66 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Gesprächskultur: Ursachen für aufgetrentene Probleme werden.
Das lösungsorientierte Vorgehen: Wiederkehrende Ursachen werden behoben.
Dass die Zeiträume bis Änderungen ihre Wirkung zeigen unterschätzt werden.
Führt den eingeschlagenen Kurs weiter.
Professioneller und gleichzeitig kollegialer Umgangston. Offene Unternehmenkultur und angenehmes Arbeitsklima. Man versucht als Team voranzukommen.
Persönliche und fachliche Weiterbildungsmöglichkeiten hängen stark von der Führungskraft und Position ab. Internen Mitarbeitern können sich daher kaum fachlich weiterentwickeln oder aufsteigen.
Mehr auf die Interessen und Fähigkeiten der Mitarbeiter eingehen. irgendwann reichen nette Kollegen nicht mehr aus um einen Mitarbeiter an ein Unternehmen zu binden.
sehr gute Arbeitsatmosphäre, sehr guter Berufseinstieg
viel Stress, unbezahlte Überstunden
mehr Teamaktivitäten
Kollegenkreis war sehr kooperativ und humorvoll - allein dafür hat es sich gelohnt in der Firma gearbeitet zu haben - es war einer der nettesten Kollegenkreise, den ich kennengelernt habe; für Berufseinsteiger zu empfehlen, da ihnen eine große Lernkurve geboten wird. Ansonsten wird es auch den "Profis" in der Firma nie langweilig. Mitarbeiter bleiben für heutige Verhältnisse relativ lang 5Jahre was wieder für den Kollegenkreis spricht.
Firma ist absoluter Boy's Club und lebt immer noch stark die Präsenzkultur. Von 250 Mitarbeitern sind gerade 2 Frauen in "höheren" Positionen. Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist recht schwierig. Bei meinem Wiedereinstiegsgespräch fiel folgender O-Ton: "Jemandem dem ich einen 40-Stunden-Vertrag gebe, von dem erwarte ich mindestens 50, jemandem dem ich einen 30-Stunden-Vertrag gebe, von dem erwarte ich mindestens 40". Und beim Thema Homeoffice gab es lediglich die Bereitschaft für einen halben Tag. Also alles andere als familienfreundlich...Viele weibliche Kolleginnen haben nach der Babypause das Unternehmen verlassen. Ich hoffe, das ändert sich in Zukunft auch wenn es für mich nicht mehr relevant ist.
Freie Arbeitsgestaltung, Vertrauen, legt Wert auf Weiterbildung!
Zurückhaltende Bezahlung
Das Unternehmen engagiert sich für seine Mitarbeiter und bemüht sich mit vielen Maßnahmen stets besser zu werden. Gerade in den Bereichen Kommunikation und Wertschätzung, Mitarbeiterbindung und Work-Life-Balance hat sich in letzter Zeit viel getan. Das Miteinander innerhalb der Standorte und Teams ist wirklich toll. Es wird viel gelacht, man hat Spaß zusammen. Die Unternehmenskultur ist insgesamt locker und freundlich.
Produkte und Kompetenzen sind innovativ und haben gutes Potenzial. Know-how bei Beratern ist gut. Es gibt viele spannende Projekte.
Durch viele Standorte und örtlich ungebundene Mitarbeiter entstehen manchmal eigene Kulturen und Informationswege. Dies lässt sich zwar nur schwer verhindern, ist aber eine Schwachstelle der Firma.
Häufiger Strategiewechsel bzw. Kursanpassungen, regelmäßige Umstrukturierungen haben in den letzten Jahren viel Unruhe gebracht und unnötig Kapazitäten gebunden.
Top-Management muss stärker strategische Leitplanken setzen, konsequent umsetzen und länger daran festhalten.
Unternehmen gibt sich viel Mühe bei der Gestaltung einer guten Arbeitsatmosphäre. Es gibt regelmäßige Mitarbeiterumfragen und Initiativen, um sich stets weiter zu verbessern. Gerade im Bereich Wertschätzung hat sich in den letzten zwei Jahren viel getan.
Das hängt von der Art des Jobs ab. Interne Mitarbeiter genießen eine gute Work-Life-Balance. Überstunden sollen vermieden werden. Flexible Arbeitszeiten werden angeboten, wenn nötig. Urlaub ist je nach Aufgabe frei wählbar. Es gibt nur einen Betriebsuraub zwischen Weihnachten und Neujahr. Berater sind natürlich projektgebunden. Da gestalten sich die Urlaubszeiten anders.
Weiterbildung wird gefördert. Allerdings wird hier Eigeninitiative gefordert. Wer will, kann wirklich viel machen und sich kontinuierlich weiterentwickeln.
Unterscheidet sich auch wieder von Abteilung und Rolle. Es gibt seit kurzem ein faires Gehaltsmodell. Interne Gehälter liegen "gefühlt" (!) am unteren Branchen-Durchschnitt.
Ist mir nicht bekannt. Könnte demnach mehr sein.
Habe noch nie einen so guten Zusammenhalt in anderen Firmen erlebt. Es gibt viel Austausch untereinander, Respekt und eine offene Kultur.
