14 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Diplomatisch gut.
geizig
Die Löhne müssen erhöht und die Weiterbildung verbessert werden.
Das Unternehmen bemüht sich, eine positive Atmosphäre zu schaffen, und bietet viele Annehmlichkeiten, die in anderen Unternehmen nicht zu finden sind, wie beispielsweise eine vier Tage Home-Office-Woche. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einer der entscheidenden Faktoren, die alle Mitarbeitenden schätzen und die zur Stabilität des Unternehmens beitragen.
In den letzten Jahren hat das Unternehmen versucht, sich immer wieder neue Ziele zu setzen. Diese sind jedoch oft nicht ausreichend konkret ausgearbeitet und basieren meist auf monetären Aspekten oder allgemeinen Aussagen wie "Wir sind toll". Es ist wesentlich wichtiger, klare und greifbare Ziele zu definieren und sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden diese aktiv leben. Ähnlich verhält es sich mit der Unternehmenskultur, die häufig nicht einmal von den Führungskräften eingehalten wird. Absprachen unter den Führungskräften sollten für alle verbindlich sein und nicht nur für einige wenige. Es mangelt an Verbindlichkeit und der Einhaltung vereinbarter Dinge.
Eine klare Definition der Unternehmensziele, mit denen sich alle Mitarbeitenden identifizieren können, ist unerlässlich. Zudem sollten Mitarbeiter entlastet und Redundanzen aufgebaut werden, um auch in Abwesenheit dieser Personen eine reibungslose Arbeitsweise zu gewährleisten. Dies ist besonders wichtig, um die Rückkehr nach dem Urlaub zu erleichtern. Dafür wäre jedoch ein konsequentes Umdenken notwendig: Alle Prozesse und Dienstleistungen sollten auf IT basieren, und nur durch eine stärkere Fokussierung in diesem Bereich können Entlastungen in anderen Bereichen geschaffen werden.
wobei sie meist von den Launen der Führungskräfte und der aktuellen Arbeitsbelastung abhängt.
Der Arbeitgeber legt großen Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance. Dazu gehört auch, Mitarbeiter-Redundanzen aufzubauen, um die Belastung einzelner zu reduzieren.
Die Firma strebt an, CO₂-neutral zu sein. Der Großteil dieser Freiheit basiert jedoch auf CO₂-Kompensationen, und eine echte CO₂-Neutralität wurde bislang noch nicht erreicht.
Weiterbildungskonzepte sind selten vorhanden, und oft wird dies nur dann geplant, wenn der Mitarbeiter aktiv auf seine Führungskraft zugeht. Dabei wäre ein individueller Entwicklungsplan für Mitarbeitende von großer Bedeutung. Allerdings ist dieser immer von den Entscheidungen der Geschäftsleitung abhängig, sowohl in Bezug auf die Kosten als auch auf die Anpassung der Gehälter. Ein Budget, mit dem Bereichs- oder Teamleitungen in diesem Bereich arbeiten können, existiert nicht.
Ohne den Zusammenhalt der Kollegen in der IT würde meiner Ansicht nach nichts mehr funktionieren. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen gestaltet sich oft schwierig, da es häufig an gegenseitigem Verständnis für die Aufgaben des jeweils anderen fehlt. Gemeinsame Ziele sind nicht immer klar definiert, und deren Planung ist oft nicht vollständig durchdacht.
Das Verhalten der Vorgesetzten variiert stark. Einige sind sehr abhängig von ihren Emotionen und zeigen häufig ein blockierendes Verhalten. Es erfordert viel Energie, dieses Verhalten zu durchbrechen, was oft dazu führt, dass man schließlich eher aufgibt, statt etwas zu erreichen.
Das Büro wird derzeit neu gestaltet und an die Bedingungen von New Work angepasst, mit mehr Shared Spaces und Begegnungsflächen. Gleichzeitig ist auch viel Home Office möglich, was gut funktioniert.
vollständig informiert. Dadurch gelangen viele Informationen über den Flurfunk schneller ans Team als auf offiziellem Wege. Hier sollte stärker auf klare und transparente Kommunikation geachtet werden. Informationen sollten frühzeitig und für alle zugänglich weitergegeben werden.
