79 von 212 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das funktioniert hier echt gut. Im Arbeitsalltag merkt man das die meisten Kollegen pünktlich im Feierabend gehen können
Hier gilt es offen und proaktiv zu sein. Wer mit guten, passenden Vorschlägen aufwarten kann wird selten abgewiesen.
Initiativen die in der Vergangenheit evtl nicht sichtbar waren, werden jetzt klar kommuniziert.
Hervorragend!
Hatte ich nie probleme mit, wenn man offen mit den Führungskräften kommuniziert und dazu bereit ist auch alternative Sichtweisen zu akzeptieren.
Hervorragend. Ob im Home Office (das man sich dank extra Budget auf Firmenkosten verschönern kann) oder am Campus in einer modernen Umgebung.
Für die einen zu viel. Für andere zu wenig. Es ist schwer das passende Maß zu treffen. Aber es wird immer strukturierter und zu vielen Themen wird man regelmäßig auf dem laufenden gehalten (spätestens im Global Meeting). Das ist nicht selbstverständlich und wird in anderen Unternehmen deutlich intransparenter gelebt.
Hier wird es wirklich nie langweilig.
Die Erinnerung an die Vergangenheit, es war echt schön.
Alle genannten Punkte. Geiz, Micromanagement und toxische Führungskräfte dominieren.
Es ist zu spät. Wenn ihr nicht alle Gehälter um 50% anhebt, dann gibt es hier kaum mehr eine Chance.
An einigen Stellen noch gut, im falschen Team aber katastrophal.
Hier ruht man sich auf der Vergangenheit aus.
Katastrophal. Einige benefits machen es halbwegs erträglich.
Keine realistische Möglichkeit.
Beim Mitarbeiter wird bis in die Unendlichkeit gegeizt. Gehälter verändern sich teilweise ein Jahrzehnt nicht.
Mehr Schein als sein.
Besser geht es nicht. Der Feind deines Feindes…
Micromanagement durch und durch.
Es gibt unendlich viele Kanäle, niemand hat einen Überblick, alle kommunizieren aneinander vorbei.
Der Ursprung, die Idee ist immernoch etwas besonderes. Mich erinnert Shopware an legendäre Filme oder Stories, die dann an Disney verkauft werden, um von dort ausgeschlachtet zu werden. Der besondere Kern bleibt trotzdem auf ewig erhalten.
Ich weiß wie sehr meine Trauer über die Entwicklungen hier rausklingt, aber trotzdem finde ich „schlecht“ hier das falsche Wort. Es ist einfach nur wahnsinnig gewöhnlich was Shopware geworden ist.
Mir fallen vielen Dinge ein. Allerdings bin ich sicher, dass die Vorschläge nur genutzt würden, um sich zu rechtfertigen und den Anschein zu erwecken, man würde sich dem annehmen, einfach damit keine Unruhe entsteht, ohne dass sich wirklich etwas ändern soll. Daher lasse ich es.
Als ich vor Jahren zu Shopware gekommen bin, war diese Firma etwas besonderes. Getrieben von Vision und einem Gemeinschaftsgeist der Gründer und frühen Kollegen. Auf dieser Basis ist etwas wirklich besonderes und einzigartiges entstanden. Leider hatten die Gründer nicht das Selbstvertrauen diesen Erfolgskurs beizubehalten und haben stattdessen gemeint, man müsse jetzt das tun was in so einer Situation üblich ist. Man hat Anteile an einen US Investor abgegeben und steht seitdem unter dem Einfluss. Ich habe lange gehofft, dass die dann folgenden Entwicklungen (Entlassungen, Willkür, Druck, Politik, uvm) eine vorübergehende Phase in einer Transformation wären. So langsam wird aber klar, das ist das neue Normal. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass sich die Gründer das so gewünscht haben, haben sie es doch so akzeptiert, reden sich und uns ein, dass es doch gut und normal sein und für alle das Beste. Selber verlieren sie sich in Nebenthemen und lassen sich die Agenda von anderen vorgeben.
Der Glanz der Vergangenheit hallt nach. Man versucht über Thought Leadership einen besonders visionären Eindruck nach außen zu vermitteln. Verbunden mit dem
Ganzen so tun als wären wir ein Weltuntermehmen, wirkt das aber immer merkwürdiger und als ob Kinder spielen sie seine Google und Apple.
