84 von 212 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War mal besser
Es wird viel Greenwashing betrieben. Anstatt das Führungskräfte nach Firmenfeiern mit dem gemieteten Bus zurückfahren, wird lieber ein Taxi für eine Einzelfahrt genommen
Sobald es in der Führungsebene weiter nach oben geht, wurde nur noch auf Zahlen geschaut und leere Versprechungen gemacht. Es machte den Anschein, dass es nicht mehr um das Produkt und die Mitarbeiter geht, sondern nur noch um schnellen Profit zu erzielen.
Es wurden viele, trotz von Mitarbeitern eingebrachten berechtigten Einwänden, unsinnige Entscheidungen von der Führungsebene getroffen, welche nach kurzer Zeit, auf Lasten der Mitarbeiter, widerrufen wurden.
Gehaltsverhandlungen wurden von Jahr zu Jahr schlimmer. Es wurde weniger auf die Leistung des einzelnen geschaut. Es schien nur noch darum zu gehen Personalkosten gering zu halten.
Die Erinnerung an die Vergangenheit, es war echt schön.
Alle genannten Punkte. Geiz, Micromanagement und toxische Führungskräfte dominieren.
Es ist zu spät. Wenn ihr nicht alle Gehälter um 50% anhebt, dann gibt es hier kaum mehr eine Chance.
An einigen Stellen noch gut, im falschen Team aber katastrophal.
Hier ruht man sich auf der Vergangenheit aus.
Katastrophal. Einige benefits machen es halbwegs erträglich.
Keine realistische Möglichkeit.
Beim Mitarbeiter wird bis in die Unendlichkeit gegeizt. Gehälter verändern sich teilweise ein Jahrzehnt nicht.
Mehr Schein als sein.
Besser geht es nicht. Der Feind deines Feindes…
Micromanagement durch und durch.
Es gibt unendlich viele Kanäle, niemand hat einen Überblick, alle kommunizieren aneinander vorbei.
Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitenden
Der Shopware Campus ist sehr einladend
Das gesamte Unternehmen wird für ein eventuelles zukünftiges Exit-Event vorbereitet, scheinbar ohne Rücksicht auf Verluste. Dadurch wird der Arbeitsalltag zunehmend belastender und die positiven Seiten verschwinden.
Feedback von Mitarbeitenden ernst nehmen und den Worten auch Taten folgen lassen, statt nur zu vertrösten und die Situation nicht zu verbessern.
Leider entsteht durch bestimmte Führungskräfte ein Klima der Angst, in dem sich Mitarbeitende nicht mehr trauen, offen zu sein, was mal ein Grundwert es Unternehmens war.
Durch den Druck von oben wird diese zunehmend schlechter
Gehälter liegen unter dem Branchenschnitt und Gehaltserhöhungen finden selten statt
Der Zusammenhalt der Mitarbeitenden ist einer der großen positiven Aspekte.
nicht sehr viele ältere Kolleg:innen im Team
Teilweise unempathisch, niedrige Sozialkompetenz
Es wird zwar damit geworben, allerdings sieht man in den Führungsebenen nur männliche Kollegen; Vielfalt ist hier fehl am Platz.
Der Ursprung, die Idee ist immernoch etwas besonderes. Mich erinnert Shopware an legendäre Filme oder Stories, die dann an Disney verkauft werden, um von dort ausgeschlachtet zu werden. Der besondere Kern bleibt trotzdem auf ewig erhalten.
Ich weiß wie sehr meine Trauer über die Entwicklungen hier rausklingt, aber trotzdem finde ich „schlecht“ hier das falsche Wort. Es ist einfach nur wahnsinnig gewöhnlich was Shopware geworden ist.
Mir fallen vielen Dinge ein. Allerdings bin ich sicher, dass die Vorschläge nur genutzt würden, um sich zu rechtfertigen und den Anschein zu erwecken, man würde sich dem annehmen, einfach damit keine Unruhe entsteht, ohne dass sich wirklich etwas ändern soll. Daher lasse ich es.
