258 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
258 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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258 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist soweit in Ordnung
Guter Sales, schwache Produkte! Zumindest was die Bereiche betrifft, wo man selbst entwickelt. Die Kunden kündigen zurecht am laufenden Band!
Es wird extrem viel von den Mitarbeitern gefordert und gleichzeitig leider nur sehr wenig in Form von Benefits zurückgegeben.
Für den Geschäftsbericht und die Außenwirkung, aber ansonsten interessiert es niemanden.
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und zum Aufstieg innerhalb der Company
Sicherlich die Stärke und das was Serviceware auszeichnet und Kollegen lange an das Unternehmen bindet.
Kommt ganz auf den Vorgesetzten an. In Teilen leider total überzogene Egos, welche die Leitilinien der Company höchstwahrscheinlich irgendwann einmal zur Kenntnis genommen haben, aber innerlich nicht ansatzweise verteten. Grundsätzlich erinnert der Führungsstil sehr an die 80er oder 90er Jahre. Wer die beiden Gründer etwas genauer kennt, der wird aber vermutlich wenig überrascht sein, wenn wertschätzende und an der Person interessierte Führung durch die Vorgsetzten nicht gelebt wird. Selbstverstänndlich gibt es aber auch hier wenige, sehr gute Führungskräfte, welche das Wohl und die Weiterentwicklung der Mitarbeiter im Sinn haben.
Hat sich in den letzten Jahren verbessert, aber entspricht eher dem Mindestmaß und hat nichts mit einer modernen bzw. innovativen IT-Company zu tun.
Es wird viel verlangt und man möchte zu den führenden Anbietern gezählt werden, allerdings spiegelt das die Bezahlung keineswegs wieder. Nett für den Start, aber das Geld wird bei anderen Unternehmen bzw. über dem Teich verdient.
Wer mehr Initiative zeigt, dem werden Wege geebnet.
Ich bin seit fast 17 Jahren im Unternehmen, angefangen als Berater und jetzt Führungskraft im technischen Presales. Wäre die Arbeitsatmosphäre schlecht, wäre dies nicht der Fall.
Eigentlich ganz gut, wenn es nicht das Bestreben einiger Kollegen auf so genannte 'Randzeitentelkos' gäbe und die Tendenz, auch zwischen 12-13 Uhr den Kalender zu beanspruchen ;-) Das bekommt man aber auch gut in den Griff.
Man sollte E-Autos mehr fördern - aktuell kosten diese einen Aufpreis in der Zuzahlung.
Einfach top!
In meinem Team arbeiten einige erfahrene Leute.
Bin zufrieden ;-)
Sehr gut.
Es gibt klare Kommunikationswege, und sehr häufig wird eine transparente Kommunikation geführt.
Dafür gibt es sogar verpflichtende Schulungen für Führungskräfte. Ist bei uns ein wichtiges Thema.
Ich habe in den letzten Jahren in meinem neuen Tätigkeitsbereich sehr viel gelernt - war und ist spannend!
Homeoffice
Arbeitszeiten, hier wird keine Rücksicht genommen
Abteilung reden schlecht übereinander
meist 60-70 std Wochen kein zeitausgleich möglich
Aufstieg kaum vorhanden da Vertrieber jobbezeichnung selbst wählen können
Viel Umsatz = viel Gehalt
Jeder schaut auf sich
Sehr junge Berufseinsteiger
Naja kann besser sein
Geschäftsautos mit fragwürdigen Vereinbarungen
Kaum da
Offene Kommunikationskultur. Es wird individuell auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters insbesondere in Form von Remote oder vorort Tätigkeit eingegangen, sofern es im Projektgeschäft möglich ist.
Kompetente und verlässliche Führungskräfte
Schöne, moderne Büros in den Großstädten Deutschlands
Abwechslungsreiches Projektgeschäft
Unternehmenskultur, Kommunikation und die Aufgaben
Gehalt und W/L Balance
Stock aus dem Po, wenn es um finanzielle Belange von Mitarbeitern geht, vor allem bei wichtigen Personen die schon länger dabei sind. Wenn man merkt, dass jedes Jahr wichtige Stützpfeiler des Unternehmens wegen Gehaltsthemen wegbrechen, sollte man sich das mal überlegen, ob man weiterhin an der Strategie festhält, neue unerfahrene Mitarbeiter einzustellen und erst anzulernen.