Wenn ich das so schlecht bewerte, dann nur im Vergleich zu dem was Shopware sein könnte. Wahrscheinlich muss man sagen, es ist üblich. So wie bei den meisten anderen Konzernen auch.
Für Weiterbildungen ist kaum Geld da. Meine Führungskraft erklärt mir, dass es sich dabei um Kosten und nicht um Investitionen handelt, was die aktuelle Denke sehr gut beschreibt.
Hier ist die Ironie. Während die Nachteile des Konzerncharakters für die Mitarbeiter angenommen werden mit Verweis darauf, dass die Großen das ja alle so machen, beruft man sich bei Dingen wie Bezahlung immer auf den eigenen Startup Charakter.
Der ist noch immer recht stark, auch wenn das Kollegiale seit einiger Zeit unter dem Verdacht steht nur dem Zweck zu dienen, an Minderperformern festhalten zu wollen. Früher standen hier Menschen im Mittelpunkt, Kunden, Mitarbeiter. Heute ist das gestrig, es um Effizienz und Zielerreichung.
Das ist wie gesagt der größte Kritikpunkt. Führungskräfte agieren „by the book“ wie sie das in anderen Konzernen gelernt haben, um sich persönlich nichts vorwerfen lassen zu müssen oder angreifbar zu sein. Damit verspielen sie die Chance die Shopware hätte sich abzusetzen und merken es noch nicht einmal.
Es wird ständig und viel kommuniziert, das dient aber nur dazu die wirklich relevanten Elefanten im Raum zu ignorieren. Die wirklich relevanten Informationen und Antworten kommen nicht über.
Auch hier gleicht Shopware den üblichen Konzernen. Man macht sich vor, man sei doch gleichberechtigt und verteilt Regenbogen TShirts, stellt aber immer nur die gleichen Typen ein und macht hier vor allem die Dinge die von Behörden abgefragt werden.
Die Mitarbeitenden sind eine großartige Gruppe von Menschen und werden dir helfen, wenn sie können. Es gibt das Gefühl, dass, wenn man nur die Management-Ebene entfernen könnte, die Dinge tatsächlich reibungsloser laufen würden
Einzelne Mitarbeitende werden nicht geschätzt und haben das Gefühl, wenig Einfluss auf ihre tägliche Arbeit zu haben. Die Erwartungen an die Menge der zu erbringenden Arbeit sind unrealistisch. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen sollte verbessert werden, und die Manager sollten mehr Verantwortung übernehmen.
Fokussiert euch darauf, eine Kultur zu schaffen, in der Menschen Probleme ansprechen können, ohne das Gefühl zu haben, angegriffen zu werden. Sucht nach Wegen, um Feedback direkt von den einzelnen Mitarbeitenden zu bekommen und nicht immer durch die verschiedenen Management-Ebenen filtern zu lassen. Stellt Führungskräfte ein und belohnt sie, die wirklich als Leader agieren, und habt Kennzahlen, die die Zufriedenheit der Mitarbeitenden messen, nicht nur KPI-Zahlen.
Ich habe das Gefühl, dass es an Anerkennung durch das Management fehlt. Der Fokus liegt nur auf Zahlen, nicht auf den Menschen.
Ich denke, das Image von Shopware verändert sich, da das Unternehmen sich immer mehr von einem freundlichen Arbeitgeber zu einem ‚Du bist nur eine Nummer‘ entwickelt.
Es gibt Druck, Überstunden zu machen, und Einschränkungen, wann Urlaub genommen werden darf.
Das scheint von der Abteilung abzuhängen. Wenn man Pech hat, landet man in einer Abteilung, in der es keine Entwicklungsmöglichkeiten oder keinen Fokus auf Karriere gibt.
Sie arbeiten daran, das transparenter zu machen, aber für die meisten Positionen wird immer noch weniger gezahlt als der allgemeine Lohn.
Trotz des Drucks passen die meisten aufeinander auf.
Aus meiner Sicht werden Mitarbeitende nur begrenzt in Entscheidungsprozesse eingebunden und erhalten meist konkrete Anweisungen. Die Entscheidungsfindung erfolgt überwiegend nach einem Top-down-Prinzip.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitenden ist gut, aber Informationen vom Management werden nur langsam weitergegeben. Fragen zu stellen wird nicht gefördert.
Es gibt einen Mangel an Frauen in Führungspositionen, aber es scheint, dass Schritte unternommen werden, um das anzugehen.
