175 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
aktuell würde ich hier nichts positives finden.
Die Braut wird aufgehübscht, die Geschäftsanteile und Gewinnprozente sind untern den C-Level verteilt. Jetzt kann verkauft werden.
Schuster bleib bei deinen Leisten.
Eigentlich recht ordentlich, aber immer gedrückt und getrieben.
Der Ruf leidet aktuell aufgrund von schlechten Produkten und aus Service. Viele langjährigen Mitarbeiter verlassen gerade die Firma und damit auch das Know-How.
Mehr Work als Life. Kurzarbeit existierte nur auf dem Papier.
Arbeit ja, Weiterbildung nein.
Unter Marktstandard. monetäre Sozialleistungen null.
nicht besetzt.
In den alten Seilschaften gut. Ansonsten nicht mehr vorhanden.
OK
Richtige Führungskräfte sind nur wenige vorhanden.
Für ein Technologieunternehmen eher rückständig.
Unterirdisch. Der Flurfunk lebe hoch!
Eher weniger.
Eigentlich schon, aber Entwicklung wurde immer klein gehalten.
Abteilungsübergreifend schlecht
War mal Besser
OK
Nur das Nötigste
Schlecht
So gut wie gar nicht
ist OK
OK
Sehr Gut innerhalb der Abteilung
Verwirrend
Nur wer sich versteht
JA
Zuviel
Die Lage
Den Umgang mit Mitarbeitern
Eine vernünftige Personalpolitik betreiben
Angespannt, wer fliegt als Nächster?
Kunden wandern aufgrund interner Probleme bei Serrala ab
es werden keine Überstunden eingefordert, man macht sie trotzdem aufgrund der angespannten Personal-Lage
wenn man es zu Hause macht ist alles möglich
Gehalt ist gut
Sozialbewusstsein kaum, Stellenabbau nach einem unbekanntem Prinzip ist wichtig
Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut
fair und gut
wissen vielleicht auch nicht mehr
alles da, was man braucht, moderne Technik
Eine geheimnisvolle Zentrale lenkt und leitet. Man wird immer wieder überrascht
Frauen sind voll gleichberechtigt
Sind da, der Aufwand diese zu bewältigen steigt
Innovatives Umfeld
Mehr Vertrauen in das Können der MitabeiterInnen
Das Arbeiten in den Teams war von Vertrauen und gegenseitigem
Respekt geprägt.
In meinem Bereich völlig in Ordnung. Urlaub wurde im Team abgesprochen. Arbeitszeit bewegte sich im normalen Rahmen.
MitarbeiterInnen haben zum Teil leider wenige Möglichkeiten, sich im Unternehmen zu entwickeln.
Super nette KollegInnen; jeder hat jeden unterstützt.
Ich hätte mir keine besseren Vorgesetzte vorstellen können. Sowohl fachlich als auch menschlich: top.
Tolles Berliner Office.
Ist über die Jahre viel besser geworden. Insbesondere der Umgang mit der Corona Pandemie war vorbildlich und es gab alle wichtigen Infos.
Einzige Kritik: in der Spitze des Unternehmens ist noch keine Frau vertreten.
Grund für mein Entschluss das Unternehmen zu verlassen war, dass ich doch wieder mehr Abwechslung in den Aufgaben wünsche, insbesondere mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Auf Grund der Größe des Unternehmens ist dies nicht mehr gegeben , wofür ich aber auch Verständnis habe.
Die Möglichkeiten der Themen, die Entwicklung, die Zielstrebigkeit.
Schlechte Dinge findet man immer - aber es liegt an einem selbst das anzugehen.
Etwas weniger offene Prozesse/ neue Prozesse starten wenn die alten noch nicht sauber abgeschlossen sind.
Die Atmosphäre hängt natürlich auch vom Team ab - aber im generellen empfinde ich das Arbeiten bei Serrala als sehr angenehm.
Wir arbeiten für den Erfolg des Unternehmens und den Aufbau. Da gehört die ein oder andere Überstunde dazu - im Grunde kann man das aber auch selbst steuern. Wenn man viel machen will, darf man es auch machen.
Hier gibt es noch Spielraum. Wenn man initiative ergreift und mit seiner Führungskraft spricht wird das aber offen angegangen (so hab ich es zumindest erlebt)
Das Gehalt ist durchschnittlich (gut).
Sicherlich nicht unsere Stärke - aber im Rahmen für das Umfeld
Das Team hält zusammen und arbeitet gemeinsam an den Zielen
Meine Führungskraft ist großartig - Room for improvement hat jeder (mich selbst eingeschlossen) - dennoch bin ich sehr happy.
