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Bewertungen

175 von 680 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Nachdenken für die oberen 10

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Sick AG gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kann mann zur zeit nicht sagen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es geschieht nichts nur Gerede

Verbesserungsvorschläge

Alle sollten Stempel für die Pausen so ist für alle gerecht. Und der arbeitgeber müsste keine solche massnahmen ergreifen

Arbeitsatmosphäre

Schlecht

Image

Sollten mehr daraufschauen das es gerechter zugeht

Work-Life-Balance

Das war mal

Karriere/Weiterbildung

Nicht für alke

Gehalt/Benefits

Ist nicht gerechtfertigt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine direkte Verbindung

Kollegenzusammenhalt

Ellenbogen Gesellschaft

Umgang mit älteren Kollegen

Die müssen mehr tun wie die jüngeren die sind dauernd krank fas wird noch belohnt dafür.

Vorgesetztenverhalten

Tun nichts dagegen das viele nichts tun und dauernd nicht am Arbeitsplatz sind und anderen dafür mehr Arbeiten

Arbeitsbedingungen

Durch das Verhalten von anderen macht krank

Kommunikation

Nicht gut

Gleichberechtigung

Es wird mit zwei Masse gemessen

Interessante Aufgaben

Mann hatt keine Interesse dazu

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung. Es tut uns leid zu lesen, dass Sie Ihre Erfahrungen bei uns aktuell so kritisch wahrnehmen.

Die von Ihnen angesprochenen Themen nehmen wir sehr ernst, denn ein faires und respektvolles Miteinander ist für uns von großer Bedeutung. Gleichzeitig ist es uns wichtig, konkrete Anliegen dort zu besprechen, wo sie verstanden und bearbeitet werden können.

Daher möchten wir Sie ermutigen, das Gespräch mit Ihrer Führungskraft, Ihrem People Business Partner oder dem Betriebsrat zu suchen. Nur so können konkrete Situationen aufgegriffen und gemeinsam Lösungen erarbeitet werden.

Wir würden uns freuen, wenn sich Ihr Bild wieder zum Positiven verändert.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Raum für Verbesserung ist da, aber auch nicht so schlecht wie es gerade wirkt

2,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SICK AG in Waldkirch gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Bitte das SBB wirklich Leben auf allen Ebenen. Die Mitarbeiter wollen es, wenn ich mich umhöre, aber ab eine gewissen Ebene wird geblocked oder stark gebremst. Dieses Bild glaube ich fehlt auch dem Vorstand, dass dies der Fall ist. Offenes Ohr von den Vorständen an die Mitarbeiter. Würde mich persönlich freuen, wenn einige Vorstände sich eine Stunde pro Woche oder Monat Zeit nehmen und durch die Fertigung oder Verwaltungsgebäude gehen und mit den Mitarbeiter sprechen. Es darf auch weiter sein als das H-Gebäude :) .

Arbeitsatmosphäre

aktuell gedrückt, aber glaube ich ein Spiegel der deutschen Gesellschaft

Karriere/Weiterbildung

Läuft leider auch nur über den Nasenfaktor und da sehr stark ausgeprägt. Performance nicht der Faktor, wie gewünscht wird seitens Vorstand. Und Karriere heißt nicht man wird "Head of", es gibt auch Modelle wie Senior, Expert oder ähnliches. Wieso sollte ein High Performer auf einmal Mitarbeiter führen, obwohl er es nicht kann und senkt somit seine Leistung für das Unternehmen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist je nach dem okay oder gut. Es wird nicht Leistung vergütet, sondern ob man "Head of." , "Director" oder die richtige Nase hat und der Chef einen mag. Ein High Performer der viel bewegt wird nicht dementsprechend vergütet. Performance sollte vergütet werden und nicht nur Gerede vorallem wenn man sich mit den Federn der High Performer schmückt.

Vorgesetztenverhalten

Kommt sehr auf die Vorgesetzten drauf an. Der Nasenfaktor ist teilweise sehr stark ausgeprägt und passt man nicht in das Raster....

Arbeitsbedingungen

gut

Kommunikation

Je nach dem wird sie besser, aber immer noch sehr viel Raum für Weltklasse

Gleichberechtigung

Würde mich freuen wenn, dass alte weiße Mann gehabe weg geht. Wir haben Kolleginnen die extrem gut sind, aber nicht gleich vergütet werden. Auch passend zu dem deutschen Bild

Interessante Aufgaben

ja


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre offene und differenzierte Rückmeldung. Es freut uns, dass Sie die Aufgaben und Arbeitsbedingungen positiv erleben und gleichzeitig konkrete Ideen teilen, wo wir besser werden können.

Besonders Ihre Anregungen zu mehr direktem Austausch zwischen Vorstand und Mitarbeitenden sowie zu transparenten Entwicklungs- und Vergütungsperspektiven sind spannende Impulse.