Hauptsächlich werden einfach die Aufgaben erledigt, die zugewiesen werden.
- Home Office
Es geht ausschließlich darum zu hohe Ziele zu erreichen und dadurch wird ein großer Druck bei vielen Mitarbeitern aufgebaut. Versprechungen werden gebrochen, die Vorgesetzten verhalten sich nicht wertschätzend und es gibt keine Transparenz in der Kommunikation.
-Etabliert ein System der Weiterentwicklung für Mitarbeiter die schon länger im Unternehmen tätig sind und passt die Gehaltsstrukturen an.
-Etabliert Maßnahmen um die offene Kultur wieder zu fördern
Die Arbeitsatmosphäre war mal sehr gut, durch viele Kündigungen und Druck der von den Vorgesetzten aufgebaut wird, wird es allerdings immer schlechter. Mitarbeiter trauen sich nicht mehr ein offenes Feedback zu geben.
Shopware hatte immer ein sehr gutes Image welches durch einige Entscheidungen bröckelt.
Durch die Vertrauensarbeitszeit ist die Work-Life-Balance sichergestellt, durch die hohen Zielsetzungen jedoch fast nicht einzuhalten.
Es gab durch den starken Wachstum viele Karrieremöglichkeiten, jedoch durch Budgetkürzungen nur für einzelne sehr wenige Mitarbeiter die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterbildung.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt und es gibt kein System zur Mitarbeitentwicklung. Bei Gehaltsverhandlungen wird man immer wieder vertröstet und selbst schriftliche Bestätigungen werden nicht eingehalten.
Darauf wird kein Fokus gelegt
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams war immer sehr gut, mittlerweile gibt es in vielen Teams aber leider eine Ellenbogen-Mentalität.
Ältere Kollegen werden eingestellt, langjährige Mitarbeiter aber nicht gefördert.
Die Mitarbeiter werden nicht informiert, Anfragen ignoriert und es werden keine realistischen Ziele gesetzt. Es wird Druck aufgebaut und es ist nicht gewünscht Feedback zu äußern.
Die Arbeitsbedingungen und Ausstattungen sind gut.
Die Kommunikation ist nicht transparent und wichtige Informationen gehen verloren oder Mitarbeiter haben nicht den gleichen Stand an Informationen.
Es sind fast ausschließlich Männer in Teamleiter oder Management Positionen und werden benachteiligt bei Gehaltsverhandlungen.
Die Aufgaben sind okay
Gute Kollegen.
Die Gier einzelner Personen, die einfach nur versuchen das Maximum für sich herauszuholen und dann auch noch allen vorrechnen, dass leider kein Budget mehr da ist.
Macht Euch mal Gedanken über gerechte Verteilung von Gehältern und zahlt endlich wieder anständiges Geld, so dass man nicht immer überlegen muss, ob man es sich noch leisten kann für Shopware zu arbeiten.
Es wird viel Engagement verlangt, was gut ist, aber das wird nicht angemessen vergütet.
Früher gab es statt Gehalt wenigsten hier etwas für einen, heute nur noch wenn nicht so teuer und es unmittelbar dem unternehmen nützt.
Nur weil sich viele Kollegen nicht dagegen wehren hat man in der Unternehmensführung den Eindruck es wäre ok, sie komplett unter dem Marktwert zu bezahlen. Alle Kosten haben sich stark entwickelt, bei Shopware stagnieren die Gehälter. Jedes Jahr gibt es neue Gründe, warum kein Geld für Anpassungen da ist. Wenn jemand kündigt den man eigentlich doch behalten will ist plötzlich Geld da, genauso bei zum Teil völlig übertrieben teuren Neueinstellungen in den oberen Etagen. Was ist aus dem früheren Sinn für Gerechtigkeit geworden?! Es wird immer die Gemeinschaft beschworen, aber profitieren tun nur sehr wenige. Ich finde das wirklich sehr unanständig!!
Seit einiger Zeit ist Hierarchie nicht nur ins Organigramm sondern auch in die Köpfe eingezogen. Jetzt werden relevante Infos systematisch vorenthalten, damit bloß niemand das gesamte Bild sehen kann.
Schöner Campus
Toxische Männerwirtschaft. Fokussierung auf kurzfristige Zahlen anstelle von langfristigem Impact und Relevanz.
