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kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz, tarifliche Vergütung und viele engagierte Kolleginnen und Kollegen, die den Arbeitsalltag erleichtern.
Teilweise fehlende Transparenz bei Entscheidungen, begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten, starre Strukturen sowie eine Kultur, in der Eigeninitiative nicht immer sichtbar gefördert wird.
Mehr Transparenz bei Personalentscheidungen, eine offenere Feedbackkultur, nachvollziehbare Karrierewege und eine stärkere Anerkennung von Engagement würden aus meiner Sicht wesentlich zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen. Zudem könnten Bürokratie reduziert und Entscheidungsprozesse beschleunigt werden.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom jeweiligen Team und Bereich ab. Im direkten Kollegenkreis kann das Miteinander sehr angenehm, hilfsbereit und respektvoll sein. Viele Mitarbeitende tragen dazu bei, dass der Arbeitsalltag gut funktioniert. Verbesserungspotenzial sehe ich eher auf struktureller Ebene, insbesondere bei Wertschätzung, Transparenz und Führungskultur.
Nach außen präsentiert sich der Arbeitgeber modern, nachhaltig und mitarbeiterorientiert. Im Arbeitsalltag habe ich jedoch teilweise eine Diskrepanz zwischen diesem Selbstbild und den tatsächlichen Erfahrungen wahrgenommen
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich planbar, da feste Arbeitszeiten und klare Strukturen vorhanden sind. Gleichzeitig ist die Flexibilität im Arbeitsalltag aus meiner Sicht eher begrenzt. Moderne Arbeitsmodelle und individuelle Lösungen könnten stärker berücksichtigt werden, um den Bedürfnissen der Mitarbeitenden besser gerecht zu werden.
Weiterbildungsangebote sind vorhanden, jedoch hatte ich den Eindruck, dass tatsächliche Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer transparent oder gleichermaßen zugänglich sind. Karrierewege könnten klarer kommuniziert und stärker an Leistung orientiert werden.
Die Vergütung ist tariflich geregelt und bietet Planungssicherheit. Zusätzliche Leistungen sind vorhanden. Wer sich überdurchschnittlich engagiert oder weiterentwickelt, wird finanziell jedoch nur begrenzt zusätzlich belohnt
Nach außen wird diesem Thema eine hohe Bedeutung beigemessen. Im Arbeitsalltag besteht jedoch aus meiner Sicht noch Potenzial, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung konsequenter umzusetzen
Der Zusammenhalt im direkten Team ist überwiegend positiv. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und tragen zu einem angenehmen Miteinander im Arbeitsalltag bei. Insgesamt hängt der Kollegenzusammenhalt jedoch stark vom jeweiligen Team und Bereich ab.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektvoll behandelt und verfügen über einen hohen Stellenwert. Gleichzeitig wäre es sinnvoll, Erfahrungen stärker mit neuen Perspektiven und Veränderungen zu verbinden.
Mein Eindruck ist, dass Entscheidungen nicht immer transparent kommuniziert werden und Feedback nur begrenzt Einfluss auf Veränderungen hat. Eine offenere Kommunikation sowie mehr Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse würden aus meiner Sicht zu einem vertrauensvolleren Arbeitsumfeld beitragen. Zudem könnte konstruktives Feedback häufiger als Chance zur Weiterentwicklung genutzt werden.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt ausbaufähig. Die technische und räumliche Ausstattung wirkt je nach Bereich unterschiedlich modern. Während einzelne Bereiche einen zeitgemäßeren Eindruck machen, besteht in anderen Bereichen sichtbar Sanierungs- und Modernisierungsbedarf. Auch ergonomische Arbeitsplätze, wie zum Beispiel höhenverstellbare Schreibtische, sind nach meinem Eindruck nicht selbstverständlich verfügbar, sondern nur unter bestimmten Voraussetzungen, etwa mit ärztlichem Attest. Hier wäre eine allgemein modernere und mitarbeiterorientiertere Ausstattung wünschenswert.
