39 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freie Getränke,Frisches Obst,Kollegenzusammenhalt
Kommunikationsprobleme,Antipathie
Menschlich sein und nicht wie eine Maschine
Man fühlt sich nicht wohl,steht dermaßen unter Druck und absolut stressig.
Als Mutter/Vater nicht zu empfehlen da es kein Verständnis der Gruppenleiter/Teamleitung gibt wenn man Notfalls eher Feierabend machen muss!!!
Das einzige was Top ist! Sehr hilfsbereite Kollegen die ihre Arbeit super machen und auch gerne unterstützen! Kollegenzusammenhalt war TOP :)
Es wird auf Jüngere mehr gesetzt hat es meinen Anschein
Was Ich unter einem "Vorgesetzten" verstehe:
-Fördert Weiterentwicklung der Mitarbeiter und des Teams
-Hat klare Ziele und Vision für das Team, die dem Team auch klar sind
-Hat technische Kenntnisse, um Team beraten/unterstützen zu können
-Trifft Entscheidungen
-Hört zu und zeigt Verständnis
-Auf Augenhöhe mit dem Mitarbeiter
Das trifft leider nicht zu obwohl dies doch gegeben sein müsste.Es sind absolut die Falschen an der Position!
Wenn dann nur das Billigste vom billigsten.Abgesehen von der Arbeitskleidung auf der man aber auch ewig warten muss,da nicht bestellt wird sondern solange gewartet wird bis sich mehrere Mitarbeiter melden dass sie dringend neue Arbeitsklamotten benötigen.Es durfte kein Radio gehört werden.Nach mehreren Anfragen wurden dann auch nach Jahren endlich Radios am Arbeitsplatz genehmigt.Juhuuu aber da musste auch dringens gespart werden und es wurden auch die günstigsten Radios bestellt mit einen absurden Sound.Aber naja besser wie nichts..
Keine Absauglüftung! Die aber dringends benötigt wird.Wenn Arbeitsmaterial aus geht wird erst dann bestellt wenn nichts mehr vorhanden infrst.Aage nach mehr Arbeitsgeräten/Werkzeug wird meistens abgewiesen aber wundern sich warum wir so langsam vorankommen.
Sehr schlecht da nur über E-Mail kommuniziert wird oder per Chat.Es gibt zwar Kommunikation-Training aber selbst das ist völlig undurchdacht.Mit Kollegen sich persönlich zu unterhalten ist überhaupt nicht gern gesehen!
Viel Arbeit für wenig Geld.
Nein übhaupt nicht.Eher wird auf die Sympathie geschaut.
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau JA
Naja
Es gibt Getränke umsonst.
Ist zu viel zum Aufzählen aber wer das hier liest wird sich das schon denken können.
Man sollte sich langsam mal auf das Bild der Firma konzentrieren. Bessere Arbeitsbedingungen für die Produktion schaffen damit nicht ständig Leute wegrennen. Und auf die Arbeitssicherheit mal etwas mehr achten.
Die Nase muss dort passen. Mit den Kollegen kann man klar kommen, aber manche sind auch etwas hinterhältig.
Sogar Zeitarbeitsfirmen meiden die Firma so langsam. Sehr traurig leider.
Gleitzeit gibt es kernarbeitszeit ist abgeschafft. Aber wenn man früh Feierabend macht und nicht 12 std Arbeitet wird man doof angeguckt.
Wenig Perspektive
Das Gehalt wird klein gehalten produktionshelfer bekommen vielleicht nach 8 Jahren 50 € mehr als beim Start. Facharbeiter bekommen etwas mehr aber werden auch kurz gehalten und ob man mehr Geld am Ende des Jahres bekommt. Hängt von den Krankheitstagen ab und ob man schnell genug Arbeitet.
Sagen wir so es wird jetzt etwas mehr drauf geachtet vorher war das nicht so. Aber da möchte man lieber nicht zu viel sagen
Wie gesagt man muss ins Team passen .Es sind gute Leute dazwischen aber die gehen nach und nach.
Neue alt Kollegen werden gut eingearbeitet. Kollegen die lange da sind und wo die Nase passt werden etwas gefördert. Aber Weiterbildungen werden nur intern gemacht wenn überhaupt.