Das Gehalt variiert stark, und es hängt oft davon ab, ob die Führungskraft gegenüber der Geschäftsleitung in der Lage ist, höhere Gehälter durchzusetzen. In solchen Fällen gibt es großes Potenzial. Häufig bleibt jedoch nur die Möglichkeit einer Kündigung, um das Gehalt an das aktuelle Marktniveau anzupassen. Hier sind strukturelle Verbesserungen dringend erforderlich. Die Idee, dass jeder im Team das gleiche Gehalt erhält, ist längst überholt, denn schließlich erbringen auch nicht alle Mitarbeitenden die gleiche Leistung.
Die Aufgaben in der IT sind sehr spannend und hochkomplex. Es gibt großes Potenzial, Prozesse zu automatisieren und dadurch Freiräume für andere Tätigkeiten zu schaffen, um den Fokus stärker auf den Kunden zu richten. Aufgrund der zu geringen Personalausstattung in der IT ist dies jedoch nicht umsetzbar.
Den Einsatz des Betriebsrates.
Es wird zu wenig getan, um Mitarbeiter zu halten.
Personalentwicklung und Recruiting sollte aufgebaut werden.
Es liegt auch an einem selbst, eine Arbeitsatmosphäre zu gestalten. Lob / Wertschätzung der Leistung kommt eher von den Mitarbeiter*innen der Kunden, als aus dem Unternehmen heraus.
Der Mutterkonzern e.on erwartet hohe Renditen. Die Höhe ist nicht zeitgemäß.
Je nach Aufgaben... einige Tätigkeiten müssen nun einmal außerhalb von Arbeitszeiten erbracht werden.
Hier ist auch der eigene Wille notwendig, sich seine Work-Life-Balance zu sichern.
Home-Office sollte i.d.R. kein Problem sein.
Da es aber in einigen Fällen keine redundante Besetzung gibt, muss man abschalten können - auch das Smartphone.
Eine Karriere innerhalb des Unternehmers ist kaum möglich. Grund: Größe des Unternehmers und Altersstruktur der potentiellen Positionen.
Weiterbildung kann angefragt werden. Ist sie sinnvoll und passt zur Aufgabe, wird eine Weiterbildung wohlwollend, wenn der MA diese herausgesucht hat, durchgeführt.
Es gibt einen Haus-Tarifvertrag. Aber die Einteilung in Gehaltsgruppen ist teilweise nicht nachvollziehbar.
Steigerungen oberhalb der Tarifbindung (AT) erfolgen nicht.
Wenn das Unternehmen erfolgreich ist, erhalten alle MA eine Prämie.
Umwelt: Greenwashing durch den Erwerb von einem Moorabschnitt. Der Fuhrpark hätte eher auf E-Antriebe umgestellt sein. Die Größe eines KFZ sagt nichts über den Charakter.
Sozialbewusstsein: Luft nach oben. Fängt bei Kaffee an, den es auch Fairtrade kaufen könnte.
Das passt; aber das liegt meist auch an einem selbst.
Viele Führungskräfte sind auch operativ tätig. Das führt dazu, dass die Führungsaufgaben nicht so wahrgenommen werden können, wie gewünscht. Das führt auch zu einem Zwiespalt der Führungskräfte.
Das 'Führen' von Teams müsste in einigen Fällen besser trainiert werden.
Fordert ein MA z.B. Fortbildungen, werden die gewährt. Aber dass die Führungskraft eine gezielte Entwicklung steuert, ist eher selten.
Sind viele Kolleg*innen im Office, wird es schnell laut. Aber durch Home-Office kann man sich auch zurückziehen.
Die Ausstattung ist zeitgemäß.
