73 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gerade in durch die weltweite Corona-Lage ungewissen Zeiten erweist sich die Führungsetage als äußerst weitsichtig agierend und um ihre Mitarbeiter bemüht.
Neben evidenten sehr frühzeitig veranlassten Vorsichtsmaßnahmen, wie bspw. der flächendeckenden Installation von Desinfektionsmittelspendern in sämtlichen Räumlichkeiten, hat sie den Schutz der Mitarbeiter angesichts der globalen, aber auch deutschlandweiten Entwicklungen sehr schnell u.a. mit der Einführung von Homeoffice proaktiv gesichert.
Darüber hinaus zeigt sie sich als ihrer Verantwortung deutlich bewusst, indem sie die Belegschaft regelmäßig über den aktuellen Stand der Dinge informiert. Hier ist nicht nur der transparente Informationsfluss als äußerst positiv zu bemerken. Vielmehr gelingt es der Unternehmensleitung auch, glaubwürdig und nachhaltig Vertrauen in sich zu stiften.
Damit zeigt sich die Führungsebene als erfahrener Kapitän, der mit seiner Mannschaft gemeinsam im selben Boot sitzt, welches er mit viel Erfahrung und Weitblick steuert. Ich fühle mich in diesen global unvorhersehbaren Zeiten in diesem bestens aufgehoben.
Sesotec ergreift aus meiner Sicht bereits alle erdenklichen Maßnahmen. Die Geschäftsleitung ist dabei äußerst glaubwürdig und nachhaltig um das Wohl, der ihr anvertrauten Mitarbeiter bemüht. Zudem erweist sie sich angesichts der Expertise und des Weitblicks, die sie in ihrem Handeln an den Tag legt, dem Vertrauen ihrer Mitarbeiter als absolut würdig. Ich bin angesichts der global um sich greifenden Ungewissheit froh und dankbar, meine Interessen als Arbeitnehmer von einer so erfahrenen und kompetenten Unternehmensführung geschützt zu wissen.
In dem Unternehmen herrscht ein sehr persönliches und angenehmes Klima.
Das den Mitarbeitern von den Führungskräften entgegengebrachte Zutrauen verdient hier besondere Erwähnung. Ich habe selten einen Arbeitgeber erlebt, bei dem den Angestellten ein derartiger Vertrauensvorschuss entgegengebracht und ihnen in ihrem Arbeitsalltag so viele Freiheiten gewährt werden. Gerade daraus erwächst meines Erachtens nach im Kollegium die Motivation, die anvertrauten Aufgaben bestmöglich zu erledigen, um diesem Entgegenkommen gerecht zu werden.
Als seit 1976 bestehendes Unternehmen genießt Sesotec im Bayerischen Wald einen sehr guten Ruf. Der Betrieb gilt, wie sich durch meine persönliche Erfahrung nur bestätigt hat, nicht umsonst als äußerst attraktiver Arbeitgeber.
Von oberster Stelle ausgehend und durch alle Führungsriegen hindurch genießt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einen hohen Stellenwert. Durch die, in allen realisierbaren Bereichen, übliche Gleitzeitregelung wird dies praktisch umgesetzt. Auch bei der Urlaubsplanung wird auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen, was eine über weite Bereiche mit dem Privatleben ideal vereinbare Gestaltung erlaubt.
Weiterbildungen werden bei Sesotec gerne gesehen und von den Führungskräften nicht nur ermöglicht, sondern auch gefördert. Zudem wird in die Weiterentwicklung des Trainingsangebots investiert.
Sesotec ist ein Arbeitgeber, der insbesondere in Anbetracht der ländlichen Umgebung äußerst faire Gehälter an seine Mitarbeiter zahlt. Zudem werden den Arbeitnehmern zahlreiche sowie weitgreifende firmeninterne Sozialleistungen ermöglicht, die von den Kollegen sehr positiv aufgenommen werden. Diese Vergünstigungen wurden in jüngerer Vergangenheit sogar noch ausgeweitet.
Als Unternehmen, das auch im (Kunststoff-)Sorting tätig ist, wird das Umweltbewusstsein bereits in der Kantine durch eine anschaulich dargestellte Mülltrennung realisiert.
Unter den Mitarbeitern wird gegenseitige Unterstützung im Alltag sehr stark gelebt. Dank der persönlichen Atmosphäre fühlt man sich schnell in den Kreis der Kollegen aufgenommen.
