39 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird ziemlich viel für die Arbeitnehmer gemacht, sei es die Eden Red Gutschein Karte, Hansefit, das immer frische Bio Obst, die Hafermilch für den Kaffee, die zig verschiedenen Getränke , das leckere Eis oder auch Firmenfeste.
Nichts !
Unfassbar tolle Kollegen...einfach ein wirklich tolles Team !
Remote Arbeit möglich ( Hybrid )
Da ist definitiv noch etwas Luft nach oben, aber trotzdem ist es eine faire Bezahlung
Wenn ich könnte, würde ich 10 Sterne geben!
Es werden regelmäßige Mitarbeiter Gespräche geführt. Flache Hierarchien, Du-Kultur
Sehr gut!
Die Arbeitsatmosphäre ist top, die Aufgaben abwechslungsreich und spannend, der Teamgeist ist super, und die Unternehmenskultur fördert aktiv Zusammenarbeit und gegenseitige Wertschätzung. Es macht Spaß bei SmarAct zu arbeiten.
Freundliches und dynamisches Arbeitsumfeld, das sowohl fordert als auch fördert.
Gleitzeit, Homeoffice-Möglichkeiten und gegenseitige Rücksichtnahme.
Bei Weiterbildungen ist Eigeninitiative gefragt; wenn eine Weiterbildung sinnvoll ist, wird sie auch genehmigt
Jährliche Gehaltsrunden, Corporate Benefits, Hansefit, betriebliche Altersvorsorge und eine Gutscheinkarte.
Kompetent, zielorientiert, wertschätzend und effizient – mit toller Atmosphäre im Unternehmen und bei Firmenevents.
Die Vorgesetzten zeichnen sich durch eine kommunikative, direkte und hilfsbereite Art aus, sind stets unterstützend und zeigen eine hohe Wertschätzung gegenüber ihren Mitarbeitenden
Ein modernes Büro mit leistungsstarker Hardware und allem, was man zum effektiven Arbeiten braucht.
Direkte Kommunikation auf Augenhöhe mit flachen Hierarchien.
Viele unterschiedliche Aufgaben, bei denen eigenverantwortliches Handeln gefragt ist, mit ständig neuen Herausforderungen und Chancen. Eigeninitiative ist wichtig, und auf Unterstützung ist Verlass – manchmal ist man dabei auch für verschiedene Bereiche gleichzeitig zuständig und muss Prioritäten setzen.
Man ist sehr offen für Neues. "Das haben wir schon immer so gemacht" gibt es nur selten. Jeder MA kann Verbesserungsvorschläge einbringen und diese werden auch zeitnah diskutiert und ggf. umgesetzt.
Mehr auf MA hören die in anderen Unternehmen gewisse Entwicklungen mitgemacht haben. Dies kann helfen Fehler zu vermeiden.
Habe noch bei keinem AG so viel Lob für meine Arbeitsleistung bekommen wie bei SmarAct. Bisher habe ich auch noch nie mitbekommen, dass jemand mal laut wurde, wenn etwas nicht lief. Ich komme immer gerne ins Büro.
Ich denke das Image von SmarAct stimmt schon. Mittlerweile stelle ich immer häufiger fest, dass auch Bekannte schon irgendwie von SmarAct gehört haben. Aber generell wissen die meisten nicht was SmarAct macht. Der Bekanntheitsgrad muss auf jeden Fall gesteigert werden.
Hier würde ich eigentlich zwischen 3-4 Sternen geben. Einen Zwang zu Überstunden gibt es nicht, wenn aber alle Kollegen um einen herum freiwillig Überstunden machen, möchte man nicht der Eine sein der aus Ordnung fällt. Durch das kontinuierliche Wachstum, Anpassungen von internen Prozessen kommt es in einigen Bereichen regelmäßig zu Überstunden. Allerdings wird immer versucht auf die persönlichen Umstände des MA Rücksicht zu nehmen. Hier gibt es nach meiner Meinung Verbesserungspotential.