Absolut okay - Office ist gut eingerichtet - etwas in die Jahre gekommen, aber absolut ausreichend - und neues Office kommt!
Es wird viel kommuniziert - in Corona Zeiten sicherlich auch sehr wichtig.
Auf jeden Fall!!! Krasse Prozessentwicklungen - die Produkte sind sehr innovativ. Wir arbeiten daran die besten zu werden - da sind noch Steine im Weg, aber Schritt für Schritt wird es.
Die Firma hat grundsätzlich gutes Potenzial.
Zum Teil unglaubliche Gutsherrenmentalität.
Dringend wichtige Strukturen schaffen.
Das Betriebsklima ist gemischt: mal wird gelobt, mal werden katastrophale Führungsstile an den Tag gelegt - siehe unten bei "Vorgesetztenverhalten". Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt.
Es wird viel für das Employer Branding getan. Das Image im Außen stimmt leider nicht mit der Innensicht überein. Hohe Mitarbeiterfluktuation.
Eigentlich nur "Work". Kurzarbeit gab es auch nur auf dem Papier.
Spielt bei den Umternehmenszielen leider überhaupt keine Rolle.
Die objektiven Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind mir unbekannt.
Trotz wiederholter Anfrage wurde mir bisher keine (fachliche) Weiterbildung bewilligt. Learning by Doing und "bitte die anderen Kollegen fragen".
Im Allgemeinen herrscht ein guter Kollegenzusammenhalt. Mit den meisten Kollegen kann man ehrlich und direkt umgehen.
Unterdurchschnittlich. Es wird zwar auch gelobt - aber Mitarbeter lässt man z.B. auch (oft vor dem gesamten Team) ins offene Messer laufen oder werden auch mal angeschrien. Konflikte mit "schwierigen" Mitarbeitern werden gerne ausgesessen und indirekt "gelöst". Direkte, ehrliche und offene Kommunikation ist ein Fremdwort. Letztes Jahr wurde zumindest endlich ein erstes Führungskräftetraining ins Leben gerufen...
Die derzeitigen Arbeitsräume in Hamburg sind eher veraltet - Ende 2022 soll es einen Umzug in neue moderne Räumlichkeiten mit Nähe zum Flughafen geben.
Die Homeoffice-Ausstattung zu Corona-Zeiten ist gut und modern.
Die Kommunikation im Unternehmen ist deutlich besser geworden. Es gibt regelmäßige Teamcalls, offizielle Info-Emails sowie direkte Board-Meetings für die Mitarbeiter.
Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt.
Aufgrund des überall sehr großen Workloads ist das Gehalt aber eher zu gering.
Sozialleistungen wie "Vermögenswirksame Leistungen" oder eine Betriebsrente gibt es nicht.
Hängt stark vom Unternehmensbereich ab.
Als Frau sollte man v.a. hübsch und bitte nicht zu anstrengend sein (nicht zu laut sein und nicht zu sehr "rumzicken"). Likeable halt.
Interessante Kundenklientel vom Mittelstand bis Großkonzern. Breite Produktpalette.
Den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern.
Den Umgang der Führungskräfte mit den Mitarbeitern
Ehrlich und offen kommunizieren!
Nette Kollegen, jedoch kann Nähe zum Management nicht schaden, um rascher voranzukommen
War schon besser.
Nicht vorhanden. Extremer Leistungsdruck.
Gehalt in Anbetracht des workload zu gering.
Gut im Team
Fair
Die Vorgesetzten lassen Mitarbeiter oft spüren, dass sie am längeren Ast sitzen. Teilweise geringe Wertschätzung.
Zu wenig bzw. erfährt man manches leider verspätet. Stark marketing-getrieben.
Durchaus. Abgesehen von sich wiederholenden Tätigkeiten, die man leicht automatisieren könnte. Warum das nicht geschieht, ist mir ein Rätsel.
Es herrscht eine freundliche Arbeitsatmosphäre, die vor allem durch gegenseitige Hilfsbereitschaft gekennzeichnet ist. Neue Ideen und Ansätze werden mit offenen Armen empfangen.
Ich kann meinen Arbeitsalltag frei gestalten.
Bisher habe ich nur nette, hilfsbereite Kollegen kennengelernt, die einem bei Problemen zur Seite stehen und bestmöglich versuchen zu unterstützen.
