39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die große Flexibilität ist besonders für Arbeitnehmer mit Familie sicher ein großer Pluspunkt. Aber auch sonst wird viel getan, um eine gute Stimmung zu erhalten: Gemeinsame Events, Essen, Wettbewerbe.
Lockerer, entspannter Umgang auf dem Flur und in den Terminen. Jeder ist nett zueinander :)
Nach außen ist sicher noch bisschen Luft :)
Sehr gut. Komplett flexible Zeiteinteilung, 100% HO möglich.
Gute Arbeit wird entsprechend belohnt und man kann aufsteigen.
Marktgerecht!
Spenden an Stiftungen und Einrichtungen. Jeder hat eine freiwillige Tierpatenschaft.
Sehr gut. Hier wird miteinander gearbeitet.
Team ist nicht ganz jung und nicht ganz alt - alle können aber miteinander :)
Immer verfügbar. Gutes, offenes, ehrliches Feedback, auch wenns mal klemmt.
Gut. Das Büro liegt zentral in München und hat alles was man braucht. Ausstattung fürs HO gibt es auch. Und wer will, kann auch Laufband und Massagestuhl nutzen :)
Ziemlich direkt. Mag ich. Man darf sagen was man denkt.
Gleiche Voraussetzungen für alle. Ein Unterschied wird nicht gemacht :)
Das Aufgabenfeld ist groß.
Benefits, flexible Arbeitszeiten, Menschlichkeit, Qualitätsanspruch
Das ich nicht schon viel früher zu Seokratie gewechselt bin.
Bewahrt euch eure Werte, ihr seid ein toller Arbeitgeber!
Ich arbeite auf einer Remote-Stelle und bin nur selten im Büro. Aufgrund meines Hundes wird dann darauf geachtet, dass ich ein Einzelbüro bekomme (mein Hund mag keine Menschen, Seokratie mag aber Hunde <3). In der Küche ist alles, was man braucht, die Arbeitsplätze sind modern und hochwertig eingerichtet. Begegnungen auf dem Flur oder das gemeinsame Mittagessen stärken das soziale Miteinander. Im Büro gibt es neben Wasser, Obst und Kaffee auch Soda-Getränke und Süßigkeiten zur freien Verfügung. Es gibt einen extra Raum mit einem buchbaren Massagesessel und einem Trampolin, falls doch mal etwas Energie raus muss. Insgesamt habe ich das Gefühl, es wird alles unternommen, damit man sich vor Ort wohlfühlt!
Seokratie ist eine Premium-Agentur und wird auch als solche wahrgenommen. Durch das Engagement der Geschäftsführung beim BVDW wird dies weiter gefördert. Außerdem haben wir eine Kollegin, die sehr regelmäßig über Konferenzen tingelt und Vorträge hält. Auch im Blog und im YouTube-Kanal finden sich viele hochwertige Inhalte.
Unfassbar. Flexible Arbeitszeiten von 7,5 h täglich, davon müssen 3,75 h verbindlich pro Tag geleistet werden – und zwar zwischen (haltet euch fest) 6–23 Uhr. Mehr Flexibilität und Work-Life-Balance geht nicht! Hier wird darauf geachtet, dass man sich nicht kaputt arbeitet. Überstunden sollen nicht bis in alle Ewigkeit angehäuft werden (verfallen aber auch nicht), und auch die ein oder andere Minusstunde ist in Ordnung, solange man mit seinen Aufgaben und den Kundenstunden fertig geworden ist. Mittags eine große Runde mit den Hunden spazieren gehen? Gar kein Problem. Kleiner Hänger nach dem Essen? Na dann mach ein Mittagsschläfchen! So kann man immer mit bester Energie am Schreibtisch sitzen.
Es gibt Budgets für Weiterbildungen über Webinare und Konferenzen, zu deren Nutzung auch aktiv aufgefordert wird. Im Büro finden sich außerdem Bücher, die man sich ausleihen darf und die immer dem aktuellen Stand entsprechen.