Es gibt interne und externe Schulungen. Man kann auch selber Schulungen raussuchen und seinem Vorgesetzten präsentieren. Man muss jedoch begründen können, warum man diese Schulung / Fortbildung benötigt und was der Mehrwert für SmarAct ist.
Thema Karriere: Generell kann man sagen, dass man sich persönlich ständig weiterentwickeln muss. Dies liegt zum einen am ständigen Wachstum, als auch an den Anforderungen des Kunden. Regelmäßig stößt SmarAct zusammen mit seinen Kunden in Bereiche vor wo noch nie ein Positionier war. Dies ist aber eher der normale Arbeitsalltag.
Es gibt auch die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln / aufzusteigen. Jedoch sind die Wege nicht so klare skizziert und gradlinig wie es in anderen Unternehmen der Fall ist. Meist geschieht dies er dadurch, dass jemand Aufgaben übernimmt, welche nicht in seinen Arbeitsbereich fallen und diese gut erledigt. Das fällt dann auf und dadurch kann sich die Stelle weiterentwickeln.
Hier muss ich ehrlicherweise sagen, dass man nicht wegen des Geldes zu SmarAct kommt. Als ich damals mein Gehaltsangebot bekam musste ich erstmal schlucken, weil es soweit unter meiner Schmerzgrenze lag. ABER ich bin immer noch bei SmarAct, natürlich weil sich auch mittlerweile am Gehalt getan hat, aber voranging wegen dem Gesamtpaket was SmarAct bietet. Mit keinem AG konnte ich mich bisher so identifizieren.
Es gibt jährliche Gehaltsrunden, immer nur zu einem festen Zeitpunkt. Es gibt wohl einen verdammt komplexen Berechnungsprozess wie Anpassungen berechnet werden. Man gibt sich sehr viel Mühe faire Anpassungen über alle MA zu machen.
Zusätzlich gibt es noch eine Edenred Guthabenkarte, Hansefit, betriebliche Altersvorsorge (bestehende werden nicht unbedingt übernommen), corporate benefits, Getränke (inkl. Schorlen!), Kaffee, Tee. Für mich ein nice to have, aber kein Grund irgendwo anzufangen.
Mobiles Arbeiten in gewissem Umfang ist möglich und für mich einer der Punkte der viel ausmacht. Jeder der Kinder hat weiß warum.
Daher sollte man SmarAct nicht nur an diesem Punkt messen, es ist das Gesamtpaket, welches die Sache rund macht.
Kann ich nicht komplett beurteilen. Man achtet auf Mülltrennung und das Sondermüll separat entsorgt wird.
SmarAct versucht möglichst den Standort Deutschland und nach Möglichkeit Oldenburg und umzu zu stärken. Absolut vorbildlich.
Mit#WeAct engagiert SmarAct regelmäßig im Solzial- und Umweltbereich.
Außerdem möchte SmarAct der Spaltung der Gesellschaft entgegenwirken.
Habe ich bisher nicht besseres kennengelernt. Hier unterstützt jede(r) jede(n). Noch nie wurde mir gesagt, dass eine Frage dumm wäre oder man keine Zeit hätte. Der Zusammenhalt ist grandios. Auch habe ich noch nie Sprüche abzielend auf den Bildungshintergrund gehört und das hatte ich bisher noch nie. Auch ist SmarAct mein erster Arbeitgeber bei dem mir nicht ein Kollege einfällt der mir unsympathisch wäre.
Auch hier kann ich nichts negatives berichten, bin aber persönlich auch nicht betroffen. Jedoch habe ich den Eindruck, dass ältere Kollegen manchmal Probleme haben mit der Art von SmarAct klar zu kommen. Je nach dem welche Erfahrungen man bisher in seinem Berufsleben bisher gemacht hat. Ellenbogenmentalität bringt einen bei SmarAct auf jeden Fall nicht weiter.