Vorgesetzte verhalten sich unterstützend und wertschätzend. Generell im Unternehmen könnte der Fokus auf gute Führung noch verstärkt werden. Hier gibt es seit diesem Jahr allerdings schon strukturelle Ansätze, wie z.B. das Führungskräftetraining, das alle FKs durchlaufen.
Grundsätzlich gibt es transparente Kommunikation und man bekommt alle relevanten Informationen, die man benötigt. Jedoch sehe ich hier Verbesserungspotential in der Struktur der Kommunikation. An manchen Stellen könnte mehr, an anderen weniger kommuniziert werden, so rutscht ab und an eine Information durch, die aber auf Nachfrage immer gegeben wird.
Grundsätzlich gibt es Frauen in Führungspositionen und ich habe nicht das Gefühl, dass diese benachteiligt werden. Ein Punkt Abzug, da der Vorstand dennoch rein männlich ist.
Serrala ist in einer spannenden Unternehmensphase, aus der sich viele spannende Aufgaben ergeben, die man mit viel Eigenverantwortung umsetzen kann ohne allein gelassen zu werden.
Jeder Punkt den ich bereits angesprochen habe, zeigt wie positiv das Unternehmen auf mich wirkt. Ich denke die Punkte sprechen für sich.
Als schlecht, empfinde ich als Azubi bei aller Ehrlichkeit am Arbeitgeber gar nichts. Besonders in der Corona Zeit merke ich erst, wie sehr der Arbeitgeber alles dafür tut um auch zu unsicheren Zeiten eine Stabilität aufzubauen. dadurch kann ich mir sicher sein, dass die Ausbildung in keinster Form gefährdet ist.
Jedes Unternehmen hat bei all den schönen Facetten auch mal so seine Defizite. Was ich allerdings beobachten konnte im Laufe meiner Ausbildung ist, dass Serrala diese Defizite sehr ernst und wahr-nimmt und dahingehend auch alles mögliche dafür gibt auf diese zu reagieren, so dass diese Defizite zu Learnings werden, welche definitiv in Zukunft sich nicht wiederholen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Man hat zudem auch noch weitere Azubis, mit denen man regelmäßig Meetings hat, zum Mittagessen geht oder mal einfach spielerische online Aktivitäten nachgeht in der Corona Zeit (escape games). Zurückblickend kann ich ebenso vom letzten Kick off Event erzählen, in dem wir gemeinsam als Unternehmen an einem warmen Ort verreist sind und mit Hilfe von Learning-Einheiten und ausgiebigen Feierlichkeiten, als Team und als Menschen uns näher Kennenlernen konnten.
Die Karrierechancen werden auf den Azubi sehr gut zugeschnitten. Die letzten 6 Monate der Ausbildung, darf man sich nach der Orientierung der eigenen Karrierelaufbahn selbst aussuchen um dort nach bestehen der Abschlussprüfung eventuell Fuß zu fassen. Die Übernahmequote ist nach der Unternehmenshistorie ebenfalls sehr hoch. Was mir eventuell noch fehlt ist die Möglichkeit eines dualen Studiums, falls man nach der Ausbildung sein Wissen in bestimmten Abteilungen noch vertiefen möchte. Aber auch dafür gibt es noch die alternative Variante als Werkstudent.
Die Arbeitszeiten bei Serrala sind für junge Menschen, wie mir nur Vorteilhaft. Sie sind flexibel, aber enthalten dennoch eine Kernzeit.
Die Ausbildungsvergütung ist im Vergleich für diesen Ausbildungsberuf sehr angemessen und wahrscheinlich auch schon etwas über den Durchschnitt.
Sympathisch, empathisch, offen und ehrlich. Die Ausbilder kommunizieren klar und deutlich und das sowohl auf einer professionell gehobenen Ebene, als auch in einem sehr menschlichen, sachlichen und lockeren Umfang. Das Ziel die Fähigkeiten des Azubis zu fördern, aber gleichzeitig auch zu fordern steht ganz weit oben. Auch charakterlich gesehen sind die Ausbilder top. Sie zeichnen sich durch ihrer Motivation zu Helfen wo es nur geht aus, sei es in der Berufsschule, das private Leben oder des allgemeinen Arbeitsalltags, ein offenes Ohr und Zeit ist immer für den Azubi da.
Durch das interessante Umfeld, den netten Kollegen und dem guten vibe, motiviert es mich umso mehr jeden Tag zur Arbeit zu fahren. Man hat nicht nur das Gefühl zu arbeiten, sondern auch etwas zu lernen und das bei einem enorm hohen Spaßfaktor.