Was definitiv noch ausbaufähig ist, ist die interne Weiterbildung: Da erst ab Consultant-Level eingestellt wird, sind die internen Weiterbildungsmöglichkeiten begrenzt, da diese viel Zeit erfordern würden. Man muss aber sagen, dass einige der Kolleginnen und Kollegen, die hier sitzen, ein wahnsinniges Wissen haben, von dem das Unternehmen sicherlich stärker profitieren könnte. Aber auch hier wird aktuell einiges bewegt – das kann sich also sicherlich noch auf vier oder sogar fünf Sterne ändern.
Seokratie zahlt über dem Branchendurchschnitt. Dazu kommen wirklich coole Benefits wie Zuzahlung zum WellGym-Pass, BAV, monatlicher Sachgutschein über Edenred, private Krankenzusatzversicherung usw. Das sind jetzt nur die Leistungen, die ich selbst nutze, aber das Angebot ist wirklich groß und geht über den Standard weit hinaus. Es wird sich auch wirklich schnell um alles gekümmert, falls sich die Leistungen ändern.
Umwelt: Es gibt die üblichen Standards wie Mülltrennung und Müllvermeidung.
Sozialbewusstsein: Hier kann Seokratie glänzen. Nachdem vor Kurzem mein Opa verstarb, wurden mir trotz des zweiten Verwandtschaftsgrades Sonderurlaub gewährt, um meiner Familie beizustehen und die Beerdigung zu besuchen. Unsere HR ist feinfühlig, kompetent und super fix!
Auch auf der Remote-Stelle habe ich schnell das Gefühl gehabt, Teil des Teams zu sein. Man trifft sich auch mal zum Schnacken in einem Chat, und es gibt regelmäßige Team- und Agentur-Events, bei denen es zünftig zugeht. Wenn man sich etwas überplant hat, kann man immer über Slack nach Hilfe fragen und bekommt diese auch. Auch wenn die abgelieferten Arbeiten mal nicht optimal sind, ist das Feedback wohlwollend formuliert und nicht persönlich zu nehmen.
So wirklich alte Kollegen haben wir nicht - außerdem sind die wenigen alten Knacker im Herzen jung geblieben ;)
Absolut korrekt und wohlwollend. Ich habe immer das Gefühl, meine Vorgesetzten bei Problemen oder Fragen direkt ansprechen zu können. Sie sind immer gut erreichbar und nehmen sich die Zeit. Die erarbeiteten Lösungen sind mehr als zweckdienlich – hier wird wirklich darauf geachtet, dass sich alle Mitarbeitenden wohlfühlen. Sogar inhaltlich nicht so gutes Feedback für die Geschäftsführung wird ernst genommen und es wird sich dafür bedankt. Fehler werden richtiggestellt und dazu gestanden.
Full Remote ist für mich natürlich absolut perfekt. In Kombination mit den flexiblen Arbeitszeiten absolut top. Alles andere habe ich bereits erwähnt.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist manchmal etwas nebulös und lässt Raum für Spekulationen, aber ab Head of über den Teamleiter nach unten wird direkt und transparent gesprochen. Man fühlt sich hier auch immer ernst genommen und gesehen. Sogar wenn man nur einen Nebensatz fallen lässt, wird oft von der Head of direkt reagiert, um Missstände zu beheben. Hierbei ist die Kommunikation stets humorvoll und nahbar.
Hier wird Multi-Kulti gelebt: Sexualität, Alter und Herkunft spielen keine Rolle.
Viele KMUs, aber auch spannende Konzerne – hier ist für jeden etwas dabei. Die Arbeit ist durchaus interessant und abwechslungsreich. Kreative Lösungsansätze werden gefördert, und es wird nicht gefordert, sich bei Analysen und Ähnlichem an Schema F und Vorlagen zu halten. Stattdessen gilt das Vier-Augen-Prinzip, um sicherzustellen, dass die Inhalte auch passen! Darüber hinaus wird jedem Mitarbeitenden zugestanden, sich in Themenbereichen, die ihn interessieren, weiterzubilden.