Uns ist wichtig, dass Karriere nicht eindimensional gedacht wird. Entwicklung kann bei uns in unterschiedlichen Rollen und Richtungen stattfinden, beispielsweise in einer Expert:innen-, Projekt- oder Führungsrolle. Dabei verstehen wir Karriere als etwas Dynamisches, das sich im Laufe des Berufslebens verändern kann. Transparente Karriere- und Vergütungsmodelle sorgen dabei dafür, dass fachliche Expertise ebenso wie Führungsverantwortung attraktive Entwicklungsperspektiven bietet.

Auch Ihre Hinweise zu Kommunikation, Führungskultur und Chancengleichheit nehmen wir ernst. Solche konkreten Rückmeldungen helfen dabei, Themen sichtbar zu machen und unsere Arbeitswelt kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Vielen Dank für Ihre ehrliche Einschätzung und die konstruktiven Impulse. Wenn Sie den Austausch fortsetzen möchten, steht Ihr People-Team gerne für ein Gespräch bereit. Ein offener Dialog ist uns wichtig, denn nur so können wir Dinge verbessern.

Hoffnung auf bessere Zeiten

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Sick AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Derzeit ? nichts !

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles, wurde alles schon in vorhergehenden Bewertungen beschrieben.

Verbesserungsvorschläge

Für die größe von Sick sind 6 Vorstände, 2
zuviel, auch da könnte gespart werden um den Gewinn weiter in die Höhe zu treiben.

Arbeitsatmosphäre

Wird nur noch Dienst nach Vorschrift, mehr nicht mehr.

Image

Im freien Fall

Work-Life-Balance

Die Zeiten sind vorbei.

Karriere/Weiterbildung

?

Gehalt/Benefits

Weihnachtsfeier 2025 wurde ersatzlos gestrichen, Gehälter sind ab EG7 gut bis sehr gut, alles darunter ausreichend.
Man munkelt dass das Unternehmen aus dem Tarif möchte um noch mehr Gewinn zu erwirtschaften, man wird sehen was noch kommt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wer live miterleben darf wie hier bares Geld verschrottet wird schüttelt nur mit dem Kopf.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten schauen nur noch auf sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Fragwürdig

Vorgesetztenverhalten

Man will oder muss nach oben glänzen um seine Position zu sichern und tritt dann halt nach unten aus.

Arbeitsbedingungen

miserabel,

Kommunikation

Es wird so getan als würde man informiert, letztendlich ist alles nur Show der Vorstand macht was er will, keinerlei Kompromissbereitschaft zu erkennen.

Gleichberechtigung

Das wird sich zeigen wenn es darum geht wer das Unternehmen verlassen muss,
wer das Unternehmen kennt weis das hier alles getan wird die Mitarbeiter zu halten die ihrem Vorgesetzten am nähesten stehen.

Interessante Aufgaben

Ein wenig.

HilfreichHilfreich?6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Brain Drain im Gange - gefährliche Abwärtsspirale für das Unternehmen

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei SICK AG in Waldkirch gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr kluge Menschen unter den Kollegen mit denen wahre Innovation möglich wäre wenn Verwaltungsprozesse entschlackt und Bremser entmachtet werden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung von Leistung. Arbeitgeber tut in seiner Kommunikation so, dass jeder deutsche Mitarbeiter faul, nutzlos und zu teuer ist. Alle über einen Kamm zu scheren wird nicht funktionieren und damit wird man die Krise verstärken.

Präsenzpflicht von 60 Prozent eingeführt, aber Verstöße haben keine Konsequenzen. Kollegen erzählen stolz, dass sie dagegen verstoßen und es keinen kümmert. ATler sitzen sowieso weiterhin im Home Office weil es niemand kontrollieren kann. Sind zufälligerweise die Leute die man im Home Office telefonisch nie erreicht. Eigentlich hat sich nichts verändert mit der neuen Präsenzpflicht außer für die Kollegen die eben nicht die ganze Zeit ausschließlich auf ihren Vorteil aus sind. Am Ende werden wieder die Leistungsträger bestraft mit dieser Inkonsequenz. Worte und Taten stehen hier nicht in Einheit.

Verbesserungsvorschläge

Den Brain Drain der begonnen hat dringend stoppen. Jetzt kündigen die Leistungsträger schon freiwillig, wahrscheinlich müssen hunderte weitere Leistungsträger mit dem Stellenabbau die Firma verlassen. Leistungskultur muss gelebt werden, es gibt individuelle Unterschiede zwischen Menschen und es wäre im Sinne des Unternehmens die leistungsbereiten Mitarbeiter zu halten und nicht zu vertreiben und zu entlassen.

