76 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite gerne für uns mit Serrala. Serrala legt viel Wert darauf dass die Serralians sich vernetzen.
Hier wird großen Wert drauf gelegt. Durch flexible Arbeitszeiten und der Stellenwert von Familie ist es ein super Gefühl alles unter einem Hut zu bekommen.
Aufgrund der wirtschaftlichen allgemeinen Situation mit Sicherheit für die Mitarbeiter ausbaufähig.
Es gibt Lieblingskollegen und es gibt diese die weniger im Team arbeiten, aber das ist das reale Leben und man lernt damit umzugehen.
Hier wird Verständnis hervorgebracht. Keiner muss sich hier aufgrund des Alters benachteiligt fühlen.
Freundlich& sehr kollegial.
Auch fürs Homeoffice erhält man eine super Ausstattung, so dass es einem an Nichts fehlen muss.
Mitarbeiter werden regelmäßig auf den aktuellen Stand rund um die Entwicklung von Serrala gebracht. Die Kommunikation innerhalb der Abteilung funktioniert gut auch über Teams. Aber auch Anteilingsübergergreifend hat man nicht den Eindruck viel zu verpassen.
Es werden keine Unterschiede gelebt. Alle Mitarbeiter haben den selben Stellenwert.
- der Wille zur Verbesserung (Optimierung von Prozessen, Einführung von einem HealthCare Team)
- regelmäßige Events (digital oder analog)
- tolle Kollegen
- Investorengetrieben
- Weihräucherung in interner Kommunikation
- korrekte und durchdachte Change Prozesse durchlaufen mit Experten, die wissen was zu tun ist
- keine Führungskräfte kreieren, die nicht führen können (ja gewisse Dinge kann man lernen, aber wenn die persönliche Eignung fehlt, bringen auch Leadership Journeys nichts)
- Große Leistungen mit Wertschätzung anerkennen (vllt. nicht nur die Sales Leute sondern auch die Anderen mal)
- mehr Fokus auf nachhaltige Produktivität liegen, statt Sprints zum Burn-Out
Da es mir schwerfällt, einen so großen Begriff einfach zu bewerten einmal aufgeteilt:
Soziale Atmosphäre: Sehr positiv (siehe Kollegenenzusammenhalt), kein feindliches Abreitsumfeld
Prozesse/Strukturen: Zum Teil nicht vorhanden, mitunter unklar und Kraut und Rüben, ABER das ist dem AG auch bewusst, es werden regelmäßige Reviews durchgeführt, die zu Verbesserungen führen sollen. Die Kompetenz der Akteure kann man z.T. hinterfragen, z.T. ziehen auch manche MAs eben nicht mit am Strang, was natürlich bei Change-Prozesse auch normal sein kann. Es findet eine Veränderung statt, bei der Größe und mitunter Bürokratie zieht sich das aber auch, und wird dann wieder neu gedacht.
Arbeitsdruck: Es wird z.T. auch gearbeitet bei Krankheit, wobei das natürlich auch in erster Linie dem AN überlassen ist zu entscheiden und sich klar zu machen, das wir keine Herzchirurgen sind. Gleichzeitig ist aber auch der Druck viel zu leisten von oben da, der das natürlich auch stark beeinflusst.
Nach außen hin super, innen so lala, es gibt immer Schwierigkeiten wenn Investoren involviert sind, da steht dann Profit und Kunde im Fokus, während nach innen alles häufig geweihräuchert wird. Das ist bis zu einem bestimmten Punkt vertretbar, um keine Ängste oder Paniken loszulösen, aber wenn es alle besser wissen, dann ist es einfach frustrierend.
Zumindest in Deutschland: Zeiterfassung, die Gleitzeit ermöglicht, Auszahlung für beantragte Überstunden, HomeOffice ist möglich (Remote und Hybrid sind mittlerweile Standard). niemand wird gezwungen ins Büro zu kommen. Dies ist seitens der GF gewünscht, meiner meinung nach aber auch legitim, wir kennen die Langzeitwirkungen von 100% remote nicht, aber ich persönllich fürchte, dass es sehr schnell zur Vereinsamung innerhalb der Teams kommen kann, was dann natürlich für die Person (Mensch als Herdentier) eher negative Auswirkungen hat.
