39 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein offenes Ohr und viel Vertrauen in die Mitarbeiter. Das Gefühl, mit internationalen Kunden, etwas zu bewegen. Team-Events.
Schlecht ist immer relativ. Mehr Personal würde an mancher Stelle Druck rausnehmen.
Bekanntheit steigern (auch regional).
Gute Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen. In manchen Büros wird es mittlerweile zu eng. Daran wird aber gearbeitet.
Sehr guten internationalen Ruf in der Branche. Außerhalb davon wenig bekannt.
Hier hängt es vom Bereich ab, in dem man tätig ist. Gearbeitet werden muss schon überall und ja, es gibt Bereiche in denen regelmäßig Überstunden anfallen. Auf der anderen Seite kann man sich die Arbeitszeit in der Regel recht flexibel einteilen, so dass z. B. auch private Termine (Arzt, Handwerker etc.) kein Problem sind. Alles eine Frage der Abstimmung mit den Kollegen.
Wer möchte, der kann. Eigeninitiative vorausgesetzt.
Gehalt ist Verhandlungssache und abhängig von Position und Qualifikation. Es gibt eine Reihe von Benefits die heute als Standard gelten (Kaffee, Säfte, Obstkörbe) aber auch sehr konkrete Vorteile (bAV, Hansefit, Corporate Benefits, Einkaufskarte).
Es ist ein Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden, dieses hat aber noch Potenzial. Es werden immer mehr Aktionen und Maßnahmen durchgeführt, aber auch von allen eingefordert.
Eine der ganz großen Stärken des Unternehmens ist zweiflos der Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Mehr kann man dazu nicht sagen.
Es wird kein Unterschied gemacht. Insgesamt eher jüngere Kollegen. Das ist gerade für Absolventen eine große Chance. Auf der anderen Seite gibt es eher wenige Kollegen, die z. B. den Renteneintritt in der Firma erleben.
Nur positives. Hier kommt es natürlich sehr stark auf die Person an.
Ausstattung/Atmosphäre gut, aber je nach Standort unterschiedlich. Viel im Wandel aktuell.
Mehrere Standorte und Firmen erschweren ab und zu den Kommunikationsfluss. Es gibt eine MA-Zeitung, Townhall-Meetings und digitale Kanäle.
Keine Unterschiede bemerkbar. Natürlich aufgrund der Berufe ein großer Anteil an männlichen Mitarbeitern.
Viel Raum für Eigeninitiative und Gestaltung der Aufgaben. Spannende Projekte mit dem Gefühl, an großen Entwicklungen teilzuhaben.
Meine Empfindung: Ständiger Druck, ständig Meldungen der Geschäftsführung im Sinne von: „Wir könnten viel besser sein! Das muss schneller gehen!“ usw., jahrelang!
Kein festes Budget für Weiterbildung. Zeigt man Eigeninitiative erntet man sinngemäß ein „Muss das jetzt wirklich sein?“. Wenn man ernsthaft daran interessiert wäre, dass Mitarbeiter sich weiterbilden und weiter entwickeln, dann würde man jährlich Summe X investieren.
Ich verdiene jetzt deutlich mehr und habe dabei auch mehr Urlaub. Fakt.
Maschinen stehen ungenutzt rum, werden nicht verkauft, aber Geld für eine Solaranlage ist nicht da?
Bis auf Einzelfälle waren die Kollegen super (hilfsbereit, freundlich, offen, bemüht etwas zu verbessern)
Wenn es sie denn gibt…
Meine Meinung: Offiziell darf sich jeder einbringen „bla bla“, am Ende passiert dann doch was der Geschäftsführer will. Mitglieder der zweiten Führungsebene müssen das Spiel mitspielen, sonst sind sie raus. Wieviele Produktionsleiter gab nochmal in den letzten paar Jahren?
Chronischer Platzmangel.
Kommuniziert wird das Eine, getan das Andere.
Nichts Negatives bekannt.
Spannende Aufgaben, viele Möglichkeiten den Tellerrand zu verschieben, Abwechslung sorgt für anhaltende Motivation
In der Branche inzwischen bekannt und renommeirt, auf der Straße fast unbekannt.
