66 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super freundliche, hilfsbereite und offene Mitarbeiter, das Bürogebäude ist schön sogar inkl. Tiefgarage! Tolle Küche, inkl. Snacks und täglichem Brotzeitmann.
Man hat nie Langeweile am Arbeitsplatz, man bekommt schon in den ersten Arbeitstagen viel Verantwortung.
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Als Werkstudent ist man flexibel. Man arbeitet min 2 Tage die Woche. Ob man dann mehr arbeiten möchte, kann man dementsprechend an den Vorlesungszeiten anpassen.
Alle sind super freundlich und hilfsbereit. Man wird sofort im Team aufgenommen und fühl sich herzlich Willkommen.
Die Kollegen/ innen sind immer erreichbar für Fragen oder sonstiges.
Super freundliches Auftreten, bereits schon im Vorstellungsgespräch.
Modernes Bürogebäude, sowie einzelne Büros mit 1-2 Mitarbeitern.
Schon in den ersten Arbeitstagen hatte man super viel zutun und die Aufgaben waren vielfältig. Langweilig wird einen nicht!
Die Kollegen
Prozesse und Sparmaßnahmen sollten überdacht werden.
Mehr Personal einstellen und die Sparschraube etwas lockern. Die Firmenkultur modernisieren.
Eigentlich ganz gut, durch die extreme Überlastung seit mehr als einem Jahr, mittlerweile angespannt, man hat Angst wenn noch mehr Mitarbeiter die Teams verlassen...
Welche Balance, zu viel Arbeit zu wenig Personal zudem viel „freiwillige“ Zusatzarbeit
Welche Weiterbildung?
Leider nehmen sich einige Kollegen viele Freiheiten und das müssen andere ausbaden, aber meistens passt es.
Moderne Büros die meist leer sind, alte Hardware, neue Geräte sind eine bettlerei.
Mehr offen Kommunizieren.
aktuell darf jeder zu 50% aus dem Homeoffice arbeiten. Es gibt genügend freie Arbeitsplätze, sodass entsprechender Abstand gewährleistet ist. Die Firma hat jedem Mitarbeiter Einweg- und Mehrwegmasken zur Verfügung gestellt.
angeordneter Betriebsurlaub - jedoch die bisher einzige für mich "negative" Maßnahme, daher verkraftbar in der jetzigen Situation
angenehm - jeder ist per Du
flexible Arbeitszeiten, ohne Kernzeit. Homeoffice (außerhalb Corona-Zeiten!) ist prinzipiell möglich, wird jedoch nicht allen Mitarbeitern im selben Rahmen gestattet - würde ich mir auch etwas mehr wünschen.
sehr harmonisch
ich bin sehr zufrieden mit meiner Führungskraft - ist wahrscheinlich in jedem Bereich unterschiedlich.
alles ausreichend, um seine Arbeit zu erledigen
gut - es gibt regelmäßige Meetings (mir persönlich fast schon zu viel), z. B. Teammeetings im kleineren Rahmen, standortübergreifende Info-Calls oder auch mal interne Schulungstage
Gehalt kommt immer pünktlich. Wenn man möchte, gibt es eine Ticket-Plus Karte.
wöchentlicher Company Call zum Thema, endlich doch Home Office
die Mitarbeiter besser abholen, Bsp. Thema Zwangsurlaub: auf Freiwilligkeit pochen und um Solidarität bitten, aber letztendlich betonen, dass es auf jeden Fall auf Zwangsurlaub hinausläuft
mehr Vertrauen in die Mehrheit der Mitarbeiter was Home Office angeht - die Mehrheit setzt sich echt ein - wenn nicht sogar alle
Je mehr Druck wegen Umsatz, desto mehr Druck wird aufgebaut
derzeit intransparent und Weierbildungsmaßnahmen sehr stringend
Themen werden oftmals erst kurz vor knapp kommuniziert
Herausforderndes Arbeitsumfeld in einer dynamischen und anspruchsvollen Branchen - es tut sich ungemein viel.