Dieser Brain Drain kann eine Abwärtsspirale verursachen die für das Unternehmen wirklich existenzbedrohend werden kann. Mitarbeiter sind eben nicht nur eine Planstelle, Mitarbeiter haben unterschiedliche Bedeutungen, Stärken, Erfahrungen und Leistungsfähigkeiten.

Worte und Taten stehen hier nicht in einer Einheit.

Führungsstrukturen vereinfachen. Nicht jeder muss "Head of" sein. Das spart Geld und vereinfacht Entscheidungsstrukturen, macht die Gesamtorganisation handlungsfähiger.

Arbeitsatmosphäre

Alle sind gedanklich mit dem Stellenabbau beschäftigt - Produktivität stark reduziert, selbst wenn man persönlich sich nicht damit beschäftigen möchte, werden die eigenen Themen gebremst. Die Kollegen die etwas leisten wollen sind sehr frustriert und ich kenne von diesen kaum jemanden der nicht den Markt auf Alternativen sondiert. Die ersten verlustreichen Abgänge gab es bereits. Zurück bleiben die Bedenkenträger, Verwalter und Bremser weil die sonst auch keiner will.

Image

Ruiniert man gerade - wird aber wohl bewusst in Kauf genommen

Work-Life-Balance

Bei 35h pro Woche immer noch gut

Karriere/Weiterbildung

Hier macht Karriere wer am meisten bremst, Gefahren aufzeigt, Bedenken ans Management trägt und möglichst wenig Angriffsfläche bietet (= nichts tut)

Gehalt/Benefits

Guter Verdienst, wage Ankündigungen von Tarifaustritt lassen da aber Wolken am Horizont erscheinen

Kollegenzusammenhalt

Fängt langsam an zu leiden - niemand möchte auffallen

Umgang mit älteren Kollegen

Die haben ihre Ruhe

Vorgesetztenverhalten

Verhindern, Bremsen, Verwalten, KPI Reporting mit KPI die so interpretiert werden wie es gerade passt. Überwiegend null Innovationsfreudig und damit beschäftigt die eigene Position zu sichern mit möglichst risikoarmen Handeln. Worte und Taten stehen nicht in einer Einheit.

Arbeitsbedingungen

Eigentlich okay, aber komplizierte, langsame und völlig übertriebene (vor allem IT) Prozesse bremesen alles aus

Kommunikation

Die Kommunikation erweckt den Eindruck der Arbeitgeber möchte kompromisslos und hart auftreten.

Gleichberechtigung

Geht so, ist eben Industrie. Man hat aber das Gefühl, dass man versucht etwas zu tun.

Interessante Aufgaben

Statt innovative Produkte zu entwickeln steckt man in Meetings, Jour Fixes, Workshops und Managmentrunden die gefühlt jede Zeile Code freigeben müssen... Lasst uns doch endlich mal arbeiten!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Gewinn steht über dem Mensch - Wenn es schlecht läuft, zahlt das der Mensch - früher war das bei SICK anders....

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SICK AG in Waldkirch gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tarifgebunden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie er derzeit mit den Menschen umgeht, das hätte er bei den Gewinnen nicht nötig.

Verbesserungsvorschläge

Gewinn gibt es genug.
Der Werteverlust ist erheblich, da sollte man daran arbeiten, indem man angemessen mit den Menschen umgeht. Schließlich haben sie die Firma mit nach vorne gebracht.

Arbeitsatmosphäre

schlecht, wegen drohender Entlassung

Image

war mal gut

Work-Life-Balance

Ist in der Produktion nicht gut vorhanden. Hängt auch sehr stark vom Vorgesetzten ab

Karriere/Weiterbildung

Es wird gespart

Gehalt/Benefits

IG Metall Tarif entschädigt für vieles

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn man ins Ausland will, weil Deutschland zu teuer ist, da ist es mit Umwelt sicher nicht besser und sozialer auch nicht

Kollegenzusammenhalt

hat sich aufgrund der Situation stark verschlechtert, viele versuchen sich zu retten und nehmen auf andere keine Rücksicht

Umgang mit älteren Kollegen

nein, ältere werden als unflexibel gesehen, Erfahrung spielt da leider keine Rolle

Vorgesetztenverhalten

Von oben wird nichts erzählt, nur Druck gemacht

Arbeitsbedingungen

es regnet nicht....

