37 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine gute Mischung aus eigenverantwortlichen Handeln und einen echten Teamgeist
Die fachkompetenz der Kollegen und Kolleginnen in den fachbereichen wird bei den Sparkassen und Landesbanken sehr geschätzt. Wir sind Innovationstreiber für die Fachverfahren
Ich arbeite ohne Zeiterfassung und bin in meiner Arbeitszeit flexibel. Sofern wichtige deadlines anstehen, wird es manchmal auch etwas später.
Es wird klar über die anstehende Dinge gesprochen, das Feedback ist immer sehr wertschätzend und Kollegial
Ich habe eine sehr vielfältigen Aufgabenbereich, der zum einem Routine bietet, zum anderen immer wieder neue und interessante Aufgaben mit sich bringt. Es wird nie langweilig ;-)
Quereinsteiger bekommen eine Chance.
Ich denke, oben ist alles geschrieben.
Den Vorgesetzten eine verpflichtende Ausbildung angedeihen lassen. Die Führung ist eine Katastrophe.
Die Atmosphäre unter den (meisten) Kolleginnen und Kollegen ist gut. Die Anwesenheit einiger Führungskräfte vergiftet die Atmosphäre. Gott sei Dank ist im Home Office keine Webcam-Pflicht, so sieht man die Gesichtsentgleisungen nicht!
Wer kennt schon die SR außer die direkten Partner?
Work-Life-Work trifft es wohl am ehesten. Teilzeit arbeiten ist möglich, aber von vielen Vorgesetzten nicht gewünscht.
2 interne Weiterbildungen die nicht mal bescheinigt werden. Es ist ein Witz!
Für Berufseinsteiger ganz okay, für Spezialisten und erfahrene Mitarbeiter nicht gut! D
Bis auf Datenmüll nicht mal Mülltrennung.
Definitiv vorhanden.
Vorgesetzte lästern über diese.
Unterirdisch.
Es wurde weder Laptop noch Handys fürs Home Office gestellt. Es mussten die privaten Geräte genutzt werden.
Grauenhaft. Vieles kommt über den Flurfunk. Vorgesetzte (Teamleitung bis Bereichsleitung) erwartet, dass man ihre Gedanken lesen kann. Plötzliche inhaltliche Änderungen sind normal und die sollte man immer selbst erahnen - Stichwort Gedankenlesen. Auch Arbeitsaufträge werden kurzfristig geändert, sodass man auch mal mehrere Wochen für die Tonne gearbeitet hat.
Grundsätzlich sind spannende Themen da, aber gibt keine Zeit dafür, weil unzählige unnötige Meetings im Kalender stehen.
Entspannte Arbeitsatmosphäre - jederzeit ist ein Austausch mit den Kollegen möglich.
Gleitzeitmodell für die meisten Mitarbeiter mit Überstunden abbummeln. Überstunden kommen vor, sind aber nicht die Regel.
Es gibt rege Diskussionen über Umwelt- und soziale Themen, die dann auch von der Geschäftsleitung aufgegriffen werden. Z. B Gendern wird diskutiert aber nicht aufgezwungen.
Viele Schulungen zu bankfachlichen Themen möglich. Interner Aufstieg ist gewünscht.
Guter Zusammenhalt mit den Kollegen. Man tauscht sich aus, hilf sich und lernt von einander.
Klare Worte, Wünsche und Anforderungen werden entspannt und gegenseitig kommuniziert. Kritik wird aufgenommen und weiter verarbeitet.
Büroräme mit unterschiedlicher Anzahl an Sitzplätzen. Manche Büros sind sehr voll andere haben mehr Freiraum. Hardware ist nicht auf dem neusten Stand. Anforderungen neuer Hardware ist schwierig.
Allgemeine Informationen werden transparent geliefert. Aufgrund mehrer Kommunikationskanäle/-plattformen kann es zu Missverständnissen kommen.
Das Gehalt ist leistungs- und standortgerecht. Gehaltsteigerungen sind klar geregelt und erfolgen jährlich (ggf. entsprechend der Zielbewältigung).
Man kann tief in Bankfachliche oder technische Themen eintauchen und sowohl eine breiten als auch eine tiefreichenden Erfahrungsschatz aufbauen.
Jeder hilft jedem ohne wenn und aber. Tolle Kollegen, die man auch gerne im Büro antrifft.
Flexible Arbeitszeiten u viel Verständnis für Familie u Kinderbetreuung.