Es gibt gute und schlechte Vorgesetzte. Aber durch die neue kreisstruktur gibt es keine Vorgesetzten mehr.
Was ist das? Es wird viel geredet da, aber passieren tut nix. Auf Rat der zu produzierenden Mitarbeiter wird wenig bis gar nicht gehört.
Es werden alle gleich schlecht bezahlt.
Interessantes Aufgabengebiet ist es definitiv. Aber in der Produktion verblödet man etwas.
Betriebsrente, flexible Arbeitszeiten.
Wenn man einfach nur arbeiten möchte, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, muss man viel schlucken.
Ein produktiver Bereich benötigt klare Hierarchien und Strukturen. Egal wie flach diese Hierarchien auch sind. Einhundert prozentige Eigenverantwortlichkeit funktioniert nicht bei materiellen Gütern in der Serienfertigung! Keine schmutzige Wäsche in der Öffentlichkeit waschen!
Ich bin jetzt einige Jahre dabei und erlebe nahezu täglich, wie das Betriebsklima abbaut. Auf der Führungsebene scheint kein Bewusstsein dafür vorhanden zu sein. Das ist aber die Folge, wenn man der praktisch arbeitenden Belegschaft kein Gehör schenkt.
Bei den Kunden leider gut. Der Ruf als Arbeitgeber nicht.
Es gibt dank Corona keine Kernarbeitszeiten mehr. Nur noch die Wochenstunden.
Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten.
Gehaltsverhandlungen gibt es nicht. Wie viel man bekommt hängt vom Nasenfaktor ab.
Chemische Abfälle werden gesammelt.
Ist das einzige, was noch richtig funktioniert.
Siehe der Umgang mit Facharbeitern...
Ich kann hier nichts kritisieren, ohne Interna zu verraten. Nur soviel: Entscheidungen, und sein sie sonst noch so sinnlos werden eiskalt durchgedrückt. Mehr kann ich leider nicht dazu schreiben, obwohl ich es gerne würde.
Bestimmtes Werkzeug zu bekommen bedarf leider oft ewiger Diskussionen. Den Gesundheitsschutz vor Schadstoffen nimmt man leider nicht ganz ernst. Stichwort Luftqualität im Maschinenräumen.
Hatte sich mal gebessert und ist inzwischen eine Katastrophe. Inzwischen wird auch schmutzige Wäsche in der internen Öffentlichkeit gewaschen.
Einer der wenigen Punkte, wo mir kein Missstand bekannt ist.
Das war mal. Als Facharbeiter:in erfährt man wenig professionelle Wertschätzung.
-Gehalt wird immer pünktlich gezahlt
-Getränke werden gestellt
-Mobbing wird in keiner Form toleriert
-Gleitzeit
-Betriebsrente
-vertikales Kommunikationsverhalten
-selbst nicht-arbeitsunterbrechender Smalltalk wird als Problem betrachtet
-Angst, das Feedback zu Benachteiligung führt
Berufserfahrung hat auch einen Wert, aus dem die Firma Positives ziehen kann. Man braucht nicht zwangsweise einen akademischen Abschluss, um von etwas Ahnung zu haben. Hört mehr auf "die Basis" und bezieht die Praktiker mit in die Prozessentwicklung und Entscheidungfindung ein.
Die Arbeitsatmospähre in meiner Abteilung ist nicht spitze, aber auch nicht schlecht.
Beim wahrgenommenen Image und Kommunizierten gibt es intern einen Unterschied. Soweit ich weiß ist das Image der Firma bei den Kunden aber gut.
Die Regelarbeitszeit beträgt 40 Wochenstunden. Normalerweise gibt es Gleitzeit mit Kernzeiten. Coronabedingt wurde dies flexibler gestaltet.
Aufstiegschancen werden nicht kommuniziert bzw. existieren in meinem Bereich de facto nicht.
Das Gehalt muss individuell verhandelt werden. Jährlich wird geprüft, ob das Gehalt zu einem passt. Es wird eine Betriebsrente angeboten. Ich kann mich nicht beschweren.
Getränke (auch Kaffee) und Obst wird für alle Mitarbeiter gestellt. Chemischer Abfall wird gesammelt und Öllappen wiederaufbereitet. In der Coronakrise wurde eine Grippeimpfung auf Kosten der Firma angeboten.
