204 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell gar nichts
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und überwiegend stressfrei
Passt
Work-Life-Balance ist nicht nur ein Wort sondern wird auch gelebt
Sehr gut
Passt
Ist vorhanden und wird gelebt
Der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern und Teams ist hervorragend
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen ich gehöre dazu auch bei jüngeren Mitarbeitern oder Teams
Ich habe keine Kritikpunkte
Aus meiner Sicht werden den Mitarbeitern alle wichtigen Informationen zur Verfügung gestellt bzw. In Meetings kommuniziert
Sind jederzeit zu haben
Sehr positiv empfinde ich die große Flexibilität und den Vertrauensvorschuss, den man hier bekommt. Die Arbeit kann weitgehend selbstständig gestaltet werden, solange die vereinbarten Ziele erreicht werden. Das ermöglicht eigenverantwortliches Arbeiten und schafft viel Gestaltungsspielraum.
Die Kantine vor Ort ist ebenfalls ein großer Pluspunkt. Qualität und Auswahl sind wirklich gut und gehen über das hinaus, was man in vielen anderen Unternehmen findet.
Außerdem schätze ich die Kaffeebar sehr. Wenn man die Zeit findet, dort kurz vorbeizuschauen, entstehen oft abteilungsübergreifende Gespräche, die fachlich und menschlich wertvoll sind und den Austausch im Unternehmen fördern.
Nach längerer Beobachtung habe ich den Eindruck, dass in einigen Bereichen sehr gewachsene, teilweise enge persönliche Strukturen bestehen. Es arbeiten vergleichsweise viele Personen aus dem gleichen familiären oder privaten Umfeld zusammen. Das ist an sich nicht problematisch, kann aber die Wahrnehmung von Neutralität bei Entscheidungen erschweren und macht sachlich-konstruktive Diskussionen im Arbeitsalltag teilweise schwieriger.
In einzelnen Fällen wirken Einstellungs- oder Rollenentscheidungen von außen nicht immer transparent nachvollziehbar. Hier würde aus meiner Sicht mehr Transparenz und klarere Kriterien helfen, um Vertrauen in die Fairness von Entscheidungen zu stärken.
Außerdem nehme ich ein Ungleichgewicht in der Arbeitslast wahr. Kolleginnen und Kollegen mit kürzerer Betriebszugehörigkeit tragen teilweise eine sehr hohe operative Last, während andere, die sehr lange im Unternehmen sind, stärker entlastet wirken. Unabhängig von den Gründen wäre es sinnvoll, die Verteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten regelmäßig zu überprüfen, um Überlastung zu vermeiden und Wissen breiter zu verteilen.
Austattung im Allgemeinen: Gerade vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen und sich verändernder Märkte halte ich es für sinnvoll, die Beschaffungsstrategie für IT-Ausstattung breiter aufzustellen. Mehr Flexibilität und Diversifizierung könnten helfen, Risiken zu reduzieren und unabhängiger zu werden.
Dienstwagenpolitik: Schließlich erscheint mir die derzeitige Dienstwagenpolitik nicht mehr ganz zeitgemäß. Viele Abstimmungen und Termine finden inzwischen digital statt, sodass sich die Frage stellt, ob Umfang und Kriterien für Dienstwagen noch zum tatsächlichen Bedarf passen oder ob hier modernere, flexiblere Lösungen sinnvoll wären.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem direkten Umfeld empfinde ich als gut. Kolleginnen, Kollegen und auch die Vorgesetzten in meinem Bereich sind sehr angenehm im Umgang, und ich arbeite gerne mit ihnen zusammen.
Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass Transparenz und Fairness im Unternehmen als Werte unterstützt werden. Aus meiner Sicht fehlt es dabei jedoch noch an einer durchgängigen Routine und konsequenten Umsetzung im Alltag.
In meinem Bereich hängt die Work-Life-Balance stark von der eigenen Organisation und Priorisierung ab. Durch die vorhandene Flexibilität ist es grundsätzlich gut möglich, Arbeit und Privatleben in ein vernünftiges Gleichgewicht zu bringen.
Für mich ist derzeit schwer nachvollziehbar, wie eine konkrete berufliche Weiterentwicklung im Unternehmen aussehen kann. Es gibt zwar Gespräche und entsprechende Leitfäden, dennoch bleibt der Weg zu möglichen nächsten Schritten oft unklar und wenig greifbar.
