204 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben, kollegialer Zusammenhalt, Firmenwagen
Bezahlung, Keine Mitarbeiteraktien
Das Gehaltsniveau anheben. Bei Seeburger arbeiten meiner Erinnerung nach viele überdurchschnittlich gute Mitarbeiter. Das sollte sich auch in überdurchschnittlichen Gehältern ausdrücken. Das man am Unternehmenserfolg über die Mitarbeiteraktien nur partizipieren konnte, wenn man zu einem sehr frühen Zeitpunkt zufällig schon in der Firma angestellt war, halte ich für eine Unverschämtheit! Wer später kam, hatte keine Chance Aktien des Unternehmens zu erwerben. Ernsthaft, wo gibt's den sowas? War für mich einer der Gründe, das Unternehmen zu wechseln!
Hängt sicher vom Team ab, aber in meinem war die Arbeitsatmosphäre wirklich gut und kollegial.
Seeburger ist in der Wirtschaft wesentlich bekannter, als man vielleicht denkt. Als Arbeitgeber könnte das Image vielleicht besser sein.
Mit Homeoffice und Shared-Desk jetzt viel besser. Es gibt auch weniger Reisetätigkeiten. Trotzdem fehlt hier eine gewisse Planbarkeit
Auf Weiterbildung wird Wert gelegt, unterliegt aber größtenteils der Eigeninitiative. Außerhalb der Zentrale sind meiner Erfahrung nach Karriereschritte kaum möglich, der Fokus liegt viel zu sehr auf der Zentrale. Und eine Karriereplanung hat für Mitarbeiter in den Niederlassungen praktisch nicht stattgefunden.
Für ein IT Unternehmen maximal durchschnittlich. Nur halbes Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld halte ich nicht mehr für zeitgemäß (War zumindest zu meiner Zeit bei Seeburger so). Erfolgsbeteiligung gibt es nur für sehr langgediente Mitarbeiter.
Man gibt sich Mühe, erscheint mir aber mehr "Schein als Sein"
In meinem Team super. Aber das gilt defnitiv nicht für jedes Team.
Kann ich nicht viel drüber sagen, zu meiner Zeit war der Altersdurchschnitt (im Consulting) eher niedrig.
Bei den unmittelbaren Vorgesetzten eigentlich immer fair. Auf höhere Ebene wurde aber oft eher nach dem Motto "Wen geben wir die Schuld" als "Wie lösen wir das Problem" vorgegangen.
Nichts zu klagen
Könnte besser sein. Wenn man nicht gerade in der Zentrale gearbeitet hat, hat man naturgemäß nicht immer alles mitbekommen.
Das Unternehmen bemüht sich sichtlich, auch Frauen in der Karriereplanung zu fördern. Mehr als bei meinem jetzigen Arbeitgeber
Im Bereich "Consulting" durch viele unterschliedliche Kunden und Projekte waren die meisten Aufgaben abwechsungsreich und spannend.
Ein sehr guter und sicherer Arbeitgeber mit Werten und viel Potential.
Bereichsübergreifende Zusammenarbeit fördern, um Silodenken abzubauen.
Sehr angenehm. Fühle mich sehr wohl hier.
Es wird viel Wert darauf gelegt. 20 Tage Workation, Vertrauensarbeitszeit, 3 Tage Homeoffice pro Woche.
Es gibt gibt regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten, nach Bedarf und Interesse.
Regelmäßige Gehaltserhöhungen.
In der Regel sehr gut!
Vorbildlich
Bin sehr zufrieden.
Top Büro, Kantine, Kaffeebar
Bereichsübergreifend gibt es noch Verbesserungspotential. Es wird daran gearbeitet.
Es wird gelebt.
Auf jeden Fall. Es wird nie langweilig ;-)
Mitarbeitenden und Aufgaben
Führungskräfte und Homeoffice-Regelungen
Förderung des Führungsverhaltens und Homeofficeregelungen
Es herrscht Mikromanagement, Fehler werden nicht toleriert
Urlaub wird eigentlich immer genehmigt. Auch Arbeitszeiten sind angemessen.