Der Kollegenzusammehalt innerhalb der Abteilung ist super.
Es gibt einige Arbeitnehmer, welche über 50 sind. Auch dort ist mir keine Benachteiligung bekannt. Allerdings wird bei Entscheidungsabläufen nicht auf die Berufserfahrung dieser Kollegen zurückgegriffen.
Die Entscheidungsfindung ist oftmals intransparent. Siehe Punkt "Kommunikation". Ich habe es wiederholt erlebt, dass sachlichen Argumenten von Mitarbeitern nicht viel Bedeutung beigemessen wird.
Im Gebäude gibt es überall genug Licht. Es ist eine Lüftungsanlage vorhanden. Diese funktioniert aber nicht richtig. Das Werkzeug ist teilweise nicht auf dem neusten Stand.
in der horizontalen Hierarchie hackt die Kommunikation oft. In der Vertikalen hackt sie sehr.
Benachteiligung von Frauen ist mir nicht bekannt.
Die Arbeitsbelastung ist ok. Zur Tätigkeit kann man Wünsche äußern.
Mit dem Arbeitgeber kann man sehr gut reden, er nimmt sich Zeit und hört zu
Dass er sich die andere Seite nicht anhört und andere entscheiden lässt bezüglich der Verträge und Gehälter
Stellt Kräfte ein, die ihren Job gerne machen, bezahlt sie vernünftig und schaut selbst mal auf die Charaktere der Angestellten.
Verlasst euch nicht auf irgendwelche Geschichten, ohne die andere Seite gehört zu haben.
So verlieren wir immer mehr gute und fleißige Kollegen.
Das Team an sich ist super
Damals bevor ich angefangen habe, hieß es es sei eine super Firma.
Fehlanzeige
Urlaub kann man jeder Zeit bekommen auch mal kurzfristig unabhängig von Ferien und auch egal ob Elternteil oder ledig
Wenn ich mir so die produktionshelfer angucken.
Die eine 6 Jahre da und bekommt man gerade 125 Euro mehr als wo sie gestartet ist. Weiterbildung bzw Erfahrung an den Maschinen sammeln, sind für die Helfer nur leere Versprechen.
Ich beobachte es ja schon gut 3 Jahre.
Gehalt am A....
Ich bin trotz Facharbeiter und Unbefristet total unzufrieden
Umwelt naja, reden wir mal von der Gesundheit. CNC ohne richtige Entlüftung bzw in der Werkstatt staut sich quasi eine Wolke Dank des Kühlwassers
Zusammenhalt ist nicht besonders jeder will seinen eigenen A... retten und stehen nicht hinter andere
Die älteren Mitarbeiter haben das große Los gezogen, die können sich ebenfalls alles erlauben, so wie auch ihre Lieblinge
Hat ihre zwei, drei Lieblinge, die sich alles erlauben können und dürfen
Zbs Tagschicht: Stempelt um 6:40 Uhr ein und quatscht ne gute halbe std bevor sie einen Handschlag macht.
Verdammt schlecht. Wird wenn überhaupt nur noch über Rund-Mails vermittelt
Zwischen Facharbeiter und Produktionshelfer besteht keine Gleichberechtigung. Facharbeiter arbeiten zwar aber suchen sich das schönste raus. Produktionshelfer arbeiten mit viel mehr Fleiß, wird dem entsprechend nicht entlohnt.
Interessant ist was anderes. Anfangs ok aber nsch einigen Monaten wird es langweilig, weil man immer vertröstet wird.
Das heißt, man will mehr können, aber darf man nicht. Quasi nur in Notfällen.
Obst und Getränke
manche Kollegen sind freundlich und zuvorkommend, leider sind es nur Ausnahmen
bei den Kunden durchaus beliebt
Gleitzeit
Fehlanzeige
Gehalt schlecht, Arbeit viel
keine konkrete Pläne mitbekommen
je nach Kollege kann unterschiedlich ausfallen
nichts negatives festgestellt
nur männliche Vorgesetzte auf der Geschäftsführungsebene mit traditionellen männlichen Werten
Respekt und Wertschätzung habe ich hier nicht erlebt
zu volle Büros mit zu wenig Besprechungsräumen
die wichtigsten Sachen kommen beiläufig per E-Mail
na ja, junge Väter werden reich beschenkt, junge Mütter vergessen
manche Kundenprojekte waren interessant
Obst und Getränke werden gestellt.