Aber man kann ja niemanden zwingen und das weiß die GF, also sind die Büros leider spärlich besetzt.
Bei kurzfristigen Themen wie Ärzten, Handwerker o.ä. Terminen ist es zumindest in meinem Team super easy frei zu nehmen.
Was Elternzeiten oder generell die Vereinbarkeit von Kind und Arbeit angeht, so ist es eher durchschnittlich, mit der Gleitzeit und Flexibilität natürlich wunderbar, wenn die Kita mal schließen muss, aber eine starke oder ausgesprochene Förderung ist bisher nicht zu sehen.
Es gibt E-Learning Angebote, Coachings, persönliche Weiterentwicklung durch EAP Dienstleistungen. Aber der Aufstieg innerhalb erfolgt häufig nach Connections und weniger nach Fähigkeiten.
Sozialleistungen sind soweit gut, super Angebote in Richtung betrieblicher Altersvorsorge aber auch Berufsunfähigkeit mit mega Konditionen.
Gehalt ist eher unklar, auch hier sind keine Strukturen.
ABER das wird behandelt. Mit Investor dauert es einfach lange leider
So lala, Mülltrennung wird vom Reinigungsdienstleister nicht berüclksichtigt (Biomüll mit Plastiksack), kommt alles in eine große Mülltüte bei der Reinigung.
In meinem Team zumindest, ist der Zusammenhalt sehr gut, man unterstützt sich, kann bei Problemen Fragen und kann sich auch mal in einem After-Work gut treffen. Natürlich ist auch das von Team zu Team unterschiedlich und man hat auch überall Miesepeter, aber das ist meiner Meinung nach Normal und findet man überall
40-jahre altes Unternehmen: viele ältere Kollegen
Meiner Meinung nach ist der Umgang mit älteren Kollegen nicht problematisch. (weiteres in Gleichberechtigung)
Kommt auf die Person an.
Es gibt einige die von oben nach unten reichen, die das Prinzip des gesunden Führens nicht verstehen, das sie eine Fürsorgepflicht haben, scheint auch nicht klar zu sein, ABER auch hier: Es gibt gute Führungskräfte, die fair sind, auf ihr Team achten und dessen Interessen vertreten.
Der AG gibt mittlerweile sog. Leadership Journeys, die die Kompetenzen stärken sollen. Ob dies Wirkung zeigt, kann ich nicht beurteilen, aber es wird immerhin investiert.
Ergonomischer Höchststandard in allen Büros, selbst gewähltes HomeOffice muss selber ausgestattet werden. Meiner Meinung nach vertretbar, es wird ja die Entscheidung vom AN getroffen.
Es gibt recht viele Informationskanäle, ABER auch da findet eine Verbesserung statt. Klare Strukturen und Prozesse, sowie regelmäßige Sachen sind da bereits z.T. umgesetzt.
Leider Leider, aber das ist ja auch eher ein gesellschaftliches Thema: marginalisierte Gruppen.
- unterrepräsentiert
- übergangen in Ideen und Vorschlägen
Meiner Meinung nach werden die Männer die mit ihren großen Ideen gepreist, während Frauen die Großes leisten quasi nicht wahrgenommen werden.
Immerhin wird das auch transparent auf der neuen Seite sichtbar. Natürlich kann man diese Leute nicht einfach aus dem Hut zaubern, aber es gibt sie ja, notfalls fördert man von intern und nutzt nicht nur Vitamin B
Immerhin gibt es schon Inititativen wie das Womens Network, oder auch Workshops zu Themen wie Hormonen oder Arbeit und Kinder, aber es braucht etwas mehr als das, um einen Kultur- und Verhaltenswandel zu erreichen.