Die Kommunikation wirkt insgesamt eher altmodisch und nicht immer zeitgemäß. Zwischen verschiedenen Abteilungen funktioniert der Informationsaustausch aus meiner Sicht nicht zuverlässig genug. Wichtige Informationen kommen teilweise verspätet, unvollständig oder über Umwege an. Dadurch entstehen unnötige Rückfragen, Missverständnisse und Verzögerungen. Hier wäre mehr Transparenz, klare Zuständigkeit und eine modernere interne Kommunikation wünschenswert.
Ich habe keine offensichtliche Benachteiligung wahrgenommen. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer ausschließlich nach Leistung oder Qualifikation vergeben werden.
Die Aufgaben sind überwiegend abwechslungsreich, allerdings häufig stark durch Prozesse und Regularien geprägt. Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen oder Verantwortung über den eigentlichen Aufgabenbereich hinaus zu übernehmen, sind aus meiner Sicht begrenzt.
Flexibilität, Arbeitsklima, offener und kollegialer Umgang miteinander, jährlicher Betriebsausflug usw.
Nichts.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Durch die herrschende Du-Kultur ist der Umgang untereinander sehr unkompliziert und man begegnet sich auf Augenhöhe. Auch neue Mitarbeitende werden gut integriert und im Team aufgenommen.
Einmal jährlich findet für alle ein gemeinsamer Betriebsausflug statt, manchmal 2 Tage, manchmal ein Tagesausflug. Das ist jedes Jahr ein Highlight und nicht selbstverständlich.
Auch das Mitarbeitergeschenk, das es jedes Jahr gibt, ist eine schöne ud wertschätzende Geste, auch wenn es unmöglich ist bei mehreren Hundert Beschäftigten immer ins Schwarze zu treffen, was den Geschmack betrifft.
Flexible Arbeitszeit, mobiles Arbeiten, viele Urlaubstage,... alles gut.
Es wird viel für die fachliche und persönliche Weiterbildung der Mitarbeitenden getan.
Gemäß Tarifvertrag
Sozialer Arbeitgeber, der sich auch für die Region engagiert. Finde ich sehr schön.
Ich finde den Zusammenhalt der direkten Kollegen untereinander sehr gut, was natürlich in den unterschiedlichen Teams auch unterschiedlich sein kann. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen funktioniert meist gut, ich kann nichts negatives berichten.
Meiner Erfahrung nach wird das Know-how und die Erfahrung älterer Kollegen geschätzt und anerkannt.
Flurfunk ist top. Es wird viel übereinander geredet, aber selten miteinander.
Kündigungen werden vom Personalchef höchst persönlich nach Hause gebracht, natürlich mit freundlicher Unterstützung einer Kollegin. Solch einen Luxus kann sich keine Firma in der freien Wirtschaft leisten. Dafür nimmt sich ein hochbezahlte Personalchef die Zeit, aber für Gespräche während der Beschäftigung ist angeblich keine Zeit.
Gut finde ich die Möglichkeit, Mißstände der Revision zu melden. Mir sind nämlich während meiner Beschäftigungszeit verschiedene Mißstände aufgefallen, die zwar den Verantwortlichen bekannt waren, aber ignoriert wurden.
Mangel an offener Kommunikation. Konflikte im Team eskalieren, weil Führungskräfte jeglicher gemeinsamen Teamgespräche aus dem Weg gehen.
Führungskräfte verlassen sich auf eine einzige Informationquelle (Manipulatorin) anstatt sich Informationen aus verschiedenen Quellen einzuholen und kritisch zu hinterfragen.
Manipulative Taktiken einer Mitarbeiterin werden nicht erkannt. Schade und unverständlich.
Kritik ist sets unerwünscht. Egal ob berechtigt oder nicht.
Absolut schlecht finde ich den Personalrat und die Schwerbehindertenvertretung. > hierzu demnächst ausführlich.
Meine Kündigung erfolgte (bestimmt rein zufällig) ca. 2 Stunden nachdem ich einen Gesprächstermin mit dem Personalrat hatte.
Nachdem ich meine Führungskräfte auf gravierende Missstände hingewiesen hatte, wurde ich umgehend freigestellt. MAULKORB.