Es geht wieder in die Richtung Büro statt Homeoffice, unabhängig der Pendelzeit oder der Kritik von Mitarbeitenden
Pünktliche Auszahlung der Gehälter, sie steigen jedoch nicht regelmäßig und an der Arbeitsleistung angemessen
Es gibt Solaranlagen in Bretten. Jugend wird gefördert durch einen TecSpace
Kolleginnen und Kollegen sind super und man hilft sich gegenseitig aus
Schlecht. Führungskraft ist man hier nicht, weil man geeignet ist dafür. Und wird Kritik einfach ignoriert bzw. dann auf persönlicher Ebene schlecht ausgelegt. Persönlich schlechte Laune der Führungskraft wird teilweise sogar an Mitarbeitende weitergegeben
Neue Büroräumlichkeiten mit gutem Schreibtisch und Stühlen. Im Sommer unangenehm heiß bei großer Hitze
Einmal im Monat gibt es ein globales Meeting über Neuigkeiten in der Firma. Kommunikation innerhalb der Abteilung ist dagegen aufs nötigste beschränkt (zumindest auf Seiten des/der Vorgesetzten)
Vorstand besteht aus Männern
Die Chancen, die sich bieten (, wenn man will).
Kunden- und Mitarbeitervertrauen zählen mehr als neurotische Einmalerfolge.
... können intern kommuniziert werden und finden ein offenes Ohr
... können intern kommuniziert werden und finden ein offenes Ohr
Das Beste aus 2 Welten vereint: Die traditionellen Erfolgsgesetze eines Gründerunternehmens erweitert um modernste "New Work"-Ansätze
Wenn ein Unternehmen seit fast 40 Jahren im Schnitt jeden Tag einen neuen Kunden gewinnt, ist das imagebildend im Hintergrund. Durch erhöhte Aktivitäten im Marketing werden unsere Erfolge zukünftig einfacher wahrnehmbar und für weitere Zielgruppen erkennbar in die Welt getragen.
... ist eingeführt und wird durch diverse Maßnahmen gestützt. Wenn Mitarbeiter sich in privaten Notlagen befinden, werden Wege gefunden, wie das Team das auffangen kann
Wer will, für den gibt es keine Grenzen der Entwicklung: Wer hat schon einen Arbeitgeber, bei dem man vergleichsweise problemlos unter weltweit über 20 Arbeitsstätten wählen kann. Förderprogramme sind Teil der mindestens jährlichen Entwicklungsgespräche.
Mehr Gehalt ist immer schön. Bezahlung ist solide, aber nicht extravagant. Wer nur auf das Geld guckt und für den die oben genannten Aspekte einer gelebten, humanen Arbeitswelt nur eine Nebenrolle spielen, findet Alternativen. Alle anderen "finden da draußen nichts besseres".
Umstellung auf e-Mobilität ist Unternehmensziel, eigene Lagesäulen und Energiegewinnung, Fuhrpark nur noch Elektro-Fahrzeuge
"Wer gewinnen will" findet organisatorisch abgesicherte Wege, die dem Einzelnen genügend Spielräume lassen, seine Teams punktuell zusammenzustellen, wenn es mal brennt. An eine ultimatives "geht jetzt gerade nicht", kann ich mich in 20 Jahren nicht erinnern
Bin selber alt: Werde geschätzt, lerne viel von den jungen Menschen und umgekehrt. Alter spielt keine Rolle/ist unerheblich.
"Technologiewandel - Mobile Work - New Culture" sind glaubwürdig, weil fachliche und organisatorische Führungskräfte Wandel nicht nur einfordern sondern auch selbst vorleben.
Nach kompletter Umgestaltung von HQ und nahezu allen Landesgesellschaften fehlt es an nichts.
Interne Fachkommunikation strategisch erweitert um regelmäßige Aktivitäten zur Verbesserung des Austausches über Abteilungs- und Ländergrenzen hinweg
Bei SEEBURGER ziehen Menschen aus heute 20 Kulturkreisen, aus allen Religionsgemeinschaften und Geschlechtern über alle Hierarchiestufen hinweg seit knapp 40 Jahren an einem Strang
... wer nichts findet, hat nicht gesucht.
Weiter so das ist der richtige Weg
Sehr gute Arbeitsatmosphäre
Klasse Team
Vorgesetzte mit Empathie und Weitsicht
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben
Bisher alles, von top Sozialleistungen bis hin zur Kaffeebar
Schlecht finde ich nichts. Es war schon sehr lange mein Wunsch hier zu arbeiten und hab mich von Angang an sehr gefreut. Mein Arbeitgeber hat mich bisher auch nicht enttäuscht.
Respekt und gegenseitige Wertschätzung, gutes Arbeitsklima, nettes Miteinander
Hier ein dickes Plus, super Bedingungen!
Jeder sollte hier etwas beitragen und umwelt- und sozialbewusst agieren.
Sehr gute Zusammenarbeit und Zusammenhalt, freue mich jeden Tag aufs Neue, zur Arbeit zugehen. Alle sind hilfsbereit und freundlich.
Wertschätzung aller Kollegen!
Bisher nur positive Erfahrungen gemacht.
Super Büros, nichts zu wünschen übrig.