Ältere Kollegen verhalten sich jüngeren Kollegen häufig herablassend.
Auf jeden Fall, durch die Changes und mitunter Problematischen Themen die auftreten, gibt es immer wieder Aufgaben die abwechslungsreich und interessant sind.
Ich würde sagen, dass die Serrala definitiv ein guter Ort für die ist, die Abwechslung suchen, kein problem haben wenn es immer mal wieder anstrengender wird (es gibt ja auch ruhige Phasen).
Die die Ruhe und Routine brauchen sind hier eher weniger gut aufgehoben.
Much Room for responsibility and option to leverage a good career.
Very bad and intransparent communication especially for topics like strategy and structure
Constant changes in strategy and organization let good people flee. The spirit is gone and everybody just cares about its own position/team/role.
Good atmosphere, all people are very motivated
Serrala is seen as a key player
Was good for me
It’s okay
Good salary if you deliver what is expected
Very bad. People are just seen as resources
Inside a team it is great. Between departments is always competition and it seems that this is exactly what the management wants.
Knowledge is valued
Depending on your manager
Very good technical standard
Very bad, lack of transparency and lying is common
I have not seen any issue with that
Zusammenhalt, nicht nur eine Nummer
Vertrauen, Fairness
Ist richtig gut. Auf Familien wird geachtet
Teams arbeiten gut zusammen
Klare und transparente Kommunikation
Gute Kommunikation
Entgegen vieler Meinungen, sehe ich in den letzten Jahren eine deutliche Verbesserung der Arbeitskultur im Unternehmen. Sicherlich gibt es noch Potenzial nach oben, aber an vielen Stelle wird daran gearbeitet. Wir kommen in unserem Team super klar und verstehen uns alle sehr gut. Auch die Beziehung zum Chef ist immer gut.
Viele Freiheiten was die Arbeitszeitgestaltung angeht. Natürlich gibt es immer mal stressige Zeiten und da muss man ran, aber grundsätzlich wird keiner an den Pranger gestellt.
Top, kann ich mehr nicht zu sagen. Zumindest in meinem Bereich ist alles gut und rund.
Hier wird seit 1-2 Jahren stark daran gearbeitet dieses offener und zeitnaher zu gestalten, da nur eine gute Kommunikation für entsprechenden Auftrieb und Begeisterung sorgen kann.
der Obstkorb! Mit dem wird, glaube ich, noch heute geworben.
Wenn ich das dem Unternehmen sagen muss, dann will ich aber auch dafür bezahlt werden
Es kommt halt darauf an, in welcher Abteilung man eingesetzt ist.
Auch ist es abzuwägen, ob man lieber im Homeoffice arbeitet, oder das entweder wuselige Großraumbüro oder das komplett leere Unternehmensgebäude mag.
Existenzangst spielt leider seit langer Zeit eine große Rolle. Wird das Unternehmen wieder verkauft? Rollen wieder Köpfe? Kann/darf/soll man sich an Vorgesetzte gewöhnen?
Nach außen vielleicht ganz gut, innen naja.
Natürlich ist jeder selbst dafür verantwortlich, wie er privates mit beruflichem in Einklang bringt. Unterstützt wird es nicht explizit, aber man ist ja in der Regel alt genug und kann sich mit Homeoffice selbst seinen Freiraum gestalten.
Mir hat man mal während Corona gesagt, ich solle meinem Kind doch einfach das Tablet in die Hand geben, dann kann ich auch weiter arbeiten. Das Kind war damals 2 Jahre alt!
Ja, nee. Onlineplattformen. Die helfen aber gerade im IT-Bereich nicht weiter, wenn man Zertifizierungen benötigt.
Wie bereits in der Überschrift genannt, ist das Unternehmen ein Sprungbrett. Finanziell weit unterer Durchschnitt. In anderen Unternehmen ist deutlich mehr zu verdienen!
Die Fairness steht hier ganz hinten und winkt den Benachteiligten Kollegen noch frech zu.