Die Vorgesetzten erlebe ich als äußerst kompetent und ihren Mitarbeitern gegenüber als sehr respektvoll und hilfsbereit.
Von meinem eigenen Umfeld kann ich exemplarisch von einem Meeting berichten, zu welchem mich mein direkter Vorgesetzter an meinem gerade Mal zweiten Tag bei Sesotec mitgenommen hatte. Die Sitzung verlief für ihn selbst, wie ihm im Vorhinein bewusst gewesen sein musste, alles andere als angenehm. Trotzdem hatte er mich mitgenommen, um mir ein möglichst umfassendes und authentisches Bild vom Alltag zu zeichnen – mit seinen positiven, aber auch negativen Seiten. Dass meine Führungskraft dabei keinerlei Scheu hatte, einen völligen „Neuling“ Zeuge dieser auch für ihn persönlich nicht besonders schönen Situation werden zu lassen, hat mich menschlich sehr beeindruckt. Denn statt Fehler zu verbergen oder elegant kaschieren zu wollen, hat er mir als Führungskraft gezeigt, dass sie, wenngleich sie naturgemäß nicht gerade wünschenswert sind, im unternehmerischen, aber auch menschlichen Alltag vorkommen, und vorgelebt, wie man zu ihnen steht.
Sesotec bemüht sich sehr um seine Angestellten. Dies spiegelt sich nicht nur in den bereits erwähnten Gleitzeit und Urlaubsregelungen wider. Tatsächlich werden auch im Alltag die Arbeitsbedingungen für die Arbeitnehmer so angenehm wie möglich gestaltet, bspw. durch überall zugängliche Trinkwasserspender, die ganztägige Versorgung mit kostenlosem Kaffee und Tee sowie die schnellstmögliche Organisation von höhenverstellbaren Tischen, wenn Bedarf artikuliert wird. Generell trifft man mit einem höflich vorgetragenen Anliegen überall auf offene Ohren.
Besonderes Augenmerk wird bei Sesotec auf offene und transparente Kommunikation gelegt, wodurch sich der einzelne Mitarbeiter nicht nur wertgeschätzt fühlt, sondern sich in weiterer Konsequenz auch ein produktives Arbeitsklima entwickeln kann.
Der Informationsfluss wird von der oberen Führungsebene gerade angesichts der weltweiten Corona-Pandemie durch regelmäßige Updates realisiert, bei denen jeder Mitarbeiter nicht nur informiert, sondern auch zur beidseitigen Kommunikation, sprich zur Einbringung von Anregungen und Vorschlägen, eingeladen und so miteinbezogen wird.
Es gibt keinerlei Unterschiede in der Behandlung der Geschlechter. Gerade angesichts der ländlichen Situierung sowie der Technikausrichtung des Unternehmens war ich als junge Frau aus fachfremdem Bereich vielmehr positiv überrascht, ausnahmslos alle Kollegen als absolut respektvoll und hilfsbereit zu erleben.
Die Aufgabenfelder erlebe ich nicht zuletzt durch den internationalen Aspekt des Unternehmens als abwechslungsreich und vielfältig.
Da fällt mir überhaupt nix ein
Die Geschäftsführung schaut nur auf die Oberen 10 Leute die anderen 430Leute zählen nicht
Bei fast 20 Verdachtsfälle und 3 positiv getesteten sollte man sich mal über die Hygienischen Bedingungen Gedanken machen und die Mitarbeiter informieren und nicht nur auf das Geld schauen
Wer sich bei Vorgesetzten beliebig macht( zur Not mit einen Blumenstrauß, )
Schafft es auf der Karriere Leiter ganz nach oben
Der Abteilungsleiter bestimmt die Arbeitszeiten,
Viel Arbeit=Überstunden
Wenig Arbeit =Abteilungsleiter schicken dich heim
Das einzige gute sind die Sozialleistungen
Wird von Woche zu Woche schlechter,
Jeder schaut nur auf sich
Altes Eisen
Hab ich noch in keiner Firma so schlecht erlebt
Von Abteilung zu Abteilung unterschieden,
Zunehmend schlechter
Die Meinung von langjährigen Mitarbeitern wird von ständig wechselnden Abteilungsleiter einfach Ignoriert
Wer sich gut beim Abteilungsleiter anstellt bekommt auch gutes Geld
Gibt es in dieser Firma seit 5 Jahren nicht mehr
Sehr eintönig
Sehr offen. Quartalsmäßige Geschäftsleiterinfo mit aktuellen Themen, Umsatzzahlen.
pünktliche Überweisung des Gehalts. Kritikfähig, und immer ein offenes Ohr für Probleme, Verbesserungen, Ideen.