Außerdem habe ich den Eindruck, dass Mitarbeitende, die überwiegend vor Ort arbeiten, bei Sichtbarkeit, Austausch und damit auch bei Entwicklungsmöglichkeiten im Vorteil sind. Kolleginnen und Kollegen mit Homeoffice-Arbeitsvertrag geraten aus meiner Sicht leichter aus dem Blickfeld, und der fachliche sowie informelle Austausch findet deutlich seltener statt, wenn man nicht regelmäßig im Büro ist.
Ich würde mir wünschen, dass Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten stärker unabhängig vom Arbeitsort gestaltet werden und der Austausch mit Remote-Mitarbeitenden aktiver gefördert wird.
Zu meinen direkten Vorgesetzten und auch zu den nächsthöheren Führungsebenen habe ich ein gutes Verhältnis. Ich habe jederzeit das Gefühl, mit Anliegen oder Problemen ein offenes Ohr zu finden, und erlebe den Umgang als respektvoll und konstruktiv.
Durch umfangreiche Unterstützung seiner Tätigkeit im Homeoffice nachgehen zu können und Vertrauensarbeitszeit ist das für mich ein Traum. Ich kann mir die Zeit selber gestalten, hauptsache ich liefer wie vereinbart ab und das ist in der heutigen Zeit sehr viel Wert.
Gehalt und Sozialleistungen empfinde ich aktuell als fair. Für die Zukunft bleibt für mich jedoch offen, wie sich die Entwicklung gestaltet, da Aufstiegsmöglichkeiten aus meiner Sicht nicht immer klar erkennbar sind.
Mein Eindruck ist außerdem, dass eine Tätigkeit mit wechselnder Präsenz vor Ort und im Homeoffice die Sichtbarkeit und damit möglicherweise auch Entwicklungsperspektiven erschwert.
Einen Punkt muss ich leider schlechter bewerten. Nicht, weil Frauen hier grundsätzlich unwillkommen wären, sondern weil es in einigen, vor allem größeren Abteilungen noch immer Verhaltensweisen gibt, die ich als problematisch empfinde. Dazu gehören abwertende oder herablassende Sprüche, über die teilweise offen gelacht wird. Meiner Wahrnehmung nach würde ein solches Verhalten in anderen Unternehmen deutlich konsequenter adressiert. Hier besteht aus meiner Sicht noch Verbesserungsbedarf, damit ein respektvoller Umgang selbstverständlich wird und nicht davon abhängt, welches Geschlecht man hat.
- Fahrradparkplätze, sogar z.T. geschützt
- Parkanlagen
- Kostenfreies Parkhaus
- Kaffee umsonst an der Kaffeebar mit Barista-Damen
- heiße Duschen
- Teilnahme B2Run
- Spenden für soziale und gemeindliche Zwecke
- Keine Barrierefreiheit
- Keine Stillarbeitsräume für hochkonzentrative Arbeiten
- strukturelles und organisatorisches Chaos
- Silodenken: Zuständigkeitsbereiche werden nicht eingehalten, Aneignung fremder Zuständigkeiten, Abwertung anderer Abteilungen
- Barrierefreiheit durch Realüberprüfungen testen. Durchführungsanordnung: Mindestens 6 Personen. Kriterien: Frau - Mann, gross - klein, beweglich - unbeweglich. Keine weitere Hilfe, der Rollstuhl darf nicht verlassen werden.
Vorgehensweise:
Parkieren für alle nur auf Behindertenparkplätzen. Start mit Rollstuhl, Fußstützen hochgeklappt, Kraft nur aus Oberkörper. Ziel jeweils 2 Personen in jedes Stockwerk, Gebäudeteile B und D. Simulierter Tagesablauf: Teeküchen, Nutzung Kühlschrank, Kaffeemaschine, Wasser. Alle Konferenzräume anderes Stockwerk. Nutzung Toiletten. Kaffeebar. Drucker. Dazwischen jeweils Fahrt zurück in zugewiesenen Büroraum.
- Keine veganen Ersatzprodukte verwenden als (einzige!) vegane Alternative. Anstatt dessen Gerichte aus Hülsenfrüchten, knackigem Gemüse, Vollkorngetreide oder Vollkornpseudogetreide.
Sehr konzentriert auf Harmonie, Freundschaft, Familie. Sachlich-nüchterne Betrachtungsweise geht häufig verloren.
In der Branche sehr bekannt. Weltmarktfürer mit dem Hauptprodukt.