Gehaltserhöhungen kann es auch mal vier Jahre lang nicht geben. Leider hat das viele Kollegen getroffen. Die Unzufriedenheit ist dementsprechend spürbar.
Dafür werden andere promotet.
„Gewollte Fluktuation“ ist hier das Zauberwort und wird auch gern von der GF häufiger ausgesprochen.
Ist mir leider nie untergekommen
Hier kommt es selbstverständlich auf das Team an, aber alles in allem ist der Zusammenhalt enorm gut!
Auch die haben ja ein Recht auf Existenz ;-)
Nein, selbstverständlich sind die Kollegen, die schon lange da sind hochgeschätzte Kollegen und absolute Wissensträger, die ihr Wissen auch gern teilen.
Ältere Kollegen werden nicht eingestellt.
Hohe Fluktuation macht es schon schwer, sich an ein „Verhalten“ zu gewöhnen. Jeder versucht das Rad neu zu erfinden, was die Mitarbeiter mitunter müde macht.
Nettes neues Gebäude, welches während Corona gebaut wurde, aber leider soweit ab vom Schuss, keine Kantine und dementsprechend kann es auch Tage geben, an denen man komplett allein auf einer Etage war.
Es gibt einen Fitnessraum mit ein paar Geräten.
Ach und parken kann man super, da es auch ein leeres Parkhaus gibt!
Ansonsten ist man im Büro und ist trotzdem in einem Trams Call mit allen. Man kann sich den Weg also sparen.
Die Kommunikation ist, wie in sicher vielen Unternehmen, eher unterirdisch.
Entweder man bekommt gar keine Informationen oder man wird mit Mails, Teams-Chats und Teams-Channels nahezu überrannt.
Leider kein global geltender Kommunikations-Kodex.
Alle meine bisherigen Kommentare in dieser Kategorie werden nicht akzeptiert. Da kann sich jetzt selber etwas zusammenreimen.
Ja, wenn man die Mitarbeiter lässt!
Mit jedem neuen Vorgesetzten war das Arbeitsumfeld anders, aber irgendwann gehen sie alle (Burn-out oder Entlassung).
Flexibel, Home-Office
Die meisten Kollegen haben nicht einmal die Chance, befördert zu werden.
Immer toll gewesen
Schwer zu sagen, weil ich so viele hatte. Meistens war es gut, mit einem gewissen Mangel an Kommunikation.
Wenn man die Kollegen fragt, bekommt man vielleicht eine Antwort.
Am Anfang war es toll, aber mit der Zeit wurde ich immer mehr unterfordert.
Durch unterschiedliche Arbeitsmodelle erachte ich diese als sehr angenehm. Sowohl aus Sicht der Möglichkeit HO zu nutzen, als auch durch flexible Arbeitsplätze am Standort in HH. Einzig die NEW WORK Attitude stört beim konzentrierten Arbeiten im Großraumbereich.
Für meinen Bereich gilt: It´s what you make of it. Sometimes good, though sometimes bad.
Es werden extra Learningplattformen für die berufliche und persönliche Entwicklung der MA eingesetzt. Zudem werden in regelmäßigen Abständen diverse Schulungen mandatory vorgenommen.
Mmn. überdurchschnittlich in diesem Segment.
Man ist sich seiner Verantwortung bewusst und setzt dieses im Rahmen der Möglichkeiten auch um. Natürlich geht immer mehr. Man muss allerdings auch die Wirtschaftlichkeit nicht außer Acht lassen.
Für mein Team gesprochen: Sehr gut. Auch als Neuer kommt man sehr schnell an und wird gut aufgenommen. Es gibt zumindest hier keine Ellbogenmentalität, es zählt das "WIR" sind Erfolgreich. Natürlich sticht man ab und ab gerne hervor, allerdings überwiegt der gemeinsame Erfolg. Die häufig genannte "Gönnerattitüde" wird hier jeden Tag gelebt.