Vorgesetztenverteilung. Zu viele Vorgesetze. Wer früher Abteilungsleiter war, hat wieder einen Vorgesetzten darüber bekommen. Z.B. Produktion, Marketing... Und jeder Vorgesetzter möchte sein Gehalt, dazu kommen noch Firmenfahrzeuge, einfach zu viel.
Die Firma sollte mal wieder 1-2 Jahre zur Ruhe kommen, nicht immer was ändern. Aktuelle Abläufe beobachten auch wenn Sie nicht ideal laufen, einfach mal beibehalten und ein Gesamtkonzept daraus erstellen. Evtl. lösen sich ja Probleme/ negative Abläufe, wenn man ganz wo anders eine Stellschraube dreht.
Die Lean-Boards etwas abändern, nicht immer gleich einen "Schuldigen" suchen. Gemeinsam an der Lösung arbeiten. Viel zielstrebiger wäre es, wenn Probleme und Abläufe gezielt pro Abteilung identifiziert werden und nicht auf spezielle Abläufe bzw. Teilthemen wie Kundenaufträge oder Durchlaufzeiten. Alle anfallenden Themen in der Abteilung sollten analysiert werden und Schnittstellenprobleme mit anderen Abteilungen optimieren.
Homeoffice besser hinterfragen, was der Mitarbeiter überhaupt zu Hause macht.
Einsatz der unterschiedlichsten Softwarelösungen überdenken, für mein Gefühl zu viele unterschiedliche Programme, SAP, Clickview, Salesforce, Servicetools....
Die Atmosphäre ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Es gibt Abteilungen mit sehr gutem Arbeitsklima, da macht das Arbeiten Spaß. Es gibt aber auch Abteilungen, da sitzen Mitarbeiter 8 Stunden vor Ihrem PC, das Umfeld ist Ihnen egal. Homeoffice wirkt sich hier auch negativ aus, da die tägliche Abstimmung fehlt und Aufgaben verschoben werden müssen, da der Kollege/in feste Homeoffice Tage hat.
Finde das Image der Firma gut.
Mit den wechselnden Geschäftsführern in der Vergangenheit hat das Image etwas gelitten, aber mit der aktuellen Geschäftsführung läuft es sehr gut.
Mit der Größe der Firma und mit wachsenden Umsatz denke ist es normal, dass nicht alles perfekt läuft.
Sehr angenehm.
kurzfristig geplante Urlaubstage ist kein Problem. Auch auf das Überstundenkonto kann spontan zugegriffen werden.
Hier sollte definitiv mehr getan werden. Hier sollte es offene Angebote geben, wie der Arbeitgeber den Arbeitnehmer unterstützt kann (mehr als nur ein Englischkurs)
Der Arbeitgeber profitiert durch solche Angebote, Mitarbeiter zufriedener, das Gefühl, die Firma macht was für mich. Auch ausgelernten Azubis sollte man gleich Weiterbildungsmaßnahmen anbieten und so die Mitarbeiter ans Unternehmen binden. Den Arbeitnehmer. Evtl. auch die Abteilungsleiter befragen, ob Sie Mitarbeiter in der Abteilung sehen, welche man speziell fördern könnte in Hinblick auf zukünftige Abteilungsleiter, Spezialqualifikationen. Bei Abteilungsschulungen einfach alle in der Abteilung weiterbilden.
Der Arbeitgeber gibt sich mit Sozialleisten sehr viel Mühe, bietet welche an und bezahlt auch welche. Ebenfalls gibt es gute Ansätze mit Gehaltserhöhungen. Lohnerhöhungen gibt es nur, wenn die Zahlen passen. Wenn zu hohe Ziele gesteckt werden, passt halt das Ergebnis nie. Im letzten Jahr gab es eine Bonuszahlung, toll, aber eine Lohnerhöhung in der klassischen Art würde sich für den Arbeitnehmer auch auf mehrere Jahre positiver auswirken.