Sehr gute Arbeitsbedingungen
Faire Stundeneinteilung und Arbeitslast
Größtenteils frei wählbare Arbeitszeit
Umfangreicher Onboardingprozess
Freundliches Team inkl. klarer Kommunikation und Feedback
Jährlich stattfindendes Teamevent außerhalb von der gesetzten Weihnachtsfeier
Lob und Kritik werden fair verteilt. Dinge, die gut laufen werden positiv hervorgehoben, auch von Vorgesetzten. Dinge, die vielleicht noch besser laufen können – gerade in der Einarbeitung – werden im persönlichen Gespräch mitgeteilt. Das Team ist freundlich und auch zur Hilfe bei bestimmten Aufgaben bereit.
Das Unternehmen genießt in der Branche einen sehr guten Ruf. Bei meinem Wechsel wurde mir von ehemaligen Kolleginnen und Kollegen gratuliert.
Die Arbeitszeit kann werktags nahezu komplett frei eingeteilt werden. Dank etwas geringerer Wochenarbeitszeit bleibt so auch vor, während und nach den Arbeitsblöcken genug Zeit für Privates.
Bisher zu früh für eine fundierte Einschätzung aus eigener Perspektive, aber es gibt eine klare Hierarchie und nachgewiesenermaßen Aufstiegschancen innerhalb von Teams und Abteilungen.
Trotz weniger Wochenarbeitsstunden war im Vergleich zur vorherigen Anstellung ein Gehaltssprung möglich, auch wenn andere Unternehmen für ähnliche Rollen noch etwas mehr bezahlen. Es gibt ein gut ausgestattetes Programm an zusätzlichen Leistungen (eGym, betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterangebote etc.).
Seokratie spendet an verschiedene gemeinnützige Organisationen, darunter auch ein Gnadenhof, bei dem Mitarbeitende Patenschaften für Tiere übernehmen können.
Die Zusammenarbeit in Kundenteams und abteilungsübergreifend ist sehr gut.
Wie in vielen Agenturen ist das Team eher auf der jüngeren Seite, auch hier kann ich bis jetzt gegenüber älteren Kollegen nichts Negatives berichten.
Der Onboardingprozess inklusive Feedback der Teamleads ist hervorragend organisiert. Lob und Kritik werden wie gesagt sehr fair verteilt. Ich kann bislang von keinerlei negativen Erfahrungen berichten.
Die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet, auch die Technik wird regelmäßig aktualisiert. Erst vor kurzer Zeit gab es Updates für ältere Laptops und eSIMs. Um auftretende Probleme wird sich prompt gekümmert. Es gibt viele komplett remote arbeitende Kolleginnen und Kollegen, Homeoffice ist frei wählbar.
Interne Kommunikation findet transparent und mit Mitspracherecht statt. Dank zahlreicher, aber nicht überbordend vieler Kommunikationskanäle zu verschiedenen Themen ist man immer über aktuelle Vorkommnisse informiert. Abteilungs- und firmenweite Meetings halten auch über News außerhalb des direkten Einflussbereichs auf dem Laufenden.
Alle Mitarbeitenden werden meiner Erfahrung nach absolut gleichberechtigt behandelt.
Die Stundenverteilung auf die Kunden findet so statt, dass in aller Regel ausreichend Stunden zur Erledigung der im Monat anstehenden Aufgaben vorhanden sind. Die Vielfalt hängt natürlich davon ab, in welcher Rolle man sich befindet und welche Aufgaben typischerweise anfallen.
Fair und ehrlich in allen Belangen. Alles kann angesprochen werden. Es gibt guten Wissentransfer, Schulungen und eine sehr flexible Zeiteinteilungen, die Arbeit und Privatleben gut in Einklang bringt.
Verbesserungen fallen mir keine ein. Wichtig finde ich, weiterhin den Menschen im Vordergrund zu sehen, nicht allein die "Arbeitskraft".
Ich war die meiste Zeit im Homeoffice, da ich nicht bei München wohne. Wenn ich allerdings im Büro war, war es jedes Mal eine super Atmosphäre mit tollen Kollegen.
Extrem flexible Arbeitszeiten. Sehr freie Zeiteinteilung zwischen Mo und Sa. und zwischen 6 und 22 Uhr. Man kann auch vorarbeiten und diese Tage dann später frei nehmen oder auch später Stunden nacharbeiten.
Ich konnte regelmäßig an Schulungen (intern und extern, z. B. SEOkomm) teilnehmen.