Kommunikation

schlecht, es wird nichts erzählt vom Arbeitgeber

Gleichberechtigung

geht so

Interessante Aufgaben

kommt drauf an, aber den ganzen Tag sitzen oder stehen und immer das selbe ist nicht wirklich interessant

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr offenes Feedback. Wir verstehen, dass die aktuellen Veränderungen bei vielen Mitarbeitenden Sorgen auslösen und insbesondere im Vergleich zu früher als deutlicher Wandel wahrgenommen werden. Die Rahmenbedingungen und Herausforderungen haben sich in den vergangenen Jahren verändert. Umso wichtiger ist es für uns, transparent zu kommunizieren, zuzuhören und Orientierung zu geben – gerade in Zeiten, in denen schwierige Entscheidungen getroffen werden müssen. Wir nehmen Ihre Rückmeldung zur Kommunikation sehr ernst. Ein wertschätzender Umgang und ein offener Dialog bleiben für uns auch unter veränderten Rahmenbedingungen zentrale Anliegen.

Mehrfachbewertung

Wendepunkt?

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei SICK AG in Waldkirch gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Mehr MUT haben. Ohne richtige Innovation können wir nicht überleben. Es gibt so viele fähige Mitarbeiter mit Ideen im Unternehmen, und sie werden auf schwachen Positionen mit bedeutungslosen Themen beschäftigt. Wir brauchen neue Produktideen, modernere Software, schnellere und einfachere Prozesse und Entwicklungszyklen, und möglicherweise auch ganz andere Geschäftsfelder. Wir sollten nicht die gleichen Fehler machen wie die Automobilindustrie, sondern uns rechtzeitig an die veränderten Bedingungen anpassen. In dieser Situation ist es aber genau der falsche Weg, Stellenabbau zu betreiben. Es muss zuallererst der Sand aus dem Getriebe, und da kann sich jeder in der Firma auf jedem Hierarchielevel mal an der eigenen Nase fassen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr konservative und zurückhaltende Herangehensweisen sind verbreitet, kaum Mut zu Neuem, Verbesserungen werden zunächst immer abgelehnt. Innovation passiert in anderen Unternehmen.

Image

Was hier derzeit durch die Presse geht braucht keine weiteren Kommentare. Der Lack ist komplett ab.

Work-Life-Balance

Früher gut, jetzt nicht mehr so toll. Die neue 60% Anwesenheitspflicht im Büro hat bisher noch keine messbaren Erfolge gebracht, im Gegenteil. Mitarbeiter arbeiten nun weniger, da sie die Fahrtzeit nicht nutzen können und nach dem Arbeitstag im Büro zu Hause nicht nochmal den PC anschalten.

Karriere/Weiterbildung

Praktisch nicht vorhanden. Vorgesetzte leiden unter Kontrollzwang, sind unfähig, loszulassen und Arbeit zu delegieren geschweige denn ihren Mitarbeitern eine Rolle zu geben oder Kompetenzen zuzuweisen. Keinerlei Ideen zur Weiterentwicklung, auch wenn Potential da ist. Man sucht sich natürlich irgendwann selber seine Spezialisierung und bildet sich sein Netzwerk, aber die dazugehörige stärkere Position bleibt einem verwehrt.

Gehalt/Benefits

Noch gut, aber hier wird schon fleißig am Ast gesägt. Ich würde allerdings gut aufpassen, dass Kompetenzträger im Unternehmen nicht das Weite suchen, denn die Schweiz ist nicht so weit entfernt.

Kollegenzusammenhalt

Hier gibt es in meinem Team nichts auszusetzen.

Vorgesetztenverhalten

Überwiegend in Ordnung, allerdings werden oft Dinge versprochen, die dann nicht eingehalten werden.

Arbeitsbedingungen

Eigentlich gute PCs werden durch Millionen von Sicherheitsprozessen ausgebremst. Umständliches Proxy Handling und SSL Interception kostet wahrscheinlich hunderte tausend Euro im Jahr für die Workarounds. Katastrophal veraltete Prozesse an allen Ecken und Enden. Fehlende Flexibilität in vielen Bereichen.

Kommunikation

Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt, die mittels lapidarer Intranet Posts verbreitet werden. Angeblich durchgeführte tiefgreifende Analysen zur wirtschaftlichen Lage des Unternehmens werden nicht offengelegt. Die gesamte Kommunikation wirkt in ihrer Ausführung wie eine unliebsame Verpflichtung.

Interessante Aufgaben

War schon besser. Überwiegend Maintenance und Legacy Support. Neue Ideen und Workflows muss man der Firma förmlich aufzwingen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr offenes, ausführliches und zugleich sehr reflektiertes Feedback. Auch wenn Ihre Bewertung kritische Punkte anspricht, schätzen wir Ihre Offenheit, mit der Sie Ihre Wahrnehmungen und Verbesserungsvorschläge teilen. Man spürt, dass Ihnen die Zukunft und die Weiterentwicklung von SICK am Herzen liegen.

