105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Status der Weiterbildung. Zum Teil sehr interessante Aufgaben.
Entscheidungen sind häufig intransparent. Zu viel Politik und Gremien.
Führungskräfte auf ihre Rolle vorbereiten. Weniger Berater, mehr Mitarbeiter mit Berufserfahrung einstellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und menschlich.
Unter den Sparkassen ganz gut. Ansonsten eher unbekannt.
Im allgemeinen OK, wenn man sich nicht davon beirren lässt, dass den einzelnen Mitarbeitern häufig mehr Aufgaben gegeben werden, als sie in acht Stunden sorgfältig erledigen können.
Es werden zwei Seminare pro Jahr finanziert und man ist auch recht frei in der Wahl. Weiterbildung hat unternehmensintern auch einen hohen Stellenwert.
Je nach Bereich unterschiedlich. Generell halten die Kollegen zusammen und man hilft sich aus.
Natürlich sehr abhängig vom konkreten Vorgesetzten. Allgemein werden neue Führungskräfte nicht gut auf ihren Job vorbereitet und sind dem entsprechend häufig überfordert. Anstatt Verantwortung für ihren Unternehmensteil zu übernehmen, verlieren sie sich häufig in Gremien und Politik.
Leider ist die technische Ausstattung häufig hinterm Mond. Alte Windows-Versionen werden bis zum Support-Ende mitgeschleift. Kamera oder Headsets am Arbeitsplatz sind trotz Corona nicht vorhanden.
Die Kommunikation zu wichtigen Entscheidungen ist häufig intransparent. Die Koordination der einzelnen Teams könnte verbessert werden.
OK, für die Anstellung von guten Mitarbeitern mit Berufserfahrung reicht es häufig nicht.
Je nach Bereich kann man wirklich spannende Aufgaben haben und bekommt auch viel Verantwortung zugewiesen.
Sehr kollegiale, lockere Atmosphäre durch vergleichsweise flache Hierarchien.
Super flexible Arbeitszeiten als Werkstudent. Urlaub kann auch noch recht kurzfristig geplant werden, wenn nicht gerade dringende Deadlines sind, versteht sich von selbst.
Für Werkstudenten leider nicht oft die Möglichkeit, an Seminaren o.Ä. teilzunehmen. Prinzipiell werden aber viele angeboten.
Übernahmemöglichkeiten sind dafür sehr gut.
Stets freundliche und höfliche Menschen, die zu jeder angemessenen Zeit erreichbar sind und einem so gut es geht versuchen zu helfen.
Einzelfälle kann's bestimmt immer mal geben, aber in meinem Fall gibt's absolut nichts zu meckern. Auf die Meinung und das Wohl der Teammitglieder wird viel Wert gelegt.
Für einen IT-Unternehmen nicht die optimale Ausstattung, vor allem im Bereich Software. Sind aber auf dem Weg dies zu ändern.
Regelmäßige Team-/Abteilungssitzungen, um sich bei der Aufteilung in verschiedene Projekte nicht aus den Augen zu verlieren und das wichtigste vermittelt zu bekommen.
Unterstützung bei der Einarbeitung könnte ausgebaut werden, gerade wenn es sehr spezielle Themen sind.
Meist mehrere Aufgaben parallel, sprich: Tendenz zum Multitasking. Ist bestimmt nicht jedermanns Fall und hat seine Vor- und Nachteile. Nichtsdestotrotz immer ein paar knifflige Aufgaben dabei, bei denen man sich selbst einen Kopf machen muss, was eine gute Lösung wäre unter eventuell gegebenen Randbedingungen.
Druck, Druck und nochmals Druck
Du hast Familie? Dann fange ja nicht bei diesem Unternehmen an. Mehrarbeit wird vorausgesetzt.
Kollegen werden untereinander ausgespielt.
desolat.
überfüllte Räume wo man hinschaut.
Kommunikation ist hier eine Einbahnstraße.
Fehlanzeige. Ich sage nur Nasenfaktor.
Einfluß als Mitarbeiter hast du keinen.
Innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe sehr geschätzt und als Spezialist in den jeweiligen Verantwortungsgebieten wahrgenommen.
Durch die breite Themenaufstellung kann man sehr breites Wissen aufbauen. Jährliche interne Schulungen zu den Produkten/Leistungen.
Ich finde den Umgangston und den gegenseitigen Respekt der Mitarbeiter untereinander sehr angenehm. Natürlich gibt es auch mal Konflikte, aber keine Feindschaften oder Grabenkämpfe. Ich fühle mich in dem was ich tue gewertschätzt, nehme aber an, dass das z.T. auch von der jeweiligen Führungskraft abhängt.