Sehr hoch besonders im eigenen Team, aber auch team- und fachübergreifend.
Immer ein offenes Ohr.
Tolle Büros mit Blick über Berlin.
Viele Kanäle. Gute Personalinformation.
Aufgrund des respektvollen Miteinanders und der guten Atmosphäre kann ich den Arbeitgeber empfehlen.
Finanziell kann man in dieser Branche sicherlich deutlich bessere Angebote finden.
Es sollte aufgepasst werden, dass durch das Wachstum keine großen Abstriche bei der sozialen Qualität insbesondere der Führungskräfte gemacht werden.
Die Atmosphäre ist zum größten Teil sehr gut. Natürlich gibt es ein paar Ausnahmen. Aber die Werte, die sich die SR vorgenommen hat, werden gelebt, sodass man sich sehr wohl fühlen kann.
Die SR ist allgemein extrem unbekannt. Nur Spk-Mitarbeiter, die wirklich Berührungspunkte mit der Firma haben, wissen dass es sie gibt.
Bei denen gilt die Arbeit der Firma als fachlich und qualitativ gut.
Durch die Coronapandemie und ein groß angelegtes Personalprojekt ist hier bereits viel passiert. Auch für Eltern werden verschiedene Optionen während der Lockdowns geboten.
Die Punkte Karriere und Weiterbildung muss man in dieser Firma ganz deutlich trennen.
Für die Weiterbildung wird viel gemacht. Man darf nicht nur, man soll sogar zwei Seminare im Jahr belegen. Dabei sind finanziell fast keine Grenzen gesetzt.
Karriere ist dabei ein ganz anderes Thema: Es gibt die Stufen Referent und Senior Referent. Inzwischen wurden auch Experten und Senior Experten geschaffen, damit Mitarbeiter, die weiter fachlich arbeiten wollen, auch noch Aufstiegschancen haben. Der Prozess wie dieser Aufstieg aussieht ist aber sehr intransparent.
Das Gehalt ist akzeptabel, wird aber von der Führungsebene gern "schön gerechnet".
Die Zusatzleistungen (Menüchecks, Zusatzrente, ...) sind wirklich gut.
Dass allerdings die Gehaltsbänder zu den Funktionsprofilen (noch) nicht veröffentlicht werden ist absolut inakzeptabel.
Auch in der Gehaltsfairness muss einiges passieren, was hoffentlich in den nächsten Jahren durch die neu eingeführten Funktionsprofile in Angriff genommen wird.
Es wird zwar ein bisschen was gemacht. Allerdings habe ich das Gefühl, dass z.B. Ladestationen für E-Bikes installiert wurden, weil einige Führungskräfte mit dem privaten E-Bike kommen und nicht weil sich die Firma wirklich zu Umwelt- und Klimaschutz bekennt.
Da wünschen sich viele Kollegen mehr.
Die Firma ist relativ jung. Aber auch die paar älteren Kollegen werden meiner Meinung nach nicht anders/schlecht behandelt.
Das ist sehr durchwachsen.
Es gibt Vorgesetzte, die die Aufgaben ihrer Mitarbeiter verstehen, den Aufwand dahinter verstehen und für ihre Mitarbeiter einstehen und diese vor Überlastung schützen.
Leider gibt es auch das ganze Gegenteil: Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter überlasten, weil sie die Projekte in der Tiefe nicht verstehen und ihnen dann auch nicht zuhören bzw. sie nicht ernst nehmen.
Auch hier wird vieles seit Corona getan. Noch gibt es keine Laptops oder Smartphones für alle Mitarbeiter. Aber zumindest ersteres soll bald geändert werden.
Die Kommunikation wurde in den letzten Jahren deutlich verbessert. Sie ist allerdings an einigen Stellen noch verbesserungswürdig.
Es gibt für die meisten Bereiche weniger Bewerbungen von Frauen. Dass diese benachteiligt werden, habe ich bisher noch nicht erlebt.
Auch Menschen mit anderem kulturellem Hintergrund oder Behinderungen werden gleichbehandelt (soweit ich das beurteilen kann).
Allerdings muss man Deutsch sprechen, um überhaupt eingestellt zu werden.
Das ist natürlich sehr subjektiv. Ich mag aber die Abwechslung zwischen der fachlichen und teilweise komplexen Arbeit und der diplomatischen Arbeit mit den Instituten bzw. Gremien
Status der Weiterbildung. Zum Teil sehr interessante Aufgaben.
