173 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Has improved a lot
New office will be in place soon though! :-)
Couldn’t wish for a better or more supportive team!
there are many channels and occasions to get the latst news and updates from the organization and colleagues
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Nichts zum wohlfühlen.
Management fühlt sich wie eine Weltfirma, dabei ist es von den Prozessen und Strukturen ein Kleinunternehmen. So ist auch die Führung.....
Höhere Level werden i.d.R. extern besetzt.
Es gibt kaum ältere Kollegen, denn die tun sich das nicht an, sondern erwartet einen respektvollen Umgang, doch den gibt es hier nicht.
Unterirdisch
Regelmäßige Kommunikation, Stil und Inhalt aber merkwürdig
Sehr niedrig.
Sehr viele Seilschaften, daher gibt es hier kaum Gleichberechtigung.
Kollegen aus Osteuropa leiden noch
nur interne Schulungen
Wer in der Hansestadt arbeiten möchte, muss sein Gehalt mit diesem Unternehmen gut verhandeln. Die Hanse Orga zählt nicht gerade zu den Gut-Zahlenden Unternehmen
Viele Leute dort sind hungrig macht auszuüben. Bei den einigen kann man vom "Kollegenzusammenhalt" nicht sprechen vielmehr von Frischheit die geduldet wird, weil entweder man zum clan gehört oder die Leistung noch stimmt. Manche geben ihr Know-How weiter an unerfahrenen Kollegen nur nach Anweisung und Druck von Vorgesetzten (bei manchen herrscht noch die Mentalität des Ostblock)
Das Verbesserungspotential ist groß.
03.10.2022
Es ist erstaunlich nach 10 Jahren zu erkennen, dass die Umbenennung des Unternehmens von HanseOrga in Seralla die einzige Änderung war. Tipp: Schauen Sie auf LinkedIn und Xing nach Füjrungskräften/langjährige Mitarbeitern, welche keine aktivie oder gar keine Profile haben.
Entwickler und Tester arbeiten noch mit Desktops!
Wer zum "Clan" gehört wird noch besser informiert
Es gibt wohl bei diesem Unternehmen sowohl sehr interessante Aufgaben als auch Aufgaben, für die ständig "Opfer" gesucht werden. Bei diesem Unternehmen sollte man überhaupt nicht über seine privaten Probleme etc. reden... die kann einfach ggf. missbraucht werden. (Lange)Leerläufe in der Beratungsabteilung sind keine Seltenheit. Die SAP-Abteilung entwickelt noch meistens mit sehr älteren Releases.
Schlimm seitdem der neue Investor an Board ist. Man arbeitet nur und ausschließlich für dessen Marge und deren persönliche Profite. Die Resource Mensch ist nichts wert. Tolle Teams können das inzwischen nicht mehr kompensieren.
Besser als die Wirklichkeit, da wird viel poliert
Wenn man nach der Nase des Managements tanzt, gibt es diese schlicht nicht. Lernen nein zu sagen hilft und dann ist es machbar.
Gibt es, muss man selbst gestalten. Leidet viel zu sehr abhängig von Beziehungen und weniger von Qualifikationen.
Weit (20-50%) unter Markt. Die Leute gehen in Scharen in den sehr attraktiven Arbeitsmarkt
Gibt es nicht.
Bis auf kleine Ausnahmen in meiner Abteilung grandios und der einzige Grund, dort zu arbeiten.
Werden oft als Last empfunden, obwohl hier viel wertvolles Wissen liegt.
In den in Teams kommt der Druck von oben an. Auf Board Ebene ist man sich komplett un einst und unten darf es die mittlere Führungsebene ausbaden. Der Fisch stinkt vom Kopf.
Dank home office völlig ok. Das Büro ist eine Katastrophe und das neue Büro hat eine so schlechte Lage, dass es für viele schlicht unattraktiv ist.