Es wird immer einen Bösen Blick geworfen, wenn man sich zu 2 Unterhält. Kann ein Fachgespräch sein, wird trotzdem negativ gewertet. Keine möglichkeit Überstunden aufzubauen. UNterschiede der Urlaubstage bei Helfer und Facharbeiter... (Wir sind alles Menschen und sollten Gleichberechtigt behandelt werden!!!)
Devinitv gleichberechtigung der Produktion, (einzige Abteilung die in Schicht Arbeitet, und andere Pausenzeiten hat wie der Rest der Firma), kein Kontakt zu den Anderen 150 Mitarbeitern.
Leider viel Geläster unter den Kollegen.
Aussen Hui innen einiges Pfui
Durch Schichtsystem leider nicht gut.
Leider nichts davon vorhanden. Keine Lehrgänge, keine Aufstiegsmöglichkeiten. Der eine bringt dir das so bei, der andere meckert weil er es so macht... keine gute einarbeitung.
Leider zu wenig zum Leben.
Gedanken wurden sich oft gemacht, auch umgesetzt.
Wie oben Beschrieben, Geläster und das typische "Die andere Schicht macht zu wenig".
War immer zufrieden, mit dem Umgang.
Ist ok, hat aber seine Lieblinge, die mehr rechte haben wie der Rest.
Laute Maschinen, obwohl man Präzisionsarbeit mit dem Skalpell machen muss, Absauganlage funktioniert leider auch nicht Richtig, sodass die Luft durch die CNC Maschinen die Luft verschmutzt.
Meetings waren früher Regelmäßig, was ich in Letzter Zeit erlebt habe ist es nur noch beiläufig, dir werden wichtige Sachen beiläufig erzählt.
Leider wird ein vorschlag zur verbesserung der Produktion von Helfern weniger bis garnicht wahr genommen, von Facharbeitern sehr wohl...
Eintönig, immer das gleiche.
Mehr schlecht als recht
Leider Gottes war das Gut
Durch Schichtarbeit eher nicht so
Der war gut
Katastrophe
Gesagt wurde einem immer erst dann was wenn es zu spät war
Nicht vorhanden
Erst ja, dann nicht mehr
Die Arbeitsatmosphäre habe ich stets als sehr freundlich und hilfsbereit empfunden. Alle Kollegen, auch aus anderen Abteilungen, sind freundlich und helfen einem dabei, sich schnell bei SmarAct einzuleben und dort wohlzufühlen. Auch bei fachbereichsübergreifenden Aufgaben ist die Zusammenarbeit zuvorkommend und zielgerichtet.
Dank der Flexibilität seitens SmarAct bezüglich der Arbeitszeiten und der Gleitzeit konnte ich mein Studium einwandfrei und ohne Probleme mit meiner Werkstudententätigkeit verbinden. Auch während der Klausurenphase konnte ich mir genug Zeit nehmen, um mich auf die Klausurvorbereitung zu konzentrieren. In den Semesterferien wurde mir die Möglichkeit gegeben, über meine Stundenzahl hinaus mehr zu arbeiten. Alle Absprachen und auch kurzfristige Änderungen der Arbeitszeiten waren immer unkompliziert.
Die Kollegen aus der Personalabteilung haben mir eine lückenlose Einarbeitung in meinen Aufgabenbereich gegeben. Die Zusammenarbeit und der Umgang miteinander gestaltete sich immer positiv, freundlich und ehrlich. Gerade durch das gute kollegiale Verhältnis war man stets motiviert, zur Arbeit zu kommen und gemeinsam als Team gute Leistungen zu erbringen. Insgesamt war das Auftreten aller Kollegen von freundlicher und hilfsbereiter Natur.
