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Seibert 
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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 96 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Seibert Group die Unternehmenskultur als sehr modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 170 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Seibert Group
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Seibert Group
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

96 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Man selbst sein können

    Work-Life BalanceModern

    71%

  • Neue Dinge ausprobieren

    Strategische RichtungModern

    68%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    65%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    61%

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    56%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    56%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Außenwirkung des Unternehmens unterscheidet sich leider deutlich von dem, was intern tatsächlich gelebt wird. Nach außen versteht man es sehr gut, ein modernes und attraktives Bild zu vermitteln. Marketing und Selbstdarstellung funktionieren hervorragend. Die Realität im Arbeitsalltag sieht jedoch anders aus.

Insbesondere seit der Umstrukturierung des Unternehmens zu einer Unternehmensgruppe hat sich die Arbeitsatmosphäre spürbar verschlechtert. Die Motivation vieler Mitarbeitender ist deutlich gesunken und die allgemeine Stimmung wirkt angespannt und demotivierend. Zahlreiche engagierte und fachlich sehr starke Kolleginnen und Kollegen haben das Unternehmen inzwischen verlassen, was zusätzlich zu Unsicherheit und Mehrbelastung geführt hat.

Darüber hinaus hat sich eine Kultur entwickelt, in der kritische Rückmeldungen oder konstruktiver Widerspruch kaum noch geäußert werden. Viele Mitarbeitende haben den Eindruck, dass offene Kritik nicht erwünscht ist und negative Konsequenzen nach sich ziehen kann. Dadurch sprechen viele Probleme niemand mehr offen an. Eine offene Fehler und Feedbackkultur ist aus meiner Sicht kaum noch vorhanden.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Auch bei der internen Kommunikation entsteht der Eindruck, dass das vermittelte Bild deutlich positiver ist als die tatsächliche Situation. Das Unternehmen versteht es sehr gut, durch Storytelling und eine professionelle Kommunikation ein überzeugendes Narrativ zu schaffen. Die Botschaften sind oft schlüssig und nachvollziehbar formuliert, spiegeln aus meiner Sicht jedoch nicht immer die Realität wider.

Dadurch entsteht innerhalb der Belegschaft ein Bild des Unternehmens, das viele zunächst gerne glauben möchten. Wer jedoch Einblicke hinter die Kulissen erhält oder Entscheidungen und interne Diskussionen näher mitverfolgt, stellt häufig fest, dass die tatsächlichen Hintergründe von der offiziellen Kommunikation abweichen. Zwischen dem, was intern besprochen wird, und dem, was anschließend an die Mitarbeitenden kommuniziert wird, besteht aus meiner Sicht teilweise eine erhebliche Diskrepanz.

Das führt langfristig dazu, dass Vertrauen verloren geht. Transparenz bedeutet nicht nur, positive Entwicklungen hervorzuheben, sondern auch Herausforderungen offen anzusprechen. Genau diese Offenheit habe ich im Unternehmen häufig vermisst.

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2,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war früher eine der großen Stärken des Unternehmens. Man hat sich gegenseitig unterstützt, gemeinsam an Lösungen gearbeitet und konnte sich aufeinander verlassen. Davon ist heute leider nicht mehr viel übrig.

Mit den Veränderungen der letzten Jahre hat sich auch das Miteinander spürbar verändert. Statt eines ausgeprägten Teamgedankens herrscht zunehmend eine Atmosphäre, in der viele in erster Linie auf ihre eigene Position bedacht sind. Ellenbogenmentalität ist deutlich stärker geworden und gegenseitige Unterstützung kommt aus meiner Sicht deutlich seltener vor als früher.

Das ist besonders schade, weil ein guter Zusammenhalt lange Zeit ein wesentlicher Grund war, gerne dort zu arbeiten. Heute wirkt das Arbeitsumfeld deutlich individualistischer und weniger von gegenseitigem Vertrauen geprägt, was sich letztlich auch negativ auf die Zusammenarbeit und die Stimmung im Team auswirkt.

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2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Grundsätzlich bietet das Unternehmen gute Möglichkeiten, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten sind vorhanden und ermöglichen im normalen Arbeitsalltag eine ausgewogene Work-Life-Balance.

Problematisch wird es jedoch, wenn man intern in Ungnade fällt oder stärker im Fokus der Führungsebene steht. Dann entsteht der Eindruck, dass genau diese Freiheiten gezielt hinterfragt oder als Druckmittel eingesetzt werden. Aus einer zuvor selbstverständlichen Flexibilität wird plötzlich ein Thema, das kritisch betrachtet wird. Dadurch verliert die eigentlich gute Work-Life-Balance an Glaubwürdigkeit, weil sie nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen gilt.

Eine gute Work-Life-Balance sollte unabhängig von persönlichen Beziehungen oder der aktuellen Wahrnehmung durch Vorgesetzte sein. Aus meiner Sicht war das leider nicht immer der Fall.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten gehört aus meiner Sicht zu den größten Schwächen des Unternehmens. Der Begriff "Vorgesetzter" trifft es leider oft besser als "Führungskraft". Echte Führung bedeutet, Mitarbeitende zu fördern, Potenziale zu erkennen, Orientierung zu geben und ein Umfeld zu schaffen, in dem sich Menschen weiterentwickeln können. Genau das habe ich in vielen Bereichen vermisst.

Der Eindruck entstand häufig, dass Führungspositionen nicht in erster Linie aufgrund von Führungskompetenz vergeben werden. Vielmehr wirkte es so, als hätten sie aufgrund guter Beziehungen oder interner Netzwerke erhalten. Entsprechend fehlte es den Führungskräften an den notwendigen Fähigkeiten im Umgang mit Mitarbeitenden, Konflikten und Veränderungen.

Besonders problematisch wurde es, wenn Personen eine Führungsrolle anstrebten oder gerade erst übernommen hatten. Statt sich durch fachliche Kompetenz, Vertrauen und Vorbildfunktion zu etablieren, hatte ich in einigen Fällen den Eindruck, dass versucht wurde, Autorität über Macht und Abgrenzung zu demonstrieren. Dadurch entstand nicht selten eine ausgeprägte Ellenbogenmentalität.

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2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Früher waren die Aufgaben abwechslungsreich und boten viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Mit den Veränderungen im Unternehmen hat sich das jedoch deutlich gewandelt.
Heute wirken viele Tätigkeiten standardisiert und wenig herausfordernd. Eigene Ideen oder die Übernahme von Verantwortung sind nur noch eingeschränkt möglich. Dadurch geht ein großer Teil der Motivation verloren und der Arbeitsalltag fühlt sich deutlich weniger spannend an als früher.

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