Ihre Anmerkungen zu Innovation, Entscheidungsprozessen, Kommunikation sowie Entwicklungs- und Gestaltungsmöglichkeiten nehmen wir sehr ernst. Themen wie Transparenz, die Einbindung unterschiedlicher Perspektiven und die Nutzung von Potenzialen innerhalb des Unternehmens sind wichtige Aspekte unserer kontinuierlichen Weiterentwicklung. Der Wunsch nach mehr Mut, neue Ideen voranzutreiben und vorhandene Potenziale noch stärker zu nutzen, kommt in Ihrem Feedback sehr deutlich zum Ausdruck. Danke, dass Sie diesen Gedanken so klar ansprechen.

Auch Ihre Rückmeldung zur Regelung zum Mobilen Arbeiten nehmen wir aufmerksam auf. Wir wissen, dass der Arbeitsweg Zeit kostet und die veränderten Rahmenbedingungen für manche Mitarbeitende spürbar ist. Gleichzeitig erleben wir den persönlichen Austausch im Team und über Bereichsgrenzen hinweg als wertvollen Bestandteil der Zusammenarbeit. Dass Sie die bisherige Wirkung kritisch beurteilen, nehmen wir als wichtigen Impuls mit.

Vielen Dank für Ihre ehrliche Einschätzung und die konkreten Impulse. Wenn Sie Ihre Erfahrungen näher mit uns teilen möchten, freuen wir uns über den vertraulichen Austausch mit unserem People Business Partner-Team. Rückmeldungen wie Ihre helfen uns, unterschiedliche Perspektiven besser zu verstehen und uns kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Früher Top - Heute Flop - leider gehen die Firmenwerte in eine falsche Richtung

1,4
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SICK AG in Waldkirch gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

SICK ist in der IG Metall. Davon profitieren auch die AT-Mitarbeiter erheblich. Noch geben die Menschen die Hoffnung nicht ganz auf.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Vergleich mit der sonstigen Wirtschaft in vielen Bereichen Deutschlands, geht es der Firma richtig gut.
Die Menschen, die SICK so groß gemacht haben, ihre Energie und Kraft hier einzusetzen, nun vor die Tür zu setzen und damit diese auf Kosten der Gesellschaft auszusortieren, um die eigenen Gewinne zu maximieren, finde ich unmoralisch.

Verbesserungsvorschläge

Die Menschen haben SICK zu dem geführt, was SICK heute ist. Das sollte beachtet werden. Die Menschen waren mal das wichtigste Gut. Das sollte auch wieder so werden. Gewinn ist wichtig, aber die Gewinn-Ziele sollten in schwierigen Zeite auch angemessen sein.

Arbeitsatmosphäre

Schlecht. Stellenabbau, trotzt 6% Gewinn letztes Jahr und dieses Jahr sollen es sogar 8% Gewinn werden.

Image

Das Image für mich hat sehr stark gelitten. Das liegt an der Führung vom neuen Vorstand und die werden - was man so hört - von der Familie bzw. dem Haupteigentümer getrieben.

Work-Life-Balance

Hängt vom Job ab. Als FK in meinem Bereich darf man die Homeoffice-Rate auf keinen Fall reisen. Früher war das einfacher, dass man Familie und Beruf vereinheitlichen konnte

Karriere/Weiterbildung

Stellen werden gestrichen und abgebaut. Eine Karriere ist daher schwierig. Weiterbildung, nun online-Kurse sind gut, sonst ist es ein Kostenfaktor.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist noch ok, da sich alles an der IG Metall richtet. Auch die AT-Mitarbeiter sind danach ausgerichtet. Auch die Zusatztage an Urlaub kommen von der IG Metall. Aber das ist alles am Abnehmen. Der Arbeitgeber versucht hier alles zu streichen...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein, wie kann das gut sein, wenn man so mit den Mitarbeitern umgeht und wenn sie verbraucht sind, dann an den Staat abgibt...

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund der Situation kapseln sich viele Kollegen ab. Das gute miteinander, was die Firma mal ausgemacht hat, wurde durch die Aktion vom Vorstand zerstört.

Umgang mit älteren Kollegen

Vor allem ältere Kollegen sollen gehen, man möchte ein junges und dynamisches Unternehmen. Die älteren Kollegen, darum kann sich der Staat kümmern. Die Firma benötigt nur hohe Gewinne für die Eigentümer. Ob man in der Firma noch alt werden kann, das ist fraglich....

Vorgesetztenverhalten

Auf unterster Ebene ist es noch offen und ehrlich. Im mittleren und oberen Management versucht jeder die Probleme unter den Teppich zu kehren, damit man nicht in den Fokus vom Vorstand gerät. Dadurch herrscht mittlerweile ein Misstrauen, wodurch an den falschen Dingen gearbeitet wird.

Arbeitsbedingungen

Die Guten Bedingungen werden stückweise abgebaut. Wir hatten mal in den Pausen kleine Sportangebote, das ist jetzt gestrichen...

