130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gestaltungsfreiraum und vertrauensvolle Zusammenarbeit
Gern Einblicke in aktuelle Strategien und neue Ideen
echt familiengeführtes Unternehmen, mit sehr kurzen Wegen, flache Hirachien;
natürlich auch das Produkt;
ganzheitliches Denken;
stehts pünktliche Lohn/Gehaltszahlungen, ggf. Prämien;
sind gewollt und werden bewertet.
in einem derartigen Unternehmen findet man Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, ggf. auch Karriere zu machen. Gemeinsam geht viel;
Unterstützungen bei Weiterbildungen sind nahezu immer möglich/gegeben;
Leistzungen, treue und Einsatzbereitschaft werden gerecht honoriert;
- wirklich sehr gut;
- fairer und steht hilfbereiter Personalleiter
können jederzeit angesprochen werden. Argumente werden gehört und gmerinsam nach Lösungen gesucht.
sehr abwechslungreich, von Routine (Tagesgeschäft) bis zur positiven Herausforderung, die mit eigenen Ideen erledigt werden können.
Absolut persönliches Familienunternehmen, wo sich viele auch auf der Arbeit als Familienmitglieder sehen. Dies ist letztlich neutral betrachtet sehr wichtig, ist man die Woche über doch mehr mit Kollegen zusammen als mit der eigenen Familie.
Nach Zeiten der absoluten Preissteigerung des Produktes, sollte nun nach "Nullrunden" im Gehalt ein Sprung analog der Vertriebspreise erfolgen.
Die Mitarbeiter sind das Kapital der Firma, wenn man immer nur vom Fachkräftemangel hört, möchte man selbst als solche Fachkraft auch wertgeschätzt werden und zur Mitarbeit auch finanziell motiviert werden, nicht nur durch "weiche" Faktoren.
Durch Gleitzeit und Home-Office lässt sich nahezu alles arrangieren
Unabhängig von Karriere, kann nahezu jede Art von Lehrgang/Kurs besucht werden, die im Arbeitsalltag nützlich sind.
Wer sich hier einbringt und aktuell informiert ist, kann stets Angebote intern oder auch extern nutzen.
Leider haben dies einige ehemalige MA ausgenutzt und als bezahltes Wechselsprungbrett zur Weiterbildung zum Firmenwechsel genutzt, daher ist hier immer auch die Frage der Firmenbindung oder der "internen Kündigung"
Die Firma ist schon seit Jahrzehnten aktiv im Klimaschutz, seien es Zertifizierungen wie EMAS oder auch der Titel aufgrund der Mitgliedschaft beiden Klimaschutzunternehmen.
Da ist es leider schade dass solch eine Stellung in Zeiten wo jede Firma mit Elektromobilität auf grün macht, nicht halten kann da mit uralten Dieseln gefahren wird und das obwohl im Werk selbst Ökostrom produziert wird.
hängt letztlich von der Sympathie der einzelnen MA untereinander ab.
Sehr viele gute Kollegen, aber wo Licht ist ist auch Schatten, leider gibt es noch einige alte Haudegen denen eine schweigsame Gefolgschaft lieber ist als MA die die Firma voranbringen könnten, wenn sie sich mehr mit einbringen dürften.
Sehr motivierende Aufgaben und abwechselnde Herangehensweisen.
Das Fahrzeiten bezahlt werden und ansonsten gibt es wirklich viele gute Punkte an der Firma.
Das die Planung für Stelltage sehr schlecht ist und so gut wie immer Material fehlt was nicht mitgeliefert wird.
Die Planung muss verbessert werden und es muss wirklich an der Material Zusammenstellung gearbeitet werden die auf Baustelle mitgeliefert werden.
Kommt auf den Trupp drauf an in dem man ist. Mein Capo will gern sein Kopf durchsetzten was manchmal das miteinander kippt.
Das ist eine 50:50 Sache in manchen Sachen wird die Firma gelobt, in anderen schlecht gemacht das ist immer eine Ansichtssache.
Es ist in der Theorie eine 4 Tage Woche von Montag - Donnerstag es kommt aber auch mal vor das am Freitag noch gearbeitet wird was dann die Freizeit kürzt bzw das Wochenende und die Woche über wird rangeklotzt da man ja bis Donnerstag auf die Stunden kommen will.