Alle sind sehr hilfsbereit. Es wurde außerdem nie über Personen schlecht gerede, alle sind "ins Team" aufgenommen.
Respekt- und vertrauensvoll, auf Augenhöhe.
Ich konnte immer alles offen ansprechen, egal was es war.
Im Content-Marketing kann man sich überall einbringen, von Strategieerstellung bis hin zu Graphikerstellung oder dem Schreiben von Inhalten.
Man muss nicht immer was zu meckern suchen, wenn es nix gibt, deshalb schreib ich hier nix rein :)
Gibt quasi keine
- insbesondere in den letzten Monaten geht viel voran
- es wird sehr genau geschaut, wen man einstellt
- viele Benefits und grundsätzliche Offenheit für Neues
Häufiger unternehmensweite externe Schulungen.
Hellhöriger bei einzelnen Personen sein. Es gab in jüngster Vergangenheit einzelne, die schlechte Stimmung verbreitet haben. Ich habe dann den Umgang mit diesen aktiv vermieden, aber ich denk manche Teammitglieder, vor allem Jüngere haben sich davon beeinflussen lassen.
Anders als in anderen Firmen habe ich bei Seokratie noch nie Beleidigungen oder böse Worte gehört. Konstruktive Kritik natürlich schon, ich habe sie aber noch nie als angreifend empfunden. Einzelne Personen fühl(t)en sich immer mal ungerecht behandelt, ich selbst habe noch nie diese Erfahrung gemacht. Die meisten Kollegen sind auch sehr hilfsbereit und stehen füreinander ein. Einzelne gab es, die sich selbst wohl als etwas besseres gesehen haben, auf der einen Seite mit ihrem Wissen geprahlt haben, auf der anderen Seite dann aber beleidigt waren, wenn man "ihr" Wissen in der eigenen Arbeit verwendet haben. Diese sind aber nicht mehr bei Seokratie.
sehr guter Ruf in der Branche. Auch intern bin ich immer wieder begeistert, was meine Kollegen leisten - in allen Abteilungen. Dass jemand mit weniger Erfahrung nicht immer das perfekte Ergebnis auf Anhieb leisten kann, ist selbstverständlich. Dafür haben auch alle aktuellen Kollegen Verständnis und jeder bekommt immer Unterstützung von seinem Teamlead oder einem Sparringspartner. Ich habe bereits Textarbeiten und auch SEO-Audits anderer Agenturen gesehen und da muss ich sagen: Hier ist ein himmelweiter Unterschied.
Ich hatte noch bei keinem Arbeitgeber so viele Freiheiten wie bei Seokratie. Ich kann zwischen 6 und 23 Uhr arbeiten wann & wo ich möchte. Einzige "Regel": 50% der Soll-Arbeitszeit pro Tag müssen geleistet werden (also bei Vollzeit in der Regel 3,75 Stunden). Stunden können selbstständig auf- und abgebaut werden. Ich kenne bisher nur einen ehemaligen Kollegen, der ein größeres Problem mit seinem Zeitmanagement hatte und wodurch Überstunden angefallen sind, die die Person nicht eigenständig abbauen konnte.
Ich durfte bereits diverse Weiterbildungen absolvieren und Konferenzen besuchen. Seinen Wunsch äußert man gegenüber dem Teamlead, der dies dann auch soweit ich weiß selbstständig entscheidet. Eine gewisse Eigenverantwortung gehört natürlich dazu, also ich muss mir schon meinen Weiterbildungswunsch raussuchen und begründen. Mir wurde bisher jede meiner gewünschten Weiterbildungen ermöglicht.
Es gibt regelmäßig interne Schulungen & Workshops, wie z.B. Trainings zur Kundenkommunikation oder E-Mail-Kommunikation. In den Abteilungsmeetings wird sich auch immer wieder zu bestimmten Fällen oder News ausgetauscht oder jemand stellt z.B. ein Tool vor. So viel Weiterbildung innerhalb der Arbeitszeit wie hier hatte ich noch bei keinem meiner vorherigen Arbeitgeber.