Es gibt einige Kollegen mit dem Alter 45+. Hier gibt es aus meiner Erfahrung keine Unterschiede. Es werden Kollegen nicht allein wegen des Alters geschätzt, sondern wegen ihrer Leistung und ihres Könnens.
Vorgesetzte bemühen sich immer um Fairness, Wertschätzung und Einbeziehung der Mitarbeiter. Natürlich gibt es wie überall, Vorgesetzte, die es besser als andere können.
Es werden an vielen Stellen Kommunikationsmöglichkeiten angeboten: Vorstandsinformationen, Team-Talks, Rundschreiben etc. Leider ist es immer nicht ganz einfach über mehrere Standorte gleichermaßen hinweg eine Transparenz zu schaffen.
Leider gibt es hier immer noch zu wenig Frauen in Führungspositionen. Es hat sich in den letzten Jahren schon verbessert, aber ist noch weiter verbesserungswürdig.
Das differenziert natürlich von Stelle zu Stelle und der eigenen Persönlichkeit. Wer sich einbringen möchte, kann viel erreichen und kann Einfluss nehmen. Vor allem in den internen, administrativen Bereichen. Im Kundenprojekt ist dies natürlich nur bedingt möglich.
Spannende Produkte, interessante Kunden.
Schlechtestes Management, das ich in vielen Jahren kennen gelernt habe. Mitarbeiter verlassen das Unternehmen in Scharen.
Führungskräfte sollten ihre Mitarbeiter ernst nehmen und sie wie Erwachsene behandeln. Manager, die nach Jahren den Umgang mit Mitarbeitern nicht gelernt haben, müssten ausgetauscht werden.
Führungskräfte vermiesen den Mitarbeitern die Freude an der Arbeit. Nur die guten Produkte und der meist gute Kollegenzusammenhalt geben jeweils einen Punkt.
Früher gutes Image wird fast systematisch kaputt gemacht.
Die relativ großzügige Urlaubsregelung wurde gestrichen. Unnötiger Betriebsurlaub. Einzig die halbwegs flexible Arbeitszeit ist noch geblieben.
Prinzipiell gutes internes Weiterbildungsangebot wird oft von den Vorgesetzten verboten. Die aufgezeigten Karrierepfade dürfen nicht beschritten werden.
Eher unterdurchschnittliche Bezahlung (aber wer ist schon mit seinem Gehalt zufrieden?), aber sehr ungerechte extrem große Unterschiede.
Es wird leider nichts in dieser Richtung getan.
Unter den Mitarbeitern ist die Zusammenarbeit eigentlich sehr gut. Leider lässt das sofort stark nach, wenn Druck aufkommt. Dann geht sofort das Fingerpointing los und die anderen werden schlecht gemacht.
Obwohl relativ junges Team, gibt es keine Nachteile für Ältere.
Vorgesetzte sehen Mitarbeiter nicht als Menschen, sondern als Arbeitsmaterial. Es wird nach Gutsherrenart regiert, die Wünsche und Bedürfnisse von Mitarbeitern werden einfach ignoriert.
Bei Arbeitsmaterial wird gespart und bisweilen nicht mal das nötigste investiert. Büro ist neu renoviert, aber aus Kostengründen laute Großraumbüros.
Das ist in jeder Firma schwierig, hier wird aber jede Kleinigkeit geheim gehalten. Wissen ist Macht, daher wird so wenig wie möglich weiter gegeben.
Lieblinge werden hofiert, fähige Mitarbeiter klein gehalten.
Spannende Produkte, interessante Kunden!
Eigenverantwortlichkeit in der täglichen Arbeit. Vertrauen der Führungskräfte in die eigenen Mitarbeiter. Sehr gute Teamarbeit. Viele Benefits wie Firmenwagen, Mobile, Parkhaus, freie Getränke, flexible Arbeitszeiten. Regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen.
Direktoren zu sehr auf die Zahlen Ihrer eigenen Abteilung fixiert, was die Zusammenarbeit und effizienz des gesamten Unternehmens einschränkt. Es fehlt eine Person, die unternehmensweiten Prozesse aus der "Vogelperspektive" betrachtet und die bereits identifizierten und analysierten Schwachstellen im Unternehmen konstruktiv optimiert.
Mehr Miteinander und nicht gegeneinander (Stichwort: One Company)
Am Standort Düsseldorf ist der Kollegenzusammenhalt super. Verbesserungswürdig ist die Zusammenarbeit über die Standorte hinaus.
Keine einheitliche Linie im Umgang mit Konflikten.
Super Lage des modernen Offices direkt am Rhein. Super IT-Ausstattung. Getränke frei.
Größte Schwachstelle im Unternehmen ist die Kommunikation über die verschiedenen Abteilungen hinweg.
Ich habe die Möglichkeit mich weiterzubilden und ins Unternehmen einzubringen. Darüber hinaus mag ich die spannenden Einsätze bei Kunden vor Ort
Manchmal ist die Kommunikation innerhalb des Unternehmens etwas dünn. Aber man kann Bemühungen erkennen, dies zu verbessern.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens sollte weiter verbessert werden.
Arbeitsklima, Teamgeist und Professionalität
Erwartungshaltung an Arbeitsleistung und zeitliche Flexibilität ist (projektbedingt) sehr hoch
So verdient kununu Geld.