Gleitzeit ohne Kernzeit. Arbeitszeiten, Urlaub und Freizeit wird respektiert. Mobiles Arbeiten ist möglich, wenn sinnvoll umsetzbar.
Weiterbildung und Weiterentwicklung sind möglich und werden im üblichen Rahmen gefördert. Traditionell Karriere machen ist aber kein großes Thema. Zum Einen ist das Unternehmen nicht groß genug dafür, zum anderen wird gezielt auf flache Hierarchie hin gearbeitet. Man kann Projekt- und Personalverantwortung übernehmen, die klassische Karriereleiter findet man hier aber nicht.
Der Branche und Region angemessen. Zusatzleistungen wie Firmenfitness und BAV werden angeboten.
Hoher Anspruch an soziales Verhalten, meiner Ansicht nach überdurchschnittlicher Anspruch an nachhaltiges Handeln. Teilweise nicht konsequent zuende gedacht, Absichten stimmen aber.
Viel Austausch über die Abteilungs- und Fachgrenzen hinweg, offener Umgang. Habe so gut wie nie Ellenbogenmentalität erfahren.
Keine negativen Erfahrungen gemacht oder bekannt. Relativ junges Unternehmen, ältere Mitarbeiter werden aber nicht erkennbar anders behandelt.
Faire Absichten der Belegschaft gegenüber. Feedback wird aktiv eingefordert. Manchmal fehlt etwas Verständnis für die Situation in einigen Abteilungen, was dann der Umsetzung des eigentlich guten Willens im Weg steht.
Ausstattung ist angemessen, auch fürs mobile Arbeiten. Platzmangel durch ständiges Wachstum ist ein Dauerthema, die Büros und Werkplätze sind aber nicht überfüllt.
Viele Bemühungen, aber weiterhin Nachholbedarf. Manchmal zu wenig Infos (Unwissenheit), manchmal zu viel und zu früh (Verunsicherung). Es wird merklich daran gearbeitet, ist aber weiterhin eine große Baustelle.
Aktive Bemühungen, das Gehalt geschlechtsunabhängig zu behandeln, keine negativen Erfahrungen gemacht oder direkt mitbekommen.
Viel Abwechslung, sehr spezielle Branche mit gleichzeitig vielfältigen Kunden und Anwendungen.
Alle Kollegen sehr sehr nett und hilfsbereit. Man kann jeden Kollegen aus allen Bereichen jederzeit ansprechen und es wird einem immer zuvorkommend weitergeholfen. Alle Kollegen sind gleichberechtigt, egal ob Mann oder Frau, Produktionsmitarbeiter oder Ingenieur.
Bei Kunden und meinen Kollegen ist das Image der Firma sehr gut. In meinen 7 Jahren habe ich auch schon so einige Abteilungen durchlaufen und hab im Allgemeinen die Erfahrung gemacht, dass die Leute gerne in der Firma arbeiten. Natürlich gibt es auch (wenige) unzufriedene Personen, die sich vorrangig hier auf solchen Bewertungsplattformen äußern. Dadurch hat die Firma nach außen hin sicherlich ein deutlich schlechteres Image als das allgemeine interne Image unter den Angestellten. Nichtsdestotrotz sollte man auch die Unzufriedenheit der Minderheit ernst nehmen und gucken woran das liegt und ob einige Punkte der Unzufriedenheit berechtigt sind und ob man da was Verbessern kann.
Ich persönlich mach relativ viele Überstunden. Werde aber nie dazu gedrängt, sonder mache das aus freien Stücken. Aber es ist schon richtig, dass relativ viel Arbeit ansteht und ein wenig mehr Entlastung in Form von neuen Kollegen wünschenswert wäre. Alle Überstunden werden ohne Probleme ausgezahlt oder man kann sie durch Freizeitausgleich "abfeiern".
Die Firma ist in den letzten Jahren stark gewachsen und hat auch das Potential in Zukunft weiter zu wachsen. Dabei werden bestimmt auch interessante Stellen für eingesessene Mitarbeiter frei.