Im Vergleich mit Freunden kann ich mich wirklich nicht beklagen. Seit Jahren gibt es bereits Goodies, wie monatlich steuerfrei 20€ auf eine Karte, hochkarätige Konferenzbesuche oder Schulungen.
Außerdem: Es gab den Inflationsausgleich, es gibt die BaV, Neu gibt es jetzt auch eine betriebliche Krankenkasse und den Wellpass.
Mülltrennung, CO2 neutral, Zug- statt Flug- oder Autoreisen, wo möglich.
Der Teamzusammenhalt ist enorm gut. Ich kann mich auf meine Kolleginnen und Kollegen sehr gut verlassen.
kein Unterschied.
Immer offen, immer transparent. Natürlich geht nicht immer alles, was ich mir wünsche, aber das ist normal. Ich bewundere die Gelassenheit der Abteilungsleiterinnen in Anbetracht des fordernden und naiven Verhaltens einzelner Personen. Meine Führungskraft gibt mir sehr schnell Feedback und pflegt einen sehr unkomplizierten Umgang. Andere ehemalige Teamleads waren hier wohl umständlicher, diese sind aber nicht mehr im Unternehmen.
Höhenverstellbare Schreibtische, gute PCs, sehr gute Monitore, freie Platzwahl in Einzel bis Viertische-Büro.
Die Kommunikation ist sehr transparent. Wöchentlich werden Unternehmensnews vorgestellt, Veränderungen werden klar kommuniziert und auch erklärt. Auch schwierige Themen werden professionell von den Abteilungsleiterinnen vorgestellt. Natürlich läuft nicht immer alles zu 100% glatt und es gibt ein kurzes Hin- und Her. Aber ich denke das ist normal.
Mir ist hier noch nie aufgefallen, dass jemand benachteiligt wurde.
Hohe Abwechslung: Man kann sich auch Wunsch-Aufgaben mit einem "Feuer" sichern und bekommt das Projekt dann bevorzugt zugeteilt. Es gibt immer mal auch langweiligere Aufgaben, aber es wird darauf geachtet, dass jeder Abwechslung bekommt. Unregelmäßig gibt es auch Sonderprojekte jenseits der Kundenarbeit, an denen man mitarbeiten kann, so zum Beispiel aktuell zur KI.
• Betriebliche Altersvorsorge mit Arbeitgeberzuschuss (auf Wunsch);
• Monatlich 30 Minuten kostenlose Massage im Büro;
• Einkaufskarte mit monatlich 20 € Guthaben;
• Mitarbeiterrabatte bei verschiedenen Anbietern;
• Die meisten Team- und Abteilungsleiter sind sehr umgänglich und hilfsbereit;
• Jährliches Teamevent in Kitzbühel mit Übernachtung;
• Verschiedene Teamevents, z. B. Besuch des Oktoberfestes,
Bowling oder Escape Room, Weihnachtsfeier;
• Manche Teamleiter:innen bemühen sich sehr und reiben sich manchmal auf, damit wir im Team gut arbeiten können
• Anmerkung: Die gesamte Bewertung musste auf Verlangen des Unternehmens mehrfach zensiert werden;
• Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge werden von den Mitarbeiter:innen häufig geäußert, auch schriftlich in Feedbackbögen, aber nur selten und zögerlich in konkrete Veränderungen umgesetzt;
• Strukturelle Mängel bei der Anerkennung von Mitarbeiterleistungen, mangelnde Wertschätzung;
• Instabile Unternehmensstrukturen, mühsam aufgebaute Verantwortlichkeiten und Strukturen werden von der Unternehmensleitung oft spontan über den Haufen geworfen;
• Oft Chaos wie in einem Start-up, aber komplizierte bürokratische Prozesse wie in einem Großkonzern;
• Arbeitsorganisation leidet unter ineffizienten Instrumenten und bürokratischen Abläufen;
• Teilweise sehr unprofessionelles Organisations- und Projektmanagement in der Agentur, was die Mitarbeitenden durch Mehrarbeit kompensieren müssen, damit der Kunde am Ende zufrieden ist;
• Nichts wird richtig getestet, alles muss "schnell, schnell" gehen,
• Beispiel: Umstellung auf neues Dateimanagementsystem hat hinten und vorne nicht funktioniert, musste verschoben werden,
• In beiden Fällen erhebliche Arbeitszeitverluste für die Mitarbeitenden;
• Ursprünglicher Premiumanspruch an die Qualität der Arbeit kann in der Praxis nicht mehr aufrechterhalten werden;
• Fachliches Niveau stark gesunken, Hauptsache möglichst viel auf Kunden abrechnen;