Als ich vor Jahren zu Shopware gekommen bin, war diese Firma etwas besonderes. Getrieben von Vision und einem Gemeinschaftsgeist der Gründer und frühen Kollegen. Auf dieser Basis ist etwas wirklich besonderes und einzigartiges entstanden. Leider hatten die Gründer nicht das Selbstvertrauen diesen Erfolgskurs beizubehalten und haben stattdessen gemeint, man müsse jetzt das tun was in so einer Situation üblich ist. Man hat Anteile an einen US Investor abgegeben und steht seitdem unter dem Einfluss. Ich habe lange gehofft, dass die dann folgenden Entwicklungen (Entlassungen, Willkür, Druck, Politik, uvm) eine vorübergehende Phase in einer Transformation wären. So langsam wird aber klar, das ist das neue Normal. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass sich die Gründer das so gewünscht haben, haben sie es doch so akzeptiert, reden sich und uns ein, dass es doch gut und normal sein und für alle das Beste. Selber verlieren sie sich in Nebenthemen und lassen sich die Agenda von anderen vorgeben.
Der Glanz der Vergangenheit hallt nach. Man versucht über Thought Leadership einen besonders visionären Eindruck nach außen zu vermitteln. Verbunden mit dem
Ganzen so tun als wären wir ein Weltuntermehmen, wirkt das aber immer merkwürdiger und als ob Kinder spielen sie seine Google und Apple.
Wenn ich das so schlecht bewerte, dann nur im Vergleich zu dem was Shopware sein könnte. Wahrscheinlich muss man sagen, es ist üblich. So wie bei den meisten anderen Konzernen auch.
Für Weiterbildungen ist kaum Geld da. Meine Führungskraft erklärt mir, dass es sich dabei um Kosten und nicht um Investitionen handelt, was die aktuelle Denke sehr gut beschreibt.
Hier ist die Ironie. Während die Nachteile des Konzerncharakters für die Mitarbeiter angenommen werden mit Verweis darauf, dass die Großen das ja alle so machen, beruft man sich bei Dingen wie Bezahlung immer auf den eigenen Startup Charakter.
Der ist noch immer recht stark, auch wenn das Kollegiale seit einiger Zeit unter dem Verdacht steht nur dem Zweck zu dienen, an Minderperformern festhalten zu wollen. Früher standen hier Menschen im Mittelpunkt, Kunden, Mitarbeiter. Heute ist das gestrig, es um Effizienz und Zielerreichung.
Das ist wie gesagt der größte Kritikpunkt. Führungskräfte agieren „by the book“ wie sie das in anderen Konzernen gelernt haben, um sich persönlich nichts vorwerfen lassen zu müssen oder angreifbar zu sein. Damit verspielen sie die Chance die Shopware hätte sich abzusetzen und merken es noch nicht einmal.
Es wird ständig und viel kommuniziert, das dient aber nur dazu die wirklich relevanten Elefanten im Raum zu ignorieren. Die wirklich relevanten Informationen und Antworten kommen nicht über.
Auch hier gleicht Shopware den üblichen Konzernen. Man macht sich vor, man sei doch gleichberechtigt und verteilt Regenbogen TShirts, stellt aber immer nur die gleichen Typen ein und macht hier vor allem die Dinge die von Behörden abgefragt werden.
Die Mitarbeitenden sind eine großartige Gruppe von Menschen und werden dir helfen, wenn sie können. Es gibt das Gefühl, dass, wenn man nur die Management-Ebene entfernen könnte, die Dinge tatsächlich reibungsloser laufen würden
Einzelne Mitarbeitende werden nicht geschätzt und haben das Gefühl, wenig Einfluss auf ihre tägliche Arbeit zu haben. Die Erwartungen an die Menge der zu erbringenden Arbeit sind unrealistisch. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen sollte verbessert werden, und die Manager sollten mehr Verantwortung übernehmen.