Prioritäten: auf so sinnlose selbstbeweihräucherungen wie das Kickoff hat kaum einer Lust, das Geld könnte man besser ausgeben.
Hört den Mitarbeitern zu und nehmt sie ernst oder wenn ihr das nicht als Eure Aufgabe anseht, delegiert es an einen Betriebsrat.
In weiten Teilen herrscht nach wie vor eine toxische Männlichkeit vor
Die interne Marketing Maschine suggeriert stets, dass es bergauf geht. Tatsächlich belegen die Zahlen, die Entwicklungen des Wettbewerbs und die Analysten Einschätzungen etwas anderes.
Das Ziel ist nicht mehr die Menschen in und am Unternehmen weiterzubringen, sondern irgendwelche Zahlenvorgaben zu erfüllen.
Schenkt Euch so sinnlose Marketing Events wie das Kickoff und nutzt das Geld lieber, um anständige Gehälter zu zahlen.
Hier folgt man dem Vorbild der Tech Branche und fühlt sich nicht verantwortlich
Das Verhalten vieler Vorgesetzter schwankt zwischen Kontrollwahn und Interessiert-mich-nicht.
Leider werden Versprechungen sehr oft nicht eingehalten, wenn sie nicht schriftlich abgesichert sind.
Es wird oft von offenen Türen gesprochen. Tatsächlich ist davon aber nicht viel zu merken. Vorgesetzte und Verantwortliche sind meist nicht zu erreichen und wenn doch, gehen die Sorgen, Ideen, Anregungen usw. sofort zum anderen Ohr wieder raus…
Totaler Männerverein, auch wenn man sich einen modernen Anstrich gibt.
Gründer, Produkt, Geschichte.
Ungerechte Bezahlung, Belohnung von Luftschlösserbauern und Selbstvermarktern die null engagiert und ernsthaft mit dem Unternehmen verbunden sind.
Zahlt Eure Leute marktgerecht. Erkennt Loyalität und Engagement auch bei der Bezahlung an nicht nur bei irgendwelchen leeren Mitarbeiterpreisen. Hört auf ständig nur selbstvermarkter einzustellen und ihnen auf den Leim zu gehen.
Netter Campus
Es lässt sich klar erkennen, dass harte Arbeit, Treue und Engagement sich hier nicht rentieren! Es werden immer wieder Gründe ausgegeben, warum wir jetzt richtig Gas geben müssen, leider ist dann am Ende kein Budget mehr da, um die gemachten Versprechungen bzgl Gehaltsanpassungen einzuhalten. Viele bewegen sich nur noch, wenn sie vorab oder schriftlich eine Gehaltserhöhung oder Beförderung bekommen. Auch als langjähriger und engagierter Mitarbeiter geht man oft leer aus, wenn man nicht dicke ist mit jemandem aus der oberen Führung. Einige Mitarbeiter kündigen nur um ihre Führungskräfte unter Druck zu setzen und siehe da, plötzlich ist auch eine Gehaltsanpsssung möglich. Es ist traurig, dass das Unternehmen seine Leute zu solchen Praktiken nötigt anstatt sie einfach marktgerecht zu bezahlen. Wir wollen doch einfach nur einen guten Job machen und nicht ständig verhandeln müssen!
In weiten Teilen komplett unter dem Markt, daher ist Shopware für viele nur eine Sprungbrett zu einem Unternehmen was vernünftig zahlt. Das sieht man auch an der Fluktuation.
Hier ist man auf dem Standpunkt, dass die extrem kritische Praxis im e-commerce für die Umwelt die Schuld und Verantwortung der Hersteller und Händler ist und wir ja „nur“ die Software herstellen. Leider sind wir eher Teil des Problems als der Lösung.
Mein Teamleiter ist voll ok. Aber es werden Leutr aus völlig falschen Gründen zur Führungskraft befördert. Wenn gerade eine Stelle frei wird, merkt man es daran dass einige Kollegen sich plötzlich engagieren und nach der Besetzung dann wieder auf standby gehen.
Wichtige Infos werden nicht geteilt oder gehen in der Flut unwichtiger Infos unter. Ich glaube hier soll absichtlich jeder nur soviel wissen wie er mussy
Leider sind die Gestsltungsfreiräume extrem klein geworden. Es gibt Aufgaben, die werden gemessen und die gilt es zu erfüllen, ob die wirklich Sinn ergeben wird nicht mehr hinterfragt oder diskutiert.