Nein, nur in wenigen Bereichen.
Unterdurchschnittlich. Kein branchenübliches Gehalt, sondern deutlich darunter.
Personen in 2. Lebenshälfte werden eingeschätzt als innovationsfeindlich, ausbremsend, neuer Technolgien abgeneigt. Subtil ausgegrenzt. Das jedoch ist wirklich nur den Betroffenen zugänglich.
Entscheidungen werden vielleicht getroffen, vielleicht kommuniziert. Unvorhersehbare Entscheidungen getroffen. Untergebene im Regen. Taktik Beschwichtigen und Hinhalten. Kritik mit Totschlagargumenten kleinreden. Ständiges Verschieben von sachlicher Ebene auf persönliche/Beziehungsebene.
Silodenken, -handeln. Häufig unklare Kommunikation, Mitarbeiter erfahren Wichtiges nicht oder zu spät. Jeder weiß von Deiner Ersetzung, man selbst erfährt es zuletzt. Beste Option war Tage nach dem Stichtag.
Vorstand besteht aus Männern.
dank flexibler Arbeitszeiten und Remote Work
Ich schätze vor allem die etablierte Unternehmenskultur, die Stabilität des Unternehmens und die vielen Möglichkeiten, mich einzubringen. Man kann hier wirklich etwas bewegen und eigene Ideen voranbringen und das in einem Umfeld, das zuverlässig und wertschätzend ist.
Manche internen Prozesse könnten noch etwas klarer und moderner gestaltet werden.
Durfte ich schon viele machen, von denen auch bereits sehr viele umgesetzt werden konnten.
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit. Die Atmosphäre bei SEEBURGER ist entspannt, der Umgang miteinander ist locker und man hilft sich unkompliziert weiter. Besonders positiv finde ich, dass die Duz Kultur bei SEEBURGER sogar bis zum Vorstand reicht. Das sorgt für Nähe, weniger Barrieren und eine Zusammenarbeit, die sich offen und angenehm anfühlt. Genau dieser Mix macht SEEBURGER für mich zu einem Arbeitsplatz, an dem man sich wohlfühlt.
SEEBURGER hat in der Region einen guten Ruf als verlässlicher Arbeitgeber.
Flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit, die Möglichkeit zur Workation und zusätzliche freie Tage für Bildung und Ehrenamt machen es einfacher, Arbeit und Privatleben gut zu verbinden, gerade auch mit Familie.
Man achtet darauf, Menschen nach ihren Stärken einzusetzen und ihnen damit Entwicklung zu ermöglichen. Weiterbildung spielt ebenfalls eine große Rolle, sowohl fachlich als auch in übergreifenden Kompetenzen wie Kommunikation oder Mental Health. Dadurch kann man sich kontinuierlich weiterentwickeln und neue Themen übernehmen.
Es finden jedes Jahr Jahresgespräche statt, und in der Regel gibt es dabei auch moderate Gehaltserhöhungen. Für überdurchschnittliche Anpassungen zählen Leistung und Weiterbildung spürbar mit. Besonders im Bereich Benefits hat sich in den letzten Jahren enorm viel getan. Mittlerweile gibt es eine breite Auswahl, unter anderem Zuschuss zum Kindergarten, den 50 Euro Sachbezug in Form einer EDENRED Karte, EGYM Wellpass, das Deutschlandticket oder einen freien Tag am Geburtstag.
Ein großer Teil des Stroms kommt direkt von der eigenen Solaranlage, der Rest wird als Grünstrom zugekauft. Im Fuhrpark findet ein klarer Wandel von Verbrennern hin zu überwiegend E Autos statt, und Mitarbeitende können ihre privaten Fahrzeuge am Standort kostenlos laden. Außerdem unterstützt SEEBURGER verschiedene Vereine in der Region. Zu Weihnachten gibt es zusätzlich eine Aktion, bei der Mitarbeitende ihre Herzensprojekte vorschlagen können, per Los wird entschieden, welche Projekte eine Spende erhalten
#StrongerTogether ist einer unserer Unternehmenswerte und bei SEEBURGER tatsächlich spürbar. Teamwork gehört hier zum Alltag, und man merkt den Zusammenhalt sofort, wenn man ins Unternehmen kommt.
Alter spielt hier keine Rolle. Hier arbeiten 4 Generationen hervorragend zusammen.
