343 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
343 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
343 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Mobile Work Regelung
- flexible Arbeitszeiten
- Sachbezugskarte
- betriebl. Altersvorsorge
- offene Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten
- Langzeitkonto
- seltene Möglichkeiten auf Altersteilzeit
- mehr Altersteilzeitverträge
- Job-Leasing von PKW (E-Autos)
Natürlich herrscht nicht immer und überall Friede, Freude, Eierkuchen, aber grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm.
Dank Mobile Work und flexiblen Arbeitszeiten! In Phasen, in denen Mehrarbeit notwendig ist leidet natürlich die Work-Life-Balance, aber auch da hilft die Mobile Work Regelung. Ohne die wäre ich nicht zu so vielen Überstunden bereit gewesen, als es notwendig war.
Da ist noch Luft nach oben (z.B. Fuhrpark auf Elektroautos umstellen)
Es ist nicht mehr das familäre Gefühl, wie vor 20 Jahren, aber das ist bei der Größe der Gesamtbank auch nicht möglich. Abteilungsintern ist ein guter Zusammenhalt spürbar. Fragen kann man gut intern klären und die Hilfsbereitschaft untereinander ist vorhanden.
Offen, ehrlich und fair.
Abteilungsintern klappt die Kommunikation sehr gut. Abteilungsübergreifend oder "von oben" ist es manchmal eher schleppend.
Zukunftsorientierte Ausbildungen anbieten. Von der restlichen Wirtschaft wird man "belächelt" wenn man die Branche wechseln möchte.
Gar keine. Bereue es heute noch. Jobs fallen immer weg und es werden immer noch weiter zukünftige Azubis ausgebildet. Die Arbeitslosen von morgen
OK
OK
Von oben herab - in der Filiale waren die Kolleginnen und Kollegen sehr viel freundlicher
In der Filiale zum Verkaufen - Spannend war das nicht. Die Azubi-Treffen waren ok.
Meistens im Service
Keine
Die Arbeitsatmosphäre wirkt insgesamt angespannt und wenig wertschätzend. Leistung wird erwartet, Anerkennung bleibt jedoch häufig aus. Statt Motivation entsteht eher das Gefühl, nur eine Nummer zu sein
Die Work-Life-Balance leidet deutlich unter den Anforderungen des Vertriebs. Nach der Arbeit fehlt häufig die Energie für Freizeit oder private Aktivitäten. Langfristig empfinde ich die Belastung als zu hoch
Das Gehalt ist im Vergleich zu vielen Genossenschaftsbanken überdurchschnittlich gut. Auch die Sozialleistungen und Benefits sind ein klarer Pluspunkt. Die betriebliche Altersvorsorge wird großzügig unterstützt, es gibt Zuschüsse zum Bike-Leasing und weitere attraktive Zusatzleistungen.
Trotzdem ist Geld nicht alles. Gute Bezahlung kann dauerhaft fehlende Wertschätzung, hohen Vertriebsdruck, Personalmangel und unzureichende Arbeitsbedingungen nicht ausgleichen. Die Benefits sind gut, ändern aber nichts daran, dass die Arbeitszufriedenheit insgesamt deutlich leidet.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist teilweise gut, weil viele versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen. Allerdings leidet auch das Miteinander unter dem allgemeinen Druck und der fehlenden Wertschätzung von oben.
Die Vorgesetzten sind fachlich teilweise kompetent, der Umgang mit den Mitarbeitenden könnte jedoch deutlich wertschätzender sein. Der Fokus liegt häufig auf Vertriebszielen und Kennzahlen, während individuelle Belastungen oder Verbesserungsvorschläge wenig Beachtung finden. Eine offenere und unterstützendere Führung übernehmen möchte, wird hier
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäß. Die Filiale, in der ich tätig bin, wirkt in vielen Bereichen wie in den 1970er-Jahren stehen geblieben. Seit langer Zeit werden Renovierungen und Modernisierungen angekündigt, jedoch immer wieder verschoben oder es wird lediglich vertröstet. Gleichzeitig bestehen zahlreiche bauliche Mängel, die den Arbeitsalltag erschweren und den Eindruck vermitteln, dass notwendige Investitionen bewusst hinausgezögert werden. Für ein modernes Bankunternehmen sind diese Arbeitsbedingungen aus meiner Sicht nicht angemessen. Der Zustand des Gebäudes ist so schlecht, dass aus meiner persönlichen Sicht eine grundlegende Sanierung kaum noch ausreichen würde.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht unzureichend. Entscheidungen werden nicht transparent vermittelt und Rückmeldungen erfolgen oft verspätet
Die Aufgaben leiden aus meiner Sicht erheblich unter dem Personalmangel. Als Vermögensberater muss ich regelmäßig Schalterdienst übernehmen, obwohl ich eigentlich für die Beratung und Betreuung von Kunden eingesetzt bin. Das betrifft nicht nur mich, sondern auch andere Kolleginnen und Kollegen in verschiedenen Filialen. Der Eindruck entsteht, dass bewusst an einer zweiten Schalterkraft gespart wird, wodurch qualifizierte Mitarbeitende häufig fachfremde Aufgaben übernehmen müssen. Das führt zu Frust, unnötiger Mehrbelastung und verhindert, dass man die eigentliche Tätigkeit in der Beratung sinnvoll ausüben kann.
