106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es schade, dass WerkstudentInnen, die seit 5 Jahren bei sofatutor sind, das gleiche verdienen, wie welche, die gerade erst angefangen haben. Eine Staffelung fände ich gerechter (zb. 50 cent mehr pro Jahr).
Nicht nur im eigenen Team sondern im ganzen Unternehmen wird immer mit Rücksicht, Respekt und Herzlichkeit miteinander umgegangen. Es werden jährlich Events angeboten, die die Teamfähigkeit stärken und viel Spaß bringen.
Gerade als Werkstudentin wurde bei mir immer darauf geachtet, dass ich genug Zeit für mein Studium und für mich selbst habe.
Als Werkstudentin verdiene ich über dem gesetzlichen Mindestlohn. Da der Job aber weitaus anspruchsvoller ist, als andere Tätigkeiten, die ich schon ausgeführt habe, fände ich eine Angleichung schön.
Wenn mal etwas schief läuft, kann man darauf zählen, dass die KollegInnen hinter einem stehen.
Tendenziell werden eher jüngere Menschen eingestellt, trotzdem sind aber alle Altersgruppen vertreten und die Älteren unter uns werden mit Respekt behandelt.
Meine Vorgesetzten setzen sich regelmäßig mit mir in Kontakt, nicht nur um sich über aktuelle Projekte auszutauschen, sondern auch zu hören, wie es mir geht.
Das Büro selbst ist effizient und gemütlich eingerichtet. Man hält sich hier gerne auf. Wer von zu Hause aus arbeitet, erhält das volle Equipment zugeschickt.
Ehrlicherweise kann ich es nicht genau beurteilen. Die CEOs sind alle weiß und männlich, in den restlichen Teams ist der Anteil an Männern und Frauen (auch in den Führungspositionen) aber gut durchgemischt.
Es gibt immer wieder neue Projekte denen man sich anschließen kann und wenn man selbst Ideen hat, werden die unterstützt (und das obwohl ich so wenig Erfahrung habe).
Es beeindruckt mich das trotz des enormen Wachstums und der Expansion die Unternehmenskultur genau so stark ist wie zuvor.
Die Teamevents sind toll und sehr gut organisiert. Die Kommunikation hat sich im letzten Jahr noch mal deutlich verbessert.
Homeoffice ist ebenfalls flexibel und jederzeit möglich
Nichts
Am Ende ist es ein profitorientertes, kapitalistisches Unternehmen. Statt um Bildungsgerechtigkeit geht es um Viewzahlen. Und immer steht Quantität über Qualität.
Es wird ständig gesagt, dass das eigene Unternehmen erwachsen wird. Mittlerweile ist sofatutor 14 Jahre alt und agiert international. Trotzdem wird weiterhin am "Startup-Image" festgehalten, um niedrige Gehälter zu rechtfertigen und die Entfristung aufzuschieben, da "die Planung kurzfristig angelegt ist".
Der Gründung eines Betriebsrates wurden Steine in den Weg gelegt - aktive Mitbestimmung und echte Interessenvertretung ist so leider nicht möglich.
Auf den ersten Blick mag alles sehr gut aussehen.
Wenn dem Unternehmen das Image so wichtig ist, wäre es vielleicht mal an der Zeit, den Mitarbeiter:innen aktiv zuzuhören, statt all diejenigen, die den Mund aufmachen, direkt mundtot zu machen.
Das Unternehmen wirbt mit Werten wie „responsibility“, aber wenn man mit Arbeitnehmer:innen rücksichtslos umgeht, kann von sozialer Verantwortung keine Rede sein. Das zeigt nur, wie austauschbar die Mitarbeitenden sind.
Schwierige Vorgesetzte... Mitarbeiterstandards zählen leider gar nichts. Mit den Mitarbeitenden wird nicht fair und teilweise respektlos umgegangen.
Beim Ausscheiden aus dem Unternehmen sollten auch die Vorgesetzten professionell bleiben, d.h. Raum für abschließendes Feedback geben und eine ordentliche Übergabe an eine:n Nachfolger:in ermöglichen, statt Mitarbeiter:innen von jetzt auf gleich aus dem Team auszuschließen.
Fehlendes Offboarding und solch ein unwürdiger Abschied sind einfach nur respektlos.
Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten sind einige der wenigen positiven Seiten.
Wenn allerdings eine hohe Fluktuation, Krankheitsstand oder Unzufriedenheit sichtbar ist, sollte man als Arbeitgeber mal den Ursachen auf den Grund gehen.
Oft nicht transparent und nachvollziehbar. Die Entscheidungen, die getroffen werden, werden nur selten sachlich erklärt.
Unterdurchschnittlich.