Bei SEEBURGER durchlaufen alle Führungskräfte ein eigenes Leadership Training, in dem auch Kommunikation und Feedback im Alltag trainiert werden. Das hilft spürbar dabei, moderner und klarer zu führen. Natürlich läuft nicht alles perfekt, aber der Anspruch, sich als Führungskräfte weiterzuentwickeln, ist deutlich erkennbar.
Das Büro in Bretten wurde komplett renoviert und bietet heute moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen. Dazu kommen eine Kantine und eine Barista Kaffeebar, die den Arbeitsalltag deutlich angenehmer machen. Insgesamt sind die Rahmenbedingungen sehr gut und auf dem neusten Stand.
Mit der Einführung unseres Intranets SEE Inside hat die interne Kommunikation bei SEEBURGER wirklich einen Quantensprung gemacht. Alle wichtigen Informationen sind bequem im Browser oder in der App abrufbar, was gerade für neue Kollegen und Kolleginnen eine enorme Orientierungshilfe ist. Zusätzlich gibt es alle paar Monate ein globales Townhall und regelmäßige Informationsveranstaltungen in den einzelnen Bereichen. Natürlich kann man Kommunikation immer weiter verbessern – aber aktuell ist das Jammern auf sehr hohem Niveau.
Alle Mitarbeitenden haben die gleichen Möglichkeiten. Ich erlebe keine Form von Diskriminierung.
Langweilig war es mir bisher wirklich nie. Neben den Aufgaben, die einfach erledigt werden müssen, habe ich viel Freiraum für eigene Ideen und Kreativität. Dadurch konnte ich schon einige gute Impulse einbringen und Themen weiterentwickeln. Diese Mischung macht die Arbeit abwechslungsreich und motivierend.
Die Stimmung, die Kultur und die zufriedene Kundschaft. Viel Vertrauen.
Viel Gestaltungsspielraum für den eigenen Job.
Gastzugang für WLAN im Büro für alle.
Luft nach oben, dazu müssen alle mit anpacken. Eher ein generelles Problem von "Hidden" Champions. Sonst wären sie ja nicht versteckt ;)
Eine offene Arbeitsatmosphäre, in der man sich gegenseitigt unterstützt.
Flexible Arbeitszeiten schaffen spürbar mehr Freiraum, um private Interessen, Hobbys und persönliche Verpflichtungen gut mit dem Job zu vereinbaren und machen im Alltag einen echten Unterschied. Leistung und Engagement während der Arbeitszeit gehören dabei selbstverständlich dazu.
Um mich herum gibt es einen freundlichen und unterstützenden Umgang sowie ein spürbares Miteinander.
Meine Führungskraft ist für mich eine verlässliche Unterstützung und vertrauensvolle Begleitung im Arbeitsalltag. Wir arbeiten eng zusammen, ergänzen uns gut und meistern Herausforderungen gemeinsam.
In meiner Abteilung wird offen und transparent kommuniziert. Organisationsübergreifende Änderungen und sonstige Informationen werden über unser Social Intranet SEE Inside kommuniziert.
Als Frau habe ich mich nie benachteiligt gefühlt
Bei SEEBURGER eröffnen sich immer wieder spannende Möglichkeiten, über den eigenen Aufgabenbereich hinaus Verantwortung zu übernehmen und neue Themen mitzugestalten. Wer bereit ist, Initiative zu zeigen, kann Pionierarbeit leisten und aktiv die Zukunft des Unternehmens mitprägen.
Alles. Am besten die Kaffeebar
Nichts
Gibt es keine
Besser gehts gar nicht.
Man hat dort super Karrierechancen
Gleitzeit. Super.
Ist gut
Top Ausbilder
Jeder hat Spass an der Arbeit und miteinander
Man hat immer Aufgaben und es wird nie langweilig
An erster Stelle
Er ist im Umbruch auf den richtigen Weg, und man bemüht sich.
Gehaltsgespräche sind immer noch so meh.
Alte Zöpfe abschneiden
Zu viel zum Aufzählen
Bespreche ich intern
Bespreche ich intern
Viel zu tun, aber das gefällt mir, auch wenn ich beim Arbeiten manchmal die Zeit vergesse
Kostenloses Laden privater E-Fahrzeuge
Treffpunkt Baristabar
Nicht nur, dass man die Chefs bei den Schulungen mal ein paar Tage los hat. Die lernen auch noch was dabei!
Büroausstattung ist topp
Das moderne Intranet SEE Inside ist grandios
So verdient kununu Geld.