180 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
180 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
180 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt momentan nichts was mir einfällt
Es wäre dringend erforderlich, interne Teamstrukturen und das zwischenmenschliche Miteinander im technischen Sekretariat kritisch zu hinterfragen. Eine klare Haltung gegenüber destruktivem Verhalten im Kollegenkreis, wie Ausgrenzung, Lästereien und unberechtigtem Dominanzverhalten würde nicht nur das Arbeitsklima verbessern, sondern auch die Mitarbeiterbindung stärken.
Zudem wäre es sinnvoll, rechtzeitig regelmäßige Feedback- oder Entwicklungsgespräche zu etablieren, um Mitarbeitenden eine sichere Möglichkeit zu geben, Probleme offen und ohne Angst vor Konsequenzen ansprechen zu können. Das Potenzial im Unternehmen ist vorhanden, es muss nur zugelassen und gefördert werden.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre im technischen Sekretariat war menschlich und emotional sehr belastend.
Schon nach kurzer Zeit zeigte sich ein toxisches Teamklima, das besonders durch zwei Kolleginnen geprägt war.
Von Ausgrenzung, unterschwelliger Feindseligkeit und einem kontrollierenden Verhalten, das stets hinter vorgehaltener Hand ausgeübt wurde.
Fachlich wäre das Arbeitsumfeld durchaus interessant gewesen, doch durch das destruktive Verhalten einzelner Teammitglieder wurde jegliches Potenzial im Keim erstickt.
Ausgrenzung und das bewusste Aussitzen von Konflikten gehörten zum Alltag und machten ein angenehmes Arbeiten nahezu unmöglich.
Statt gegenseitiger Unterstützung herrschte ein Klima des Misstrauens und der Abwertung. Über nahezu jede Person im Unternehmen wurde hinter dem Rücken gelästert. Besonders eine Kollegin machte es sich zur täglichen Aufgabe, an jeder Kleinigkeit etwas auszusetzen, selbst wenn es sich um frei erfundene oder vollkommen haltlose „Probleme“ handelte. Zudem nahmen sich einzelne Kolleginnen Rechte heraus und traten auf, als wären sie in leitender Position obwohl sie keinerlei Befugnis oder offizielle Rolle dafür hatten. Wer sich bemühte, fair und offen zu agieren, wurde rasch zur Zielscheibe.
Die Bauleitung bildet in diesem Umfeld eine klare Ausnahme und verdient ausdrücklich Lob. Die Bauleiter begegneten den Mitarbeitenden stets auf Augenhöhe, kommunizierten respektvoll und lösungsorientiert und bemühten sich sichtbar um ein kollegiales, faires Miteinander.
Ihre Haltung war geprägt von Sachlichkeit, Verlässlichkeit und einer Offenheit für Anliegen.
Für diesen Teil des Unternehmens kann ich nur Positives berichten und habe großen Respekt vor dem Versuch, trotz schwieriger Teamdynamiken eine wertschätzende Führungskultur aufrechtzuerhalten.
Die Kommunikation im Team war geprägt von Intransparenz und fehlendem Austausch. Informationen wurden bewusst zurückgehalten oder im Nachhinein gegen einen verwendet. Wer sich um einen offenen Dialog bemühte oder Missstände ansprach, wurde diffamiert oder sozial isoliert. Vorschläge zur Verbesserung des Miteinanders wurden zwar oberflächlich zur Kenntnis genommen, aber entweder ignoriert oder ins Lächerliche gezogen.
Das Gehalt war für die Position fair und leistungsgerecht. Auch die Sozialleistungen waren im Branchenvergleich gut, darunter z. B. Zuschüsse und Sonderzahlungen, die das Gesamtpaket abgerundet haben.
Auf dem Papier war Gleichberechtigung zwar gegeben, doch im täglichen Miteinander wurde sie untergraben. Einzelne Kolleginnen nahmen sich heraus, andere zu dominieren oder zu maßregeln, als hätten sie eine übergeordnete Rolle, was weder ihrer Funktion noch ihrer tatsächlichen Verantwortung entsprach.