Innerhalb der Sparkassenfinanzgruppe ist das Image der Firma sehr gut, außerhalb kennt man nur die "Sparkassen", deren Image solide und positiv ist.
Eigentlich selbstverständlich, aber in der SR auch gelebt: Urlaub wird flexibel genommen, Überstunden werden im Rahmen von Gleittagen ausgeglichen, Wochenendarbeit bis auf wirklich sehr seltene Ausnahmen nicht erwartet und auf familiäre Rahmenbedingungen Rücksicht genommen -- jetzt auch durch die umfassende Möglichkeit mobil zu arbeiten.
Die SR wächst sehr schnell, daraus ergeben sich viele Gelegenheiten, mehr Verantwortung zu übernehmen. Für die Weiterbildung der MA steht ausreichend Budget zur Verfügung. Viele Kollegen nehmen an externen Seminaren teil.
Gehalt / Sozialleistungen sind auf einem branchenüblich sehr gutem Niveau, aber auch nicht darüber hinausgehend
Standard für Reisen in Deutschland ist die Bahn, eine Bahncard wird bei entsprechender Reisetätigkeit finanziert. Pendeln mit dem Fahrrad wird gefördert durch Fahradabstellplätze in der Tiefgarage. Auch gibt es Ladestationen für E-Autos und E-Bikes.
Eine der großen Stärken der SR aus meiner Sicht
Da die SR ein relativ junges, wachsendes Unternehmen ist, gibt es gar nicht so viele ältere Kollegen. Glaube aber, dass der Umgang auch mit den wenigen älteren Kollegen sehr respektvoll und gut ist. Bisweilen werden auch ältere Kollegen eingestellt, die meisten Einsteiger sind aber Berufsanfänger.
Bin selbst Führungskraft, werde aber auch geführt. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Führungskraft, die mir auch Freiheiten gibt, selbst zu gestalten. Es gibt Führungsfeedback und Fortbildungsmaßnahmen für Führungskräfte.
zwei Bildschirme sind z.B. Standard und auch sonst funktioniert alles was man zum Arbeiten braucht, ohne besonders luxuriös zu sein. IT Sicherheit ist sehr wichtig für die SR, was zu gewissen Einschränkungen bei der IT Nutzung führt.
Ich fühle mich gut informiert und die Firma ist grundsätzlich an einer offenen Kommunikation interessiert. Es gibt diverse Kanäle zur Kommunikation, von der Mitarbeiterversammlung über Bereichs-Meetings zu Team-Jour-Fixes. Nicht ganz perfekt ist, dass trotz guter Intention bisweilen der Flurfunk die offizielle Kommunikation überholt.
Erkenne keine Ungleichbehandlung. Abgesehen von der Geschäftsführung selbst gibt es zahlreiche Frauen auf allen Hierarchiestufen.
Die Aufgaben in meinem Umfeld sind zumeist fachlich wirklich spannend und die Arbeitsergebnisse von relativ großer Tragweite für alle Sparkassen. Speziell für unerfahrene Mitarbeiter dürfte es reizvoll sein, sehr früh ziemlich viel Verantwortung zu tragen.
Tolle Arbeitsatmosphäre, auch bereichsübergreifend.
Es gibt viel zu tun, viele Projekte.Führungskräfte haben das in der Regel im Blick und gehen auf den Mitarbeiter ein, um Lösungen für Entlastung zu finden.
Hospitationen sind möglich. Es gibt Inhouse Seminare, an denen man teilnehmen kann. Man hat die Möglichkeit sich auch seine eigenen Seminare auszusuchen. Weiterbildung sind auch möglich.
Gehalt ist angemessen, es gibt variable Vergütungen, Sonderzahlungen. Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto. Außerdem Sodexo Schecks, vermögenswirksame Leistung, Jobtickets, betriebliche Altersvorsorge, 30 Urlaubstage, 12 Gleittage, Gesundheitsvorsorge.
Einfach toll! Nicht nur in den eigenen Teams, auch bereichsübergreifend.
Überwiegend junge Kollegen, toller Umgang miteinander. Auch der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut.
Es kommt auf die Führungskraft an.
Es fehlt an der Ausstattung wie Diensthandys, Laptop, hier soll aber nachgerüstet werden. Notes sollte unbedingt abgeschafft werden!