Kommunikation

Unter aller Kanone. Als FK erhält man keine Info, was der Vorstand eigentlich will und vor hat. Man bekommt Vorgaben, Mitarbeiter in der Leistung niedriger zu bewerten, um die Kosten zu reduzieren, oder damit sie frustriert sind und alleine gehen. Die Restrukturierungen die vor ca. 3 Jahren begonnen wurden waren absolut ineffizient. Die Kosten konnten nicht verbucht werden und dann wundert man sich, wo das Geld hin ist und warum Projekte nicht voran gehen.

Gleichberechtigung

Nein, kranke und schwache werden aussortiert. Nur noch Leistung zählt. Wer das nicht liefert, kommt auf die Liste und soll gehen.

Interessante Aufgaben

Es ist wie in jeder Firma....

1Hilfreichfindet das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, eine so ausführliche Bewertung zu schreiben.

Uns ist bewusst, dass die aktuellen Veränderungen – insbesondere im Rahmen der Restrukturierung – für viele Kolleginnen und Kollegen eine große Belastung darstellen und Unsicherheit auslösen. Das nehmen wir sehr ernst und es tut uns leid, dass Sie die Atmosphäre und Kommunikation im Unternehmen aktuell so negativ erleben.

Ein Punkt liegt uns besonders am Herzen richtigzustellen: die Aussage, unsere Entscheidungen dienten der reinen Gewinnmaximierung. Die Anpassungen, die wir vornehmen, verfolgen keinen isolierten Zweck der Gewinnsteigerung, sondern sind eine Reaktion auf ein sich veränderndes Marktumfeld, steigenden globalen Wettbewerb und die Notwendigkeit, SICK auch für die nächsten Generationen wettbewerbsfähig und zukunftssicher aufzustellen. Wirtschaftlicher Erfolg ist für uns kein Selbstzweck, sondern die Voraussetzung dafür, dass wir langfristig Arbeitsplätze, Innovationskraft und unsere sozialen Standards erhalten können.

Zum Thema Gleichberechtigung möchten wir ausdrücklich Stellung beziehen: Bei SICK gilt der Grundsatz, dass Leistungsbeurteilungen ausschließlich anhand fachlicher und persönlicher Kriterien erfolgen – unabhängig von Alter, Gesundheitszustand oder anderen persönlichen Merkmalen. Eine gezielte „Aussortierung" kranker, älterer oder schwächerer Kolleginnen und Kollegen entspricht nicht unseren Werten und ist nicht Teil unserer gelebten Unternehmenspolitik. Sollten Sie im konkreten Arbeitsalltag den Eindruck gewinnen, dass dies nicht gelebt wird, nehmen wir das sehr ernst – hierfür stehen sowohl unsere Ansprechpersonen aus HR und dem Betriebsrat gerne für ein vertrauliches Gespräch zur Verfügung.

Ihre Rückmeldungen zu Kommunikation, Führungskultur und dem Verlust bewährter Angebote (z. B. Sportangebote in den Pausen) nehmen wir als wichtigen Impuls mit in unsere internen Gespräche. Der Zusammenhalt und die Offenheit, die SICK über Jahrzehnte ausgezeichnet haben, sind uns bewusst und wir arbeiten daran, diese auch in herausfordernden Zeiten wieder stärker erlebbar zu machen.

Wenn Sie mögen, kommen Sie gerne direkt auf uns zu – im persönlichen Austausch können wir konkreter auf Ihre Anliegen eingehen.

Guter Arbeitgeber - Leider mangelnde Leistungskultur und schlecht umgesetzte Restrukturierung

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei SICK AG in Waldkirch gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

1. Die neue Führungskultur - mit der Betonung der Notwendigkeit von Leistungsbereitschaft betrachte ich, theoretisch, als positiv. Die Arbeitsbedinungen sind einzigartig in der Region, insbesondere das Gehaltsniveau.
2. Die Abschaffung des unbegrenzten Home Office war ein wichtiger und richtiger Schritt, die Teamdynamiken haben sich deutlich verbessert.
3. Den Mut des Vorstandes eine Restrukturierung anzustoßen, nur die Ausführung muss sich noch verbessern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Low-Performer werden weiterhin geduldet und gefördert. Teilweise existieren Netzwerke von Low-Performern die sich gegenseitig stützen. Die Leistungskultur existiert bisher nur theoretisch.
2. Das Unternehmen ist von viel Verwaltung geprägt - die jeweilig Verantwortlichen sind stark davon geprägt diese Verwaltungsprozesse zu erhalten, komplexer zu gestalten und den Ablauf im Unternehen zu verlangsamen um ihre eigene Notwendigkeit darzustellen. Dies wird oft geschickt mit wirtschaftlichen Risiken für das Unternehmen begründet. Hier sollte konsequent entbürokratisiert und flexibilisiert werden, z.B. durch die externe Vergaben von nicht zentralen Prozessen, die dann konsequent an Kennzahlen gemessen werden können.

