44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Frisches Obst
Einige Kollegen, Kommunikation, Gehalt
Es ist so viel.
Lernt eure Mitarbeiter zu schätzen und geht so mit ihnen um. Davon lebt ein Unternehmen.
Die Atmosphäre ist furchtbar. In manchen Abteilungen klasse jedoch leider nicht überall. Nach der großen Entlassung wirds bestimmt nicht besser.
Von ganz hoch bis jetzt ganz tief.
Es gibt Gleitzeit, das war es dann auch. Urlaub wird einem fast komplett vorgeschrieben und dann soll man sich noch mit Kollegen absprechen. Flexibel ist auch anders.
Keine Möglichkeit
Seid Jahren gab es nichts, immer wieder um keine Ausrede verlegen.
Zu wenigen Kollegen war das Gut, den Rest kann man Knicken. Jeder ist sich selbst am nächsten und sieht nur seine Vorteile
Das ist denen egal wielange man dabei ist. Das lange Mitarbeiter evtl viel Wissen haben und es anwenden können interessiert da niemanden.
Je nachdem welcher Vorgesetzer. Von sehr gut und super verlässlich bis zu so eine Person darf kein Vorgesetzter sein.
Es gibt im Grunde keine Kommunikation. Man erfährt wichtige Dinge oft über den Flurfunk. Aber gescheite Infos per Mail oder per Persönlich zu erhalten, da wartet man lange!
Es ist absolut nicht zeitgemäß.
Wasserspender
Struktur, Umgang mit den Mitarbeitern, Kommunikation, Urlaubsregelung, keine Benefits die mittlerweile Standard sind, keine Gehaltsanpassungen seit Jahren
Einen roten Faden finden und eine offenere Kommunikation mit den Mitarbeitern. Die wenigen die noch an das Unternehmen glauben sollte man bei der Stange halten und nicht weiter demotivieren.
Die Stimmung in den Büros wurde nach der großen Kündigungswelle immer schlechter. Wenn man an den Büros vorbei lief hat man in demotivierte Gesichter geschaut und selber ist man täglich mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit gefahren.
Die letzten Jahre haben dem Unternehmen nicht gut getan.
Urlaub wird einem vorgeschrieben, obwohl man sich in der Abteilung abstimmen kann. Brückentage sollen genommen werden, jedoch muss immer eine Notbesetzung vorhanden sein, also von jeder Abteilung mindestens 1 Person... Manche Abteilungen sind jedoch gar nicht besetzt. Es gibt hier keinen roten Faden.
Geht besser
Manche Abteilungen kommen super miteinander aus und helfen sich gegenseitig bei Problemen. Von anderen Abteilungen hört man teilweise gar nix und sieht die Kollegen auch selten.
Auf die neuen Vorgesetzten ist kein Verlass. Man bekommt keine Infos und Probleme werden teilweise immer weiter nach hinten geschoben oder kaum ernst genommen. Die Vorgesetzen haben teilweise kein know-how in ihrem Aufgabengebiet und zusätzlich kein Feingefühl für Ihre Mitarbeiter. Es sidn eigentlich nur Kollegen die mehr Geld verdienen und delegieren - mehr nicht.
Büroausstattung von neu bis alt. Es ist alles zusammen gewürfelt. Nach einer neuen Tastatur musste man 2 Monate betteln, damit man wieder vernünftig arbeiten kann, denn 20€ für eine Maus- & Tastaturkombination war zu teuer.
Kommunikation findet kaum statt. Selbst auf Nachfragen hin wird viel verschwiegen und es gibt nur wage Aussagen. Auf Verbesserungsvorschläge wird nicht eingegangen.
Gehaltserhöhungen werden schon eine lange Zeit vorher geschoben mit immer dem gleichen Argument. Manche Kollegen bekommen dann doch eine und es wird um Stillschweigen gebeten bzw. sogar vorgeschrieben. Der Flurfunk ist jedoch schneller als man gucken kann. Also werden Gehaltserhöhungen verteilt, jedoch nicht fair und auch hier fehlt der rote Faden. Sparflamme ist das Stichwort.