Selbst in einem Konzern mit Softwarebezug gibt es Kollegen die gerade vor der Rente stehen und seit mittlerweile einigen Jahrzehnten beschäftigt sind.
In der Regel hatte ich bis auf einzelne ausnahmen gute Vorgesetzte. Je nachdem welcher Führungsstil gelebt wurde. Der jetzige allerdings übertrifft alles. Stand jetzt, kann ich mir keinen besseren vorstellen. Generell hat man das Gefühl, dass die Leitungsposition in diesem Unternehmen, auch hier bis auf Ausnahmen, keinen großen Wert auf den Titel legen, sondern eher darauf bedacht sind ein gutes und produktives Team aufzubauen und zu führen.
Für mich sehr gut.
Ausbaufähig in manchen Bereichen. Allerdings ist dies für einen Konzern in diesem Umfeld und mit den täglich wechselnden Anforderungen durchaus im Rahmen.
Everyday is a challenge. Durch u.a. viele regulatorische Änderungen ergeben sich beinahe Täglich neue Aufgaben und Herausforderungen.
There are people who are trying to change things! These efforts are always disrupted and spoiled by the other "Team Leads"
Not able to embark on the right track since many years
I think this situation will not change, unfortunately! If you really want to bring this company on the right track, you MUST wipe out many of the incompetent team leaders there who have been promoted in the past 15 years in a non-professional manner!
The people who can offer and create that are missing there!
You are implicitly expected to work extra time, for free. Get shit done!
most of the companies outside will pay you more for the time you are investing there, unless you are working as a consultant with a lot of time where you have a actually not much tasks to do for a period of time.
In some teams the colleagues stand and help to each other,
An utter disaster. You wonder which personal and professional qualifications many of the "team leads" have helped them to get such leading positions?! NON. It will not take you a lot of time to recognize that they have climbed due to "connections"!
Die erkennbare Professionalisierung in allen Bereichen über die letzten 3 Jahre.
Fällt mir nix ein.
Es fehlen UX- und KI-Experten bzw. eine Ecke für Forschung und Entwicklung mit neuen Technologien, die uns von Mitbewerbern absetzen und auch Sparpotentiale heben könnten.
Ich wüsste aktuell nicht wie man es besser machen kann. Location Hamburg brandneu und top modern. Arbeitsschutz und Gesundheit im Fokus. Diverse Angebote für Teambuilding und Events. Einfach nur stark.
Sind halt ein großes FinTech, eher uncool. Aber dafür auf solidem Wachstumspfad.
Stress wird durch gute Prozesse und transparente Kommunikation vom Team fern gehalten. Zwei Überstunden und viel Verständnis für private Situationen. Thema ist voll adressiert.
Wer sich regt, dem wird gehört
Auf dem richtigen Weg zu marktüblichen Gehältern. Auch deutliche Anhebung mit Begründung immer mal möglich. Es fehlt die betriebliche Altersvorsorge leider.
Hier geht deutlich mehr
Durch die lange Corona Home Office Phase und natürlich nicht so kuschelig wie früher, aber das geht wohl anderen Firmen ähnlich.
Bei mir eher viele Ü 50 im Umfeld. Also kein Problem.
Kann mir nicht vorstellen besser geführt zu werden. Vorbildlich!
Jeder hat höhenverstellbaren Schreibtisch. Alles nach modernen ergonomischen Gesichtspunkten im neuen SkyCampus. Headsets noch nicht optimal.
Gute und regelmäßige Kommunikation der betriebswirtschaftlichen Situation und Ziele. Nachvollziehbare und transparente Board-Entscheidungen. Prima! Das Intranet ist leider immer noch nicht das Gelbe vom Ei, aber Inhalte werden stets aktuell gehalten.
Sehe keine Unterschiede und wir haben richtig tolle weibliche Führungskräfte.
Bin nie gelangweilt, es gibt eigentlich jeden Tag neues zu lösen und viel zu lernen.
So verdient kununu Geld.