245 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
245 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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245 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt pünktlich und in den alten Filialen wird auch gut bezahlt. (Wird sicherlich noch geändert)
So viel, dass ich leider für mich entschieden habe nach mehr als 7 Jahren zu gehen! Ich habe gerne hier gearbeitet aber in den letzten zwei Jahren hat sich die Situation nur noch verschlechtert. Ich hoffe meine alten Kollegen finden auch den Absprung. Es ist sehr befreiend!
Man sollte nicht darüber nachdenken was man alles verbessern kann, wenn man am Mitarbeiter spart. Ohne Mitarbeiter in den Häusern gibt es bald keinen SportScheck (vielleicht heißt es ja bald KarstadtSport) mehr!
Jeder versucht seinen Job so gut es geht zu machen. Unterstützung durch die Geschäftsführung ist hier Mangelware!
Ständig kommen Anfragen nach Überstunden oder Schichtänderungen. Regelmäßiger Teamsport ist gar nicht möglich!!!
Die alten Mitarbeiter von SportScheck halten zusammen und versuchen gemeinsam irgendwie das Unheil gemeinsam zu überstehen
Bis zur letzten Sekunde wird alles geheimgehalten. Manche Infos bekommt man nur auf mehrfaches Nachfragen.
Bist du nicht Single und springst immer ein, wird es schwer für dich!
Bist du ein Liebling der Geschäftsleitung bekommst du auch Informationen die gar nicht für deine Ohren gedacht sind. Bist du aber Mutter und musst auch mal nein zu Überstunden (davon gibt es jede Menge) sagen, musst du hoffen, dass die Kollege dir richtige Informationen weitergeben.
Da man nur noch alleine auf der Fläche steht - räumt man nur noch auf und soll alle Kunden gleichzeitig bedienen. Ist in den Augen der Geschäftsleitung kein Problem! Selbst hat man aber noch nie einen von Ihnen auf der Fläche anpacken sehen. ( vielleicht zu Werbezwecken in einem der großen Häuser / in den kleinen hat man verloren)
Zu wenig Personal...zum Teil bin ich alleine auf einer Etage(da hilft auch kein Coaching,wie ich mich bei einer Mehrfachbedienung verhalten soll....weil ich bin halt nur Einer!!!)))
.....es werden Yogga Kurse Online angeboten...Morgens 8.00....der normale Angestellte versucht sich da noch um Familie/Kinder zu kümmern,damit der Tag da läuft....Kochkurse um 20.00...da ist der normale Angestellte auf dem Heimweg von der Spätschicht!!!#hallo?!?!....ach ja und im meiner Freizeit soll ich möglichst noch irgendwelche Apps spielen,damit ich meine Verkaufs-skills verbessere...!!!
....irgendwie schaffen es die wenigen(alten)sich noch zu motivieren...aber viele sind es nicht mehr....je dünner die Luft wird,desto enger rutscht man zusammen
Der Fisch stinkt vom Kopf !!!
Jeden Tag die selben Phrasen...mach Kundenkarten,bestell mir dem I-pad,mach den Besucher zum Kunden...nur blöde,wenn gefühlt nie die richtige Ware da ist...
....na ja....verkaufen eben
Aus Mitarbeiterperspektive nichts mehr. Als Kunde finde ich die Sortimentsbreite ganz gut.
siehe oben.
Verbessert eure Kommunikation, zeigt etwas Empathie für die Angestellten und passt die Löhne an. Es kann nicht sein, dass die eine Hälfte der Sportscheck Filialen nachrangig behandelt wird, kein Urlaubs/Weihnachtsgeld und außerhalb des Tarifs bezahlt wird, während die andere Hälfte all diese Leistungen erhält. Wir sind in Bonn häufig unter den Top Filialen und werden überhaupt nicht wertgeschätzt dafür.
Unsere Filiale schafft häufig gerade so die Planung, Stammpersonal verlässt seit Monaten die Filialen und wird durch günstige Ungelernte ersetzt. Kunden werden immer ungeduldiger und fordern immer mehr, was durch enge Personalsituation nicht erleichtert wird.
Intern definitiv sehr schlecht. Stimmung auf dem Tiefpunkt. Nach Außen "leider" sehr positiv, da unser restliches Personal wirklich alles gibt. Siehe google Rezensionen der Bonner Sportscheck Filiale.
Überstunden & Erschöpfung an freien Tagen.
Bei Kündigung werden Gehaltserhöhungen angeboten. Vorher heißt es "dann such dir doch was anderes, wenn du mehr verdienen möchtest." Paradox. Diejenigen, die intern aufsteigen wollten, haben fast ausnahmslos gekündigt seitdem ich da bin. Wer noch nicht gekündigt hat, ist aber auch noch nicht voran gekommen.
