbesserungsvorschlägen angesprochen, stört die teilweise sehr stark von persönlichen Präferenzen und Sympathien abhängige Zusammenarbeit die tägliche Arbeit und macht sie unnötig kompliziert.
Man ist sicherlich auf dem richtigen Weg und hatte gute Ideen zur Modernisierung. Stellenweise ist allerdings mein Eindruck, dass man vor dem eigenen Mut etwas erschreckt. Hier würde ich mir mehr Konsequenz von Mitarbeiter und Führungsebene wünschen. Außerdem lässt die Professionalität im Umgang mit anderen Abteilungen manchmal doch sehr zu wünschen übrig. Hier würde ich mir eine von persönlichen Präferenzen und Sympathien unabhängige Zusammenarbeit wünschen. Wenn jeder seinen Job macht, ist die Arbeit für alle angenehmer.
Der Anspruch an die Leistung der Mitarbeiter ist hoch, die Zielvorgaben ambitioniert. Die GF findet klare Worte, wenn die Leistung nicht ihren Vorstellungen entspricht, was positiv oder negativ ausgelegt werden kann (für mich persönlich definitiv positiv!). Ich denke, hier merkt man deutlich, dass noch viel Herzblut in dem Unternehmen steckt und man den Namen am Klingelschild nicht nur als Schmuck trägt. Umgekehrt ist dafür die Anerkennung für gute Leistungen umso größer. Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille.
Zusammengefasst: Ich komme gerne zur Arbeit und habe nicht das Gefühl, unter Beobachtung zu stehen. Wenn man selbstbewusst seine Kompetenzen und seine Standpunkte vertritt, kann man hier einen tollen Arbeitsplatz finden.
Wenn man nicht aus der Wasserbranche kommt, finde ich das Image schwer zu bewerten. Grundsätzlich habe ich einen positiven Eindruck, der sich auch in der Unternehmensentwicklung widerspiegelt. Leider verknüpfen die meisten Menschen außerhalb der Branche das Wort Chemie mit negativen Eindrücken und entsprechend negativ sind manchmal die ersten Reaktionen, wenn man von der eigenen Arbeit erzählt. Sobald man dann aber erzählt, was dahintersteckt, sind die Reaktionen meist positiv.
Ich kann den Eindruck, der hier auf kununu von den negativen Bewertungen vermittelt wird (es geht den Bach runter, Unternehmen im freien Fall etc.) nicht nachvollziehen (die Entwicklung des Unternehmens spricht ja ebenfalls eine deutliche Sprache). Der überwiegende Teil der Stimmen im Haus ist positiv gestimmt und spricht entsprechend positiv über die Schweitzer-Chemie.
Der Großteil der Kollegen arbeitet sicherlich nicht nur seinen Dienst nach Vorschrift. Wenn man noch etwas zu tun hat, erledigt man es und bleibt dafür auch mal länger. Das kommt einem aber auch zugute: Die Zeiterfassung lässt keine Überstunden unter den Tisch fallen und man kann alles abgleiten. Die angestaubte Gleitzeitregelung, die vorher galt, wurde gekippt und ist einer moderneren Version gewichen, sodass man seine Überstunden jetzt auch sinnvoll abgleiten kann. So kann man eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben herstellen - auch wenn der Anspruch an die Leistung der Mitarbeiter sehr hoch gehalten wird. Das kann auf manche negativ wirken und als Belastung empfunden werden, für mich persönlich ist das aber nicht der Fall. Im Endeffekt sind alle Mitarbeiter auch nur Menschen, was so auch von der Führungsebene, was mich betrifft, gelebt und kommuniziert wird.
Die Unternehmensstruktur lässt nach oben nur wenige Perspektiven offen, da die Chance auf einen Aufstieg in leitende Positionen eigentlich nur durch den Weggang einer anderen Person dort möglich ist. Fachlich und monetär kann man sich aber unabhängig davon ordentlich entwickeln, wenn man aktiv wird. Mitarbeiter, die nur auf dem eigenen Stuhl sitzenbleiben und sich nicht aktiv um Schulungen oder Aufstieg bemühen, werden dort auch bleiben. Das ist aber kein ungewöhnliches Merkmal und in meinen Augen nicht negativ anzulasten. Immerhin sind alle Beteiligten erwachsen und sollten die eigene Position auch vertreten können, wenn es darauf ankommt.
Im Speckgürtel von Stuttgart ist man sicher verwöhnt was Gehälter angeht (mit entsprechend hohen Lebenshaltungskosten natürlich). Für mich reicht das Gehalt für ein gutes Leben - wenn man ordentlich verhandelt. Natürlich kann es immer mehr sein, was jährlich überprüft wird. Und seien wir mal ehrlich: Wer war schon jemals zu 100% zufrieden mit dem eigenen Gehalt?