Okay, Aufgaben waren bei mir am Anfang etwas viel, was sich dann gelegt hat.
Super! Wir haben uns alle sehr gut Verstanden und es wurde viel gelacht.
Toll, habe noch nie so nett verpacktes Feedback erhalten. Kritik kann manchmal unangenehm sein, jedoch wurde dies immer gut Kommuniziert.
Im Personal Team - Super! Man wiederholt oft seine Aufgaben. In den anderen Teams (zum Personal) eher Mau.
Man hat viel die Möglichkeit sein Englisch zu Verbessern, aufgrund dessen, dass sofatutor viele Internationale Mitarbeiter hat.
Die Menschen, die dort arbeiten, das Produkt, meine Aufgaben...also so ziemlich alles ;)
nichts
Bei den Benefits könnte man noch mal eine Schippe drauf legen.
Ich fühle mich sehr wohl!
Ich sehe für mich viel Entwicklungspotential und das ist einer der Gründe, warum ich bei sofatutor und nicht woanders bin.
Die Benefits sind recht dürftig. FutureBens beispielsweise ist ziemlich nutzlos. Das Gehalt ist okay.
Gibt kaum welche, was aber einfach am Produkt liegt. Die wenigen, die da sind, scheinen genau so gewertschätzt, wie alle anderen.
Die IT braucht dringend mehr fähige Leute, um das Arbeitsaufkommen zu bewältigen. Die Jungs sind gerade ziemlich am Limit und das wirkt sich auf die Arbeitsbedingungen aller aus.
Aufgrund von Remote Arbeit bleibt natürlich ein Teil, wie der Talk an der Kaffeemaschine, auf der Strecke. Darüber hinaus finde ich immer ein offenes Ohr und es werden alle technischen Mittel der Kommunikation ausgereizt.
Männerüberschuss in der Geschäftsführung. Aber Gleichverteilung und Gleichberechtigung sind ja zwei unterschiedliche Dinge. Auf Teamlead-Ebene ist die Verteilung ziemlich ausgeglichen.
Man muss sich aktiv eine gute Arbeitsatmosphäre schaffen. Wenn du deine Kompetenzen kennst und weißt, was du kannst und kein Lob, Wertschätzung oder Feedback von Vorgesetzten brauchst, dann kannst du hier gut in Ruhe deinen Brei kochen. Die meisten Kolleg*innen sind relativ jung und der Zusammenhalt im kleinen Kreise ist eng. Man findet also gut Anschluss und kann sich im Team über die Arbeit austauschen. Die Firma trägt aber nicht dazu bei, dass du persönlich ein vertrauensvollen Betriebsklima genießen kannst. Vertrauen in Mitarbeitende, konstruktives Feedback, Lob und Wertschätzung oder Kompetenzförderung sucht man hier vergebens.
Weiss ehrlich gesagt nicht, woher diese gute Kununu Gesamtbewertung kommt. Lauf davon, bevor sie dich bekomm...
Wenn du Kinder hast, kannst du hier gut Arbeiten, da auf Familien Rücksicht genommen wird. Ich persönlich wurde auch schon im Urlaub oder in Krankheit kontaktiert. Aber wenn du selbst auf deine Arbeitszeiten achtest, sollte eine gute Work-Life-Balance drinnen sein.
Absolut keine Aufstiegsmöglichkeiten für wirklich qualifizierte Mitarbeitende. Lustigerweise werden aber häufiger mal unqualifizierte Menschen promoted. Ganz großes Kino.
Gehalt eher unter dem Durchschnitt. Jeder Cent muss in der Gehaltsverhandlung erbettelt werden. Benefits vor Corona okay, danach eher ein Witz.
Haha.
Ich gebe hier 5 Sterne, weil ich dort mit tollen Menschen gearbeitet habe. Wenn du glaubst Kolleg*innenzusammenhalt ist das Wichtigste und ausreichend, dann go for it. Meine Erfahrung ist, dass man zusammen "besser" oder "leichter" leidet, aber kein Teamzusammenhalt der Welt ausreicht, wenn alles andere brennt.
Gibt kaum Leute über 40.
Ich beschreib das mal mit Adjektiven: unreflektiert, unmenschlich, unqualifiziert, respektlos, unprofessionell, hinterhältig, emotionslos, missverständlich, sexistisch, unauthentisch, inhuman, peinlich.
3 Sterne, weil das Arbeiten im Sommer im Büro die absolute und wahrhaftige Hölle ist (36°Grad Innentemperatur). Techniksupport bei Problemen auch eher mau. Wert zuhause arbeitet, wird mit dem Nötigsten ausgestattet.