Bei der Neuanstellung von Kollegen sollte auch mehr darauf geachtet werden, dass das Gehalt zu den Gehältern in der Abteilung oder mit ähnlicher Qualifikation passen. Es gibt Beispiele, mit Mitarbeiter, die 10-15 Jahre in der Fima sind und weniger verdienen wie ein neu eingestellter Kollege, der die Firma, Abläufe und Produkte überhaupt nicht kennt.
Aus der Sicht des Arbeitnehmers geht bei dem Thema Gehalt immer mehr. Im Vergleich zu anderen Firmen verliert die Firma im Gehaltsvergleich.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, man hilft sich untereinander. Auch bereichsübergreifend.
Respektvoll.
Das Verhalten ist gut, mit Fragen kann man immer auf den Vorgesetztenzukommen. Er hält seine Gruppe zusammen.
Einziges Manko: Es gibt einige Meetings und Workshops für die Führungskräfte / Vorgesetzte, aber leider erreichen den Mitarbeiter hier nur wenige Infos. Ab und zu erhält man über andere Abteilungen mehr Infos. Auch über laufende Projekte, Prozesse, Umstellungen, pers. Änderungen, Praktikanten usw. könnte der Vorgesetze eher informieren.
In Abteilungen, wo ein Stellvertreter da ist, könnte dieser in der Produktion mitarbeiten, wenn der Abteilungsleiter/Vorgesetzter selbst anwesend ist. Zwei Vorgesetzte braucht die Abteilung nicht.
Gut, was man benötigt, bekommt man auch. Das eine oder andere Büro bzw. Arbeitsplatz ist nicht ideal, aber es werden Lösungen gesucht welche die Arbeitsbedingen so gut wie möglich zu verbessern.
Die Kommunikation in der Abteilung ist relativ gut. Wobei die Kommunikation, Aufgabenverteilung oder Fragen oft nur noch schriftlich über Email erfolgt, auch innerhalb der Abteilung.
Gleichberechtigung ist voll vorhanden. Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Das Aufgabenspektrum ist sehr interessant, sehr abwechslungsreich, hier kann man sich einbringen.
Die Atmosphäre variiert meiner Erfahrung nach abhängig von der Abteilung, der Führungskraft sowie den Kolleginnen und Kollegen, mit denen man viel zu tun hat.
In meinem Fall empfinde ich die Arbeitsatmosphäre im Großen und Ganzen als gut bis sehr gut. Natürlich gibt es hin und wieder auch mal Meinungsverschiedenheiten, aber die gibt es in jeder Firma und gehören irgendwo dazu.
Man hört immer, dass das Image früher besser war. Einige Dinge waren früher sicherlich unkomplizierter, aber man darf das Wachstum der letzten Jahre nicht vergessen. Da braucht es eben Veränderungen, auch wenn sicherlich nicht alles sofort immer perfekt läuft. Für mich ist wichtig, dass aktiv daran gearbeitet wird, es kontinuierlich besser zu machen. Und das ist m.E. der Fall.
Andere Firmen kochen auch nur mit Wasser und haben sicherlich ähnliche Probleme und Herausforderungen eines wachsenden Mittelständlers.
Dank Gleitzeit kann ich nicht meckern.
Das Gleitzeitkonto kann von -80 bis +80 Stunden ausgereizt werden.
Urlaube werden in der Regel genehmigt (sofern natürlich die jeweils vertretende Person im Haus ist) und auch spontane Urlaube/Gleitzeitausgleich von 0,5-2 Tagen sind meist kein Problem.
Seit ein paar Jahren komme ich fast jährlich in den Genuss einer Fortbildung. Für meinen Geschmack dürften es aber auch gerne mehr sein.
Die Karrierechancen variieren m.E. stark abhängig von der Abteilung und natürlich der "Zielstrebigkeit" einer Person. Ob dadurch immer die richtigen und dafür geeigneten Personen an die Führungsposten kommen, sei mal dahingestellt.
Hier hat sich m.E. in den vergangenen Jahren schon einiges getan und es ist fairer geworden ... jedoch weiterhin mit Luft nach oben.
Natürlich schadet es nicht, selbst mal aktiv zu werden und das Thema Gehalt beim Vorgesetzten direkt anzusprechen.
Auch bei den Zusatzleistungen hat sich einiges getan. Kantinenessen wird bezuschusst. Wasser und Kaffee sind gratis. Diverse optionale Mehr-Netto-vom-Brutto-Angebote wie z.B. das Leasing eines Job-Rads oder von Elektrogeräten gibt es mittlerweile auch. Für das Werben neuer Mitarbeiter gibt es einen Bonus. Zudem gibt es in zahlreichen lokalen Geschäften kleine Rabatte beim Vorzeiten der Firmenkarte.