Unkomplizierte Kommunikation mit Mitarbeitern. Kommunikation von Infos an Mitarbeiter von einigen Führungskräften fehlt zeitweise.
Ich habe keine Unterscheidungen festgestellt.
Viele neue Projekte.
viele junge Leute, Du-Philosophie, tolles Miteinander
Teilweise Einschränkung beim Urlaub, da projektbezogen gearbeitet wird. Es wird aber immer versucht, eine Lösung zu finden.
Es gibt die Möglichkeit 2 Seminare pro Jahr zu besuchen. Auch intern gibt es immer ein Seminarangebot. Beförderung und Lohnerhöhungen werden eher mit angezogener Handbremse behandelt.
Geld kommt pünktlich. Es gibt Jobticket, Sodexo-Schecks, Vermögenswirksame Leistung, 30 Tage Urlaub
Müll wird nicht getrennt, der Umweltgedanke könnte sicher noch stärker in die Fokus rücken.
gutes Teamgefühl und auch teamübergreifend (Bereich) sehr gutes Wir-Gefühl
Junges Unternehmen, aber zu älteren Kollegen ist das Verhältnis gleich auf.
Führung der Führungskräfte sehr unterschiedlich. Es wird viel Eigeninitiative gefordert, aber manchmal möchte man auch von der FK „geführt“ werden - das fehlt leider.
Leider nicht ganz like 2021 - keine Diensthandys, Technische Ausstattung für das Homeoffice muss selbst angeschafft haben. Da ist noch Luft nach oben.
Auf Mitatbeiterebene gut, von Führungskräfte zu Mitarbeitern, fehlen oft Informationen.
Ich sehe da keine Unterschiede
Interessante Aufgaben, hoher Grad an Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb der Zielvorgaben, Selbstständigkeit
Feiertagsregelung für Werkstudenten mitunter undurchsichtig, da Feiertage nicht vergütet werden.
Flexiblere Vergütungsmodelle (z.B. nach Betriebszugehörigkeit oder Bereich/Tätigkeit auch für Werkstudierende)
Finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung von ergonomischen Arbeitsmitteln (Maus, Tastatur). Den ganzen Tag mit unergonomischen Periqpheriegeräten zu arbeiten kann mittelfristig zu RSI (Repetitive-Strain-Injury) führen. Denkbar wären z.B. x Euro alle paar Jahre bzw. die Auswahl einer beliebigen Maus/Tastatur-Kombination.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre,
Je nach Zeitpunkt im Projektzyklus fällt mitunter eben mehr an. Zu viel wird aber nie verlangt und Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr bzw. einen Blick auf die Belastung.
Gehalt ok, Werkis/Prakitkanten wurde während Corona komplett übergangen und mussten Ausrüstungs- und Betriebskosten des Home Office selbst tragen. Alle anderen bekamen eine zweckungebundene Einmalzahlung; hier wäre eine kleinere Zuwendung für Bildschirme o.Ä. schön gewesen. Die Firma würde davon ja auch über Produktivitätszuwächse profitieren. Essenszulage und Jobticket nicht für Studierende/Praktikanten.
Mitunter in der IT etwas umständlich, liegt aber auch an den Sicherheitsstandards.
Kommunikation mit Vorgesetzten und Kollegen ist sehr gut. Kommunikation insb. von Seiten Personalabteilung ist mitunter sehr schlecht (Urlaub geht verloren, Anträge werden nicht bearbeitet)
Interessante Aufgaben, eigene Gestaltungsmöglichkeiten bei Konzeption und Umsetzung innerhalb des Projekts. Möglichkeit, bei entsprechender Leistung selbstständig und komplett frei innerhalb der Zielvorgaben zu arbeiten.
Unterstützung persönlicher und fachlicher Weiterentwicklung, tolle Arbeitskollegen
Microsoft Office statt Lotus Notes
Die Arbeitsatmosphäre in den Teams ist gut - trotz Corona. Die SR hat sich wirklich viel Mühe gemacht, den persönlichen Kontakt so gut es geht aufrechtzuerhalten. Die Weihnachtsfeier 2020 war beispielsweise sehr, sehr aufwändig online geplant und hat unerwartet viel Spaß gemacht. Das hat einer online-Feier so kaum jemand zugetraut. Mitarbeiterversammlungen und Bereichs-Jour-Fixe haben mir geholfen das "Wir-Gefühl" in der Pandemie nicht zu verlieren.