Aufgaben sind sehr eintönig und hauptsächlich auf das Tagesgeschäft beschränkt. Auf Wünsche um in Projekten mitzuwirken oder neue Projekte zu schaffen wird nicht gehört.
pünktliche Bezahlung, Obst und Wasser umsonst
oftmals fehlendes Vertrauen in die Mitarbeiter. Entscheidungswege zu lang, Missmanagement, Personalkarussell über Jahre hinweg, Geld wurde an falschen Stellen ausgegeben, wirklich wichtige Projekte kamen zu spät oder gar nicht.
Wichtige Entscheidungen den Fachabteilungen überlassen. Da oftmals durch Unwissenheit der Vorgesetzten schlechte Entscheidungen getroffen wurden und so das Geld zum Fenster raus geworfen wurde.
einen Tag locker, den anderen deutlich angespannt
längst nicht mehr das, was es einmal war. Schlechtes Image jedoch selbstverschuldet.
Die Urlaubsplanung wurde über Jahre hinweg immer negativer für den Arbeitnehmer, bis hin zu maximal einer Woche Urlaub innerhalb der Saison.
quasi nicht vorhanden
Gehaltsgefüge passt nicht. Aufschieben von Gehaltsanpassungen über Jahre hinweg, teilweise deutliche Gehaltsunterschiede innerhalb der Abteilungen bei selber Qualifikation. Keine Sonderzahlungen
deutlich ausbaufähig
Innerhalb der Abteilung gut, Abteilungsübergreifend nicht wirklich vorhanden
Wichtige Entscheidungen wurden regelmäßig ausgesessen, andere scheinbar "wichtigere" Projekte mit der Brechstange umgesetzt
Büros teilweise mit unterschiedlicher Büromöbelausstattung von alt und runtergekommen bis neu war alles vorhanden
Veränderungen zuerst über den Flurfunk zu erfahren als von den Vorgesetzen war hier Alltag.
über die Jahre immer weniger spannende Projektarbeit, Tagesgeschäft war Alltag
Die Kolleginnen und Kollegen sind durchweg freundlich und hilfsbereit, was die Zusammenarbeit sehr angenehm macht. Das Miteinander im Team war sehr angenehm und hat auch ziemlich Spaß gemacht. Außerdem der Obstkorb ;)
Es gibt nur wenige offizielle Motivationsmaßnahmen, gelegentlich werden kleine Anerkennungen ausgesprochen, Gehaltserhöhungen hingegen werden immer wieder angekündigt, aber aufgeschoben und bisher nicht umgesetzt.
Gleichberechtigung und ein faires Gehaltsschema, wie ursprünglich angekündigt, wären super. Außerdem könnte offener kommuniziert werden.
Leider sind Urlaube von mehr als zwei Wochen nur in stark eingeschränkten Zeiträumen möglich. Homeoffice ist möglich.
Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten waren insgesamt gut, da man viel lernen konnte und Einblicke in unterschiedliche Themenbereiche erhielt. Zudem gab es mehrere interessante Projekte, die fachlich wie persönlich weitergebracht haben.
Seit zwei Jahren wurden keine allgemeinen Gehaltserhöhungen umgesetzt, auch wenn dies nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen galt.
Innerhalb der Abteilungen empfinde ich den Zusammenhalt als gut.
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Abteilungssache, bei uns gab es keine Probleme
Wir hatten ein gut eingerichtetes Büro
Verbesserungsbedarf
Es gab eine Zeit mit vielen Projekten und hohem Lernpotenzial. Aktuell ist dieses Angebot jedoch spürbar eingeschränkter als früher.
Pünktliche Bezahlung.
Erstens sollte die Unternehmensführung dringend transparenter, wertschätzender und verlässlicher werden, um Vertrauen bei den Mitarbeitenden zurückzugewinnen. Zweitens braucht es eine klare und faire Personal- und Gehaltsstrategie, die Perspektiven bietet, statt Unsicherheit und ständige Vertröstungen zu erzeugen.
Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund sinkendem Umsatz äußerst angespannt und von fehlender Wertschätzung geprägt. Kommunikation findet kaum auf Augenhöhe statt, stattdessen herrschen Druck und ein unangenehmes Betriebsklima. Insgesamt fühlt man sich weder ernst genommen noch langfristig motiviert, hier zu arbeiten.
Das Image des Unternehmens hat stark gelitten, eine Flamme geht sprichwörtlich in Rauch auf. Schlechte Führung, Entlassungen und wiederholt negative Presse haben das Ansehen nachhaltig beschädigt. Vertrauen nach innen wie nach außen ist dadurch stark beschädigt.
