15 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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15 Werkstudent:innen bei Sparkassen Rating und Risikosysteme haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Werkstudent:innen bei Sparkassen Rating und Risikosysteme haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Es gibt Sitzplätze in Büros mit Glaswänden und quasi auf dem "Flur". ANC Kopfhörer sind empfohlen wenn man auf dem Flur sitzt. Kostenlosen Kaffee aus dem Automaten gibt es kostenlos und eine Küche mit Mikrowelle pro Etage.
Sehr gut. Als Werkstudent geht das Studium immer vor und das sah auch die Führungskraft so.
Meine Führungskraft war sehr gut. Immer erreichbar und hat sich für einen eingesetzt.
Homeoffice 60% möglich sonst gute Anbindung und selten wird es voll in den Büros.
Deutlich besser als der TVStud besonders in Kombination mit den Essensgutscheinen.
Als Werkstudent kriegt man manchmal den Kram den niemand machen möchte, aber weil man selbst wenig Erfahrung hat lernt man trotzdem viel dabei.
Die wirklich einfallsreichen Teamevents und tollen Kollegen
Sehr kollegiale Teamverhältnisse, man ünterstützt sich und hält zusammen
In der Öffentlichkeit nicht allzu bekannt, aber sehr geschätzt in der Sparkassen Finanzgruppe
Überdurchschnittlich für Werkstudentenstellen
Die S Rating ist im Durchschnitt noch recht jung, aber ältere Kollegen werden nicht anders behandelt.
Für Werkstudenten zum Teil Flurplätze, wenn keine Büros frei sind - muss man abkönnen
Sehr kollegiale, lockere Atmosphäre durch vergleichsweise flache Hierarchien.
Super flexible Arbeitszeiten als Werkstudent. Urlaub kann auch noch recht kurzfristig geplant werden, wenn nicht gerade dringende Deadlines sind, versteht sich von selbst.
Für Werkstudenten leider nicht oft die Möglichkeit, an Seminaren o.Ä. teilzunehmen. Prinzipiell werden aber viele angeboten.
Übernahmemöglichkeiten sind dafür sehr gut.
Stets freundliche und höfliche Menschen, die zu jeder angemessenen Zeit erreichbar sind und einem so gut es geht versuchen zu helfen.
Einzelfälle kann's bestimmt immer mal geben, aber in meinem Fall gibt's absolut nichts zu meckern. Auf die Meinung und das Wohl der Teammitglieder wird viel Wert gelegt.
Für einen IT-Unternehmen nicht die optimale Ausstattung, vor allem im Bereich Software. Sind aber auf dem Weg dies zu ändern.
Regelmäßige Team-/Abteilungssitzungen, um sich bei der Aufteilung in verschiedene Projekte nicht aus den Augen zu verlieren und das wichtigste vermittelt zu bekommen.
Unterstützung bei der Einarbeitung könnte ausgebaut werden, gerade wenn es sehr spezielle Themen sind.
Meist mehrere Aufgaben parallel, sprich: Tendenz zum Multitasking. Ist bestimmt nicht jedermanns Fall und hat seine Vor- und Nachteile. Nichtsdestotrotz immer ein paar knifflige Aufgaben dabei, bei denen man sich selbst einen Kopf machen muss, was eine gute Lösung wäre unter eventuell gegebenen Randbedingungen.
Interessante Aufgaben, hoher Grad an Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb der Zielvorgaben, Selbstständigkeit
Feiertagsregelung für Werkstudenten mitunter undurchsichtig, da Feiertage nicht vergütet werden.
Flexiblere Vergütungsmodelle (z.B. nach Betriebszugehörigkeit oder Bereich/Tätigkeit auch für Werkstudierende)
Finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung von ergonomischen Arbeitsmitteln (Maus, Tastatur). Den ganzen Tag mit unergonomischen Periqpheriegeräten zu arbeiten kann mittelfristig zu RSI (Repetitive-Strain-Injury) führen. Denkbar wären z.B. x Euro alle paar Jahre bzw. die Auswahl einer beliebigen Maus/Tastatur-Kombination.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre,
Je nach Zeitpunkt im Projektzyklus fällt mitunter eben mehr an. Zu viel wird aber nie verlangt und Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr bzw. einen Blick auf die Belastung.
Gehalt ok, Werkis/Prakitkanten wurde während Corona komplett übergangen und mussten Ausrüstungs- und Betriebskosten des Home Office selbst tragen. Alle anderen bekamen eine zweckungebundene Einmalzahlung; hier wäre eine kleinere Zuwendung für Bildschirme o.Ä. schön gewesen. Die Firma würde davon ja auch über Produktivitätszuwächse profitieren. Essenszulage und Jobticket nicht für Studierende/Praktikanten.
Mitunter in der IT etwas umständlich, liegt aber auch an den Sicherheitsstandards.
Kommunikation mit Vorgesetzten und Kollegen ist sehr gut. Kommunikation insb. von Seiten Personalabteilung ist mitunter sehr schlecht (Urlaub geht verloren, Anträge werden nicht bearbeitet)
Interessante Aufgaben, eigene Gestaltungsmöglichkeiten bei Konzeption und Umsetzung innerhalb des Projekts. Möglichkeit, bei entsprechender Leistung selbstständig und komplett frei innerhalb der Zielvorgaben zu arbeiten.