Vielfalt, Gestaltungsfreiheit und enormes Vertrauen spiegeln die Aufgaben/ Tätigkeiten meiner Ausbildung wieder. Das entgegenkommende Vertrauen zeigt sich zum Beispiel besonders durch meine eigenständige Projekte, wodurch ich nicht nur unterstütze, sondern aktiv Einfluss auf den Arbeitsalltag und den Workflow nehme. Durch diesen Faktor habe ich das Gefühl ein wichtiger Bestandteil zu sein, für das Unternehmen. Denn auch ich setze durch meine Mühe und Arbeit einen impact.
Dadurch, dass man im Zuge seiner Ausbildung bei Serrala durch verschiedene Abteilungen wechselt, kennt man das Gefühl der Langeweile kaum. Es ist in jeder Abteilung immer etwas los. Jeder Tag gestaltet sich aufs neue wieder neu. Die Aufgaben challangen und laden gerne zum Nachdenken und grübeln ein.
Was mich sehr beeindruckt hat und das aus Sicht eines Azubis, der frisch vom Gymnasium gekommen ist, ist der lockere und gleichzeitig respektvolle Umgang. Normalerweise kenne ich das Duzen durch die Erfahrungen aus der Oberstufe kaum, dadurch dass das Duzen allerdings zum normalen Umgang in der Unternehmenskultur gehört, fühle ich mich gleich sehr zugehörig und respektiert. Jede Stimme zählt und wird gehört.
Interessante Menschen.
siehe oben
Der Zug ist abgefahren, aber: Mit Fachkräften reden, in allen Bereichen, und keine Leute anstellen, die sagen, ich traue mir das zu, aber gemacht habe ich es noch nie. Das klingt offen und innovativ, aber so schwimmen alle durch die Gegend und bestätigen sich gegenseitig, wie frei sie denken können, aber fachlich wird das Mist (da rede ich über alle Bereiche: Entwicklung, HR, Marketing etc.)
Führungskräfte schulen. Management in Kommunikation schulen (noch mehr).
Unglaubliche Umgangsformen: Übergehen, nicht ernst nehmen, Beleidigung, Anbrüllen, drohen. Manche Teams verstehen sich gut, manche Führungskräfte sind gut, manche sind ok. Aber viele sind es eben nicht, das ist teilweise erniedrigend.
Nett.
In manchen Abteilungen normale Arbeitszeiten, andere werden verschluckt in Arbeit.
Kein Talentmanagement, kein Plan. Wird pro Mitarbeiter entschieden, was das ganze gefährlich nah ans Vitamin B baut, und genauso ist es auch. Hat man keine guten Verbindungen, besteht auch keine Fortentwicklung.
In der Branche am unteren Ende.
Kaum Benefits. Mülltrennung? Null. Umweltkonzept? Null.
Teilweise super. Aber es ist ja ein Job, da will ich keine Zeit aufbringen, ein Bollwerk gegen Misskommunikation und schlechte Stimmung zu bauen.
Die können ja nichts können, sind ja älter (...). Mindset und so (bedeutet: wer nicht so auf Englisch labern kann, gehört nicht mehr zur Firmenkultur).
Meine Erfahrung war übel - über zwei Chefs lang. Manche mögen Glück haben, aber es verlassen zu viele Leute das Unternehmen wegen beschriebener Umstände, und damit auch viele sehr gute Führungskräfte. Manche flüchten nach teilweise über 10 Jahren im Unternehmen, weil sie es nicht aushalten (umzusetzen in Arbeitsmenge und Kommunikationsverhalten, was ihnen angetragen wird), andere gehen schnellstmöglich wieder so nach 1 Jahr (oder gleich schnell noch in der Probezeit).
Manche, die bleiben, werden gleich mal hochbefördert noch in der Probezeit, obwohl das ganze Team zurückmeldet, dass es angebrüllt wird und so nicht arbeiten will.
Warm und trocken. Computer und Bildschirme ok. Räume älter, aber da steht bestimmt mal ein Umzug an.
Intern gibt es ab und zu schicke E-Mails mit Motivationsgelaber, aber keine Informationen über Entscheidungen, Strategien, wo geht es hin, mit wem). Auf Nachfragen wird gar nicht reagiert oder gelächelnd.
Traditionelle Aufgabenverteilung. Bis auf eine weibliche CTO, die echt Stärke bewiesen hat. Ansonsten recht klassisch: Frauen im HR und Buchhaltung, Männer in der Entwicklung. Jungs-Gruppen, die das Management übernehmen, weil McKinsey doch zu hart war.
Interessante Branche, interessante Produkte
So verdient kununu Geld.