Mehr benefits, Zuschlag für Fitnesstudio oder Ähnliches.
Die Arbeitsatmosphäre in der Bank ist insgesamt sehr angenehm und geprägt von einem respektvollen, offenen Miteinander. In den Filialen erlebe ich ein besonders positives Klima: Die Teams arbeiten eng zusammen, unterstützen sich gegenseitig und schaffen eine Umgebung, in der man sich wohlfühlt und gerne dazulernt.
Die Karrierechancen in der Bank sind sehr vielfältig. Besonders schätze ich, dass es nach der Ausbildung die Möglichkeit gibt, in den internen Abteilungen einzusteigen und sich dort langfristig weiterzuentwickeln. Gleichzeitig bietet der Vertrieb schöne Perspektiven: Man kann dort bereits relativ früh in die Wertpapierberatung einsteigen, was bei vielen anderen Banken oft erst mit zusätzlichen Qualifikationen oder längeren Wartezeiten möglich ist. Diese frühe Verantwortung zeigt, wie viel Vertrauen in die jungen Berater gesetzt wird und wie stark die Bank darauf ausgerichtet ist, junge Talente zu fördern
Es gibt 3 Langtage (Mo, Di, Do) von 8-18 Uhr und 2 Kurztage (Mi, Fr) von 8-13 Uhr. Klingt erstmal lang, vergeht aber recht schnell. Die freien Nachmittage sind dafür umso besser
Höher als bei anderen Genobanken, besonders mit den anderen Benefits wie DE-Ticket, diverse Bonuszahlungen sowie dem maximalen VL-Bonus
Sowohl in der Personalabteilung als auch in den Filialen erlebe ich ein engagiertes, hilfsbereites und wertschätzendes Team. Man merkt deutlich, dass allen viel daran liegt, dass wir Auszubildenden uns gut entwickeln. Mit jeder Phase meiner Ausbildung bekomme ich neue Einblicke, lerne ständig dazu und werde aktiv dabei unterstützt, fachlich wie persönlich zu wachsen
Das Team ist Humorvoll, offen und schafft es, selbst stressige Tage angenehm zu gestalten. Durch gemeinsame Events, lockere Gespräche und ein wertschätzendes Miteinander macht es richtig spaß
Am Anfang der Ausbildung geht es erstmal um die Basics, dort ist man erstmal öfter am Dialog oder in Schulungen, da man dort am meisten lernt. Da geht es dann um die üblichen Dialogtätigkeiten wie z.b. Kundenanliegen bedienen oder im Backoffice Emails beantworten. Mit der Zeit begleitet man dann Termine zur Geldanlage, Girokonto Eröffnungen oder Service Themen. Die beiden Letzteren kann man relativ schnell auch selbst führen :-)
Es wurde nie langweilig und die Jahre seit Ausbildungsbeginn vergingen wie im Flug. Man lernt zudem einige Abteilungen kennen und bekommt so sehr gute Einblicke, was im Hintergrund alles passiert und dass die Bank mehr ist als nur der Vertrieb
In der Filiale habe ich nichts anzumerken, wie oben erwähnt, macht es mit den Kollegen dort richtig spaß zu arbeiten. In den internen Abteilungen habe ich auch überwiegend sehr positive Erfahrungen gemacht. Es gibt allerdings vereinzelt Kolleginnen und Kollegen, die Auszubildenden gegenüber etwas distanzierter oder weniger offen auftreten. Ich möchte das nicht als Vorwurf formulieren, sondern eher als Beobachtung. Gerade weil die meisten Teams so unterstützend sind, fällt es umso mehr auf, wenn der Umgang an einzelnen Stellen etwas reservierter ist. Insgesamt fühle ich mich aber gut aufgehoben, und ich merke, dass die Mehrheit der Kolleginnen und Kollegen großen Wert darauf legt, uns Azubis zu fördern und einzubinden
Nach der Ausbildung bietet die Sparda Bank West tolle Aufstiegsmöglichkeiten an.
Die Ausbildungsleitung ist super. Man kann mit Ihr über alles sprechen, egal was das Anliegen ist. Sie ist immer für einen da und versucht dir bei allem zu helfen. Dies spricht für Sie als Person.