Selbstverantwortliches arbeiten - Freiheit sich einzubringen & aktiv zu gestalten
Anbindung Öffis ok, aber Freiham ist nicht eben nicht der Nabel der IT-Welt in München, von daher Infrastruktur vor Ort ausbaufähig.
Durchweg positiv. Nette, konstruktive & vor allem kooperative Kollegen, die sich Zeit nehmen, wenn man Fragen hat. Durch viele neue Leute gibts zudem frischen Wind und neue Ideen - und dadurch, dass soviel passiert, kann man sich super einbringen. Kann daher auch die letzten negativen Kommentare nicht nachvollziehen - muss die angesprochene Transformation 2018 gewesen sein.
Im Gegensatz zu anderen Unternehmen, die ich schon gesehen habe, top. Klar, hart gearbeitet werden muss überall in der IT-Branche, aber bei der Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeiten, Homeoffice, etc. die SHS bietet, ist das schon weit über Durchschnitt.
Passt soweit, es gibt Competence-Tage wo ziemlich viel in die Mitarbeiter investiert wird.
Wie oben beschrieben - toller Zusammenhalt und man unterstützt sich uneingeschränkt. Könnten noch mehr gemeisame Veranstaltungen sein (After-Work, etc.)
Das Unternehmen ist insofern interessant, da es bereits über 20 Jahre am Markt ist, aber seit der Fokussierung auf den Bereich Risiko- und Creditmanagement von den Strukturen her wieder operiert wie ein Startup. Das ergibt eine super spannende Mischung aus älternen, erfahrenen Kollegen und jungen Leuten, die alle gut zusammenarbeiten - halt eine eigene Dynamik, die man so weder im Konzern oder in einem klassischen Startup vorfindet.
Konstruktiv, sehr offen & direkt +es wird im wahrsten Sinne konstruktiv diskutiert.
Büros großzügig - einzelne Räume für jeweils ca. 2-4 Mitarbeiter, nette Abwechslung zum klassischen Großraumbüro. Könnte etwas bunter werden - den klassischen Kicker gibts natürlich auch.
Kann nichts negatives feststellen, offen, transparent, Vorstand kommuniziert regelmäßig per Company Call wo auch durchaus kritische Fragen adressiert werden. Klar, kann man da immer nochmal eine Schippe drauflegen, aber im Gegensatz zu manch anderem IT-Unternehmen gut.
Das hängt natürlich stark mit dem Aufgabenbereich zusammen, aber persönlich kann ich mich nicht beklagen - im Gegenteil, super spannend & herausfordernd.
Gute Vorgesetzte
Fehlende Kommunikation
Schlechtes Management
Veraltete Software
Man muss den Mitarbeitern zuhören. Wenn Mitarbeiter der Führungskraft ihr Anliegen mitteilen sollte man es auch zur Kenntnis nehmen und nicht ignorieren.
Man fühlt sich wie auf einem sinkenden Schiff. Kauf hört man etwas positives oder schöpft man durch die Versprechen etwas Hoffnung wird man wieder enttäuscht.
Manche Mitarbeiter gehen in Arbeit unter und müssen ihre Urlaubstage verschieben, während man andere auf Zwangsurlaub schickt, da es "keine Arbeit" gibt.
Schulungen sind nahezu unmöglich zu bekommen.
Eines der wenigen positiven Dinge in diesem Unternehmen waren die Kollegen.
Vorgesetzte Top - Management Flop
Während direkte Vorgesetzte sich um die Anliegen der Mitarbeiter bemühen, ist das Management damit beschäftigt das Unternehmen schön zu reden.
Ständig fällt etwas aus. Alleine für diverse Berechtigungen muss man zum Teil tagelang warten.
Nichts wird kommuniziert. Wichtige Entscheidungen werden meist hinterrücks getroffen. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar.
Es ist immer das Gleiche. Projekte unterscheiden sich lediglich im Namen. Dies ist auf die veraltete und nicht mehr wettbewerbsfähige Software zurückzuführen.