Sehr gute interne Kommunikation in der Abteilung und auch zu anderen Abteilungen (hier könnte es noch ein wenig besser werden)
Sehr interessante Aufgaben mit neuen, eigenen Aufgabengebieten
- Das Unternehmen investiert viel in seine Außenwirkung.
- Einige Kolleg:innen sind hilfsbereit und unterstützend.
- Es gibt Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld und weitere Benefits.
- Diskrepanz zwischen Image und Realität: Während nach außen eine moderne, vertrauensbasierte Unternehmenskultur präsentiert wird, hängt die tatsächliche Erfahrung stark vom jeweiligen Team und der Führungskraft ab. Das ist meine Erfahrung:
- Skepsis gegenüber fachlicher Expertise: Begründete fachliche Vorschläge werden nicht als wertvoller Input wahrgenommen, sondern mit Zurückhaltung betrachtet.
- Kultur des Misstrauens & eingeschränkte Kommunikation: Ein offener und direkter Austausch zwischen Kolleg:innen im Team wird nicht gefördert, sondern eher entmutigt.
- Kein Betriebsrat & begrenzte Unterstützung durch HR: Obwohl HR-Ansprechpersonen bemüht sein können, steht letztlich das Unternehmensinteresse im Vordergrund. Daher kann man keine Neutralität erwarten.
- Unstrukturierte Unternehmensprozesse: Trotz zahlreicher Vorgaben und Richtlinien fehlt es an klaren Prozessen und einer konsistenten Umsetzung.
HR sollte weniger darauf bedacht sein, Führungskräfte zu schützen, die aktiv die Teamdynamik stören und Mitarbeitende gezielt benachteiligen, wenn diese ihre fachliche Meinung äußern
SEEBURGER könnte ein großartiges Unternehmen sein, wenn die interne Führung und Kommunikationskultur verbessert würden. Solange jedoch toxische Führungskräfte geschützt werden, HR keine echten Lösungen findet und kein Betriebsrat existiert, ist es leider kein empfehlenswerter Arbeitgeber.
Ob eine moderne, vertrauensbasierte Führungskultur bei SEEBURGER wirklich gelebt wird, hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Während einige Vorgesetzte sicherlich unterstützend und transparent sind, gibt es auch das Gegenteil: Misstrauen, Mikromanagement und bewusste Störung der Teamdynamik durch Gerüchtebildung.
Probleme wurden nicht lösungsorientiert, sondern durch Schuldzuweisungen behandelt. Statt offener Kommunikation herrscht Unsicherheit und Klatsch.
Teamwork, help from others, stability
Some of the managers need to develop in developing others
More innovative thinking
Behaltet den Weg bei den wir 2019 eingeschlagen haben!
In den letzten Jahren hat sich SEEBURGER sehr für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter eingesetzt. Es werden Top-Sozialleistungen geboten, wie betriebliche Altersvorsorge, Betriebsarzt, Gesundheitsprogramme etc. Hinzu kommen zahlreiche "Soft Factors", wie eine Mega-Kaffeebar, zahlreiche Mitarbeiterevents, Fahrradleasing, Kantine, Rabatt im Fitnesscenter etc. etc. Die Büroräume wurden vor 2 Jahren neu gestaltet und top ausgerüstet. Auch sonst wird an der Ausstattung der Mitarbeiter nicht gespart.
Durch die Kombination von großzügigen Büroräumen und Home-Office-Optionen (abteilungsabhängig!) kann jeder selbst entscheiden, wie und wo er oder sie am besten arbeiten kann.
Wirklich schlecht finde ich eigentlich nichts. SEEBURGER war für mich DER Traumarbeitgeber in der Region, und ich habe meine Entscheidung, hier anzufangen, nicht bereut.
Obwohl das Motto "stronger together" oft und lautstark angepriesen wird, ist Silodenken zwischen den Abteilungen und Arbeiten für die eigene Position statt gemeinsam für die Firma leider weiterhin ein Thema. Hier könnten die Firmenwerte auch vom Vorstand und den anderen Führungskräften noch mehr vorgelebt werden. Insgesamt gibt es bei der Kommunikation und der Definition sauberer Prozesse gerade auch abteilungsübergreifend noch Verbesserungspotenzial.
Welche Möglichkeiten es gibt, hängt vom Budget ab, das der jeweiligen Abteilung zur Verfügung gestellt wird.
Beim Gehalt liegt SEE leider unter Branchendurchschnitt - in manchen Abteilungen mehr, in anderen weniger.
Als Frau muss man teilweise erstmal beweisen, dass man etwas kann - das ist aber vermutlich in allen IT-/technisch orientierten Firmen so.
So verdient kununu Geld.