Verbesserungsvorschläge

1. Die Restrukturierung zügig und kompromisslos basierend auf einer Leistungskultur durchführen - High-Performer halten, ihnen Sicherheit und Perspektive bieten um sie zu Höchstleistungen zu bringen und zeitgleich konsequent das Unternehmen von Low-Performern befreien. In diesem Zug sollte der Vorstand aufhören sich von Seiten des Betriebsrates auf der Nase herumtanzen zu lassen sondern seine Forderungen klar & nachvollziehbar formulieren. Das ist keine Härte - das ist Handeln das Vertrauen schafft. Wenn das für das Unternehmen höhere Kosten verursacht sollten diese als gute Investition in die Zukunft angesehen werden.
2. Anpassung des Entgeltsystems um High-Performer entsprechend ihrer Rolle entlohnen zu können.
3. Die Leistungskultur konzernweit konsequent und mit der notwendigen nachvollziehbaren Konsequenz etablieren - Leistungskultur ist mehr als Intranet Posts und Plakate im Büro. Leistungskultur muss gelebt werden, fehlende Leistung muss Konsequenzen haben um das Vertrauen aller zu erlangen.

Arbeitsatmosphäre

Natürlich ist die Stimmung derzeit nicht überall positiv. In herausfordernden Zeiten entstehen unterschiedliche Perspektiven, Erwartungen und auch Spannungen. Diese auszuhalten und konstruktiv damit umzugehen, gehört zu den zentralen Fähigkeiten, die gerade in Phasen der Veränderung gefragt sind.

Image

Entgegen vielen Bewertungen besitzt das Unternehmen in der Region immer noch einzigartige Strahlkraft. Ein gutes Image setzt sich nicht nur aus guten Arbeitsbedingungen zusammen, sondern auch aus nachvollziehbaren Handlungen die Vertrauen schaffen, auch wenn sie für einzelne Unsicherheiten mit sich bringen können.

Work-Life-Balance

Hervorragend, ehrlicherweise wäre durchaus auch möglich dem Unternehmen an dieser Stelle entgegen zu kommen. Herausfordernde Zeiten erfordern von allen Stakeholdern die Einbringung von bisherigen Privilegien.

Karriere/Weiterbildung

Trotz des klar formulierten Anspruchs, eine stärkere Leistungskultur zu etablieren, wird die Umsetzung nicht konsequent verfolgt. Es werden anhaltende Minderleistungen weiterhin toleriert, während im Rahmen der Restrukturierung vor allem soziale Kriterien im Vordergrund stehen und individuelle Leistung bei der Auswahl der auscheidenden Mitarbeitern keine Rolle zu spielen scheint. Dies wird von leistungsbereiten Mitarbeitenden als problematisches Signal empfunden und kann dazu beitragen, dass sich einige zunehmend vom Unternehmen abwenden oder sich bereits für einen Wechsel entscheiden haben.

Gehalt/Benefits

Einmalig in der Region. Hier wäre von Seiten der Mitarbeiter auch möglich ihren Beitrag zu leisten um das Unternehmen in herausfordernden Zeiten zu unterstützen.

Kollegenzusammenhalt

Leider ziehen es viele Kollegen in Zeiten der Unsicherheit vor, ihren Fokus auf Unsichtbarkeit zu verlagern.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte informieren regelmäßig, transparent und nachvollziehbar auf Basis der ihnen vorliegenden Informationen.

Kommunikation

Der Vorstand informiert regelmäßig und legt Entscheidungen sowie deren Hintergründe so transparent und nachvollziehbar wie möglich dar. Ziel ist es, Orientierung zu geben und durch eine offene Kommunikation Vertrauen zu schaffen – gerade in einer Phase, die für viele Kollegen mit Unsicherheit verbunden ist. Aus meiner Sicht fehlt derzeit aber ein stärkerer Fokus auf Leistungsträger und deren gezielte Ansprache.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sick needs to improve

2,6
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 bei SICK AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

* Most people are good to work with, especially in development.
* The salary when you do cyber sec.
* Most people are good to work with, especially in development.
* The salary when you do cyber sec.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Someone, maybe the executive board should handle the "too many burned bridges" situation in cyber security. People have too many reservations working with our team because our own team members once did a terrible job when it comes to dealing with people. That was a problem for years. And it still is.

Verbesserungsvorschläge

* Address the cyber security silo situation and inefficiency.
* Reward people for collaboration, transparency, honesty and pragmatism.

Arbeitsatmosphäre

It' pretty grim in 2026. Everyone thinks he might get fired, executive board communication is clueless. A very unproductive year.

Gehalt/Benefits

Salary is great. Cyber security gets you a lot of money with moderate experience.