In der Branche (Risikomanagement) sehr gute Reputation, darüber hinaus eher weniger bekannt.
Extrem gute Aufstiegschancen durch wachsende Tätigkeitsfelder.
Sehr gut und wettbewerbsfähig.
Schwer zu bewerten, da das Unternehmen sehr jung ist.
Sehr fair, kollegial und motivierend, auch bei prinzipiell vorhandenem Zeit-/Projektdruck. Wirklich herausragend.
Gut, durch das regelmäßige Unternehmenswachstum besteht aber Büroknappheit.
Analytisch und quantitativ herausfordernde Aufgaben und Raum für eigene Ideen.
- Sehr gute Lage
- Kollegen sind im Schnitt sehr angenehm, coole Atmosphere
- Einblick in verschiedene IT- und Finanzthemen
- Flexible Arbeitszeitgestaltung
- Als Werkstudent wird man wie ein vollwertiges Mitglied des Teams betrachtet; insgesamt ist die Wertschätzung von Werkstudenten sehr hoch
- es werden oft Teamevents veranstaltet. Ich war unter anderem 2x mit der SR Drachenbootfahren/rennen.
- Raumproblematik: Es gibt zu wenig Platz für die Mitarbeiter und zu wenig Räume für Besprechungen.
- Achtung! Als Student darf man innerhalb einer Woche tatsächlich nur 20 Std. arbeiten- alles darüber hinaus wird nicht im Zeitmanagementsystem erfasst. Arbeite ich z.B in einer Woche 22 Std. und in der nächsten 18 Std., dann kann ich die zwei überschüssigen Stunden aus der ersten Woche nicht in die zweite übernehmen. Gebucht wird 20 Std. und 18 Std. Mir wurde das am Anfang nicht gesagt, ich hatte etliche Überstunden in der vorlesungsfreien Zeit angehäuft, die dann verschwunden waren. Hier wäre es wirklich gut von der Personalabteilung gewesen, Studenten im Vorfeld darauf aufmerksam zu machen.
- starre IT-Infrastruktur: Man kann nur mit den vorgegebenen Systemen arbeiten. Möchte man eine Lösung in einem anderen Programm implementieren, was sehr viel schneller und effizienter wäre, geht das i.d.R. nicht, da man sich keine neuen - und kostenlosen!- Programme herunterladen kann. Ich rede von keinen fancy Produkten- eher sowas wie eine Pythonumgebung etc. Man muss dann notgedrungen oft auf Excel-Lösungen zurückgreifen. Obwohl man weiß, dass es anders schneller und besser geht.
- Mehr Feedback an die Werkstudenten geben: Wie macht ihr eure Arbeit, gibt es ein Projekt, in dem ihr demnächst arbeiten wollen würdet?
- Offener werden für andere IT-Lösungen und bestehende Lösungen tatsächlich nutzen, um nicht ständig neue Excel-Kraken zu schaffen
Wenn man in einem Büro mit vielen Kollegen sitzt, wird es teilweise bedenklich laut. Ich hatte oft Probleme, mich zu konzentrieren. Noch dazu muss man als Werkstudent oder Externer Angst haben, keinen Schreibtisch zu finden, weil bereits alles belegt ist. Mittlerweile reichen kaum noch die zusätzlichen Plätze im Flur (!) aus. Und schon im Flur möchte man nicht freiwillig sitzen.
Die meisten Leute denken bei der SR, dass man direkt bei einer Sparkasse arbeitet. Das Image der Sparkassen ist eher konservativ- so auch das der SR. Die SR ist aber insgesamt ein sehr junggebliebenes Unternehmen.
Für Berlin ist das Gehalt als Werkstudent im guten Mittelbereich.
Sozialbewusstsein sehr gut, es gibt z.B. mind. einmal im Jahr die Möglichkeit zur Blutspende oder Spendenaktionen zu Weihnachten.
Umwelttechnisch könnte mehr gemacht werden- z.B. schon in der Küche und im Bad, wo man sich die Hände mit Papiertüchern abwischt. Hier könnte man stattdessen über umweltschonendere Maßnahmen nachdenken, z.B. einen "Händetrockner".
Die Kollegen sind insgesamt wirklich sehr junggeblieben- und es gibt auch viele U30-Kollegen. Eine sehr lockere Atmosphäre, jeder wird aufgenommen.
Ich habe leider meinen Vorgesetzten selten zu Gesicht bekommen, da dieser terminlich sehr stark eingebunden ist. Dadurch fehlt das Feedback. Ansonsten sehr gutes Vorgesetztenverhalten.
Kommunikation innerhalb der SR i.O., aber teilweise chaotische Zustände bei der Kommunikation mit der FI (Finanz Informatik).
Es gibt Wochen, da geht es richtig heiß her, und es gibt Wochen, da herrscht gefühlt tote Hose und man macht irgendwelche Tabellenkalukationen in Excel. Es kann interessante Aufgaben geben- muss es aber nicht.