Zudem gibt es ein Sommerfest (für die ganze Familie) und eine Weihnachtsfeier. Der Betriebsrat organisiert regelmäßig auch Ausflüge.
Diensthandy und ggf. Firmenwagen gibt es nur für Führungskräfte.
Wir stellen u.A. Recycling-Maschinen her. Und Recycling an sich ist ja eine gute Sache für die Umwelt.
Firmenintern gibt es m.W. aber keine konkreten "Umwelt-Projekte".
Bzgl. Sozialbewusstsein: Jährlich wird z.B. eine interne Tombola für die erhaltenen Weihnachtsgeschenke durchgeführt und der Erlös an regionale Vereine/Projekte gespendet.
In meiner Abteilung TOP.
Aber hier gehen die Meinungen im Haus auseinander. In der Vergangenheit wurden leider einige Maßnahmen (v.a. in den fertigungsnahen Bereichen) umgesetzt, die das reine "Abteilungsdenken" sehr verstärkt haben. Dieses Problem wurde aber m.E. von der Geschäftsführung erkannt und es wird derzeit daran gearbeitet, das "Wir"-Gefühl wieder stärker auszuprägen.
Teilweise ist das auch schon spürbar, aber noch nicht durchgängig.
Kann ich nicht viel darüber sagen.
Ich persönlich schätze die Meinung von langjährigen Kolleg(inn)en durchaus. Deren Meinung ist aber sicherlich nicht überall gefragt ...
Die Führungsqualitäten bei der ein oder anderen Führungskraft sind m.E. ausbaufähig. Positiv hervorzuhebende Ausnahmen gibt es natürlich auch. Eine Führungskraft sollte nicht „stehen“ bleiben und sich permanent weiterbilden und nicht an Dingen festhalten, nur weil „das schon immer so war“. Fortbildungen, die sich gezielt an Führungskräfte richten, würde sicherlich nicht schaden bzw. gibt es soweit ich weiß bereits auch. Die „Wir sitzen alle im gleichen Boot“-Denkweise muss auch vom Vorgesetzten gelebt werden, ansonsten wird es sich nicht auf die Mitarbeiter übertragen.
Generell dürfen gewisse Führungskräfte auch gerne mal mehr Verantwortung übernehmen und sich in Themen einarbeiten, statt sich aus Unwissenheit vor Entscheidungen zu drücken und diese einfach weiterzureichen.
Meine Einschätzung ist aber, dass die Geschäftsleitung dieses Problem bereits erkannt hat und an Maßnahmen arbeitet.
Im Sommer wäre eine Klimatisierung im Büro wirklich toll. Außerdem sollten gerade in den Büros m.E. nur noch höhenverstellbare Tische verwendet werden. Das ist in vielen Fällen/Büros leider noch nicht der Fall.
Ansonsten alles gut.
Ich verstehe ehrlich gesagt die vielen schlechten Bewertungen bei der Kommunikation nicht. Es werden seit einigen Jahren mindestens quartalsweise sogenannte GL-Infotreffs abgehalten, zu denen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeladen werden. Hierbei informiert die Geschäftsführung über aktuelle Themen, Projekte und Ziele sowie Auftragseingang, Umsatz und Gewinn und steht für Fragen zu Verfügung.
Schon eher verbesserungswürdig ist die Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen, vor allem wenn abteilungsübergreifende Prozesse angepasst werden, aber nicht jeder prozessbeteiligte Mitarbeiter darüber informiert wurde. Hier sehe ich aber ganz klar die Führungskräfte in der Verantwortung und bei einigen funktioniert dies eben konsequenter und besser als bei anderen.
In meinem Fall klappt auch diese Ebene der Kommunikation einigermaßen gut. Hin und wieder rutscht aber auch hier etwas durch.
Auch gibt es ein schwarzes Brett und ein Intranet, wo viele Bekanntmachungen und News einzusehen sind.
In unserer Abteilung kann ich keine Benachteiligung erkennen.
Unternehmensweit kann ich keine Einschätzung abgeben. Der Führungskreis wird aber hauptsächlich von Männern dominiert.
Aufgaben sind abwechselnd und interessant, klar verteilt und können weitestgehend eigenständig abgearbeitet werden. Das Vertrauen des Vorgesetzten in das eigene Können lässt Freiheiten bei der Durchführung zu.