Die Aufgaben waren vielseitig, fachlich anspruchsvoll und boten einen Einblick in die Abläufe. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass man schnell Verantwortung übernehmen konnte und aktiv in technische und organisatorische Prozesse eingebunden wurde. Die Arbeit war abwechslungsreich und bot immer wieder neue Herausforderungen, wodurch man fachlich wachsen und eigene Fähigkeiten gezielt weiterentwickeln konnte.
Die Kollegen sind super und zeigen einem viel und erklären es auch vernünftig, wenn fragen auftauchen.
Kommunikation ist manchmal sehr schwierig, weil zuviele leute gefragt werden müssen oder sich einmischen und man es nicht auf kurzen Wege klären kann
M
M
M
3 Fortbildungen pro Jahr
Überdurchschnittlich
Stets korrekt
Top
Ich bin seit Kurzem Teil der Datacon GmbH & Co. KG, einem Unternehmen der Seier Gruppe und bisher rundum zufrieden.
Schon in der Probezeit habe ich das Gefühl hier wirklich gut aufgehoben zu sein. Die Einarbeitung ist hervorragend strukturiert, und meine Kollegen sind äußerst hilfsbereit und freundlich.
Besonders schätze ich die offene und wertschätzende Kommunikation im Team, sowie die Möglichkeit mich von Anfang an aktiv einzubringen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und motivierend, und ich freue mich darauf, meine Karriere hier weiterzuentwickeln.
Ein Arbeitgeber, der wirklich hält, was er verspricht!
- Sozialleistungen
- Sehr hoher Druck auf insbesondere höhere Positionen (bspw. Bauleitung)
- Mangelhafte Wertschätzung
- offene Kommunikation fördern
- Angestellte/Gewerbliche motivieren, über Problemstellungen zu sprechen
- Zusammenhalt einzelner Abteilungen stärken
- Großraumbüro
- Der gute Ruf hat über die Jahre stark abgenommen
- Recht freie Einteilung der Arbeitszeit
- Wahrnehmung von z.B. Arztbesuchen nach Rücksprache idR. immer möglich
- Bei Bedarf und Wunsch werden Weiterbildungsmöglichkeiten diskutiert und durchgeführt, sofern sinnvoll
- Vergütung im unteren Durchschnitt
- Sehr gute Sozialleistungen
- Zusammenhalt unter Kollegen idR. gut
- Einige wenige vergiften das Klima
- Vertrauen und Arbeiten/Kommunikation auf Augenhöhe leider selten vorhanden/möglich
- Weiterleitung von hohem Druck/Stress
- Hoher Druck
- Wenig Wertschätzung
- Schwergängige Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen
- Schwache Informationsweitergabe
- Geäußerte Problemstellungen aufgrund von ua. zu komplexen Prozessen oft ungelöst
- Recht umfangreiches Aufgabenspektrum
- Wechsel zwischen bspw. Abteilungen ja nach Bedarf möglich
Lästereien über das eigentlich alle Mitarbeiter, enormer Druck, wenig Vertrauen
Ständig auf Fehlersuche
Grundsätzlich ansprechbar, es folgen keine Konsequenzen oder transparent Maßnahmen
teils unangemessene Tonart bei einer Person
Nett und freundlich.
Die Kommunikation.
Man sollte keinen Frisch ausgelernt Gesellen mit einem Gesellen vergleichen der von 10 Jahre in der Firma ist.
Meistens ganz angenehm. Natürlich ist nicht immer alles eitel Sonnenschein
Für mich vollkommen ok
Man kann mit allen sprechen und bekommen von allen hilfe!
Jung und Alt versteht sich gut.
Bin zur Zeit ganz zufrieden.
manchmal schwierig
Fast nur Männer. Aber soweit ich es mitbekomme, werden die Frauen nicht benachteiligt.
Momentan kann ich mir meine Aufgaben aussuchen, von daher sind sie interessant.
So verdient kununu Geld.