Mein Vorgesetzter hat
Die Arbeitsräume und auch die Arbeitsmaterialien entsprechen dem modernen Standard. Die Büros sind hell, im Sommer und im Winter gut belüftet bzw. Beheizt. Zusätzlich stand immer frisches Obst zur Verfügung und Getränke wie Kaffee, Tee, Wasser und Säfte waren für alle kostenlos zugänglich.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens gestaltet sich angenehm und modern. Durch die Du-Kultur, die auch gegenüber der Geschäftsführung gelebt wird, kommt eine gute Zusammenarbeit zustande und fördert das Arbeitsklima meiner Meinung nach enorm. Die internen Absprachen haben überwiegend gut funktioniert.
Alle Arbeitnehmer jeglichen Geschlechts werden in gleichem Maße geschätzt und gefördert.
In meiner Tätigkeit als Werkstundentin habe ich viele interessante Aufgabenfelder kennenlernen dürfen. Deutlich hervorzuheben ist, dass SmarAct, im Gegensatz zu anderen Unternehmen, darauf bedacht ist, Verantwortung auch auf die Werkstudenten zu übertragen und ihnen das Gefühl eines vollwertigen Teammitglieds zu vermitteln. Ich hatte nie das Gefühl, die typischen Hilfsarbeiter-Aufgaben für andere erledigen zu müssen, sondern an eigenen Projekten und Aufgaben wachsen und arbeiten zu können.
Der Arbeitgeber als Person war immer freundlich und blieb immer sachlich. Man hatte niemals den Eindruck von ihm kontrolliert zu werden! In wöchenlichen
Gesprächszeiten gab er die Möglichkeit zur Diskussion und sorgte für gute Problemlösungen. Auch mit Kritik ging er immer offen um und war dafür dankbar.
Negatives kann ich über den Arbeitgeber nicht nennen.
Da es viele junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt, wäre das Angebot von firmeneigenem Kinderhort und Kindergarten ein großer Vorteil für junge Familien.
Durch bessere Planung könnte in der Produktion bei hoher Auslastung die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter verrringert werden.
Durch helle und große Arbeitsräume war eine gute Arbeitsatmosphäre gegeben.
Weltweit hat die Firma durch innovative Produkte ein sehr gutes Image.
Durch die Gleitzeitregelung ist man sehr flexibel und kann private Termine besser planen. Eine Verkürzung der Arbeitszeit am Freitag könnte die wöchentliche Arbeitsbelastung verringern.
Besonders fähige Mitarbeiter haben die Chance in bestimmten Abteilungen Karriere zu machen. Durch interne Schulungen werden besondere Fähigkeiten gefördert.
Das Gehalt wurde fair nach Fähigkeiten und Erfahrung gezahlt. Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Private Altersvorsorge wurde unterstützt. Fitnessprogramme wurden angeboten.
Auf die umweltgerechte Entsorgung wird besonders geachtet. Sehr Positiv - es werden keine Produkte für militärische Zwecke gefertigt und geliefert.
Der sehr gute Zusammenhalt unter Kollegen habe ich so selten erlebt. Nicht nur im Team Elektronik sondern auch mit anderen Teams war es immer eine freundliches Miteinander.
Arbeiten wurden im Team Elektronik oft gemeinsam erledigt - besonders als älterer Kollege wurde man immer geschätzt und unterstützt !
Auch ältere Kollegen werden eingestellt und fair im Team aufgenommen. Besonders in der Anfangszeit habe ich als älterer Kollege große Unterstützung erfahren.
Es gab keine Probleme mit Vorgesetzten. Hilfestellung wurde immer gegeben. Im wöchentlichen Meeting wurden Fertigungsprobleme und Informationen mitgeteilt.
Im jährlichen Mitarbeitergespräch wurden Vorgaben, Ziele und Erfolge besprochen aber auch der Mitarbeiter gelobt.
Gute Arbeitsmittel und Werkzeuge sind für jeden Mitarbeiter vorhanden. Pausenzeiten sind gut geregelt und lange Wege zum Pausenraum werden ausgeglichen. Getränke und Obst werden gestellt.
Im Team wurden Probleme besprochen und Informationen gegeben. Betriebliche Termine wurden per E-mail mitgeteilt.
Weibliche und männliche Kollegen werden auch für höhere Positionen gleich behandelt und berücksichtigt.
Durch innovative und sehr interessante Produkte sind die Anforderungen in der Produktion sehr hoch. Die Aufgaben sind aufwendig und erfordern genaues sauberes Arbeiten.
So verdient kununu Geld.