Wie so oft ist da Luft nach oben. Der interne Blog sollte weiter und regelmäßiger genutzt werden. Grundsätzlich werden Fragen - auch kritische - beantwortet; man muss sie nur richtig adressieren.
Grundsätzlich werden alle Kolleg*innen nicht unterschiedlich behandelt.
Nur ist die Verteilung z.B. bei Führungskräften doch eher männlich geprägt.
Es gibt Routine - aber auch neue Aufgaben, die man sich dann oft selbst erarbeiten muss. Wer selbstständig denkt und handelt, wird das schätzen.
Den Zusammenhalt und die Freundlichkeit der Mitarbeiter
Die Kommunikation der höheren Schichten und deren Transparenz
Offenherziger für Zukunftsthemen sein
Karriere kann ich nicht beurteilen, aber man kann sich selbstständig um jährliche Weiterbildungen kümmern
Die Sozialleistungen, es wird viel für einen getan.
das nicht einheitliche Führungsverhalten sowie die Ungleichheit von Frauen in wichtigen Führungspositionen.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, hier gibt es häufig gute Hinweise für Verbesserungen.
Ein Lob und ein Danke hört man eher selten. Feedback und Anerkennung bekommt man überwiegend nur im Jahresgespräch oder wenn man sich es einfordert. Ist aber wahrscheinlich auch von der Führungskraft abhängig.
Das Unternehmen ist in der Stadt nicht bekannt, wird aber von den Geschäftspartnern geschätzt.
ist gut. Es wird HomeOffice geboten (auch nach Corona), es gibt Gleitzeit, Überstunden können meist zeitnah wieder abgebaut werden.
Hier ist noch ganz viel Luft nach oben. Es gibt keine Personalentwicklungspläne, Kriterien für einen möglichen beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt. Weiterbildungen und Seminare kann man besuchen, wenn man sich die selber rausgesucht hat und gefragt hat. Die Förderung durch die Vorgesetzten erfolgt nur in wenigen Fällen.
Es gibt einen Tarifvertrag, die Gruppen werden recht gut bezahlt. Ein Aufstieg in eine höhere Entgeltgruppe ist schwierig und ist häufig vom Nasenfaktor abhängig. Es gibt ein 13. Gehalt sowie eine Gewinnbeteiligung.
Das Unternehmen macht relativ viel für den Umweltschutz und für die Nachhaltigkeit, allerdings wird darüber viel zu wenig kommuniziert, weder intern noch extern. Jährlich wird auch eine bestimmte Summe an gemeinnützige Organisationen gespendet, hier darf die Belegschaft sogar entscheiden wohin das Geld gehen soll.
Ist von Team zu Team unterschiedlich, aber überwiegend gut. Eine teamübergreifende Zusammenarbeit klappt i.d.R. auch gut.
ältere Mitarbeiter werden eingestellt, langdienliche Kollegen werden nicht immer gefördert und geschätzt.
Ist im Unternehmen sehr unterschiedlich. Einige Führungskräfte nehmen sich viel Zeit und gehen auf die Wünsche und die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Kollegen ein, in anderen Abteilungen gibt es teilweise kaum Kompromissbereitschaft. Leider ist das Verhalten der Vorgesetzen auf allen Ebenen unterschiedlich.
Arbeitsbedingungen passen, allerdings ist hier noch Luft nach oben. Es wird teilweise auf moderne Technik oder Lösungen umgebaut, allerdings gibt es sehr viele interne Systeme, die alle bearbeitet werden sollen. Gibt es ein "Problem", gibt es zur Lösung meist auch immer gleich ein neues Tool.
große Erfolge, wichtige unternehmerische Infos und Jahresberichte werden zuverlässig über das Intranet veröffentlicht und teilweise auch in Mitarbeiterversammlung bekanntgegeben. Neue Mitarbeiter werden ebenfalls im Intranet kurz vorgestellt, allerdings erfolgt i.d.R. keinerlei Info über Kollegen, die das Unternehmen verlassen, das hört man, wenn es gut läuft, nur über den Flurfunk. Kleinere Themen, die für die Belegschaft ebenfalls interessant sein könnten, werden nur selten kommuniziert.