Fokussiert euch darauf, eine Kultur zu schaffen, in der Menschen Probleme ansprechen können, ohne das Gefühl zu haben, angegriffen zu werden. Sucht nach Wegen, um Feedback direkt von den einzelnen Mitarbeitenden zu bekommen und nicht immer durch die verschiedenen Management-Ebenen filtern zu lassen. Stellt Führungskräfte ein und belohnt sie, die wirklich als Leader agieren, und habt Kennzahlen, die die Zufriedenheit der Mitarbeitenden messen, nicht nur KPI-Zahlen.
Ich habe das Gefühl, dass es an Anerkennung durch das Management fehlt. Der Fokus liegt nur auf Zahlen, nicht auf den Menschen.
Ich denke, das Image von Shopware verändert sich, da das Unternehmen sich immer mehr von einem freundlichen Arbeitgeber zu einem ‚Du bist nur eine Nummer‘ entwickelt.
Es gibt Druck, Überstunden zu machen, und Einschränkungen, wann Urlaub genommen werden darf.
Das scheint von der Abteilung abzuhängen. Wenn man Pech hat, landet man in einer Abteilung, in der es keine Entwicklungsmöglichkeiten oder keinen Fokus auf Karriere gibt.
Sie arbeiten daran, das transparenter zu machen, aber für die meisten Positionen wird immer noch weniger gezahlt als der allgemeine Lohn.
Trotz des Drucks passen die meisten aufeinander auf.
Aus meiner Sicht werden Mitarbeitende nur begrenzt in Entscheidungsprozesse eingebunden und erhalten meist konkrete Anweisungen. Die Entscheidungsfindung erfolgt überwiegend nach einem Top-down-Prinzip.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitenden ist gut, aber Informationen vom Management werden nur langsam weitergegeben. Fragen zu stellen wird nicht gefördert.
Es gibt einen Mangel an Frauen in Führungspositionen, aber es scheint, dass Schritte unternommen werden, um das anzugehen.
Hauptsächlich werden einfach die Aufgaben erledigt, die zugewiesen werden.
Entscheidet Euch was Shopware sein soll. Ein sozialer und außergewöhnlicher Arbeitgeber wie früher, dann kehrt dahin zurück. Oder ein professioneller Großer, dann zahlt auch entsprechend und kommuniziert das ehrlicher.
Es sah mal danach aus, als würde Shopware zu einem international anerkannten Player, ich glaube da eher nicht mehr dran.
Das war mal einer der großen Gründe zu Shopware zu kommen, seitdem ich ohne nachvollziehbaren Gründe aus meinem vereinbarten Auslandsaufenthalt zurückkommen musste, habe ich da Zweifel. Das Unternehmen verlangt große Flexibilität von den Leuten, verweist bei eigenen Wünschen aber oft auf die Belange des Unternehmens.
Wenn man sich nicht mehr auf Flexibilität verlassen kann und das Unternehmen an erster Stelle stehen soll, ist das Gehalt eindeutig zu gering.
Zunehmend kämpft hier jeder für sich
Habe hier leider nicht so gute Erfahrungen gemacht. Das liegt vielleicht aber zum Teil auch an der Unerfahrenheit der Kollegen.
An sich gut, aber es gibt immer wieder und neue Einschränkungen.
Es wird viel geredet aber nicht wirklich kommuniziert. Ständig stehen Elefanten im Raum und damit meine ich nicht den Plüsch Cody. Man weiß nie so richtig wie es weitergeht, hat aber das Gefühl man sei selber schuld daran.
Ich liebe Software und davon gibt es hier reichlich.
Endlich kehrt man wieder zur Basis zurück, besinnt sich auf Schöppingen und erkennt, dass Remote nun mal nicht so gut funktioniert wie Arbeiten am Campus und dass Diversity Initiativen nur zu Lasten von Leistung gehen.