Hier kann ich natürlich nur für den Bereich sprechen in dem ich eingesetzt bin. Es gibt Monatsgespräche und auch ein Jahresgespräch, diese werden sorgfältig vorbereitet, sowohl durch den Vorgesetzten als auch durch einen selbst. Die Gespräche verlaufen stets konstruktiv, verständnisvoll, zielorientiert und auf Augenhöhe. Ergebnisse werden dokumentiert und wenn nötig auch wieder aufgegriffen. So detailliertes habe ich zuletzt in der Ausbildung erhalten und es hilft mir sehr dabei die Qualität meiner Arbeit einzuschätzen und Verbesserungspotentiale zu entdecken.
Dadurch das Unternehmen ständig wächst ist man ständig am Umziehen. Die Büros werden schnell zu klein und man kennt nur schwedische Inneneinrichtung. Dafür bekommt man ohne Probleme einen elektrisch höhenverstellbaren Tisch, einen zweiten Monitor usw. Hier gibt es noch Verbesserungspotential.
Man bemüht sich um eine stets transparente Kommunikation. In der Vergangenheit vielleicht ein wenig zu transparent, da je nach beruflichem Hintergrund manche Informationen eher verunsichern. Insgesamt bemüht man sich aber auf allen mir einsehbaren Ebenen um eine Kommunikation auf Augenhöhe.
Mir ist nichts negatives aufgefallen. Soweit ich das mitbekomme gibt man sich sehr viel Mühe beim Thema Gleichberechtigung. Definitiv viel besser als bei meinen bisherigen Arbeitgebern.
Auch hier kann ich nur für meinen Arbeitsbereich sprechen. Je näher man an der Endanwendung beim Kunden ist, desto interessanter wird die Arbeit. Natürlich besteht die Arbeit auch aus stumpfer repetitiver Arbeit. Manche Dinge müssen prozessbedingt nach Schema F laufen. Aber so ist das bei jedem Job.
Ich komme jeden Tag gern. Das sagt doch alles. :)
So weiter machen!
Ich komme jeden Tag sehr gerne zur Arbeit. Ich fühle mich wertgeschätzt und habe das Gefühl etwas sinnvolles zu tun.
Wir haben wohl nicht die besten Lieferzeiten aber das hat in der Branche gerade glaube ich niemand. Manchmal frage ich mich warum das Unternehmen in der Region nicht bekannter ist und nicht mehr in der Zeitung steht oder so.
Anzahl der Urlaubstage passt. Flexibilität für dringende private Termine (z.B.Arzt oder so) ist auch da. Überstunden sind manchmal notwendig, wenn viel zu tun ist. Es gibt aber Ausgleichsmöglichkeiten.
Kein Weiterbildungswunsch von mir wurde je abgelehnt, es muss halt sinnvoll sein. Früher gab es wohl mehr Weiterbildungen, die automatisch angeboten wurden. Das könnte manchen besser gefallen. Ich finde es so auch gut.
Die zusätzlichen Leistungen wie Corporate Benefits, Hansefit und die betriebliche Altersvorsorge sind echt super. In anderen Firmen könnte man vielleicht mehr verdienen, aber das ist für mich nicht das Wichtigste, solange ich das Gefühl habe fair bezahlt zu werden.
Über das interne Projekt WeAct können wir uns selbstständig zu verschiedensten Aktionen engagieren: z.B. Müll sammeln, Wünschbaumaktion oder Lebkuchenhausbasteln mit benachteiligten Kindern.
Das Obst kommt vom Bio-Händler, es gibt pflanzliche Milch usw. Luft nach oben gibt es vermutlich immer.
Hab ich noch nirgendwo so toll erlebt.
Hab noch nie was negatives erlebt.
Die Anforderungen sind klar und verständlich erklärt. In der Branche sind sie völlig gerechtfertigt. Die Ziele sind ehrgeizig, aber machbar. Mitmachen und eigene Ideen einbringen ist ausdrücklich erwünscht. Mir gefällt das.