Es wird viel kommuniziert. Allerdings scheint das Management zu glauben, dass die Belegschaft vergesslich oder nicht in der Lage ist, Zusammenhänge zu verstehen. Alternativ glaubt man das, was man kommuniziert wirklich, das wäre aber noch viel schlimmer. Transparenz würde beinhalten keine Märchen zu erzählen.
Diversität ist nur auf dem Papier gewollt. Der obere Männerclub ist und bleibt schon gern unter sich.
Die Tätigkeiten kann man sehr gut gestalten und treiben.
Dass viel geredet, aber nicht abgeliefert wird
offen und ehrlich kommunizieren
Mitarbeiter fair bezahlen
endlich mal liefern und nicht nur labern
Es geht nur noch um den Profit des Investors. Mitarbeiter und deren Bedürfnisse interessieren keinen mehr.
Gerne mal ein paar Kunden fragen
weder positiv noch negativ
es wird verbessert
unter Markt meiner Meinung nach, es sind viele Kollegen gegangen, weil sie woanders wesentlich mehr bekommen. Wenn jemand gekündigt hat, wird dann auf einmal mehr Geld geboten. Hier wäre es wesentlich sinnvoller rechtzeitig Mitarbeiter fair zu bezahlen und nicht erst zu reagieren, wenn es zu spät ist. Und Gehaltserhöhungen von 2 oder 3% bei 7% Inflation wirken irgendwie auch eher wie ein "Auf Wiedersehen" als ernst gemeint
Innerhalb einer Abteilung im Grunde OK, wie man erwarten würde zumindest, aber jede Abteilung denkt nur an sich selbst und hilft keiner anderen.
keine negativen Erfahrungen gemacht
Kommt auf den Vorgesetzten an, es gibt bessere und schlechtere, wie in vielen anderen Unternehmen auch.
normal
Es wird viel kommuniziert, aber leider alles gefiltert und weich gewaschen. Selbst Vorgesetzten, die gekündigt haben, wird vorgeschrieben, was sie ihrem Team als Grund dafür nennen sollen. Hier wäre weniger mehr, aber ehrliche und offene Kommunikation wäre angebracht.
keine negativen Erfahrungen gemacht
Sehr vieles - steht alles weiter oben ...
Es geht immer noch besser: toll wären mehr Frauen im Vorstand und top Führungspositionen
gerade dieses Jahr großes Thema - man beschäftigt sich mit der Frage, was man tun kann. Es wurde ein Tag speziell dem Thema soziales Engagement gewidmet, wo man soziale Projekte ehrenamtlich unterstützen konnte. Es wird auch viel gespendet
Mein Manager setzt sich für Weiterbildung und Development ein.
extrem hilfsbereit und offen und der Spaß kommt auch nicht zu kurz
Unterstützend, open doors, setzt sich für Weiterbildung und Development ein. Regelmäßige Team-Meetings und 1:1, in denen wir informiert werden. Regelmäßiges Feedback.
Top modernes neues Büro aktuell im Bau - hier wird wirklich viel investiert in einen state-of-the-art Arbeitsplatz mit allen Goodies, die man sich so wünscht
Sehr offen, auch Top-down, regelmäßig vom Vorstand. Regelmäßige Team-Meetings und 1:1, in denen wir informiert werden. Regelmäßiges Feedback.
Unternehmenskultur. Geringschätzung der Mitarbeiter.
Zeitgemäßer und Arbeitsmarkt-orientiert handeln, bevor noch mehr Know-How durch Eigenkündigungen abwandert und die Leistungsdichte zusätzlich zunimmt, bis neue Fachkräfte gefunden und eingearbeitet sind.
Katastrophale Fehlerkultur im gesamten Unternehmen. Willkür und grundsätzliches Misstrauen prägen die Arbeitsatmosphäre.
Aufgrund des Arbeitspensums und dünn besetzter Abteilungen durchweg über 40h/Woche, die weder bezahlt noch ausgeglichen werden. Keine Zeiterfassung. Weder klares noch transparentes Arbeitszeitmodell. "Vertrauensarbeitszeit", die von jedem Vorgesetzten anders interpretiert wird. Keine Kantine. Sehr weit von HH-Zentrum gelegen.