Auch dass in den letzten Jahren kontinuierlich Auslands- und Remote Einstellungen zurückgefahren oder gekündigt wurden ist ein richtiges Signal
Manche tingeln noch immer im Homeoffice oder sogar im Ausland rum und keiner weiß genau was und ob sie arbeiten. Die Entwicklungen zeigen ja sehr deutlich, dass es nicht funktioniert.
- Remote Arbeit weiter einschränken, Kollegen sollten sich treffen können und nicht im Homeoffice rumspielen, zur Not ist das ja mal ok, ansonsten fände ich eine Campus Pflicht gut und konsequent
- workation würde ich ganz abschaffen, dafür gibt es ja Urlaub
- Lasst Euch nicht irritieren von den Bewertungen einiger weniger hier, die mehr Rücksicht oder Mitbestimmung fordern, dass sind sicher nicht die Mitarbeiter auf die es ankommt und die das Unternehmen tragen
Die Arbeit am Campus mit vielen langjährigen Kollegen ist sehr gut
Immernoch ein Top Arbeitgeber in der Region
Noch so ein Thema, über das viel zu viel diskutiert wird und bei dem wir bei Shopware zum Glück nicht ständig drauf rumreiten
In der Kernmannschaft noch immer sehr gut. Die Neuen kommen und gehen.
Die meisten sind sehr gut, es gab (und gibt) aber einige Vorgesetzte, die aus sehr anderen Unternehmen kommen. Zum Glück wurden etliche davon in den letzten Jahren wieder entlassen.
Top Campus, super gemeinsame Events oder Treffen nach der Arbeit
Englisch hat sich als Unternehmenssprache etabliert und macht in der Außenkommunikation auch Sinn, führt aber dazu, dass intern sehr viel Rücksicht auf einzelne genommen werden muss und viele unnötige Missverständnisse entstehen. Viele Kollegen versuchen das zu vermeiden und bleiben lieber unter sich.
Im regionalen Vergleich sehr gut
Hier kann jeder etwas erreichen. Mehr geht fast nicht und ich halte wenig von diesen woken Trends über Sprache oder andere Sachen anderen einen Vorteil zu verschaffen. Das sehen die meisten hier zum Glück ähnlich.
- Home Office
Es geht ausschließlich darum zu hohe Ziele zu erreichen und dadurch wird ein großer Druck bei vielen Mitarbeitern aufgebaut. Versprechungen werden gebrochen, die Vorgesetzten verhalten sich nicht wertschätzend und es gibt keine Transparenz in der Kommunikation.
-Etabliert ein System der Weiterentwicklung für Mitarbeiter die schon länger im Unternehmen tätig sind und passt die Gehaltsstrukturen an.
-Etabliert Maßnahmen um die offene Kultur wieder zu fördern
Die Arbeitsatmosphäre war mal sehr gut, durch viele Kündigungen und Druck der von den Vorgesetzten aufgebaut wird, wird es allerdings immer schlechter. Mitarbeiter trauen sich nicht mehr ein offenes Feedback zu geben.
Shopware hatte immer ein sehr gutes Image welches durch einige Entscheidungen bröckelt.
Durch die Vertrauensarbeitszeit ist die Work-Life-Balance sichergestellt, durch die hohen Zielsetzungen jedoch fast nicht einzuhalten.
Es gab durch den starken Wachstum viele Karrieremöglichkeiten, jedoch durch Budgetkürzungen nur für einzelne sehr wenige Mitarbeiter die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterbildung.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt und es gibt kein System zur Mitarbeitentwicklung. Bei Gehaltsverhandlungen wird man immer wieder vertröstet und selbst schriftliche Bestätigungen werden nicht eingehalten.
Darauf wird kein Fokus gelegt
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams war immer sehr gut, mittlerweile gibt es in vielen Teams aber leider eine Ellenbogen-Mentalität.
Ältere Kollegen werden eingestellt, langjährige Mitarbeiter aber nicht gefördert.
Die Mitarbeiter werden nicht informiert, Anfragen ignoriert und es werden keine realistischen Ziele gesetzt. Es wird Druck aufgebaut und es ist nicht gewünscht Feedback zu äußern.