Kollegenzusammenhalt
angstbedingte Paralyse im Unternehmen
mehr Realitätssinn; gerne auch weniger kommunizieren, dafür aber die Wahrheit
Die schlechte Lage des Unternehmens hat wesentliche Auswirkung auf die Stimmung
ist bei einem mittelständischem DLer immer ein schwieriges Thema, daher kein großer Vorwurf
Absolut gegeben!
Wie in jeder Firma gibt es auch hier gute und schlechte Vorgesetzte
Fast jede der Ankündigungen des Managements entpuppte sich im Nachhinein als bewusste Lüge und fahrlässige Fehleinschätzung
Die Firma tritt seit Jahren auf der Stelle; Entsprechend auch kaum interessante Aufgaben
- Einige Kollegen (von denen aber immer mehr die Firma verlassen)
leider zu viel um es hier in Stichpunkten aufzuzählen.
- Mehr auf die Mitarbeiter und deren Verbesserungsvorschläge hören und drauf eingehen.
- Die Company Calls besser organisieren, nicht zu einer reinen Marketing Veranstaltung für die Mitarbeiter verkommen lassen. Außerdem die Stehparty im Münchner Standort beenden und den Mitarbeitern Sitzmöglichkeiten bei den Calls geben.
- Nicht so extrem auf Zahlen fokussiert sein und den Teamleitern und Mitarbeitern sofort ein schlechtes Gefühl geben, wenn mal eine Woche lang nicht 80%+ fakturiert wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider nicht wirklich klasse. Viele "Teams" untereinander haben keinerlei Respekt voreinander und es ist oft das Motto "Jedes Team für sich". Gerne wird in einigen Büros lautstark geschimpft und gelästert egal ob die Tür offen und die Wände dünn sind. Jeder der vorbeigeht bekommt mit was diese Kollegen von den anderen halten. Das trägt nicht zur Arbeitsatmosphäre bei.
Generell hilft es der Atmosphäre auch nicht das in vielen Team nur auf die "Fakturierung" der Stunden geschaut wird. Mindestens 80% oder mehr sollten am besten an den Kunden abgerechnet werden, andernfalls bekommt der Teamleiter eine böse Mail oder einen bösen Anruf von seinem direkten Vorgesetzen. Hier muss er sich rechtfertigen warum Mitarbeiter A oder B in dieser Woche nur 70 % fakturiert haben.
Das es auch noch Themen gibt die man einem Kunden nicht in Rechnung stellen kann, die aber gemacht werden müssen, interessiert dabei eigentlich nicht.
Sehr gedrückt hat die Arbeitsatmosphäre auch die Tatsache das Ende 2018 unzählige Kollegen (30+) betriebsbedingt entlassen wurden.
Je nach Kunde und Abteilung ist das Image mal besser mal, mal schlechter. Viele Kunden haben hohe Erwartungen für am besten wenig Geld, das kann sich die Firma nicht leisten und sollte sie auch nicht.
Die Firma versucht zwar die Ausgemachten Ziele wie sie in den Angeboten verhandelt wurden durchzusetzen, leider sitzt der Kunde dann oft doch am längeren Hebel.
In der Theorie "werden hier keine Überstunden gemacht", soweit zur Theorie. Die Praxis sieht leider anders aus. Die "keine Überstunden Regelung" ist nicht dafür gedacht dem Mitarbeiter eine bessere WL Balance zu bieten, sonder man will ja die Projekte der Kunden nicht überbuchen.
Tatsächlich wird man oft eher komisch angeschaut wenn man pünktlich nach 8 Stunden geht. Aber am Ende nützt es eh nichts Überstunden zu machen, da diese komplett verfallen am Ende des Monats.
Alle Überstunden sind ja mit dem Gehalt abgegolten, das diese Klausel so unwirksam ist, interessiert hier aber tatsächlich niemanden.
Viele Kollegen verteidigen das ganze ziemlich Blauäugig und machen gerne Überstunden ohne Ende, von denen sie am Ende weder Freizeitausgleich noch mehr Gehalt haben.
