Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Januar 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 18.1.2026
Die Immanuel Albertinen Diakonie wird von Mitarbeiter:innen insgesamt als durchschnittlicher Arbeitgeber bewertet. Besonders positiv hervorzuheben ist der Kollegenzusammenhalt, der als "familiär" und "außergewöhnlich hoch" beschrieben wird, wobei Teammitglieder sich gegenseitig unterstützen. Auch die Arbeitsatmosphäre wird als "relativ entspannt" mit "gutem Zusammenhalt" und "starkem Teamgeist" empfunden. Bei den interessanten Aufgaben schätzen die Angestellten die Vielfalt und Abwechslung sowie die Möglichkeit zur Mitsprache. Die Gehaltssituation wird hingegen gemischt bewertet - während einige die Vergütung als "fair" bezeichnen, kritisieren andere das Fehlen von Sonderzahlungen und Gehaltsanpassungen. Die Work-Life-Balance leidet unter Personalmangel und Überstunden, was wenig Zeit für Erholung lässt. Das Vorge...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Immanuel Albertinen Diakonie wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend positiv wahrgenommen. Mehrere Bewertungen heben besonders den starken Teamgeist, die gute Zusammenarbeit und eine relativ entspannte Arbeitsumgebung hervor. Die Atmosphäre wird als warm, offen und ehrlich beschrieben, was auf ein grundsätzlich angenehmes Arbeitsklima hindeutet.
Allerdings weisen einige Mitarbeiter:innen auf Schwankungen in der Arbeitsatmosphäre hin, die durch hohe Fluktuation in den Teams, Arbeitsbelastung und wechselnde Belegschaft beeinflusst wird. Es wird erwähnt, dass einzelne Kolleg:innen die sonst gute Stimmung beeinträchtigen können und dass die Atmosphäre tagesabhängig variieren kann - von harmonisch bis stressig. Trotz dieser Herausforderungen überwiegt insgesamt der positive Eindruck der Arbeitsatmosphäre.
Bei Immanuel Albertinen Diakonie wird das Gehalt und die Sozialleistungen von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet. Einige Beschäftigte empfinden die Vergütung als fair und solide, wobei der Diakonie-Tarifvertrag "mit allem Drum und Dran" geschätzt wird. Andere berichten, dass die Bezahlung für die übernommenen Aufgaben und Verantwortungen zu niedrig ausfällt.
Es gibt Kritik bezüglich fehlender Sonderzahlungen, nicht vorhandener Gehaltsanpassungen und mangelnder Entwicklungsmöglichkeiten. Einige Mitarbeiter:innen bemängeln, dass sie ihre Gehälter selbst aushandeln müssen, da das Unternehmen bestrebt sei, möglichst wenig zu zahlen. Positiv hervorgehoben wird allerdings, dass die Vergütung für Schichten an freien Tagen gut sei, und dass Gehälter pünktlich ausgezahlt werden, teilweise mit Weihnachtsgeld und Schichtzulagen.
Das Vorgesetztenverhalten bei Immanuel Albertinen Diakonie wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich wahrgenommen. Einige Beschäftigte berichten von einer wertschätzenden Haltung der Führungskräfte, die sich Zeit für Anliegen nehmen und als fair und angemessen beschrieben werden. Gleichzeitig gibt es jedoch auch kritische Stimmen: Manche Vorgesetzte werden als überfordert wahrgenommen, was zu Kommunikationsproblemen führt. Es wird eine Diskrepanz zwischen der Team- und der Unternehmensleitung beschrieben – während erstere oft als unterstützend gilt, wird letztere teilweise als unzugänglich und desinteressiert an alltäglichen Problemen empfunden. Zudem bemängeln einige Mitarbeiter:innen fehlende Wertschätzung ihrer Arbeit und nicht eingehaltene Versprechen bezüglich Gehalt, Position und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Arbeitsbedingungen bei der Immanuel Albertinen Diakonie werden von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich wahrgenommen. Einerseits berichten einige, dass alle benötigten Arbeitsmittel zur Verfügung stehen, Kolleg:innen hilfsbereit sind und private Angelegenheiten bei der Dienstplangestaltung berücksichtigt werden. Andererseits bemängeln andere häufige IT-Probleme, veraltete Arbeitsplätze und eine unvollständige Digitalisierung. Besonders kritisch wird der Personalmangel in der Pflege gesehen, der zu längeren Arbeitszeiten führt und mit einem Mangel an notwendiger Ausstattung wie Computern oder Tablets einhergeht. Obwohl die Büros teilweise als relativ neu und gut ausgestattet beschrieben werden, kritisieren Mitarbeiter:innen die schlechte Belüftung, Klimatisierung und hohen Lärmpegel in den Diensträumen.
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