Nette Kollegen.
Inner Circle/ Klassen Mentalität. Tabuisierung von Problemen (wer es anspricht, hat die falsche Mentalität und sollte lieber das Unternehmen verlassen)
Setzt auf mehr Diversität und weniger auf Männer mit großen Egos. Das ist zwar etwas mühsamer, aber am Ende werden so die besseren Entscheidungen für Shopware herumkommen.
Netter Umgang, sympathische Kolleginnen und Kollegen
Im Vergleich zu früher, sehr sehr schlecht. Im Vergleich zu irgendeinem Produktionsunternehmen in der Region aber recht gut.
Eigentlich bietet das Unternehmen gute Möglichkeiten, für viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, sich zu entwickeln. Den meisten werden diese jedoch verwehrt. Es werden entweder Leute mit weniger Kompetenz, die sich besser verkaufen können von außen reingeholt oder (wenn mal wieder kein Geld da ist) werden interne Leute mit Titeln abgespeist, ohne wirklich mehr Einfluss oder Vergütung zu bekommen. Leider haben sich in den letzten Jahren sehr ungute „inner circle“ um bestimmte höhere Führungskräfte herausgebildet. Wenn man drin ist und der Person nach dem Mund redet, hat man eine Chance, ansonsten kann man froh sein, wenn man nicht auf irgendeine Abschussliste kommt. Offiziell wird das bestritten, aber ich weiß, dass es in mehreren Abteilungen so ist und man muss sich auch nur mal die Leute anschauen die befördert werden, um die Muster zu erkennen.
Was ich aus Gesprächen mit Kollegen mitnehmen konnte, ist dass es auf gleicher Ebene sehr große Unterschiede bei den Gehältern gibt, je nachdem wann man gekommen ist. Es gab mal den Versuch transparenter mit Gehältern umzugehen und auch Gehaltsbänder in den Stellenanzeigen zu veröffentlichen, das wurde aber innerhalb kürzester Zeit wieder abgeschafft.
Untereinander passt es sehr gut, es gibt mehrere Klassen im Unternehmen, in seiner Gruppe ist der Umgang gut.
Vom Lebensalter gibt es kaum ältere Kolleginnen und Kollegen. Wenn man das Dienstalter betrachtet, haben alle die meisten, die neu in das Unternehmen gekommen sind wesentlich bessere Konditionen für sich heraushandeln können. Treue und Loyalität werden nicht belohnt!
Hier wurden auch in der letzten Zeit einige offensichtliche Fehlbesetzungen getätigt
Man erfährt nur, was man erfahren soll
Große Firma in der Region
Schlechte work-Life Balance. Erwartung ständiger Erreichbarkeit.
Achtet auf die Mitarbeiter. Sie sind das wichtigste Kapital der Firma!!!! Da die Culture Crew nichts ausrichten kann, wäre ein stärkeres Gremium nötig, was die Rechte und Interessen der Mitarbeiter einfordert, aber das wird das C-Level niemals zulassen.
Man soll sich total aufopfern und ständig arbeiten, das wird dann als growth Mentalität deklariert.
Es scheint noch etwas der Glanz der Vergangenheit.
Das ist die größte Schwäche. Es hat sich eine Kultur durchgesetzt, in der es normal ist ständig erreichbar zu sein. Früher gab es nach anstrengend Sprint Phasen in denen man auch mal wieder etwas regenerieren konnte. Heute soll es danach direkt weitergehen, noch schneller und mehr. Dadurch fallen immer wieder Kollegen aus und werden krank. Dem Investor und C-Level scheint das Egal zu sein, jeder schaut nur auf seine Ziele. Wenn es jemand wagt, dass zu kritisieren, wird einem vorgeworfen, man habe einfach die falsche Mentalität.
Ist stark reduziert worden
Kein Interesse an echter Nachhaltigkeit und Sozialbewusstsein. Es geht nur um Investoren KPIs, egal ob sie Sinn ergeben oder nicht.
Es gibt viele Leidensgenossen.
Manche sind nett, aber viele sind echt schlimm und nutzen die Leute ziemlich aus.
Ausstattung ist ok
Man erfährt kaum etwas relevantes, gleichzeitig wird erwartet, dass man quasi 24/7 auf Slack oder Email antwortet. Wenn man das anspricht wird auf die Flexiblen Arbeitszeiten verwiesen.
So verdient kununu Geld.