Ich habe hier Kollegen erlebt die am Mittwoch ihre 40 Stunden Woche voll hatten und trotzdem noch Donnerstag und Freitag jeweils 9 Stunden gearbeitet haben.
Da die Firma so stark geschrumpft ist, gibt es nur wenige Entwicklungsmöglichkeiten im Moment. Schulungen und Weiterbildungen werden im Moment extrem penibel von HR und Vorstand geprüft und leider nur sehr selten oder nach Monaten Wartezeit mal genehmigt.
Das Gehalt ist eher mittelmäßig. Durch die Geldprobleme der Firma in letzter Zeit gab es auch eher wenig Gehaltserhöhungen und man musste ziemlich dafür kämpfen.
Es gibt einen Team Bonus, bei dem das Ganze Team in einen Pot wirtschaftet, welcher am Ende des Jahres ausgezahlt wird und an die Team Mitglieder je nach Beitrag verteilt wird. Das ist nicht schlecht.
Sonst gibt es eigentlich keine besonderen Sozialleistungen. Die Betriebliche Altersvorsorge wird mit 15% bei einer Gehaltsumwandlung bezuschusst, aber auch nur auf neue Verträge. Langjährige Mitarbeiter die schon früher über den Dienstleister der Firma einen Vertrag abgeschlossen haben, schauen ziemlich in die Röhre, da es auf diese Verträge keinen Zuschuss gibt.
Außerdem gibt es noch eine Ticket Plus Karte.
Ist mir nicht wirklich aufgefallen, das die Firma sich hier besondere Maßnahmen hat.
Innerhalb der Teams ganz gut, da macht man auch mal privat etwas zusammen. Aber Team übergreifend, gibt es nur vereinzelt einen Zusammenhalt. Viele Teams wirken wirklich im Konkurrenzkampf.
Gerade auch das der Standort Mühldorf meist wie eine eigenen kleine Firma in der Firma wirkt, mit eigenem Produkt und sehr abgekapselt von den Münchner Kollegen hilft nicht hier einen Zusammenhalt zu stärken.
Das kommt sehr auf den Vorgesetzten an, die "unteren" Team Leiter sind meist ganz ok und lassen mit sich reden. Die Führungsebene des Unternehmens hat auf mich keinen guten Eindruck gemacht. Sie wurde zwar fast komplett ausgetauscht im Zuge einer Umstrukturierung, wirklich besser ist es meiner Meinung nach nicht geworden.
Die Firma hatte zwar finanzielle Schwierigkeiten, die man jetzt in den Griff bekommen will, aber diese extreme Fokussierung auf das Geld macht es sehr unangenehm, gerade durch den Vorstand.
Leider tun viele Vorgesetzte scheinbar nichts gegen den Unmut der Mitarbeiter, da die Kollegen links und rechts die Firma verlassen. Ganze Abteilungen werden aufgelöst und nicht neu besetzt und stattdessen die "Mädchen für Alles" Kollegen diese Bereiche auch noch übernehmen müssen. Es gibt Kollegen die hier die Arbeit für 5 Leute machen müssen aus verschiedensten Unternehmensbereichen. Die Kollegen sind natürlich entsprechend häufig krank, das Interessiert am Ende aber irgendwie niemanden.
Laptop, Handy, Möglichkeit auf Homeoffice (wenn auch nur bedingt gerne gesehen). Die Büros sind einigermaßen modern, bisher ist das Gebiet um die Büros (in München) noch eine sehr große Baustelle.
Negativ sehe ich den Teppichboden überall. Keine Klimaanlagen.
Die Arbeitsbedingungen würde ich als Durchschnitt bezeichnen. Sie sind ok aber auch nichts außergewöhnliches.
Sie versuchen zu kommunizieren, dies klappt aber eher suboptimal. Die sogenannten Company Calls sind oft eine reine Beweihräucherung aller viel heiße Luft aber wenig Information dahinter.