Natürlich. Gehalt könnte immer besser sein. Dafür ist man sehr flexibel in seinen Arbeitszeiten. (Ein Traum für jede junge Familie) Zusätzlich zum Gehalt gibt es Gutscheinkarten, frisches Obst, freie Getränke und freien Kaffee.
Hier ist mir kein negatives Beispiel bekannt. Allerdings könnte man mehr auf lokale Zuliefere setzen, als immer alles von weit weg zu beziehen.
Alle Kollegen sind wirklich sehr nett und man arbeitet miteinander und nicht gegeneinander.
Hier ist mir auch nie etwas negatives aufgefallen. Im Gegenteil... wir sind ein eher junges Team und hätten gerne ein paar ältere Kollegen um von deren Erfahrungen zu profitieren.
Die Vorgesetzten sind immer freundlich und fair. Sie geben sich auch viel Mühe auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen. Klappt natürlich nicht immer.
Ruhige und gut ausgestattete Büros. Teure Laborausstattung wird manchmal nicht oder sehr zögerlich angeschafft. Dann wird eher versucht eine Alternative zu finden oder eine eigene Lösung zu entwickeln.
Es wird sich sehr viel Mühe gegeben die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten. Die Firmenleitung bereitet wirklich aufwendige Präsentationen vor um die Mitarbeiter über die aktuelle Situation und die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens zu informieren. Natürlich sind auch immer mal wieder vereinzelnt Fragen dabei, die nicht beantwortet werden. Aber bei über 200 Angestellten kann auch nicht auf jede individuelle Frage in solchen Präsentationen eingegangen werden. Sollte eine Frage unbeantwortet bleiben, so kann man mit ziemlicher Sicherheit die Firmenleitung einfach direkt fragen und erhält eine Antwort.
Mir ist nie eine Ungleichbehandlung aufgefallen.
Hier müsste man eigentlich noch mehr Sterne vergeben können. Die Arbeit is extrem interessant und man arbeitet wirklich an den Grenzen des machbaren. Bei der Umsetzung der Arbeit ist der Weg meistens im vorhinein nicht klar und man hat es selber in der Hand welchen Lösungsansatz man ausprobieren möchte. Sollte es dann am Ende doch nicht klappen, so ist das absolut nicht schlimm und man verbucht die Erfahrung als "Lessons Learned"
Die absolute Offenheit aller Kollegen*innen. Man wird hier wirklich als Mensch gesehen und nicht als Arbeitskraft. Jeder darf seine Meinung äußern und wird voll und ganz ernst genommen. SmarAct bietet eine super Work-Life-Balance.
Das einige Kollegen*innen an allem etwas auszusetzen haben und sich mit nichts zufrieden geben (dafür kann das Unternehmen aber nichts).
Ich komme total gerne zur Arbeit. Egal wie stressig es mal im Alltag ist, die Kollegen*innen sind immer alle super hilfsbereit und freundlich. Absolut tolles Klima.
Das Image intern stimmt nicht mit der Realität überein. Es wird oftmals hier und da gemeckert und gemotzt über Sachen, die absolut nicht der Wahrheit entsprechen. Doch anstatt bei den richtigen Stellen nachzufragen oder es anzusprechen, geht vieles über den "Flurfunk". Wenn man die richtigen Stellen befragt, bekommt man immer eine nette und freundliche Antwort und Erklärung. Ich finde es sehr schade, dass Kollegen*innen lieber meckern und motzen, statt dem Ganzen auf den Grund zu gehen und das zu klären oder die Wahrheit zu erfragen. Das Unternehmen (finde ich) bemüht sich immer sehr und ist sehr fair den Mitarbeitern gegenüber.
Sehr gut. Es gibt keine Kernarbeitszeit mehr. Wir können kommen und gehen wie wir wollen, es muss nur selbstverständlich im Team passen. Aber das ist alles eine Sache der Absprache. Und es funktioniert einwandfrei. Die Zeiten werden gestempelt und somit kann man auch frei über seine Überstunden verfügen (Gehalt und/oder Freizeit). Man muss sich nie rechtfertigen, wenn man eher geht oder später kommt. Ich kenne kein Unternehmen in dem das so super funktioniert.