• Heute so, morgen so und übermorgen ganz anders, mündliche Zusagen werden oft nach Belieben geändert;
• Eindruck: Loyalität und Zufriedenheit der Mitarbeitenden durch Firmenevents erkauft,
• Beispiel: Mitarbeitende wurden unmittelbar nach Firmenevents aufgefordert, positive Bewertungen auf Kununu abzugeben, manipulativ, untergräbt Authentizität der Firmenbewertungen;
• Gönnermentalität: Finanzierung von Events kein ausreichender Ausdruck der Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden;
• Anerkennung von Leistungen vorwiegend durch teure Events, 4-Sterne Superior Wellness Hotel in Kitzbühel ersetzt nicht echte Wertschätzung und Anerkennung im Arbeitsalltag;
• Viele der Core Values sind leere Worthülsen;
• Inhaber und einzelne Teamleads und Mitarbeitende schmücken sich gern mit fremden Federn
• Konstruktive und ehrliche Kritik als Ansporn zur Verbesserung annehmen, anstatt kritische Bewertungen deaktivieren zu lassen;
• Bestehende Gehaltsstrukturen überprüfen und anpassen, um faire und vergleichbare Gehälter zwischen den Abteilungen zu gewährleisten. Dies stellt die Grundlage für Gleichberechtigung und Transparenz im Unternehmen dar;
• Ein Lohnsystem entwickeln, das den Beitrag aller Mitarbeitenden anerkennt und nicht nur die wirtschaftlichen Aspekte des Unternehmens berücksichtigt. Dadurch wird eine gerechte Vergütung gefördert, die über den Geldwert hinausgeht;
• Ein transparentes und leistungsorientiertes Beförderungssystem schaffen, das unabhängig von finanziellen Zwängen ist. Das motiviert Mitarbeitende zur Leistung und schafft klare Aufstiegsmöglichkeiten;
• Ein strukturiertes Fortbildungsprogramm mit einem jährlich festgelegten Budget für regelmäßige externe Fortbildungen etablieren. Dadurch wird die fachliche und persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden gefördert;
• Die Praxis, Teambesprechungen als Weiterbildung zu definieren, überdenken, um eine klare Trennung zwischen regulärer Arbeitszeit und tatsächlichen Lern- und Entwicklungsaktivitäten zu gewährleisten;
• Versprechen zur Personalentwicklung einhalten, um Glaubwürdigkeit und Vertrauen sowohl intern als auch extern zu erhalten;
• Eine Kultur der Fairness und des Verdienstes fördern, um das Personal zu motivieren und eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen;
• Eine offenere und konstruktivere Kommunikationskultur in der Geschäftsführung fördern, um das Arbeitsklima zu verbessern und die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern;
• Gezielte Maßnahmen ergreifen, um die Arbeitszufriedenheit und die Bindung an das Unternehmen zu stärken. Das verbessert das Wohlbefinden der Beschäftigten und verringert die Fluktuation;
• Eine umfassende Kultur der Anerkennung und Wertschätzung etablieren, die über existierende Kanäle wie den "Seokratensindsuper-Slack-Channel" hinausgeht;
• Verbesserungsvorschläge ernst nehmen und aktiv umsetzen, um kontinuierliche Verbesserungen zu fördern
• Arbeitsatmosphäre nicht immer konstruktiv und freundlich, insbesondere auf der aktuellen Geschäftsführungs- und Head-of-Ebene;
• Hohe Fluktuation auch bei Führungskräften, viele beliebte und kompetente Kolleg:innen sind aus Frust gegangen (erste Kündigungswelle 2020, dann wieder 2023);
• Innerhalb von 7 Monaten haben 3 von 4 Teamleitern und einer der beiden Geschäftsführer das Unternehmen verlassen, ein deutliches Zeichen;
• Mit dem Weggang des zweiten Geschäftsführers ging die wichtige kommunikative und menschliche Komponente verloren;
• Guter Ruf in der Branche;
• Schein statt Sein
• Arbeitszeit flexibel zwischen 6 und 23 Uhr, mindestens 50% der Sollarbeitszeit pro Tag;
• Teilzeitmöglichkeiten für 25, 30, 32 Stunden oder individuelle Wochenstunden;
• 4- oder 5-Tage-Woche
• Homeoffice ohne Einschränkungen;