Größtes Problem ist häufig nicht fehlende, sondern schlechte Kommunikation. Unklare Ansagen, kurzfristige Updates, unprofessionelle Beurteilungen und roboterhafte Generalisierungen. Wird nicht schlecht kommuniziert, kommuniziert man meist gar nicht oder viel zu spät.
Quasi kaum Frauen in Führungspositionen, keine gleiche Bezahlung. Als Frau 3x so schwer, Kompetenzen zu beweisen oder dafür Anerkennung zu bekommen und schier unmöglich, gehört zu werden. Mansplaining an der Tagesordnung.
Man hat keinen großen Einfluss auf das "Einsatzgebiet", aber wenn man Glück hat, kann man coole Aufgaben erledigen. Planung und Ressourcenverteilung allerdings sehr kurzfristig, sodass man nicht weiß, was auf einen zukommt. Finger's crossed it isn't PPT.
Tolle Kollegen, Zusammenarbeit mit Vorgesetzten auf Augenhöhe, innovativ
Engagierte Mitarbeiter und Projektmanager
Leider zählt das Recht des stärkeren
Unbedingt die Unternehmenswerte ernstnehmen und leben.
Ein Team Lead, der vom Team und dem Projektmanagement gute bis sehr gute Bewertungen erhielt, wurde kurz vor Ende der Probezeit völlig überraschend gekündigt.
Auch nach mehrfachem Nachfragen wurden keinerlei Gründe angeführt, es geht allerdings das Gerücht, er habe sich zu sehr für sein Team eingesetzt und wurde dem Head dadurch zu unbequem.
Wo auch immer die Wahrheit liegt, hier werden die beworbenen Unternehmenswerte mit den Füßen getreten. Ich werde mich zeitnah bei anderen Unternehmen bewerben, die ihre Unternehmenswerte auch leben und wo nicht das Recht des Stärkeren gilt.
Sehr schade…
Flache Hierarchien, freundliche und Kollegiale Firma, die auch viel auf Teamgeist und positives Miteinander gibt. Tolles Produkt, dass durch Bildungsarbeit einem das Gefühl gibt etwas gutes zu leisten, vorwärtsgewandtes Team, dass engagiert an seinen Projekten arbeitet.
Mehr Diversity/Frauenquote ect. würde ich mir wünschen, aber da können viele Unternehmen in DE noch ne Shcippe drauf machen.
Es gibt immer ein offenes Ohr und die Kolleg:innen achten auf eine gute Atmosphäre mit tollen Teamevents.
Für mich ein super Job, da Homeoffice auch gefördert wird.
In meinem Team ist alles immer sehr angenehm gewesen, wenn es
Probleme gab, konnten diese konstruktiv behoben werden.
Es ist eine Junge Firma, die langsam altert (Leute bekommen Kinder) Damit wird aber gut umgegangen, wie ich finde.
Es gibt niedrige Hierarchien und das Verhältnis ist auf Vertrauen und Respekt aufgebaut, wie es eben sein sollte.
In der Regel wird immer gut auf Anfragen reagiert. Manchmal ist eben viel los.
Wird in einigen Bereichen gefördert, aber ich glaube es wäre noch etwas mehr Luft nach oben hin da :)
Es gibt immer wieder Neues und wenn ich wollte könnte ich sicherlich auch woanders reinschauen.
Job mit Sinn. Nettes Team. Cooles Büro in Berlin, aber auch Möglichkeit zur remote Arbeit.
Fehlende Transparenz im C-Level.
Wenig Wertschätzung vonseiten der Führungsebene.
Offene transparente und marktübliche Gehälter/ Gehaltssteigerungen umsetzen.
Beförderungen nach Leistung und nicht danach, wer am längsten die Geschäftsführung kennt.
Mein Team ist cool, aber das ist natürlich abteilungsabhängig.
Remote Arbeit ist möglich
Welche älteren Kollegen? :D
Das wäre eine neue Situation, wenn wirklich mal jemand Ü-50 oder sogar Ü-60 hier arbeiten würde.
Viele intern hochgezogene Führungskräfte, die leider oft zu wenig Ahnung von Führung haben (oder zu wenig Training diesbezüglich bekommen).
Cooles Büro, aber zu wenig Meetingräume.
Transparenz vonseiten der Geschäftsführung ist leider kaum vorhanden
Leider nicht marktüblich und man will sich immer mit den typischen start-up-Versprechungen daraus reden. Aber ein über 10 Jahre altes Unternehmen ist kein start-up mehr und sollte deswegen ordentliches Gehalt zahlen.
Weiße Mid-30iger Männer bestimmen die Führungsebene (Heads of Departments).
Kommt auf den Job an, aber bei mir in Ordnung.
So verdient kununu Geld.