In den Führungspositionen sind fast ausschließlich männliche Führungskräfte vertreten, Frauen haben bisher eher selten die Möglichkeit gehabt aufzusteigen.
In jeder Abteilung gibt es Hochphasen, in denen die Arbeitsbelastung enorm hoch ist. Man hat nur bedingt Einfluss auf die Aufgabenverteilung.
Die Aufgaben, die Bezahlung und die Möglichkeit für eine angenehme Work-Life-Balance.
Leider verlässt nun einer der Geschäftsführer das Unternehmen und damit geht ein großer Teil an Menschlichkeit/Charisma verloren. :(
Mehr in die eigenen Mitarbeiter investieren. Wissen und Fähigkeiten können einen Menschen und damit ein ganzes Unternehmen bereichern.
Es geht hoch und runter. Für die Motivation ist jeder selbst zu ständig. Vermutlich wie in anderen Unternehmen auch.
Es wird mehr Wert auf die Wirkung nach außen gelegt als nach innen umgesetzt wird.
Man ist dafür offen und die Mitarbeiter haben es zu Teilen selbst in der Hand.
Karriereplanung findet nicht statt. Auch die Persönlichkeitsentwicklung wird nicht voran getrieben. Weiterbildungen sind nur gestattet, wenn es um den fachlichen Mehrwert geht.
Der Zusammenhalt passt. Klar kann nicht jeder mit jedem, aber jeder kann das selbst beeinflussen.
Man kann über alles offen reden, was ich gut finde, aber Taten folgen selten.
Für einige Vorgesetzte ist ihr Image und ihre Postion wichtiger, statt fachlich etwas zu bewegen. Ernste und kritische Gespräche sind wenig professionell.
Man kann es sicherlich nicht allen recht machen, aber man hat ein offenes Ohr, wenn es um das Anliegen der Mitarbeiter geht.
Für Neumünster und Umgebung auf jeden Fall angemessen. Dazu gibt es noch einen Bonus jedes Jahr, die Möglichkeit für das JobRad und Zuschüsse für Sport und Massagen.
Es gibt quer durch die Firma weibliche Führungskräfte.
Die Abfallwirtschaft und die Energiewirtschaft stehen niemals still und es kommen stets neue Aufgaben hinzu.
Ein Unternehmen was aus sich herraus und aus antrieb aller wächst und innovation fördert.
Wen man mekkern möchte und das auf sehr hohem Nivou, durch das gute Wachstum wird es allmählich eng im Gebäude wie auch auf dem Parkplatz.
Aktuell keine.
Die Arbeitsatmosphäre würde ich als wirklich gut bezeichnen, es macht spaß und man wird wirklich sehr gut empfangen.
Durch dinge wie Gleitzeit und Stunden ausgleich. HomeOffice möglichkeiten, schafft die Service Plus einen recht großen freiraum für eine gute Work-Life-Balance
Vorbildlich, auch 50+ hat eine Chance auf neueinstellung!
Ich habe immer ein Offenesohr bei meinen Vorgesetzten und kann mich nicht beschweren.
Büros und Arbeitsplätze sind sehr Modernausgestattet.
Die Kommunikation sowohl von unten nach oben oder oben nachunten kann ich als gut bezeichnen. Ich kann hier aktuell keine wirklich gravierenden probeleme festellen. Die GF ist für jeden Mitarbeiter da und hat immer ein offenes Ohr.
Es gibt keine Unterschiede zwischen Mann und Frau jeder hat dieselben Rechte und Pflichten. Auch haben Frauen bei selber Fachlicherquallifikation die selben Aufstiegschancen wie ein Mann.
Die aufgaben sind sehr intressant, es tut sich viel in der Brange und damit auch im Unternehmen so ist das ziel nicht stehen zu bleiben und sich immer weiter zu entwickeln. Was ich als sehr positiv bezeichnen würde.