Die Work-Life-Balance variiert stark je nach Abteilung und ist insgesamt wenig verlässlich. Zwei Tage Homeoffice werden zwar meist angeboten, was in Ordnung ist, aber keineswegs herausragend. Insgesamt bleibt der Eindruck, dass flexible und moderne Arbeitsmodelle nur begrenzt gelebt werden.
Beim Thema Gehalt ist Eigeninitiative gefragt, da jeder für sich selbst verhandeln muss. Positiv ist, dass das Gehalt zuverlässig und pünktlich ausgezahlt wird. Gehaltserhöhungen werden jedoch häufig aufgeschoben, was auf Dauer frustrierend ist.
Benefits, die heute in den meisten Firmen zu finden sind, werden nicht umgesetzt.
Der Kollegenzusammenhalt war früher gut, hat aber spätestens seit der erneuten Kündigungswelle stark gelitten. Verunsicherung und Misstrauen prägen inzwischen den Arbeitsalltag. Teamgeist und gegenseitige Unterstützung sind kaum noch spürbar.
Der Umgang mit älteren, langjährigen Kollegen ist erschreckend schlecht. Verdiente Mitarbeitende werden einfach gekündigt und behandelt, als wären sie wertlos. Dieses Vorgehen ist menschlich enttäuschend und hinterlässt einen sehr bitteren Eindruck.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist häufig von Überforderung und mangelnder Wertschätzung geprägt. Führung wirkt oft unstrukturiert und wenig unterstützend. Zwar soll es Bereiche geben, in denen das Führungsverhalten besser ist, insgesamt überwiegt jedoch der negative Eindruck. Der aktuelle Geschäftsführer ist selber zu selten im Haus und unnahbar.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide und stark vom jeweiligen Bereich abhängig. Im Büro sind sie deutlich angenehmer als in der Produktion. Insgesamt gibt es im Büro weder gravierende Mängel noch besondere positive Highlights.
Die interne Kommunikation ist mangelhaft und unzuverlässig, da wichtige Informationen oft erst über die Zeitung oder den Flurfunk bekannt werden. Offizielle Informationen kommen entweder zu spät oder gar nicht, was für Frust und Unsicherheit sorgt. So entsteht der Eindruck, dass Transparenz und offene Kommunikation keine Priorität haben.
in Ordnung
Die Aufgaben können stellenweise interessant sein, stoßen jedoch schnell an ihre Grenzen. Ohne ausreichende finanzielle Mittel sind Gestaltungsspielräume stark eingeschränkt. Dadurch bleibt viel Potenzial ungenutzt und die Arbeit wirkt oft wenig erfüllend.
Pünktliche Entlohnung.
Man hat nie auf Mitarbeiter gehört und in den Entscheidungspositionen immer nur die eigenen Wünsche und Vorstellungen durchgedrückt. Das geht seit Jahren so. Viele schlechte Geschäftsführer haben hier den Karren im Schmutz versenkt. Das wird ein Ochse alleine nicht richten können.
Das würde nichts bringen, die Entscheider sind weitestgehend resistent.
Jedes Mal, wenn man glaubt die Talsohle sei durchschritten, wird man eines Besseren belehrt. Jetzt hat der Aktionismus eine neue Stufe erreicht.
Regional am untersten Ende der Fahnenstange angekommen.
Wer keine "work" mehr hat, der findet seine Balance jetzt hoffentlich im Life.
Eigentlich nicht möglich.
Wurden optimiert bzw. angepasst.
Mal mehr und auch mal weniger.
Nach der letzten Runde im Mitarbeiter-Bingo schwindet auch der Zusammenhalt. Jeder ist sich selbst der Nächste, rette sich wer kann.
Jeder ist ersetzbar. Auf Wiedersehen und vielen Dank für Nichts.
Druck steigt von oben nach unten.
Leider gibt es momentan nur noch eine Richtung. Da wird man mit dem Fahrrad schneller ohne strampeln zu müssen.
War nie wirklich vorhanden, den Rest hat man sich dann auch noch gespart.
Je weniger noch da sind, umso mehr gleichen sich Diese.
