Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit November 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.11.2026
Sonderpreis Baumarkt (Fishbull Franz Fischer SE & Co. KG) erhält ein gemischtes Gesamtbild. Besonders kritisch bewerten Mitarbeiter:innen das Vorgesetztenverhalten: Günstlingswirtschaft, mangelnde Transparenz bei Entscheidungen und inkonsistentes Führungsverhalten auf verschiedenen Hierarchieebenen dominieren die Rückmeldungen, auch wenn einzelne Marktleitungen positiv hervorgehoben werden. Das Gehalt gilt als zentraler Kritikpunkt – viele beschreiben Mindestlohn bei hoher Verantwortung, fehlende Urlaubsvergütung und ausbleibende Gehaltserhöhungen trotz langer Betriebszugehörigkeit. Die Kommunikation zwischen Zentrale und Märkten funktioniert laut Bewertungen schlecht; Informationen fließen unregelmäßig und Fragen stoßen vielfach auf Ablehnung. Die Arbeitsbedingungen leiden unter Unterbesetzung und fehlender Infra...
Zusammenfassung nach Kategorie
Der Kollegenzusammenhalt bei Sonderpreis Baumarkt wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Am häufigsten betonen die Bewertungen, dass die Qualität des Miteinanders stark vom jeweiligen Team abhängt: Manche Kolleg:innen erleben ein hervorragendes Miteinander, während andere wenig Zusammenhalt wahrnehmen oder berichten, dass einzelne Personen vorwiegend eigene Interessen verfolgen.
Auch bei den zwischenmenschlichen Aspekten zeigt sich ein widersprüchliches Bild. Einige Mitarbeiter:innen beschreiben eine fantastische Zusammenarbeit innerhalb ihres Marktes, gemeinsame Frühstücke und eine positive Atmosphäre. Andere hingegen schildern Spannungen und Unsicherheiten, die eine stabile Teamarbeit erschweren, oder berichten, dass Vorgesetzte den Zusammenhalt beeinträchtigen. Die Bewertungen, die keinem spezifischen Thema zugeordnet wurden, unterstreichen diesen Kontrast: Neben Lob für einen starken Teamgeist erwähnen wenige Nutzer:innen auch ein Klima der Unsicherheit.
Das Vorgesetztenverhalten bei Sonderpreis Baumarkt wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Besonders auffällig ist die wahrgenommene Inkonsistenz zwischen den Führungsebenen: Während einige Filialleiter:innen als kompetent und zugänglich gelten, werden Bezirksleiter:innen häufig als inkompetent und praxisfern beschrieben. Darüber hinaus beklagen Bewertungen mangelnde Unterstützung, unklare Erwartungen und fehlende konstruktive Rückmeldungen. Einige Stimmen betonen, dass die Führungsqualität seit dem Tod des Geschäftsführers spürbar nachgelassen habe.
Ein weiterer Kritikpunkt betrifft Günstlingswirtschaft und fehlende Entscheidungstransparenz. Mitarbeiter:innen berichten, dass eine echte Beteiligung an Entscheidungen oft nur vorgetäuscht werde. Dennoch gibt es auch positive Gegenstimmen: Wenige Bewertungen loben eine offene Kommunikation auf Augenhöhe sowie Vorgesetzte, die Mitarbeiter:innen aktiv einbeziehen. Diese positiven Erfahrungen bilden jedoch die Ausnahme und stehen im Kontrast zur überwiegend kritischen Wahrnehmung des Führungsverhaltens im Unternehmen.
Die Arbeitsatmosphäre bei Sonderpreis Baumarkt wird von den Nutzer:innen gespalten bewertet. Positiv hervorzuheben ist der kollegiale Zusammenhalt: Viele beschreiben das Klima als familiär, freundlich und respektvoll, wobei die Du-Kultur auf allen Ebenen zu einem angenehmen Miteinander beitrage. Auch helle, saubere Arbeitsumgebungen und eine lösungsorientierte Zusammenarbeit werden gelobt.
Dem stehen kritische Stimmen gegenüber, die vor allem das Verhältnis zur Führungsebene bemängeln. Einige Bewertungen schildern ein zunächst freundliches, aber schnell angespanntes Arbeitsumfeld, fehlende Wertschätzung durch Vorgesetzte sowie eine Atmosphäre, die von oben aktiv verschlechtert werde. Zudem variiert die Stimmung je nach Standort und Abteilung erheblich – während Filialteams oft positiv berichten, fällt das Bild für die Zentrale deutlich schlechter aus. Themen wie Gehalt und Urlaubsregelungen sorgen zusätzlich für Unmut.
Die Kommunikation bei Sonderpreis Baumarkt wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Besonders auffällig ist das Gefälle zwischen den Hierarchieebenen: Während der Austausch unter Kolleg:innen oft als funktionierend gilt, beschreiben viele die Kommunikation mit Vorgesetzten als mangelhaft. Zwischen der Zentrale und den Märkten fehlt es an Transparenz und Regelmäßigkeit, was zu verzögertem Informationsfluss, Mehrarbeit und Druck führt. Einige Bewertungen heben hervor, dass Fragen unerwünscht seien und Informationen lediglich über Aushänge weitergegeben werden.
Zusätzlich bemängeln Nutzer:innen, dass Kommunikation zwar als wichtig dargestellt werde, in der Praxis jedoch inkonsistent und intransparent verlaufe. Wenige positive Stimmen loben die Marktkommunikation über eine App, sehen aber auch hier Verbesserungspotenzial auf zentraler Ebene. Der Gesamteindruck bleibt negativ, mit dem wiederkehrenden Wunsch nach offenerem und strukturierterem Informationsaustausch im gesamten Unternehmen.
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