Es gibt keinen festen Katalog an Weiterbildungen. Aber jeder kann sich regelmäßig etwas heraussuchen und das beim Kreisleiter*in/Teamleiter*in oder beim HR anfragen. Dann bekommt man in der Regel seine Weiterbildung gebucht und auch bezahlt. Logischer Weise sollte diese auch etwas mit dem Beruf zu tun haben und nicht nur mit dem Einzelnen im privaten. Hier ist Eigeninitiative gefragt, aber am Ende sind wir alle Erwachsen und können unsere Wünsche nach persönlicher und beruflicher Weiterbildung selbst in die Hand nehmen und genau dies wird hier gewünscht und gefördert.
Gehälter werden jährlich überprüft und angehoben. Wenn man seinen Job ernst nimmt sich einbringt, bekommt man jedes Jahr mehr Geld, ohne dass man danach fragen muss.
Urlaub kann gegen Gehalt eingetauscht werden, in beide Richtungen. Man kann seinen eigenen Urlaub aufstocken, in dem man welchen dazu "kauft". Oder man entscheidet sich für mehr Geld und weniger Urlaub. Dann kann man auch ein paar Tage Urlaub "verkaufen". Man kann sich also frei entscheiden, ob man mehr Geld oder mehr Freizeit haben möchte.
SmarAct bietet Hansefit an und es gibt seit Oktober 2022 Gutscheinkarten, auf denen man 45€ netto überwiesen bekommt und bei verschiedenen Unternehmen einlösen kann.
Zudem kann man sich seine Überstunden ausbezahlen lassen (ohne Einschränkungen) oder seine Überstunden abfeiern. Dies kann man auch jederzeit frei entscheiden.
Auch BAV wird nicht nur angeboten sondern auch vom Arbeitgeber bezuschusst.
Es gibt regelmäßige Firmenevents. Das Sommerfest ist nicht nur für die Kollegen*innen sondern auch für die Familien und den Anhang. Dazu gibt es noch jedes Jahr eine Weihnachtsfeier und alle zusammen gehen einmal im Jahr auf den Kramermarkt in OL - auch hier wird alles bezahlt.
Sehr großes Sozialbewusstsein. Anfang 2022 wurde sogar eine größere Summe gespendet. In der Vergangenheit wurde auch oftmals gespendet, hier durften die Mitarbeiter*innen in einer Umfrage sogar abstimmen und mitbestimmen wo das Geld hingehen soll.
SUPER! richtig tolle Kollegen und ich habe jede Menge Spaß am Arbeiten. Alle sind super hilfsbereit und lieb. Jeder hat immer ein offenes Ohr und hilft wo er kann.
Alle werden absolut gleich berechtigt.
Immer freundlich und respektvoll. Manchmal dauern bestimmte Antworten ein wenig länger, aber am Ende bekommt man immer eine gute Antwort. Das Verhalten ist stets auf Augenhöhe und immer sehr respektvoll. Die Vorgesetzten sind immer sehr engagiert und fair.
Ich kann nichts negatives sagen. Höhenverstellbare Tische, gute PC´s, Klimaanlagen in den Büros und allgemein gute Ausstattung. Wenn man etwas benötigt, muss man einfach nur fragen und bekommt es zur Verfügung gestellt.
Klappt mal mehr und mal weniger gut. Aber ich finde das normal und das ist in jedem Unternehmen so. Manche Informationen gehen auf ihrem Weg verloren, wenn zu viele Personen daran beteiligt sind. Aber das hat (finde ich) mit dem Unternehmen nichts zu tun. das Unternehmen befindet sich in mitten einer Transformation und einer Umstrukturierung, dies bringt auch manchmal etwas negatives mit sich oder das etwas was am Anfang noch nicht gut funktioniert. Es wird aber stetig daran gearbeitet um bestimmte Kommunikationen und Prozesse zu verbessern.
Alle werden absolut gleich berechtigt. Keiner wird nach seinem Geschlecht beurteilt, sondern nach dem was man kann. Jeder hat die Chance sich weiterzubilden und weiterzuentwickeln. Hier steht der Mensch im Fokus!