Geht immer nur um Geld.
Meiner Meinung nach sollte man das Image dringend aufpolieren
Man geht mit Kopfschmerzen in die Arbeit und verlässt die Firma mit Kopfschmerzen
Ist eine Frage der Einstellung und hauptsächlich wie sehr man sich bei Vorgesetzten einschleimt
Kommt auf die Abteilung an. Tendenz zunehmend negativ...
Wieder das gleiche. Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Manche sollten sich Gedanken machen ob das das richtige ist für Sie
Viel blabla, nur nicht das wichtige.
Could be better
Mehr Infos an Arbeitnehmer.
Atmosphäre ist sehr gut. Vorallem innerhalb der Abteilungen. Wird nur von einzelnen Personen schlechter dargestellt als sie wirklich ist.
Sehr gut. Gegeben durch verschieden Arbeitszeitmodelle
Gibt genügend Möglichkeiten sich auch Firmenintern weiterzubilden. Auch externe Weiterbildungen werden gefördert.
Teils teils...
Könnte besser sein.
Gehalt ist fair. Sozialleistungen werden aktiv angeboten.
Es gibt sehr viele verschiedene Bereiche und Aufgaben. Mit Sicherheit für jeden etwas dabei.
Größere Flächen in der Produktion
Sehr gute Atmosphäre
Wird schlechter dargestellt wie es ist.
Durch Gleitzeit sehr gut
Gehalt könnte immer mehr sein. Sozialleistungen top
Könnte mehr sein als Anbieter für solche Maschinen
Finde ich gut
faires Verhalten
würde mehr Platz benötigen aber Problem fällt durch Neubau hoffentlich weg
in meiner Abteilung sehr gut evtl Verbesserung zwischen den Abteilungen
Könnte spannender sein
Legt viel Wert auf sinnvolle Verbesserungsvorschläge von allen Mitarbeitern;
Offene Ansprache der Gerüchteküche
Freundschaftlicher netter Umgang
Bonuszahlungen und Lohnerhöhungen
Über die regelmäßigen GL-Infoveranstaltungen sehr gut, auch Abteilungsintern
Die Arbeitsatmosphäre leidet an ständige Umstrukturierungen und das bringt viele Unruhe. Neue Strukturen werden nicht mal fertig umgesetzt wenn eine neue Struktur kommt.
Das ist was ich am meisten an dieser Firma schätze. Mit Gleichzeit organisiert man seine Stunden selber und Urlaub kann man sich auch nehmen wenn man will/braucht.
Es werden viele neue Stellen Intern besetzt. Weiterbildung sollte gefördert werden.
Mir fehlt an Transparenz und ich glaube dass es große Unterschiede gibt.
Seit ein paar Jahre gibt es keine Gehaltserhöhungen sondern Interne und nach Branche Durchschnitt-Anpassungen aber man bekommt kein Information wie der Vergleich gemacht wird oder mit wem man verglichen wird.
Mir wäre lieber wenn alle das gleiche % bekommen.
Innerhalb die Abteilung sehr gut, mit andere Abteilungen wenn Aufgaben sich überschneiden nicht gut. Jeder schaut auf sich selbst.
Der Umgang mit manche ältere Kollegen ist nicht gut, ihre Erfahrung wird nicht mehr geschätzt. Es wird nur gewartet dass sie in der Rente gehen.
Man bekommt alles was man braucht, in gute Qualität und ausreichend.
Die regelmäßige Geschäftsleitung Info-Treffen finde ich gut aber das ist Kommunikation nur in eine Richtung. In der andere Richtung wird man gehört aber nicht ernst genommen.
Die Abteilungen haben unterschiedliche Berechtigungen.
Aufgrund der Gleitzeitregelung sehr flexibel.
Urlaub auch kurzfristig möglich.
Sollte besser daran gearbeitet werden.
Gießkannenprinzip grüßt
Man bekommt sofort Hilfe und wird nicht alleine gelassen.
Kannte ich so nicht.
Fairer Umgang
Vierteljährlich wird von der Geschäftsleitung über Neuigkeiten, Zahlen etc. unterrichtet.
Unter den Kollegen läuft die Kommunikation im großen und ganzen sehr gut.
Sehr abwechslungsreich durch kontinuierliches Wachstum.
So verdient kununu Geld.