Gemeldete Intriegen und Diffamierungen wurden von der Personalabteilung ignoriert.
> dazu demnächst ausführlich
Und es bleibt dabei: Ich werde mich NICHT zum Schweigen bringen lassen, niemals! Die Sparkasse Ansbach muss lernen, mit unangenehmen Wahrheiten umzugehen.
Führungskräfte die knapp ein halbes Jahrhundert hier beschäftigt sind und immer noch glauben sie seien unfehlbar, keinerlei Feedback annehmen, Konflikte unter Mitarbeitern eskalieren lassen und Teamgespräche meiden, schaffen eine Atmosphäre der Angst und sollten dringend in den frühzeitigen Ruhestand verabschiedet werden.
Bei Streitereien im Team strukturierte Konfliktgespräche aller Beteiligten führen (beide Parteien an einen Tisch bringen), anstatt nur Einzelgespräche zu führen.
Führungskräfte sollten sich ihrer eigenen Unsicherheiten, Ängste und Vorlieben bewusst sein, um emozionale Manipulation zu erkennen.
Öffentliche Meinungsäußerungen nicht einfach löschen lassen.
HINWEIS: Dies ist meine bearbeitete Bewertung, weil ich aufgrund einer Meldung der Sparkasse Ansbach, von Kununu dazu aufgefordert wurde.
Die Sparkasse Ansbach ist der Meinung, Passagen meiner Bewertung seien unwahr. Da es mir verständlicherweise kaum möglich ist, zum aktuellen Zeitpunkt gewisse Tatsachen nachzuweisen, werde ich einige Passagen vorübergehend ändern bzw. entfernen.
Denn eines ist ja wohl klar: iCH werde mich NICHT mundtot machen lassen!
Und dafür ein großes DANKESCHÖN an Kununu für die Unterstützung.
Negative Arbeitsatmosphäre aufgrund schlechter Führung, fehlender Wertschätzung und unkollegialem Verhalten.
> Ausführlicher Kommentar folgt zeitnah
Auseinandersetzungen vor dem Arbeitsgericht (öffentliche Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Nürnberg, Termin gebe ich noch bekannt) schaden enorm dem Image. Vor allem bei Kündigungen von besonders schutzwürdigen Personengruppen, aufgrund großem öffentlichen Interesse.
BILD dir deine Meinung, selbst ;-)
Ganz schnell wird man hier in eine Life-Live-Balance verabschiedet.
Miteinander gesprochen wird nicht. Beliebter sind die Schriftsätze vor dem Arbeitsgericht.
Sehr hohe Fluktuation. Warum nur? Früher war ein Bankkaufmann hoch angesehen, heutzutage ist es lediglich ein unter extrem hohen verkaufsdruck angestellter Verkäufer.
Im Vorstand nur Herren. Altbackenes Unternehmen.
Drucken - schreiben - scannen - wegschmeißen ("haben wir schon immer so gemacht")
Viele alte Verbrenner als Firmenfahrzeuge.
> Ausführliche Anmerkungen zum Sozialbewusstsein folgen in Kürze.
Gestörte Harmonie im Team. Eine Kollegin kontrolliert den Informationsfluss und sorgt dafür, dass meine Vorgesetzten Entscheidungen auf einer unvollständigen Basis treffen, die der Manipulatorin nützt.
Sie nimmt eine Opferrolle ein, um Mitleid und Unterstützung zu erhalten. Dabei verdreht Sie Tatsachen oder leugnet etwas gesagt zu haben. Sie versucht das Vertrauen der Führungskräfte in andere zu untergraben und sich selbst in ein besseres Licht zu stellen. Einige Kollegen haben das Spiel bereits durchschaut, leider aber kein einzger Vorgesetzter.
Überwiegend ältere und uralte Kollegen. Generation Z ist hier völlig Fehl am Platz: altbackene Strukturen ("das machen wir schon immer so"), erzwungend wirkende DU-Kultur usw.
"Führung von unten": Hier hat nicht die Führungskraft das Sagen, sondern eine Mitarbeiterin (selbsternannte Chefin). Zumindest in meiner Abteilung ID bzw. MeI.