• Klar definierte und kommunizierte Karriereschritte werden in der Realität nicht eingehalten;
• Beförderungen werden oft durch finanzielle Zwänge oder nicht stichhaltige Argumente verzögert oder verhindert;
• In einigen Abteilungen werden Personen, die erst ein Jahr zuvor ihre Ausbildung begonnen haben, zu Teamleitern befördert;
• Nach außen kommunizierte Weiterbildungsangebote entsprechen nicht der tatsächlichen Praxis;
• Angepriesenes Förderprogramm mit kostenloser Zusatzausbildung zum Certified Digital Marketing Manager wurde (seit ich hier bin) niemandem gewährt;
• Großteil der Weiterbildung findet informell und intern statt, Budget für externe Weiterbildung sehr begrenzt
• Keine überdurchschnittliche Bezahlung, sehr begrenzter Spielraum, insbesondere im Vergleich zu Inhouse-Marketing-Positionen;
• Gehaltsunterschiede zwischen den Abteilungen, im Content werden niedrigere Gehälter gezahlt als im SEO, z.B. verdient ein erfahrener Senior SEO Manager mehr als ein erfahrener Content Marketing Team Lead mit Personalverantwortung und Führungsaufgaben;
• Zusatzleistungen werden in Gehaltsverhandlungen einbezogen, um Bruttogehaltserhöhungen zu vermeiden, letztlich kein echter Mehrwert für die Mitarbeitenden;
• Gehalt kommt nicht immer pünktlich, im Jahr 2023 kam das Gehalt viermal erst im Folgemonat, was zu Gebühren oder ungedeckten Daueraufträgen führen kann
• Lohnausgleich bei bis zu 5 Kinderkrankentagen pro Jahr;
• Verhandelbaren Kinderbetreuungszuschuss
• Tierpatenschaften auf einem Gnadenhof
• Zusammenhalt innerhalb der Teams ist gut;
• Viele fachlich starke und sympathische Kollegen;
• Tendenz, hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen auszunutzen
• Tür des Inhabers nach eigener Aussage immer offen, Mitarbeitende werden aber in konkreten Fällen deutlich aufgefordert, den Dienstweg über direkte Vorgesetzte einzuhalten;
• Viele Mitarbeitende scheuen das direkte Gespräch mit dem Inhaber aufgrund sehr negativer Erfahrungen in der Vergangenheit;
• Versprechungen sind mit Skepsis zu betrachten: In der Vergangenheit meist nur temporäre Verbesserungen, grundsätzliche Probleme bleiben ungelöst (vgl. negative Bewertungen in der Vergangenheit);
• Entscheidungen werden häufig spontan vom Geschäftsführer geändert
• Gleitzeitregelung dient auch dazu, Auftragsflauten abzufedern;
• Auftragslage variiert: Mal fehlen viele Stunden für den nächsten Monat, mal sind Abteilungen überbucht;
• Vertrieb erstellt wiederholt zu knapp kalkulierte Angebote;
• Hohe Stressbelastung, zunehmender Druck, dem Kunden Stunden zu berechnen, um mehr Umsatz zu machen;
• Wer nicht liefert, fliegt: Allein in meiner Zeit wurden 5 Mitarbeitende in der Probezeit entlassen, bei einem Unternehmen mit knapp 40 Mitarbeitenden sind das schon viele;
• Starker Fokus auf Umsatz, wichtige Aspekte wie Weiterbildung, Arbeitsbedingungen und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit werden vernachlässigt;
• Sparmentalität, begrenzte Ressourcen, fehlende Tools beeinträchtigen die Effizienz und Zufriedenheit der Mitarbeitenden;
• Bei einigen Tools teilen sich 40 Mitarbeitende 3 Zugänge und wechseln sich nach Absprache im Chat ab
• Erhebliche Kommunikationsprobleme, vor allem beim verbliebenen Geschäftsführer und auf Abteilungsleiterebene
Derzeit 3 AbteilungsleiterINNEN, 3 TeamleiterINNEN, 1 Teamleiter
• Tätigkeit gleicht oft Fließbandarbeit, eine Aufgabe nach der anderen abarbeiten, hohe Arbeitsbelastung;
• Neue, kreative Lösungen bleiben oft aus Zeitmangel auf der Strecke
Seit der Kündigung eines der Geschäftsführer ist spürbar, dass der Druck auf allen Ebenen zunimmt. Es wird verstärkt auf die Anzahl der abrechenbaren Arbeitsstunden geachtet, während der zwischenmenschliche Aspekt zunehmend vernachlässigt wird. Das ist wirklich bedauerlich!