Das Unternehmen ist in jedem Fall ein guter Arbeitgeber. Es gibt natürlich Schwächen, auch in der IT, aber ist das nicht überall der Fall? Ich denke, es gibt keinen Punkt, warum man nicht für das Unternehmen arbeiten sollte.
Man sollte sich Fragen: Wie kann es sein, dass die Identifikation eines Mitarbeiters (was sehr gut ist, und für das Unternehmen spricht) dazu langfristig führen kann, dass der Mitarbeiter auf einmal unmotiviert ist und das Stimmungsbild kippen kann. Das kann viele Ursachen haben.
Man sollte in erster Linie versuchen, die Signale der Mitarbeiter anzunehmen und Mutig für Veränderungen zu sein. Auch wenn personelle Veränderungen notwendig sind. Ein Team gepaart aus vielen unterschiedlichen Charakteren kann sich nicht täuschen. "Signale annehmen - verstehen - umsetzen" . Andernfalls führt das eventuell zu Abgängen von Mitarbeitern.
Das Unternehmen ist für neue Arbeitnehmer sehr gut. Für Mitarbeiter, die sich aktiv mit einbringen möchten und das Unternehmen voranbringen möchten, allerdings nicht. Das liegt daran, dass die Hierarchie nicht flach (auch wenn damit geworben wird) ist, und Entscheidungen über viele Köpfe gehen. Man kann also als einzelner Mitarbeiter nicht so viel bewegen. Anders mag das der Fall sein, wenn man eine Führungsrolle hat, wobei auch dort erkennbar ist, dass es zu einem schwierigen Prozess kommt, sobald man Veränderungen voranbringen möchte.
Die Arbeitsatmosphäre ist recht gut. Der Arbeitgeber tut einiges um den Mitarbeitern eine gute Atmosphäre zu schaffen. Was man daraus macht, liegt an einem selbst.
Diese ist sehr ausgeprägt und man hat viele Freiheiten. Egal ob es um spontanen Urlaub geht, spätes Kommen oder Gehen. Der Punkt "Home Office" könnte allerdings freizügiger gestaltet und ausgeprägt werden. In der heutigen Zeit können Mitarbeiter Vieles von Zuhause erledigen. Das wird allerdings noch nicht so ganz verstanden. Möglicherweise fehlen dazu auch noch technische Lösungen (wie IP-basierte Telefone) um die Erreichbarkeit von externen Mitarbeitern zu verbessern.
In der IT auf jeden Fall vorhanden und jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit Schulungen oder Fortbildungen zu besuchen. Diese müssen natürlich begründet sein. Und man muss sich selbst darum kümmern. Aber das ist denke ich mal kein Problem, wenn man sich als Mitarbeiter weiterbilden möchte. Man muss auch was dafür tun.
Die Kollegen und deren Zusammenhalt ist gut. Das Arbeiten mit den Kollegen bereitet Spaß.
Sehr respektvoll und sehr gut.
Dieser Punkt ist stark von dem jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Die IT-Abteilung besitzt 5 Teamleiter. Jeder der Teamleiter hat ein anderes Verhalten. Disziplinarisch ist man als Mitarbeiter allerdings nur einem unterstellt.
Alle Vorgesetzten sind stets hilfsbereit und freundlich gegenüber den Mitarbeitern.
Zu den Tätigkeiten: Sofern man als Mitarbeiter ein Anliegen hat, welches von den Teamleitern umgesetzt werden soll, gibt es starke Abweichungen. So hat der eine Teamleiter ein hohes Know-How und Verständnis und kümmert sich auch um die entsprechenden Themen und ein Anderer besitzt weder das benötigte Know-How, noch wird sich ausreichend gekümmert. Das ist natürlich ein Schatten, der dann leider auch von den anderen, fähigen Teamleitern getragen werden muss. Schade! Ich denke man sollte sich auch in einem Unternehmen von Teamleitern trennen dürfen, wenn das nicht passt. Und vor allem sollte man auf die Mitarbeiter hören.