Delegationsschwach und fehlende Entscheidungsfreude. schlechte Kommunikation und fehlendes Vertrauen. Mein Vorgesetzter wollte immer offene Zimmertüren, meine Kollegin bevorzugte geschlossene. Lächerlich.
"Mach bloß immer die Tür zu, der lauscht ständig an der Tür".
Konflikten unter Kollegen geht man aus dem Weg, ist halt der entspannteste Weg. Bloß keinen Stress mehr kurz vor dem Ruhestand. Absolutes Führungsversagen !!!
Jahreskalender oder Pinnwand an der Wand anbringen: VERBOTEN
Kaffeeautomat im Büro aufstellen: VERBOTEN
Eine Minute vor 7.00 Uhr einstempeln: VERBOTEN, obwohl die Arbeitszeit laut meinem Vorgesetzten mit hochfahren des PCs rein rechtlich schon beginnt.
Außer den vielen Kaffeeflecken auf den Flurteppichen ist alles steril und alt. ("war bei uns schon immer so")
Laut Berechnung meines Vorgesetzten, benötigt man knappe 20 Minuten für 1X Hin- und Rückweg zum Tee machen/holen. Personalkosten in meiner Abteilung scheinen uninteressant zu sein.
Unprofessionelles Verhalten des Personalchefs: Wünsche nach persönlichen Gesprächen werden vom Personalchef abgelehnt, jedoch nach öffenticher Meinungsäußerung unbedingt gewünscht. Nö, meinerseits jetzt nicht mehr. Jetzt ist es zu spät für Gespräche, jetzt folgen Veröffentlichungen.
Danke an alle Kollegen und Kolleginnen, aber auch von Ansbachs Bürgern, denen ich meine negativen Erfahrungen mitgeteilt habe und von denen ich enormen Zuspruch erhalten habe. Ansbach ist klein, sehr klein.
Definitiv nicht.
Näheres folgt.
Die einfachsten Tätigkeiten werden von einigen Kollegen zu Zweit (teils sogar zu dritt) erledigt. Personalkosten scheinen zumindest in meiner Abteilung keine Rolle zu spielen. Morgens wird auch gerne mal nur Quatsch erzählt und rumgesessen, der Abteilungsleiter kommt ja immer erst später. Die Arbeit deligiert die selbsternannte Chefin dann den Neulingen.
Achtung: Wer Tätigkeiten alleine erledigen will, gilt schnell als nicht Teamfähig.
Solche haltlosen Verurteilungen kommen von oberen Führungskräften, die ihr Leben lang im öffentlichen Dienst beschäftigt waren. Typisch halt.
Gute Rahmenbedingungen durch den Tarifvertrag (excl. Bezahlung), flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten möglich
Arbeitsatmosphäre und Kollegen Zusammenhalt, Arbeitsplatzausstattung, teils nicht vorhandene Klimatisierung in Büros
Veränderung beginnt von oben
Wertschätzung für die eigene Leistung sucht man vergeblich, Fehlerkultur wie im letzten Jahrhundert. Die Schuld an Fehlschlägen wird grundsätzlich in einzelnen Mitarbeitern gesucht, wirkliche Problemlösung oder Verbesserungen sind nicht erwünscht.
Nach außen positiv
Wenn man nicht den Anspruch hat, eine gute Arbeit zu leisten und nur Dienst nach Vorschrift macht, kommt man mit der regulären Arbeitszeit gut rum. Für mehr ist nicht genügend Personal da.
Hier gibt es viele Möglichkeiten
Im eigenen Team gut, zwischen den Abteilungen kaum vorhanden, eher gegeneinander statt miteinander.
Katastrophal... Probleme der eigenen Mitarbeiter werden nicht gelöst, sondern man hofft, dass sie sich von selbst erledigen.
Teilweise keine Klimatisierung vorhanden trotz hoher Temperaturen im Sommer
Wenige weibliche Führungskräfte, es gibt allerdings mittlerweile ein Frauen-Förderprogramm
Alles
Nichts
Keine
(Noch) sicherer Arbeitgeber.