Sicher eine größere Baustelle, deren Ernsthaftigkeit noch nicht überall angekommen ist. Die meisten Maßnahmen sind Einzelmaßnahmen ohne konsistente Strategie, die aber momentan entwickelt wird. Hier sieht man also auch eine steile Tendenz nach oben, was sicherlich auch mit Personalien verknüpft ist. Wenn man jemanden hat, der sich mit dem Thema auskennt und dieses verfolgt, geht es auch voran. Das hat man erkannt und entsprechend verfolgt, weshalb es hier definitiv bergauf geht.
Sicherlich die größte Stärke hier im Haus, jedenfalls auf der persönlichen Ebene. Natürlich kann man nicht mit allen befreundet sein, mein Gefühl ist aber, dass der Zusammenhalt im Haus schon stärker ist als bei vorherigen Arbeitgebern. Am stärksten ist er sicherlich innerhalb der einzelnen Teams: Gerade in den letzten Wochen konnte durch (teilweise auch personelle) Neuerungen der Teamgeist in verschiedenen Teams spürbar gesteigert werden, was sich direkt auf die Leistung ausgewirkt hat. Ich glaube, das ist auch ein großer Vorteil und ein wichtiger Grund für viele, hier zu arbeiten. Nichtsdestotrotz finde ich, dass die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen noch stellenweise sehr von Silodenken geprägt ist. Das könnte an einigen Punkten noch deutlich professioneller vonstatten gehen, was die Arbeit für alle Beteiligten angenehmer gestalten würde. Striktes Abteilungsdenken ist in einem modernen Arbeitsumfeld mMn nicht mehr angebracht, was noch nicht bei allen angekommen ist.
Die älteren Kollegen, die ich kennenlernen durfte, sind sehr zufrieden mit dem Unternehmen und teilweise schon mehrere Jahrzehnte für Teile der Geschäftsführung (in verschiedenen Firmen) tätig. Das würde ich mal als positives Zeichen werten.
Was mich und mein Team betrifft, können wir nicht klagen. Die uns gesetzten Ziele werden klar kommuniziert und begründet, ihre Erfüllung ist realistisch und es wird (bei uns) viel dafür getan, dass wir als Team weiter wachsen (z.B. durch Teambuilding-Maßnahmen). Das drückt sich auch in unserem freundschaftlichen Umgang miteinander aus, der sicherlich zu großen Teilen auf unsere Führungskraft zurückzuführen ist.
Die Geschäftsführung ist, im Vergleich zu anderen Unternehmen, noch sehr nah am operativen Geschäft dran und nimmt entsprechend Einfluss. Auch hier werden die monetären Ziele des Geschäftsjahres klar kommuniziert und jeden Monat gibt es eine Wasserstandsmeldung. Der Einfluss der GF-Ebene auf das operative Geschäft wird von manchen Kollegen (wie in anderen Bewertungen zu lesen ist) als negativ bewertet, was sicherlich ein subjektiver Eindruck ist. Ich hatte in meinem Tätigkeitsbereich noch zu wenig direkt mit der GF zu tun, weshalb ich diesen Punkt nicht bewerten möchte. Was meine direkten Vorgesetzten angeht, bin ich jedenfalls rundum zufrieden.
Was den Innendienst angeht, kann man sich hier nicht beklagen. Die Büros sind modern, die technische Ausstattung ebenfalls, es gibt Kaffee, Wasser und Tee umsonst und es wird, jedenfalls was uns anbelangt, viel dafür getan, dass sich alle wohlfühlen. Den Eindruck, dass es als negativ ausgelegt wird, wenn man mal mit Kollegen am Meeting Point steht, kann ich so keineswegs nachvollziehen. Alles in allem ein sehr modernes Arbeitsumfeld, das für mich persönlich nichts vermissen lässt.
Hier hat sich in den letzten Monaten viel getan. Man spürt, dass die Kommunikation angezogen wurde und sich bemüht wird, möglichst viele Kollegen mit den wichtigsten Infos abzuholen. Die Bereitstellung der Infos erfolgt über verschiedene Kanäle und wird, im Rahmen der Möglichkeiten, auch ansprechend aufbereitet. Natürlich ist Informationsbeschaffung auch immer eine Holschuld, daher ist auch jeder Mitarbeiter selbst gefordert, sich aktiv zu informieren. Wenn man dazu bereit ist, erfährt man alle wichtigen Dinge frühzeitig genug. Alles in allem: Es ist noch lange nicht alles perfekt, aber auf dem richtigen Weg. Hier muss noch mehr Zeit ins Land gehen, um wirklich bewerten zu können, wie nachhaltig die Maßnahmen wirklich sind.