Ich habe alles, was ich für meine Arbeit brauche. Wenn mir doch mal etwas fehlt, bekomme ich es schnell. Platzmangel ist ein Dauerthema, aber das liegt wohl auch am Erfolg und dem schnellen Wachstum des Unternehmens. Es wird eigentlich immer dran gearbeitet.
Die Kommunikation im Team und von den Führungskräften ins Team läuft gut. Ich habe das Gefühl, dass ich bei allem dabei bin und die wichtigen Infos bekomme, um mitmachen zu können.
Absolut vorbildlich. Und das trägt sehr viel zum Wohlbefinden bei.
Interessanter geht es glaube ich nicht. Vielleicht ist nicht jeder einzelne Arbeitsschritt an sich, jede Aufgabe an sich interessant aber wenn man weiß wofür man es macht und wer die Kunden sind, dann gibt es mindestens in der Region wohl nichts vergleichbares.
Die Events, die stattfinden, der Zusammenhalt der Kollegen, die Du-Umgebung
Manchmal ist die Kommunikation nicht die beste, aber wir arbeiten daran.
Entspanntes Arbeiten in einer Du-Umgebung
Fast wie eine große Familie!
Die Kommunikation könnte verbessert werden.
Toller Teamzusammenhalt, interessante Arbeitsbereiche, spannende Technik,
Besseres Gehalt, Jobrad einführen, (Prozess-)Änderungen strukturierter einführen
Eher positiv als negativ, gibt vieles was gut ist, aber auch noch viel Verbesserungspotential
Durch aufgelockerte Kernzeit können auch mal private Termine wahrgenommen werden. Die Möglichkeit die 40 Stunden Woche zu reduzieren kann i.d.R. unkompliziert wahrgenommen werden
Kaum klassische Aufstiegschancen, aber trotzdem bestehen Möglichkeiten sich in neue Bereiche einzubringen
Eine reihe an Zusatzleistungen werden angeboten (BAV, Tankkarte/Hansefit, Obst & Getränke), dass Gehalt ist leider eher unterdurchschnittlich
Super Teamzusammenarbeit, offener Austausch unter den Kollegen
Keine negativen Aspekte bekannt
Insgesamt gut
Es wird versucht gute Arbeitsbedingungen zu schaffen, manchmal aber etwas zu sparsam.
Informationsweitergabe ist leider nicht immer klar und strukturiert. Dadurch entstehen öfters mal Uneindeutigkeiten. Es wird aber an Verbesserungen gearbeitet
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben
Die freundliche und gute Atmosphäre, jeder duzt sich, auch mit der Geschäftsführung. Dadurch entsteht eine sehr viel engere Verbindung mit den Kollegen. Zudem begegnen sich alle auf Augenhöhe.
Es herrscht ein offener und respektvoller Umgang miteinander. Feedback wird stets wertschätzend gegeben, und man fühlt sich als Teil eines Teams.
SmarAct ist in der Branche sehr bekannt, aber im Raum Oldenburg kaum. Da müsste man an der Bekanntheit noch arbeiten.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, auch mal im Homeoffice zu arbeiten sind in meiner Abteilung sehr gut möglich und machen es leicht, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Es herrscht ein starkes Wir-Gefühl, und bei Problemen wird sich gegenseitig geholfen. Auch außerhalb der Arbeit trifft man sich gerne mal, was den Teamgeist zusätzlich stärkt. Es gibt sehr coole Events, wie ein gemeinsamer Kramermarktsbesuch.
Vor allem bei manchen Teamleitern sollte an der Kommunikation gearbeitet werden.
Alle möglich Kalt- und Heißgetränke werden zur Verfügung gestellt und frisches Obst. Auch sind die Büroarbeitsplätze alle gut ausgestattet. Es ist etwas unpraktisch, dass wir nun auf 3 Standorte aufgeteilt sind, da es kein passendes Gebäude gibt für die Mitarbeiteranzahl.
Die Kommunikation und der Informationsfluss könnte an manchen Stellen verbessert werden.
Rundum zufrieden, abwechslungsreiche Aufgaben und kein Tag ist wie der andere.