Die Aufgaben und Tätigkeiten sind sehr Vielfältig und man hat immer etwas neues, was man noch nie gemacht hat.
branchenübliches Gehaöt für Geno-Banken
Unternehmenskultur, Vorgesetztenverhalten, zu wenig Einbringungsmöglichkeiten
Mitarbeiter sind wertvoll
seit zehn Jahren ist es sehr stressig: Die Vorgesetzten (Führungskräfte?) könnten für mich die Arbeit besser organisieren statt einfach mehr zu fordern.
ehr grau als vor Ort erlebbar
zur Arbeit kommen und gehen
Weiterbildungen werden bei uns genehmigt, wenn es aufsichtsrechtliche Änderungen gibt. Andere Möglichkeiten sind nur sehr wenig vorhanden.
zum Glück gab es vor zwei Jahren einen hohen Tarifabschluss - die große Lücke zu anderen Banken ist nun geschlossen.
ist nur in dem Maße vorhanden wie es regulatorisch gefordert wird. Das soziale Engagement aus Marketinggründen ist in den Filialstandorten vorhanden.
jeder macht seine Arbeit. Eine Zusammenarbeit ist in anderen Firmen besser - kollegialer: mehr Austausch = Verständnis - mehr gegenseitige Unterstützung
das Wissen wird nicht immer wertgeschätzt
ist bei mir echt verbesserungswürdig - mehr Führung statt Anordnungen.
Homeoffice ist möglich. Arbeitsmittel ok
über andere Abteilungen wird bei uns nicht gut geredet. Es ist eine Abwertung zu anderen vorhanden.
weibliche Führungskräfte sind nur sehr wenige vorhanden - im Vertrieb noch mehr als in den internen Abteilungen.
für eine Bank o.k.
Familiär und Wertschätzend
Genossenschaftliche Werte werden gelebt, hohe Weiterempfehlungsquote, lange Mitarbeiterbindung
Gleitzeit, Mobile Work auch für Vertriebsmitarbeiter möglich, Urlaubswünsche werden im Team abgestimmt, auf besondere Ereignisse in der Familie wird Rücksicht genommen, geregelte Arbeitszeiten orientieren sich an Öffnungszeiten der Filiale
Karrierechancen sind gegeben, eigenes Weiterentwicklungsprogramm, individuelle Seminare zur Weiterbildung, externe Weiterbildung wird gefördert
Faire Gehaltszahlung, viele Benefits (z.B. JobTicket, JobRad, Sonderzahlungen)
Dem Unternehmen sind die ESG-Kriterien wichtig und arbeiten kontinuierlich daran.
Starker Zusammenhalt im Team
Keine Altersdiskriminierung, alle Mitarbeitenden werden individuell gefördert
SMARTE Ziele, nachvollziehbare Entscheidungen, offenes Ohr
Moderne Technik (z.B. Laptop, zwei Bildschirme auf dem Schreibtisch, Kopfhörer), angenehme Raumausstattung (z.B. höhenverstellbare Tische)
Vorstand informiert über Ergebnisse und Strategie, Intranet als allg. und interaktive Informationsplattform, Regel. Teamrunden informieren zum operativen Geschäft
Jeder hat die gleichen Chancen, Weiterentwicklungsprogramme werden gefördert, Unterschiedlichste Arbeitszeitmodelle für Wiedereinsteiger sind gegeben
Die Aufgaben im Vertrieb sind klar
Soziale Leistungen
Alle duzen sich incl Vorstand
das die Markenwerte nicht nur Marketing sind sondern in jedem Produkt, Prozess und unter den Mitarbeitern gelebt werden.
begrenzte Aufstiegschancen, keine monetäre Wertschätzung von überdurchschnittlicher Leistung, kein funktionierendes MA Controlling und keine Konsequenzpolitik
Anreizsystem für den Vertrieb und Mitarbeiter, die überdurchschnittliche Leistung für Ihr unternehmen bringen. Schnellere und umfangreichere Kommunikation.
Die Räumlichkeiten und Arbeitsbedingungen sind sehr gut
Die Bank hat einen guten Ruf, intern wie extern. Die Markenwerte werden gelebt. Durch die massive Filialschließung und Entlassungen und das Fehlen von Sozial Media sinkt das Image.
Gleitzeit, Betriebliches Gesundheits Management und guter Schutz der Mitarbeiter. Leider viele Verpflichtungen außerhalb der regulären Arbeitszeiten.
Das Interne Führungskraft Ausbildung. Beteiligung an Studiengebühren bei entsprechenden Noten mit bis zu 6.000€.
Karriere nur als Führungskraft möglich. Nach 11. Berufsjahren keine Gehaltssteigerung mehr.
Als gestandener Berater keine Entwicklung mehr möglich.
Weihnachtsgeld wird gezahlt. Urlaubsgeld nur als Betriebliche Altersvorsorge. VL werden angeboten. Jobticket wird noch übernommen.
Keine Gehaltssteigerungen nach dem 11. Berufjahr. Keine Steigerung im Vertrieb möglich, ausschließlich als Führungskraft. Leistungsorientierte Bezahlung aber kaum transparente Verteilung der Gewinnbeteiligung. Sonderkonditionen bei Konto und Depotpreisen.
Nachhaltigkeitskonzept der Unternehmensführung
Zusammenhalt im Team und das gemeinsame Arbeiten wird stark gefördert
Die Ziele sind anspruchsvoll aber fair. Die Kommunikation ist gut gefiltert und zielgerichtet. Es gibt keine Lob oder Konsequenz Politik.
Gut geregelt und transparent
Unternehmensentscheidungen nicht immer nachvollziehbar und schlecht kommuniziert. Dafür kurze Wege und eine flache Hirachie.
Das Augabenspektrum ist sehr vielseitig
So verdient kununu Geld.