Aber im Gesamten kann man sich über das Verhalten nicht beschweren. Das ist vermutlich nur als engagierter Mitarbeiter, der sich voll mit dem Unternehmen identifiziert , ein Problem.
Die Arbeitsbedingungen sind ebenfalls sehr gut.
Die Kommunikation ist zu mindestens in der IT nicht transparent und vor allem sehr verzögert. Wichtige Themen sind meist auf dem Flur präsent bevor diese offiziell angekündigt werden. Die Vorgesetzten wollen eigentlich bewusst den "Flurfunk" möglichst gering halten, damit keine negative Stimmung ensteht und die Themen dann zusammen in einer Team-Runde angesprochen werden und diskutiert werden können. Der Gedanke ist gut. Funktioniert nur leider nicht. Man sollte sich von dem bürokratischen lösen, und wieder zum kulturellen zurückkehren. Eine E-Mail reicht da oftmals aus. Natürlich kann dabei nicht alles erläutert oder diskutiert werden, es ist aber allemal besser als mehrere Wochen Dinge zu verschweigen, denn Informationen sickern immer durch. Dafür ist das Unternehmen dann doch in gewisser Weise noch familiär und eben nicht wie in einem großen Konzern.
Das Problem mit der Kommunikation ist übrigens auch bei technischen Themen der Fall. Man versucht möglichst Dinge zu planen und in einer Besprechung unterzukriegen. Dieser sind dann nicht immer zielgerichtet. Oftmals langt dort auch einfach ein kurzes Gespräch im Büro mit den Kollegen aus.
Zu den Sozialleistungen: 5 Sterne
Ich denke diese sind sehr gut, und es gibt viele Leistungen, wie Jahresbonus, 13. Gehalt, Events, etc.
Zu dem Gehalt:
- Die Gehaltszahlungen sind über pünktlich und mehr als zuverlässig. Man kann sich ausnahmslos darauf verlassen!
Ich denke, dass ist wie in jedem Unternehmen eine Verhandlungssache. Es gibt Mitarbeiter, die werden gut / sehr gut bezahlt, und Andere die werden ausreichend bezahlt. Man hat ein gutes Einstiegsgehalt. Keiner kann sich wirklich beschweren. Allerdings nimmt die Unzufriedenheit gerade bei Kollegen, die lange im Unternehmen tätig sind, zu. Gleiche Tätigkeiten über Jahre bedeuten nicht automatisch auch mehr Gehalt.
Bringt man sich ein und engagiert sich, wird das auch honoriert. Nur leider nicht bei allen Mitarbeitern. Das ist schade. Aber das liegt vermutlich am Mitarbeiter selbst, wie er sich verkaufen kann. Bringt man gute Leistungen, kann sich aber nicht verkaufen, oder es nicht richtig einfordern kann, bleibt man vermutlich auf der Strecke. Pro Aktive Anpassungen seitens der Vorgesetzten gibt es nur selten. Man muss also selbst aktiv werden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Möchte man sich einbringen und dazulernen, so kann man dies auch.
Der persönliche Kontakt ist noch vorhanden
Ein relativ lockerer Umgangston zwischen den meisten Kollegen
Durch Gleitzeit kann Freizeit variabel gestaltet werden
Fester und größtenteils bekannter Kundenstamm
Informationen werden als Privileg angesehen
Das Führungskräfteverhalten ist eher schlecht
Informationen sollten eher bekanntgemacht werden.
Führungskräften sollte mehr Raum und vor allem Zeit für das Führen der eigenen Mitarbeiter gelassen werden. Sie sollten besser und sinnvoller geschult werden. Die bisherigen Workshops verfehlen das Ziel.
Es sollten gemeinsame Ziele aufgestellt werden.
Trend der schlechter werdenden Atmosphäre ist erkennbar und ging zuletzt mit einigen Kündigungen von Seiten der Kollegen einher.