Die Zeiten sind vorbei, man rennt den Anforderungen hinterher.
Gehalt kommt pünktlich
Es kümmert sich in vielen Fällen niemand. Keiner rührt für dich auch nur einen Finger, aber alle können und wissen es besser. Werkzeug könnte besser sein, wenn man was vernünftiges hat, muss man aufpassen das es nicht geklaut wird. Die Abteilungen arbeiten eher schlecht miteinander zusammen und jeder ist froh wenn er den Schritt nicht machen muss. Beim Kaffee und rauchen sollte man auch besser nicht stören. Arbeit OK, Mitarbeiter eher nicht.
Toiletten sind alt, kaputt und verdreckt, das Tor in der Ablagehalle ist seit Monaten kaputt..., Vernünftige Aufenthaltsräume schaffen, Engagierte Mitarbeiter fördern und Faulpelze kündigen.
Nur Druck und Stress
existiert nicht. Privat leben darf man nicht haben
darf es nicht geben
Schlimmer geht es nicht
Anschreien ist die Kommunikation
Überhaupt nicht
Gleitzeit ermöglicht vieles
nicht vorhanden
Die Kollegen (größtenteils) sind einer der wenigen Dinge, die gut sind.
Laut Stellenbeschreibung "ein moderner Arbeitsplatz mit großen Lerneffekten" - Stimmt nicht
Ich habe hier auf jeden Fall etwas fürs Leben gelernt.
Unterm Strich war es einfach das Chaos in fast allen Bereichen und eine Kombination an Problemen, die einfach zu viel waren. All das, während die Führungsebene offensichtliche Probleme beschönigte. Man fühlte sich oft belogen.
Hört auf die Leute, die schon seit Jahren/Jahrzehnten dabei sind, lasst den netten Worten auch mal Taten folgen, kriegt die Produktionsmängel bzw. ihre Ursache in den Griff, kümmert euch um die Partner und Endkunden, schätzt eure Mitarbeiter und tut ihnen permanent etwas Gutes, sorgt dafür, dass die Führungskräfte auch wirklich führen können und verantwortungsvoll sind, kommt in der Gegenwart an.
Unter den Kollegen war das Klima meistens gut. Aber alles andere war bestenfalls fragwürdig. Wirre Entscheidungen von oben, nicht nachvollziehbare Konsequenzen (falls es die überhaupt mal gab) für schlechte Arbeit/ unerhörtes Benehmen, völlig realitätsferne Vorstellungen/Forderungen und eine allgemeine Beratungsresistenz in wichtigen Positionen schadeten jedem guten Willen, den die Mitarbeiter noch aufbringen konnten.
Hier gibt es keine besonders nennenswerten Anmerkungen, es gab Gleitzeit und die Möglichkeit zum Homeoffice. Pläne, die Mitarbeiter zu entlasten oder ihnen etwas Gutes zu tun, wurden eigentlich immer abgelehnt.
Durchschnittlich oder etwas darunter. Geleistet wurde hier auf Arbeitgeberseite wenig.
Die „einfachen“ Mitarbeiter halten zusammen. Bei den Führungskräften war ich mir sehr unsicher.
Ich hatte den Eindruck, dass am Anfang alles auf die positive Veränderung gerichtet war. Darauf folgte aber wenig.
Man hatte sehr oft das Gefühl, dass die einfachen Angestellten mehr Ahnung hatten, als die Führungspositionen. Hinzu kommt eine meiner Meinung nach inakzeptable Arbeitsweise und die Verweigerung von Verantwortungsübernahme.
Mit der Sicherheit wurde es an mehreren Stellen meines Erachtens nicht so ernst genommen.
Wirklichen Komfort für die Mitarbeiter gab es kaum.
Fehlende Aufenthaltsbereiche für die Pausen. Bitten nach höhenverstellbaren Schreibtischen, die auf Unverständnis trafen. Schwere Arbeiten, die in der Form eigentlich unzumutbar für die betroffenen Kollegen waren. Viel zu kalte oder viel zu warme Arbeitsräume...
Eine Katastrophe. Innerhalb einer Abteilung ging es noch, aber darüber hinaus herrschte Chaos.
Durchaus eine interessante Branche, aber fehlende Struktur führten zu nicht nachvollziehbaren Aufgaben.
So verdient kununu Geld.