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist generell positiv, jedoch habe ich in letzter Zeit bemerkt, dass Spannungen zunehmen und offenbar nicht adressiert werden.
Das Image der Firma variiert je nach Gesprächspartner. Innerhalb der Abteilungen herrscht weniger Klarheit darüber. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass das Unternehmen nach außen hin ein besseres Image hat, als es von den Mitarbeitern gesehen wird.
Seit Januar gilt eine flexible Gleitzeitregelung, die es den Mitarbeitern ermöglicht, sowohl Minus- als auch Überstunden anzusammeln. Diese Regelung erleichtert die Planung von Arbeits- und Privatleben erheblich. Darüber hinaus gibt es keine festgelegte Kernarbeitszeit, wodurch jeder Mitarbeiter die Freiheit hat, seinen Arbeitstag nach eigenen Vorlieben zu gestalten.
Obwohl die Anforderungen für neue Positionen im Allgemeinen klar definiert sind, habe ich den Eindruck, dass in einigen Fällen eine gewisse Willkür herrscht. Ein Beispiel hierfür ist, dass einem Consultant eine Teamlead-Stelle angeboten wurde, die die Person abgelehnt hat. Wenig später wurde die Person jedoch nicht zum Manager befördert, da noch nicht alle Anforderungen erfüllt waren.
Weiterbildungen werden, soweit ich weiß, unterstützt und gefördert.
Ich persönlich finde, dass die Gehälter zu niedrig sind. In anderen vergleichbaren Unternehmen mit ähnlicher Berufserfahrung könnte ich mehr verdienen. Außerdem wird der Lohn nicht immer rechtzeitig gezahlt; manchmal erfolgt die Zahlung erst zu Beginn des neuen Monats.
Es gibt sehr wenig ältere Kollegen.
Persönlich habe ich eine positive Erfahrung bezüglich des Verhaltens erlebt, jedoch habe ich von anderen Mitarbeitern gehört, dass sie sich nicht ausreichend wertgeschätzt fühlen.
Die Kommunikation auf gleicher Ebene funktioniert gut, doch meiner Wahrnehmung nach besteht ein deutlicher Mangel an Kommunikation von oben nach unten, was dringend verbessert werden sollte.
Bisher habe ich hier keine negativen Erfahrungen gemacht.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben durch abwechslungsreiche Kunden.
Jeder kann seine Zeit frei einteilen und auch den Arbeitsort frei wählen.
Guter Ruf!
37,5h Vollzeit, die jeder nach seinem persönlichen Empfinden einteilen kann.
Regelmäßige interne Schulungen und Wissensmeetings.
Überdurchschnittlich im Agenturumfeld.
Das Team zählt, hier trifft man nicht auf Ellenbogen-Kämpfer.
Kaum ältere Kollegen.
Immer fair!
Top-Ausstattung
Durch regelmäßige Meetings werden Informationen schnell weitergegeben.
Anspruchsvoll, aber man lernt sehr viel dazu.
- Bei Seokratie stehen die Bedürfnisse der Mitarbeiter im Vordergrund. Das ist einzigartig für eine Agentur.
- sehr gut organisiert
- klare Strukturen und Ansprechpartner
- Weiterbildung wird aktiv gefördert
So verdient kununu Geld.