Der Außendienst ist männlich dominiert, während der Innendienst ein sehr ausgewogenes Bild abgibt. Die Geschäftsführung besteht aus zwei Männern, die Erweiterte Geschäftsleitung eine Ebene darunter zum größten Teil aus Frauen. Ich habe nicht den Eindruck, dass Frauen benachteiligt werden oder Männer bevorzugt werden.
Eine Modernisierung bringt immer auch die Aufarbeitung von Altlasten mit sich, weshalb die Aufgaben der letzten Monate viel "Dienst nach Vorschrift" beinhalteten und nur teilweise eigenständige, konzeptionelle Arbeit. Auf Dauer ist das natürlich nur begrenzt interessant und herausfordernd.
Trotzdem möchte ich hier 4 Punkte vergeben, da meine Anmerkungen dazu aufgenommen wurden und ich mit meiner Führungskraft definieren konnte, wo die Reise in Zukunft hingeht. Dabei wurden meine Ansichten sehr ernstgenommen und sind in die Planung eingeflossen, was so sicher nicht selbstverständlich ist. Das heißt, in den nächsten Monaten werden sich die Aufgaben spürbar zum Positiven verändern.
Lage, Arbeitsfeld, Engagement, Umgang mit mir als Person
Gehalt könnte besser sein (aber das kann es ja eigentlich immer)
Gehälter weiter anpassen. Das kann ja ein kontinuierlicher Prozess sein. Aber der Preis ist sonst zwangsläufig das Abwandern von weiteren guten Mitarbeitern.
Zwingend muss sich in der Personalabteilung was verbessern, hier läuft aktuell viel zu viel schief.
Vielleicht vergessen hier viele, dass jeder selbst dazu beiträgt wie die Stimmung ist. In meinem Bereich (welchen in Absichtlich nicht nenne, da dies hier zumindest einigermaßen anonymisiert laufen sollte) ist trotz vieler Umbrüche und personeller Veränderungen die Stimmung hervorragend. Wir helfen uns, geben unser Bestes - Ich gehe gerne zur Arbeit.
Für mich ist das Unternehmen durchweg positiv. Leider vergiften einige (manche auch zurecht) durch ihr Gemecker und Giftpfeile dies und hindern auch hier mit schlechten Bewertungen vielleicht gute Leute daran sich bei uns zu bewerben. Das finde ich sehr Schade. Wem es nicht passt der soll gehen. Das wars dann aber auch.
Hier hat sich enorm viel getan! Angefangen von der Abschaffung der wohl irrsinnigsten Gleitzeitregelung schlecht hin, ist es nun möglich Gleitzeit auch vernünftig abzubauen. Der Innendienst hat eine feste Kernarbeitszeit und kann darum herum gleiten. Zusätzlich steht es jeder Abteilung frei über Ausmaß und Vereinbarkeit von Heimarbeit (s.g. mobiles Arbeiten) zu entscheiden. Wo möglich wird dies auch gewährt und ist seit dem jeder einzelne Mitarbeiter mit einem neuen Laptop ausgestattet wurde auch ohne Probleme möglich. Eine 40 Stunden Woche ist leider nicht unbedingt das schönste aber zumindest im Sommer kann man während der Mittagspause bei plätschern des Flusslaufes ein bisschen abschalten.
Zu erwähnen sind auch noch 30 Tage Urlaub. Das ist mehr als gesetzlich vorgeschrieben und etwas das gerne als selbstverständlich angesehen wird - Ist es aber nicht!
Es stimmt schon das intern Führungspositionen eigentlich gar nicht besetzt werden. Wenn man dies anstrebt, sollte man von extern kommen. Wobei aktuell auch viele neue Stellen geschaffen wurden, mit jungen Leuten besetzt wurden, so dass sich hier auch nicht mehr so viel tun wird in nächster Zeit.
In Punkto Weiterbildungen gibt es nichts auszusetzen, auch hier hat sich sehr viel getan. Was früher gebremst wurde ist heute kein Problem mehr.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich im direkten Vergleich mit anderen ähnlichen Jobs oder den Gehältern der Leute die das Unternehmen (v.A. deshalb) verlassen haben. Zusätzlich stoßen natürlich solche Kleinigkeiten sauer auf, wie nur 6 Euro Spesen anstelle 12 Euro. Da ist man schon manchmal etwas arg schwäbisch.