Wir liegen noch über Mindestlohn als gelernte Fachkräfte. Mit Provision kann man sein Gehalt aufbessern, aber seitdem alles teurer geworden ist, "schlägt" sich das Personal um die wenigen Kunden und die teuren Produkte.
Die, die noch da sind, halten zusammen, sind aber mit den Nerven am Ende.
Haben wir, akzeptieren wir. Mit 50+ wäre ich aber längst im Burnout, keine Ahnung wie die das physisch/psychisch mitmachen seit Jahren.
Datenschutz wird nicht sonderlich groß geschrieben. Ziele werden blind verfolgt, es werden immer mehr Aufgaben verlangt bei schrumpfender Personaldecke.
iPads für Kundenbestellungen sind eine feine Sache. Personalräume sind seit Wochen ungeheizt, bzw. werden provisorisch mit elektronischen Heizungen warm gehalten, da das Unternehmen die kaputten Heizungen nicht reparieren will/kann. Galeria ist schließlich für das Bonner Gebäude verantwortlich und kann insolvent keine Reparatur stemmen.
schlecht. Fällt mir nichts anderes zu ein. Auf Nachfrage wie mit Inflation (bei stagnierenden Gehältern) und Personalabgang umgegangen wird, heißt es bei Besuch der Unternehmensführung nur "ist überall so, müssen wir durch". Frustrierend.
Wir stellen hauptsächlich junge Studentinnen ein.
Wir verkaufen Sportartikel. Meistens räumen wir auf, versuchen zu viel Ware in zu kleine Lager zu packen und irgendwie an unsere Provision zu kommen, damit wir den Inflationsdruck aushalten.
- gut organisierter Bewerbungsprozess
- hohes Engagement der Führungskräfte und auch hohe Motivation der Mitarbeiter
Faire Bezahlung
Personalpolitik im allgemeinen.
Führungskräfte sollten mit gutem Beispiel voran gehen und nicht jeden Morgen mit negativen Zahlen vom Vortag demotivieren. Mysterie Shopping beenden. Heimliche Kontrolle der MA ist demotivierend.
Arbeiten im Einzelhandel
Desto schwerer die Arbeit...
Führungskräfte mit Motivationsmangel
Wareneinkauf ohne Kompetenz
Meinungsvielfalt,offener Austausch, Wertschätzung....Einstellung von Personal um den Anforderungen gerecht zu werden
Die Unternehmenskultur gibt viel her,letztendlich ist es nur ein Stück Papier...
MA der stationär Gmbh befinden sich seit 2004 in einem Sanierungsvertrag!!!d.h. keinerlei anpassung der Gehälter.....unfassbar
Großer Unterschied zwischen Stationär und Classic
keinerelei Sozialkompetenz/Führungskompetenz
Kommunikation/Austausch wird untersagt(alle Anliegen sollen dem zuständigen AreaManager vorgelegt werden,dieser bügelt einen ab,weil es Ihm nicht in den "Kram"passt
flache Hierarchien und Du Kultur
gleiche Vorteile für befristete und unbefristete Mitarbeiter
weniger druck , mehr spaß und sportsgeist
sehr viel druck.. kein lockres arbeiten.
am image nach außen wird gut gefeilt..innen sieht es anders aus
arbeitsplan weit im voraus, man kann wünsche abgeben
als neue ist man nicht willkommen, sehr schade
die vorgesetzten sehr gestresst, nicht locker (nur oberflächlich).. sie bekommen wohl auch sehr viel druck von oben
nur das nötigste
ich liebe sport .. ich liebe wandern.. eigentlich toll, wenn man hobby mit beruf verbinden kann... aber nicht bei sportscheck
.....
Offenheit, Vertrauen, Streitkultur, Meinungsvielfalt dem heutigen Standard mal anpassen....
Extremer Battle-Charakter, egal ob Kundenkarte, Instore-App-Bestellungen,Currex-Sohlen Abverkauf oder was auch sonst noch....alles/jeder ist im ständigen Vergleich, bist Du im Ranking im hinteren Viertel hast Du eigentlich keinen Spaß mehr...massiver Aufbau von Druck, keinerlei Argumentation oder Erklärung wird akzeptiert.....die Schuld liegt bei Dir als Führungskraft....
Ständige Teams-Sitzungen-Schulungen aber natürlich vor eigentlichen Arbeitsbeginn....bist Du nicht dabei,zeigst Du kein Interesse am Unternehmen!!!
Jeder hat Angst und ist sich selbst der nächste....am besten nicht auffallen,ruhig sein....trifft es den anderen,trifft es schon mal nicht mich...