Bisher die beste Atmosphäre in der ich je gearbeitet habe. Alle sind entspannt und gut gelaunt, egal ob Kollege, Chef oder Chef-Chef :)
Einer der größten Mankos hier.. Möchtest du was erreichen oder über performen, geht dies nur in deiner Privatzeit. Überstunden sind zudem gefühlt mindestens 2-3x die Woche Standard.
Aus meiner Sicht der größte Schwachpunkt.. Man wird versucht klein zu halten und dies möglichst lange unter den marktüblichen Gehaltszonen. Argument wie, "du gehörst schon zu denen mit dem höchsten Gehalt" oder "ich verdiene auch nicht mehr" habe ich z.B. hören müssen..
Liefert man seine Leistung oder ist sogar überdurchschnittlich, wird dies anerkannt, aber natürlich nicht finanziell :D. Eine finanzielle Wertschätzung ist hier nicht gegeben.
bAV ist möglich.
5/5 Absolut top. Jederzeit ist gefühlt jeder für dich da.
Hier kann man sicher noch mehr in die Büros investieren (Höhenverstellbare Tische, 2 Monitore etc..) Was heutzutage schon fast Standard sein sollte.
Es wird sich schon sehr viel Mühe gegeben, viele Themen zu kommunizieren, egal ob positiv oder negativ. Auch ein offenes Ohr kann man hier immer finden. Was von der Kritik allerdings umgesetzt wird, ist sicherlich nur ein Bruchteil davon
alle Chefs
einfach mehr Stolz bei den Mitarbeitern fördern
Mega
habe ich noch nie so erlebt!
Spitze
ist super innerhalb der Firma
Hilfsbereite Kollegen in allen Bereichen unterstützen bei allen fragen… immer erreichbar.
Gerecht…
Im Team unter den Accountmanagern auch teamübergreifen
Serviceware (Eigenprodukte) und PMCS
Alter spielt keine Rolle
Sind immer dahinter dass man sich weiterentwickelt
Offen & Ehrlich
Super tolle Hersteller im Portfolio - Zusammenarbeit mit Herstellern sehr gut.
Immer spannende Produkte und aktuelles
sehr nettes Arbeitsklima
manchmal zu viele interne Diskussionen
noch mehr intern kommunizieren
Angebote für Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Neue v.a. junge Mitarbeiter und Ihre Motivation beim Berufsstart werden ausgenutzt und bei niedrigem Gehalt mit viel Arbeit überhäuft.
Gehalt entsprechend dem Markt anpassen. Career Coaching mit Mitarbeitern, um sie in Ihrem Weg zu unterstützen.
Gutes Vorgesetztenverhalten, offene Kommunikation und klare Entwicklungswege.
Gute Außenwirkung in der Branche
Zum Start hin wird viel gefordert und Überstunden sind Programm. Wenn man sich da durchgeboxt und Leistung bewiesen hat, wird es angenehm.
Grundsätzlich gute Entwicklungsmöglichkeiten und Schulungsangebote.
Im engen Team ein sehr guter Zusammenhalt, um den Leistungsdruck von oben durch gegenseitige Unterstützung im Team gerecht zu werden.
Das steht und fällt mit dem Chef, ich hatte meistens Glück einen professionellen Vorgesetzten zu haben.
Flexdesk mit eigenem Laptop und Handy. Monitore so okay, nicht das modernste. Keine höhenverstellbaren Tische
Ausreichend Meetings und Informationen, um über den Weg und die Ziele up2date zu bleiben.
Die Firma stellt Absolventen bei niedrigen Gehalt ein und bietet nur niedrige Gehaltserhöhungen an. Nach ein paar Jahren steht mit einem Wechsel ein ordentlicher Gehaltssprung zu marktüblichem Gehalt vor.
Man kann sich entwickeln und seine Interessen äußern. Projekte werden, wenn möglich, nach Vorlieben vergeben.
Homeoffice, betriebliche Altersvorsorge, die direkten Kollegen, Nähe des Wohnorts zum Arbeitsplatz.
Ehrlich gemeinte Wertschätzung von der Geschäftsführung an die einzelnen Mitarbeiter, eine ehrliche Begegnung auf Augenhöhe - das fängt beim eigenen Mindset an.
Nahbar sein, Nähe zu den Mitarbeitern schaffen, nicht von oben nach unten delegieren und die einzelnen Führungskräfte "overrulen".