Veränderungen von oben kommen unten oft nicht oder nur zögerlich an. Der Vorstand sollte nicht alles glauben, was ihnen einzelne Abteilungsleiter servieren. Aber das ist halt auch bequemer für einen Vorstand als innovativ und basisnah zu sein.
Die Abteilungsleiter sollten kritisch hinterfragt werden. Nicht jeder AL taugt zum AL, besonders aus dem Althaus Ansbach sollten alte Zöpfe angeschnitten werden. Regelmäßige Führungsseminare mit einer unabhängigen Beurteilung durch externe Partner müssen Pflicht werden. Sonst ändert sich nichts.
Vertrauen in den Mitarbeiter: Fehlanzeige in vielen Abteilungen. Überwachung und Angst in vielen Bereichen.
War früher besser.
Durch den Zusammenhalt im Team läuft das gut, auch wenn Abteilungsleiter (nicht Teamleiter!) hier manchmal querschießen.
Hier gibt es gute Ansätze; aber nicht alle Abteilungsleiter sehen das positiv.
Noch ok, aber Rahmenbedingungen verschlechtern sich.
…sie versuchen es zumindest
Bei uns sehr gut, dadurch läuft der Laden noch
Bestens
Teamleiter sehr gut; einige Abteilungsleiter kannst aber komplett vergessen. Sie können keine Schwäche zugeben, schon gar nicht dem Vorstand gegenüber. Angst ist zu fühlen. Ganz schlecht für uns Mitarbeiter und Untergebene Teamleiter! Veraltete Denkweisen bei Abteilungsleitern. Kein Mut zu Entscheidungen - es könnte ja falsch sein. Immer den Weg des geringsten Widerstands gehen. Außerdem wird stets nach dem Schuldigen gesucht.
Es gibt Ausnahmen, aber leider nur wenige.
Das passt auch
Nach unten : Bloß nicht zu viel Kommunikation, nur wohl dosiert.
Nach oben: Angst, was falsches zu sagen, also lieber gar nix sagen. Es gibt in der spk. Ansbach keine angstfreie Kommunikation.
Das passt ganz gut untereinander, aber nur bürokratische und unflexible Herren an der Macht (=Vorstand und Abteilungsleiter).
Hält sich in engen Grenzen.
Die Sparkasse ist ein sicherer Arbeitgeber mit vielen motivierten Menschen!
Es gibt nicht was ich wirklich schlecht finde…
Auch alteingesessenen Kollegen sollte nicht alles durchgelassen werden. Oft scheinen genau diese den Eindruck zu haben, sie können sich alles erlauben.
Die Atmosphäre kommt ganz auf die Abteilung oder Filiale an. In meiner Ausbildung habe ich viele Standorte durchlaufen, Glück hatte ich dabei nicht immer. Einige Abteilungen sollten wirklich an ihrem Umgangston arbeiten. Nachdem ich meine Festanstellung erhielt war ich immer glücklich mit meinem Team!
Im Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen ist das Fazit meist „die Sparkasse ist ein guter und sicherer Arbeitgeber“!
Prinzipiell gibt es ein Gleitzeitmodell. Das ist aber natürlich durch die Öffnungszeiten nur bedingt einsetzbar. Wenn man sich im Team und mit der Führungskraft abspricht sollte es aber keine Probleme geben.
Die Sparkasse bietet einige Weiterbildungsmöglichkeiten an. Hauptsächlich sind diese für die Kundenberatung vorgesehen. Wer sich allerdings für einen Beruf in dieser Branche entscheidet, sollte sich der Schwerpunkt einer Kundenberatung bewusst sein.
In der letzten Tarifverhandlung wurde die Sparkassensonderzahlung gekürzt, im Gegenzug wurden allerdings mehr Urlaubstage gewährt. Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden.
Die Sparkasse wird immer Nachhaltiger. Es wird so gut es geht auf Papier verzichtet und es werden regelmäßige Kontrollen und Anpassung zur Nachhaltigkeit durchgeführt.