Grundsätzlich wie das so im Berater Umfeld ist, kann man top Aufgaben haben oder auch mal nicht so Interessante. Das liegt aber tatsächlich mehr an den Kunden.
Wobei hier der Vertrieb leider auch sehr viele Chancen ungenutzt lässt, wenn man so einigen Kollegen glauben schenkt.
Das Produkte ist sehr gut. Ebenso komme ich mit meinen Kollegen sehr gut zurecht und gehe sehr gerne in die Arbeit.
Die Personaldecke ist zu dünn für die Aufgaben, so dass es nicht immer möglich ist seine Arbeit in der Weise zu machen, wie ich das gerne täte. Und es geht hier nicht darum alles Perfekt zu machen, denn das geht ohnehin nicht. Manchmal fehlen halt die letzten zwei Schritte, besonders bei der Entwicklung hin zum Lösungsanbieter.
Da ist noch zu viel Consulting im Kopf.
Das machen wir sehr erfolgreich intern.
Durch die dem Fachkräftemangel geschuldete knappe Personaldecke gibt es betriebliche Zwänge. In der Regel gelingt es aber gut Arbeit und Freizeit unter einen Hut zu bekommen.
Es gibt geregelte Karrierepfade, die entsprechend den Möglichkeiten auch beschritten werden können. Die Zeit für Weiterbildung könnte großzügiger sein.
Bei speziellen Bedarfen gibt es punktuelle Schulungen durch (externe) Experten.
Wir halten zusammen. Selbstverständlich sind sie auch Menschen mit allen Vorzügen und Nachteilen.
Besonders gut ist die konstruktive und direkte Herangehensweise an Probleme, die klar adressiert werden um eine Lösung herbei zu führen und nicht um einen Schuldigen zu finden.
Die Mitarbeiter sind alle nicht sehr jung und Erfahrung wird geschätzt. Daher habe ich hier absolute Gleichbehandlung gesehen.
Die Kommunikation ins Unternehmen könnte besser sein, damit werden manche Entscheidungen nicht ausreichend nachvollziehbar.
Gute Büros. Keine großartigen Störungen. Sehr schöne Terrasse, besonders im Sommer :-)
Hier gibt es noch einen Weg zu gehen. Es war schon schlechter, kann aber deutlich verbessert werden.
Das kann ja nie genug sein. Ist für eine Firma in der Größe angemessen.
Sehr selbstständige Arbeitseinteilung. Oft etwas viel, aber man hat selbst Einflussmöglichkeit das zu regulieren.
Die Innovation findet leider nicht statt.
- einzigartiger Kollegenzusammenhalt
- Möglichkeit, eigene Ideen einbringen und umsetzen zu können
- angenehme Arbeitsatmosphäre
- viele turbulente Zeiten
- Entscheidungen oftmals getrieben vom Aktienmarkt
- häufige Änderungen in der Strategie
Es gibt flache Hierarchien und eine gute Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen.
Hat in den letzten Jahren am Markt und auch bei den Mitarbeitern gelitten.
Schwankt ggf. von Abteilung zu Abteilung. In meiner Abteilung war das immer super.
Weiterbildungsmaßnahmen wurden starkt reduziert.
Könnte besser sein.
Der Kollegenzusammenhalt und die familiäre Atmosphäre sind einer der größten Pluspunkte der Firma.
Kommt wie so oft auf die einzelne Person an. Ich hatte immer sehr viel Glück mit meinen Vorgesetzten, die mir zu jeder Zeit Vertrauen und Offenheit entgegengebracht haben.
Das Office in München ist schön, die Verpflegungsmöglichkeiten in der Umgebung bisher noch rar. Durch die Weiterentwicklung des Stadtteils wird sich dort aber künftig noch einiges tun.
Ist in den letzten Jahren stetig verbessert worden. Die Geschäftsführung kommuniziert regelmäßig die Strategie und steht für Fragen zur Verfügung.
Ich hatte immer die Möglichkeit, mich einzubringen, neue Ideen auszuprobieren und Prozesse aktiv mitzugestalten.
So verdient kununu Geld.