In meinem Bereich sehr Abwechslungsreich. Andere Bereiche kann ich selbstverständlich nicht beurteilen. Aber ich bin sehr zufrieden und fühle mich sehr wohl. Es kommen immer spannende und neue Aufgaben dazu, die einen persönlich fordern und weiterbringen.
Die Gleitzeit
Mehr auf die Arbeitnehmer hören und die Gehälter unbedingt anpassen.
Gleitzeit
Es gibt keine Weiterbildung in der Produktion, man bleibt für immer jemand der positionierer baut
Ist einfach zu wenig und Gehälter werden nicht angepasst.
Ist gut
Gibt es kaum
Meistens das selbe
Gehalt kommt pünktlich, spannende Arbeit, schöne Firmen-Events, kostenfreie Getränke und Obst
Mutmaßlich werden positive Bewertungen von Seiten des Arbeitgebers geschrieben, um negative Bewertungen auszugleichen
Permanentes Meckern und Unmut in der Belegschaft, seit Jahren, das drückt die Atmosphäre gewaltig. Das Arbeiten wurde zeitweise von ununterbrochenem Schimpfen und Beschweren überlagert, was unheimlich demotiviert
Gutes Image bei den Kunden, schlecht bei den Mitarbeitern
Großes Arbeitspensum, allerdings weitestgehend selbst einteilbar. Homeoffice möglich
Keine aktiv angebotenen Weiterbildungen wurden hier angeboten, es gab nicht eine einzige (!) Schulung in diesem Unternehmen innerhalb mehrerer Jahre und keine nennenswerten Karriere-Schritte
Absolut unterdurchschnittliche Bedingungen (Bezahlung und Urlaub)! Absprachen werden systematisch nicht eingehalten
Sehr gut, man hilft sich, wo möglich. Die Türen stehen wortwörtlich jederzeit offen...
Offiziell flache Strukturen, tatsächlich autokratische Ausprägungen
Die technische Ausstattung ist teils unterirdisch, man lernt sich daran zu gewöhnen und Ineffizienz der eigenen Arbeit hinzunehmen
Durchschnittlich bis schlecht
Zeitweise sehr spannende Arbeiten!
Das Vertrauen in die Teams und die Stärkung der Teams.
Wir hatten schöne Feiern. Wegen Corona jetzt leider seltener. Es soll aber bald wieder gehen.
Vor Corona war es für mich manchmal zu laut. Hoffentlich bleibt es auch danach ruhig.
Mehr zeigen, was wir für unsere Kunden tun. Manche von uns bekommen davon nicht genug mit.
Fehler bei Aufträgen bremsen uns aus. Das kann besser werden.
Sehr gut. In meiner Gruppe werden Aufgaben gerecht verteilt und wir helfen uns gegenseitig.
Tolle Produkte und bekannte Kunden.
Die täglichen Arbeitszeiten können wir selbst einteilen. In meiner Gruppe gibt es keine Kernzeit. Wir sprechen uns untereinander ab, damit wir uns gegenseitig vertreten können. Mir wurde immer der beantragte Urlaub gewährt. Angewiesene Überstunden gab es hier noch nicht. Ich kann selbst entscheiden, wie ich meine Stunden aufbaue und abbaue. Man kann Urlaub und Gehalt nach einer Formel tauschen. Ich weiß, dass auch die Arbeitszeiten nach Wunsch anpassen werden können. Alles ist sehr flexibel.
Ich bin zufrieden. Jeder, der will, kann interessante Aufgaben finden und wird dabei unterstützt, zum Beispiel durch Aus- und Weiterbildung. Man muss sich aber schon kümmern.
Die Firma hat einen ausgebildeten Coach, der uns gute Schulungen gibt.
Passt
Aufträge aus der Waffenindustrie und Militärtechnik werden nicht angenommen. Es wird für wohltätige Zwecke gespendet. Was das Umweltbewusstsein angeht, so fällt mir ein, dass der Abfall getrennt wird und wir auf den sparsamen Umgang mit Materialien achten.
Super! So gut habe ich es noch nie erlebt.