Wenn man das passende Team gefunden hat gibt es keinerlei Probleme. Wie oben genannt herrscht aber zwischen einzelnen Abteilungen und Filialen etwas dicke Luft. Es wird auf die anderen herabgesehen, sich beschwert oder hinternrum schlecht geredet.
Die Zusammenarbeit mit älteren Kollegen läuft super. Durch unsere gemischten Team kann jede Generation profitieren. Jüngere lernen von den ältern und umgekehrt ebenso.
Es gibt einzelne Abteilungen die für mich aufgrund der Führungskräfte niemals in Frage kommen würden. Ich selbst war und bin aber sehr zufrieden.
Hier und da könnte etwas an der Ausstattung gearbeitet werden. Gerade wenn es um die Schreibtische geht. Abgesehen davon werden aber regelmäßig Schulungen und Vorträge zum Thema Gesundheit gehalten.
Hieran könnte tatsächlich noch etwas gearbeitet werden, gerade unter den Führungskräften. Oft hat man das Gefühl dass einzelne Abteilungen auf andere herabschauen, dabei wissen viele gar nicht wie die jeweiligen Kolleginnen und Kollegen den anderen zuarbeiten.
Für Gleichberechtigung wird viel getan. Es gibt eine Frauenförderung in unserer Sparkasse, welche sich aktiv für die Belange von Frauen einsetzt.
Wenn man aktiv wird und sich traut gibt es hierfür viele tolle Möglichkeiten in unserer Sparkasse.
Die Sparkasse versucht auf die Stärken eines jeden Mitarbeiters, der dies auch annehmen möchte, einzugehen und diese zu fördern.
Sparkassen-Weiterbildungsmaßnahmen versucht sie zeitlich im Interesse des Arbeitnehmers zu ermöglichen.
breit gefächtertes Gesundheitsprogramm
Outsourcing bestimmter Abteilungen.
finanzielle Hornorierung der Leistungsträger in einem gerechten Maß
Hornorierung von zusätzlichen Tätigkeiten, die über die gewöhnlichen Arbeiten hinaus gehen (stv. Leitungen, Innerbetriebliche Unterrichte, ..)
Reduzierung der diversen "Zeitfresser" --> Schaffung von mehr vertriebsaktiver Zeit
Sozialleistungen, Betriebliche Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen, nette Kollegen
Viele Kleinigkeiten die die Arbeitsmoral stetig sinken lassen. Bei vielen Mitarbeitern stellt sich eine Null-Bock-Haltung ein, da sich auch nach mehrmaligen Verbesserungsvorschlägen selten etwas ändert.
Gleiche Behandlung von guten Mitarbeitern bzw. deutlichen Mehrleistungen gegenüber unterdurchschnittlichen.
Die Gehaltssituation bietet kaum Anreize mehr zu leisten. Letztlich bleiben die Arbeitnehmer hier beschäftigt, die hiervon profitieren können.
Mehr Gehaltsanreize für gute Mitarbeiter. Es bietet keinen monetären Vorteil gut zu sein. Bei Fortbildungen muss ein deutlicher Sprung der Vergütung einhergehen.
Frauen aktiv fördern (Keine weibliche Führungskraft im oberen Führungskreis bei nur männlichen Abteilungsleitern)
Veraltete, beamtenähnliche Denkweise und Arbeitsweise an das heutige Jahrhundert anpassen
Gehalt ist für jeden fast gleich mit einer Aufgabe im Vertrieb. Fortbildung bringt nur bedingt Gehaltsvorteil. Bei Aufstieg auf höhere Stellen steigt die Arbeitsbelastung deutlich zu stark.
Arbeitskräfteabbau mit einhergehender Umschichtung von Arbeitsaufgaben auf bestehendes Personal. Bewusste Mehrbelastung gewünscht um Personalkosten weiter zu senken.