Entscheidungen sind häufig intransparent. Zu viel Politik und Gremien.
Führungskräfte auf ihre Rolle vorbereiten. Weniger Berater, mehr Mitarbeiter mit Berufserfahrung einstellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und menschlich.
Unter den Sparkassen ganz gut. Ansonsten eher unbekannt.
Im allgemeinen OK, wenn man sich nicht davon beirren lässt, dass den einzelnen Mitarbeitern häufig mehr Aufgaben gegeben werden, als sie in acht Stunden sorgfältig erledigen können.
Es werden zwei Seminare pro Jahr finanziert und man ist auch recht frei in der Wahl. Weiterbildung hat unternehmensintern auch einen hohen Stellenwert.
Je nach Bereich unterschiedlich. Generell halten die Kollegen zusammen und man hilft sich aus.
Natürlich sehr abhängig vom konkreten Vorgesetzten. Allgemein werden neue Führungskräfte nicht gut auf ihren Job vorbereitet und sind dem entsprechend häufig überfordert. Anstatt Verantwortung für ihren Unternehmensteil zu übernehmen, verlieren sie sich häufig in Gremien und Politik.
Leider ist die technische Ausstattung häufig hinterm Mond. Alte Windows-Versionen werden bis zum Support-Ende mitgeschleift. Kamera oder Headsets am Arbeitsplatz sind trotz Corona nicht vorhanden.
Die Kommunikation zu wichtigen Entscheidungen ist häufig intransparent. Die Koordination der einzelnen Teams könnte verbessert werden.
OK, für die Anstellung von guten Mitarbeitern mit Berufserfahrung reicht es häufig nicht.
Je nach Bereich kann man wirklich spannende Aufgaben haben und bekommt auch viel Verantwortung zugewiesen.
Sehr kollegiale, lockere Atmosphäre durch vergleichsweise flache Hierarchien.
Super flexible Arbeitszeiten als Werkstudent. Urlaub kann auch noch recht kurzfristig geplant werden, wenn nicht gerade dringende Deadlines sind, versteht sich von selbst.
Für Werkstudenten leider nicht oft die Möglichkeit, an Seminaren o.Ä. teilzunehmen. Prinzipiell werden aber viele angeboten.
Übernahmemöglichkeiten sind dafür sehr gut.
Stets freundliche und höfliche Menschen, die zu jeder angemessenen Zeit erreichbar sind und einem so gut es geht versuchen zu helfen.
Einzelfälle kann's bestimmt immer mal geben, aber in meinem Fall gibt's absolut nichts zu meckern. Auf die Meinung und das Wohl der Teammitglieder wird viel Wert gelegt.
Für einen IT-Unternehmen nicht die optimale Ausstattung, vor allem im Bereich Software. Sind aber auf dem Weg dies zu ändern.
Regelmäßige Team-/Abteilungssitzungen, um sich bei der Aufteilung in verschiedene Projekte nicht aus den Augen zu verlieren und das wichtigste vermittelt zu bekommen.
Unterstützung bei der Einarbeitung könnte ausgebaut werden, gerade wenn es sehr spezielle Themen sind.
Meist mehrere Aufgaben parallel, sprich: Tendenz zum Multitasking. Ist bestimmt nicht jedermanns Fall und hat seine Vor- und Nachteile. Nichtsdestotrotz immer ein paar knifflige Aufgaben dabei, bei denen man sich selbst einen Kopf machen muss, was eine gute Lösung wäre unter eventuell gegebenen Randbedingungen.
Druck, Druck und nochmals Druck
Du hast Familie? Dann fange ja nicht bei diesem Unternehmen an. Mehrarbeit wird vorausgesetzt.
Kollegen werden untereinander ausgespielt.
desolat.
überfüllte Räume wo man hinschaut.
Kommunikation ist hier eine Einbahnstraße.
Fehlanzeige. Ich sage nur Nasenfaktor.
Einfluß als Mitarbeiter hast du keinen.
Ich finde den Umgangston und den gegenseitigen Respekt der Mitarbeiter untereinander sehr angenehm. Natürlich gibt es auch mal Konflikte, aber keine Feindschaften oder Grabenkämpfe. Ich fühle mich in dem was ich tue gewertschätzt, nehme aber an, dass das z.T. auch von der jeweiligen Führungskraft abhängt.
Innerhalb der Sparkassenfinanzgruppe ist das Image der Firma sehr gut, außerhalb kennt man nur die "Sparkassen", deren Image solide und positiv ist.
