117 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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117 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Verbesserungsvorschläge. Ich habe mich vob Anfang an wohl gefühlt und kann Senacor nur weiterempfehlen.
Wenn Sie intelligente Mitarbeiter suchen, komnmunizieren Sie auch mit diesen intelligent. Sollte man eigentlich im Kindergarten lernen. Wenn Sie schon um Feedback bitten, dann sollten Sie wenigstens darauf reagieren. Lernfähigkeit zeichnet den intelligenten Menschen aus. Was sind dann Sie?
Geben Sie sich auch Mühe bei der Ausschreibung. Dann bewerben sich auch nur die Personen, die die Voraussetzungen erfüllen und Sie müssen auch keine Textbausteine als Antwort schicken.
Nach einem zum Glück kurzen Gespräch, wurde mir schließlich mitgeteilt, dass wir nicht fortfahren können, da dass Management ein abgeschlossenes Studium, unabhängig von der ca. 15 jährigen Berufserfahrung für Erforderlich hält.
Bisher das erste Unternehmen, dass ich während meines ganzen Arbeitslebens so kennen gelernt habe.
Ein Pluspunkt gibt es: Mir wurde relativ schnell mitgeteilt, dass mein vor 10 Jahren nicht fertiggestelltes Studium
als Ausschlusskriterium gilt. Es wurde nicht mal nach einen nachvollziehbaren Grund gefragt. Das Interesse war dann plötzlich verloren
Schon ironisch, dass Kununu mich das Wort Käpilasmüs zensieren lässt.
Also ich habe erst ein 1h Inteview mit einer Art Manager geführt. Da wurde ich ein wenig nach meinem Lebenslauf gefragt und dann wurde mir ein 3h Interview angeboten. Das beinhaltete 1h Firmenpräsentation, die ich mir mit den anderen Bewerbern angehört habe, und dann zwei Mal jeweils eine Stunde Technical Interview mit zwei verschiedenen Senior Developern. Dass man insgesamt 4 Stunden einfordert, finde ich überzogen und geht auch schneller. Am Ende folgte keine Rückmeldung, nur der Hinweis, dass ich dann in einem Telefonat mitgeteilt bekommen werde, ob ich genommen wurde. Wann dieses Telefonat sein soll und ob mit mir eine Uhrzeit dafür abgestimmt werden würde, konnte mir der Interviewer an der Stelle nicht sagen.
Im Grunde ist alles sehr vage. Man fühlt sich austauschbar. Senacor vermittelt an seine Developer Projekte. Welche Projekte es gibt, wurde nicht vorgestellt und ob man Projekte wechseln kann, schien auch sehr situationsabhängig zu sein. Die Bezahlung und das Bonus-System dahinter schienen mir auch sehr convoluted. In Abhängigkeit von vorherigen Jobs, Arbeitserfahrung und der Performance in dem 3h Interview werde man in Gehaltsstufen einsortiert. Es gibt pro Kategorie, also Junior, Senior, Lead und Partner, so ca. 3 Gehaltsstufen und wird da dann durchbefördert. Einer der Interviewer meinte, dass man relativ schnell zu einem Senior Level befördert wird, weil Seniors die Kundenfirmen mehr kosten als Juniors, man aber ab einer bestimmten Senior Stufe an ein Plateau stoße, weil es gar nicht so viele Level 3 Seniors, Leads oder Partner bräuchte. Hier würde es laut dem Interviewer länger dauern, bis man befördert wird (Satz musste 2x bearbeitet werden). Es wirkt auf jeden Fall so, als müsste man sich sehr stark für einen selbst einsetzen und immer demonstrieren, dass man etwas tut. Es scheint, als würde hier nicht derjenige gewinnen, der am meisten kann oder am besten programmiert, sondern der, der sich am besten darzustellen vermag. Das hat der Vortragende in der Firmenpräsentation auch so erwähnt, dass es Leute gibt, bei denen man sieht, die haben eigentlich jede Zeile Code im Projekt geschrieben, aber die Person, die dann weiterkommt, ist halt oft auch eine andere. Ich finde auch das Basisgehalt ziemlich gering und der Bonus ist ja performanceabhängig und kann sich anscheinend bis zu 10k hinentwickeln. Dieser Bonus ist dann abhängig von der eigenen Performance, der Performance des Teams, aber auch dem Gewinnabwurf des jeweiligen Projekts. Laut einem der Interviewer sei es so, dass Senacor die Zeit, die man arbeitet, nicht messe, sondern nur den Performance Output. Über diesen Output gebe es angeblich monatliche Übersichten (Satz musste bearbeitet werden). Einer der Interviewer hat zugegeben, dass es schon immer die Bestrebung gibt, sich von einem weniger profitablen in ein mehr profitables Projekt versetzen zu lassen. Auf Nachfrage wurde mir auch bestätigt, dass Performance Improvment Plans zum Einsatz kommen würden.