Für Studenten gibt es die Möglichkeit die Arbeitszeiten dem Stundenplan anzupassen und bis zu 20h/Woche zu arbeiten. In den Semesterferien kann man bis zu 40h/Woche arbeiten.
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm, die Kollegen sind jung und gehen sehr respektvoll miteinander um. Auch die Arbeit von Praktis und Studis wird sehr geschätzt und der Workload ist angemessen. Außerdem gibt es einen guten Stundenlohn und Urlaubstage für Werkstudenten.
Ich bin mit der Tätigkeit bei der SR sehr zufrieden und kann es motivierten Studenten nur weiterempfehlen!
Flexible Arbeitszeiten, die vor allem für Studenten ideal sind. Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, die auch zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten zu spüren ist. Aufgaben sind vielseitig und interessant, auch als Werkstudent hat man wichtige Aufgaben die mit viel Verantwortung verbunden sind. Insgesamt ein sehr guter Arbeitgeber.
- Sehr interessante Themen und Produkte
- Schlechte interne Kommunikation
- Kein Interesse Werkstudenten und Praktikanten zu halten
- Eher distanziertes Verhältnis zu Kolleginnen und Kollegen
- Eher unterdurchschnittliche Bezahlung, obwohl Zitat mit "Überdurchschnittliche[r] Vergütung für Ihr außerordentliches Arbeitsengagement" geworben wird (hier sollte man sich mal auf dem Markt umsehen).
Viele (sehr gute) studentische Kollegen/innen sind nach Abschluss des Studiums woanders hingegangen (bspw. Traineestellen bei nahmenhaften Banken) - ich kann nicht nachvollziehen, warum man nicht versucht diese zu halten. Hier sollte einiges getan werden.
Die interne Kommunikation muss deutlich verbessert werden.
Ruhige Räumlichkeiten, wodurch ein konzentriertes Arbeiten ermöglicht wird. Vergleichsweise schlechte Ausstattung in Bezug auf Technik (bspw. habe nicht alle haben zwei Bildschirme). Ansonsten stark geprägt durch die (starren) Strukturen der Sparkassenwelt. Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation - kaum Interesse Leute zu halten (Prakitkanten und Werkstudenten) und selbst zu für die Zukunft zu entwickeln. Werkstudenten und Praktikanten werden (abgesehen von den Aufgaben) kaum in Unternehmen eingebunden.
Nur wer die Sparkassenwelt mag, wird hier auch langfristig glücklich.
Innerhalb des DSGV ok - auf Grund meines jetzigen Arbeitgebers weiß ich, dass das äußere Image der SR mittlerweile durchaus unter der hohen Fluktuation der Mitarbeiter leidet.
Ruhiger 9 to 5 Job - Home Office nicht möglich. Schlechte Urlaubsregelung.
Mitarbeiter werden auf Hospitationen geschickt und ab und zu auf Fortbildungen. Insgesamt aber nichts Besonderes.
Geworben wird mit einer "überdurchschnittlichen Entlohnung" für Werkstudenten, gezahlt wird normal bis leicht unter Durchschnitt.
Keine Essenszulage für Werkstudenten, bei einer komplett überteuerten Kantine.
Wurde nie thematisiert bzw. keine Anstrengungen in diese Richtung.
Sehr geringer Zusammenhalt unter Kollegen (zumindest das eigene Team betreffend).
Insgesamt relativ junge Mitarbeiter. Kaum / keine Kollegen 45+.
Wenig bis keine Rücksprache mit Vorgesetzten. Keine Feedbackkultur. Insgesamt (vergleichsweise) schlechtes Verhalten. Menschlich alls soweit in Ordnung.
Schlechte Ausstattung
(Sehr) schlechte interne Kommunikation, da schlicht nicht vorhanden gewesen. Habe vieles nur über den Flurfunk mitbekommen.
Personalabteilung scheint überlastet und kann bei Problemen (bspw. falsche Gehaltsabrechnung) selten helfen.
Kaum Frauen in Führungspositionen. Auch nach einem Jahr habe ich keine Aufstiegschancen erkennen können.
Interessante Produkte, Aufgaben daher zu Beginn sehr interessant. Nach gewisser Zeit lernt man nichts neues.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten lässt sich der Job gut mit der Uni vereinbaren. In den Semesterferien kann auch mehr als 20 Stunden gearbeitet werden. Auch als Werkstudent hatte ich einen gut ausgestatteten eigenen Arbeitsplatz (mit tollem Blick über Berlin). Ich hatte teilweise Aufgaben mit viel Verantwortung, die ich eigenständig bearbeiten konnte, ohne dass mir ständig jemand über die Schulter schaut.
Zusammenhalt unter den Studenten sehr gut, allerdings ziemlich distanziertes Verhältnis zu festen Mitarbeitern. Nicht in allen Etagen Gemeinschaftsräume/ Chillout-Areas. Studenten bekommen keine Essenszulage, Kantine ansonsten definitiv zu teuer (dafür außerhalb viele Möglichkeiten in der Nähe essen zu gehen).
So verdient kununu Geld.