Weiterbildung seit Jahrzehnten unbekannt und immer wieder bemängelt. Kaum beruflicher Aufstieg, externe Besetzung von Vorgesetzten ist die Regel.
unter Markt. Sozialleistungen nicht zu Ende gedacht. (Überbewertung von Firmen-Events; nicht praktikabler Mitarbeiter-Rabatt-Anbieter; keine Vertragswahl bei betr. Altersvorsorge / bzw. Pflicht eine neue Versicherung abzuschließen)
Profitabilität schlägt Umwelt/Sozial
Man rauft sich zusammen. Einer der wichtigsten Motivatoren, bei Serrala zu arbeiten.
Keine Konzepte für ältere Kollegen.
Starre Hierarchien, teils Kontrollzwang. Herunterspielen von hohem Leistungsdruck. Keine Investitionen der Serrala in Entwicklung/Schulung von Vorgesetzten.
Softwaretools oftmals einem FinTech unwürdig. Undurchdachte IP-Telefonie-Lösung. Keine modernen Meeting- und Arbeitsraumkozepte, keine Ruheräume.
Erscheint oftmals scheinheilig.
Jede Art von Auszeit wird negativ bewertet. Reduzierung auf Teilzeit unerwünscht.
Fühlt sich oft fremdbestimmt an mit geringer Einflussnahme auf Ausgestaltung.
Wüsste nichts
Weiter so
Es gibt eine sehr hohe Fluktuation in so gut wie allen Abteilungen. Was ja Bände spricht. In unternehmensweiten Meetings wird oft die hohe Anzahl an Neueinstellungen gefeiert. Leider bleibt unerwähnt, dass der absolute Großteil der Neueinstellungen auf Neubesetzungen zurückzuführen ist. Das "Wachstum" aufgrund von Neueinstellungen ist in den meisten Regionen also sehr viel kleiner als kolportiert. Dieser Punkt kann auch unter den Kategorien "Kommunikation", "Vorgesetzenverhalten", "Arbeitsbedingungen", "Gehalt- und Sozialeistungen" und "Karriere und Weiterbildung" berücksichtigt werden.
Es gibt gute Produkte. Kunden die diese guten Produkte einsetzen, haben in der Regel auch einen guten Eindruck vom Produkt, vom Unternehmen, vom Vertrieb und vom Berater. Es gibt aber leider, aus den Zukäufen der letzten Jahre, auch schlecht bis gar nicht funktionierende Produkte. Bei Kunden denen diese Produkte verkauft wurden, hat das Unternehmen dann natürlich ein entsprechendes Image.
Aufgrund der coronabedingten Homeofficeregelung, hat man relativ gute Möglichkeiten das Ganze zu steuern. Das war vor Corona nicht so leicht, da es eine sehr breite, vom Board beginnend, abteilungsübergreifend kritische Einstellung gegenüber dem Homeoffice gab. Selbst die Beratung, die in der Woche zu Kunde gereist ist musste dann am Freitag ins Büro kommen.
Unternehmensweit wird hier eher marktunterdurchschnittlich gezahlt.
Hier gibt es natürlich Unterschiede, also auch sehr gute Vorgesetze. Die sind in diesem Unternehmen allerdings in der Unterzahl.
Es kann aber auch mal passieren, dass einem aus heiterem Himmel, nach einem Meeting nebenbei verkündet wird, dass man nicht mehr gebraucht wird, seinen Schreibtisch aufräumen und gehen kann. Da es also Extremfälle gibt, die bis ins Board reichen, gebe ich hier nur einen Stern.
Die Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig. Kommuniziert wird häufig nur das, was eventuell sogar schon zuvor in irgendwelchen Zeitungen steht. Kommuniziert werden also Dinge, die man aufgrund des zuvor erwähnten Umstandes ansprechen muss. Man wird also in der Regel vor vollendete Tatsachen gestellt.
So verdient kununu Geld.