Kollegenzusammenhalt

In cyber security that was always a problem. Can't go into detail here.

Vorgesetztenverhalten

The culture in cyber security is just bad. I think the company just stuck with the wrong person. This is why everything is slow, but very expensive, collaboration is difficult and the lack of trust enforces the silo separation.

Kommunikation

Communication even got worse over time. They fired hundreds of people. Now the want to fire 500 on top of that. No one explains how they reached this number. High-performers get fired because they work at locations not close to Waldkirch.

Interessante Aufgaben

Well, it depends. But it's very process-based, formal, boring and inefficient.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Thank you for your detailed and honest feedback, and for the time you contributed to our organization.

We note with concern that you experienced difficulties in collaboration, communication, and the overall working atmosphere, particularly within the Cyber Security division. Fostering an environment built on trust, transparency, and effective global collaboration is central to our leadership principles, and your observations highlight areas that warrant continued attention.

We would, however, respectfully take issue with one characterization: the statement that "hundreds of people were laid off" does not accurately reflect the situation. While the organization is currently undergoing a period of structural transformation that includes a planned reduction in headcount, we consider it important to represent this process in precise and factual terms. We remain firmly committed to managing these changes with due responsibility and in a spirit of transparency towards all those affected.

We regard your feedback as a valuable contribution to our ongoing improvement efforts and thank you for raising these points. Should you wish to continue this dialogue, your former People Business Partner remains available for an open and constructive exchange.

Nach wie vor sehr guter Arbeitgeber

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei SICK AG in Waldkirch gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsbedingungen und Verdienst; Förderung von Austausch und Kollegialität; Wertschätzung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Neu eingeführte Anwesenheitsquote von 60%, die das flexible Arbeiten auch hinsichtlich Familie deutlich einschränkt und die in manchen Aspekten auch nicht ganz fair umgesetzt ist. Hier hoffe ich auf Nachbesserung.

Verbesserungsvorschläge

Optimierung der internen Strukturen; Prozesse meist bürokratisch und sehr komplex, was Abstimmungen und das Vorangehen schwierig macht. Das hemmt teilweise den Output. Entscheidungen werden oft nur sehr schleppend getroffen oder an den Vorstand delegiert.

Arbeitsatmosphäre

Entgegen der in der aktuellen Berichterstattung in der Presse nehme ich keine grundsätzliche negative Stimmung war. Stattdessen erlebe ich viel Austausch innerhalb der Belegschaft, der seitens des Unternehmens auch gefördert wird. Es gibt viele Kaffeeecken, Sitzmöglichkeiten und auch einen Barista. Zudem nehme ich viel Wertschätzung wahr. Negative Stimmung kommt sehr häufig von alt-eingesessenen Kollegen (Früher war alles besser).

Image

Nach wie vor sehr guter Arbeitgeber

Work-Life-Balance

35 Stunden Woche mit flexibler Arbeitszeit. Vorgesetzte zeigen Verständnis für private Dinge. Abzug für neu eingeführte Anwesenheitsquote.

Karriere/Weiterbildung

Da das mittlere Management mehr und mehr abgebaut wird und sich das Unternehmen im Kostensparmodus befindet eher schwierig, aber möglich

Gehalt/Benefits

Dank Tarifleistungen hervorragend

Vorgesetztenverhalten

Habe hier viele Freiheiten; ist aber von den Vorgesetzten abhängig.

Arbeitsbedingungen

Hervorragend

Kommunikation

Es findet sehr viel Kommunikation seitens Vorstand statt; auch werden hier vielfältige Austauschmöglichkeiten geboten. Nur scheinen die Antworten nicht zu gefallen, weshalb die Kommunikation of als schlecht bewertet wird.

Gleichberechtigung

Findet hier ohne Einschränkungen statt

Interessante Aufgaben

z.T. sehr technisch und komplex


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr wertschätzendes und zugleich differenziertes Feedback – gerade in den aktuell herausfordernden Zeiten bedeutet uns Ihre positive Gesamtbewertung viel.

Es freut uns sehr, dass Sie Arbeitsatmosphäre, Kollegialität und die Rahmenbedingungen so positiv hervorheben und SICK empfehlen. Ihr Hinweis zur Kommunikation bestärkt uns in unserem Anspruch: transparent, regelmäßig und auf Augenhöhe zu informieren – das ist für uns keine Frage der Situation, sondern der Haltung.

Die Rückmeldungen zur Anwesenheitsquote und zu unseren internen Prozessen nehmen wir als wichtige Impulse mit – insbesondere dort, wo Regelungen in der Praxis als uneinheitlich oder belastend empfunden werden.

Dass Sie SICK nach wie vor als sehr guten Arbeitgeber empfehlen, ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich. Herzlichen Dank.

Wir setzen auf Transparenz

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