Den persönlichen Kontakt ersetzen Video-Veranstaltungen trotz viel Engagement aber nicht. Das ist schade, weil insbesondere die wirklich spannenden Menschen, die in der SR arbeiten, das Arbeitsgefühl zu etwas Besonderem machen. Ab Oktober 2021 werden wir, sofern die pandemische Situation es weiter zulässt, wir wieder vermehrt ins Büro kommen. Darauf freue ich mich sehr!
Hochspezialisierte Experteneinheit mit sehr gutem Ruf in der Sparkassen-Finanzgruppe.
Die Work-Life-Balance passt. Natürlich gibt es immer wieder Arbeitsspitzen. Insgesamt können zusätzlich zu den 30 Urlaubstagen aber bis zu 12 Gleittage abgefeiert werden. Ebenfalls ist es, nach Rücksprache, möglich tagsüber Überstunden für Arzt- oder Amttermine abzugleiten. Das entzerrt den Alltagsstress.
Es gilt: Jeder ist Herr seiner Zeit. Man sich bei der Vielzahl der Themen ziemlich ins Überstundenkonto verrennen. Es ist wichtig die eigene Arbeit gut zu strukturieren und Prioritäten zu setzen.
Förderung von persönlicher und fachlicher Fort- und Weiterbildung. Neben internen Workshops der Besuch eines externen Workshops. Individuelle Förderungen sind möglich und bedürfen einer Nebenabrede zum Arbeitsvertrag.
Das darf immer mehr sein, insgesamt bin ich zufrieden: Das Grundgehalt ist angemessen, die Bonuszahlung ebenfalls. Für besonderes Engagement kann es zusätzlich Boni geben, außerdem Ausgabe von Essensschecks, eine nicht unerhebliche Unterstützung bei der Altersvorsorge und Budgets für die persönliche und fachliche Weiterentwicklung.
Weitgehend papierloses Büro. Darüber hinaus ist mir nichts bekannt.
Das Team steht zusammen und die Führungskräfte vor ihren Mitarbeitern. Konflikte werden stets konstruktiv ausgetragen, der Umgang ist wertschätzend und zugewandt - über alle Hierarchiestufen hinweg.
Auch der Umgang mit älteren Kollegen ist nur dann ein Thema, wenn es Probleme gibt. Hier sind mir keine bekannt, daher ebenfalls volle Punktzahl.
Allerdings gilt zu beachten, dass es kaum ältere Kollegen gibt. Müsste ich den Altersdurchschnitt der Firma schätzen, würde ich auf Anfang / Mitte 30 tippen.
Mit meiner neuen Führungskraft bin ich top zufrieden. Entscheidungen erfolgen aus meiner Sicht nachvollziehbar und fair. Ich fühle mich unterstützt, gesehen und gewertschätzt.
Genialer Ausblick über Berlin - auch nach 2 Jahren bin ich noch schwer begeistert von der Aussicht. Küchen und Bäder wurden während der Pandemie frisch saniert, außerdem ein Fahrradkeller für die SR installiert.
Die technische Ausstattung passt. Mit Blick auf das langfristig mobile Arbeiten wird über die Anschaffung von Notebooks für jeden Mitarbeiter nachgedacht. Das erscheint auch nötig, weil der Platz rar ist. Die SR hat in den letzten 1,5 Jahren sehr viele neue Mitarbeiter eingestellt. Mit der Arbeit aus dem Home Office ist das nicht so sehr aufgefallen. Mit der Rückkehr ins Büro wird es eng.
Malus: Lotus Notes ist und bleibt deutlich unbequemer als MS Office.
Die Kommunikation ist in Ordnung. Durch die Pandemie hat der Flurfunk leider etwas gelitten. Insgesamt gilt, dass alles Technische, wie die umfangreichen Umbauarbeiten von Küchen und Bädern während der Pandemie, top kommuniziert werden. Bei sensiblen Themen ziert die SR sich etwas mehr. Wer sich traut, ist gut beraten bei Mitarbeiterversammlungen genauer nachzufragen.
Gleichberechtigung ist ein Thema, wenn sie nicht gelebt wird. Mir ist nichts Schlechtes bekannt, daher volle Punktzahl.
Die Themen sind innovativ und zukunftsgerichtet. Mitgebrachtes Sparkassen-Knowhow lässt sich toll einsetzen und wird geschätzt. Aufgrund der vielen Schnittstellen in die Sparkassen-Finanzgruppe wächst automatisch ein breites Netzwerk.
Zuckerbrot und Peitsche. Flache Hierachien? Leider nein.
So verdient kununu Geld.