Die generelle Unzufriedenheit steigt, die Motivation sinkt.
Urlaub kann kurzfristig genommen werden. Es gibt ein Gleitzeitkonto und die Möglichkeit auch mal von zu Hause aus zu Arbeiten.
Ähnlichkeit zu Punkt "Aufgaben": Die Möglichkeit aufzusteigen existiert und ist abhängig vom eigenen Bemühen und dem eigenen Einsatz.
Bei freien Stellen scheinen externe Bewerber bevorzugt zu werden.
Weiterbildungen werden im Ermessen der Führungskraft genehmigt oder abgelehnt. Gefühlt entscheidet der Nasenfaktor.
Der Kollegenzusammenhalt ist größtenteils gut und ein Plus dieses Unternehmens.
Neben der Kommunikation das zweite große Problem.
Das Verhalten einiger Führungskräfte ist stark verbesserungswürdig. Es werden keine Ziele gesetzt, gut erledigte Aufgaben werden zu selten gewürdigt. Wichtige Themen werden auch über längere Zeit nicht vorangebracht oder schlicht vergessen. Von Selbstorganisation kann teilweise nicht gesprochen werden. Die Führungskräfte sind zu selten in den Büros anzutreffen und zu häufig in Besprechungen, aus denen zu selten berichtet wird.
Die Führungskräfte unterscheiden sich stark voneinander, sodass die Punkte bei dem einen oder anderen mehr oder weniger ins Gewicht fallen. Positive Ausnahmen sind definitiv vorhanden.
Es könnte mehr erreicht werden, wenn den Mitarbeitern mehr Entscheidungskompetenz zugeteilt würde, da Entscheidungen nicht immer durch fachliche Kompetenz, sondern durch die Position getroffen werden.
Die Technik ist gut. Wird etwas benötigt, wird dies im Regelfall beschafft.
In den Büros und den Fluren ist es häufig laut. Rücksicht auf Telefonierende oder gestresste Kollegen wird nicht immer genommen.
Teilweise sind die Büros für die Anzahl der Mitarbeiter zu klein.
Es sind zu viele Räume für Besprechungsräume belegt.
Die Temperatur im Sommer ist in einigen Büros hoch.
Die Kommunikation ist ein großes Problem.
Es wird bei wichtigen Themen häufig zu selten informiert. Die meisten Themen werden zuvor durch den "Flurfunk" bekannt.
Es existieren viele unterschiedliche Fach- und Teamrunden, die sich in ihrer Informationsdichte, abhängig von der jeweiligen Führungskraft, extrem unterscheiden.
Generell sollten Informationen weniger als Privileg angesehen werden.
Starke Unterschiede zwischen den Gehältern, auch bei ähnlicher Tätigkeit. Ein Nasenfaktor scheint zu existieren. Es existiert ein Tarifvertrag. Die Gruppierungen entsprechen jedoch nicht den vorhandenen Tätigkeiten. Eine Eingruppierung ist auf dieser Grundlage deswegen nahezu unmöglich.
Zusatzleistungen wie Firmentelefone, Dienstwagen oder Heimarbeitsplätze werden von der jeweiligen Führungskraft im eigenen Ermessen vergeben. Feste Regelungen für die Vergabe existieren nicht.
Prinzipiell sind die Aufgaben vielschichtig und teils auch sehr interessant. Es liegt an einem selbst, sich interessante Aufgaben zu organisieren oder sich diese interessant zu gestalten, bzw. etwas aus den Aufgaben zu machen.
Unliebsame Aufgaben werden teilweise "abgeladen".
Solide Rahmenbedingungen wie Gehalt, Sozialleistungen, Arbeitszeitmodell etc.
Führungsphilosophie, Weiterbildungsmöglichkeiten, Kommunikation
keine ehrliche und ergebnisorientierte Kommunikation,
viel, aber nicht ehrlich und ergebnisorientiert
So verdient kununu Geld.