Vorschlag: Wie wäre es, wenn jeder aus dem Management einmal im Quartal für mindestens zwei Tage in eine Abteilung "schnuppert", mitarbeitet und so die tägliche Arbeit und die Kollegen persönlich kennen lernt? So kann Verständnis, Nähe und Wertschätzung entstehen.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist gut. Allerdings kommt es stark auf das Team an, in dem man arbeitet. Hier gibt es große Unterschiede - nicht zuletzt aufgrund der jeweiligen Führungskraft.
Desweitern habe ich die Erfahrung gemacht, dass es eine Art zwei-Klassen Gesellschaft gibt. Erste Klasse ist die Sales-Abteilung. Danach kommen die anderen Abteilungen.
Mehr Schein als Sein. Ich hab den Eindruck, dass intern schlechter über die Firma gesprochen wird, als man nach außen hin zugibt. Aber auch wenn man kritische Themen anspricht und diese offen gegenüber der Führungskraft oder den Geschäftsführern kundtut, bewirkt das am Ende nichts.
In meinem Bereich sehr gut. Andere kann ich nicht beurteilen.
Man sagt zwar, dass man auf die Weiterbildung der Mitarbeiter großen Wert legt, aber in der Praxis und der täglichen Arbeit ist davon nichts zu sehen.
Vor allem Weiterbildungen im Softskill- Bereich finden in dieser Firma gar nicht statt.
Kommt mal wieder auf die Abteilung an. Ich habe den Eindruck dass Abteilungen erster Klasse - also Sales - gut bezahlt werden.
Bei BackOffice und Finance gibt es deutliches Verbesserungspotential.
Für eine IT und Softwarefirma sind es insgesamt keine wettbewerbsfähigen Gehälter.
Es gibt ein Sustainability Programm. Ergebnisse daraus sind mir nicht bekannt.
In vielen Teams sehr gut. Das ist aber oft nur auf das eigene Team bezogen. Der Kollegenzusammenhalt über die einzelnen Teams hinaus, könnte besser sein.
Auch hier bestimmt unter anderem das Silodenken, wie man miteinander umgeht und kommuniziert.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Was ich mitbekommen habe, ist gut.
Ein heikles Thema. Viele direkte Führungskräfte sind sehr bemüht, geben ihr Bestes und legen Wert auf Wertschätzung und auf eine Begegnung auf Augenhöhe.
Die Firma ist klassisch hierarchisch organisiert und das wird genauso gelebt. Von oben nach unten. Die direkten Vorgesetzten können daher in wichtigen Themen einfach von oben "overruled" werden. Von den Geschäftsführern erfährt man wenig Wertschätzung und Begegnung auf Augenhöhe.
Hängt sehr stark vom Standort ab. Herrenberg ist ein sehr moderner Standort - das war ein Pilotprojekt für eine neue Arbeitsumgebung.
Ob dieses Konzept auch in anderen Standorten umgesetzt wird, ist nicht bekannt.
Idstein ist deutlich moderner als Bad Camberg. Die Firma ist vor ein oder zwei Jahren von Bad Camberg nach Idstein in ein moderneres Gebäude gezogen. Wirklich schön, oder zum wohlfühlen empfinde ich es trotzdem nicht.
Meines Wissens nach haben alle moderne Laptops - jedoch könnte die restliche Ausstattung besser sein, vor allem die Headsets und auch zweite Bildschirme fürs Homeoffice. Diese werden nicht genehmigt.
Man bemüht sich transparent zu sein und die Mitarbeiter regelmäßig zu informieren. Hin und wieder habe ich den Eindruck, dass manches "Show" ist und man nicht darüber informiert wird, wie es der Firma wirklich geht. Das ist ein subjektiver Eindruck, der nicht der Realität entsprechen muss. Jedoch bin ich mit diesem Eindruck nicht alleine.
Die abteilungsübergreifende Kommunikation ist häufig sehr kurzfristig, chaotisch und nicht strukturiert, so dass viele Informationen verloren gehen oder nur die Hälfte Bescheid weiß.
Es herrscht immer wieder Silodenken.
Es wird zwar immer wieder davon geredet, dass der Frauenanteil in dieser Firma wachsen soll. Aber sich wirklich und ernsthaft bemüht, eine Strategie ausgearbeitet etc. hat man bisher nicht.
Es gibt ein "Woman@Serviceware" Programm - allerdings habe ich eher den Eindruck, dass dadurch nichts wirklich bewirkt werden kann, weil man keine Entscheidungsgewalt hat und alles von oben abgesegnet werden muss. Und oben sind es hauptsächlich nur Männer.
Ist natürlich absolut individuell zu betrachten. Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und ich kann diese mitgestalten.
So verdient kununu Geld.