Kaum weibliche Führungskräfte trotz Frauenförderung. Wirkt mehr als Marketingmaßnahme als wirklicher Vorsatz
Arbeitsatmosphäre, liebe Kollegen, viele loyale Chefs, man fühlt sich wohl, für Mütter oder die, dies gerne bald werden möchten gut geeignet
Bezahlung ab einer gewissen Karrierestufe, Weiterbildung nur in Vertrieb und dauert viel zu lange/teuer, Flurfunk ist extrem
Weiterbildung ist heutzutage so wichtig. Hier sollte sich die Sparkasse viel mehr bemühen die Möglichkeiten interessanter und vorallem auch schneller bieten zu können. Teilweise wartet man 2 Monate auf prüfungsergebnisse. Das geht wirklich gar nicht und in der Wartezeit kann man nichts machen, weil die Personabteilung erst die Note braucht. Das solche Fortbildungen JAHRELANG dauern und man damit zwar in der Sparkassenwelt eine Chance hat, aber so gut wie nirgends außerhalb das ist absolut nicht mehr zeitgemäß.
Es ist wichtig ein angenehmes Klima für Azubis und die Mitarbeiter zu schaffen, den ansonsten verliert die Sparkasse immer mehr engagierte junge Menschen.
Kollegen sind fast überall sehr nett und nehmen einen gut auf.
Gut, wird aber bei den jungen Leuten immer schlechter. Viel weniger Leute bewerben sich.
Für mich war es ok so, da man jedes Wochenende und jeden Feiertag automatisch frei hat. Aber für Mütter ist es aufgrund der Geschäftsstellenöffnungszeiten oft nicht so einfach gewesen, da hier permanent jemand da sein musste.
Es sind Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung geboten, jedoch nur im Vertrieb. Für interne Abteilungen gibt es auch eine, da wird einem aber zu Beginn sehr oft gesagt, dass es Jahre dauern kann bis eine Stelle frei wird und man überhaupt mal mehr verdienen kann. Der Kundenberaterlehrgang (KBL) im Vertrieb ist das einzigste worauf Wert gelegt wird. Dieser Lehrgang dauert ca. Etwas über ein Jahr und ist auch mit einigen Kosten verbunden. Hier hat man allerdings die Chance aufzusteigen und Berater zu werden. Nach dem KBL kann man ein Studium an der Spk.hochschule Bonn beginnen oder den Betriebswirt. Leider ist das Problem daran, dass es mehrere Jahre dauert und ebenfalls sehr teuer ist und leider auch nur bedingt außerhalb anerkannt ist. Und nicht zu vergessen ein Aufnahmetest gemacht wird, bei denen sehr viele leider als ungeeignet dargestellt werden. So lange man Abi hat denke ich ist man mit einem klassischen Studium hier deutlich besser aufgehoben und man spart sich einiges an Zeit und Geld.
Berater kann man auch in jungen Jahren werden und hier ist das Gehalt doch relativ ordentlich. Aber wenn man eine Familie zu ernähren hat oder sonstige finanzielle Verpflichtungen hat ist es leider zu wenig. Das Problem ist, dass das Gehalt und die geforderten Leistungen überhaupt nicht in Relation stehen. Wenn man mehr als 20 Mitarbeiter zu führen hat und sehr viel Verantwortung 24h hat und nicht mehr als etwas über 2000€ rausbekommt, dann stimmt meiner Meinung etwas nicht.
Auf die Mitarbeiter wird geachtet.
Ich habe in verschiedenen Geschäftsstellen und internen Abteilungen fast nur positive Erfahrungen gemacht. Natürlich gibt es auch Ausnahmen.
Es wird schon viel Rücksicht genommen.
Die meisten Vorgesetzten sind loyal und setzen sich auch ein für Ihre Mitarbeiter.
Teilweise starker Vertriebsdruck. Nicht das ganze Jahr, aber dennoch häufig.
Informationen werden viel zu langsam weitergegeben und teilweise spricht sich durch den Flurfunk schon alles weiter (z.b. wer die neue Stelle bekommt, etc.)
Vertrieb steht natürlich absolut im Vordergrund und man muss sich leider auch oft an irgendwelche Kampagnen halten. Besser wäre hier mehr Freiheit für die Berater zu geben, da jeder in etwas anderem gut ist und nicht jeder gezwungenermaßen irgendwas verkaufen sollte.
So verdient kununu Geld.