....wenn man den Anforderungen nicht mehr entspricht....keine Chance
Habe schon einige Unternehmen erlebt, aber was sich hier abspielt entspricht keiner heutigen Führungskultur.....leitende Angestellt sind von heute auf morgen einfach mal weg...sogenannte Vorgesetzt "regieren" mit Willkür,fast schon Mobbing...billigend wird der Ausfall, erzeugt durch deren Verhalten,von Burn- out oder anderen psychischen Krankheiten in Kauf genommen....eigentlich ohne Worte
In der Unternehmenskultur, wird das "Du"angepriesen....somit wird suggeriert: Wir sind alle gleich, offen ,füreinander da.....Leider ist das in der Praxis völlig anders....strenge Kommunikationsrichtlinien verhindern schon mal einfachste Anfragen und somit kurze Problemlösungen....werden zu häufig Fragen gestellt, erweckt man den Eindruck, dass Vorgänge/Abläufe nicht verstanden werden ....
Kunden gegenüber ist man immer freundlich
Azubis werden schlecht behandelt, Druck, Arroganz, Einschüchterungen nehmen einem die Freude am arbeiten und lösen massiven Stress aus. Als neuer Mitarbeiter hat man keine Chance auf Augenhöhe mit den bereits dort tätigen Mitarbeitern zu kommen. Azubis werden fürs putzen, sortieren von Papier und für private Einkaufstouren für die Geschäftsführung benutzt. Wie die Azubi Jungs so etwas lernen sollten blieb mir ein Rätsel. Haben sich aber beide nach 1 Jahr eine neue Firma gesucht.
Augenhöhe und vollwertige Gleichbehandlung von Azubis ohne Druck oder Arroganz, was aber bei dieser Führung die ich erlebt habe unmöglich erscheint.
Am meisten haben mir wirklich immer die Azubis leid getan. Sowohl von Kollegen als auch von der Personalabteilung werden diese nur als billige Lagerarbeiter benutzt. Das worauf die langjährigen Mitarbeiter keine Lust haben, wird auf die Azubis abgewälzt. Ältere Kollegen untereinander sind eingeschworen und lassen keine ehrliche Eingliederung neuer Mitarbeiter zu. Keine Freundschaften möglich, da ständig über Leute die mal nicht da sind gelästert wird. Aufräumen, Putzen, Lagerarbeiten… dafür hat man ja die billigen Azubis. Der Umgang mit den beiden lieben Jungs, hat mir wirklich oft das Herz gebrochen. Druck, Drohungen und Arroganz sind an der Tagesordnung gewesen.
Nach außen die Hochglanzfassade und die Menschenfreunde, hinter verschlossener Tür aber Druck und Arroganz
Es wird grob darauf geachtet, sich an Gesetze und Arbeitsschutz zu halten. Überstunden sind aber an der Tagesordnung. Selbst Azubis waren teilweise über 10 Stunden im Laden, sowas geht eigentlich gar nicht.
Nur sportliche Aktivitäten werden gefördert, Mitarbeiter mit Übergewicht werden hier ganz klar abgelehnt und niemals eingestellt.
Mittelfeld - unterdurchschnittlicher Tariflohn, interessant zu erwähnen ist allerdings, dass langjährige Mitarbeiter fürs quatschen und lautstark den halben Tag lachen bezahlt werden.
Nur unter langjährigen Mitarbeitern, unter den neuen Kollegen herrscht Misstrauen, da Lästereien an der Tagesordnung sind. Die Azubis haben immer zusammengehalten, da Sie wohl so ihr gemeinsames Leid besser ausgehalten haben. Die Jungs waren echt in Ordnung, aber heimlich in der Umkleide sind öfter mal Tränen geflossen.
Weibliches langjähriges Personal wird freundlich behandelt. Junges, neues Personal oder Azubis werden arrogant und von oben herab unter Druck gesetzt.
Arrogant, überheblich aber bei langjährigen weiblichen Mitarbeitern ausgesprochen nett & hilfsbereit. Komischerweise auch nach Feierabend wenn ihr wisst was ich meine…
Selbst für Demütigungen war man sich nicht zu schade. Teilweise mussten die Azubis auf dem Boden sitzen um Unterlagen zu sortieren. Ein Tisch und Stuhl durften nicht genutzt werden. Sobald ein Mitarbeiter auch nur einen Tag krank ist, wird er über Lautsprecher ausgerufen und zum Gespräch gebeten.
Azubis stehen ganz unten, in der Mitte neue Mitarbeiter und ganz oben die langjährigen weiblichen Mitarbeiter.
Wenig Vielfalt, Umsatzrückgänge werden auf Mitarbeiter abgewälzt. Selbst Azubis bekommen Umsatzvorgaben, allerdings nur in 4 Augen Gesprächen. Vor anderen Mitarbeitern mussten diese Stillschweigen bewahren. Wie gesagt, es gab einen Grund warum mir die Azubis immer am meisten leid getan haben.
So verdient kununu Geld.