Weiterbildungen wie Lehrgänge sind geplant aber die Umsetzung ist dann immer mangelsache oder die Zeit die Termine wahrzunehmen als Monteur.
Die Firma zahlt eig relativ gut aber es ist immer Luft nach oben und sie zahlen zum Beispiel auch vermögenswirksameleistungen.
Soweit ich erfahren habe sind die Flying Space umweltbewusste Tiny Häuser, der Transport auf dem Schwerlast LKW ist dann ein Punkt über den man sich streiten kann.
Es kommt untereinander schonmal zu Reibereien oder Unstimmigkeiten aber das geht schnell wieder.
Da gibt es eig so gut wie keine Probleme, außer sie wollen die jüngeren rum kommandieren als würden sie alles wissen und es gibt keine anderen Möglichkeiten als das was sie sagen.
Es kommt immer auf den Vorgesetzten drauf an und ich kenne meinen Capo privat und das kann er nicht so ganz trennen und versucht dann immer wie eine Art Herrscher alles durchsetzen zu wollen, so auf die Art er ist das absolute und was er sagt ist Gesetz und muss gemacht werden.
Die Arbeitsbedingungen als Monteur müssen einem von vorne herein klar sein es wird bei Wind und Wetter gearbeitet aber man hat im Trupp Sprinter einen Platz zum aufwärmen im Winter und im Sommer genug Pausen wenn die Hitze zu krass ist.
Kommt auf den Trupp an ob man einen Erklärbär bekommt oder einen einen der es 1-2 mal zeigt und man es dann können muss
Dazu habe ich leider keine Auskunft das ich als Montage Arbeiter nur ab und zu mal sehe das im Büro Frauen arbeiten aber ich glaube die Gleichberechtigung ist aufjedenfall gegeben.
Man hat eig jeden Tag eine neue Herausforderung im guten aber auch im schlechten Sinne die man bewältigen muss und kann daran Erfahrungen sammeln.
Viele Mitarbeiter Veranstaltungen, Mitarbeiter Vorteile, Familienunternehmen Sehr gut für die Wertschöpfung in der Region.
Die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen in einem schwierigen Umfeld. Der Einsatz der Unternehmerfamilie Schwörer für den jahrzehntelangen Einsatz für bessere Infrastruktur und Lebensbedingungen auf der schönen rauhen Alb.
Die vielen tausende schönen Häuser und Flying Spaces die vielen Menschen eine hervorragende Heimat geben. Sehr familiäre Arbeitsatmosphäre, man hilft sich gerne gegenseitig Azubi-Projekte (GreenCard Projekte), Kooperationen mit Schulen Pünktlichle bezahlung Der Zusammenhalt im Trupp+ die 4 Tage Woche die wir durch mehr Arbeit nutzen können Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre wird durch die Mitarbeiter geprägt. Ich freue mich an allen Mitarbeitern die zu eine guten Atmosphäre beitragen. gutes, faire u. familiäre Arbeitsatmosphäre finde ich bei uns echt toll. Wenn ich im Freundeskreis manchmal höre, wie über den AG geredet wird, werde ich immer weider froh, dass es bei uns wirklich fair, kollegial, familiär und sehr effizient zugeht ein Weiterkommen ist in vielen Bereichen möglich, Weiterbildungen werden super gefördert;
Nichts
Alles gut
War früher besser
Führungskräfte behandeln langjährige Mitarbeiter schlechter
Gleiche Bezahlung bei gleicher Leistung.
Achtung langjähriger Mitarbeiter
Sehr sozial
Nichts
Alles gut
Viele Mitarbeiter Veranstaltungen, Mitarbeiter Vorteile, Familienunternehmen
Vor ein paar Jahren hätte ich noch 5 Sterne gegeben, aber durch die massiven Auftragszahlen ist alles ein wenig chaotischer und stressiger geworden.
Wenn man es auch wirklich will und bereit ist etwas zu leisten, kommt man gut voran.