Wir sind ein junges Team mit wenigen älteren Kollegen. Für die scheint alles in Ordnung zu sein.
Sie sorgen dafür, dass wir die Aufgaben gut bewältigen können. Wenn es Probleme gibt, helfen sie und verteilen die Aufgaben neu. Ich kann Fragen stellen und bekomme Hilfe.
Finde ich sehr gut, wie unter Work-Life-Balance steht. Auch die kostenlosen Getränke und Obst sind gut.
Es gibt viel Informationen auf verschiedenen Wegen: Persönlich, Gruppenmeetings, Emails, Newsletter, Videos, Aushänge. Es wäre gut, wenn wir noch mehr über die Anwendung unserer Produkte erfahren können.
Immer der Fall.
Viele verschiedene Produkte, die unterschiedlich zu bauen sind. Man kann sich Schwerpunkte nehmen, was ich gut finde, sonst wird es zu viel. Ich habe eine Aufgabe gefunden, die ich hier noch zusätzlich mache. Ich merke, dass ich damit in meiner Gruppe helfe.
Innovationskraft.
Kaum Sozialbewusstsein.
Feste Strukturen werden verhindert.
Den verspiegelten Raum verlassen und die Wirklichkeit betrachten. Produktion lebt von Facharbeitern.
Seit 2016 baut Arbeitsklima drastisch ab. Sobald eine Struktur „droht“ zu funktionieren wird alles wieder über Bord geworfen und das Rad neu erfunden.
Aus Kundensicht gut. Aus Arbeitnehmersicht: baut ab.
Kernarbeitszeiten wurden abgeschafft.
Externe Weiterbildung werden nicht angeboten.
Man erhält den Bundesdurchschnitt. Mir sind aber auch Fälle bekannt, wo es starke Unterschiede trotz gleicher Tätigkeiten gibt.
Ok. Es wird eine Betriebsrente angeboten. Soweit so gut. Aber darüber hinaus ist das so eine Sache…
Innerhalb der Abteilung ok.
Ist genauso wie der Umgang mit Facharbeitern.
Es gibt/soll nur noch „Kreisleiter“ geben.
Man muss nicht mehr wegen jedem Miniwerkzeug nachfragen, sondern kann das einfach über den Einkauf bestellen. Insofern hat sich der Punkt Wekzeugbeschaffung verbessert.
Viele Informationen gehen verloren, weil es per Definition keine Vorgesetzte mehr gibt.
Hängt einzig und alleine davon ab, ob man mit Leuten in Schlüsselpositionen gut kann.
Man fertigt komplexe Technik, wo die Abstimmung mit anderen Bereichen erforderlich ist.
Dass versucht wird, neue Wege zu gehen, indem z. B. vermehrt die Belegschaft in Entscheidungen eingebunden wird. Gut finde ich auch, dass es Sprechstunden bei Abteilungsleiten bis hin zur Geschäftsführung für alle gibt.
Dafür sorgen, dass fehlerhafte Bauteile und Stücklisten schnell erkannt und korrigiert werden.
Es sollte auf die negativen Einträge bei Kununu reagiert werden, damit nicht ein falsches Bild entsteht.
Zwischen den meisten Kollegen herrscht eine gute Atmosphäre. Man merkt, dass dies dem Arbeitgeber wichtig ist. So werden z.B. auch eigene/lokale Teamevent gefördert. Ich finde, dass ist in Corona-Zeiten eine gute Idee.
Es gibt einige wenige Kollegen, die versuchen, alles schlecht zu reden (dazu mehr unter der Überschrift Kollegenzusammenhalt). Bei ca. 190 Kollegen ist dies aber wahrscheinlich normal.
Unsere Kunden sind begeistert. Ab und an bekommen wir von unseren Vertrieb Lobesmails der Kunden gezeigt. Das freut natürlich! Die Namen unserer Kunden darf ich wohl nicht nennen, aber es sind viele Bekannte dabei, auch solche, die die Welt verändern. Und wir helfen dabei!