Die Aufgaben waren manchmal sehr interessant und herausfordernd.
Es gab viele gute Zeiten und bleibende Erinnerungen.
Vielleicht sollten längere Kollegen mehr gefördert und wertgeschätzt werden. Auch beim Thema Gehalt wäre es schön mehr als ein neuer Kollege zubekommen.
Die Arbeitsbedienungen sind in Ordnung, vollständiger Arbeitsplatz und benötigtes Arbeitsmaterial waren vorhanden. Mitarbeiter waren alle nett und hilfsbereit. Gefühlt von einigen Kollegen viel Kontrolle und eine gewisse Ellenbogenmentalität.
Die Firma hat ein gutes Image, die Produkte sind sehr gut. Regional ist die Firma eher unbekannt.
War in Ordnung, es hat sich gebessert. Früher gab es Gleitzeit mit strikten Kernarbeitszeiten, da war keine Verständnis für Termine wären der Kernarbeitszeit vorhanden. Auch wurde es nicht gut gefunden Freitags früher zugehen. Jetzt mit Home Office ist es einfacher private Termine wahrzunehmen, auch wird die Arbeitszeiten jetzt etwas lockerer gesehen.
Nach der Einstellung wurde ich in eine Richtung geschoben und von dort aus ging es nicht mehr weiter. Weiterbildungen gab es nicht, vielleicht mal interne Schulungen wie ich meine Arbeit verbessern kann.
Mein Gehalt war im unteren Bereich lange Zeit gab es für mich keine Gehaltanpassungen noch nicht einmal Inflationsausgleich. Getränke und einen Obstkorb gab es, was auch nicht überall selbstverständlich ist. Zusätzlich gab es ein Fitnessangebot und Altersvorsorge. Großer Pluspunkt ist das Sommer- und Weihnachtsfest, dass wurde jedes Jahr besser.
Könnte wohl besser sein. Es gab einen Umweltbeauftragten und der Müll wurde getrennt, mehr wurde dann aber glaube ich nicht gemacht. Zusammenarbeit mit sozialen Verbände oder Vereine waren mir nicht bekannt.
Der Zusammenhalt war in Ordnung, gefühlt war es früher besser, leider ist die Firma zu schnell gewachsen. Gerne werden Berufsanfänger, Studierende oder Berufsfremde eingestellt, die nach zwei bis drei Jahren die Firma wieder verlassen. Einige Mitarbeiter haben gern beim Chef und Vorgesetzten berichtet, was viel Mistrauen verursacht.
Es gab wenige ältere Kollegen. Längere Kollegen wurden nicht gefördert oder weitergebildet, dafür wurden lieber neue Kollegen eingestellt.
Gab es ein Vorgesetzten? Gewünscht war eine flache Hierarchien mit viel Eigenverantwortung. Meistens musste ich Sachen selber entscheiden, da mein Vorgesetzten die Verantwortung abgegeben hat oder nicht da war. Bei Problem musste ich dafür geradestehen, Erfolge wurden nicht gesehen oder beachtet, was zur fehlende Wertschätzung führte.
Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, es war da was ich brauchte. Aber kein unnötiger Luxus und in neuen Geräte wurde selten investiert.
Der Geschäftsführer hat versucht jedes halbe Jahr eine Zusammenfassung vom Geschäftsergebnis zugeben. Es gab öfters ein Newsletter mit aktuellen Themen, Aufgaben und Projekte. Trotzdem wurden viele Entscheidungen hinter verschlossen Türen mit einer kleinen ausgewählten Gruppe besprochen, die alle in die selbe Richtung streben. Und wie sooft wurden Informationen auch von Abteilung zu Abteilung weitergereicht.
Es wurden schon Unterschiede gemacht, wer gut reden konnte kam weiter. Falls ich mehr Lohn oder sonstiges wollte, waren wir dann wieder alle gleich und ausnahmen waren nicht möglich. Die Personalabteilung kannte sich sehr gut mit meinen Pflichten aus aber weniger mit meinen Rechten.