Warum bin ich trotzdem noch da? Weil Geld allein auch nicht glücklich macht und der Rest dafür passt!
Hier wird sehr viel getan. Beispiele wie Brunnenprojekt im Sudan oder das Anlegen einer Wildblumenwiese nebst eigenen Schweitzer-Chemie Bienen. Das Unternehmen ist zudem nach ISO 14001 zertifiziert und Produziert über die eigene PV-Anlage Strom. Es gibt sicher noch vieles mehr, da dies aber nicht mein Tätigkeitsbereich ist, habe ich auch nicht immer alles parat.
Von meinem Empfinden her ist der Zusammenhalt sehr gut. Manchmal werden aus Kollegen Freunde, manchmal verlassen Kollegen oder Freunde aber auch das Unternehmen. Das ist sehr schade, aber das gehört leider zum Berufsleben auch dazu.
Es fällt einigen Älteren etwas schwer mit den ganzen neuen EDV Geräten und Programmen mitzuhalten. Hier wünsche ich mir mehr Verständnis und vlt auch gezieltere Schulungen. Selbst mir als junger Mensch fällt es ja schon schwer hier immer am Ball zu bleiben.
Das kann ich natürlich nur für meinen direkten Vorgesetzten bewerten - und hier gibt es rein gar nichts auszusetzen. Hoffentlich bleibt "m/w/d" (man muss ja korrekt sein...) uns sehr lange erhalten.
Ich muss tatsächlich einen Stern abziehen für die unmögliche Lüftungsanlage die nur zwei Einstellungen kennt (und das ohne dass man sie bedient wohlgemerkt!) Sahara oder Arktis. Ja das ist meckern auf hohem Niveau, aber wenn dann noch die Jalousien nicht zu bedienen sind und man bei 35-40°C Außentemperatur geröstet wird macht das keinen Spaß und konzentriertes Arbeiten ist fast unmöglich. Ansonsten wurden wir mit komplett neuer EDV Technik ausgestattet, hier gibt es nichts zu meckern. Auch bin ich unendlich dankbar dass wir nicht dem Trend der Großraumbüros gefolgt sind, sondern noch 2-4 Personen die Büros teilen. Manche haben sogar ein Einzelbüro. Abgerundet mit Firmenhandy und Tablet kann ich mich nicht beschweren. Das Gebäude ist modern, der Aussenbereich sehr schön, man fühlt sich hier wohl.
Ich konnte mich noch nie über mangelnden Informationsfluss beschweren. Dies war weder vor der großen Umstrukturierung der Fall und ist jetzt durch die Schaffung vieler weiterer Informationskanäle noch besser geworden. Selbstverständlich hängt es immer davon ab wie gut der Vorgesetzte Informationen weitergibt. Hier kann ich mich jedenfalls nicht beklagen. Ganz im Gegenteil. Der Draht zur Geschäftsführung ist auch vorhanden. Man muss eben manchmal auch proaktiv auf jemanden zugehen und nicht Angst vor irgendwelchen Hierarchien haben.
So viele Frauen in Führungspositionen - damit sollte die Frage beantwortet sein.
Manchmal wäre weniger tatsächlich mehr und etwas Routine auch nicht schlecht um mal durchschnaufen zu können. Langweilig wird es jedenfalls nie.
Die Geschäftsleitung sollte ausgewechselt werden, ebenso wie der Wasserkopf.
Vorgesetzte stehen nicht hinter Ihren Mitarbeitern und haben nur damit zu tun Ihre eigene Unfähigkeit zu verbergen
Die Mitarbeiter werden klein gehalten. Es werden versprechen gegeben und nicht gehalten
Die Kollegen im eigenen Team arbeiten gut miteinander, leider nur untereinander. Die Vorgesetzten arbeiten gegen das Team
Es wird immer nur die Schuld bei anderen gesucht. Sie haben kein Rückgrat sich vor Ihre Mitarbeiter zu stellen um diese zu stärken.
schlecht
Es wird versucht ein Dialog aufzubauen aber leider gibt es immer nur einen Monolog. Einige Abteilungen können machen was sie wollen ohne Konsequenzen.
Im Internet werden Gelder angepriesen die nicht einmal langjährige Mitarbeiter auch nur ansatzweise bekommen können
Alle Menschen sind gleich nur einige sind gleicher
Monotone Arbeit und mitdenken für andere Abteilungen das diese machen können was sie wollen und keine Konsequenz dafür bekommen. Es ist immer nur der kleine Mann schuld
So verdient kununu Geld.