Die Arbeitsbedingungen und Ausstattungen sind gut.
Die Kommunikation ist nicht transparent und wichtige Informationen gehen verloren oder Mitarbeiter haben nicht den gleichen Stand an Informationen.
Es sind fast ausschließlich Männer in Teamleiter oder Management Positionen und werden benachteiligt bei Gehaltsverhandlungen.
Die Aufgaben sind okay
Gute Kollegen.
Die Gier einzelner Personen, die einfach nur versuchen das Maximum für sich herauszuholen und dann auch noch allen vorrechnen, dass leider kein Budget mehr da ist.
Macht Euch mal Gedanken über gerechte Verteilung von Gehältern und zahlt endlich wieder anständiges Geld, so dass man nicht immer überlegen muss, ob man es sich noch leisten kann für Shopware zu arbeiten.
Es wird viel Engagement verlangt, was gut ist, aber das wird nicht angemessen vergütet.
Früher gab es statt Gehalt wenigsten hier etwas für einen, heute nur noch wenn nicht so teuer und es unmittelbar dem unternehmen nützt.
Nur weil sich viele Kollegen nicht dagegen wehren hat man in der Unternehmensführung den Eindruck es wäre ok, sie komplett unter dem Marktwert zu bezahlen. Alle Kosten haben sich stark entwickelt, bei Shopware stagnieren die Gehälter. Jedes Jahr gibt es neue Gründe, warum kein Geld für Anpassungen da ist. Wenn jemand kündigt den man eigentlich doch behalten will ist plötzlich Geld da, genauso bei zum Teil völlig übertrieben teuren Neueinstellungen in den oberen Etagen. Was ist aus dem früheren Sinn für Gerechtigkeit geworden?! Es wird immer die Gemeinschaft beschworen, aber profitieren tun nur sehr wenige. Ich finde das wirklich sehr unanständig!!
Seit einiger Zeit ist Hierarchie nicht nur ins Organigramm sondern auch in die Köpfe eingezogen. Jetzt werden relevante Infos systematisch vorenthalten, damit bloß niemand das gesamte Bild sehen kann.
Schöner Campus
Toxische Männerwirtschaft. Fokussierung auf kurzfristige Zahlen anstelle von langfristigem Impact und Relevanz.
Prioritäten: auf so sinnlose selbstbeweihräucherungen wie das Kickoff hat kaum einer Lust, das Geld könnte man besser ausgeben.
Hört den Mitarbeitern zu und nehmt sie ernst oder wenn ihr das nicht als Eure Aufgabe anseht, delegiert es an einen Betriebsrat.
In weiten Teilen herrscht nach wie vor eine toxische Männlichkeit vor
Die interne Marketing Maschine suggeriert stets, dass es bergauf geht. Tatsächlich belegen die Zahlen, die Entwicklungen des Wettbewerbs und die Analysten Einschätzungen etwas anderes.
Das Ziel ist nicht mehr die Menschen in und am Unternehmen weiterzubringen, sondern irgendwelche Zahlenvorgaben zu erfüllen.
Schenkt Euch so sinnlose Marketing Events wie das Kickoff und nutzt das Geld lieber, um anständige Gehälter zu zahlen.
Hier folgt man dem Vorbild der Tech Branche und fühlt sich nicht verantwortlich
Das Verhalten vieler Vorgesetzter schwankt zwischen Kontrollwahn und Interessiert-mich-nicht.
Leider werden Versprechungen sehr oft nicht eingehalten, wenn sie nicht schriftlich abgesichert sind.
Es wird oft von offenen Türen gesprochen. Tatsächlich ist davon aber nicht viel zu merken. Vorgesetzte und Verantwortliche sind meist nicht zu erreichen und wenn doch, gehen die Sorgen, Ideen, Anregungen usw. sofort zum anderen Ohr wieder raus…
Totaler Männerverein, auch wenn man sich einen modernen Anstrich gibt.
So verdient kununu Geld.