In letzter Zeit, wahrscheinlich durch die hohe Auftragslage, etwas schwierig. Vor ein paar Jahren hätte ich hier aber auch noch 4 Sterne gegeben.
Sehr gut für die Wertschöpfung in der Region.
Die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen in einem schwierigen Umfeld. Der Einsatz der Unternehmerfamilie Schwörer für den jahrzehntelangen Einsatz für bessere Infrastruktur und Lebensbedingungen auf der schönen rauhen Alb.
Die vielen tausende schönen Häuser und Flying Spaces die vielen Menschen eine hervorragende Heimat geben.
Das immer wieder einzelne Intriganten und Neider etc. zu Qiet Quitting usw. etlicher empfindsamen Mitarbeiter:innen führt.
Manchmal sogar zu persönlichen, vom Arzt befürworteten, abfindungsfreien Kündigungen.
Hier war mir weder das Gesundheitsmanagement , die Betriebsärztin noch der Betriebsrat eine Hilfe.
Ebenso als Mitglied der IG BAU , die anscheinend kein Interesse an meiner Weiterbeschäftigung hatte.
Selbst eine 4wöchige positive Reha bei der Deutschen Rentenversicherung wurde von allen Beteiligten ignoriert.
DANKE an allen Beteiligten dafür.
Die Geschäftsführung sollte darauf achten das alle Abteilungen und Mitarbeiter dieselben Rechte und Pflichten haben.
Stigmatisierung einzelner Mitarbeiter frühzeitig unterbinden und Mitarbeiter in diesem Bereich aufklären was dabei angerichtet werden kann.
Eventuell eine Betriebsvereinbarung abschliessen.
In meiner Abteilung wurde für MICH nur das Minimale gemacht.
Das ist eine Charaktersache. Hier gab es viele Opportunisten.
Geh nur zum Fürsten , wenn Du unbedingt musst.
Hat in meiner Abteilung so gut wie keinen interessiert. Bei Schichtarbeit herrscht doch meistens Gruppenzwang.
Persönliche Weiterbildung war gleich null. Nur Kurse die dem Unternehmen direkt nützlich und sowieso Vorschrift waren. Zum Beispiel Brandschutz oder EuP. Bei den 2 Personalgesprächen in über 25 jähriger Tätigkeit war dies kein Thema.
Für Schicht und Akkordarbeit wurde Stundenlohn plus einer kleinen Zulage bezahlt. Also keine Prämie.
Die Lohngruppe wurde trotz Beschreibung im Haustarifvertrag nicht angepasst.
An das Geld des stillgelegten Vertrags von SOKA-Bau komme ich die nächsten Jahre nicht ran. Absolutes Veräusserungs und Pfändungsverbot !
Wie viele andere Unternehmen ist in diesem Bereich noch Einiges zu verbessern.
Vereinzelt, wenn man im " Club" war.
Die jüngeren Kollegen haben den Dreh schnell raus sich vor anstrengender Arbeit zu drücken. Die " Alten " kann man ja vollends kaputt machen.
Fast alles was man den Vorgesetzten erzählt hat wurde gegen einen verwendet.
Raumheizung erfolgte durch sehr trägen Nachtspeicherofen .
Raumlüftung durch öffnen der Zugangstüren, da keine Fenster zum Öffnen eingebaut waren. Die nachträgliche nachgerüstete Lüftung war sehr Wartungsaufwändig bzw. die Filterung der Luftzufuhr war sehr mangelhaft.
Dadurch erhöhter Feinstaub im Raum.
Hydraulikaggregat und Kompressor direkt im unteren nicht schallisoliertem Raum, dadurch erhöhter Lärm.
Im Sommer mangelhafte Kühlung durch Jalousie und unterdimensioniertes Standklimagerät.
Intranet und Mail sowie sehr selten persönlich durch Vorgesetzten.
In dieser Abteilung gab es mit Ausnahme der Reinigungskräften und im Büro keine Frauen.
Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten......
Sehr familiäre Arbeitsatmosphäre, man hilft sich gerne gegenseitig
Ist absolut vorhanden und wird gelebt.
Würde ich als wirklich sehr hoch einschätzen
Alle Informationen erhält man über das Intranet oder die AbteilungsleiterInnen
Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.