503 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
503 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
503 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, pünktliche Lohnzahlung
Umgang miteinander, Urlaub, Druck bei Erkrankungen
Umgang mit den Mitarbeitern verbessern
Der zusammenhalt der Kollegen, die Möglichkeit für quereinsteiger sich zu entwickeln.
Gehalt, soziale Leistung, imenser Druck in einigen Projekten
Gehalt, soziale Leistung, annerkennung der Leistung lassen zu wünschen übrig.
Wenn man Probe und Schulungseit überstanden hat versucht der workflow Manager wünsche zu berücksichtigen.
Wer fragt und sich reinhängt kann hier viel mitnehmen und lernen
Alle im selben Boot, man hilft und versteht sich.
Tatsächlich gibt es einige schwarze Schafe, aber im Grunde geben hier sich alle Mühe, da die meisten auch aus den Projekten kommen.
Arbeitsgeräte und Arbeitsumgebung ist teils völlig veraltet oder die günstigste Option
Teilzeit und Homeoffice werden angeboten.
Kommunikation gegenüber Mitarbeitern, fehlende Anerkennung für langjährige Mitarbeiter
Kommunikation verbessern, Stärken des Einzelnen anerkennen
Manchmal ist es sehr laut
Image wird immer von einem oder anderen schlecht geredet. Kann das für mich aber nicht sagen, bin sei 4 Jahren jetzt hier und immer noch sehr gerne.
Flexibel Arbeitszeiten und Modelle sind gegeben
Weiterbilden und Aufstiegsmöglichkeiten sind auf jeden Fall gegeben
Super Kollegen
Da kann ich nichts Negatives sagen
Ziele werden manchmal zu hoch angesetzt, ist aber machbar.
Man könnte es mal modernisieren. Alles noch ältere Geräte
Regelmäßige Meetings sind immer gegeben
In der Branche ist es immer schwer gutes Gehalt zu bekommen, aber wenn man ein wenig was leistet gibt es auch Prämien.
Es gibt immer mal was anderes zu tun. Nicht so einseitig.
Es gibt eigentlich nichts gutes an Sellbytel
Ziemlich alles. Man wird von Invires als Alibi eingestellt, um dann bei Sellbytel zu landen
Bonus über Monate nicht an Mitarbeiter ausgegeben. Ganz unprofesdionelles Verhalten.
Wenn ich könnte würde ich null Sterne geben
Sellbytel schlechtestes Image ever
Das einzig positive home office, dann braucht man diese Leute nicht zu sehen
Die angebotenen Stellen gibt es gar nicht
Warum auch immer gibt es dort einige Schleimer in der first line
Nicht kritikfähig und oft genug inkompetent
Wehe du wehrst dich gegen ungerechtes Verhalten
Etwas über Mindestlohn. Inakzeptabel für das was man alles können und tun muss
Gibt es nicht
Gibt es nicht 24/7 immer das Gleiche
„Gehalt“ kam immer pünktlich. Da man sich aber immer nur ein paar Cent vor dem Mindestlohn bewegt, muss das schon so sein.
So ziemlich alles. Ich bin heilfroh, nie wieder dort hin zu müssen. Bezahlung ist mies, Druck is hoch, spurt man nicht, wird versucht, einen mit Drohungen auf Linie zu bringen. Da hilft nur der Gang zum Betriebsrat. Buchhaltung hatte zweimal das letzte Gehalt falsch ausbezahlt und behauptete dann dreist, die Rückzahlung nicht erhalten zu haben. Dem Arbeitszeugnis darf man ein dreiviertel Jahr hinterherlaufen, weil der Vorgesetzte das Land verlassen hat.
Das wurde oft genug in vielen Gesprächen mit dem Arbeitgeber erörtert. Interessiert ihn aber nicht.
Großraumbüro, einer Legebatterie ähnlich. Überteuerter, ekelhafter Fraß in der „Kantine“.
Ist der Führungsetage vollkommen egal.
Keine Chance.
Mickriges Gehalt, Sozialleistungen nicht vorhanden.
Sozialbewusstsein ist der Firma nicht bekannt, sonst würde man seine Angestellten nicht mit so einem mickrigen Gehalt abspeisen.
Nachdem alle im gleichen Boot sitzen, hält man zusammen.
Ohne einen bestimmten Vorgesetzten hätte ich es da nicht so lange ausgehalten. Alles, was über Team- oder Projektleiter hinausgeht, geht garnicht.