Nach diesen 4h Stunden Interviews stehe ich nicht schlauer da als vorher: Ich weiß nicht, woran ich arbeite, mit welcher Technologie ich arbeite, wie viel ich wirklich reisen müsste (zwischen 1x pro Woche und 1x im Jahr kann alles möglich sein) und wie viel Gehalt ich denn bekäme. Das einzige, was mir sicher ist, sind die 53k Grundgehalt.
Update, da ich diese Bewertung zum 2. Mal korrigieren musste: Nach zwei Werktagen wurde meine Telefonnummer erfragt, da diese „leider“ nicht in meinem Lebenslauf steht. Es ist mir jetzt schon häufiger, auch bei anderen Firmen, untergekommen, dass die Absagegründe telefonisch und nicht schriftlich mitgeteilt werden. Es liegt meiner Meinung nach nicht daran, dass Firmen so gerne persönlich am Telefon mit ihren Bewerbern sprechen. Ich habe geantwortet, dass ich im Falle einer Absage lieber eine automatische Absage-Email erhalten würde, die ich kurz darauf auch bekam.
Bei Ab- ODER Zusage eine E-Mail wäre professionell und wertschätzend
Wenn ein Bewerber mit mehrfachen Rückfragen um konstruktives Feedback bittet, dann bitte nicht einfach mit einer erneuten "Standard-Absage" darauf antworten..
Die Persönlichen Angaben im Bewerberportal sind eine Zumutung. Ich bin seit 1997 in der IT in sehr guten Unternehmen Tätig. Ja, ich bin kein Akademiker, bin aufgrund meiner Qualifikation bei einem Jahresgehalt bei 100000€ angekommen und bin sehr gefragt aus XING, usw.
Ich bezeichne mich als erfahren und professionell.
Das ich bei der Bewerbung meine Abschlußnote in Mathematik abgeben soll halte ich für den totalen Humbuck! Ich habe meine Bewerbung zurückgezogen. Ich möchte nicht in einem Unternehmen arbeiten, das so Oberflächlich agiert wie Senacor. Ich bin Quereinsteiger und habe es nicht nötig mit einem Schulabschluß der 30 Jahre alt ist, auch nicht wie viel Studiengänge ich absolviert habe! Für mich Zählen meine Arbeitszeugnisse, Beurteilungen, oder Schreiben von meinen Empfehlungsschreiben vom Arbeitgeber.
Zum Bewerbungsprozess selbst alles gut und freundlich.
Nach der Absage wurde mir angeboten, in einem Telefonat Feedback zur Bewerbung zu bekommen. Dieses Angebot nahm ich an, nur um geghostet zu werden. 7/10
1. Mehr Transparenz über die aktuelle Margensituation und den tatsächlich erwartbaren Bonus geben sowie den eigenen Einfluss darauf. Insbesondere auch, weil das von CST zu CST doch sehr unterschiedlich sein kann. Daher ggf. den voraussichtlichen CST Lead einbinden sofern absehbar und möglich.
2. Ähnlich wie 1. die tatsächlichen Entwicklungsmöglichkeiten im voraussichtlichen CST (sofern bekannt) transparenter machen durch frühzeitige Einbindung des jeweiligen Leads.
Meine Erfahrung mit dem Bewerbungsprozess war enttäuschend. Trotz detaillierter Anforderungen an die Bewerbungsunterlagen, die sogar bis zum Studium zurückreichen sollten, wurde meine Bewerbung dann innerhalb eines Tages abgelehnt – ohne jegliches Gespräch oder persönliche Rückfrage.
Dieser Umgang wirkt wie eine formale, prozessgetriebene Abwicklung ohne echtes Interesse an der Person hinter den Unterlagen.
Besonders auffällig ist der Widerspruch zwischen der betont modernen, lockeren "Du"-Außenkommunikation und dem tatsächlich wenig wertschätzenden Prozess.
Wer als erfahrener Bewerber eine offene und respektvolle Auseinandersetzung mit seiner Qualifikation erwartet, wird hier möglicherweise enttäuscht.
So verdient kununu Geld.