Einige Aufgaben waren abwechslungsreich und besonders. Leider wurde mir selten mitgeteilt, für was meine Arbeit bei den Kunden verwendet wird, daher waren die restlichen Aufgaben auch nur Routine.
Es gibt kein "wir machen das schon immer so". Vieles ist im stetigen Wandel. Klar gibt's dadurch immer mal Reibungspunkte, aber die nehme ich da gern in Kauf.
Offene Ohren, flache Hierarchien und Chefsprechstunden sind kein Ersatz für einen Betriebsrat für eine Firma, die fast 20 Jahre alt ist und deutlich über 200 Mitarbeiter*innen groß ist.
Außerdem wäre eine Kantine klasse.
Fühle mich und meine Arbeit wertgeschätzt. Kritik ist konstruktiv.
Mal so, mal so. Klar gibt's Meckersäcke, wie in jeder Firma, aber die meisten haben ein gutes Bild von der Firma.
Klassiker mit 40h und 27 Tage Urlaub, mit Option, drei weitere Tage zu "kaufen". Wo möglich, bis zu 2 Tage Home-Office. Angesichts der zahlreichen Firmen, die mittlerweile bei 35h oder 37,5h sind, bei 30 Tagen Urlaub, oder gar 4-Tage-Woche testen, hängt SmarAct hier in Sachen Work-Life-Balance dennoch hinterher.
Habe jederzeit die Möglichkeit, Schulungen, Workshops, Konferenzen etc zu besuchen. Allerdings gibt's kaum koordinierte Aktionen dazu, alles quasi in Eigenregie.
Gehalt untertariflich, aber ordentlich BAV-Zuschuss.
SmarAct engagiert sich lokal an vielen Projekten wie z.B. Oldenburg räumt auf, CSD, Weihnachtsgeschenke für Kinder aus armen Familien etc., das wird auch gezielt über die Firma koordiniert.
Sehr hilfsbereite Kolleg*innen, alle wissen, was von ihnen abhängt.
Freundlich, kollegial, bei Problemen ist die erste Frage, ob es mir gut geht. Außerdem kommunikativ super. Teils leider kontrollierend bis manipulativ.
Ergonomische Arbeitsplätze, Remote-Arbeit funktioniert auch ganz gut. Allerdings alles sehr "offen", man kann wenig für sich arbeiten. Es gab mal eine Ansage, dass Türen offen sein sollen, wenn nicht gerade Meeting oder Telefonat ist, lol.
Die Struktur ist quasi prädestiniert dafür, dass Informationen im Sande versickern. Jeder Arbeitskreis nutzt quasi eigene Tools, es gibt keine einheitliche Datenbasis, man muss sich alles zusammenfischen. Wenn die falschen im Urlaub sind, brennt alles.
SmarAct arbeitet mit Kunden, die an der Spitze der Technologie stehen und an der Grenze des Machbaren arbeiten. Dabei bauen wir nicht nur Komponenten, sondern auf extrem anspruchsvolle Problemstellungen zugeschnittene Lösungen. Dabei lernt und wächst man mit jedem Projekt. Das macht die Arbeit (zumindest, wenn man nahe genug am Kunden arbeitet), sehr spannend.
Jeder darf und soll sich einbringen
innovativ, kundennah, global führend
könnte besser sein
hier immer möglich
Im Branchenvergleich angemessen
Ist ausgeprägt
Teamgeist wird großgeschrieben
respektvoll kollegial wie mit allen anderen auch
Die Entscheidungen der GF werden regelmäßig transparent erläutert
Alle nötigen Ressourcen stehen bereit. Arbeitsschutz wird eingehalten.
Die Bereitschaft zu kommunizieren ist Voraussetzung für ein erfolgreiches Arbeiten in den Projekten.
Ist gegeben
In den Projekten werden die Grenzen des technisch machbaren immer wieder verschoben. Das wirkt inspirierend und motivierend auf alle Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.