Es wird seitens der Peronalabteilung gelogen, dass sich die Balken biegen oder einfach ein Teil relevanter Informationen zurückgehalten. Wenn man dann nach dem bösen Erwachen ein Projekt wechseln will, wird man bedroht und schikaniert.
Ja. Alle Angestellten sind gleich wenig wert.
Callcenter... Langweilig und stupide.
Dein Privarleben ist unwichtig.
Arbeiten am Wochenende und Feiertagen ist "Pflicht".
Du hast kleine Kinder und kannst keine Spätschicht machen? - Dann regel gefälligst Dein Privatleben, schließlich hast Du nen Arbeitsvertrag unterschrieben!
Nur als Führungskraft kommt man weiter, oder wenn man nen guten Draht zu einer Führungskraft hat.
Interne Ausschreibungen sind nur Alibi für den Betriebsrat, die Positionen sind bei Ausschreibung immer schon verplant.
24/7 mit IT Skill und Englisch Kenntnissen bei einem Gehalt nur knapp über Mindestlohn.
Sozialleistungen gibt es nicht.
Lohnerhöhungen nur wenn man ne besondere Position einnehmen kann.
Variiert sehr stark nach persönlicher (In)Kompetenz der Führungskraft und "Nasenfaktor"
Immer alles schriftlich mit Fristen dokumentieren was man Dir verspricht, denn morgen kann man sich daran unter Garantie nicht mehr erinnern oder es stellt sich raus das man das doch irgendwie nicht so machen kann wie es besprochen war...
Mach was der Chef Dir sagt, dann lässt man Dich in Ruhe.
Denk mit und mach den Mund auf, dann wirst Du als normaler Mitarbeiter klein gehalten und kannst jegliche Entwicklungschancen vergessen.
Gibt es nur bei Führungskräften oder Trainern, alle anderen machen tagein tagaus immer das Gleiche unter maximalem Zeit- und Leistungsdruck.
falsche Frage
das hier eine ganze Branche in verruf gebracht wirdE
Klärung wer hier Arbeitgeber ist
Schwierige abhängigkeit von Atos verdeckte Leiharbeit ohne Perspektive
Fremdwort
kein Kommentar
Warten auf Godot.
gerade mal Mindestlohn . . . .für Fachpersonal
was ist das
Nur von Angst gezeichnet.
jeder denkt nur an sich.......
Klickenwirtschaft . . . . . unqualifiziert Bäcker zum Senior Operations Manager gemacht mit unfähigen Gefolge.
gesetzliche Käfighaltung
Nicht nachdenken . . . .
Fremdwort
konzeptlos
Einzelne Vorgesetzte bemühen sich um einen Ausgleich der Firmen-Defizite. Bislang immer pünktliche Lohnauszahlung.
Wenig Verbesserung selbst über Jahre: immer wieder reden Betriebsrat und Standortleitung an einander vorbei, selbst bei einfachen Thema wie der Einsatz-Regelung bei einem gesetzlicher Feiertag (das ist schon fast peinlich / kindisch).
1. eine bessere, klare Kommunikation zur Dauer einzelner Verträge wäre wünschenswert 2. regelmässige Schulungen ausgerichtet am Bedarf der Mitarbeiter wären notwendig 3. weniger Druck, mehr Mitarbeiter bringen sicher qualitativ bessere Ergebnisse. 4. das Bewusstsein das eine gute Dienstleistung über das Einhalten von SLAs hinausgeht sollte Basis einer soliden Arbeit sein ...
Keine Unternehmenskultur, Glückssache abhängig von der Abteilung.
Die Arbeitszeiten liegen im normalen Rahmen (40Std). Eine Urlaubsvorplanung findet über Jahr statt.
Keins
Kaum Schulungen: eher zum Erzeugen von Statistik
selbst auf Nachfrage / Wunsch des Teams keine Weiterbildung
Teilweise sehr gut, teilweise mit Ausrutschern durch die Anscheißerkultur des Unternehmens verursacht.
Die Kollegen werden gleich gut / schlecht behandelt.
von ultra-prollig über BW-mässig bis hin zu sehr fair
Selektive Kommunikation
Das Gehalt ist gering, es gibt noch nicht mal einen Teuerungsausgleich über Jahre.
Projekte
Monotonie als Arbeitnehmer
Mehr Menschen als lebendige Anrufbeantworter einstellen
So verdient kununu Geld.