Eigentlich selbstverständlich, aber in der SR auch gelebt: Urlaub wird flexibel genommen, Überstunden werden im Rahmen von Gleittagen ausgeglichen, Wochenendarbeit bis auf wirklich sehr seltene Ausnahmen nicht erwartet und auf familiäre Rahmenbedingungen Rücksicht genommen -- jetzt auch durch die umfassende Möglichkeit mobil zu arbeiten.
Die SR wächst sehr schnell, daraus ergeben sich viele Gelegenheiten, mehr Verantwortung zu übernehmen. Für die Weiterbildung der MA steht ausreichend Budget zur Verfügung. Viele Kollegen nehmen an externen Seminaren teil.
Gehalt / Sozialleistungen sind auf einem branchenüblich sehr gutem Niveau, aber auch nicht darüber hinausgehend
Standard für Reisen in Deutschland ist die Bahn, eine Bahncard wird bei entsprechender Reisetätigkeit finanziert. Pendeln mit dem Fahrrad wird gefördert durch Fahradabstellplätze in der Tiefgarage. Auch gibt es Ladestationen für E-Autos und E-Bikes.
Eine der großen Stärken der SR aus meiner Sicht
Da die SR ein relativ junges, wachsendes Unternehmen ist, gibt es gar nicht so viele ältere Kollegen. Glaube aber, dass der Umgang auch mit den wenigen älteren Kollegen sehr respektvoll und gut ist. Bisweilen werden auch ältere Kollegen eingestellt, die meisten Einsteiger sind aber Berufsanfänger.
Bin selbst Führungskraft, werde aber auch geführt. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Führungskraft, die mir auch Freiheiten gibt, selbst zu gestalten. Es gibt Führungsfeedback und Fortbildungsmaßnahmen für Führungskräfte.
zwei Bildschirme sind z.B. Standard und auch sonst funktioniert alles was man zum Arbeiten braucht, ohne besonders luxuriös zu sein. IT Sicherheit ist sehr wichtig für die SR, was zu gewissen Einschränkungen bei der IT Nutzung führt.
Ich fühle mich gut informiert und die Firma ist grundsätzlich an einer offenen Kommunikation interessiert. Es gibt diverse Kanäle zur Kommunikation, von der Mitarbeiterversammlung über Bereichs-Meetings zu Team-Jour-Fixes. Nicht ganz perfekt ist, dass trotz guter Intention bisweilen der Flurfunk die offizielle Kommunikation überholt.
Erkenne keine Ungleichbehandlung. Abgesehen von der Geschäftsführung selbst gibt es zahlreiche Frauen auf allen Hierarchiestufen.
Die Aufgaben in meinem Umfeld sind zumeist fachlich wirklich spannend und die Arbeitsergebnisse von relativ großer Tragweite für alle Sparkassen. Speziell für unerfahrene Mitarbeiter dürfte es reizvoll sein, sehr früh ziemlich viel Verantwortung zu tragen.
Tolle Arbeitsatmosphäre, auch bereichsübergreifend.
Es gibt viel zu tun, viele Projekte.Führungskräfte haben das in der Regel im Blick und gehen auf den Mitarbeiter ein, um Lösungen für Entlastung zu finden.
Hospitationen sind möglich. Es gibt Inhouse Seminare, an denen man teilnehmen kann. Man hat die Möglichkeit sich auch seine eigenen Seminare auszusuchen. Weiterbildung sind auch möglich.
Gehalt ist angemessen, es gibt variable Vergütungen, Sonderzahlungen. Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto. Außerdem Sodexo Schecks, vermögenswirksame Leistung, Jobtickets, betriebliche Altersvorsorge, 30 Urlaubstage, 12 Gleittage, Gesundheitsvorsorge.
Einfach toll! Nicht nur in den eigenen Teams, auch bereichsübergreifend.
Überwiegend junge Kollegen, toller Umgang miteinander. Auch der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut.
Es kommt auf die Führungskraft an.
Es fehlt an der Ausstattung wie Diensthandys, Laptop, hier soll aber nachgerüstet werden. Notes sollte unbedingt abgeschafft werden!
Unkomplizierte Kommunikation mit Mitarbeitern. Kommunikation von Infos an Mitarbeiter von einigen Führungskräften fehlt zeitweise.
Ich habe keine Unterscheidungen festgestellt.
Viele neue Projekte.
So verdient kununu Geld.