In den meisten Abteilungen kann man die Zeit flexibel einteilen. Man muss sich nur mir den direkten Kollegen abstimmen, so dass die Arbeit gut gemacht werden kann. Ich habe einen 40h-Vertrag, andere haben die Arbeitszeit aber auch reduziert. Wir haben ein Gleitzeitkonto. In meinen Jahren hier habe ich es kein einziges Mal erlebt, dass Überstunden angewiesen worden sind.
Es finden regelmäßig Schulungen mit immer neuen Themen (z.B. Kommunikation, Feedback und demnächst Zeitmanagement) statt. Die Teilnahme wird allen angeboten, ist aber freiwillig.
Gerade mit der Kreisstruktur, die zurzeit eingeführt wird, ergeben sich wahrscheinlich viele Chancen, da man dann großen Einfluss auf die eigenen Aufgaben hat. Ich finde das Thema, was wir z.B. in einem Workshop kennenlernen konnten, spannend. Ich habe aber auch großen Respekt davor, da ich so noch nie gearbeitet habe. Es gibt Kollegen, die man bei Fragen dazu ansprechen kann.
Geld kann man nie genug haben. ;-)
Es wird versucht, die Belegschaft besser in die Prozesse einzubinden und mitbestimmen zu lassen. So wurden z.B. Kollegen aufgerufen, in einem Kreis zusammenzuarbeiten, um die Form der Gehaltserhöhungen zu diskutieren und festzulegen.
Die SmarAct stellt den Kollegen frisches Obst, Getränke wie Säfte, Kaffee und Tee, vermögenswirksame Leistungen zur Verfügung sowie die Möglichkeit, HanseFit zu nutzen.
Es wird darauf geachtet, dass Müll und Verschwendungen vermieden werden, und es wird auf Mülltrennung geachtet.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt super. Es wird Wert auf ein kollegiales Miteinander gelegt.
Das klappt im Großen und Ganzen sehr gut, wenn es leider auch vorkommt, dass Einzelne das Arbeitsklima negativ beeinträchtigen. Es sind die Leute, die sich hier in dieser Plattform mit negativen (oft unwahren) Äußerungen austoben – und das dann auch noch stark finden. Mir ist das unverständlich. Deswegen schreibe ich auch hier etwas, da ich die unfairen Aussagen gerne korrigieren möchte.
Alle Kollegen werden gut in die Teams eingebunden.
Es herrscht grundsätzlich ein ruhiger Ton. Eventuelle Kritik wird sachlich vorgetragen.
Interessant ist, dass wir immer weniger Vorgesetze in der Firma haben. Das ist in einigen Bereichen wohl schon ganz umgestellt, aber bei uns in der Produktion kommt es langsamer an. Man merkt aber, dass sich etwas ändert. In Zukunft sollen wir unsere Führungskräfte wohl wählen können. Ob das klappt?
Die Arbeitsorganisation befindet sich im Umbruch. Klar sollte sein, dass nicht alles direkt umgesetzt werden kann. Beschwerden und Hinweisen wird nachgegangen.
Auf Arbeitsschutz wird großen Wert gelegt.
Durch die Pandemie schwieriger geworden, trotzdem fühle ich mich gut informiert.
Es gibt regelmäßige Newsletter, Präsentationen in Videoform und natürlich Teammeetings. Wichtigen Infos werden zudem durch Mails verteilt.
Es gibt Sprechzeiten bei den Abteilungsleitern und auch bei der Geschäftsführung. Zudem wird daran gearbeitet, Bürokratie abzubauen, so dass man schneller an Infos beziehungsweise Feedback kommt.
Ob alt oder jung, ob Frau oder Mann, ob in der Lehre oder als Studierter: Alle Menschen werden als gleichwertig angesehen und entsprechend wird gehandelt.
In den Bewertungen ist ab und an zu lesen, dass die Vorschläge und Ideen der Studierten mehr zählen. Ich kann das nicht bestätigen. Man muss sich nur trauen Dinge direkt anzusprechen!
Die Aufgaben sind in der Firma recht unterschiedlich.
Man wird nicht unbedingt auf einen Arbeitsbereich festgelegt und kann bei Interesse und Engagement wechseln. Technologisch manchen wir erstaunliche Dinge. Da gibt es immer auch interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.